Energiewender mit weiterer Abzocke

10. Februar 2014

 

Energiewender mit weiterer Abzocke

 

Dass die sogenannte „Energiewende“ nur dazu eingeleitet wurde, damit sich die Strommafia an der Allgemeinheit bereichern kann, haben viele Menschen mittlerweile verstanden.

Ein Ende der Abzocke ist allerdings nicht in Sicht. So steigen Jahr für Jahr die Strompreise, was schon vor Jahren dazu führte, dass hunderttausenden Haushalten der Strom abgestellt wurde, weil diese unerschwinglichen Preise schlicht nicht mehr bezahlt werden können.

Die sogenannte „Bundesregierung“ schaut ihrerseits seit Jahren zu, wie die Menschen mehr und mehr ausbluten – im Dunkeln hocken – im Winter frieren.

Die sogenannte „Energieministerin“ Eveline Lemke (Grüne) ist nun auch noch dafür, dass gewerbliche und private konventionelle Eigenstromerzeuger zukünftig einen angemessen Anteil zur Finanzierung der sogenannten „Energiewende“ leisten sollen.

Das ist in etwa so, als solle man für den im eigenen Garten angebauten Salat eine Abgabe zahlen.

Unterdessen kalkuliert Volksverräter Gabriel (SPD) schon damit, dass eine Mindestumlage auf Eigenstrom mehr als 500 Millionen Euro einbringt.

Der Wahn- und Irrsinn, den das hochkriminelle verzinste Geldsystem hervorruft, treibt immer absonderlichere Blüten.

Die Energiewendeabzocke kostet die Allgemeiheit schon ein Heidengeld – der Klimaschwindel kostet die Bürger weitere rund 50 Milliarden Euro pro Jahr.

 

 

Wie lange wollen die Menschen in Deutschland eigentlich noch dabei zuschauen, wie sie ausgenommen und betrogen werden?!

Wann platzt den Leuten eigentlich mal der Kragen?!

Wann werden endlich die politischen Verbrecher zum Teufel gejagt, welche hierzulande „Regierung“ spielen, in Tatsache aber nur allerlei mafiösen Strukturen die gesetzlichen Wege zur Abzocke der Menschen ebenen?!

 
                                                                                                                                 
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EU-Kommission geht gegen deutsche Ökostrom-Förderung vor

6. Dezember 2013

 

EU-Kommission geht gegen deutsche Ökostrom-Förderung vor

 

Die EU-Kommission geht nun gegen Deutschlands Ökostrom-Förderung vor.

Bis Weihnachten werde ein Hauptverfahren gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz eingeleitet, sagte Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia in Brüssel.

Die EU-Behörde stuft das EEG als Beihilfe ein. Beihilfen müssen aber von Brüssel genehmigt werden.

Die deutsche Volksverräterregierung stuft das EEG aber nicht als Beihilfen ein. Das sieht die EU-Exekutive nun anders.

Die drohende Verfahrenseröffnung sollte dem Vernehmen nach schon vor Monaten kommen, war aber verschoben worden.

Unklar ist der Umfang der anstehenden Ermittlungen. Möglich ist, dass die EU-Kontrolleure gegen das komplette EEG vorgehen.

Alternativ könnten nur die EEG-Entlastungen für die Industrie als rechtswidrig eingestuft werden.

Die von den EEG-Kosten zum Großteil entlastete deutsche Industrie befürchtet nun Milliarden-Nachzahlungen, wenn Brüssel das Gesetz kippt.

Der Normalstromkunde könnte hingegen satte Rückzahlungen einfordern, wenn das Gesetz kippt, denn zu dessen Lasten ging und geht ja die Entlastung der Industrie.

Der Deutsche Energielügenzug rast inzwischen mit weiter zunehmender Geschwindigkeit auf den volkswirtschaftlichen Abgrund zu.

Auf der Lok sitzen die Energiewender: Korrupte, verlogene Politiker und als Mitfahrer auf der Lok die Volksverdummungsmedien und die Profiteure.

In den Waggons eingesperrt sitzen wir ohnmächtigen Strombenötiger, denen die Energiewender jeden Tag erzählen, dass das die Zukunft sei: Windstrom, Voltaikstrom, Biogasstrom.

Inzwischen bezahlen wir an die Energiewender (in 2012) über 21 Milliarden EUR für diesen falschen Strom zur falschen Zeit am falschen Ort. Das ist mehr, als für den insgesamt in Deutschland erzeugten konventionellen Strom.

Die Einleitung der „Energiewende“ hat gezeigt, dass in keiner der im Bundestag vertretenen Parteien jemand für rationale energietechnische Argumenten zugänglich ist.

