„Bio-Bauer“-Mythen und der Teufelskreis „Pestizide“

4. Oktober 2022

 

 

In Sachen Anbauflächen kommen oftmals sehr viele sogenannte „Pestizide“ zum Einsatz, die nichts anderes, als Giftstoffe sind.

Diese „Pestizide“ (wovon es über 450 unterschiedliche Produkte gibt) verringern nicht nur das Aufkommen von Wildkräutern (sogenanntes „Unkraut“) und Insekten, sondern haben auch drastische Nebenwirkungen.

Sie töten auch Nutzlinge vollständig mit ab, die unerwünschte Kleinstlebewesen auf natürliche Weise reduziert hätten.

Das Sterben der Nutzlinge begünstigt einen schnellen Wiederbefall mit unerwünschten Kleinstlebewesen, was dazu führt, dass die sogenannten „Landwirte“ noch mehr Gift versprühen. Ein wahrer Teufelskreis, durch den der Einsatz dieser giftigen Stoffe immens zunimmt.

All diese Giftstoffe (darunter auch Neonikotinoide) entziehen Vögeln und anderen Tieren die Nahrungsgrundlage. Ihre Bestände gehen dadurch zurück.

Das erleben wir zum Beispiel ganz unmittelbar, wenn wir mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs sind. Früher war danach die Windschutzscheibe mit Insekten übersät – heute finden wir dort nur noch vereinzelte Einschläge.

Bienen, Hummeln und Wespen sind durch die starke Anwendung von Giftstoffen in gleicher Weise betroffen. Besonders der Rückgang von Bienenvölkern hat drastische Auswirkungen auf Umwelt und Landwirtschaft.

Bienen haben einen erheblichen Anteil am Fruchtaufkommen bei Obstbäumen und Gemüsesorten, weil sie ihre Blüten bestäuben. Neben der ökologischen Tragweite haben Ernteeinbußen auch massive wirtschaftliche Konsequenzen.

In China beispielsweise, ist in manchen Regionen die Anzahl von Bienenvölkern so weit zurückgegangen, dass Landwirte zahlreiche Hilfskräfte einstellen, welche die Blüten auf ihren Anbaufeldern von Hand bestäuben!

Katastrophale Wirkungen von sogenannten „Pflanzenschutzmitteln“

Wenn Giftstoffe auf Felder gesprüht werden, dann sickern sie natürlich auch ins Grundwasser. Als Fund gilt eine Wasserprobe nur dann, wenn darin die Wirkstoffe mindestens einen sogenannten „Grenzwert“ überschreiten. Funde innerhalb der sogenannten „Grenzwerte“ sind jedoch selbstverständlich ebenfalls gesundheitsschädlich.

Letztlich schädigt der Einsatz von sogenannten „Pestiziden“ ganze Ökosysteme. Das ist nicht nur in Europa so, sondern weltweit.

Sogenannte „Pestizide“ gelangen in Flüsse und werden ins Meer gespült. So belasten sie das natürliche Gleichgewicht in Gewässern und schädigen sämtliche Lebewesen in selbigen.

Auch in der spanischen Provinz Almeria, die einen großen Anteil des hierzulande im Handel kaufbaren Gemüses produziert, lassen sich die Auswirkungen der Giftstoffe beobachten. Natürlich leiden darunter auch die Arbeiter und die Anwohner.

Glyphosat und seine Folgen

Ein bekanntes Beispiel, für einen Giftstoff, ist Glyphosat. In vielen sogenannten „Herbiziden“ ist Glyphosat ein Hauptwirkstoff.

In den letzten Jahren gab es um Glyphosat eine ausgiebige öffentliche Diskussion. Diese drehte sich insbesondere um die verlängerte Zulassung von Glyphosat in der EU bis Ende 2022.

Die Glyphosat-Hersteller haben zwischenzeitlich ein Zulassungsverfahren in Gang gesetzt, damit der umstrittene Giftstoff auch nach dem Jahr 2023 in der EU eingesetzt werden darf.

Ein entsprechender Antrag ist bei der sogenannten EU-Kommission und anderen EU-Institutionen eingereicht worden, heißt es auf der Webseite einer Firmengruppe, die sich für das giftige Produkt starkmacht – die „Glyphosate Renewal Group“. Zu ihr gehören der deutsche Agrarchemiekonzern Bayer und Syngenta aus der Schweiz

Glyphosat ist übrigens krebserzeugend und besitzt erbgutverändernde, sowie fruchtbarkeitsschädigende Eigenschaften. Es gibt Berichte über Missbildungen und Krebserkrankungen, insbesondere bei Kindern.

Glyphosat ist umweltschädlich und bedroht die Artenvielfalt. So gibt es offizielle Empfehlungen, Glyphosat bei gewerbsmäßigen Gebrauch nur sparsam zu verwenden und in privaten Gärten ganz darauf zu verzichten.

Ganz allgemein ist die Artenvielfalt in der Umgebung von ökologisch genutzten Feldern signifikant höher als es bei Anbauflächen der Fall ist, die immer wieder mit Glyphosat und anderen Giftstoffen besprüht werden.

„Bio-Produkte“ – eine einfache Lösung?

Obst und Gemüse aus sogenannter „biologischer Landwirtschaft“ schafft keine Abhilfe, denn über die Luft und den Wasserkreislauf werden die Giftstoffe transportiert.

