Wintermonate trotz „Klimaerwärmung“ immer kälter

19. April 2018

 

 

„Unser Planet steuert auf den baldigen Hitzetod zu, wenn der Mensch nicht schnellstens gegensteuert.“ Das erzählen wissenschaftskriminelle Klimaschwindler schon seit Jahrzehnten.

Mittels immer teureren Öko-Zappelstrom, der sinnlosen Fassaden-Dämmung mit Schimmelgarantie, Elektroautos, deren Ladestrom ja „einfach so aus der Steckdose kommt“ und den zunehmend zahlreichen „Klimasteuern“ soll vermeintlich „die Welt in letzter Sekunde gerettet“ werden.

Dabei fehlt von der angeblich „menschengemachten Erderwärmung“ (die in „Klimaerwärmung“ umbenannt wurde) weit und breit jede messbare Spur.

Langfristiger Abkühlungstrend hält an

30 Jahre beschreiben eine „Klimaeinheit“. Deshalb ist es notwendig, diesen Zeitraum anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes DWD näher zu untersuchen.

Das Ergebnis ist überraschend, weil es der medialen Erwärmungskatastrophe, die auf die Bevölkerung ansonsten unentwegt hereinprasselt, klar widerspricht.

Die hier gezeigten Grafiken werden in den Lügenmedien natürlich nicht gezeigt. Stattdessen wird in immer gleichsam katastrophistischen Worten behauptet, es würde stetig wärmer werden und die selbsternannten „Experten“ orakeln sogar, dass die Apfelbäume künftig wohl schon zum Jahresanfang blühen.

Der Monat Februar wurde in den letzten 30 Jahren im Mittel kälter. Das zeigen die vom Deutschen Wetterdienst, bzw. von den einzelnen Stationsleitern sorgfältigst erhobenen Temperaturdaten. Allerdings sind diese Daten nicht wärmeinselbereinigt, sonst fiele die Trendlinie noch stärker fallend aus.

 

 

Bei der Grafik handelt es sich um einen Durchschnitt aus 2.000 Wetterstationen, von denen sehr viele in der Stadt oder nahe Gewerbeflächen stehen, von denen zusätzliche Wärme freigesetzt und dadurch die Temperaturmessung beeinflusst wird.

Dort, wo unsere Wälder sowie unsere Nahrungspflanzen wachsen und die Temperatur tatsächlich weitestgehend unbeeinflusst bleibt, nämlich in der freien Fläche, stehen die Wetterstationen des DWD jedoch leider nicht.

Es gibt in Deutschland aber durchaus auch ländliche Wetterstationen, deren Umgebung sich in den letzten 30 Jahren eher weniger durch menschliche Zusatzwärme verändert hat.

Wir nennen solche Stationen wärmeinselarme Stationen, denn ganz frei von siedlungsbedingter Zusatzwärme sind sie natürlich auch nicht.

Eine solche wärmeinselarme Wetterstation ist Neugersdorf (spricht sich Neu-Gersdorf) in der Oberlausitz.

Der kleine Ort befindet sich am Nordhang des Hutungsberges im Landkreis Görlitz, dem Quellgebiet der Spree an der deutsch-tschechischen Grenze.

 

 

In der Oberlausitz sind die Februar-Temperaturen viel stärker gefallen, als bei den DWD-Stationen. Neugersdorf ist ein Beispiel für eine ländliche Station, deren Umgebung in den letzten 30 Jahren keine größeren Änderungen erfahren hat.

 

 

Auch Amtsberg-Dittersdorf gehört im Vergleich mit den DWD-Deutschlanddaten, in der Grafik rot dargestellt, zu den wärmeinselarmen Stationen. Diese ländliche Station offenbart zweierlei:

Zum einen zeigt sie durchgängig niedrigere Temperaturen als der Schnitt der 2.000 DWD-Stationsdaten. Zum anderen geht die Trendlinienschere über die Zeit immer weiter auseinander.

Die freie Fläche in Deutschland – das sind etwa 85 Prozent – kühlte sich in den vergangenen 30 Jahren also offensichtlich stärker ab, als der Gesamtdurchschnitt.

Hieraus lässt sich erkennen, dass bei der wärmeinselarmen, ländlichen Station Amtsberg-Dittersdorf im Erzgebirge, sowie der gleichfalls weniger siedlungsbedingt beeinflussten Station in Neugersdorf, die Februar-Abkühlung wie erwartet stärker ausfällt.

Dabei haben die CO2-Konzentrationen, die laut heutiger Falschlehre angeblich erwärmend wirken sollen, besonders in den letzten 30 Jahren weltweit, und damit auch in Amtsberg und Neugersdorf, bzw. überall auf dem Planeten, angeblich zugenommen.

Als Resultat lässt sich zusammenfassen: Unsere Winter dauern länger, und sind kälter geworden sind – auf dem Lande (wie erwartet) mehr, als in den aufgeheizten Städten und Gemeinden.

Der DWD hingegen lässt sich jedoch anscheinend selbst von den eigenen Messdaten in seiner scheinstaatlich aufgezwungenen Dogmatik nicht erschüttern und behauptete am 27.02.2017 trotzig:

Insgesamt verlief der Februar deutlich zu warm mit nahezu ausgeglichenem Niederschlag und Sonnenschein.

Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Sie (liebe Leserinnen und Leser) sind aufgefordert, die gezeigten Grafiken den Zeitungsverlagen, sowie den Lügensendeanstalten zuzusenden und die Damen und Herren der angeblich neutralen und ausschließlich die Wahrheit publizierende Presse aufzufordern, doch bitteschön mal die Fakten zum Thema „Klimaerwärmung“ zu veröffentlichen:

Die Winter werden offenkundig nicht wärmer, sondern kälter. Das wiederum beweist erneut, dass Kohlendioxid (CO2) die Erde nicht erwärmen kann.

Kurz: Die sich angeblich „anbahnende Klimaerwärmungskatastrophe“, durch menschlich freigesetztes CO2, ist eine Lüge!

                                                                                                                                
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Braucht der Mensch einen Personalausweis?

18. April 2018

 

 

Viele Menschen in Deutschland werden genötigt einen Personalausweis zu beantragen. Hierzu muß man als erstes wissen, dass sich diese Regelung nur an Personen und nicht an Menschen richtet.

Menschen sind geistig- beseelte Wesen und Personen sind eine Maske (lat. Persona) die juristisch in öffentlich rechtliche, natürliche und juristische Personen unterschieden werden aber im Grunde alle nur Personen sind.

In der Verfassung des Landes Hessen, vom 1. Dezember 1946, finden wir zu Menschen folgende Artikel:

Art. 1 [Gleichheit vor dem Gesetz]
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, ohne Unterschied des Geschlechts, der Rasse, der Herkunft, der religiösen und der politischen Überzeugung.

Art. 2 [Allgemeine Handlungsfreiheit; Vorbehalt des Gesetzes]
(1) Der Mensch ist frei. Er darf tun und lassen, was die Rechte anderer nicht verletzt oder die verfassungsmäßige Ordnung des Gemeinwesens nicht beeinträchtigt.

Art. 3 [ Leben, Gesundheit, Ehre, Menschenwürde]
Leben und Gesundheit, Ehre und Würde des Menschen sind unantastbar.

In Art. 2 finden wir aber auch unter Punkt 2 und 3 Regelungen, die sich nicht auf den Menschen beziehen (da diese im Widerspruch zu Art. 2 stehen würde) sondern auf einen „Niemand“ und auf einen „jemand“- also auf Personen.

(2) Niemand kann zu einer Handlung, Unterlassung oder Duldung gezwungen werden, wenn nicht ein Gesetz oder eine auf Gesetz beruhende Bestimmung es verlangt oder zulässt.

(3) Glaubt jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt zu sein, so steht ihm der Rechtsweg offen.

Artikel 5 – Die Freiheit der Person ist unantastbar

Die Hessische Verfassung kennt demnach auch Unterschiede zwischen Menschen Art.1 und Personen Art.5.

Im Standartkommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch Palandt, BGB, 73. Auflage, finden wir eine Erklärung:

Eine natürliche Person wird geboren und in das Familienstammbuch eingetragen.

Eine JURISTISCHE PERSON wird gegründet und in Register, wie Handelsregister, Vereinsregister oder Geburtenregister eingetragen.

Beide sind danach rechtsfähig. Die Person vertritt sich selbst, während die juristische Person durch ihre im jeweiligen Register ausgewiesenen Organe oder ein Organ [Treuhänder] vertreten wird.

Die Person wurde und wird von der Verwaltung erschaffen (vom Standesscheinbeamten der Verwaltung- „Landesscheinbeamter“).

Die Geburtsurkunde ist der scheinamtliche Nachweis für die Geburt einer PERSON (Vermögensmasse, Stiftung, juristische Person).

Daher bezieht sich die Zuständigkeit der Verwaltung nur auf PERSONEN, gemäß Handels- Geburten- Melderegistereintrag, bzw. auf natürliche PERSONEN, die einen (Bundes-) Personalausweis besitzen und die sich als Organverwalter/Treuhänder einer im Melderegister eingetragenen juristischen Person/Treuhand/Stiftung zu erkennen geben bzw. ausweisen.

Weder ein Staat, noch ein handelsrechtliches Unternehmen (Firma), darf über den Mensch Autorität ausüben, ohne dass sich Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit dem Status „Beamter“ schuldig und auch strafbar machen.

Eine juristische Person ist eine Personenvereinigung, Stiftung oder eine Vermögensmasse, die aufgrund gesetzlicher Anerkennung rechtsfähig ist – das heißt, selbst Träger von Rechten und Pflichten sein kann, dabei aber keine natürliche Person ist.

JURISTISCHE PERSONEN sind demzufolge Rechtssubjekte, die keine Menschen sind.

Eine JURISTISCHE PERSON, die keine „Vermögensmasse“ ist, ist eine Sache und somit ein unbeseeltes Sach-Gebilde/Objekt (§ 90 BGB: „Sachen im Sinne des Gesetzes sind nur körperliche Gegenstände.“)

Der Mensch ist nicht rechtsfähig, denn vor (davor) dem Gesetz sind alle Menschen gleich (vergl. Art. 1 Hess.Verf.).

Nach (danach) dem Gesetz sind alle Menschen ungleich, denn: hat der Mensch Rechte übertragen bekommen, dann ist er nicht mehr als Mensch zu betrachten, sondern als Person.

