Alle Jahre wieder – Die “Eisschmelze” in der Arktis

29. August 2012

 

 

Das Meereis in der Arktis schmilzt in diesem Jahr „besonders schnell“ und „besonders stark“.

Zu dieser Jahreszeit kommen solche Meldungen über das schrumpfende Arktiseis so sicher wie das Amen in der Kirche.

Damit soll der Welt mitgeteilt werden, dass das arktische Meereis wieder mal „so gering wie niemals zuvor“ sei und dass die Menschheit „natürlich“ angeblich daran schuld ist.

Nach dieser Meldung können Sie mittlerweile Ihre Uhr stellen, denn diese taucht immer pünktlich Anfang September in sämtlichen volksverdummenden „Qualitätsmedien“ wie z.B. „FAZ“, „Focus“, „SZ“ usw. auf, wenn die Nordpolarkappe den Höhepunkt ihrer jährlich wiederkehrenden Schmelze auf Grund des Sommers erreicht hat.

Gestern war es dann auch wieder so weit. Die „Süddeutsche“ titelte mit dem Panikslogan „Eisschmelze in der Arktis – Schlimmer als die Euro-Krise“ und beruft sich dabei auf angebliche „Aufzeichnungen“ des National Snow and Ice Data Center (NSIDC).

Für uns waren und sind solche vermeintlichen „Horrormeldungen“ schon immer ein Grund, um ganz genau hinzuschauen, wobei sich wieder einmal feststellen ließ, wie Klimaschwindelinstitute wie das NSIDC fälschen und manipulieren, damit am Ende dann auch ja etwas möglichst „Bedrohliches“ dabei heraus kommt.

Verweisen möchten wir diesbezüglich auf eine Grafik des NSIDC, die in den Morgenstunden des 16. April bezüglich der Eisausdehnung noch so aussah:

 

 

Noch am selben Tag sah die selbe NSIDC-Grafik etwas später dann plötzlich so aus:

 

 

Die aktuelle Eisausdehnung hat sich ganz plötzlich weiter von der Mittelwert-Linie entfernt. Was hatte das NSIDC getan? Die Überblendung zeigt, was mit der Grafik passiert ist:

 

 

Normiert auf den Verlauf der Eisaudehnung zeigt sich, dass sowohl die Zeitachse als auch die Mittelwert-Kurve nach rechts verschoben wurde. Dadurch ist die aktuelle Eisausdehnung, also der Abstand zum Mittelwert, größer geworden. Zusätzlich sind auch noch „auf geheimnisvolle Art und Weise Daten verloren gegangen“, wie die folgende Ausschnittvergrößerung zeigt:

 

 

Die Daten der letzten paar Tage (in der älteren Version blau) noch enthalten, sind in der geänderten Version (violett) verschwunden. Dadurch wächst der Abstand zwischen den aktuellen Daten und der Mittelwert-Linie ein weiteres Mal:

 

 

Wenn man bei der Überblendung die Achsen deckungsgleich hält, ergibt sich folgendes verfälschtes Bild: Das Datenende ist jetzt auf gleicher Höhe, die Mittelwertlinie verspringt und offenbar ist die Zeit links gestaucht.

Göbbels wäre auf die Hütchenspielertricks solcher vermeintlich „wissenschaftlich arbeitenden Institute“ sicher stolz gewesen.

Ein weiterer Gipfel der Klimaschwindler war die Behauptung, dass „97% des Grönlandeises schmelzen“. In Wirklichkeit (das steht selbst beim Herausgeber dieser Meldung, der NASA) hat es eine Woche lang auf 97% des Grönlandeises lediglich ein leichtes Tauwetter gegeben.

Das Eis taute oberflächlich für wenige Stunden an. Inzwischen ist dort selbstverständlich längst wieder alles gefroren.

Die Volksverblödungsmedien machten aus einer vollkommenen Normalität natürlich die vermeintliche Panikmeldung: „97% des Grönlandeises schmelzen“.

Aber das ist ja noch längst nicht alles, denn nun kommen wir zu Fakten, die in den handelsüblichen Medien nur zu gern unterschlagen werden, da diese ja so gar nicht zur angeblichen „Erwärmung“ passen.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen die Temperaturen der letzten 2000 Jahre bis ins Jahr 138 vor Christus zu rekonstruieren.

