Wie wir lernten, die Banken zu hassen

15. Oktober 2014

 

Wie wir lernten die Banken zu hassen

 

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Banken haben die Steuerzahler Hunderte Milliarden Euro gekostet und machen einfach so weiter. Das bringt jeden redlichen Menschen auf die Palme.

„EU entlastet Steuerzahler bei Bankenrettungen“ titelten die Nachrichtenagenturen kürzlich.

Soll heißen: Hat sich eine Bank verspekuliert, müssen künftig die Banken selbst und ihre Aktionäre dafür geradestehen und nicht die allgemeine Bevölkerung. Das klingt gut. Ist es aber nicht.

Sogenannte „systemrelevante Banken“ gefährden immer noch das Wohlergehen dieses Landes und vieler anderer Volkswirtschaften.
Warum?

Weil die Politkriminellen nur an den Symptomen herumdoktern.

Was ist die Ursache der Krise? Die Ursache ist der längst sterbebereite Kapitalismus oder mit anderen Worten: das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem.

Banken haben viel zu wenig Eigenkapital, mit dem sie für Fehlspekulationen haften könnten. Eigenkapital ist Geld, dessen Eigentümer die Banken tatsächlich sind.

Weil die Banken immer noch zu wenig Eigenkapital haben, wäre auch bei der nächsten Krise die winzigen Sicherheitspolster rasch aufgebraucht. Abermals müsste der Steuerzahler einspringen.

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren – so lautet das skandalöse Geschäftsmodell der Banken. Mit diesem Modell haben sie die Welt an den Rand des Abgrunds gebracht.

Man soll sich vom Kulturwandelgesäusel nicht täuschen lassen, welches aus den Bankentürmen zu vernehmen ist.

Man soll sich nicht davon ablenken lassen, dass sie jetzt angeblich Milliardenbußen zahlen.

Man soll sich nicht in Sicherheit wiegen, wenn europäische Finanzminister in notorischer Nachtsitzungsinszenierung eine sogenannte Bankenunion zimmern.

Vor allem: Man soll sich nicht zufriedengeben, solange das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem aufrecht erhalten bleibt.

So lange dieses existiert, wird die Welt immer tiefer in die Katastrophe gerissen. Ausbaden werden das die redlichen Menschen müssen, denn die werden ihre Sparguthaben verlieren – mit anderen Worten, große Teile ihrer bisherigen Lebensleistung.

Im Kern wollen Banken weiterhin Geschäfte machen dürfen, deren Risiken sie der Gesellschaft aufhalsen.

Der „Hebel“!

Dieser Zauberstab des Fremdkapitals vervielfacht bei geringem Eigenkapital die Renditechance gewaltig. So etwas mögen die Bankster, denn dann können sie sich hohe Gehälter zahlen und saftige Boni gönnen.

Der Hebel wirkt aber leider auch in die andere Richtung; er vervielfältigt die Verlustmöglichkeiten.

„Ist nicht schlimm“, sagen die Banken – und reichen die Verlustrechnung einfach an die Allgemeinheit weiter.

Man kann das ganz einfach ausdrücken mit den Worten des diesjährigen Wirtschaftsnobelpreisträger Eugene Fama: „Die Erwartung der Rettung durch den Steuerzahler verleiht den Banken teuflische Anreize, viel zu hohe Risiken einzugehen.“

Fama ergänzt: „Hätten die Banken in der Finanzkrise mehr Eigenkapital gehalten, hätten die Aktionäre viel Geld verloren, die Welt als Ganzes aber nicht viel“.

Zwischen 2008 und 2012 mussten die europäischen Staaten nach Ausweis der Europäischen Kommission ihre Banken mit 5,1 Billionen Euro Steuergeld „retten“.

Die Steuerzahler haben ein Grundrecht darauf, nicht mit den Risiken der Geschäftspolitik von Banken behelligt zu werden.

Sollen Banken doch zocken, spekulieren oder Casino spielen. Sollen sie sich als Trenn- oder Universalbank organisieren. Sie können machen, was sie wollen – unter einer Voraussetzung allerdings: Sie riskieren das eigene Geld, nicht das des Steuerzahlers.

Man kann das auch als goldenes Gesetz der Marktwirtschaft formulieren: Risiko und Haftung gehören zusammen. Wer die Boni einstreicht, muss auch für die Verluste geradestehen.