Verboten ist daher auch, Menschen als Objekt, also als Person zu behandeln [BVerfGE 63, 332/337].

Die Zuständigkeit und Verpflichtung aller (schein)staatlicher Gewalt, dem Menschen gegenüber, ist es vor allem anderen, die Würde des Menschen zu achten und zu schützen (vergl. Hessische Verfassung).

Aufgrund der Gesetzeslage nach römischen Recht bezieht sich die Verwaltung im Vereinigten Wirtschaftsgebiet (Art. 133 GG) immer auf eine JURISTISCHE PERSON/Stiftung/Treuhand gemäß Geburtsurkunde (Treuhand, wird vom BUND verwaltet) und nicht auf die natürliche Person, die von einem Menschen im Geschäftsleben genutzt wird.

Der Mensch ist das mit Verstand und Sprachvermögen begabte Lebewesen, von seiner Geburt bis zu seinem Tod.

Der Mensch steht im Mittelpunkt des von ihm gestalteten Rechts. Er hat bestimmte grundlegende Rechte gegenüber dem Staat (Jur.Wörterbuch, Gerhard Köbler).

Der Mensch hat Rechte gegenüber dem Staat, aber keine Pflichten – also das Recht Steuern zu bezahlen aber nicht die Pflicht.

Die sogenannten Behörden verweisen immer auf § 1, Abs. 1 Personalausweisgesetz (PAuswG) vom 18. Juni 2009 der da lautet:

(1) Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sind verpflichtet, einen Ausweis zu besitzen, sobald sie 16 Jahre alt sind und der allgemeinen Meldepflicht unterliegen oder, ohne ihr zu unterliegen, sich überwiegend in Deutschland aufhalten. Sie müssen ihn auf Verlangen einer zur Feststellung der Identität berechtigten Behörde vorlegen.

Es geht in diesem § um einen Ausweis, nicht um einen „Personal-Ausweis“.

Um sich als Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ausweisen zu können, bedarf es jedoch eines Staatsangehörigkeitsausweises.

Dieser ist beim Ausländerscheinamt des Landkreises zu beantragen und wird nach Prüfung der Abstammung vom sogenannten „Regierungspräsidium“ ausgestellt.

Erst dann kann der Antragsteller glaubhaft nachweisen, dass er Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist. Diese Aussage muß relativiert werden.

Eine natürliche Person, sowie eine juristische Person, können eine Staatsangehörigkeit haben. Der danieder gekommene Mensch hat keine Staatsangehörigkeit.

Er kann sie beantragen nach dem Rechtsstatus des Landes. Ein Mensch in seiner Rolle als natürliche Person kann z.B. eine Staatsangehörigkeit nach dem RuStAG beantragen, aber diese Staatsangehörigkeit können nur die Bundesstaaten also Großherzogtum Hessen, Königreich Würtemberg oder Königreich Bayern vergeben, die jedoch mangels hoheitsrechtlicher Befugnisse nicht handlungsfähig sind.
Dementsprechend kann ein Antragsteller zwar die Voraussetzungen für eine Staatsangehörigkeit nach dem RuStAG erfüllen, doch kann er sie nicht erlangen.

Die Firma „Bundesrepublik Deutschland“ hat als Verein (BUND = Verein) in ihren Statuten das StAG von 1934 aufgenommen. Daher kann sie auch nur eine Staatsangehörigkeit gemäß dem StAG für ihre juristischen, selbst erschaffenen Personen/Stiftungen vergeben.

Hierzu das Bundesverfassungsgericht im TESO Beschluss BverfGE 77, 137:

„Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz kennt eine Einbürgerung durch bloße Aushändigung eines deutschen Personalausweises oder Reisepasses nicht.

Das bedeutet: Ein Personalausweis der Firma „Bundesrepublik Deutschland“ oder ein Reisepass ist kein Nachweis, dass die Person deutscher Staatsbürger ist.

Nur mit dem Staatsangehörigkeitsausweis gilt die deutsche Staatsangehörigkeit für die Person als nachgewiesen!

Kein Staatsangehörigkeitsausweis = kein Deutscher / keine Deutsche = Ausländer.

Diese Tatsache wird auch durch das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) bestätigt:

In der Begriffsbestimmung zum Aufenthaltsgesetz (AufenthG) finden wir in § 2:

(1) Ausländer ist jeder, der nicht Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist.

Die sogenannten „Behörden“ dürfen demnach einer Person keinen Personalausweis ausstellen, wenn sie keinen „gelben Schein“- Staatsangehörigkeitsausweis vorweisen kann.

Doch schauen wir weiter. Im Übereinkommen über die Rechtsstellung der Staatenlosen vom 28. September 1954, BGBl. 1976 II S. 474 heißt es:

Artikel 27 Personalausweise
„Die Vertragsstaaten stellen jedem Staatenlosen, der sich in ihrem Hoheitsgebiet befindet und keinen gültigen Reiseausweis besitzt, einen Personalausweis aus.“

Dieser Artikel ist schlüssig mit dem Urteil BverfGE 77, 137 i.V. mit dem AufenthG § 2. Denn ohne Staatsangehörigkeitsausweis ist die Person lediglich ein Staatenloser, indes: ein Ausländer.

Hier stellt sich die Frage, ob ein Reisepass, was rechtlich ein Passierschein, ein militärischer Verwaltungsvorgang ist, ein „gültiger Reiseausweis“ sein kann.

