Strengere Regeln für Managergehälter wieder vom Tisch

27. November 2013

 

Strengere Regeln für Managergehälter wieder vom Tisch

 

Noch im letzten Monat hatten sich CDU und SPD in den sogenannten „Koalitionsverhandlungen“ auf eine Deckelung der Managergehälter geeinigt.

Dieser Schritt erfreut sich großer Zustimmung in der Bevölkerung.

Einer Umfrage zufolge sind die meisten Deutschen für eine drastische Kürzung von völlig überzogenen Einkommen.

Nach Protesten von der Wirtschaftsmafia wollen CDU und SPD bei einer großen Koalition nun doch auf schärfere Regeln gegen ausufernde Managergehälter verzichten.

Die ursprünglich vereinbarte Vorgabe, wonach das Verhältnis zwischen Vorstandsvergütung und Durchschnittsgehalt der Arbeitnehmer reguliert werden sollten, ist „überraschend“ wieder gestrichen worden.

Das geht aus dem dritten Entwurf für einen schwarz-roten Koalitionsvertrag hervor.

Vor allem Bundesvolksverräterin Angela Merkel soll „Bedenken“ gehabt haben.

Wann jagen wir, die Bevölkerung, eigentlich endlich mal gemeinsam das Politverbrechergesindel zum Teufel?!

 
                                                                                                                                 
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Korruption und käufliche Politik – Das Drohnendebakel

30. Mai 2013

 

Borg-Drohne Seven of Nine

 

Das Verteidigungsministerium hatte das Drohnen-Programm „Euro Hawk“ unter anderem wegen einer drohenden Kostenexplosion gestoppt.

Nun steht das sogenannte „Bundeskabinett“ plötzlich wieder hinter den Plänen von Verteidigungsminister Thomas de Maizière und befürwortet die Beschaffung weiterer Drohnen für die Bundeswehr.

Die Ministerrunde sieht den Kauf von bis zu 16 unbemannten Flugzeugen für mittlere Flughöhen vor, die bei Bedarf auch bewaffnet werden können.

 

 

Und nun wollen wir mal ein paar Fragen kindgerecht beantworten:

Wozu brauchen wir diese Dinger eigentlich?

Auf diese Frage konnten wir leider keine sachliche Antwort finden.

Wer stellt diese Dinger eigentlich her, von denen niemand weiß, wofür wir die brauchen?

Darauf konnten wir eine sachliche Antwort finden: Northrop Grumman und EADS.

Und welches Unternehmen hat die CDU im Wahljahr 2009 mit einer Groß“spende“ in Höhe von 20.000 Euro bedacht?

Der Luft-, Raumfahrt- und Rüstungskonzern EADS.

Na was für ein „Zufall“…

Und wer muss den ganzen Sch… wieder bezahlen?

Na wer schon?! Wir alle natürlich. Wie immer.

Hat man uns denn mal gefragt, ob wir diesen Blödsinn überhaupt wollen?

Antwort: Seit wann wird in einer angeblichen „Demokratie“ das Volk gefragt, wenn es um Milliarden Euro dessen Geldes geht?!!

Abschlussfrage: Ist das Volk ein bisschen blöd, dass es Parteien wie CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne immer wieder auf die Regierungsbank wählt?

Das muss es wohl sein.

Danke. Jetzt bin ich wieder etwas schlauer.

 

Warum wählt ihr noch CDU SPD FDP Grüne Seid ihr noch nicht lange genug belogen und betrogen worden

 
                                                                                                                                 
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Früherer CDU-Chef muss vor Gericht

23. Januar 2013

 

Politisches Gesindel

 

Sie mogeln bei ihren Doktorarbeiten – sie verraten und verkaufen das Volk zum Wohle der Großindustrie – sie lügen und betrügen wo sie gehen und stehen. Gibt´s eigentlich auch Politiker, die keinen Dreck am Stecken haben?!

Nun muss sich der ehemalige rheinland-pfälzische CDU-Chef Christoph Böhr (58) wegen Untreue vor Gericht verantworten.