 

 

Die rote gestrichelte Linie gibt den Trend über den Zeitraum von damals bis heute an. Wie man deutlich erkennen kann ist der Trend über all die Jahrhunderte leicht rückläufig. Das heißt: Es hat eine ABKÜHLUNG von 0,3 °Celsius pro Jahrtausend stattgefunden.

In der Antarktis sieht´s nicht anders aus, was die Auswertungen von Eisbohrkernen eindeutig beweisen.

 

 

Diese Ergebnisse stehen im krassen Widerspruch zu den Verlautbarungen des IPPC, dem sogenannten „Weltklimarat“. Diese besagen, dass die Temperaturen lange Zeit auf gleichem Niveau verharrt haben, um dann mit Beginn der Industrialisierung anzusteigen.

Die Ergebnisse der neusten Temperaturrekonstruktion zeigen das genaue Gegenteil!

Bereits vor wenigen Tagen veröffentlichte das Wetterportal wetter.net Untersuchungen aus jüngerer Zeit. Diese kamen zu dem Schluss, dass die Sommer der letzten zehn Jahre insgesamt nicht heißer geworden sind, aber deutlich nasser.

Auch diesbezüglich wurde im Jahre 2003 eine andere „Prognose“ von den Klimaschwindlern ausgegeben. Damals lautete die „Klimavorhersage“: „die Sommer würden zukünftig immer heißer und trockener werden“.

Das genaue Gegenteil ist eingetreten, doch damit noch nicht genug!

China hatte zuletzt den kältesten Winter seit 100 Jahren, Bagdad erlebte den ersten Schnee überhaupt, Nordamerika hatte den meisten Schnee seit 50 Jahren, die Eisfläche in der Arktis erreichte Rekordwerte, die Temperaturen in Texas, Florida, Mexiko, Australien, Iran, Griechenland, Südafrika, Grönland, Argentinien, Chile … die Liste geht endlos weiter… waren noch nie so tief. Australien erlebte sogar den kältesten Sommer seit 50 Jahren. Kein Sommertag erreichte dort mehr als 31 C°, das erste Mal seit 1956!

Zu all diesen Fakten liest man in den Volksverblödungsmedien „Süddeutsche“, „FAZ“ etc. natürlich nichts, da diese ja schließlich die korrupte Aufgabe haben „Werbung“ für realitätsfremde „Erwärmung“, und nicht etwa für realitätsentsprechende Abkühlung zu machen.

Doch damit noch immer nicht genug!

Einer der lächerlichsten deutschen Klimaclowns dürfte wohl Klimaschwindler Schellnhuber vom „PIK-Potsdam“ sein, welches ein „Institut“ ist, das im Grunde längst geschlossen gehört.

Hört man sich nämlich mal an, was Klimaschwätzer Schellnhuber vor laufenden Kameras für einen Unsinn absondert, dann müsste man glatt lachen, wenn es sich dabei nicht um eine der größten Betrügereien der Neuzeit handeln würde.

Hören Sie nun die überaus „seltsamen Schellnhuber-Varianten“ bezüglich des angeblichen „CO2-Budgets“ und von angeblichen „Größen, die jeder kennen sollte“

 

 

Und nun schauen wir uns das „CO2-Budget“ von Klimalügner Schellnhuber einmal etwas genauer an:

Gesamtes CO2 in der Atmosphäre: etwa 380 ppm (Teile pro Million).
Davon vom Menschen: 2 Prozent, also rund 8 ppm.
Der Anteil des Co2 an der gesamten Atmosphäre beträgt also gerade einmal 0,038 Prozent. Von diesen 0,038 Prozent sind 2 Prozent vom Menschen. Der menschliche CO2-Anteil, bezogen auf die gesamte Atmosphäre, beträgt also 0,00076 Prozent – oder auch 8 Teile pro Million Luftmoleküle, was praktisch Nichts ist.

Es kommt aber noch viel besser!

Deutschland hat an diesen 8 Teilen pro Million in etwa einen Anteil von 3 Prozent. 3 Prozent von 8 Teilen sind – man lese und staune – „satte“ 0,24… ausgeschrieben: NULL KOMMA ZWEI VIER TEILE PRO MILLION!

Und nun soll Lügenbaron Schellnhuber und seine ebenso kriminellen Kumpanen mal erklären, was man an aus deutschen Landen stammenden 0,24 Teilen pro Millionen meint „reduzieren“ zu müssen!

