Widerrechtlicher Rundfunkbeitrag verstößt angeblich nicht gegen EU-Recht

19. Dezember 2018

 

 

Dezember 2018, kurz vor Weihnachten. Wie lauten denn die Schlagzeilen? Bei „mdr.de“ lauten die so:  „Urteil – Deutscher Rundfunkbeitrag verstößt nicht gegen EU-Recht“.

Weiter heißt es beim Lügenmedium „mdr.de“: „Der Europäische Gerichtshof hat den deutschen Rundfunkbeitrag als rechtmäßig bestätigt.

Auch der Beitrag, der seit 2013 pro Haushalt eingezogen wird, sei keine unerlaubte staatliche Beihilfe, so die Richter. Außerdem bestätigten sie Zwangsvollstreckungen durch die Sender bei Beitragsschuldnern.“

Aha. Damit ist die ganze Betrügerei also rechtlich vollkommen in Ordnung, was sie selbstverständlich nicht ist, doch dazu kommen wir noch.

Was war eigentlich im Vorfeld passiert? Das hier: Das sogenannte „Landgericht Tübingen“ hatte den EuGH angerufen.

Die Firma „Landgericht“ wollte unter anderem wissen, ob der Rundfunkbeitrag für die öffentlich-rechtlichen Sender eine unerlaubte „Staatsbeihilfe“ darstellt, bzw. ob dieser eine Steuer ist.

Zudem wollte die Firma „Landgericht“ wissen, ob all das mit der Informationsfreiheit vereinbar ist.

Zuvor hatten mehrere Beitragszahler gegen die Neuregelung geklagt, nach welcher der Beitrag pauschal fällig wird.

Eine Klage gab´s auch von der Firma Südwestrundfunk – und zwar gegen Tilo Rittinger, Patrick Wolter, Harald Zastera, Dagmar Fahner, Layla Sofan und Marc Schulte.

Das sogenannte „Urteil“ des „Gerichtshofs“ kann hier in Augenschein genommen werden:

13. Dezember 2018 – GERICHTSHOF (Vierte Kammer)

Damit ist offenkundig auch der EU-Gerichtshof an der Verschwörung gegen die Bevölkerung des hiesigen Landes beteiligt.

Tatsächlich sind sowohl Rundfunkgebühr, wie auch Rundfunkbeitrag, ein reiner Langzeitgroßbetrug an der Bevölkerung und überhaupt nichts anderes, denn tatsächlich existiert aber auch nicht eine einzige rechtliche Grundlage für das Erheben einer Rundfunkgebühr oder eines Rundfunkbeitrags.

Das ist allein schon darum so, da niemand aus der Bevölkerung einen Vertrag mit einer Sendeanstalt unterzeichnet hat, welcher zur Zahlung von Beiträgen verpflichtet.

Eine Rundfunkanstalt, auch wenn sie öffentlich-rechtlich ist, ist ein Unternehmen. Bedeutet: Ohne Verträge entstehen keine Verpflichtungen.

Der „Rundfunkstaatsvertrag“

Etwas, wie einen „Rundfunkstaatsvertrag“, hat es nie gegeben und den gibt´s auch jetzt nicht. Sie kennen das…

Ein Vertrag muss von mindestens zwei Vertragsteilnehmern unterschrieben werden, um rechtlich etwas bewirken zu können.

Nun gibt es jedoch gar keinen ominösen „Rundfunkstaatsvertrag“, der von mindestens zwei Vertragsteilnehmern unterschrieben worden ist.

Ein solches Dokument können Ihnen noch nicht einmal jene in Kopie zukommen lassen, die stets vom „Rundfunkstaatsvertrag“ gefaselt haben oder sogar noch immer davon faseln, wie die sogenannten „ehrenwerten Richter“ am sogenannten „Gerichtshof“!

Wir haben mehrere Stellen angeschrieben und um Übersendung des „Rundfunkstaatsvertrags“ in Kopie gebeten. Was wir bekamen, war stets bestenfalls ein Infoblatt, denn Unterschriften oder gar Nennungen der Vertragschließenden waren darauf nicht zu finden.

Wo sitzt das nächste Problem: Hier: „Staatsvertrag“!

Dass das hiesige Land kein Staat ist, weiß mittlerweile so gut wie jede und jeder. Kein Staat = logischerweise kein Staatsvertrag.

Der Rundfunkbeitrag (Haushaltsabgabe) ersetzt seit 2013 die Rundfunkgebühr (GEZ-Gebühr).

Die Abgabe ist nicht mehr an den Besitz von Empfangsgeräten gebunden, sondern ist pro Haushalt zu zahlen. Rechtliche Grundlage: KEINE EINZIGE!

Vor 2013 galt in der Firma „Bundesrepublik Deutschland“: kein TV-Gerät = keine TV-Gebühr.