Auch wenn „Bio“ draufsteht, dürfen Giftstoffe drin sein

Bioschwindel, wohin man auch schaut: in Supermärkten und Discounterregalen, in Drogerien und auf Restaurantspeisekarten: überall werden Lebensmittel mit der Bezeichnung „Bio“ feilgeboten. „Bio“ ist jedoch purer Etikettenschwindel – genauso, wie sämtliche andere „Siegel“, „Zertifikate“ und was es da sonst noch so alles an Schwindel gibt.

Es gibt keine festgeschriebenen sogenannten „Grenzwerte“ für Giftstoffrückstände in angeblichen und sogenannten „Bioprodukten“, auch wenn die Konsumentinnen und Konsumenten das für noch so erwartbar halten mögen.

Man kann sich daher nicht sicher sein, dass die „Bio“-Auberginen oder -kartoffeln, die sich auf den Teller geladen werden, frei von „Giftstoffen“ sind.

Sogenannte „Biobauern“ können auch sogenanntes „konventionelles“ Futter, sowie Saatgut verwenden und machen das auch sehr oft.

Auch „Bio-Bauern“ spritzen Giftstoffe

Dass der sogenannte „Ökolandbau“ auf Giftstoffe verzichtet, ist schlicht und ergreifend falsch. Das sogenannte „Bundesamt für (vorgetäuschten) Verbraucherschutz“ veröffentlichte auf seiner Webseite eine mehr als 100 Seiten umfassende Liste mit sogenannten „Pestiziden“, die in der sogenannten und angeblichen „Biolandwirtschaft“ zugelassen sind.

Fakt ist also: Auch sogenannte „Bio-Bauern“ können ihre Pflanzen mit sogenannten „Pestiziden“ vergiften. Der Unterschied ist lediglich, dass sie keine „synthetischen“ Giftstoffe einsetzen.

Grob eröäutert verwenden sie nichts, was nicht in der Natur vorkommt. Dass „natürlich“ per se besser, gesünder und ungefährlicher wäre, als „künstlich“, ist jedoch ein weit verbreiteter Trugschluss.

Zum Beispiel gehören Aflatoxine zu den stärksten Karzinogenen, die wir kennen. Als Pilzgifte sind sie vollkommen natürlich.

Eine giftige Substanz, das Botulinumtoxin, das manche Menschen sich freiwillig als „Botox“ unter die Haut jagen lassen, braut Mutter Natur ebenfalls ganz ohne menschliche Einmischung zusammen.

Beide Substanzen, Afla- und Botulinumtoxine, finden sich übrigens immer wieder in sogenannter „Bio-Nahrung“.

Ein besonders schönes Beispiel für die Willkürlichkeit der Unterscheidung sind die Bt-Cry-Toxine. Dabei handelt es sich um Giftstoffe, die von der Bakterienart Bacillus thuringiensis (Bt) produziert werden.

Diese kristallin verpackten Proteine werden durch das alkalische Milieu im Verdauungstrakt von Insekten aktiviert, wo sie dann die Membranen der Darmzellen durchlöchern und dadurch ihren Tod auslösen.

Seit 1997 gibt es Pflanzen, in die über gentechnische Verfahren der Mechanismus zur Produktion von Bt-Toxinen aus Bakterien übertragen wurde.

Im sogenannten „Bio-Landbau“ hingegen, wird stattdessen das Bakterium selbst auf die Pflanzen ausgebracht. In diesem Fall ist sogenannter „biologischer Pflanzenschutz“ also nicht nur nicht gesünder, er ist auch vor allem keinesfalls besser für die Umwelt.

Auch natürliche Substanzen können umweltschädlich sein. Ein vor allem in Weinbau viel verwendetes Fungizid ist Kupfersulfat. Kupfer bindet sich an die Proteine schädlicher Pilze, die Weinreben befallen, und zerstört dadurch deren Zellmembranen. Doch Kupfersulfat wirkt nicht nur auf Schädlinge, sondern auch auf andere Lebewesen, inklusive Menschen.

Es kann Augenreizungen, Übelkeit, Leber- und Nierenschäden hervorrufen. Darüber hinaus sammelt sich Kupfer auch im Boden an. In einigen Weinbauregionen Frankreichs ist der hohe Kupfergehalt im Boden mittlerweile ein so großes Problem, dass Winzer auf das „Bio-Label“ verzichten, um auf „konventionelle“ Giftstoffe zurückgreifen zu können.

Darüber hinaus wirkt Kupfersulfat stark toxisch auf Bienen – wie auch der ebenfalls für den sogenannten „Bio-Landbau“ zugelassene Beauveria bassiana (ein Insekten tötender Pilz), sowie die von Chrysanthemen gebildeten Pyrethrine und das aus einem Bakterium gewonnene Spinosad.

Die Gleichsetzung, von „biologisch“ und umweltverträglich, ist also ebenso unsinnig, wie die, von „biologisch“ und gesund. Landwirtschaft, ganz ohne Giftstoffe, ist nicht möglich, da stets die Profitmaxmierung oberste Priorität hat.

Das „Bio“-Glaubensdogma ist am Ende stärker, als das propagierte Ziel des Umweltschutzes Auch auf dem angeblichen „Bio-Acker“ findet sich eine um rund 67 Prozent reduzierte Artenvielfalt, verglichen mit einem natürlichen Ökosystem.