Auch Kanzlerdarstellerin Merkel sollte sich mal dazu äußern, warum der Steuerzahler für Lügen und absoluten Unfug zur Kasse gebeten wird! Zum Abschluss dieses Artikels möchten wir Ihnen den folgenden Video-Clipper auf keinen Fall vorenthalten:

 

 

Immer wieder amüsant, wenn vom sogenannten „Treibhauseffekt“ die Rede ist, der – wie schon oft erwähnt – bereits im Jahre 1909 von Robert Wood eindeutig als nicht existend identifiziert wurde, was Jahre später wiederum von Nasif Nahle und Ehrenfried Loock bestätigt wurde.

Trotzdem wird den Menschen immer wieder die Lüge vom angeblichen „Treibhauseffekt“ aufgetischt, welcher besagt, dass sich die Erde an ihrer eigenen abgegebenen Strahlung durch sogenannte „Rückstrahlung via CO2“ erwärmen würde, was der zweite Hauptsatz der Thermodynamik allerdings schon von vorn herein ganz klar untersagt.

Jedes Kind weiß, dass eine Tasse mit heißem Kaffee nicht heißer sondern kühler wird. Genau das selbe gilt für die Erde. Auch diese kann sich – ebenso wie die Tasse mit heißem Kaffee das nicht kann – an ihrer eigenen abgestrahlten Wärme nicht erwärmen. Genau das müsste aber laut den Klimalügnern passieren, was allein schon die Lüge vom sogenannten „Treibhauseffekt“ entlarvt!

Der sogenannte „Treibhauseffekt“ verstößt zu dem gegen Hauptsatz 1 der Thermodynamik, sowie gegen die Quantenmechanik und ist somit zwei weitere Male mehr ein physikalisches Ding der absoluten Unmöglichkeit. Trotzdem hört man überall in den Schwindelmedien den selben Unsinn!

Dass die Lügner und Volksverräter aus Politik, Wissenschaft, Medien und der Wirtschaft geschlossen unter einer Decke stecken, wird in diesem Zusammenschnitt mehr als deutlich – nämlich überdeutlich! Das müsste jetzt nur noch die Bevölkerung mal mitkriegen.

Jedoch dürfte es sich als äußerst schwierig erweisen, dass bei der Volksverblödungsmaschinerie, die täglich 24 Stunden rund um die Uhr läuft, die Bevölkerung mal etwas mitbekommt.

„Fußball“, „Facebook“, „GZSZ“ und „HandyApps“ werden (während man auf das nächste (Ver)appleprodukt wartet) hierzulande ja leider noch immer für deutlich „wichtiger“ gehalten, statt Belange, die jeden interessieren müssten, da sie jeden betreffen.

 

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Manipulation und Suggestion per Schlagzeile

26. Juni 2012

 

Haben Sie schon einmal bemerkt, wie Sie manipuliert werden? Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie Ihnen suggeriert wird, was Sie zu denken haben? Nein? Dann sollten Sie mal diesen Artikel lesen. 

Viele Menschen befinden sich in dem Irrglaube, dass ihre Gedanken und ihre Meinungen völlig frei wären.

Tatsache ist, dass hier in Deutschland im Grunde nur zwei Frauen darüber bestimmen, was Deutschland morgen zu denken und was es sich für eine Meinung zu bilden hat.

Falls Sie da nun an Kanzlerdarstellerin Merkel…
oder an Ursula von der L(üger)eyen denken sollten…
dann müssen wir Sie enttäuschen.

Worüber Sie sich morgen aufzuregen haben bestimmt niemand aus der Politik, sondern allein die Volksverdummungsmedien – und da speziell Friede Springer und Liz Mohn – Bertelsmann und BILD-Konzern.

Diese beiden Medienhäuser bestimmen, ob Sie sich über Hartz VI- Empfänger oder über echte Schmarotzer wie Christian Wulf aufregen.

Das Geheimnis liegt meist schon nur in der Schlagzeile.

Lautet eine Schlagzeile zum Beispiel „Faule Hartz IV-Schmarotzer leben von unseren Steuergeldern“, dann werden Sie sich genau darüber empören. Sie werden jeden armen Menschen für einen „Hartz IV-Schmarotzer“ halten, der faul ist und dann auch noch von Ihrem Geld lebt.