Nun soll angeblich gelten: auch ohne TV-Gerät sind Rundfunkbeiträge zu bezahlen,… selbst wenn den Menschen in der BRD-Staatssimulation der Strom abgestellt wurde!

Was kann man machen? Das hier: Abmelden!
Bedeutet: Man gehe zum Einwohnermeldescheinamt und melde sich dort ab. Kein Haushalt = keine Haushaltsgebühr = kein Schwerverbrechergesindel, welches einen damit nervt und belästigt.

Und was kann man noch machen? Das hier: Ausmisten!
Bedeutet: Bevölkerungsrevolution. Ohne eine solche wird die Bevölkerung sich nicht von dem Schwerverbrechergesindel befreien können.

                                                                                                                                
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Geisteskranke Wahnsinnige und ihre Todesfabriken

18. Dezember 2018

 

 

Der Kernkraftwahnsinn verursacht vielfach erwiesen Tod und Zerstörung auf ganzer Linie. Wer den Kernkraftwahnsinn in welcher Form auch immer befürwortet, ist daher eindeutig ein geisteskranker Psychopath.

Tatsächlich wurden diese Todesfabriken (sogenannte „Atomkraftwerke“) nie dazu gebaut, um etwa „sauberen, günstigen“ Strom zu erzeugen.

Das Märchen vom „sauberen, günstigen“ Strom hat man der Bevölkerung nur immer erzählt, um diese Todesfabriken mit etwas Positiven zu tarnen.

Tatsächlich ging es niemals um Stromherstellung, sondern immer nur darum, atomwaffenfähiges Material zu erzeugen, um daraus Massenmordwaffen bauen zu können. Kann nicht sein!? Unglaublich!?

Dass die „Bundesrepublik Deutschland“ kein Land, sondern ein Selbstverwaltungskonstrukt ist, welches von den sogenannten „alliierten Siegermächten“ installiert wurde und schon lange zu einer hockriminellen Firma mutiert ist, war auch mal unglaublich und dennoch wissen wir heute, dass es exakt so ist.

Ebenso wurden diese Todesfabriken (sogenannte „Atomkraftwerke“) noch nie dazu in Betrieb genommen, um Strom zu erzeugen, was sich übrigens allein schon durch Anwendung purer Logik beweisen lässt.

Was behaupten währenddessen die geisteskranken Psychopathen? Zum Beispiel das hier: „Man könne ja gar nicht ganz Deutschland mit sogenannter „grünen“ Energien Tag und Nacht zuverlässig versorgen.“

Tatsache ist: Das hiesige Land Tag und Nacht mit Energie zu versorgen ist überhaupt kein Problem. Dazu nutzt man einfach die guten alten fossilen Energieträger (Kohle, Öl und Gas).

Zudem könnte man dann auch noch „NorGer“ und „Nordlink“ verwirklichen, wovon so einige Menschen wahrscheinlich noch nie gehört haben, was verständlich ist.

Das Thema war nämlich vor mehr als 25 Jahren aktuell – und damit Sie wissen, was das überhaupt ist, werden wir Ihnen das nun zeigen:

 

 

Wir zeigen weiteres Interessantes:

 

 

Kurzum: Kein Mensch braucht diese Todesfabriken. Die Sonne schmeißt jeden Tag so viel Energie zur Erde, dass die gesamte Menschheit noch nicht einmal ein Promille davon verwursten kann.

 

 

Verstandesbegabte, anständige Menschen, lehnen Todesfabriken daher ab, welche sämtliches Leben auf der Welt bedrohen!

 

 

Wir benötigen leistungsstarke Kraftwerke für die Grundlast. Das mag sein. Wir benötigen jedoch keine Todesfabriken, die Schwerstverbrecher zu Tarnungszwecken in „Atomkraftwerke“ unbenannt haben.

Geisteskranke Psychopathen behaupten: „Deutschland ist das beste Beispiel dafür, dass die Kernenergie eine beherrschbare und saubere Energiequelle ist“.

Ist das so? Ist das wirklich so? Da schauen wir doch glatt mal ganz genau hin!

Störfälle Todesfabrik „KKW“-Grohnde:

– Im September 2001 fiel eine der sog. Beckenkühlpumpen für ein Abklingbecken aus.

– 2002 lag die Abgabe von Jod 131 zweihundertfach über dem normalen Niveau.

– Im Jahr 2004 stieg die Abgabe radioaktiver Edelgase gegenüber früheren Jahren sprunghaft auf das 25-fache an. Als Erklärung kämen undichte Hüllrohre von Brennelementen in Frage.

– Im Juli 2004 kam es wegen verschiedener Störungen gleich drei Mal zur Schnellabschaltung des Reaktors.

