Unterschrift – Tricks der sogenannten „Behörden“

18. Oktober 2018

 

 

Ohne Unterschrift ist absolut gar nichts gültig. Das weiß jede und jeder. Das wissen auch die Kriminellen, die in sogenannten „Behörden“ ihrem höchst verwerflichen und zutiefst widerwärtigen Job nachgehen.

Wer ein Haus oder ein Auto kauft, schließt einen schriftlichen Kaufvertrag mir dem Verkäufer. Dieser Kaufvertrag ist nur dann gültig, wenn er von beiden Vertragspartnern korrekt unterschrieben worden ist.

Auf diesem Planeten existiert kein einziges Dokument, das ohne Unterschrift gültig ist!

Dokumente, welcher Art auch immer, die nicht ordentlich unterschrieben sind, sind bestenfalls Entwürfe, aber niemals rechtlich gültige Dokumente.

Von sogenannten „Behörden“, Scheinämtern, Scheinbeamten, Scheingerichten usw. bekommt man jedoch ausschließlich Dokumente, die nicht ordnungsgemäß oder sogar gar nicht unterschrieben sind.

Da heißt es dann: „Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig“.

Ein Schreiben, Dokument und/oder ähnliches, ist ohne Unterschrift jedoch vollständig ungültig. Das ist und war noch nie anders!

Allein daran lässt sich schon ohne jeden Zweifel erkennen, dass sogenannte „Behörden“, Scheinämter, Scheinbeamte, Scheingerichte usw. gegenüber der Bevölkerung ein höchst kriminelles Verhalten an den Tag legen.

Warum unterschreiben die alle eigentlich nicht oder nicht so, wie es erforderlich ist?

Antwort: Die haben aus den Nürnberger Prozessen gelernt.

Das damalige Nazigesindel hat alles immer schön schriftlich festgehalten und unterschrieben – einschließlich Tötungsaufträge und jedes sonstige Schwerverbrechen.

Einige dieser Schwerverbrecher konnten darum in den Nürnberger Prozessen zur Rechenschaft gezogen werden. Da wurden Jahrzehnte Knast verordnet und „death by hanging“ (Tod durch den Strang) war der mithin häufigste Satz, der am Ende zu hören war.

Die Nazis haben daraus gelernt – die Nachfolgenazis, mit denen wir es heute zu tun haben, ebenfalls.

Keiner von denen unterschreibt auch nur mehr irgendwas. Zumindest nicht so, dass eine einwandfreie Identifizierung möglich ist.

Andreas Clauss griff in einem seiner vielen Aufklärungsvideos das Thema Unterschrift auf und stellte darin folgende Dinge fest:

 

 

Die Bevölkerung hat sogenannte „Behörden“ usw. stets als etwas Korrektes angesehen. Nach Jahrzehnten dieses Irrtums kommt nun die Wahrheit und das wahre Gesicht von sogenannten „Behörden“ usw. an´s Licht.

Kurzum: Womit man es hierzulande zu tun hat, ist ein im höchsten Maße schwerkrimineller Haufen, der nicht nur ausradiert gehört, sondern unverzüglich und somit ohne schuldhaftes Zögern ausradiert werden muss!

Freiheit und Gerechtigkeit ist ansonsten vollkommen unmöglich.

                                                                                                                                
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Firma BRD braucht US-Erlaubnis für hoheitliches Handeln

17. Oktober 2018

 

 

„Hups! Da ist mir doch die Wahrheit ´raugerutscht!“ Sowas passiert immer wieder mal. Politschwerkriminelle sind da keine Ausnahme.

Horst Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und die, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden.“

Nun muss man dazuerwähnen, dass die, die gewählt sind, gar nicht gewählt sind, da das Wahlgesetz bereits seit 1956 ungültig ist.Schauen wir weiter, was andere Politschwerkriminelle so mitteilten.