Bei der Deutschen Bank betrug noch im Frühjahr 2013 das Eigenkapital gerade mal 2,1 Prozent der Bilanzsumme. Das ist weniger, als Lehman vor der Pleite 2008 hatte.

Inzwischen hat die Bank die Bilanzsumme geschrumpft und das Kapital erhöht, um nach eigenen Angaben auf eine Quote von drei Prozent zu kommen.

Schon brüstet sich Bank-Chef Anshu Jain in der Süddeutschen Zeitung, dies sei „der höchste Kapitalstand seit Jahrzehnten“. Doch die Behauptung, man sei nun eine „der am besten kapitalisierten Banken der Welt“ (O-Ton Deutsche Bank) ist gelogen.

Die großen amerikanischen Banken (Bank of America, Citigroup, JP Morgan Chase) weisen Kapitalquoten von fast fünf Prozent aus, doch auch diese Zahlen ändern nichts daran, dass alle Banken der Welt (einerlei, ob drei oder fünf Prozent) insgesamt grottenschlecht kapitalisiert sind.

Um das zu kaschieren, werfen die Banken Nebelkerzen in die Öffentlichkeit.

Eine davon sieht so aus: Eigenkapital koste sie mehr, weil die Aktionäre eine entsprechend hohe Verzinsung verlangten. Um diese Kosten einzuspielen, müssten sie aber ihre Kredite an die „Realwirtschaft“ teurer machen. Das dämpfe dann das Wachstum der Realwirtschaft.

Geschickt wird aus der Verweigerung einer Reform eine Drohung an die Gesellschaft: Wir schrumpfen euren Wohlstand, wenn ihr uns mit hohen Eigenkapitalvorschriften malträtiert.

Wer so argumentiert, der unterschlägt auf ziemlich unanständige Weise die Kosten, die er der Allgemeinheit aufgebürdet hatte, infolge der miesen Kapitalausstattung.

Im 19. Jahrhundert waren Eigenkapitalquoten zwischen 25 und 40 Prozent durchaus üblich. Heute werden Vorschläge dieser Höhe wahlweise als „Steinzeit-Banking“ (Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen) oder als „Rückkehr zur Postkutsche“ (Deutsche-Bank-Finanzchef Krause) diskreditiert.

Wenn die Banken (oder „die Regulierer“) über „Risikogewichtung“ reden, so ist das pure Anmaßung, denn es unterstellt, man wisse im Voraus, wie riskant eine Zockerei ist.

Das kann man aber gerade nicht wissen. Nicht nur Spekulationen können gefährlich sein – jeder Kredit ist ein Problem.

Das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem ist reif für den Schrottplatz! Nach dem Zusammenbruch (der nicht mehr in wirklich ferner Zukunft liegt) darf es nie wieder irgendwo auf dieser Welt zu einer Neuauflage dieses schwerkriminellen Geldsystems kommen!

 

Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem

                                                                                                                                
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Und wieder Milliarden für Verbrecherbanken

10. Juni 2014

 

Und wieder Milliarden für Verbrecherbanken

 

Wenn es so etwas wie einem moralischen Sieger der Finanzkrise gibt, dann ist es Hyman Minsky.

Zeit seines Lebens galt er als Außenseiter, abgetan als Untergangprophet. Mit dem Ausbruch der Finanzkrise erlangten die Lehren des Professors ungeahnte Bestätigung.

Er hielt den Finanzsektor für „von sich aus ruinös“. Auch wenn er selbst von seinem späten Ruhm nichts mehr mitbekam – Minsky starb 1996 – gab ihm die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers recht.

Kommentatoren tauften die Jahrhundertpleite auch den „Minsky-Moment“. Heute, fünf Jahre nach der Lehman-Pleite, ist die Finanzkrise dramatischer denn je.

Zwar haben die Notenbanken den Totalzusammenbruch etwas in die Zukunft verlagert, indem sie fast unbegrenzt Geld bereitstellten, doch damit kann man eben nur Zeit kaufen, jedoch nicht den Totalzusammenbruch verhindern, der kommen wird, weil er kommen muss.

Die Kapitalmärkte sind abhängiger denn je vom billigen Geld. Investoren sind zu Süchtigen geworden. Die Geldpolitik der Notenbanken ist so maßlos geworden, dass sie selbst zur Bedrohung geworden ist.