Sie sind zu 100 Prozent eingebunden in das Netz der Energiewender. Man könnte auch sagen „Ökofaschisten“, was aber nicht wirklich den Kern trifft, denn die treffensten Bezeichnungen sind: Schwerkriminelle, Lügner, Betrüger und Abzocker, die allesamt hinter schwedische Gardinen gehören.

Strom aus Atomkraftwerken ist nicht nur komplett unnötig, sondern zusätzlich der blanke Wahnisnn. Siehe Video:

 

 

Kommen wir vom Wahnsinn zum Unsinn: Wind weht unregelmäßig oder auch gar nicht. Nachts scheint keine Sonne.

Fossile Brennstoffe sind hingegen für mindestens weitere 1000 Jahre, also im Überfluss vorhanden. Die Anlagen zur Nutzung fossiler Energie existieren bereits.

Es ist also völliger Unsinn, jedes Dach mit überteuerten Solarzellen zuzupflastern und eine Windkraftanlage nach der anderen aufzustellen. Neben den Kosten ist die Ressourcenvergeudung für diesen Unfug nicht nur enorm, sondern auch unnötig.

Und wozu das alles?

Damit sich einige Wenige extrem bereichern können und damit das längst sterbebereite hochkriminelle verzinste Geldsystem noch etwas länger aufrecht erhalten bleibt.

Die von der Deutschen Politik beschlossene „Energie-Wende“, also die große Stromlüge, muss jeder Stromkunde sensationell teuer bezahlen.

Alles, was Sie bis hier gelesen haben, interessiert die Menschen in Deutschland offenbar nicht im Geringsten – oder aber, sie wissen noch immer nicht, wie sie hintergangen, belogen, betrogen und ausgenommen werden. Siehe Video:

 

 

Dadurch, dass zu viel Strom produziert wird, fallen die Börsenkurse an den Strommärkten und der teuer bezahlte sogenannte „Ökostrom“ wird verramscht, wenn nicht sogar verschenkt! In manchen Fällen wird sogar dafür bezahlt, die Stromüberschüsse loszuwerden!

Wer den EEG-Umlage-Topf auffüllen darf? Der einfache Arbeiter natürlich!

Letzlich wird knapp die Hälfte der hochgepriesenen EEG-Umlage für die sowieso gänzlich überflüssige „Energiewende“ genutzt. Der Rest geht an Konzerne und Boni für sogenannte „Manager“.

All das zu Zeiten des Internet, wo jeder Bürger die Schamlosigkeiten der genannten Berufskriminellen per Mausklick zur Kenntnis nehmen könnte.

Jedoch scheint alles andere „wichtiger“ zu sein, insbesondere die Fußballergebnisse und was bei den „Geißens“ oder den „Wombels“ los ist.

EEG: Den Irrtum vergöttern – die Lüge glauben

Das „Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)“, also die Stromlüge und gesetzliche Regelungen zum „Klimaschutz“, der ebenfalls eine einzige Lüge ist, werden die Menschen in Deutschland in den nächsten Jahren hunderte Milliarden Euro kosten.

 

 

Die Einspeisevergütung für Solarstrom (der staatliche Garantiepreis) liegt weit über dem Preis, als man für Strom bezahlen muss.

Die anfallenden Kosten für den eingespeisten Solarstrom werden auf den Stromabnahmepreis umgelegt. Dadurch bezahlen nicht nur die Eigentümer von Voltaikanlagen mehr für Strom, sondern alle!

Die unsichtbaren Folgen der Wind- und Solarstrompolitik

Einige Menschen glauben noch immer daran, dass CO2 aus fossilen Brennstoffen zu einer kritischen Erwärmung der Erde führen würde und daher von den Menschen verursacht sei.

Mit diesem Irrglauben wurden gesetzliche Regelungen zum angeblichen „Klimaschutz“ erlassen, welche die Allgemeinheit in den nächsten Jahren die bereits erwähnten hunderte Milliarden Euro kosten – so vor allem durch das sogenannte „Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)“.

Das Geld für die Stromverteuerung fehlt für andere Ausgaben

Ausgeblendet wird, dass diese Milliarden jegliche Produktion belasten (höhere Stromkosten, die in die Güterpreise eingehen) und nachfolgend die Verbraucher, denn die müssen nicht nur die höheren Stromrechnungen bezahlen, sondern auch die durch höhere Strompreise steigenden Preise für alltägliche Güter.

Somit hat jeder von uns weniger Geld für andere Dinge. Das mindert den Absatz von anderen Unternehmen, zerstört Arbeitsplätze, schmälert die deutsche Wirtschaftskraft und schlägt fiskalisch damit direkt auch auf den Staatshaushalt durch.