Der angebliche und sogenannte „Biolandbau“, sowie seine Wahrnehmung in der breiten Bevölkerung, sind so sehr von Mythen durchsetzt, dass man über Monate monothematisch darüber berichten könnte.

„Bio“ ist lediglich eine hinterhältige Marketingstrategie, die ausschließlich der Profiterhöhung von gleich mehreren kriminellen Strukturen dient. Sogenannte „BioProdukte“ sind nicht gesünder und nicht besser, als sogenannte „konventionelle“ Produkte. Sogenannte „Bio-Produkte“ sind nur sehr viel teurer.

Um sogenannte „Bio-Produkte“ macht man also besser den sprichwörtlichen „großen Bogen“.

                                                                                                                                
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Die Bio-Lüge

27. September 2022

 

 

Kann sich der Verbraucher mit „Bio-Lebensmitteln“ ein ruhiges Gewissen erkaufen oder handelt es sich um einen riesigen Nepp? Mittlerweile ist bekannt:

Fleisch, Eier, Milch von glücklichen Tieren und dann noch so gesund? Dieses Bild entspringt eher einer Lügenstrategie als der Realität.

Sogenannte „Bio-Lebensmittel“ sind nach wiederholten Untersuchungen nicht gesünder, als sogenannte „konventionelle“ Produkte. Die Forscher fanden keinen deutlichen Nachweis, dass sogenannte „biologische Lebensmittel“ nährstoffreicher sind oder ein geringeres Gesundheitsrisiko bergen.

Der Vitamingehalt unterschied sich so gut wie überhaupt nicht. Fette und Proteine waren ähnlich verteilt. Auch angeblich „besonders gesunde Bio-Früchte“ oder „Bio-Gemüse“ konnten die Wissenschaftler nicht ausmachen. Die Untersuchungszeiträume betrugen bis zu zwei Jahre.

Sogenannte „biologische Lebensmittel“ sind zwar geringfügig weniger mit synthetischen Pestiziden belastet, weisen jedoch eine ähnliche Kontamination mit Krankheitserregern auf und sind zudem nicht nährstoffreicher, als sogenannte „konventionell“ erzeugte Produkte.

Der Unterschied ist nur, dass die Kundschaft, für Produkte mit sogenannten „Bio-Siegel“, meist das doppelte und dreifache, als für „konventionelle“ Produkte zu bezahlen hat. Den Nutzen für die Kundschaft wiegen die höheren Kosten allerdigs noch nicht einmal in Bruchteilen auf.

Auch in der Herstellung ähneln sogenannte „Bio-Produkte“ in erschreckender Weise der industriellen Massenware: Dreckige Ställe, kranke und tote Tiere, eingepfercht auf engsten Raum.

Ein sogenannter „Biobauer“ gestattete einem Medienteam einen Besuch auf seinem Hof. Tiere sah man jedoch keine. Der „freie Auslauf“, mit dem sogenannte „Bio-Produkte“ so häufig beworben werden, kann (nach Gutdünken der Bauern) über längere Perioden ausgesetzt werden und findet ohnehin meist auf nur wenigen Quadratmetern statt.

Die Ställe durften die Reporter nicht betreten geschweige denn filmen. Aufnahmen von „Die Tierfreunde e.V.“ auf mehreren sogenannten „Bio-Höfen“ zeigen da schon mehr, und zwar, dass „Bio“ nichts mit tierfreundlicher Haltung zu tun haben muss: Dunkle Ställe, überall Dreck, Schweine mit verkoteten Hintern, tote und halbtote Hühner mit zerrupftem Gefieder und sichtbaren Verletzungen.

Doch wer glaubt, solche „Bauern“ dürften sich nicht „Bio-Bauer“ nennen, irrt sich gewaltig! Mit dieser Art der Tierhaltung verstoßen sie nicht gegen die „EU-Biorichtlinien“.  Diese gewährleisten lediglich die geringsten Anforderungen im sogenannten „Biobereich“ – und die sehen eben nicht sonderlich anders aus, als bei „konventioneller“ Tierhaltung.

Welchen Sinn und Zweck hat „Bio“ denn dann eigentlich?

Den selben Sinn und Zweck, den Nepp und Etikettenschwindel immer hat: dem Verbraucher für Normalitäten das doppelte und dreifache Geld aus der Tasche zu ziehen. Mehr nicht.

Abschließen wollen wir diesen Artikel mit weiteren Erkenntnissen und erschütternden Bildern:

 

 

Fazit: „Bio“ = Tierquälerei und eine riesige Verbrauchertäuschung!

                                                                                                                                
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Bio/Öko = Etikettenschwindel und Abzocke

19. September 2022

 

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Angebliche und sogenannte „Bioprodukte“ werden immer wieder massiv beworben. Fallen Sie bitte nicht darauf herein, denn der „Bio“-Schwindel war schon immer Etikettenschwindel, der ausschließlich dazu dient, unwissenden Menschen deutlich mehr Geld für handelsübliche Produkte aus der Tasche zu ziehen.

Die Möhre aus „ökologischem Anbau“ ist nicht besser als, jede andere Möhre. Mehr Vitamine? Mehr Nährstoffe? Mehr Gesundheit? Alles Fehlanzeige!

Bilder von Legehennenanlagen, finsteren Schweinemastanlagen, Milchkühen mit schmerzhaft großen Eutern kennt jede und jeder.

Die Illusion von „glücklichen Tieren“ auf sogenannten „Biohöfen“ gefällt daher Verbraucherinnen und Verbrauchern, die ihr Gewissen erleichtern wollen.