Sigmar Gabriel: „Wir haben gar keine Bundesregierung…“

Jürgen Trittin: „… wie die Firma ( BRD) weitergeführt werden soll“.

Gregor Gysi: „Dass das Besatzungsrecht immer noch gilt. Kann man das nicht mal beenden. Also ich finde es wird höchste Zeit.“

Wolfgang Schäuble: „Und wir in Deutschland sind seit dem achten Mai des Jahres 1945 nie wieder (voll) souverän gewesen.“

Theo Waigel: „Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, am achten Mai 1945, ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“

Carlo Schmid: „Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten.“

Ernst Albrecht sagte auch mal etwas interessantes:

 

 

Und hier gibt Christian Ströbele zu, dass die Firma BRD eine US-Erlaubnis für hoheitliches Handeln braucht:

 

 

Die politischen Schwerverbrecher des hiesigen Landes wissen also ganz genau, an welcher Leine sie Gassi geführt werden – und das wissen die schon seit mehr als 70 Jahren.

                                                                                                                                
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Pflegenotstand!

16. Oktober 2018

 

 

Sie leisten härteste und die mithin wichtigste Arbeit, und obwohl sie das tun, werden sie denkbar schlecht bezahlt: Pfegerinnen und Pfleger.

Das sind die Menschen, die jede und jeder irgendwann mal braucht und sich darüber freuen wird, dass es sie gibt.

Im Durchschnitt bekommen Pflegekräfte rund 2.600 Euro brutto im Monat, obwohl sie in ihrem verantwortungsvollen und schweren Beruf, viel mehr verdienen würden und auch müssten. Sie bekommen aber nicht, was sie eigentlich verdienen müssten.

2.600 Euro brutto? Wieviel ist das netto? Und nach einem langen Arbeitsleben weniger als 50% vom netto als Altersrente? Das heißt Altersarmut! Das ist ein Skandal.

Unterbezahlung, Versorgungskrise, Betreuungsdilemma und Personalmangel. Pflege in Deutschland ist ein Krisenszenario für die Pfleger, die Patienten und die Angehörigen.

Viele Pflegekräfte geben ihren Job auf, weil sie schlicht und ergreifend „am Ende sind“.

Auch ausländische Pflegekräfte, die zu uns kommen, gehen wieder, weil sie die Arbeitsbedingungen hier zum Teil noch katastrophaler finden, wie zum Beispiel in Spanien.

Es gibt Pflegekräfte die sehr deutlich sagen: „Ich habe selber Angst, mal krank zu werden und in´s Krankenhaus zu müssen, weil die Situation dort unverantwortlich ist.

Angelika Kramer (Name geändert) ist Altenpflegerin geworden, weil sie gerne für Menschen da ist.

Die 71 Jährige hat einen interessanten Berufsweg hinter sich: Lange arbeitete sie in der Energiewirtschaft.

Im Alter von 40 Jahren erfüllte sie sich dann einen alten Jugendtraum: Sie wurde Altenpflegerin, einfach, weil es ihr Spaß machte, für Menschen da zu sein, bis die Realität sie einholte:

Die Schichten sind oft viel zu lang und mit viel zu wenigen Leuten besetzt. Man bräuchte kürzere Schichten, gerade nachts.

 

Angelika Kramer erinnert sich noch daran, wann sich die Bedingungen derart verschlechterten. „Das war damals in den 2000ern“, sagt sie.

Die Scheinregierung Schröder wollte partout reduzieren in allen denkbaren Bereichen. „Sehr sozial! Das war ein Riesenmist. Sobald jemand krank wurde, war das eigentlich eine Katastrophe, weil einfach zu wenig Personal da war“, so Angelika Kramer.

Schlimm ist auch, dass schlecht ausgebildete Pflegekräfte mit zu wenig Zeit und zu wenig medizinischen Wissen auf alte, hilfebedürftige Menschen losgelassen werden. Die können sich aber nicht wehren, weil sie oft weder sprechen, noch sich bewegen können.