– 2005 wurden u.a. diese beiden Störfälle gemeldet:

Am 11. Juli 2005 kam es durch eine Störung zu einer Abschaltung mehrerer Komponenten. Durch das weitere Öffnen der Mindestmengenventile der Speisewasserpumpen wurde eine Unterspeisungstransiente ausgelöst, die zur Folge hatte, dass der Dampferzeugerfüllstand unter 8,5 Meter fiel und es zu einer Turbinen- und Reaktorschnellabschaltung kam.

– Am 24. Juli 2005 kam es um 9:16 Uhr zu einer Turbinenregelstörung, was einen Lastabwurf von 240 MW verursachte. Dies führte zu einer Reaktorschnellabschaltung.

Kommen wir nun etwas näher an´s Heute:

– 01.03.10: Fehlerhaftes Ventil bläst Wasserdampf über das Maschinenhausdach ab. Offensichtlich durch ein fehlerhaftes Ventil wurde für etwa eine Stunde Wasserdampf aus dem Sekundärkreislauf über das Maschinenhausdach abgeblasen.

– 3.03.10: Defekt an einem Notspeise-Notstromdiesel. Dabei schaltete sich ein sogenannter “Notspeise-Notstromdiesel” gleich nach seinem Start wieder aus.

– 06.04.10: Schäden an drei Brennstäben

– 08.04.10: Anrisse an Leitungen eines Entwässerungssystems

– 21.04.10: Defekt an Schlüsselschalter an einem Notspeisenotstromdiesel

– 31.05.10: Undichtigkeit an einer Schweißnaht im Abwasserverdampfungssystem

– 05.08.10: Ein neues meldepflichtiges ‘Ereignis’ im AKW Grohnde: Ablagerungen an einer Schweißnaht im Volumenregelsystem

– 13.08.10: Leckagen bei der Abwasseraufbereitung und im Nebenkühlwassersystem. Dadurch kam es zu einer räumlich begrenzten Kontamination.

– 13. Dezember 2010: Funktionsstörung an einem Schalter einer Zwischenkühlpumpe

– 24. Februar 2011: Falscher Messumformer zur Füllstandsmessung eines Wasserbeckens eingesetzt.

– 21. März 2011: Mehrfacher Ausfall von Notstromdieseln. In einem Fall hat während eines Brennelementewechsels ein Schalter nicht mehr funktioniert, was auf “alterungs- und verschleißbedingte Materialschwächung” zurückzuführen war

– beim zweiten Ereignis führte ein Fehler an der Kraftstoffabsperrung zur Abschaltung des Notstromdiesels. Diese Fehler wurden vom Betreiber in die unterste Kategorie eingestuft. Gerade ein Stromausfall kann aber auch ein deutsches KKW empfindlich treffen!

– 05.05.2011: Erhöhte Radioaktivität im Kühlwasser. Offenbar sei sogar bereits im März eine erhöhte Radioaktivität im Primärkreislauf des Atomkraftwerkes gemessen worden.

Der erste Störfall war übrigens schon vor der Einweihungsfeier der Todesfabrik KKW Grohnde gemeldet worden!

Am Himmelfahrtstag 1985, eine Woche vor der offiziellen Einweihungsfeier, schmorte ein Kabel in einem Generator durch. Der Reaktor musste abgeschaltet werden.

Nun geht´s weiter! Januar 2017: Vorfall mit Kriterium E 2.1.1 (Eilt):

Funktionsstörung, Schaden oder Ausfall im Sicherheitssystem (einschließlich zugehöriger Hilfs- und Nebensysteme) mit der Folge, dass nur noch die auslegungsgemäß zur Störfallbeherrschung erforderliche Anzahl von Sicherheitsteileinrichtungen zur Verfügung steht.

Ereignisse der Kategorie „Eilt“ sind äußerst alarmierend! Gehen wir nun nach Philippsburg.

Vorfall im Jahre 2010 in Philippsburg 2:

Wegen eines verkanteten Stöpsel waren dort 270.000 Liter Wasser aus dem Abklingbecken abgeflossen. Wäre der Füllstand um weitere 6 Zentimeter gesunken, wäre eine vollständige Kühlung nicht mehr möglich gewesen und die Katastrophe vor der Haustür.

Im Jahre des Tschernobylkatastrophe fand auch in Deutschland ein schwerer Kernkraftunfall in Geesthacht statt, der damals vollständig verschwiegen wurde:

 

 

So viel zum Thema „Deutschland ist das beste Beispiel für beherrschbare Kernenergie“. Tatsächlich geht es gar nicht um Energie für den Hausgebrauch und beherrschbar ist da offenkundig schon mal gar nichts.

Psychopathen verwenden auch gern das „CO2-Argument“, doch damit braucht niemand mehr zu kommen, da sämtliche Klimaschwindeleien und CO2-Behauptungen bereits xxx-fach ad absurdum geführt worden sind.