Für die Haltung von Nutztieren gibt es ja schließlich „strenge Öko-Normen“: mehr Platz und weniger Antibiotika. Doch was bedeutet denn mehr Platz und weniger Antibiotika?

Weniger Antibiotika bedeutet: nicht ohne Antibiotika. Mehr Platz hingegen bedeutet nicht etwa, dass ein Zuchtschwein jetzt allen Platz der Welt zur Verfügung hat und draußen auf der Wiese fröhlich vor sich hin grunzt.

„Mehr Platz“ bedeutet lediglich, dass ein sogenanntes „Bio-Schwein“ mehr Standfläche, als Schweine aus sogenannter „konventioneller Zucht“ haben.

Wer nun glaubt, dass ein sogenanntes „Bio-Schwein“ fünf Quadratmeter für sich allein hat, irrt leider gewaltig.

Die Vortäuschung der „artgerechten Nutztierhaltung“

Begriffe wie „Öko“ und „Bio“ werden automatisch mit glücklichen Tieren und artgerechter Haltung gleichgesetzt, sowie freilaufende, zufriedene Tieren, die ihre arteigenen Bedürfnisse ausleben können und nicht zum bloßen „Nutztier“ degradiert werden.

Die Realität sieht allerdings völlig anders aus: Weder „Öko“ noch „Bio“ stehen für „glückliche Tiere“ und auch von artgerechter Haltung kann beim sogenannten „Biobauern“ keine Rede sein.

Die Lebensbedingungen der Tiere unterscheiden sich nicht wesentlich von Tieren in der sogenannten „konventionellen Massentierhaltung“. Das „Plus“ von sogenannten „Bio-Nutztieren“ sind nur einige Zentimeter mehr Lebensraum.

Ein 100 kg schweres Mastschwein wird nicht „glücklicher“ dadurch, dass ihm statt 0,65 qm („konventionelle Haltung“) 2,3 qm Platz, als sogenanntes „Bioschwein“ zugestanden werden.

Auch hat solch ein sogenanntes „Bioschwein“ keinen Anspruch auf tatsächlichen Freilauf im Grünen und sieht, wie seine Artgenossen in der „konventionellen Haltung“, in der Regel niemals eine Wiese.

„Öko“ und „Bio“ ist nicht ein glückliches Schwein, welches nach Herzenslust im Wasser planschen darf.

„Öko“ und „Bio“ täuscht bewusst Verbraucher(innen) und gaukelt eine heile Nutztierwelt vor, die es nicht wirklich gibt.

Wie sieht ´s mit Kontrolle aus?

Damit gewisse Dinge auch so gemacht werden, wie sie gemacht werden sollen, sind bei „Biobauern“ selbstverständlich dann und wann unangemeldete Kontrollen erforderlich.

Die Realität zeichnet da allerdings wohl ein anderes Bild, welches das folgende Kurzvideo verdeutlicht:

 

 

Massentierhaltung auch bei „Bio“ und „Öko“

Was in der sogenannten „konventionellen Nutztierhaltung“ für die Landwirte unerlässlich ist, nämlich hohe Bestandszahlen, um „wirtschaftlich produzieren“ zu können, gilt auch für sogenannte „Bio-“ und „Ökobetriebe“.

So ist auch ein Betrieb, der nach „Bio“- und „Öko“-Richtlinien“ arbeitet, nicht etwa ein idyllischer Bauernhof mit ein paar glücklichen Tieren, sondern auch hier findet man die gleiche Massentierhaltung mit Hunderten, Tausenden und Zehntausenden Tieren, wie im „konventionellen“ Bereich.

Fleisch-, Milch- und Eiererzeuger, wie z.B. der „Neuland-Verein“, der sich unter den Augen des „Deutschen Tierschutzbundes“ die „artgerechte Tierhaltung“ auf die Fahnen geschrieben hat, „begrenzt“ die Tierhaltung in den angeschlossenen Betrieben auf „überschaubare“ 10.000 (!) Legehennen, 6000 Masthühner, 2000 Mastenten, Gänse und Puten pro Betrieb, sowie 650 Mastschweine oder 500 Mastschweine plus zugehörige Zuchtsauen.

 

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Das ist Massentierhaltung mit dem „Gütesiegel“ des sogenannten „Deutschen Tierschutzbundes“!

Realität statt Bio-Idylle

Das trostlose Leben der sogenannten „Öko-Tiere“ wird durchweg als „artgerecht“ propagiert: Die „glücklichen Tiere“ werden „schonend transportiert“ und „human“ behandelt.

Bio-Verfechter haben kein Problem damit, das alles andere als artgerechte Leben der angeblichen „Bio-Tiere“ als „besonders artgerecht“ zu bezeichnen und in den Himmel zu loben.

Die Realität: Zuchtsauen im Kastenstand, lethargische Kälber ohne Mütter und weit und breit keine grüne Wiese.

 

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Milchkühe in Anbindehaltung, Mastschweine in verkoteten Ställen, „Bio-Hühner“, die ebenso zerrupft sind wie ihre Genossinnen in der Bodenhaltung.

 

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Die Vorstellung von Bio-Idylle zerbricht beim Blick hinter die Kulissen.