Nach der Lehman-Pleite trauten die Banken einander nicht, sie verliehen kein Geld, weil sie fürchten mussten, dass ihr „Geschäftspartner“ genauso große Löcher in der Bilanz hatte wie sie selbst.

Die Krise hat ohnehin schon auf die echte Wirtschaft übergegriffen. Die Politkriminellen sind machtlos, weil sie bis über die Ohren mit drinhängen.

Es gab angeblich keine andere Alternative, als die Geldschleusen zu öffnen. Die Notenbanken senkten die Zinsen und machten Geld so billig wie nie.

Weil das nicht reichte, ging die US-Notenbank dazu über, Staatsanleihen und Immobilienpapiere aufzukaufen (Quantitative Easing).

Bislang hat sie dafür beinahe drei Billionen Dollar ausgegeben und monatlich kommen 85 Milliarden Dollar hinzu. Die Federal Reserve-Verbrecher sind inzwischen die größten Gläubiger des Staates.

Das Ergebnis: Der Totalzusammenbruch ist ausgeblieben. Zumindest für den Moment. Kommen wird er trotzdem. Alles nur eine Frage der Zeit.

Mit einem beispiellosen „Antikrisenpaket“ will die Europäische Zentralbank (EZB) nun „das Wachstum in der Eurozone wieder ankurbeln“ und einen drohenden Preisverfall verhindern.

Weiteres billiges Geld beschlossen die Währungshüter am Donnerstag in Frankfurt. Die EZB bietet den Geschäftsbanken also neue Milliardenspritzen an. Das „neue Programm“ soll zunächst einen Umfang von 400 Milliarden Euro haben.

Der EZB-Oberkriminelle Mario Draghi betonte: „Die Behauptung, wir wollten Sparer enteignen, ist völlig falsch.“

Schlechter Witz! Die Sparer werden schon seit Jahrzehnten durch winzige Zinssätze klammheilich enteignet, da die Inflation jährlich deutlich höher ausfällt, als die Zinsen für Sparer.

Die EZB wolle das Wirtschaftswachstum unterstützen. Warum sie das will, wird wie immer nicht erwähnt.

Dabei geht es nämlich nicht um Wachstum, das sowieso niemand braucht, sondern allein darum, den längst sterbebereiten Kapitalismus, also das hochkriminelle verzinste Geldsystem am Leben zu erhalten.

Nur das hochkriminelle verzinste Geldsystem verlangt nach unendlichem Wachstum, da es sonst zum Untergang verurteilt ist.

Die Menschen benötigen diesen Wachstumsirrsinn keineswegs. Schon seit vielen Jahren stehen und liegen so viel Güter auf Halde, dass niemand mehr weiß, wo man überhaupt noch damit hin soll.

Mit anderen Worten: Plünderung der planetaren Ressourcen und Ausbeutung der Bevölkerungen zum Erhalt eines hochkriminellen Geldsystems.

Statt die Polit- und Finanzverbrecher zur Fahndung auszuschreiben, werden Straßen und Flughäfen nach ihnen benannt.

Bundeskanzlerschauspielerin Angela Merkel sagte beim G7-Gipfel in Brüssel: „Die EZB entscheide unabhängig“.

Wir hoffen, dass Berufslügnerin Merkel nicht so blöd ist, den von ihr erzählten Unsinn auch noch selbst zu glauben.

„Die Entscheidung der EZB zeigt, dass sich Banken sehr billig Geld leihen können“, sagte Staatssekretär Gerd Billen. „Wenn Banken gleichzeitig für die Inanspruchnahme von Dispo-Krediten völlig überzogene Zinsen nehmen, ist das aus Sicht der Verbraucher unverständlich“.

News Top-Aktuell nennt das allerdings anders. Wir nennen das schamlose Abzocke, wenn sich Banken für unter ein Prozent Geld leihen können, vom Otto-Normalverbraucher aber bis zu 20 Prozent Dispozinsen verlangen.

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Wir nähern uns einem historischen Wendepunkt
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Ein beträchtlicher Teil des billigen Geldes ist in Aktien, Anleihen und andere Anlagen geflossen, und zwar weltweit.