Die Neigung, nur unmittelbare Folgen wahrzunehmen

Wie Hazlitt in seinem Buch „Economics! – Über Wirtschaft und Misswirtschaft“ schreibt, neigen die Menschen dazu, nur die unmittelbaren Folgen einer Maßnahme wahrzunehmen oder nur deren Auswirkungen auf eine bestimmte Gruppe.

Man  versäumt zu fragen, wie sich diese Maßnahme langfristig und nicht nur auf diese eine Gruppe, sondern auch auf alle anderen auswirkt.

Allmählich scheint es etlichen Politikern aber doch zu dämmern, dass die  überdrehte, vor allem aber sinn- und wirkungslose „Klimaschutzpolitik“ unsere Industrie, Wirtschaft und unseren Staat zu ruinieren hilft.

In 30 Jahren Erklärungsversuche, wie das möglich war

Ein kritischer Bürger äußerte in einer Internet-Diskussionsrunde:

„Heute haben sich die meisten Leute mit der CO2-Bekämpfung arrangiert.

Industrie und Handel haben angepasste Produkte auf den Markt gebracht und werden weitere entwickeln – das Geschäft läuft, also bloß nichts ändern!

Es wird eben alles teurer – die Allgemeinheit wird es zahlen müssen. Das war schon immer so.

Und dass es auch weiterhin so bleibt, dafür werden Politiker und  Berichterstatter in den Verblödungsmedien schon sorgen und den eigenen Nutzen dabei ganz sicher nicht vergessen.

In dreißig Jahren werden die Soziologen darüber dicke Bücher schreiben, und zu erklären versuchen, wie das möglich war“.

Den Irrtum vergöttern – die Lüge glauben

Abschließend zwei Zitate. Das erste stammt von  Gustave Le Bon, dem Autor des Buches „Psychologie der Massen“ und lautet:

„Nie hat es die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag.

Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr – wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer“.

Und speziell über die Deutschen hat Napoleon gesagt:

„Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie“.

 

Damit muss Schluss sein!

deutsche-wehrt-euch2[1]

 
                                                                                                                                 
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Atommafia mit neuen Lügen

2. Oktober 2013

 

Dual-Fluid-Reaktor - Der Lügenreaktor

 

Eine „ganz tolle, neue Sache“ soll es sein… der „Dual-Fluid-Reaktor“.

So toll und neu, dass sich die Atommafia sogar bei den „Greentec Awards“ damit beworben hat, einem der größten Preise für innovative Projekte.

Schauen wir uns diesen „Dual-Fluid-Reaktor“ also einmal etwas genauer an.

Der Brennstoff wird, wie bei allen Anlagen dieses Typs, in Form eines Flüssigsalzes (Chlorid) durch den Reaktor gepumpt.

Durch Kernspaltung entsteht Wärme, die beim ursprünglichen Konzept vom Salz selbst abtransportiert wurde, um sie außerhalb des Reaktorbehälters via Wärmetauscher zur Dampferzeugung zu nutzen mit dem Ziel, Strom zu gewinnen.

Man wollte die entstehende Wärme auch schon mit einem anderen Medium aus dem Reaktor abtransportieren, nämlich mit flüssigem Blei, das eine Temperatur von rund 1000 Grad Celsius hat.

Das hohe Temperaturniveau ermöglicht nicht nur die Umwandlung von Wasser in Dampf zur Stromerzeugung, sondern auch die Herstellung etwa von Wasserstoff und anderen Treibstoffen.

Mit 0,6 Cent pro Kilowattstunde beziehungsweise 20 bis 40 Cent pro Liter Benzin sollen Traumpreise möglich sein.

Das für die Entwicklung zuständige Unternehmen (Institut für Festkörper-Kernphysik GmbH aus Berlin) gibt auf seiner Webseite an, dass es sich „hierbei um einen extrem umweltfreundlichen Lösungsvorschlag sowohl für die Energieprobleme im allgemeinen als auch für das sogenannte „nukleare Abfallproblem”” handelt.

So weit so gut, bzw. so schlecht. Es existieren nämlich keinerlei Energieprobleme.

Schaut man sich das Ganze dann noch bei Licht an, dann zerplatzten alle gerade genannten Träumereien wie eine Seifenblase.

Die Jury des Cleantech-Awards hat sich nach eingehender und sehr kontroverser Diskussion entschieden, das dass Projekt rausfliegt, da bisher eine Technikfolgeabschätzung des Projektes durch anerkannte Wissenschaftler fehlt.

Das Entwickler-Team geht extrem sparsam mit technischen Zahlen und Daten zum Reaktor um, weil es keine technischen Zahlen gibt.

