NSA-Spionage schwächt Vertrauen nur wenig

7. Oktober 2013

 

Das hoch kriminelle verzinste Geld

 

Die Enthüllungen über die Spionage durch den US-Geheimdienst NSA hat das Vertrauen deutscher Nutzer in amerikanische Firmen nur wenig geschwächt.

Der Anteil derer, die Bedenken haben, ihre persönlichen Daten bei einem amerikanischen Anbieter zu speichern, ist seit dem vergangenen Jahr um nur 10 Prozentpunkte auf 37,30 Prozent gestiegen, ergab eine Repräsentativbefragung des Beratungsunternehmens Convios.

Der höchste Anteil bei den Vertrauensverlusten wurde in den Altersgruppen zwischen 30 und 49 Jahren festgestellt.

Jüngere Menschen erkennen offenbar den Ernst der Lage nicht – älteren Menschen geht es ebenso.

Die Vorbehalte bei Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren, die bisher ohnehin gering waren, sind kaum höher geworden.

Die größten Vorbehalte hegen die deutschen Internet-Nutzer der Umfrage zufolge weiterhin gegenüber Facebook.

80 Prozent der Onliner sprachen von Bedenken, ihre persönlichen Daten in dem sozialen Netzwerk zu speichern.

Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr sei aber sehr gering ausgefallen – ebenso wie die Konsequenz:

Nur 2,4 Prozent gaben an, das Netzwerk nach dem NSA-Abhörskandal nicht mehr zu nutzen.

Weitere 29 Prozent haben ihre Nutzung nach eigenen Angaben etwas eingeschränkt.

Die Datenspione interessieren sich übrigens nicht dafür, wann sich welcher Facebook-Nutzer das letzte Mal wie die Zähne geputzt hat.

Die Datenspione interessiert, von wem wie viel Geld zu holen ist.

Bankeinlagen sind nirgendwo mehr sicher!

Zypern ist das Musterbeispiel. Die viel zitierte Einlagensicherung, die sowieso auf rechtlich mehr als fragwürdiger Grundlage steht, gibt es in der Realität nicht.

Die Mainstreamverdummungsmedien werden nicht müde das Gegenteil zu behaupten, nämlich dass Zypern eine Ausnahme und nicht mit Deutschland zu vergleichen sei.

In Deutschland wäre das Geld der Sparer sicher. Wenn Sie solche Worte hören, dann sollten Sie grundsätzlich vom Gegenteil ausgehen.

Die Lage ist brisant – der Tabubruch bereits passiert

Die EU hat den Beweis schon erbracht, dass das Geld auf der Bank nicht sicher ist. Das Geld unschuldiger Bürger wurde sich einverleibt.

Wer jetzt noch um „Vertrauen“ wirbt und um „Verständnis für diese Maßnahme“, der lebt in einer anderen Welt. Genau das macht die EU aber.

Warum sollte ein deutscher Sparer noch Beteuerungen vertrauen, wenn Finanzminister Schäuble für eine 40%-Enteignung in Zypern gestimmt hat?

Wer einer Enteignung der kleinen Leute in Zypern zustimmt, der wird dem auch zustimmen, wenn Deutschland eines nicht so fernen Tages auf dem Speisezettel der Großkriminellen steht.

Spareinlagen, egal wo, sind nicht mehr sicher. Weder über, noch unter 100.000 Euro, wie sich am Beispiel Zypern zeigte, wo nur eine Parlamentsentscheidung in letzter Minute noch dafür sorgte, dass Konten unter 100.000 Euro – diesmal noch – verschont blieben.

Dem Sparer bleibt jetzt die Wahl, zu handeln oder sein Eigentum zu verlieren

Manche glauben noch immer, Zypern sei weit weg und betreffe die eigenen Spargroschen nicht. Das ist falsch, liebe Leserinnen und Leser.

Das eigene Ersparte ist nicht sicher, wenn es bei Banken deponiert ist. Es existiert noch nicht einmal ein Rechtsanspruch auf das Geld auf dem Bankkonto, nur leider wissen die meisten Leute das gar nicht.