Seit dem Tief im Frühjahr 2009 haben sich die Aktienindizes wie der S&P 500 in den USA oder der Dax in Frankfurt mehr als verdoppelt.

Wir nähern uns mit großen Schritten einem historischen Wendepunkt der modernen Wirtschaftsgeschichte – und zwar dem Ende.

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Der „Point of no return“ ist überschritten
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Kredite in Billionenhöhe für kriminelle Zockerbanken – Notenbanken, die Staatsschulden aufkaufen – wie lange kann das noch funktionieren?

„Das wüsste ich auch gerne“, sagt Vermögensverwalter Flossbach. „Der „Point of no return“, an dem man das Finanzsystem noch hätte reparieren können, ist eigentlich schon überschritten“.

Das sehen wir allerdings anders. Schon bei der Einführung des hochkriminellen verzinsten und zinsesverzinsten Geldsystems gab es keine Reparaturmöglichkeit.

Dieses hochkriminelle System war von vornherein zum Scheitern verurteilt und das Scheitern dieses Systems wird die Sparer um ihr Erspartes und die Menschen gleich mehrerer Generationen um ihre Lebensleistung bringen.

Die Inflationsrate liegt über den Zinsen für Spareinlagen. Die Ökonomen sprechen von „negativen Realrenditen“.

News Top-Aktuell zieht es vor, auf die Verwendung solcher Unsinnsbegriffe wie „negative Realrendite“ zu verzichten. Wir nennen das Kind beim Namen und das Kind heißt: Enteignung!

Unter dem Strich verliert jeder Sparer Geld, ohne es zu merken.

Das Geldvermögen der Deutschen liegt bei rund fünf Billionen Euro. Der größte Teil davon – etwa 90 Prozent – existiert nur als Forderung auf dem Papier.

Es liegt auf Sparbüchern, steckt in Lebensversicherungen oder in Pensionsansprüchen, und ist damit direkt gefährdet.

Die Postbank hat ausgerechnet, dass Kunden deutscher Banken in diesem Jahr rund 14 Milliarden Euro verlieren werden – allein durch Niedrigzinsen für Spareinlagen.

Dieses Desaster wird sowohl die großen Investoren, als auch die Kleinanleger noch lange beschäftigen – die einen Abhängige des billigen Geldes, die anderen Gefangene der Niedrigzinsen und der Inflation.

Es zeigt sich, dass die wahre Herausforderung nicht darin besteht, die Notenpresse anzuwerfen, sondern das hochkriminelle verzinste Geldsystem weltweit abzuschaffen und zu verbieten.

Dieses System hat lange genug nichts als Schaden angerichtet, für Tod und Verwüstung gesorgt, sowie die Menschen um ihre Lebensleistungen gebracht.

 

Und wieder Milliarden für Verbrecherbanken 2

 
                                                                                                                                 
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USA hat 17,2 Billionen Schulden

17. Februar 2014

 

USA hat 17,2 Billionen Schulden

 

Die USA haben derzeit rund 17,2 Billionen Dollar (12,7 Billionen Euro) Schulden. Es ist ein wenig schwierig, so einen gewaltigen Schuldenberg überhaupt noch irgendwie zu illustrieren, damit eine ansatzweise Vorstellung entstehen kann.  

Die Erlaubnis weitere Kredite aufzunehmen war am 7. Februar 2014 ausgelaufen, doch wen interessieren schon Übereinkünfte oder Regeln.

Die vereinigten Staaten haben die Grenzen der Verschuldung mittlerweile zum x-ten Male nach oben verschoben, damit es nicht zu einer sofortigen Zahlungsunfähigkeit kommt.

Das Geld in der amerikanischen Staatskasse würde gerade einmal bis zum Monatsende ausreichen, um den Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können.

Mit anderen Worten: Amerika ist zutiefst pleite.

Immer wieder entbrannten Debatten um Schuldenobergrenzen. Das hat sich erst einmal erledigt.

Es wurde gerade ein Gesetz verabschiedet, dass die Vereinigten Staaten bis März 2015 weiter neue Schulden aufnehmen dürfen.

Vorsicht! Das ist keine Entwarnung bis März 2015! Amerika muss nämlich nicht unbedingt der Impulsgeber für den Zusammenbruch des hochkriminellen verzinsten Geldsystems sein.