„Ich muss es so hart sagen: das grenzt an Quälerei“, beklagt Angelika Kramer.

„Die Menschen in den Heimen, die keine Angehörigen haben, sind insgesamt am schlimmsten dran. Dann fällt im Zweifel nämlich keinem auf, wenn was nicht in Ordnung ist.

Als ich mal in´s Krankenhaus musste, hatte ich eine türkische Krankenschwester. Na, von der würde ich mich liebend gerne auch im Alter pflegen lassen. Die hatte das alles drauf, im Gegensatz zu den gestressten Ärzten.

Gerade weil auch die meisten Ärzte viel zu viel um die Ohren haben, ist es so wichtig, dass Pflegekräfte zum Beispiel beim ersten Blick auf eine Wunde kapieren, was für ein Problem vorliegt“, meint Kramer.

Woher kommt all der Stress für die Beschäftigten im Gesundheitswesen?

Der ganze Schreibkram zum Beispiel. Klar – es muss alles dokumentiert werden, damit, wenn was passiert, nachvollzogen werden kann, woran es lag und wer Schuld hat. Nur: Dabei bleibt der Patient auf der Strecke, wenn erstmal eine Stunde lang aufgeschrieben werden muss, was in den letzten zehn Minuten getan wurde.

Auf die Idee, dass all die Dokumentationen ohne Probleme auch gefälscht werden können, scheint auch keiner zu kommen. So ein Häkchen hinter „ist gepflegt worden“ ist schnell gemacht.

Es gibt ein weiteres Problem, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen. Warum muss einem alten Menschen noch auf den letzten Metern eine neue Hüfte, eine neue Herzklappe oder ein künstlicher Darmausgang ´reinoperiert werden? Um die Lebensqualität zu verbessern?

Unter dem Vorwand eines hippokratischen Eides Menschenleben künstlich verlängern zu wollen, ist jedenfalls verlogen.

Tatsächlich geht es doch darum, damit Geld einzusacken. Wer länger wegen teurer Maßnahmen im Krankenhaus liegt, ist ein willkommener Gast. Zum Dank dämmern die Menschen auf ihre letzten Tage dann einsam und siechend vor sich hin.

Die Pflegeprobleme sind auf jeden Fall hausgemacht und seit Jahrzehnten bekannt.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Notfallmedizin. Diese ist wohl die beste Medizin, die es hierzulande gibt, doch auch die Notfallmedizin stößt an Grenzen und somit an Probleme:

                                                                                                                                
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Wie die Lügenmedien arbeiten

15. Oktober 2018

 

 

Im Jahre 2017 haben wir einen Artikel veröffentlicht, in welchem es um Eigentum ging. Wir stellten die Frage: Über 60 Millionen Autos in Deutschland und keiner ist Eigentümer seines Wagens?

Unser diesbezüglicher Artikel hat nun (Oktober 2018) eine Gegendarstellung vom Internet-Lügenmedium „correct!v“ erhalten. Titel:

Nein – in Deutschland gibt es nicht 60 Millionen Autos ohne Eigentümer

 

Berufslügnerin Cristina Helberg, die sich für das das Lügenmedium „correct!v“ prostituiert, schreibt in einer Gegendarstellung zu unserem Artikel:

„Das Kraftfahrt-Bundesamt stellt klar: „Die Zulassungsbescheinigung oder auch der ehemalige Fahrzeugbrief sagen nichts zum Eigentümer eines Fahrzeugs, sie weisen lediglich den Fahrzeughalter aus.“

Das ist gleich mehrfach gelogen, denn erstens ist das sogenannte „Kraftfahrt-Bundesamt“ erwiesenermaßen kein Amt, und zweitens bekommt den Fahrzeugbrief ausschließlich der ausgehändigt, mit dem der Kaufvertrag geschlossen wurde.