Eine Klärung setzt aber detaillierte neutronenphysikalische Rechnungen voraus. Solange die nicht vorliegen, kann man alles behaupten oder abstreiten.

Für den DFR gibt es nur einige „Perry Rhodan“ ähnliche Plausibilitätsbetrachtungen. Von ansatzweise belastbaren Rechnungen oder Nachweisen ist aber nichts zu sehen.

Da echte Nukleartechniker sich kaum mit dem DFR befassen werden, wird es dabei auch wohl bleiben.

Je länger man sich mit dem Konzept beschäftigt, desto mehr verstärkt sich also die Gewissheit, dass das Konzept oberflächlich ausgearbeitet wurde.

Es wurde offenbar wesentlich mehr Zeit mit der Propagierung des Konzepts, denn mit der Ausarbeitung verbracht.

Darum können über die tatsächliche Sicherheit der Technologie, deren Umweltfreundlichkeit und behaupteten Vorteile keine Aussagen getroffen werden.

Im Bereich der Kernkraft, mit ihren potenziellen Gefahren, ist dies für eine verantwortungsvolle Entscheidung der Jury aber notwendig.

Andere Jurymitglieder führten an, dass die Macher des Projektes sich selbst wiedersprechen.

In der Bewerbung behaupteten sie, Atommüll energetisch verwerten zu können – in der Projektbeschreibung auf der Webseite des Unternehmens, ist aber auch davon die Rede, frisches Material wie Uran oder Thorium einzusetzen.

Bei Thorium stellte eine Expertenkommission in England aber ein erhebliches Risiko (Proliferationsrisiko) fest. Da dieses besteht, ist das nicht mit den Zielen eines Awards für nachhaltige Technologieprojekte vereinbar.

Das Fazit der Jury: „Die Technologie sei nicht dazu geeignet, die grüne Wirtschaft und die Entwicklung nachhaltiger Technologien zu unterstützen und voranzutreiben“.

Die Atommafia hatte gegen diese Entscheidung Klage eingereicht. Es blieb aber trotzdem dabei.

Das erstmal dazu.

Nun wollen wir uns das Ding einmal bei Licht anschauen.

Bei Dual-Fluid-Reaktoren entstehen erhebliche Mengen Atommüll. Ein weiteres Problem ist, dass es zu Emissionen von hoch radioaktiven Stoffen kommt.

Ebenso ist der Verschleiß problematisch, da Salze und Flusssäure die Metalle angreifen. Aber der Reihe nach.

Festszustellen ist erst einmal, dass es sich bei dieser Art von Kernreaktoren um alles andere, als um etwas Neues handelt.

Flüssigsalzreaktoren gibt es im Konzept schon seit den 1960er Jahren. Versuchsanlagen lieferten jedoch immer wieder das selbe Ergebnis:

Die hohen Temperaturen in Kombination mit Flüssigsalz oder sogar Flüssigmetall als Kühlmedium ist in einem Dauerbetrieb nicht möglich.

800-1000°C sind nunmal Bereiche in dem fast alle Materialien einen großen Teil ihrer Festigkeit verlieren und zu Reaktionen mit dem Kühlmedium neigen.

Diese Erfahrung hat man auch mit dem „Superphénix“ in Frankreich gemacht. Da entwich immer wieder Natrium aus dem Kühlkreislauf und sorgte für Störungen.

Kurzum: Da wollen ein paar Leute alten Kram in neuer Verpackung verkaufen. Darum ist das aus gutem Grund aussortiert worden.

Wie gerade erwähnt, wird an dieser Technologie schon seit den 1960er Jahren erfolglos herumgeforscht, denn die Sache ist nämlich die:

1.) Bei einem Rohbruch oder Leck im Reaktorkern schwimmt der Kernbrennstoff im Kühlmittel auf.

Blei und Salz mischen sich nicht. Dadurch kann sich Reaktorbrennstoff in der Kühlleitung an Punkten konzentrieren. Bildet sich dabei eine kritische Masse, kommt es zur Leistungsexkursion (Tschernobyl).

2.) Bei einem Rohrburch oder Leck des Reaktrokreislaufs sammelt sich Kernbrennsoff außerhalb des Kreislaufs an.

Beim erreichen einer kritischen Masse kommt es zur Leistungsexkursion (Tschernobyl).

3.) Bei einem Kühlmittelverlust kann es dazu kommen, dass der Reaktor nicht mehr mit (genügend) Blei durchflossen wird.

Fehlt das Blei, werden weniger Neutronen absorbiert und es kann zur Leistungsexkursion (Tschernobyl) kommen.