Scheinstaatliche Öko-Bio-Werbung

Die sogenannten „Landwirtschaftsministerien des Bundes und der Länder“ machen sich stark für „Bio“ und „Öko“. Logisch. Kriminelle Firmen tummeln sich gern unter ein und derselben schmutzigen Decke, ob sie sich nun „Biobetrieb“ oder „Landwirtschaftsministerien des Bundes und der Länder“ nennen.

 

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Schon Kindern wird heute im sogenannten „Kindergarten“ und in der sogenannten „Schule“ erklärt, dass „Bio“ und „Öko“ gut und gesund ist, für Tiere und Menschen. So werden schon die jüngsten Mitglieder der Gesellschaft mit Behauptungen verblödet, die nicht der Realität entsprechen.

Und was machen Mami und Papi? Die schauen seelenruhig dabei zu, wie ihr Nachwuchs verblödet wird, denn Mami und Papi wissen ja ebenso von nüscht.

Trügerische, nicht den Tatsachen entsprechende Bilder „glücklicher“ Schweine, friedlich grasender Kühe und freilaufender Hühner. Die Bezugsquellen und Rezeptideen werden gleich mitgeliefert.

Die gratis „Bio-Milch“ in „Schulen“, sowie andere Verdummungsstrategien sollen auch den letzten Zweifler überzeugen, dass „Bio/Öko“ etwas „ganz Tolles“ ist.

So gibt es scheinstaatliche Ökopropaganda schon für die Kleinsten: Ökowettbewerbe für Kinder, wo ihnen unter die Hirnschale gejubelt wird, dass „Öko/Bio“ ja etwas Gutes und ganz besonders Hochwertiges sei.

Das Verbrauchergewissen

Die Bio- und Ökolügenpropaganda der Landwirtschaft, sowie der sogenannten „Ministerien“ und „Tierschützer“, hat nicht allein dazu geführt, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher massiv der Täuschung einer „artgerechten Nutztierhaltung“ unterliegen.

Es ist auch diese grenzenlose Gut- Dumm- und Allesgläubigkeit der Menschen des hiesigen Landes.

 

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Dem gemeinen Deutschen kann man offensichtlich schon seit Jahrhunderten jede auch noch so hanebüchene Lüge glaubhaft machen, aber wehe es kommt jemand mit der Wahrheit um die Ecke!

Dann schaltet der gemeine Deutsche aber sowas von auf Durchzug und Stur, denn mit Wahrheit darf man dem gemeinen Deutschen nicht kommen.

Und warum nicht? Weil der gemeine Deutsche von der Wahrheit noch nie etwas in der Zeitung gelesen hat.

 

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Außerdem ist dem gemeinen Deutschen nicht bewusst, dass die Wahrheit von der Unglaublichkeit verdeckt wird, während die Lüge offen strahlt, wie ein Honigkuchenpferd.

Dankenswerterweise wachen immer mehr Menschen aus ihrem Wachkoma auf und gehören dann nicht mehr zu den gemeinen Deutschen, die jede Lüge schlucken, wie ein Karpfen den Wurm an der Angel.

Man entschuldige uns den kleinen Austritt in die Natur. Zurück zur Sache:

Die getäuschten Verbraucherinnen und Verbraucher sind nun dazu bereit, den drei- bis manchmal sogar fünfzehnfachen Preis für den Öko/Bioschwindel zu blechen, als für sogenannte „konventionelle Produkte“ zu zahlen wäre.

Das ist übrigens der Hauptsinn und Zweck der ganzen Angelegenheit: so viel Geld wie nur möglich aus den Konsumentinnen und Konsumenten herausholen.

Die Lebensmittelmafia stellt sich stets die Frage: Wie können wir den Leuten noch viel mehr Geld aus der Tasche ziehen?

„Erlaubt“ ist, was Profit bringt – und ´was anderes interessiert auch gar nicht. Da wird dann die Bevölkerung über sämtliche Lügenmedien erst einmal über die Nachteile der „konventionellen Massentierhaltung in Kenntnis gesetzt“.

Auch wird den Leuten immer wieder „die armen, armen Tiere“ in ´s Ohr gesäuselt (welche sogar tatsächlich arm dran sind). Gleichzeitig werden Videos von Tiertransportern gezeigt, die über die Autobahn fahren, bei welchen aus engen Öffnungen einige Schweineschnäuzchen herausragen. Im Anschluss, um das Jammertal komplett zu machen, gibt ´s dann noch Schlachtszenen zu sehen.

„Das ist aber gar nicht schön“, denkt sich dann die eine und der andere lügenmedienversimpelte gemeine Deutsche.

Doch keine Angst! Die „Rettung“ naht, denn die liegt schon lange in der Schublade der Lebensmittelmafia und heißt „Öko und Bio“.

Na prima. Die coole Ökotussi aus der Görrestraße kennt man noch aus der Schule und Bio war die Abkürzung für einen bestimmten Unterricht. Man ist also im Bilde und weiß, worum es sich handelt.

Nun teilen dieselben Bevölkerungverdusselungsmedien mit, dass „Bioprodukte“ ja völlig anders und viel besser für alles Beteiligte hergestellt werden, was natürlich seinen Preis hat, da das ja viel aufwendiger und kostenintensiver sei.

Schon ist die Gehirnwäsche perfekt und der nicht selber denkende Lügenmedienkonsument kann sein Gewissen beruhigen, indem er fortan völlig überteuerte, sogenannte „Bioprodukte“ kauft, welche mit ökologischer Aufzucht so viel zu tun hatten, wie ein Stein mit einem Luftschiff.