Das Landgericht Mainz hat die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen Böhr beschlossen

Neben Böhr sind der ehemalige Geschäftsführer der CDU im rheinland-pfälzischen Landtag, Markus Hebgen, der Ex-Generalsekretär der Landes-CDU, Claudius Schlumberger, und Hamburgs Ex-Finanzsenator Carsten Frigge angeklagt.

Es geht um den Vorwurf der illegalen Parteienfinanzierung in sechsstelliger Höhe. Das Geld soll für den Wahlkampf der CDU verwendet worden sein.

Die Partei zahlte deswegen bereits 1,2 Millionen Euro Strafe an den Deutschen Bundestag.

Für das Verfahren am Landgericht sind mehrere Verhandlungstage eingeplant. Voraussichtliches Prozessende ist im Oktober dieses Jahres.

Anm.d.Red.: Früher erkannte man Verbrecher an ihren gezwirbelten Bärten. Heute erkennt man sie an Anzug und Krawatte.

 

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Neues von der Korruption – Neuer Ärger für Lobbyhure Steinbrück

9. Januar 2013

 

Die Lobbyhure Peer Steinbrück

 

Der SPD-Politiker Peer Steinbrück sitzt bei dem Stahlkonzern ThyssenKrupp im sogenannten „Aufsichtsrat“. Dies bringt ihm nun neuen Ärger ein.

Aus einem Sitzungsprotokoll vom Januar 2011 geht hervor, dass Steinbrück „politische Unterstützung“ bei den Stromkosten von ThyssenKrupp angeboten hat.

In Fachkreisen nennt man das unlautere Vorteilsvergabe oder auch Korruption.

„Steinbrücks Sprecher“ (denn Steinbrück kann manchmal scheinbar nicht selber sprechen) sagte am Dienstag auf Nachfrage: „Aus rechtlichen Gründen dürfe Steinbrück nicht über Inhalte der Sitzungen berichten, sonst mache er sich strafbar“.

Mit anderen Worten: Steinbrück darf nicht darüber sprechen, was er selbst gesagt hat, denn dann würde er ja selber zugeben, dass er eine Lobbynutte ist.

Der „Kanzlerkandidat“ der Sozialpeinlichsten Partei Deutschlands (SPD) bekam laut den Geschäftsberichten von 2010 bis 2012 rund 170.000 Euro für seine „Tätigkeit“ im „ThyssenKrupp-Aufsichtsrat“, obwohl er als Bundespolitiker bereits mehr als genug Geld aus dem Steuertopf einsackt.

Auch „warnt“ Steinbrück, sowie alle anderen Volksverräterparteien, immer wieder vor „zu hohen Industriestrompreisen“.

Im Zuge der (übrigens vollständig überflüssigen) sogenannten „Energiewende“ sollen schließlich keine Ausbeutungsplätze verloren gehen, die hierzulande noch immer irreführend als „Arbeitsplätze“ bezeichnet werden.

Im vergangenen Geschäftsjahr hat ThyssenKrupp schließlich „nur“ 1,8 Milliarden Euro Gewinn eingefahren – also bereits nach Abzug der Stromkosten des Stahlkochers.

Das sind ja „nur“ 1800 Millionen Euro in einem Jahr. Da ist es „logisch“, dass die Stromkosten solcher Industrien massiv gesenkt und z.B. von Frisörinnen, Putzkräften und Nidriglöhnern bezahlt werden müssen, die es pro Jahr noch nicht einmal auf 20.000 Nettoeuro bringen.

ThyssenKrupp zeigte sich in einer Stellungnahme verärgert: „Die Sitzungen des Aufsichtsrats sind vertraulich. Eine Verletzung dieser Vertraulichkeitspflichten stellt einen Straftatbestand dar“.

„Vor diesem Hintergrund haben wir kein Verständnis dafür, dass aus Protokollen des Aufsichtsrats öffentlich zitiert und über einzelne Mitglieder des Aufsichtsrats berichtet wird“, heißt es weiter.

Soll heißen: Wir mögen es nicht, wenn man uns bei strafrelevanten Kungeleien mit korrupten Politikern erwischt.