Auf diesem Planeten gibt es mehr als genug Finanzblasen, die zu platzen drohen. Amerikas Schulden ist nur eine dieser Blasen.

Europa ist ebenfalls hochverschuldet – in China droht eine Finanzblase bezüglich Immobilien zu platzen, usw. usf.

Dass sich Amerika nun bis März 2015 bis über die Hutkrempe weiter verschulden darf, ist also auf keinen Fall als vorläufige Entwarnung anzusehen.

Die Schuldenproblematik löst sich nämlich nicht dadurch auf, indem man immer noch mehr Schulden macht, um damit Zeit zu kaufen.

Das Ende des hochkriminellen verzinsten Geldsystems steht so oder so bevor, egal wieviel Zeit noch gekauft werden kann.

Die Menschen dieser Welt müssen dieses hochkriminelle System verstehen lernen, um gemeinsam zu verhindern, dass dieser Wahnsinn eine weitere Auflage erlebt.

Wer das hochkriminelle verzinste Geldsystem bisher nicht verstanden hat – warum es die Menschen zu Verbrechern macht – warum es unermessliche Schäden anrichtet – warum ein solches System immer wieder kollabieren muss und wem dieses System dient, für den bietet News Top-Aktuell eine wahre Fundgrube an Informationen.

Beginnen kann man diesbezüglich mit diesen Artikeln:

Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt

Die Einführung des Geldes

Die schamlose Finanzwelt

Werfen Sie einen Blick auf unsere Kategorien auf der rechten Seite dieser Seite. Alles was Sie dort an aufgedeckten Lügen und Leid finden können, ist durch das hochkriminelle verzinste Geld entstanden.

Es ist wichtig das hochkriminelle verzinste Geldsystem zu verstehen. Wenn man es verstanden und begriffen hat, welches grenzenlose Leid und welche unermesslichen Schäden aus diesem System erwachsen sind, dann hasst man es automatisch.

Dieser Hass muss sich in das Bewusstsein der Allgemeinheit einbrennen, damit die Menschen gemeinsam dagegen vorgehen werden, falls jemand versuchen sollte, eine Neuauflage dieses alles verachtenden Systems zu starten. Eine solche Neuauflage ist mit allen Mitteln zu verhindern.

 
                                                                                                                                 
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Bank-Skandale ohne Ende

21. Januar 2014

 

Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem

 

Die BaFin-Präsidentin deutet mögliche Manipulationen von Devisenkursen und Goldpreis an. Mit der EZB als oberste Bankenaufsicht habe man den Bock zum Gärtner gemacht.

Nun muss man wissen, dass die EZB macht, was die vermeintlich darunter befindliche Bankenmafia befiehlt.

Auch die sogenannte BaFin ist nicht wirklich ein bankenbeaufsichtigendes Organ, denn wenn das so wäre, dann müsste man fragen, was die BaFin in den letzten Jahren so gemacht hat, dass es zu einem Skandal nach dem anderen kommen konnte.

Die Notenbanken sind die Geldgeber der Bankenmafia – die Bankenmafia finanzieren die sogenannten Regierungen. So einfach ist das.

Der Verfall der geldpolitischen Sitten hat in den Banken offenbar alle Skrupel beseitigt.

Mittlerweile wissen noch nicht einmal mehr die Kriminellen selbst, wessen Hand in welcher Tasche steckt.

So weitet sich der Kreis der Finanzmärkte, die unter dem Verdacht stehen, von Banken manipuliert worden zu sein, immer weiter aus.

Wegen der Manipulationen von Referenz-Zinssätzen hatte die EU-Kommission im Dezember sechs Banken mit einer Strafe von insgesamt 1,7 Milliarden Euro belegt. So berichteten zumindest die Volksverdummungsmedien.

Die Tatsachen sehen allerdings so aus, dass hier nicht Banken bestraft worden sind, sondern die Bevölkerung.

Die hat schließlich hunderte Milliarden für die sogenannte „Rettung der Banken“ via kaum noch zu zählender sogenannter „Rettungsschirme“ aufbringen müssen.

Der Skandal: Die Kriminellen, die hier und da manipuliert haben, laufen immer noch frei herum!

Es ist nachvollziehbar, warum Notenbanken, Regierungen und Banken in den überschuldeten Industrieländern kein Interesse an einem steigenden Goldpreis haben können.