Die Denkfabrik der Lebensmittelmafia produziert währenddessen weitere Ideen, denn nun soll schließlich auch noch nicht fleischliches, also pflanzliche Produkte für völlig überzogene Preise an Frauchen und Männlein gebracht werden.

Auch diesbezüglich kam man auf tolle Ideen. Die eine davon heißt Vegetarier und die andere nannte man Veganer.

Nun kamen wieder die allseits bekannten Lügenmedien zum Einsatz, welche mitteilten, dass es gesünder sei, auf Fleisch zu verzichten, da angebliche „Wissenschaftler“ herauserfunden haben sollen, dass Fleischkonsum krank macht.

Man verzichte also besser auf Fleisch und ernähre sich, der Gesundheit und der armen, armen Tieren zuliebe, besser vegetarisch – also nur noch von speziell hergestellten pflanzlichen Produkten, welche natürlich schon im Handel waren, als der Schmonsens erstmalig lügenmedial verbreitet wurde. Es wurde dann natürlich auch sofort Werbung für vegetarische Produkte gezeigt.

Diese „extra für gesundheitsbewusste Menschen“ hergestellten Produkte bestehen schlicht und ergreifend aus billigsten pflanzlichen Produkten, die praktisch gehäckselt und dann wieder zusammengeklebt worden sind.

Dass die meisten pflanzlichen Produkte nicht sonderlich teuer sind, wissen alle, die schon mal in einem sogenannten „Supermarkt“ waren.

Schaut man sich nun aber dieselben pflanzlichen Produkte an, die gehäckselt, sowie wieder zusammengeklebt worden sind und nun als vegetarisches Produkt daherkommen, so stellt man fest, dass dieselben pflanzlichen Produkte plötzlich das vier bis xx-fache kosten.

Damit ist die Profitgier der Lebensmittelmafia erstmal wieder befriedigt. Einige Millionen Leutchen kaufen nun völlig überteuerte sogenannte „Bioprodukte“, die nicht einen Deut besser sind, als die sogenannte „konventionelle Ware“ – und einige weitere Leutchen sind auf die vegetarische Räuberpistole ´reingefallen und kaufen nun geklebtes Gemüse zu Horrorpreisen.

Wussten Sie schon…

Die 22.000 sogenanten „Bio-Höfe“ entsprechen einen Anteil von 7,5 Prozent an allen landwirtschaftlichen Betrieben.

„Bio“ und „Öko“ endet übrigens beim Landwirt, so sich da überhaupt von „Bio“ und „Öko“ sprechen lässt.

Nun geht ´s in die Produktionsstätten der Lebensmittelmafia, welche das Endprodukt für die Konsumentinnen und Konsumenten herstellen.

Da wird dem vermeintlichen „Biorohprodukt“ das eine oder andere hinzugefügt, was mit biologisch nichts zu tun hat, sondern überwiegend mit Chemie.

Bei der Produktion von sogenannten „Bioprodukten“ dürfen 47 sogenannte „Zusatzstoffe“ hinzugefügt werden, die teilweise alles andere als biologisch sind.

Mit dabei sein dürfen z.B. einige Konservierungsstoffe, Stabilisatoren, Emulgatoren, Aromaten und Antioxidationsmittel.

Auch Nitritpökelsalz ist erlaubt, wobei Nitrit ein hochgradig krebserregendes Starkgift ist, sowie jodiertes Speisesalz, welches Jodid enthält. Jodid ist ein Abfallstoff, der unter anderem aus Krankenhausabwässern recykelt wird.

Und nun schauen Sie mal, was aus dem sogenannten „Bioprodukt“ geworden ist, welches schon von Anfang an nicht wirklich was mit „Bio“ zu tun hatte.

Unabhängige Untersuchungen haben den Mythos von der angeblich „überlegenen Bio-Kost“ schon lange ad absurdum geführt und als Wunschdenken entlarvt.

„Bio/Öko“ ist nichts anderes als Täuschung und Etikettenschwindel, was zur Abzocke jener dient, welche auf den Etikettenschwindel ´reinfallen.

                                                                                                                                
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Die deutschen Biodeppen

8. September 2022

 

 

Leider gibt es im hiesigen Land noch immer viele Menschen, welche auf die Bezeichnung „Bio“ hereinfallen.

Aus diesem Grunde weisen wir mit diesem Artikel erneut darauf hin, dass es sich bei Bezeichnungen, wie „Bio“, „Öko“ usw, um reinen Etikettenschwindel handelt, der einzig und allein darauf abzielt, um uninformierten Menschen das Vielfache des Normalpreises aus der Tasche ziehen zu können.

Auffällig ist, dass in vielen Industrieländern mit vielen verarbeiteten Lebensmitteln (Fertigprodukten) einige Krankheiten viel häufiger vorkommen, was vollkommen logisch ist, da die Sache nämlich erwiesenermaßen die ist:

In verarbeiteten sogenannten „Lebensmitteln“ (Fertigprodukten) werden gesundheitsschädliche Stoffe eingesetzt, sodass es vollkommen logischer- und unabdingbarerweise zu Krankheitszuwachs kommen muss.

Das ist auch Sinn der Sache, denn das spült allen beteiligten Mafiastrukturen (Lebensmittelmafia, Ärztemafia, Pharmamafia, Politmafia, usw) Milliardengelder in die Kassen.