 

 

Wozu hat eine Todesfabrik eigentlich einen Schornstein? Was kommt da oben eigentlich ´raus? Darüber klärt fakturiert dieser Zweiteiler auf:

https://newstopaktuell.wordpress.com/2018/05/02/wozu-braucht-ein-kernkraftwerk-einen-schornstein-teil-1/

https://newstopaktuell.wordpress.com/2018/05/03/wozu-braucht-ein-kernkraftwerk-einen-schornstein-teil-2/

Angeblich haben wir die zuverlässigsten sogenannten „Kernkraftwerke“, doch die Störfallliste (Grohnde) zeichnet das genau gegenteilige Bild – und das ist nur die Todesfabrik in Grohnde, neben weiteren Todesfabriken, die es hierzulande und auf der ganzen Welt gibt.

Geisteskranke Befürworter des Kernkraftwahnsinns behaupten auch gern: „Den Strom importieren wir nun aus veralteten Anlagen in Frankreich und Belgien.“ Das sei darum so, weil hierzulande ja bereits einige Todesfabriken für immer abgeschaltet wurden.

Das mit dem Stromimport aus Frankreich und Belgien ist jedoch auch eine Lüge, da das exakte Gegenteil der Fall ist:

 

 

Auch eine verlogene Behauptung der Psychopathen: Mit den weltweit am meisten genutzten Leichtwasserreaktoren wäre die Erzeugung von atomwaffenfähigen Material ja gar nicht im großen Umfang möglich.

Auch da müssen wir vom Gegenteil berichten:

Da leichtes Wasser (ohne Substitution der Protonen durch Deuterium, wie beim schweren Wasser) einen recht hohen Einfangquerschnitt für Neutronen aufweist, muss in Leichtwasserreaktoren angereichertes Uran als Brennstoff verwendet werden.

Dabei entsteht automatisch abgereichertes Uran, woraus Atomwaffen in Form von Munition gebaut werden.

Leichtwasserreaktoren können hingegen durchaus waffenfähiges Plutonium in erheblichen Mengen produzieren, was wie folgt funktioniert:

Aus einem Leichtwasserreaktor, der mit schwach angereichertem Uran (vier Prozent) betrieben wird, entnimmt man die Brennelemente nach wenigen Monaten und schon hat man das Endprodukt Plutonium 239 – atomwaffenfähiges Plutonium!

Ein eher zufälliges Ereignis hat dafür den Beweis erbracht: In den 70er-Jahren musste eine britische Firma einen Leichtwasserreaktor nach wenigen Monaten Betriebsdauer herunterfahren.

Das Ergebnis: Rund 450 Kilogramm Plutonium mit einem Verunreinigungsgrad von nur fünf bis zehn Prozent waren entstanden. Material für etwa 70 Atombomben!

Sogenannte „Kernkraftwerke“, die in Tatsache Todesfabriken sind und noch nie etwas anderes waren, hatten noch nie die Bestimmung Strom zu produzieren.

„Friedliche Nutzung“ klingt so fein und edel, doch noch nie sollte ein Kernreaktor dem Frieden dienen und Bindungsenergie zur Stromerzeugung freimachen, sondern immer nur atomwaffenfähiges Material erzeugen.

Wir wissen: Strom lässt sich vollkommen ungefährlich herstellen. Wie bescheuert ist es dann, zur Stromerzeugung ausgerechnet eine Technologie zu verwenden, die auf ganzer Linie Tod und Zerstörung verursacht, sowie Multimillionen Tonnen tödlich strahlende Abfälle erzeugt, die über kosmische Zeiträume sicher verwahrt werden müssen!? Stimmt! Das ist total bescheuert, mit sowas Strom herstellen zu wollen, und darum würde das auch niemals jemand machen.

Atomreaktoren müssen also logischerweise einem ganz anderen Zweck dienen, und das ist nun mal das Erzeugen von atomwaffenfähigen Material, um daraus hocheffektive Massenmordwaffen bauen zu können. Übrigens!

Durch einen Stoff, der in Kernfusionsreaktoren entsteht, versucht man, diese sowieso schon verheerenden Waffen, noch verheerender zu machen.

Kurzum: Auch Kernfusionsreaktoren sind Todesmaschinen, die noch nie zur Stromerzeugung aktiviert wurden, zumal man in diese Todesautomaten mehr Energie ´reinstecken muss, als am Ende ´rauskommt. Sowas kann also gar nicht zur Stromerzeugung in Betrieb genommen worden sein.

Die geisteskranken, psychopathischen Schwerverbrecher dieser Welt werden irgendwann alles Leben auf dieser Welt zerstört haben, wenn der verstandesbegabte Teil der Bevölkerung dieses Schwerverbrechergesindel nicht endlich für immer aus dem Verkehr zieht!