Hierzu das Passgesetz vom 19. April 1986 (BGBl. I S. 537) § 1 – Passpflicht

(1) Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die aus dem Geltungsbereich dieses Gesetzes [dieses Gesetz hat keinen räumlichen Geltungsbereich, was seine Nichtigkeit zur Folge hat] aus- oder in ihn einreisen, sind verpflichtet, einen gültigen Pass mitzuführen und sich damit über ihre Person auszuweisen. Der Passpflicht wird durch Vorlage eines Passes der Bundesrepublik Deutschland im Sinne des Absatzes 2 genügt.

(2) Als Pass im Sinne dieses Gesetzes gelten:

1. Reisepass,
2. Kinderreisepass,
3. vorläufiger Reisepass,
4. amtlicher Pass
a) Dienstpass,
b) Diplomatenpass,
c) vorläufiger Dienstpass,
d) vorläufiger Diplomatenpass.

Nun wieder die Frage: Mit welchen Ausweisen muss sich eine PERSON in Deutschland ausweisen? Mit dem Reisepass (der kein Ausweis ist, sondern lediglich ein Passierschein) oder mit dem Personalausweis oder gar mir dem Staatsangehörigkeitsausweis?

Das PAuswG § 1 Abs. 1 spricht lediglich von einem Ausweis, nicht von einem Personalausweis, wobei Personalausweise nur an Staatenlose vergeben werden.

Mit der Vorlage eines Staatsangehörigkeitsausweises (am besten mit einer Haager Apostille versehen) ist eine Person keine staatenlose mehr, was bedeutet, dass ein Staatsangehöriger keines Personalausweises bedarf.

Kann eine Person sich als Deutscher Staatsangehöriger ausweisen, so ist ihr ein Deutscher Reisepass auszustellen, wobei das ständige mitführen keine Notwendigkeit darstellt. Lediglich beim Verlassen Deutschlands ist ein Reisepass vorzulegen.

Und wer unterliegt der Meldepflicht?

Bürger/PERSONEN, indes Staatsbürger, unterliegen nicht der Meldepflicht (vergl. PAuswG Abs 1 Satz 1)

Maßgeblich sind hier das „Einwohnermeldegesetz“ für Einwohner und das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) für Bürger.

Bürger sind solche PERSONEN, die gewisse Rechte und Ansprüche inne haben. Einwohner haben diese Rechte nicht!

Worin unterscheidet sich ein Einwohner vom Bürger?

Einwohner einer Ortschaft ist der Bewohner einer Gemeinde oder eines Stadtviertels und daraus folgend eines Landes.

Es handelt sich dabei um einen öffentlich-rechtlichen Begriff, der sich von dem des Bürgers dadurch abgrenzt, dass letzteren besondere Rechte und Ansprüche zugewiesen sind.

Auf dem Einwohnerbegriff beruht das in Deutschland geltende Melderecht. Daher ist es sehr von Bedeutung, ob man ein Bürger oder ein Einwohner ist, denn es ist nicht das Gleiche.

Öffentlich-rechtlich ist ein Einwohner einer Gemeinde, „wer nach objektiver Betrachtungsweise in ihr eine Wohnung innehat, die darauf schließen lässt, dass er die Wohnung beibehalten und benutzen wird“.
Deshalb erfasst der Begriff nicht nur gemeldete und in der Einwohnermeldedatei mit seinen Daten eingetragene Bewohner, sondern auch längerfristige Aufenthalte zum Zwecke der Ausbildung oder des Studiums.

Als Bürger (lat. civis) werden die Angehörigen eines Staates und einer Kommune bezeichnet.

Im staatsrechtlichen Sinne ist der Staatsangehörige der Staatsbürger – auf kommunaler Ebene der Bürger einer Stadt oder Gemeinde.

Aus der Staatsangehörigkeit resultieren die bürgerlichen Ehrenrechte (Rechte und Befugnisse), wie aktives und passives Scheinwahlrecht.

Das Kommunalrecht unterscheidet den Gemeindebürger, der als Staatsangehöriger zur politischen Mitwirkung berechtigt ist, vom Einwohner der Gemeinde.

Ein Bürger, bzw. ein Staatsbürger hat besondere Rechte und Ansprüche an den Staat/die Gemeinde.

Diese Rechte und Ansprüche ergeben sich aus der Gebietskörperschaft, dem souveränen Staat, dem diese PERSON (Maske) angehört.

Seine Grundrechte sind in der Verfassung des Staates festgeschrieben, dem der Bürger bzw. der Staatsbürger angehört.

Ein Mensch hat keine Grundrechte, denn er ist nicht rechtsfähig und darf alles tun und lassen, was die Rechte anderer nicht verletzt.

Rechtsfähig wird ein Mensch in diesem Unrechtsystem nur über seine natürliche Person.

Einen Menschen kann man fotografieren und ein Bild von ihm anfertigen. Von einer PERSON ist das nicht möglich, es sei denn, man fotografiert dessen Geburtsurkunde.

Der Wohnsitz eines Bürgers ist in treffender Weise im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Darin steht unter § 7:

Wohnsitz, Begründung und Aufhebung

(1) Wer sich an einem Orte ständig niederlässt, begründet an diesem Orte seinen Wohnsitz.