Die Sache ist nämlich die:

Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken enthalten keinerlei Rechtsansprüche.

Dies hat dem Bankenverband zufolge „praktische“ Gründe:

Gäbe es einen Rechtsanspruch, wäre der Einlagensicherungsfonds eine Versicherung, so der Bankenverband.

Es fiele unter anderem Versicherungssteuer an und das Verfahren würde nicht nur komplizierter, sondern auch teurer.

Deshalb hat der Bankenverband in enger Abstimmung mit dem sogenannten  „Bundesfinanzministerium“ und der zuständigen sogenannten „Aufsicht“ darauf verzichtet, einen Rechtsanspruch festzuschreiben.

Wenn es also hart auf hart kommt, dann ist Ihr Guthaben einfach mal so futsch, ohne dass Sie einen Anspruch einklagen können. So einfach ist das.

Wer es jetzt immer noch nicht begriffen hat, dem ist kaum noch zu helfen.

Wir möchten trotzdem ein weiteres Mal das Folgende zur gefälligen Kenntnisnahme mitteilen:

Als die Einführung des verzinsten Geldes stattfand, da bestand das Zahlungsmittel noch aus Goldmünzen, welche einen realen Wert haben.

Später tauschten Banken das Gold gegen Geldscheine um, die nichts anderes als Quittungen für das auf dem Konto befindliche Gold waren.

Diese Quittungen – Geldscheine genannt – lagern heute größtenteils bei Banken in Form von virtuellen Zahlen.

Auf einem Zettel, den wir Kontoauszug nennen, können wir uns den virtuellen Stand der auf dem Konto befindlichen Quittungen anschauen.

Das eigentliche Geld – also das ehemals eingelagerte Gold – ist längst gestohlen worden.

Jeder Euro wird bis zu 9 Mal per Kredit verliehen. Das heißt: Die Werte, welche Banken in ihren Bilanzen zeigen, entsprechen noch nicht einmal im Ansatz dessen, was die Banken tatsächlich haben.

Stellen wir uns eine Bank vor, die 100.000 Kundenkonten führt. Nehmen wir ferner an, auf jedem Kundenkonto würde sich die gleiche Summe befinden.

Würde nun jeder Kontoinhaber sein Geld von der Bank abheben wollen, so wäre die Bank schon pleite, wenn nur 10.000 der 100.000 Kunden ihr Geld abholen wollten.

Das können Sie sich nicht vorstellen – das wollen Sie sich nicht vorstellen?? Dann schauen Sie sich das nun folgende Video besser nicht an:

 

 

Werfen wir einen Blick nach Amerika.

Dort existiert ein Ausschuss von 15 Mitgliedern. Eines dieser Mitglieder hatte eine genaue Prüfung der Goldreserven vorgeschlagen, die angeblich in Ford Knox lagern sollen.

Diese Überprüfung wurde von 13 der Ausschussmitglieder abgelehnt.

Man kann also davon ausgehen, dass in Ford Knox schon lange weniger echtes Gold, sondern viel mehr mit Gold überzogenes Wolfram lagert.

Wer wissen möchte, wer die Diebe waren, der lese bitte unseren Artikel

– Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt –

 

Was Sie in Ihrer Brieftasche haben, ist genauso viel wert, wie die bunten Zettelchen in einem Monopolyspiel.

Wir können daher nur erneut raten:

Wandeln Sie virtuelles Geld (Giralgeld/Buchgeld) und Quittungen (Geldscheine, bzw. SCHEINGELD) in das um, was es ursprünglich einmal war: WERTHALTIGES GOLD!

Lagern Sie dieses nicht bei Banken, denn denen kann man alles andere als vertrauen.

Lagern Sie Ihr Eigentum bei sich zu Hause. Nur dort ist es einigermaßen sicher aufgehoben, denn dort ist es wenigstens vor Datenkraken, Banken und Zugriffen von Regierungskriminellen sicher.