 

                                                                                                                                
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Fake-Krankheit AIDS

17. Dezember 2018

 

 

Es existiert ein großes Problem in der Welt. Das Problem trägt den Namen AIDS und es ist meist tödlich. Dieses Problem wurde jedoch künstlich von einer Industrie geschaffen, die Milliardenprofite macht mit sogenannten „AIDS-Medikamenten“.

Diese Industrie ist die mithin mächtigste Industrie der Welt. Diese Industrie kauft die öffentlichen Lügenmedien und sogar Regierungen und Scheinregierungen. Diese Industrie ist eine Mafia. Die Pharmamafia.

Zwischenzeitlich wurde mehrfach bewiesen, dass ein sogenanntes HI-Virus, dass für AIDS angeblich verantwortlich sein soll, nicht existiert.

In allen Kontinenten wurden sogenannte AIDS-Patienten untersucht. Ein vermeintliches HI-Virus wurde jedoch nie gefunden.

Dieses HI-Virus ist ein Mythos, eine Legende, eine Erfindung, die der Pharmamafia Milliardenprofite einbringt.

Sie können es selbst testen. Gehen Sie in ein Labor, das sogenannte HIV-Tests durchführt. Verlangen Sie, dass man Ihnen ein echtes HI-Virus zeigt – also kein Virus, als Computeranimation!

All diese Abbildungen von vermeintlichen HI-Viren sind kolorierte Computeranimationen. Es ist wichtig zu wissen, dass man Viren nicht mit einem Lichtmikroskop erkennen kann, da Viren zu klein sind.

Sie können jedoch auch diese diversen sogenannten „AIDS-Stiftungen“, „AIDS-Hilfen“ oder auch die sogenannte „WHO“ kontaktieren und den Nachweis eines HI-Virus verlangen.

Sie werden keine Antwort erhalten oder man sendet Ihnen eine Computeranimation zu. Übrigens wird die „WHO“ zu einem großen Teil von der Pharmamafia finanziert.

Es steht also zweifelsfrei fest, dass ein sogenanntes HI-Virus nicht existiert.

Egal, wieviele AIDS-Kranke man auch untersucht: Bei keinem einzigen findet man ein sogenanntes HI-Virus. Wie kann das sein? Warum leiden diese Menschen dennoch an einer Immunschwäche?

Die Antwort ist simpel, dennoch wird sie viele Menschen schockieren. Die sogenannten „AIDS-Medikamente“ sorgen für diese Immunschwäche.

Es wird aber nicht nur das Immunsystem zerstört, sondern auch die Zellen werden von diesen Medikamenten umprogrammiert. Diese Medikamente verursachen also genau das, was dieses nicht existierende Virus angeblich tun soll. Paradox!? Unglaublich!? Ja, aber dennoch ist es so.

Man braucht nur die Medikamenteinnahme stoppen, das Immunsystem stabilisieren, reparieren und die kranken Leukozyten regenerieren.

Einige Menschen fragen sich nun vielleicht, warum sowas bisher niemand vorher getan hat. Der Grund ist, dass alle Kliniken, Therapiecenter, Ärzte und so weiter von diesem mörderischen System profitieren.

Wir wollen, dass dieses erzeugte Sterben aufhört. Lassen Sie uns gemeinsam durch Aufklärung Menschenleben retten, indem Sie diesen Artikel anderen Menschen zugänglich machen.

                                                                                                                                
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Jetzt soll sogar schon das angeblich viertheißeste Jahr „alarmierend“ sein

13. Dezember 2018

 

 

Die Jahre 2014 bis 2018 waren nach zusammenfantasierten und zusammengefälschten Angaben der sogenannten „Weltwetterorganisation (WMO)“ die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen.

Das Jahr 2018 soll nach den sogenannten „WMO-Analysen“ das viertwärmste seit Messbeginn gewesen sein.

„2018 war viertwärmstes Jahr“ titelte am 29. November 2018 das Lügenmedium web.de und teilte sogleich mit:

„Der vorläufige Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ist alarmierend: Demnach ist 2018 das viertheißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Auch die Aussichten für 2019 sind nicht gut.“

Die Lügen der Klimaschwindler und der Lügenmedien werden von Jahr zu Jahr lächerlicher. Nun wird sogar schon das angeblich „viertheißeste Jahr“ als „Alarmmeldung“ hergenommen – selbstverständlich mit „düsteren Aussichten“ für 2019.

Nun kann die Meteorologie zwar noch nicht einmal das Wetter präzise vorhersagen, wie es in 5 Tagen sein wird, doch scheuen sich die Klimaschwindler nicht davor, angebliche „Vorhersagen“ für ein ganzes Jahr zu machen, obwohl dieses erst in weit mehr als nur 5 Tagen beginnt, wofür präzise Vorhersagen bereits unmöglich sind.