(2) Der Wohnsitz kann gleichzeitig an mehreren Orten bestehen.

(3) Der Wohnsitz wird aufgehoben, wenn die Niederlassung mit dem Willen aufgehoben wird, sie aufzugeben.

Das BGB ist, wie der Name schon sagt, maßgeblich für Bürger und ist Bestandteil des „Deutschen Rechts“ in der Fassung bis 1913.

Von „Wohnhaft“ wir im allgemeinen in Verbindung mit Einwohnern gesprochen, um deren Identität und Wohnungen feststellen und nachweisen zu können.

Einwohner sind nicht im Besitz von „bürgerlichen Rechten“, da es sich ansonsten nicht um Einwohner sondern um Bürger handeln würde.

Bei Einwohnern handelt es sich in der Regel um staatenlose, ausländische oder rechtlose Personen.

Aus der Bedeutung des Wortes „Wohn-haft“ geht bereits hervor, dass die Bewegungsfreiheit dieser Personen eingeschränkt ist, woraus sich scheinbar eine Meldepflicht ergibt, in dem der ständige oder vorübergehende Aufenthalt dieser Personen erfasst wird.

Nach römischem Recht, die Grundlage der deutschen Rechtsordnung, unterscheidet man die Rechtsfähigkeit von PERSONEN wie folgt:

Capitis Diminution Minima
occurs when a man’s family relations alone were changed
(Peter Mustermann) – Geringste Einschränkung von Rechten.

Capitis Diminution Media
occurs when a man loses his right of citizenship but not his rights to liberty
(Peter MUSTERMANN) – Bürgerrechte verloren aber in Freiheit.

Capitis Diminution Maxima
occurs when a man’s condition changes from freedom to bondage, hen he became a slave.
(PETER MUSTERMANN) – Bürgerrechte und Freiheit verloren.

Im Personalausweis der Firma „BRD“ finden wir den derzeitigen Personenstand einer Person in Form der Schreibweise (Klein-/Großschreibung).

Mit der Beantragung eines Personalausweises der Firma „BRD“ verzichtet der Antragsteller in seiner Rolle als Organ der juristischen Person auf der juristischen Person ggf. zustehenden „bürgerlichen Rechte“ und begibt sich freiwillig in seiner Rolle als natürliche Person für zehn Jahre in die Sklaverei, einer sogenannten „temporären Form“ der Sklaverei, dessen Vormund (Herr/Besitzer) die Treuhandgesellschaft „Der Bund“ ist, der im Auftrag der Militärregierung (den drei westlichen Besatzungsmächten) Deutschland als ganzes verwaltet.

Mit dem Verzicht auf seine „Bürgerlichen Rechte“ verzichtet der Antragsteller auch auf seine Zugehörigkeit zu einer Gebietskörperschaft (Staat) wodurch die „Staatenlosigkeit“ eintritt.

Im Gesetz zu dem Übereinkommen vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen (BGBl. 1976 II, Nr. 22, S. 474ff., ausgegeben zu Bonn, am 22. April 1976) finden wir in Artikel 27. Personalausweis:

„Die Vertragsstaaten stellen jedem Staatenlosen, der sich in ihrem Hoheitsgebiet befindet und keinen gültigen Reiseausweis besitzt, einen Personalausweis aus.“

Kommen wir zur Eingangsfrage zurück, die wie folgt zu beantworten ist:
Der Mensch braucht keinen Personalausweis, es sei denn, er möchte sich von der Treuhand mit Namen „Der BUND“ verwalten lassen.

Mit einer Antragstellung wird ein Vertrag zwischen dem BUND und der natürlichen Person (des Menschen) als Organverwalter (der juristischen Person) über die juristische Person/Bond/Stiftung geschlossen, die damit auf ihre bürgerlichen Rechte verzichtet.

Der Mensch muss sich in bestimmten Fällen ausweisen können, wenn er von sogenannten „Amtspersonen“ in seiner Freiheit bedrängt wird.

Hierzu eignet sich ein Auszug aus dem Personenstandsbuch des Standesamtes seines Geburtsortes, der mit einer Haager Apostille versehen ist.

Auch ein Staatsangehörigkeitsausweis ist, wenn er mit einer Haager Apostille versehen ist, ein international anerkanntes Ausweisdokument.
Ein Mensch braucht aber keinen Staatsangehörigkeitsausweis – das ist alles nur Fiktion, da das hiesige Land sowieso kein Staat ist.

Der Staatsangehörigkeitsausweis ist auch wieder nur ein Ausweis für die PERSON – und zwar im Fall der Firma „Bundesrepublik Deutschland“ – für die juristische Person – für das Hütchen im Monopoly-Spiel.

Egal welche Nachweise der Mensch zu seiner Herkunft eingereicht hat: er erhält einen Staatsangehörigkeitsausweis nach dem StaG von 1934 und nicht nach dem RuStaG von 1913, da die „Bundesrepublik Deutschland“ als eingetragene Firma, eben nicht Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches ist.

Spätestens mit dem Jahr 1918 endete alle Staatlichkeit und es begann die Privatwirtschaft, getarnt in einer scheinstaatlichen Vereinsstruktur.

                                                                                                                                
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Senf selber herstellen – so geht’s

17. April 2018

 

 

Wie man Bratwurst ganz einfach selber herstellen kann, haben wir kürzlich mitgeteilt.