Im Chemielabor hergestellte sogenannte Emulgatoren, Stabilisatoren, Antioxidantien, Aromen, Farbstoffe usw. sind der Gesundheit nun mal oftmals nicht zuträglich und haben mit werthaltigen Nahrungsmitteln sowieso nichts gemeinsam.

Werthaltige Nahrungsmittel (Rohstoffe) werden jedoch mit all diesen Stoffen aus dem Chemielabor versetzt, was schlussendlich zu Erkrankungen führt.

Hinzu kommt der Einsatz von Salzen, die mit Abfall und Giftstoffen versetzt sind, wie zum Beispiel das fluoridierte Salz, sowie auch das jodierte Salz, welche sich in so gut wie jedem Fertigprodukt befinden. Fast alle Schinken- und Wurstprodukte werden hingegen mit dem hochgradig krebserregenden Starkgift Nitrit versetzt, welches im Nitritpökelsalz (NPS) steckt.

Rund 2000 Atombombentests, sowie zahlreiche nukleare Katastrophen, wie sie in Tschernobyl und Fukushima stattgefunden haben, tun dann ihr übriges und kontaminieren absolut alles mit höchst lebensgefährlichen radioaktiven Stoffen.

Und dann sind da auch noch Multimillionen Tonnen chemische Waffen, die vor vielen Jahrzehnten in den Meeren versenkt worden sind. Die rosten mittlerweile mehr und mehr auf, was zur Freisetzung hochgefährlicher chemischer Stoffe führt.

Kurzum: Aus den Meeren dieser Welt sollte man nichts mehr als Nahrungsmittel verwenden und baden sollte man in diesen Meeren auch nicht mehr, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Man sollte keine handelsüblichen Fertigprodukte essen, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Auch sollte man nicht in Restaurants essen, denn in diesen kommt alles auf den Tisch, was man nicht essen sollte, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Man sollte sich ausgewogen ernähren. Allerdings nicht von handelsüblichen vergifteten Produkten, sondern per Selbstversorgung und Eigenherstellung, ohne Abfall- und Giftstoffe. Das empfehlen wir bekanntlich immer wieder und es handelt sich dabei, in der Tat, um eine der wichtigsten Empfehlungen, die man in der heutigen Zeit überhaupt geben kann.

Kommen wir zu „Bio“. Glyphosat ist in der „Bio“-Landwirtschaft verboten und damit nicht in „Bio“-Gemüse und „Bio“-Obst enthalten. So lautet zumindest der fatale Trugschluss, denn die Sache ist nämlich die:

Glyphosat, sowie andere unschöne Stoffe, breiten sich über die Luft- und Wasserzirkulation ungehindert auch in die sogenannte „Bio“-Landwirtschaft aus.

Wie schon erwähnt: „Bio“ ist reiner Etikettenschwindel, der ausschließlich dazu dient, um uninformierten Menschen das Vielfache des Normalpreises für was auch immer aus der Tasche zu ziehen.

„Bio“ zerstört übrigens Bio! Nirgendwo sonst in Europa lässt sich das besser beobachten, als in der Provinz Almería in Spanien. Sie ist der Spiegel für eine hässliche Wahrheit des „Bio“-Schwindels.

Die Gewächshäuser in Andalusien sind Europas ganzjähriger Gemüsegarten – und der stillt inzwischen auch einen besonderen Hunger: den Hunger nach „Bio“.

 

Gewächshäuser, fast überall, mehr als 40000 sollen es sein. Die Spanier nennen diesen Landschaftshorror „Mar de plástico“ (Plastikmeer).

 

 

Solche Tatsachen gibt es viele. Sie widersprechen vollkommen den Idealen, die Werbung und Konsum von sogenannten „Bioprodukten“ begleiten – den Bildern von „blühenden Landschaften“, sowie „von glücklichen Tieren und gesunden Pflanzen“.

Sie enttarnen Etiketten mit urwüchsigen Höfen als Folklore. Sie widerlegen die Behauptung, dass „Bionahrung“ durch faire Arbeit entsteht.

Sie zerstören sogar das Heilsversprechen, dass „Bio“ besser für den Körper sei. Sogenannte „Ökonahrung“ ist vieles – gesünder ist sie jedoch nicht.

Die von den Lügenmedien versimpelten Konsumentinnen und Konsumenten akzeptieren satte Aufschläge für die sogenannten „zertifizierten Ökoprodukte“ in deutschen Läden, als wäre es ein Ablasshandel: Aufpreis, gegen gutes Gefühl.

Ist das gerechtfertigt? Woher stammen die Produkte wirklich? Wie viel Bio ist drin, wenn Bio draufsteht? Wer kontrolliert das? Die Suche nach Antworten führt zu den Profiteuren.

In der Ebene von Níjar (Spanien) steht ein Klotz mit verspiegelter Fassade. Er gehört Europas größtem Anbauer von „Biotomaten“ – der Firma „Biosabor“.

Sie karrt 40 Prozent ihrer Ernte per Lkw ins gut 2000 Kilometer entfernte Alemania, nach Deutschland.

Gründer, Francisco Belmonte, kann durch eine Scheibe in seinem Büro in eine Halle herabschauen, wo Arbeiterinnen am Fließband mit immer gleichen Griffen tausende Tomaten abpacken. „Biosabor“ ist kein Bauernhof – „Biosabor“ ist eine Fabrik.