 
                                                                                                                                 
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Katastrophale Zustände: Azubis lesen täglich Zeitung

4. Juni 2013

 

Hurra - Wir verblöden

 

Die Kreissparkasse Rhein-Hunsrück bildet acht unwissende junge Leute zu sogenannten „Bankkaufleuten“ aus.

Dazu zählt nicht nur der unseriöse Umgang mit Finanzen, sondern auch das Fehlinformieren und Belügen von Kunden.

Redegewandtheit und Wissen über die aktuelle Volksverdummung sind dabei von Vorteil.

Deswegen nimmt die Sparkasse an dem Projekt „Zeitung lesen macht Azubis fit“ teil und zwingt ihre Auszubildenden ein Jahr lang täglich die Rhein-Hunsrück-Zeitung lesen zu müssen.

Die Fortschritte ihrer Verdummung werden nämlich alle vier Wochen mit Hilfe von sogenannten „Wissenstests“ festgehalten, die in Wirklichkeit Gradmesser des Verdummungsfortschritts sind.

 

Denken verdirbt Fernsehabdende

 

So bleiben die jungen, künftigen Werkzeuge der Finanzkriminalität auf der Höhe der Volksverdummung, verschlechtern dabei ihr eigenes Allgemeinwissen und können so gleichzeitig selbst verdummt werden.

Man kann nur hoffen, dass diese jungen Leute noch Verstand genug besitzen, um sich gegen derlei Machenschaften gemeinsam zur Wehr zu setzten und künftig News Top-Aktuell zu lesen, statt auf Verdummungsmedien wie Zeitungen und Fernsehen zurückzugreifen.

 
                                                                                                                                 
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Nachhilfe für ´s bessere Verstehen – mit Sahra Wagenknecht und Volker Pispers

22. April 2013

 

Nachhilfe für das deutsche Volk

 

Das Verbrechen, das sich vor unser aller Augen abspielt, ist ungeheuerlich.

Anstatt zuzugeben, dass ihr „Geschäftsmodell“ Globalisierung und Euro hoffnungslos gescheitert ist, greifen die Finanzverbrecher und ihre willigen Regierungsmarionetten zum allerletzten Mittel:

die tödliche Mischung aus Inflation und offenem Raub an den Sparguthaben der Bevölkerung, die den Absturz der Realwirtschaft zum Effekt hat.

In dem folgenden Video haben wir wieder einmal so einige Register gezogen, um die deutsche Bevölkerung über einige Fakten in Kenntnis zu setzen.

 

 

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Betrüger, wo man nur hinschaut!

7. Februar 2013

 

Großbetrüger Banken

 

Bei der Deutschen Bank gibt es personelle Konsequenzen: Deutschlands Branchenprimus suspendierte im Zusammenhang mit internen Ermittlungen zu den Zinsmanipulationen fünf weitere Händler.

Zur Rolle der Deutschen Bank in dem Fall läuft auch noch eine Sonderprüfung der Finanzaufsicht Bafin.

Die betroffenen Mitarbeiter arbeiteten im Geldmarktteam in Frankfurt und waren unter anderem für die Festlegung von Referenzzinsen wie Libor und Euribor zuständig.

Auch die Royal Bank of Scotland (RBS) ist in die Betrügereien verwickelt.

Die Zahlung der RBS, in Höhe von 612 Millionen US-Dollar, ist die bisher zweithöchste Strafe im Zusammenhang mit den Libor-Ermittlungen.

Spitzenreiter ist die Schweizer Großbank UBS, die im Dezember fast 1,2 Milliarden Euro zahlen musste.

Die britische Barclays musste umgerechnet rund 340 Millionen Euro Strafe zahlen.

Schon bald dürften weitere europäische Institute wegen der Manipulation des Referenzzinssatzes Libor hohe Geldbußen bezahlen müssen.

Bart Chilton, der im Vorstand der US-Aufsichtsbehörde CFCT für die Libor-Ermittlungen zuständig ist, sagte am Donnerstag: „Die Banker benehmen sich arrogant, als stünden sie über dem Gesetz“.