Dazu jetzt noch selbstgemachter Senf, wäre schön, doch wie macht man Senf!? Dazu kommen wir gleich. Zunächst beantworten wir einige Fragen:

Wie wird Senf scharf oder süß?

Die Anteile von brauner Senfsaat (scharf) und gelber Senfsaat (mild) entscheiden über den Schärfegrad bei Senf.

Durch die Zugabe von Zucker wird Senf schließlich süßlich.

Wie lange ist Senf haltbar?

Bei der Herstellung von Senf wird auch Essig verwendet. Dieser sorgt dafür, dass der Senf nicht verdirbt.

Senf verliert jedoch bei langer Lagerung an Schärfe und erreicht nicht mehr den typischen aromatischen Geschmack von frischen Senf.

Wie lagern?

Senf mag es dunkel und kühl, denn bei Licht verliert er seine Farbe. Im Kühlschrank bleiben Schärfe und Würze am besten erhalten.

Was macht das Wasser auf dem Senf?

Das macht gar nichts. Dieses „Phänomen“ kann dann entsteht, wenn keine Emulgatoren zugesetzt werden. Am Geschmack ändert sich durch diese sogenannte Synärese nichts. Einfach Umrühren oder Schütteln und schon ist alles super.

Wie macht man Senf selbst?

Nun legen wir los. Senf zusammenbasteln ist einfacher, als einfach und wir werfen gleich mal einen Blick auf die Basiszutaten:

Senfkörner gemahlen (für groben Senf)
oder
Senfmehl (für feinen Senf)
Wasser
Weinessig oder Apfelessig
Salz
Zucker

Die Vorbereitung:

Mahlen (zerkleinern) Sie zunächst 250 g Senfkörner mit einem haushaltsüblichen Mixer.

Bitte beachten: Die Aromen des Senföls vertragen keine Temperaturen über 30° Celsius.

Es ist also darauf zu achten, dass nicht zu viel Wärme entsteht, denn sonst schmeckt Ihr Senf nachher bitter. Lassen Sie sich darum etwas Zeit und zerkleinern Sie nicht zu große Mengen auf einmal.

Möchten Sie einen groben Senf herstellen, so können Sie die zerkleinerten Senfkörner bereits so verwenden.

Mögen Sie lieber die feine, cremige Variante, so geben Sie das Mahlgut durch ein Sieb, welches die groben Teile zurückhält.

Alternativ können Sie auch von vornherein Senfmehl verwenden, welches käuflich erworben werden kann. Je feineres Senfmehl Sie wählen, desto feiner wird auch Ihr fertiger Senf.

Die Zubereitung:

Geben Sie das Senfmehl mit 50 g Zucker und 15 g Salz in eine große Schüssel.

Anschließend geben Sie 200 ml Wasser und 150 ml Apfel- oder Weißweinessig hinzu.

Nun vermischen Sie alle Zutaten gut miteinander. Dazu eignet sich zum Beispiel ein Schneebesen.

Das war’s schon. Ihr Basissenf ist fertig.

Nun kommt der größte Spaß an der Sache, denn nun geht‘ an’s Verfeinern 🙂

Die diesbezüglichen Möglichkeiten sind schier grenzenlos, doch allein Ihr persönlicher Geschmack entscheidet, wie das fertige Endprodukt schmecken soll.

Wir zählen Ihnen mal einige Beispielzutaten für die Verfeinerumg auf:

Pfeffer
Zitronensaft, einer frischen Zitrone
Wein (weiß, rosé oder rot), von trocken bis süß
Bier
Apfelsaft
Honig
Kräuter jeglicher Art
Kurkuma
Curry
Süßes Paprikapulver
Scharfes Paprikapulver
Chilipulver
Süße Sahne
Saure Sahne…

 

 

Kurzum: Sie können Ihren selbstgebastelten Senf verfeinern, wie Sie wollen und womit Sie wollen.

Kleiner Tipp: Nicht zu sehr übertreiben, wenn andere Ihren selbstgemachten Senf auch genießen können sollen.

Füllen Sie den fertig verfeinerten Senf nun in sterile Gläser und verschließen Sie diese.

Lassen Sie das Ganze im Kühlschrank nun noch 4 Stunden gut durchziehen, so erhalten Sie einen Senf, der seinesgleichen vergeblich sucht, da er Ihre persönliche Kreation ist.

Wir wünschen guten Appetit 🙂

                                                                                                                                
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Frühlingszeit ist Bärlauchzeit!

16. April 2018

 

 

Bärlauch ist etwas Feines und jedes Jahr freuen sich viele Menschen auf die Zeit, in welcher in der Natur der Bärlauch erscheint.

Dann heißt es leckeren Bärlauch einsammeln, doch Vorsicht! Wer sich nicht auskennt, kann schnell daneben greifen!

Der Bärlauch hat nämlich so einige giftige Doppelgänger, die zur selben Zeit an der selben Stelle auftauchen. Da heißt es genau hinschauen.

Giftige Maiglöckchen kann man leicht mit leckeren Bärlauch verwechseln – auch giftige Herbstzeitlose sehen ihm ähnlich.