4.) Die entstehenden Spaltprodukte geben extrem viel Wärme ab. Kann diese nicht abgeführt werden, hat man ein massives Problem.

5.) Wenn die Anlage unter 327°C abkühlt, „friert“ das Blei ein und es kommt zum Totalschaden. Aus dem Konzept des Dual-Fluid Reaktor (DFR) gehen keine Gegenmaßnahmen hervor.

6.) Bei den Kernreaktionen entstehen auch leicht flüchtige, gasförmige Stoffe wie radioaktives Xenon, Krypton oder Tritium.

Das Konzept des DFR macht keinen Vorschlag, wie diese schwer zu handhabenden Spaltprodukte beherrscht werden können, auch nicht, wie ein Freisetzen sicher verhindert werden kann.

Stand der Technik ist es, schwer zu handhabende Stoffe in die Umwelt freizusetzen.

7.) Die Fertigung der komplexen Rohrsysteme bereitet extreme Probleme für die Fertigungstechnik und die Materialbeschaffenheit, insbesondere was die Herstellung der Rohre und die Verbindung der Rohre betrifft (Laserschweißen oder Löten).

Es gibt ein hohes Risiko bezüglich der Versprödung der Materialien und der Festigkeit der Verbindungen.

Die höhere Temperatur und die chemische Zusammensetzung des geschmolzenen Salzes stellen hohe Anforderungen an die Beständigkeit der verwendeten Materialien.

Im Oak Ridge Testreaktor (MSRE) kam es zu erheblicher Korrosion an metallischen Komponenten durch das Spaltprodukt Tellur.

8.) Im Reaktorkreislauf entsteht in der Nähe der Oberfläche der Rohre freies Chlor. An der Außenseite fließt flüssiges Blei.

Die Temperaturen dürften hier etwa 1300°C betragen. Gleichzeitig soll das Material sehr dünn sein (16 mm Rohre mit 3 mm Wandstärke).
Zudem ist das Material einem extrem hohen Neutronenfluss ausgesetzt.

Das aufgrund der Vorschläge des DFR-Teams mögliche Material (z.B. gesintertes Molybdän) würde dem Blei nicht dauerhaft standhalten.

Ein Material zu finden, dass den hohen Temperaturen, dem starken Neutronenfluss, dem Chlor, dem schnell fließenden Blei und auch entstehender Flusssäure widersteht, dürfte unmöglich sein.

9.) Die sekundäre Kühlung soll entweder über einen superkrtischen Wasserkreislauf bei über 1000°C oder per Luftstrom erfolgen.

Ein Starker Luftstrom stellt ein erhebliches Risiko bei Bränden dar, da ein Feuer stets weiter angefacht wird, so man nicht auf die Kühlung verzichten möchte.

10.) Die Spaltprodukte geben unheimlich viel Wärme ab. Das Material müsste sehr zuverlässig gekühlt werden. Aktuelle Versuchsanlagen behandeln Material, dass über 5 bis 10 Jahre mit Wasser gekühlt wurde.

Dass eine Wiederaufbereitung bei derartigen Temperaturen möglich ist, ist nur schwer vorstellbar. Fällt die Kühlung aus, ist mit der Freisetzung von radioaktivem Material zu rechnen.

11.) Nimmt man die Kostenrechnung unter die Lupe, kommt man auf Kosten von knapp 10 Mrd. € pro Reaktor. Das DFR-Team rechnet hingegen natürlich nur mit Kosten von 1 Mrd €.

Das Fazit fällt entsprechend aus:

Bei der Ausarbeitung des Konzepts zum DFR wurden den Grenzen der Technik und der Ökonomie wenig Aufmerksamkeit zuteil.

Man verspricht vieles und betritt dabei den Bereich der Fiktion.

Damit dürfte überzeugend dargestellt sein, warum der Dual-Fluid-Reaktor nicht funktionieren wird.

Noch schlimmer wär es, wenn er funktionieren würde!

Man hätte nämlich ein optimales System zur Herstellung von Waffenmaterial, insbesondere solchem (wie reinem U-233 aus Thorium), das anders als Plutonium, den ganz einfachen Bombenbau gestattet.

Aufgrund der geringen Spontanspaltungen lässt sich ein sehr einfaches Bombendesign mittels 233U verwirklichen.

Nochmal einfacher:

In Thorium-Flüssigsalz-Reaktoren wird Uran 233 aus dem Thorium erbrütet. Dieses Uran ist waffenfähiges Uran – eignet sich also zum Bau von Atomwaffen. Uran 233 hat dabei “bessere” Bomben-Eigenschaften, als das bisher verwendete Uran 235.