Das würde schließlich das lukrative Spiel der Banken mit den von den Notenbanken geschaffenen Überschussreserven gefährden.

Wegen der schwachen Kreditnachfrage von Privathaushalten und Unternehmen bleiben die Reserven im Bankensystem und finanzieren so die spekulativen Geschäfte der Banken.

Eine Lizenz zum Gelddrucken. Demgegenüber wirkt das traditionelle Kreditgeschäft wie eine Belastung.

Man darf gespannt sein, wie in einigen Jahren die gegenwärtige Geldpolitik in den USA, in Japan und in Europa in der Rückschau bewertet wird:

als naiv, inkompetent, inflationär – oder als verantwortungslos, desaströs, kriminell oder mafiös?

Sicher ist schon jetzt: Die Nachwirkungen dieser Politik werden noch lange in den Gesellschaften zu spüren sein.

Das zeigt sich aktuell in Irland und Griechenland bei der Aufarbeitung der Schäden, die das hochkriminelle verzinste Geldsystem verursacht hat.

Es bleibt also nur eine Forderung:

 

Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem

 
                                                                                                                                 
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Manipulationsskandal: EU-Strafe trifft die Allgemeinheit, nicht die Banken

5. Dezember 2013

 

EU-Kommission bestraft nicht Banken sondern Bürger

 

Die EU-Kommission hat wegen Zinsmanipulation der Banken hohe Geldstrafen verhängt.

Allerdings werden nicht mehrere Großbanken bestraft, sondern die Menschen in den Ländern, welche die Bankenrettungsschirme mit ihren Steuergeldern finanziert haben und noch immer finanzieren.

Die Strafen summieren sich auf insgesamt 1,7 Milliarden Euro

Betroffen ist vor allem Deutschland, da der Löwenanteil der sogenannten Rettungsschirme von Deutschland zu berappen war und noch immer ist.

Die EU-Kommission bestraft also nicht sechs Finanzinstitute mit Rekordbußen von insgesamt 1,7 Milliarden Euro, sondern die Allgemeinheit, die ungefragt und unfreiwillig für die Geldverbrennung krimineller Bankster mit Steuergeldern zur „Hilfeleistung“ zwangsverdonnert wurde.

Die Menschen in Deutschland und der EU ersetzten ab sofort also nicht nur die Abermilliarden Euro, die schwerkriminelle Bankiers verzockt haben, sondern kommen jetzt auch noch für deren erhaltene Geldbußen für hochkriminelle Zinsmanipulationen auf!

Von der Volksverblödungsmaschinerie natürlich wie immer kein Wort zu den Tatsachen. Diese teilen stattdessen das hier mit:

„Die Deutsche Bank wurde mit einer Strafe von 725 Millionen Euro belegt, wie die EU-Behörde in Brüssel mitteilte.

Auf den deutschen Branchenprimus entfällt damit der Hauptteil des Bußgeldes.

Das Geldhaus muss knapp 466 Millionen Euro Strafe für Manipulationen des Euribor und gut 259 Millionen Euro Strafe auf andere Refrenzzinssätze zahlen.

Zu den betroffenen Instituten zählen zudem die Royal Bank of Scotland, die französische Société Générale und RP Martin sowie die US-Banken Citigroup und JP Morgan.“

Falsch! Die Betroffenen sind wie immer die Menschen in der EU und ganz besonders die Deutschen!

Aus diesem Grunde sind uns folgende Worte eine Wiederholung wert:

Wenn man die Richtigen richtig bestrafen will, dann hat man gefälligst die Verbrecher persönlich zu belangen. Das nicht nur mit Geldstrafen, sondern zusätzlich mit 20 bis 30 Jahren Freiheitsentzug, so dass das Verbrechergesindel in seinem Leben nie wieder fröhlich wird.

Das wäre dann gerechte Strafe und hätte womöglich sogar abschreckende Wirkung!

Auch diese Frage ist uns eine Wiederholung wert:

Was spricht eigentlich dagegen, schlimmsten Verbrechern die unangenehmsten und längten Strafen zu verordnen?!

Auch die Antwort darauf werden wir gern wiederholen:

Nichts spricht dagegen!
Absolut gar nichts!

 
                                                                                                                                 
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