Die von den Klimaschwindlern erzeugten Fälschereien haben wir in den vergangenen rund 10 Jahren xx-fach nachgewiesen. Die Fälscherei und Lügerei, seitens der Klimaschwindelmafia, geht trotzdem weiter und immer weiter.

Nicht „rettet das Klima“, sondern rettet die Klimapanik

Der sogenannte „WMO-Generalsekretär“ Petteri Taalas warnte: „die Welt sei im Kampf gegen den Klimawandel und steigende Temperaturen „nicht auf der Spur“.

Die vergangenen zwei Jahrzehnte seien besonders warm gewesen, obwohl sie das erwiesenermaßen nicht waren.

Die 20 wärmsten Jahre sollen in den vergangenen 22 Jahren gelegen haben, was selbstverständlich ebenfalls zusammengelogener Unsinn ist.

Da erinnern wir doch gern mal wieder an Phil Jones, an den wir schon lange nicht mehr erinnert haben. Schon im Jahre 2010 gab der ehemalige Direktor des CRU öffentlich in einem Radiointerview zu, dass seit 12 Jahren gar keine Erwärmung stattfindet, dass also seit 1998 gar keine Erwärmung stattfindet.

3 Jahre später (2013), nachdem Phil Jones die Schwindeleien öffentlich zugegeben hatte, belegten auch NASA-Mitarbeiter, dass seit 15 Jahren kein Temperaturanstieg stattfindet – der kurzzeitige Aufwärtstrend der Temperaturen hat sich seit 1998 nicht fortgesetzt.

Vierzehn Jahre ohne Erwärmung seien mit ihren „Prognosen“ (also Fantasmen) in Einklang zu bringen – nicht aber 15 Jahre oder mehr, wie Nasa-Mitarbeiter im Fachmagazin „Bulletin of the American Meteorological Society“ konstatierten.

Wie kam es eigentlich dazu, dass Phil Jones die Fälschereien und Lügereien öffentlich zugab?

Das lag daran, dass Hacker im Jahre 2009 den Zugang zu den Rechnern des ach so „renommierten britischen Klimawandel-Forschungsinstituts CRU“ geknackt und e-mails, sowie sogenannte „Forschungsergebnisse“ im Internet veröffentlichten. Phil Jones gab Lügereien und Fälschereien daraufhin öffentlich in einem Radiointerview zu.

„Climategate“! Schon der Name, ein Wortkonstrukt aus „Climate“ und „Watergate“ verheißt, dass Pfusch und Verschleierung am Werke sein müssen – und tatsächlich: Darin verbirgt sich der mithin größte wissenschaftskriminelle Skandal aller Zeiten der sogenannten „internationalen Klimaforschung“.

Von Fälschungen, manipulierten Daten, veränderten Kurven und unter Verschluss gehaltenen Ergebnissen ist da die Rede.

Ihren Ursprung haben einige der Vorwürfe in eben diesen hunderten gehackten e-Mails, die über russische Server in die Öffentlichkeit gelangten.

Der Zugriff auf die private Korrespondenz der Abteilung für Klimaforschung (CRU) an der East-Anglia-Universität führte zur Suspendierung des Leiters Phil Jones.

Der Grund: In den Korrespondenzen der Wissenschaftskriminellen wurde offenbar, dass die CRU Klimadaten gefälscht, geschönt und nicht in ihr Weltbild passende Ergebnisse sogar vernichtet hat.

Das Ziel: der Menschheit einen angeblich „bedrohlichen Klimawandel“ vor Augen zu führen – wenn nötig, auch mit unlauteren und kriminellen  Mitteln.

Jones und seine prominenten Kollegen haben daher Daten gefälscht, unsinnige Prognosen aufgeblasen und dramatisiert, Kollegen zur Löschung entlarvender e-mails aufgefordert und beraten, wie man kritische Beiträge aus Fachzeitschriften heraushalten kann.

Phil Jones war mal der sogenannte „wichtigste Klimaforscher der Welt“, und Schlüsselfigur des Weltklimaschwindelrates IPCC!

Bis zur Sekunde existiert jedoch auf der ganzen Welt nicht ein einziger Beweis für den von wissenschaftsschwerkriminellen Klimaschwindlern behaupteten „menschengemachten Klimawandel“.

Die MIT-Universität in Boston weist derweil darauf hin, dass Klimawandel, wie wir ihn derzeit erleben, der erdgeschichtliche Normalfall ist.

In den Geröllhalden von Alpen-Gletschern finden sich Zeugnisse früherer Vegetationen und Zivilisationen, weil es in den Alpen der vergangenen 10000 Jahre bereits acht solcher warmen Rückzugsphasen gab.