Aufgrund von Spaltprodukten des in Spuren mit erzeugten Uran 232, entwickelt eine solche Waffe bereits während der Lagerung eine sehr hohe Gamma-Strahlung.

Eine solche Waffe eignet sich daher eher zum kurzfristigen Einsatz, will man das Uran 232 nicht aufwändig abscheiden.

Andernfalls würde das Personal in der Nähe der Waffe schwere, bzw. tödliche Strahlendosen erleiden.

Beim Zerfall von 232U entsteht nämlich eine sehr harte Gammastrahlung. Der Abschirmung dieser harten Gammastrahlung ist nur mit großem Aufwand Herr zu werden.

Das ist ein Hauptgrund, dass man Thorium, trotz mancher euphorischer Berichte, so gut wie gar nicht in der Kerntechnik nutzt.

Entgegen der Behauptungen von Kerkraftbefürwortern, dass der Dual-Fluid-Reaktor ja „das Konzept überhaupt“ sei, sehen die realen Fakten wie folgt aus:

Bislang wurden keine Reaktoren in der konzipierten Leistungsgröße gebaut.

Ebenso ist die nötige Wiederaufbereitung nicht im größeren Maßstab getestet.

Der insgesamt erforderliche Entwicklungsaufwand wird von Britischen Nuklearexperten als so hoch eingeschätzt, dass selbst in 40 Jahren nicht mit der Serienreife eines Dual-Fluid-Reaktors gerechnet werden kann.

Hauptkritikpunkte sind

– der unausgereifte Charakter dieser Technologien

– die weitgehend fehlenden Nachweise für die behaupteten Vorteile

– die fehlende Bereitschaft der Nuklearindustrie, diese erforderlichen kostenintensiven Nachweise beizubringen, sowie Zweifel an ökonomischen Vorteilen.

Die Nuklearexperten halten viele Ansprüche der DFR-Befürworter für weit überzogen und warnen daher vor Euphorie.

Bereits 2008 hatte ein unter Beteiligung internationaler Experten erstelltes Gutachten für die Norwegische Regierung vor großen Hoffnungen gewarnt.

Wesentliche Probleme bei der Wiederaufbereitung des Brennstoffkreises sind ungelöst.

Leicht flüchtige Spaltprodukte, wie zum Beispiel Krypton, können nicht wirtschaftlich zurückgehalten werden.

Auch heutige Wiederaufbereitungsanlagen geben diese und andere Spaltprodukte über Schornsteine und Abwasserleitungen in die Umwelt ab.

Überhaupt keine Lösung gibt es im Moment, um das anfallende Tritium aus dem Salz heraus zu filtern. Dieses bildet Flusssäure, welche zu Korrosion der Anlage beiträgt.

Korrosion ist ein erhebliches, ungelöstes Problem. Neben der Materialermüdung, durch die hohe Neutronenstrahlung dieser Reaktoren, greift auch das hoch erhitzte, flüssige Salz die verwendeten Materialien an. Eine Langzeitsicherheit konnte bisher nicht erreicht werden.

Als Moderator wird wie in Tschernobyl Graphit verwendet. Regelmäßige Wartungsarbeiten werden durch die verwendeten Materialien notwendig, aber durch die extrem hohe Strahlung extrem erschwert.

Auch entsteht mehr höher belasteter, radioaktiver Abfall, insbesondere radioaktives Cäsium, das neben dem Plutonium auch bei heutigen Atomunfällen zu den wesentlichen Problemstoffen zählt.

Der anfallende Atommüll strahlt zwar nicht so lange, aber deutlich stärker. Es müsste also noch sorgfältiger mit Atommüll umgegangen werden.

Die Entsorgung von außer Betrieb genommenen Altanlagen bereitet mehr Probleme, als sie bei derzeitigen Kernkraftwerken erwartet werden.

Der einzige kommerzielle Thorium-Reaktor Deutschlands, der THTR-300 in Hamm-Uentrop, wurde 1988 abgeschaltet.

Aufgrund der hohen Strahlenbelastung kann voraussichtlich frühestens im Jahre 2027 mit dem Rückbau des Reaktorblocks begonnen werden.

Der Rückbau wird etwa 20 Jahre in Anspruch nehmen.

Das bedeutet: Die Stillegung allein benötigt einen Zeitraum von 60 Jahren!

Die Anlage verursacht derzeit jährliche Kosten von 6,5 Mio €. Die Kosten  trägt der Steuerzahler, da die Betreiber-GmbH insolvent ist und RWE als Nachfolger der Betreibergesellschaft sich nicht an den Kosten beteiligt. So einfach ist das.