Bärlauch (Allium ursinum), im Volksmund auch Waldknoblauch genannt, wächst sehr gern in krautreichen, schattigen und nährstoffreichen Laub- und Mischwäldern, Parkanlagen und Auwäldern. Im Frühjahr (ab März) treiben aus den kleinen Zwiebeln saftig grüne, lanzettförmige Blätter.

Die jungen Bärlauchblätter ähneln denen von giftigen Maiglöckchen (Convallaria majalis) und sehr giftigen Herbstzeitlosen (Cholchicum autumnale).

Die jahrelange Dokumentation in den Giftinformationszentren (GIZ) zeigt, dass als Folge von Verwechslungen immer wieder Gesundheitsschäden mit teilweise schwerwiegenden Folgen auftreten.

Bärlauch und giftige Doppelgänger erkennen

Bärlauch riecht nach Knoblauch. Herbstzeitlose und Maiglöckchen riechen nicht danach. Tücke des Schnupper-Tests: Haftet der Lauchgeruch eines vorangegangenen Tests an den Händen, kann dies zu falschen Ergebnissen führen.

Optische Merkmale sind da schon deutlich zuverlässiger und das sind diese:

Bärlauchblätter haben einen klar erkennbaren Stiel pro Blatt. Bei Herbstzeitlosen und Maiglöckchen sind es eher zwei oder drei Stiele, die einander umwickeln. Auch wachsen mehrere Blätter an nur einem Stiel.

Bärlauchblätter sind auf der Unterseite matt. Maiglöckchen glänzen auf der Unterseite, Herbstzeitlose glänzen auf beiden Blattseiten.

Schauen wir uns das im Detail an.

1. Bärlauchblätter haben einen Stiel

 

 

Bärlauchblätter haben einen deutlichen Stiel, mit dem der wilde Knoblauch einzeln aus dem Boden wächst.

Die Blätter der Herbstzeitlosen wachsen hingegen ohne Blattstiel und aus einer Rosette von meist drei Blättern.

 

 

Das Blatt der Herbstzeitlose bildet daher unten einen relativ geraden Abschluss, Bärlauchblätter hingegen laufen nach unten hin spitz zu und münden dann in einen helleren Blattstiel.

2. Maiglöckchen haben kugelige Blütenknospen

 

 

Herbstzeitlose blühen lilafarbig im späten Herbst – Bärlauch blüht weiß und im Frühling. Erkennt man also Blütenknospen im Frühling, kann es sich nicht um Herbstzeitlose handeln – aber es könnten Maiglöckchen sein.

Ist man unsicher, ob die weißen Blütenknospen vielleicht die von Maiglöckchen sind, so achte auf die Form und Anordnung der Knospen.

Bärlauch hat einzelne längliche Knospen – bei Maiglöckchen sind sie kugelig und in Trauben angeordnet.

Übrigens: Wenn der Bärlauch blüht, hat er ohnehin schon seine beste Zeit hinter sich. Er wird nicht etwa giftig, aber er wird bitter und verliert somit seinen guten Geschmack.

3. Bärlauch an der matten Blattunterseite erkennen

 

 

Dreht man ein Bärlauchblatt um, sieht man eine matte Unterseite. Die Blätter der Herbstzeitlosen sind hingegen auf Ober- und Unterseite glänzend, also auf beiden Seiten.

Außerdem hat der Bärlauch weichere, empfindlichere Blätter, die manchmal nach unten hin umklappen oder sich an den Außenkanten, insbesondere an der Spitze, leicht einrollen.

Merke: Glänzt das Blatt auf beiden Seiten, ist es kein Bärlauch!

Bärlauch nicht verwechseln

Wenn man sich trotz unserer Tipps unsicher ist, ob es sich um Bärlauch handelt oder nicht, dann verzichtet man besser auf den Verzehr.

Die Blätter von zum Beispiel Herbstzeitlosen sind so giftig, dass schon 60g einen 80 kg schweren Mann tödlich vergiften können!

Wann kann man leckeren Bärlauch ernten?

Bärlauchsaison ist (je nach Wetterlage) meist von Mitte März bis Mitte Mai. Wenn Bärlauch blüht, entwickelt er Bitterstoffe und schmeckt nicht mehr.

Darum früh genug nach Bärlauch schauen, wenn er noch nicht in Blüte ist.

 

 

Nehmen Sie einige komplette Pflanzen mit nach Hause und setzen Sie diese in Ihren Garten oder in einen Blumentopf.

Die Chance sind sehr gut, dass Sie jedes Jahr frischen Bärlauch ernten können.

Da Bärlauch sehr ausbreitungswillig ist, sollten Sie dessen Ausbreitung begrenzen. Dazu genügt etwas Plastikfolie, welche Sie um die Fläche in den Boden setzen, in welcher Sie Bärlauch haben wollen.

Soll sich Ihr Bärlauch gar nicht ausbreiten, legen Sie eine Plastikfolie um die Zwiebelknolle.

Wir wünschen guten Appetit.

                                                                                                                                
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Bratwurst selber herstellen – so geht’s

12. April 2018

 

 

Wenn der Frühling naht, freuen sich die allermeisten Menschen auf längere und wärmere Tage.

Erste feine Blätterchen sprießen aus den Knospen und schon bald entwickelt sich an dem einen oder anderen Baum ein wunderschönes Blütenmeer – die Natur erwacht zu neuen Leben.