Wie kann das sein, wenn doch das Kohlendioxid der Neuzeit an allem schuld sein soll?

Wie kommt es, dass die Zahl der bei Naturkatastrophen umgekommenen Menschen seit 100 Jahren rückläufig ist, wir aber doch alle den Eindruck gewinnen sollen, dass es genau umgekehrt sei?!

Offensichtlich gibt es nicht nur von Wissenschaftsschwerkriminellen rund um Phil Jones Interesse an Panikmache.

IPCC-Chef Rajendra Pachauri verteidigt die methodischen Ungereimtheiten seines überdramatischen Uno-Klimaberichts sogar offen damit, es gehe vor allem darum „zu schockieren“!

Schauderhaft, was da vor sich geht! Dass all dieses schwerkriminelle Lügengesindel frei ´rumläuft, beweist das ungeheure Ausmaß der Verschwörungen.

War nicht irgendwo ein Wintersturm? Regen in Djakarta? Hitze in Australien? Na bitte! „Alles Vorboten.“

Die apokalyptischen Reiter der Erwärmungspriesterei trappeln mit jedem warmen Wintertag durch die Wettervorhersagen der alteingesessenen Lücken- und Lügenmedien.

Was sie nie verraten ist, dass man im Mittelalter auf Grönland Getreide ernten konnte und auf den britischen Inseln wegen einer jahrhundertelangen Warmzeit die Malaria wütete.

Die scheinalarmistischen grafischen Darstellungen der Klimaschwindlermafia beginnen sehr gern am Ende der letzten „kleinen Eiszeit“, vom 15. bis ins 19. Jahrhundert.

Damals waren zwei Drittel des Nordmeeres von Packeis bedeckt. Der Fischfang kam teilweise zum Erliegen – Missernten mit Hungersnöten suchten immer wieder das europäische Festland heim.

Dann wurde es langsam aber sicher endlich wieder wärmer. Wie „furchtbar“!

Wieso eigentlich 15 Grad Celsius???

Die US-Wetterbehörde NOAA behauptet, dass die globalen Temperaturen derzeit die wärmsten überhaupt seien. Tatsächlich hat die NOAA von den meisten Gebieten dieser Welt gar keine Temperaturdaten zur Verfügung. Wie kommt man dann zu Aussagen bezüglich einer „globalen Temperatur“?

Merke: Es ist vollkommen unmöglich eine globale Durchschnittstemperatur zu berechnen.

Nun wissen unsere Leserinnen und Leser, dass unter großen lügenmedialen Getöse die „globale Mitteltemperatur“ mit glatten 15 °C angegeben wurde. Nun „…sei die Erde perfekt“ freute man sich in einer Sendung von Quarks & Co.

Wieso sollen 15 Grad Celsius eigentlich angeblich perfekt sein? Setzen Sie sich bei 15 Grad Celsius mal draußen hin – im T-Shirt und mit kurzer Hose. Sie werden schnell bemerken, dass 15 Grad Celsius nicht so wirklich perfekt ist.

Welche Jahreszeit gefällt überdurchschnittlich am besten? Ist es der Herbst- bis Frühwinter, in welchem man es des Öfteren mit 15 Grad Celsius zu tun hat – oder ist es eher der Sommer, bei Temperaturen um die 25 Grad Celsius?

Warmzeiten werden seltsamerweise als Optimum bezeichnet, was kein Wunder ist, denn wer friert schon gern.

Das letzte Jahrtausend begann mit einer relativ warmen Klimaepoche, dem „Mittelalterlichen Klimaoptimum“. Der Höhepunkt dieser Epoche lag in Island und Nordamerika um 1100, in England um 1200 bis 1300.

In diesen Zeiten lagen die Temperaturen dort überwiegend deutlich höher, als heute, was u.a. den Weinanbau in England ermöglichte. Die Besiedlung Islands und Grönlands fielen ebenfalls in diese Zeit.

Trotzdem wird von der Klimamafia immer wieder vorgelogen, dass 15 Grad Celsius warm – ja sogar kurz vor „gefährlich warm“ sei.

Wann werden die Klimalügereien endlich enden?!

                                                                                                                                
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Erscheint 2034 die letzte gedruckte Tageszeitung?

6. Dezember 2018

 

 

Schickt man die Auflagenzahlen der hierzulande gedruckten Tageszeitungen vergangener Jahrzehnte in eine einfache Trendberechnung, so erhält man ein interessantes Ergebnis:

Fast alle Werte kommen der Realität erstaunlich nah und liegen tatsächlich recht genau auf einer Kurve, die sich langsam,aber immer stärker senkt.

Im Jahr 1992 waren es noch rund 26 Millionen verkaufte Tageszeitungen, 2002 rund 23 Millionen (minus 11%) und 2011 nur noch 18,8 Millionen (minus 19%).