 

 

Reich durch „Bio“ heißt die Devise. Welche Schäden das anrichtet, interessiert den Fabrikbesitzer dabei nicht im Geringsten. Hauptsache der Rubel rollt – und der rollt sehr gut, weil es in Deutschland so viele uninformierte Dummköpfe gibt.

 

 

„Die deutschen Ökos haben mich reich gemacht“, sagt Francisco Belmonte, denn „Bioprodukte“ sind preislich deutlich teurer, wenn auch mit absolut gar nichts gerechtfertigt.

„Biosabor“ beschäftigt Tagelöhner und Saisonarbeiter für 6,50 Euro pro Stunde. Über die Umweltverschmutzung, wie auch über die Arbeitsbedingungen in solchen Fabriken, sagt ein sogenanntes „Biosiegel“:  N I C H T S !

Auch nicht über den Umgang mit Wasser. Der Grundwasserspiegel der Gegend ist im vergangenen Jahrzehnt drastisch gesunken. Die Bauern müssen für frisches Wasser inzwischen bis zu 400 Meter tief bohren.

Kurzum: Von den Lügenmedien verblödete deutsche Ökonarren essen den Spaniern praktisch das Wasser weg.

Eine riesige Flotte aus Fliegern, Lastwagen und Containerschiffen schafft die Ware aus dem Ausland ganzjährig nach Deutschland, was alles andere als ressourcenschonend ist und der Bio-Idee somit vollkommen widerspricht.

Sogenanntes „Biogemüse“ wird im Supermarkt zudem meist in Plastik verpackt. Auf diese Verpackung kleben die Händler dann selbsterfundene „Biologos“. Schnell denkt man, alles käme aus Deutschland. Pustekuchen, denn fast alles kommt aus dem sogenannten „Ausland“!

„Biosabor“ liefert ohne Zwischenhändler. In der Halle in Níjar türmen sich Rollen mit Aufklebern:

Edeka Bio, von Edeka
Biotrend, von Lidl
Rewe Bio, von Rewe
Bio-Smiley, von Aldi Süd

Auf der gleichen Ernte kleben unterschiedliche Aufkleber.

Auf der gleichen Ernte kleben später auch unterschiedliche Preise. Lidl verlangt das Zweifache vom Einkaufspreis – Rewe und Edeka gar das Dreifache. Teurer ist also ganz und gar nicht besser und schon gar nicht biologisch vernünftig.

Das Limit ist die Schmerzgrenze der Käufer, die Dank lügenmedialer Verdummung, (noch) ziemlich weit oben liegt.

Hier dann noch etwas mehr über die „Bio“-Illusion: „klick“

                                                                                                                                
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Zensus 2022 besitzt keinerlei rechtliche Grundlage

15. Juni 2022

 

 

Millionen Menschen erhielten in den letzten Tagen und Wochen Post vom sogenannten „statistischen Landesamt“. In dieser Post ist von einem ominösen „Zensus 2022“ die Rede.

All jene, die diese Post erhalten haben, werden mit selbiger aufgefordert, sehr viele Privatangelegenheiten mitzuteilen. Angeblich sei man dazu verpflichtet und selbstverständlich wird (wie immer) auch gleich mit hohen Geldstrafen gedroht (übliche Angstmache), wenn man der angeblichen „Verpflichtung“ nicht nachkommt.

Berufen wird sich auf das sogenannte „Zensusgesetz“ und auf das sogenannte „Bundesstatistikgesetz“.

Schon ein kurzer Blick in diese sogenannten „Gesetzeswerke“ genügt, um sie verlachen zu können, denn die Sache ist nämlich die:

Das sogenannte „Zensusgesetz“ nennt keinen Geltungsbereich. BVerfGE 3, 288 (319f):6, 309 (338, 363): Gesetze ohne Geltungsbereich besitzen keine Gültigkeit und Rechtskraft.

Das sogenannte „Zensusgesetz“ nennt auch kein wirkliches Inkrafttreten (Datum).

Das sogenannte „Zensusgesetz 2022“ wurde übrigens „erlassen“ am: 26. November 2019.

Interessant. Von wem denn?

Seit mindestens 1956 existiert im hiesigen Land kein von der Bevölkerung legitimierter Gesetzgeber, da das Wahlgesetz seit 1956 ungültig ist.

Bedeutet: Seit mindestens 1956 kein von der Bevölkerung gewählter Gesetzgeber (mangels gültigen Wahlgesetz) = niemand kann im Jahre 2019 ein Gesetz erlassen haben. Es existiert nämlich bis zur Sekunde und auch weiterhin kein gültiges Wahlgesetz.

Das sogenannte „Bundesstatistikgesetz“ nennt überhaupt kein Inkrafttreten. Schauen Sie selbst:

 

 

Beide sogenannten „Gesetze“ sind daher ungültig. Übrigens!

Sogenannte „statistische Landesämter“ sind Firmen und Firmen (und/oder deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) haben nun mal keinerlei Befugnisse, zwangsweise Daten abzufordern.

Kurzum: Was hierzulande passiert, ist im höchsten Maße kriminell!

Abschließend: Bereits in den 1980er-Jahren hat die sogenannte „Volkszählung“ für Unruhe gesorgt, was zu folgender Beurteilung des sogenannten „Bundesverfassungsgerichts“ führte:

Jeder hat das Recht, selbst darüber zu bestimmen, wer bestimmte Daten erhält (Recht auf informationelle Selbstbestimmung; entwickelt aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht).

                                                                                                                                
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