Die derzeit amtierenden „Vorstände“ in vielen Geldhäusern seien für diese Kultur verantwortlich. Diese „Vorstände“ sind unbedingt abzulösen,

Der RBS-Vorsitzende Sir Philip Hampton räumte schwerwiegende Mängel in Systemen und Kontrollen ein. Laut RBS waren insgesamt 21 Mitarbeiter in Manipulationen verwickelt.

Anm.d.Red.: Mit diesen Betrügereien wurden Multimilliarden US-Dollar erschwindelt.

Die sogenannten „Strafen“ in Höhe von ein paar hundert Millionen sind daher keine wirklichen Strafen.

Strafe ist, wenn die involvierten Verbrecher Jahrzehnte hinter Schloß und Riegel wandern!

 

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Wehrt euch gegen Dispo-Abzocke!

12. Dezember 2012

 

Zins-Abzocke in Deutschland

 

Haben Sie ein sogenanntes „Girokonto“? Haben Sie dieses schon mal überzogen? Dann haben Sie schon einmal sogenannte „Dispo-Zinsen“ bezahlt. Aber der Reihe nach.

Wer ein Sparkonto mit einem Sparbuch besitzt, der bekommt für sein Geld Zinsen, wenn auch nur sehr geringe.

Auf das Geld Ihres Sparkontos können Sie genauso zugreifen, wie auf das Geld Ihres Girokontos.

Es besteht diesbezüglich also keinerlei Unterschied zwischen einem Spar- und einem Girokonto.

Dennoch erhalten die meisten Girokontoinhaber keinerlei Zinsen für ihr auf dem Girokonto befindlichen Guthaben.

Wenn Sie Ihr Girokonto hingegen auch nur um einen Cent überziehen, bezahlen Sie sofort bis zu 15 und mehr Prozent „Überziehungszinsen“!

Warum lassen die Menschen das eigentlich mit sich machen? Warum lassen sich die Menschen in Deutschland das bieten?

Damit muss Schluss sein!

Verlangen Sie ab sofort Zinsen für das Guthaben auf Ihrem Girokonto. Verweigern Sie die Zahlung überzogener Überziehungszinsen.

Wie du mir, so ich dir

Wenn Sie von Ihrer Bank keinerlei Zinsen für Ihr Guthaben auf dem Girokonto erhalten, dann bezahlen Sie zukünftig gefälligst auch keine Überziehungszinsen mehr.

Wenn Sie von Ihrer Bank 2 Prozent Zinsen für das Guthaben auf Ihrem Girokonto bekommen, dann bezahlen Sie bitte auch nur 2 Prozent Zinsen im Falle einer Überziehung des selben Girokontos.

Lassen Sie sich alles andere nicht länger bieten! Sollte Ihre Bank damit nicht einverstanden sein, nehmen Sie einfach Ihr Geld von sämtlichen Konten. Das wirkt Wunder!

Lagern Sie ihr Geld lieber an mehreren Stellen zu Hause, als auf der Bank. Davon wird Ihnen selbstverständlich jede Bank abraten, da das ja wegen Einbruchdiebstahl zu gefährlich sei.

Es macht allerdings nicht wirklich einen Unterschied, ob Sie nun legal von Ihrer Bank oder illegal von einem Einbrecher bestohlen werden.

Mindestens 150 Banken in Deutschland haben nach Angaben der Stiftung Warentest in den vergangenen Wochen jetzt ihren Zinssatz für Dispositionskredite gesenkt.

Die sogenannte „Bundesverbraucherministerin“ Ilse Aigner sprach von „einem ersten Schritt“.

Die festgestellten Senkungen lagen dem Magazin „Finanztest“ zufolge bei den meisten Banken aber nur bei unter einem Prozentpunkt, was Null Komma Irgendetwas, also in der Nähe von Nichts entspricht.

 

Lassen Sie das nicht länger mit sich machen!

Deutsche wehrt euch!

 

 

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