Dass ein Hartz IV-Empfänger von monatlich nur wenigen hundert Euro seinen Lebensunterhalt bestreiten muss, wird Sie weder interessieren, noch haben Sie das vor Augen, da Ihnen ja bereits schon mit der Schlagzeile suggeriert wurde, dass Hartz IV-Empfänger angeblich „faule Schmarotzer“ sind, die dann auch noch von Ihren Steuergeldern leben.

Dass ein Ex-Bundespräsident ebenfalls von Ihren Steuergeldern lebt, geht bei solchen Schlagzeilen vollkommen unter. Ebenso, dass ein Ex-Bundespräsident tatsächlich faul ist, denn der braucht – im Gegensatz zu einem Hartz IV-Empfänger – keinen einzigen Finger mehr krumm zu machen. Ein Ex-Bundespräsident braucht nämlich noch nicht einmal einen Antrag auszufüllen, um Ihre Steuergelder zu erhalten.

Informationen wie, dass ein Ex-Bundespräsident nicht von nur wenigen hundert Euro leben muss, sondern über 16000 Euro pro Monat von Ihnen als Steuerzahler erhält, werden Sie niemals in einem Artikel finden, der in der Überschrift die Worte „Hartz VI-Schmarotzer“ enthält, obwohl man ausschließlich Leute wie Wulf überhaupt als Schmarotzer bezeichnen kann.

Wenn Sie das Wort Schmarotzer lesen, dann denken Sie überhaupt nicht an Leute wie Christian Wulf und ähnliche Parasiten, da Ihnen von den Medien bereits über Jahre immer wieder suggeriert wurde, dass ausschließlich Hartz IV-Empfänger ja die „Schmarotzer“ seien, obwohl diese Menschen von der Hand in den Mund leben müssen und einfach nur zu überleben versuchen.

Letzteres teilen Ihnen die allen bekannten Volksverdummungsmedien selbstverständlich nicht mit, denn Sie sollen ja schließlich Hass auf die entwickeln, die noch weniger haben als Sie selbst, und nicht etwa auf Großschmarotzer wie Ex-Bundespräsidenten und anderes, tatsächliches Schmarotzergesindel.

Gerade gestern gab es wieder wunderschöne Suggestionsschlagzeilen zu lesen, die Ihnen das Gegenteil der Realität suggerieren sollen.

Da titelte z.B. „SpiegelOnline“ mit der Schlagzeile: „Deutsche leben günstiger als ihre Nachbarn“.

Das soll Ihnen suggerieren, dass es uns Deutschen ja viel besser als allen anderen ginge und wir ja am wenigsten von allen zu bezahlen hätten. Die Tatsachen sehen allerdings anders aus.

Deutschland ist im europäischen Vergleich in Sachen Lebenshaltungskosten sicher nicht das teuerste, aber auch ganz sicher nicht das billigste Land.

Der „Spiegel“ schreibt in seinem Artikel:

„Gerademal 3,4 Prozent mehr als der EU-Durchschnittsbürger muss der Deutsche für Lebenshaltungskosten bezahlen“.

Das soll Ihnen wiederum suggerieren, dass das ja „nichts“ sei und Sie ruhig noch viel mehr Geld ausgeben sollen, als Sie das ohnehin schon tun.

Bei News Top-Aktuell hätten Sie den Satz aus dem „Spiegel“ anders formuliert vorgefunden, nämlich in etwa so:

„Deutschland liegt in Sachen Lebenshaltung sogar noch über dem EU-Durchschnitt. Satte 3,4 Prozent muss bei uns mehr bezahlt werden, als in rund der Hälfte aller EU-Länder zu bezahlen ist!“

Sie sehen, dass das schon ganz anders klingt, als es der Spiegel zu suggerieren versucht. Zudem ist diese von uns formulierte Mitteilung dann auch noch eine Tatsache und kein plumper Suggestionsversuch, wie angeblich „billig“ doch alles in Deutschland sei.

Doch schauen wir, was der „Spiegel“ noch so an Suggestionen und Manipulationen zu bieten hat:

„Angela Merkel muss jetzt für die EU kämpfen, auch gegen den Widerstand in der eigenen Partei und bei den Wählern“, hieß es im „Spiegel“.