Für die Endlagerung des THTR werden derzeit Kosten von deutlich über 1 Mrd. € veranschlagt. Das ist der dreifache Wert der Schätzung aus dem Jahre 2007.

Der Betrieb des Reaktors wurde wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt, obwohl noch Brennstoff für zwei Betriebsjahre vorhanden ist.

Zuvor schon wurde die Brennstofffabrik wegen Sicherheitsmängeln geschlossen.

Derzeit streitet man sich darum, wohin man mit dem restlichen Brennstoff soll, da die Genehmigung zur Lagerung abgelaufen ist.
Weltweit wurde kein weiterer solcher Reaktor mehr gebaut.

Im Umkreis um das stillgelegte Kraftwerk hat die 11-jährige Schülerin Samantha Seithe für eine Arbeit zu „Jugend Forscht“ in Bodenproben um das Kraftwerk ähnliche Pac-Kügelchen gefunden, wie sie im Leukämiecluster in der Elbmarsch gefunden werden können.

Nach dem Auffinden der Pac-Kügelchen in Bodenproben hat der Betreuer der Arbeit die Fortsetzung der Untersuchungen abgebrochen.

In der Elbmarsch tritt Kinderleukämie vielfach häufiger als gewöhnlich auf.

Dort ist inzwischen nachgewiesen, dass es sich bei den Kügelchen um Reaktorbrennstoff handelt.

Eine Untersuchung der Sterbefälle um den THTR-300 ergab eine niedrigere Lebenserwartung je näher man man am Standort des Reaktors wohnt.

Sehen Sie zum Thema – Schwerer Kernkraftunfall 1986 nicht nur in Tschernobyl, sondern auch in Deutschland! – folgendes Video mit skandalösem Inhalt:

 

 

Warum die der Kernenergie zugewandten kriminellen Irren sich nun auf die Dual-Fluid-Reaktoren versteifen, ist denkenden Menschen nicht ganz klar.

Mit den Dual-Fluid-Reaktoren ändert sich in Sachen Waffen-/Missbrauchspotential und dem weiterhin problematischen Atommüll im Vergleich zu konventionellen Kernkraftwerken gar nichts. Eher wird alles noch viel schlimmer.

Die thermischen Brüter auf Thorium-Zyklus versprechen Vorteile, vor allem größere vorhandene Brennstoffmengen und handhabbarere Spaltabfälle.

Die derzeit gehypten Flüssigsalzreaktoren sind allerdings (wie bereits erwähnt) zuletzt in den 60er Jahren betrieben und erforscht worden.  Aktuell existiert keine funktionsfähige Thorium-basierte Brütertechnik.

Bis zur Nutzbarkeit gibt es noch einige unlösbare Probleme zu lösen:

– hohe Temperaturen

– Materialprobleme

– flüssige Salze / Natrium => aggressiv, lösen Metalle aus Stahllegierungen

– Kühlmittel Alkalimetalle und -salze sind hochreaktiv bei Kontakt mit Wasser (und sei es auch nur Luftfeuchtigkeit), was einen Wasser-Wärmetauscher kritisch macht und schon mehrfach zu Unfällen und Explosionen führte – u.a. in Monju (Japan) und Kalkar (Deutschland).

Durch Spaltungsprozesse wird aus Lithium Fluorwasserstoff (Flusssäure, H-F) erzeugt, was weitere Korrosion bewirkt.

An diesen Problemen wird seit über 60 Jahren ohne Erfolg geforscht.

Das “Generation IV International Forum” schlägt als Lösung “innovative materials” vor, und zwar: UNOBTANIUM (Kunstwort zur Beschreibung von Materialien, die es nicht gibt).

Aktuell wird in China wieder angefangen, Forschungsbrüter aufzubauen. Die Technik soll “in 30 Jahren” nutzbar sein.

Ähnliches verspricht die Kernfusion auch schon seit ebensoviel Jahren.

Dass Kernfusion ein ebensolches Ding der wirtschaftlich nutzbaren Unmöglichleit ist, sei da nur nebenbei erwähnt.

Für die Kernfusion benötigt es nämlich ungeheure Temperaturen, die jenseits allen Vorstellbaren liegen. So etwa 80 bis 100 Millionen Grad Celsius sollte man schon anliefern, wenn man möchte, dass Kerne miteinander fusionieren.

Mit unvorstellbar hohem Druck wäre das allerdings auch schon bei nur 15 Millionen Grad Celsius möglich, doch leider herrschen solche Extremdrücke nur an einem einzigen Punkt im ganzen Sonnensystem, nämlich im Kern der Sonne.

Was also soll der ganze Unsinn eigentlich, dass an solchen Unmöglichkeiten geforscht wird?