 

Die einfache Berechnung mit Zahlen aus vergangenen Jahren (1992 bis 2012) sagen voraus: 2022 werden noch ca. 11 Millionen Exemplare verkauft und 2034 wird die Null erreicht.

Vorbei die Zeit, in welcher man toten Fisch beleidigt hat, indem man ihn in Zeitungspapier einwickelte.

 

 

Es geht uns übrigens nicht darum, das Jahr des Untergangs exakt vorauszusagen, denn wie immer können sich bei solchen Berechnungen die Randbedingungen ändern.

Wenn zum Beispiel preiswert ein tolles elektronisches Trägermedium für tagesaktuellen ehrlichen Journalismus auf den Markt kommen würde, dann ist wohl früher Schluss mit den täglich gedruckten Lügen.

Kurzum: Es lebe der ehrliche Journalismus und die wahrheitsgemäße Berichterstattung. Beides gibt´s bei den alteingesessenen Lügen- und Desinformationsmedien aber nicht – und bei denen wird es das auch nie geben. Warum?

Stellen Sie sich mal vor, die üblichen Lügenmedien würden plötzlich den neuen Internet-Qualitätsmedien folgen, die wahrheitsgemäße Berichterstattung abliefern!

Das wäre das Aus für die gesamte politschwerkriminelle Landschaft. Das wäre das Aus für Milliardenbranchen, die seit Jahrzehnten auf Lügen basieren (Atommafia, Pharmamafia, Bankenmafia, Energiewenderaubzug, Klimaerwärmungs- und CO2-Blödsinn, Wärmedämmungshumbug usw.).

Keine Bange also. Die alteingesessenen Lügenmedien werden immer schön weiter lügen, bis zu deren absoluten und vollständigen Ende.

Warum es womöglich schon vor 2034 keine Tageszeitungen mehr gibt, ergibt sich aus weiteren Gründen.

Keine Tageszeitungen mit einer Auflage von 2000 Stück

Die Kostenstruktur von Tageszeitungen sieht so aus: Hohe Erstellungskosten des eigentlichen Produktes (verlogene Texte, verfälschte Bilder), bei weitaus niedrigeren Vervielfältigungs- und Verbreitungskosten der Informationsträger (bedrucktes Papier).

Die relativ hohen Kosten der Erstellung werden logischerweise auf die verkauften Einheiten verteilt.

Diese Kostenstruktur wird problematisch, wenn die Absatzzahlen zurückgehen, denn die relativ hohen Kosten der Erstellung, die auf die verkauften Einheiten umgelegt werden müssen, werden eher früher denn später zu einem negativen Deckungsbeitrag führen. Warum?

Das liegt darin begründet, weil ein exorbitant hoher Fixkostenanteil existiert. Der Verlustbereich pro verkaufter Einheit wird deshalb bei Tageszeitungen schneller erreicht, es sei denn, der Preis pro Einheit wird entsprechend angepasst und somit erhöht.

Steigt nun der Verkaufspreis, sinkt die Auflage und mit ihr der Gesamtumsatz, da Leserinnen und Leser auf steigende Preise äußerst allergisch reagieren, was zum Verlust von zahlenden Leserinnen und Lesern führt.

Das hat zur Folge, dass jeder eingenommene Euro, durch höhere Preise auf der Leserseite, mehr als einen verlorenen Euro auf der Werbekundenseite bedeuten wird.

Bei fallenden Zahlen im Leserinnen- und Leserbereich reagieren nämlich wiederum die Werbekunden allergisch, was dazu führen wird, dass diese nicht mehr dazu bereit sind, die bisherigen hohen Preise für Werbeanzeigen zu bezahlen.

Steigen die Preise, weil die Leser und Werbekunden wegbrechen oder sinken die Verkaufszahlen, weil der Preis steigt?

Es liegt nahe zu vermuten, dass beides der Fall ist. Dass da draußen mehr und mehr Menschen bewusst wird, dass die bekannten Lügenmedien wie gedruckt lügen, hat jedoch sicher auch erheblich mit dem Wegbrechen von Verkaufszahlen zu tun.

In den meisten Diskussionen wird der Zwang zur Preissteigerung thematisiert und gleichzeitig die „Kostenlosmentalität“ im Internet kritisiert.

Wenn aber die Schere zwischen kostenlos und Preis für die Zeitung so weit auseinander klafft, fällt die Entscheidung immer leichter, eine lügenüberladene Zeitung nicht mehr zu kaufen.

Sollte sich der Trend wie berechnet entwickeln, dürfte schon deutlich eher, als erst 2034, die letzte Zeitung gedruckt werden.

Bei zu geringen Stückzahlen ist das nämlich ein großes Verlustgeschäft.

                                                                                                                                
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