Die Zulassungsbescheinigung oder auch der ehemalige Fahrzeugbrief sagt daher ganz und gar nicht aus, wer der Fahrzeughalter ist, sondern wer der vermeintliche Eigentümer ist.

„Der Fahrzeugeigentümer ist dagegen die Person, „der das Eigentum im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches (z.B Kaufvertrag) übertragen worden ist“, schreibt das Amt“, laut Lügenmedium „correct!v“.

Erstens: Im hiesigen Land existiert erwiesen kein einziges Amt, sondern ausschließlich Firmen, die zum Zwecke der Irreführung bekanntermaßen den Begriff „Amt“ in ihrem Firmennamen tragen, um Amtlichkeit vorzutäuschen.

Zweitens: „Im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches“??? Also nur im Sinne, aber nicht tatsächlich.

Anderes Beispiel: „Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich.“

Bedeutet: Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, aber nicht nach dem Gesetz. Nachdem das Gesetz das Licht der Welt erblickte, sind nämlich nicht mehr alle Menschen gleich, sondern werden überaus ungleich behandelt.

„Der Artikel von „Newstopaktuell“ scheint aus der Richtung der Reichsbürger zu kommen“, schreibt das Lügenmedium „correct!v“.

Das stimmt jedoch nicht, da unser Artikel aus der Richtung der verstandesbegabten Menschen kommt, welche von Lügenmedienmachern und Nachfolgenazis derzeit (2017/2018 bis auf weiteres) zu Diffamierungszwecken fälschlicherweise als „Reichsbürger“ bezeichnet werden.

Verstandesbegabte Menschen wurden von Schwerverbrechern einstmals als „Dissidenten“ zu diffamieren versucht. Solche Diffamierungsversuche wurden stets fortgeführt, mit immer neuen Begriffen, wie: Braune, Rechte, Neurechte, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger.

Diffamierungsversuche haben also eine lange Tradition.

Zurück zum Lügenmedium „correct!v“. Lügenmediennutte Helberg schreibt in Ihrer Gegendarstellung zu unserem Artikel:

„So sprechen die Autoren von einem „Kraftfahrt-Bundesscheinamt“ und behaupten, Deutschland sei kein legitimer Staat. Der absurde Dreh daraus: Deshalb könne kein deutscher Fahrzeugbesitzer, Eigentümer seines Wagens sein. Das ist falsch.“

Tatsächlich haben sich die Berufslügner vom Lügenmedium „correct!v“ einen absurden Dreh geleistet. Der Begriff „Staat“ taucht in unserem diesbezüglichen Artikel nämlich gar nicht auf.

Obwohl das so ist, versucht das Lügenmedium „correct!v“ uns einen „absurden Dreh“ anzuhängen, den in Tatsache das Lügenmedium „correct!v“ selbst begangen hat, indem es uns Dinge unterstellt, die wir in unserem Artikel gar nicht geschrieben haben.

Wir danken dem Lügenmedium „correct!v“ trotzdem für die Gegendarstellung zu unserem Artikel. So konnten wir mal wieder zeigen, wie Lügenmedienmacher lügen, die Tatsachen verdrehen, Behauptungen aufstellen und X-beliebiges hinzuerfinden.

Es wird jedoch nicht nur hinzuerfunden, sondern auch entscheidende Hauptargumentation weggelassen, weil diese nicht widerlegt werden kann.

Berufslügnerin Helberg hat das auch so gemacht. Sie ließ in ihrer Gegendarstellung die Hauptargumentation in unserem Artikel weg, die wie folgt lautete und noch immer so lautet:

Eines dieser SHAEF-Gesetze behandelt die Sperre und die Kontrolle von Vermögen: SHAEF-Gesetz Nr. 52:

Vermögen innerhalb des besetzten Gebietes, das unmittelbar oder mittelbar, ganz oder teilweise im Eigentum oder unter Kontrolle der folgenden Personen steht, wird hiermit Besitz oder Eigentumsrecht der Beschlagnahme (…) durch die Militärregierung unterworfen.