Nun die selbe Meldung von News Top-Aktuell:

Kanzlerdarstellerin Merkel tut seit Jahren so, als würde sie „für die EU kämpfen“ und versuchen, „den Euro zu retten“! In Tatsache kämpft unsere Cheflügnerin aber nicht für Europa oder versucht gar den Euro zu „retten“. In Wirklichkeit werden Milliarden um Milliarden Euro des deutschen Steuerzahlers zur Rettung der Banken und nur der Banken verschleudert!

Kein einziger Cent aus den sogenannten „Rettungsschirmen“ ist bisher bei auch nur einem einzigen griechischen Bürger angekommen! Sämtliche Milliarden sind bisher einzig und allein an die Banken geflossen, während die Bevölkerung mehr und mehr ausblutet.

Darum noch einmal zusammenfassend: Es geht nicht um die Rettung des Euros oder der Griechen oder der Spanier oder der Italiener. Es geht einzig und allein darum, dass Milliarden z.B. an griechische Banken fließen, damit diese dann Teile ihrer Schulden bei ausländischen Banken, wie z.B. bei Banken in Frankreich oder auch Deutschland zurückbezahlen können.

Mit anderen Worten: Das Geld der Deutschen fließt zunächst an die Banken in Griechenland, um dann wieder an deutsche und französische Banken zurückzufließen. Die verschuldete griechische Bank ist damit fein raus – die Deutsche Bank ebenfalls. Leer geht nur der deutsche Steuerzahler und das griechische Volk aus.

Der Spiegel nennt das dann „Kampf für die EU“, statt „Veruntreuung von Steuermilliarden“!

Themenwechsel!

Dass Hartz IV Armut per Gesetz ist, weiß trotz Volksverdummungsmedien mittlerweile eigentlich jeder. Der „Spiegel“ scheinbar nicht, denn der versucht sogar noch heute Hartz IV als eine „notwendige Maßnahme“ zu suggerieren.

Das fanden wir dazu bei „SpiegelOnline“:

„Sie (Merkel) muss das widerspenstige Volk und die zögerliche Partei hinter sich sammeln. Ihr Schlachtruf muss sein: Europa oder nichts! Vielleicht kostet sie das ihr Amt. Vielleicht zerbricht darüber ihre Regierung. Dann ist das der Preis, den sie zahlen muss. Gerhard Schröder war bereit, ihn für die Hartz-IV-Maßnahmen zu zahlen. Der Ex-Kanzler hat diese seinerzeit für notwendig gehalten und sie gegen den Widerstand der SPD und ihrer Wähler durchgesetzt.“

So versucht der Spiegel den Menschen zu suggerieren, dass Hartz IV etwas ganz „Notwendiges“ und „Richtiges“ sei.

News Top-Aktuell stellt dann mal die folgende Frage: Wenn Hartz IV so „notwendig“ war, warum leben dann heute 8 Millionen Menschen in von Hartz IV verursachter Armut und warum stehen weitere über 20 Millionen Menschen nur noch einen halben Schritt von der Armut entfernt?!

Weitere Frage: Wenn die Einführung von Hartz IV so „richtig“ und „notwendig“ war, warum hat es Gerhard Schröder dann die Kanzlerschaft gekostet?!

Könnte das womöglich daran liegen, dass die Einführung von Hartz IV doch nicht so „richtig“ und „notwendig“ war, und könnte es womöglich sein, dass sich die SPD durch Einführung von Hartz IV, Dumpinglöhnen, Leiharbeit etc., also Ausbeutung und Versklavung des Volkes, komplett von der Sozialdemokratie verabschiedet hat?!

Lesen Sie, was der „Spiegel“ noch zu suggerieren versucht:

„Europa ist für Merkel, was Hartz IV für Schröder war: Es ist das Projekt, das Ziel, der Sinn ihrer Kanzlerschaft.“

Bei News Top-Aktuell hätten Sie diesen Satz so vorgefunden:

Merkel (CDU) ist für Europa, was Schröder (SPD) für Deutschland war: PURES GIFT! Oder auch: Eine einzige Katastrophe!

Zum Thema „Macht von Friede Springer und Liz Mohn“ hat sich Sarah Wagenknecht von der Linkspartei schon vor zwei Jahren sehr interessant geäußert, wie im folgenden Video-Clip zu sehen:

 

 

Denken Sie selbst, bevor die bekannten Volksverdummungsmedien das für Sie übernehmen.

 

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