Der FDP-Energiepolitiker Klaus Breil warf der SPD eine doppelzüngige Politik vor:

„Die gespielten Empörungen der SPD in den vergangenen Wochen über Ausnahmeregelungen der Industrie bei den Stromkosten sind nichts als Wahlkampf-Nebelkerzen“, sagte er in Berlin.

Immer wieder amüsant, wenn Nebelkerzenwerfer aus nicht minder korrupten Parteien, Nebelkerzenwerfern aus anderen korrupten Parteien, solche Vorwürfe machen.

Die Mövenpickpartei (FDP) sitzt mit der Kernkraftpartei (CDU) auf der Regierungsbank – diese könnten also durchaus etwas ändern.

Doch was haben diese Volksverräterparteien im letzten Jahrzehnt für´s Volk getan, dass der Allgemeinheit die ausufernden Strompreise nicht über den Kopf wachsen?

Ach ja richtig…. GAR NICHTS!

SPD und Grüne sorgten Anfang 2000 durch Privatisierung dafür, dass sich die Strommafia auf Kosten der Stromkunden dumm und dämlich bereichern kann – CDU und FDP sind damit überaus einverstanden, denn auch die lassen zu, dass der Strompreis für Otto-Normalverbraucher weiter und weiter in´s Unbezahlbare steigt.

Wundern muss einen das nicht. Die Strommafia liefert schließlich jedes Jahr brav Bestechungsgelder in Millionenhöhe an all diese Parteien ab. Bestechungsgelder, die hierzulande fälschlich als „Parteispenden“ bezeichnet werden.

Otto-Normalverbraucher hat kein Geld, um Bestechungsgelder bezahlen zu können.

Darum bleibt Otto-Normalverbraucher auch stets auf der Strecke und darf für Großkonzerne, die jährlich Milliardengewinne einfahren, anteilig die Stromrechnung bezahlen.

 

Da muss man sich doch wieder einmal fragen:

 

WARUM WÄHLT IHR NOCH CDU FDP SPD GRÜNE? SEID IHR NOCH NICHT LANGE GENUG BELOGEN UND BETROGEN WORDEN

 

Was kann man denn dann überhaupt noch wählen?

Auf diese Frage gibt es nur eine Antwort:

 

Soziale Gerechtigkeit ist wählbar

 
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Neues von der Korruption: Pflegeversicherung – Wieder Milliardengeschäfte für Versicherungsmafia

28. November 2012

 

 

Pflegebedürftige in Deutschland müssen nach einer neuen Studie im Schnitt mehr als 37 000 Euro aus eigener Tasche für die Pflege zahlen.

Das geht aus dem am Dienstag in Berlin veröffentlichten Pflegereport 2012 der Krankenkasse Barmer GEK hervor.

Die Pflegeversicherung übernimmt demnach nur weniger als die Hälfte der gesamtem Pflegekosten – im Schnitt gut 33 000 Euro.

Die Anfang 2013 beginnenden Zusatzversicherungen zur Pflege mit staatlicher Förderung sind wie immer nur Zusatzgeschäfte für die Versicherungsmafia.

Schon damals machte Ex-Kanzler Schröder (SPD) mit Versicherungsmilliardär Carsten Maschmeyer gemeinsame Sache und führte die sogenannte „Riester-Rente“ nicht etwa zum Wohle des Volkes, sondern zum Wohle von Maschmeyer und anderen „Versicherern“ ein.

Dieses Mal tut die aktuelle, sogenannte „Bundesregierung“ der Versicherungsmafia etwas Gutes, indem zu 2013 sogenannte „private Pflegeversicherungen“ eingeführt werden.

Auch das bedeutet wieder einmal Milliardengewinne für die Versicherungsmafia. Da haben sich die Bestechungsgelder doch wieder gelohnt, die hierzulande fälschlicherweise „Parteispenden“ genannt werden.

„Parteispenden“ nennt man das übrigens darum, weil die Bevölkerung ja schließlich nicht wissen soll, was es tatsächlich ist.

Darum „Parteispenden“, und nicht etwa die korrekte Bezeichnung: Schmier- und Bestechungsgelder.

 

 

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