Könnte das der Grund dafür sein, dass Sie laut Zulassungsbescheinigung nicht der Eigentümer sind – dass Ihnen Ihr Auto, welches Sie bezahlt haben, laut Zulassungsbescheinigung also gar nicht gehört?

Davon findet man in der Gegendarstellung von Lügenmediennutte Cristina Helberg selbstverständlich kein einziges Wort, weil sie diese Fakten weder zu verdrehen, noch zu widerlegen vermochte.

John Swinton (ehemaliger Chefredakteur der New York Times) hat die Lügenmedien, bzw. sogenannte „Journalisten“, vor langer Zeit sehr zutreffend beschrieben, indem er auf seiner Abschiedsfeier vor der versammelten Journaille sagte:

Das Geschäft der Journalisten ist die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, die Füße des Mammons zu lecken, sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das. Also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse?

Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.

Hier noch die Fakten über das Lügenmedium „correct!v“, welche Sie in diesem Artikel finden: „klick“

Schlussendlich bleibt es dabei: Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen, weil er laut SHAEF-Gesetz Nr. 52 nicht Eigentümer des Fahrzeugs ist.

                                                                                                                                
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Wie der Handel die Bevölkerung täuscht

11. Oktober 2018

 

„Aktionspreis“ – „Günstig“ – „Aktionswochen“ – „Reduziert!“ – „Sparpreis“ – „Preisknüller“ – „Wir tauen die Preise auf“ – „Sale“ – „Schlussverkauf“ – „Preissenkung“ – „Sie sparen…“ –

und dann werden noch „Lebensmittel geliebt“, sowie „Kunden geschätzt“ und alles ist in „Top-Qualität“. Großartig!

Vergessen Sie den ganzen Quatsch, denn die Realität sieht vollkommen anders aus, was mittlerweile mehr und mehr Menschen bemerken: Lug und Trug in jedem Laden!

 

 

In der ohnehin schon teuren Vor- und Hauptweihnachtszeit sind Mogelpackungen besonders unbeliebt. Hersteller und Händler nutzen das Saisongeschäft, um die Preise ihrer Produkte unbemerkt anzuheben.

Beim Preisvergleich entpuppen sich kleine Weihnachtsmänner im Verhältnis zu den großen als maßlos überteuert – Pralinen kosten in der festlichen Verpackung gerne mal das Doppelte, als in der normalen Schachtel.

Gerade zur Weihnachtszeit werden die Preise überaus kräftig erhöht. Dem kann man entgehen, indem man sich schon lange vorher mit dem eindeckt, was man zur Weihnachtszeit benötigt.

 

.

Auch außerhalb der Weihnachtszeit lohnt sich ein kritischer Blick! Da bleibt der Preis zwar meist gleich, doch der Inhalt ändert sich durch ständig wechselnde Verpackungsgrößen.

Ebenso sind die Luft- und Schrumpfverpackungen immer noch eine beliebte Methode, weniger Inhalt für viel Geld zu verkaufen.

 

 

Schon im Jahre 2012 wurden Preisfallen aufgedeckt. Hat sich irgendwas geändert? Aber natürlich nicht!

Hersteller und Händler führen die ach so „geschätzte Kundschaft“ auch im Jahre 2018 hinter´s Licht.

Weniger drin – Preis gleich

Auch wenn die Flut von angeblichen „Sonderangeboten“ auf Handzetteln oder in den Printmedien einen anderen Eindruck vermittelt: Die Preise im Einzelhandel werden teilweise kräftig erhöht und im Grunde nie sind die Preissteigerungen auf den ersten Blick zu erkennen.

Geschickte Täuschung macht´s möglich

Viele Hersteller reduzieren die Inhaltsmenge ihrer Produkte und sichern sich so höhere Profite. Seit Jahren ist im Handel diese Masche zu beobachten. Wir nennen sie:

Weniger drin – Preis gleich. Oder deutlicher: Versteckte Preiserhöhung.