Da wird es Zeit, die Frühlings- und Sommerutensilien aus dem Winterschlaf zu holen, wie zum Beispiel Gartenstühle und Grill.

Damit sind wir auch schon beim Thema dieses Artikels, nämlich dem Grillen, was vielen Menschen viel Freude und Geselligkeit beschert.

Nun ist es für gewöhnlich so, dass bereits fertig vorproduzierte Bratwürstchen aus dem Handel gekauft und gegrillt werden.

Das ist jedoch keine gute Idee, da Bratwürstchen aus dem Handel grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe enthalten, die niemand zu sich nehmen will.

Aus diesem Grunde möchten wir die Alternative vorstellen: Bratwürstchen einfach selber basteln.

Das geht übrigens einfacher, als von vielen Menschen gedacht. Das nun folgende Video zeigt, wie das geht, was man dafür so braucht und worauf man achten sollte:

 

 

Sehr gut gelungen – das Video, wie auch die leckeren, selbstgemachten Bratwürstchen.

Es gibt da übrigens viele Varianten. Man kann Schweinefleisch verwursten, man kann aber auch Geflügel, Kalbfleisch, Rindfleisch, Lamm und/oder was auch immer für Fleisch verwenden.

Auch kann man mehrere Sorten Fleisch miteinander mischen, so wie man auch mit Gewürzen und Kräutern experimentieren kann.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer selbstgemachten Bärlauchbratwurst? Den Ideen und Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt, wenn es um selbstgemachte Wurstprodukte geht.

Eigenproduktion ist zwar mit etwas Aufwand verbunden, aber dieser Aufwand lohnt sich in jeder Hinsicht. Außerdem macht das total viel Spaß und das Ergebnis ist super lecker, wenn man alles richtig gemacht hat.

Zu verzichten ist dabei auf alles, was nicht natürlichen Ursprungs oder gesundheitlich bedenklich ist.

Kein Wurstprodukt benötigt Zusatzstoffe, wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Antioxidantien, Nitritpökelsalz, Brätfibrisol oder andere gesundheitlich bedenkliche Stoffe.

Weitere Tipps: Beim Salz darauf achten, dass es weder jodiert, noch fluoridiert ist.

Es wäre nämlich viel zu schade um die schöne selbstgemachte Wurst (und um die Gesundheit ebenfalls), wenn man selber bestimmen kann, was in die Wurst hinein soll, sich dann aber doch irgendwelche Abfallgiftstoffe aus der Phosphat- und Aluminiumindustrie (Fluoride), sowie Abfallstoffe in die gute Wurst einschleichen, die aus Krankenhausabwässern recycelt werden (Jodid/Jodat – sogenanntes „jodiertes Speisesalz“).

Noch ein Tipp: Bei Salz darauf achten, dass es auch sonst keine Zusatzstoffe, wie zum Beispiel sogenannte „Rieselhilfen“, in Form von Natriumferrocyanid (E 535) oder Siliciumdioxid (E 551) enthält.

Calciumcarbonat (E 170) sollte auch nicht enthalten sein, denn wer futtert schon gerne Kreide, womit man damals die Schultafel beschmiert hat.

Welche Salze empfehlen wir? Wir empfehlen uralte Salze. Warum? Ganz einfach:

Die Meere sind heutzutage mehr und mehr mit gesundheitsschädlichen Stoffen belastet, wie radioaktive Elemente aus Reaktorkatastrophen und sogenannten „Wiederaufbereitungsanlagen“.

Hinzu kommen chemische Kampfstoffe, die vor vielen Jahrzehnten in den Meeren versenkt worden sind.

Diese Multimillionen Tonnen chemische Kampfmittel rosten mehr und mehr auf und vergiften so mehr und mehr die Meere.

Da kaufbare Meersalze nur wenige Monate alt und daher mit all diesem Zeug belastet sind (oder sein können), empfiehlt es sich, auf uralte Salze zurückzugreifen.

Als diese uralten Salze entstanden sind, war die Natur nämlich noch sauber und unbelastet. Da gab es noch kein Tschernobyl und auch kein Fukushima.

Bedeutet: Diese uralten Salze weisen keine künstlichen radioaktiven Elemente und auch keine Belastungen mit anderen gesundheitsschädlichen Stoffen auf.

Eines dieser uralten Salze ist zum Beispiel das Himalayasalz, welches so ausschaut: „klick“

Dieses Salz ist nicht gesiedet (also unraffiniert) und enthält daher wertvolle Mineralien.

Es kommt vollkommen natürlich, ohne irgendwelche Zusatzstoffe daher, ist darum eine der besten Empfehlungen für die gesunde Küche und selbstverständlich auch für die selbst gebastelte leckere Bratwurst.

 

 

Man kann von einem schönen Erlebnis ereilt werden, wenn Familie, Freunde und Bekannte fragen: „Wo hast du denn diese leckere Bratwurst her?“

Wenn man dann antworten kann, dass man die selber gemacht hat, dann dürfte auch das Frohsinn erzeugen.

Wir wünschen viel Spaß beim nachbasteln und guten Appetit 🙂

 

 

Moment! Da fehlt aber noch der Senf!

Das stimmt. Und wie man den selber macht, werden wir in einem weiteren Artikel mitteilen.

                                                                                                                                
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