Wir erklären Ihnen nun, wie das Ganze funktioniert: Kunden haben sich an den Preis eines Produktes gewöhnt, zum Beispiel 2,99 Euro.

Statt jetzt durch eine nominale Preiserhöhung, zum Beispiel auf 3,49 Euro, die Menschen vom Kauf abzuhalten, wird die Preiserhöhung verschleiert, indem bei gleichen Preis weniger Inhalt in die Packung gegeben wird.

 

 

Hier finden Sie eine Auflistung von Produkten und Herstellern (Stand: 24.09.2018), welche die Bevölkerung mit versteckten Preiserhöhungen hinter´s Licht führen wollen: „klick“

Nun wissen Sie schon mal, welche Produkte und welche Hersteller Sie ab sofort meiden sollten, da vorsätzliche Täuschung von Kundinnen und Kunden eine bodenlose Unverschämtheit ist!

Offensichtlich kapieren viele Hersteller einfach nicht, dass man die, von denen man lebt (Bevölkerung), nicht zu täuschen hat! Meiden Sie künftig Hersteller, die das einfach nicht kapieren wollen.

„Aber dann kann ich ja fast gar nichts mehr kaufen…“

Gut so! Lassen Sie sich von Unmengen unaufrichtiger Hersteller ruhig in die Selbstversorgung und Eigenherstellung treiben. Da sind Sie nämlich am allerbesten aufgehoben und die Hersteller wollen es ja offenbar nicht anders, denn sonst hätten die in den vielen Jahren ja mal ihre Täuschereien einstellen können.

Nun möchten wir Sie mit einem Video beglücken:

 

 

Was ist der Grundpreis? Das ist schnell erklärt: Kilo, Liter, Meter, Quadratmeter, Kubikmeter. Davon der Preis, ist der Grundpreis. Zum Beispiel: Ein Kilo mit Nitritpökelsalz vergifteter Kochschinken: 3,99 Euro.

Werfen wir mal einen Blick in die „Preisangabenverordnung“. Die ist von 1985 und somit sowieso ungültig, aber wir schauen da trotzdem mal auszugsweise drauf:

Gemäß § 2 PAngV muss der Grundpreis für Waren angegeben werden. Diese Verpflichtung zur Angabe eines Grundpreises bezieht sich auf

    Waren in Fertigpackungen; dies sind Verpackungen, welche in Abwesenheit des Kunden gefüllt und verschlossen werden, beispielsweise Nudeln

    Waren in offenen Packungen; dies sind Waren, welche zwar in Abwesenheit des Kunden abgepackt wurden , aber nicht verschlossen sind, beispielsweise lose Erdbeeren in einem Körbchen

    Lose Waren; dies sind Waren ohne Umverpackung, welche nach Gewicht, Länge, Volumen etc. an den Kunden abgegeben werden, beispielsweise Meterware Teppichboden.

Bei den losen Waren ist zu beachten, dass sie nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche angeboten werden (Gemüse, Benzin, Holzleisten, Teppichboden).

Dabei ist zu beachten, dass jeweils der Grundpreis für 1 Kilogramm, 1 Liter, 1 Meter, 1 Quadratmeter oder 1 Kubikmeter angegeben werden muss.

Ausnahmen bestehen gemäß § 2 Abs. 3 lediglich für jene Waren, die üblicherweise in Einheiten zu 250 g abgegeben werden: hierbei ist eine Mengeneinheit für den Grundpreis von 100 Gramm oder 100 Millilitern gestattet.

Besondere Aufmerksamkeit verlangen Waren, welche ein sogenanntes Abtropfgewicht besitzen. Dies ist beispielsweise bei Peperoni in Lake der Fall.

Bei diesen Waren ist der Grundpreis auf das angegebene Abtropfgewicht zu beziehen, also auf das Reingewicht der Peperoni ohne ihre Lake.

Eine Sonderregelung besteht gemäß § 2 Abs. 4 PAngV für Waschmittel: Bei Waschmitteln ist es gestattet, als Mengeneinheit für den Grundpreis eine übliche Anwendung verwendet werden.

Dies bedeutet, dass ein Waschmittel nicht unbedingt von einem Grundpreis pro Kilo ausgeht, sondern von einem Grundpreis pro Waschladung. In der Praxis stellt sich dies häufig in Form von „eine Flasche Flüssigwaschmittel = 5,- €; Grundpreis pro Waschladung = -, 25 €“ dar.

Und nun werfen wir mal einen Blick auf den

Zweck der Preisangabenverordnung

Zweck der Preisangabenverordnung ist die Gewährleistung einer vollständigen und sachlich zutreffenden Verbraucherinformation bezüglich der Höhe des Preises für eine Ware beziehungsweise eine Dienstleistung. Diese soll unter anderem dazu dienen, dass es dem Verbraucher ermöglicht wird, Preisvergleiche durchführen zu können.

Da sind wir beruhigt! Wir sind beruhigt, dass der Zweck der Preisangabenverordnung nicht Transparenz ist, da diese Verordnungen Transparenz erheblich missen lässt. Warum ist das so?

Das ist darum so, da Transparenz unerwünscht ist. Transparenz sorgt nämlich für Klarheit und Durchblick. Das würde so manche positive Kaufentscheidung vereiteln, was der Grund dafür ist, dass Transparenz unerwünscht ist, zumindest bei den Herstellern, den Händlern und dem Scheingesetzgeber.

 

 

Noch einmal zurück zu den Verpackungen und deren Inhalt. Stellen Sie sich vor, Sie wären in einem sogenannten „Supermarkt“ und hätten eine „Röntgenbrille“ auf, mit welcher Sie durch die Verpackung hindurchsehen können.

Was Sie dann sehen würden, wäre das hier:

 

 

Da sind zwei Dinge zu erwähnen: Zunächst würden Sie wohl die meisten Produkte im Laden stehen lassen, weil da mit der Füllung irgendwas nicht dem entspricht, was Sie erwarten und gern hätten.

Zum zweiten ist zu erwähnen: Sogenannte Supermärkte bräuchten eigentlich nur halb so groß sein, wenn man mal die ganze Luft aus den Verpackungen ´rauslassen würde.

Wie können Hersteller und Handel der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit denn nun eigentlich näher kommen?

Darüber haben wir uns laaaaaaange Gedanken gemacht (ungefähr 2,76 Sekunden), bis uns dann das hier eingefallen ist:

 

 

 

Es wäre auch mal zu überdenken, auf Anfragen ehrlich zu antworten. Also nicht:
„Im Gegensatz zu…. ist der Produktionsaufwand größer…“
oder
„Um die Hochwertigkeit unserer Produkte aufrecht erhalten zu können,…“

Das sind doch lächerliche Monty Python-Nummern, so auf Anfragen zu antworten, insbesondere darum, da von Produkthochwertigkeit doch nun schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesprochen werden kann.

Man schaue sich nur mal das an:

 

 

Eine Gemüsebrühe mit 2,1 Prozent Gemüse. Der Rest ist gesundheitlich bedenklicher Scheißdreck, der nichts mit Nahrung und schon gar nichts mit Hochwertigkeit zu tun hat.

Also wie könnte eine ehrliche Antwort auf eine Anfrage lauten? Zum Beispiel so:

„Mit der Verminderung des Verpackungsinhaltes haben wir eine versteckte Preiserhöhung durchgeführt.“

Das wäre mal eine ehrliche Antwort. Seltsamerweise hat es eine solche noch nie gegeben – und zwar von keinem einzigen Hersteller. Warum eigentlich nicht?

Fürchtet man sich davor, dass Ehrlichkeit womöglich gut ankommt?

                                                                                                                                
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