Die Antwort ist sehr einfach: Für Forschung gibt es staatliche Forschungsgelder in Millionen- und Milliardenhöhe.

Dass das, woran man forscht, sowieso niemals ein lohnendes Ergebnis zu Tage fördern kann, muss man ja nicht erwähnen, wenn man betrügerischerweise über Jahre oder Jahrzehnte von Forschungsgeldern/Steuergeldern leben will.

Schlussakkord dieses Artikels:

Der Dual-Fluid-Reaktor ist nukleare und somit hoch gefährliche Technik aus den 1960er Jahren, die unlösbare Probleme in sich trägt.

Mit anderen Worten: Der Dual-Fluid-Reaktor ist eine aktuelle „Ente“ der Atommafia und gleichzeitig ein uraltes Trojanisches Pferd, dass nie laufen gelernt hat und nie laufen lernen wird.

Nutzung der Kernenergie ist und bleibt ein unverantwortlicher, absoluter Wahnsinn, der niemals hätte gestattet werden dürfen und darum weltweit abgeschafft und verboten gehört.

 
                                                                                                                                 
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Neues von der Korruption – Der Betrug beim Stromnetzausbau

2. November 2012

 

 

Wieder sind Betrügereien der Strommafia an´s Licht gelangt: Es werden weit mehr Stromtrassen gebaut als überhaupt nötig sind, kritisiert der Wissenschaftler Lorenz Jarass.

Warum eigentlich so viele neue Leitungen, obwohl doch schon lange jedes auch noch so kleine Dorf mit Strom versorgt wird?

Die Antwort ist einfach: Damit deutsche Betreiber von Atom- und Kohlekraftwerken Stromüberschüsse überall hin in´s Ausland exportieren können. Doch das ist nicht der einzige Grund.

Nimm den Strom im Norden und Osten und baue zusätzliche Leitungen in den Süden

Der Strom für Süddeutschland soll beispielsweise möglichst günstig produziert werden. Dazu holt sich die Strommafia Strom bei einem Kohlekraftwerk im Norden, der billiger ist, als ein teures Gaskraftwerk im Süden.

Dazu müssen natürlich Leitungen verlegt werden. Diese Leitungen bezahlt selbstredend der deutsche Privatstromkunde, damit die Strommafia sich noch mehr bereichern kann.

Nehmen Sie die Leitungen, die von Ostdeutschland nach Bayern verlegt werden. Die braucht man, weil im Osten viel Strom durch Braunkohlekraftwerke aber auch durch Wind erzeugt wird.

Zu Deutsch: Die dazu von Osten nach Süden verlegten Leitungen sind größtenteils für Energie aus Braunkohle und nicht etwa für regenerative Energien, wofür der private Stromkunde ja eigentlich per sogenannter „EEG-Umlage“ bezahlt!

Eine Dreistigkeit und Frecheit sondergleichen:

– der deutsche Normalo-Stromkunde bezahlt also nicht nur völlig überhöhte Strompreise, wodurch die Strommafia jährlich Multimilliarden Euro Gewinne einstreicht

– der deutsche Normalo-Stromkunde muss nicht nur für den Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen aufkommen, obwohl die Strommafia Multimilliardengewinne einstreicht

– der deutsche Normalo-Stromkunde bezahlt nicht nur dafür, dass die Strommafia Stromüberschüsse in´s Ausland verschenkt und sogar noch hohe Summen oben drauflegt, um den überschüssigen Strom überhaupt loswerden zu können

– der deutsche Normalo-Stromkunde bezahlt nicht nur für energieverschwendende Unternehmen 24 Prozent von deren Stromrechnung, die ihren Stromverbrauch so verschwenderisch wie möglich gestalten, nur um Rabatte zu erhalten und um von der Regelung der EEG-Befreiung zu profitieren…

…nein! Nicht nur für all das wird der deutsche Normalo-Stromkunde ungerechterweise zur Kasse gebeten!

Der deutsche Normalo-Stromkunde darf auch noch für Stromleitungen bezahlen, welche die Strommafia zum Ausland hin verlegt, um den vom deutschen Verbraucher teuer bezahlten überschüssigen Strom dorthin verschenken zu können!

Momentan werden Trassen gebaut, damit jede Kilowattstunde aus ein oder zwei Mal im Jahr auftretenden Windspitzen in´s Ausland verschenkt und abtransportiert werden kann.

Das ist volkswirtschaftlich unzumutbar und damit rechtswidrig, um nicht zu schreiben: Es ist glatter Betrug am Volk!

All dies´ unter den Augen der vom Volke – in seiner „Weisheit“ – gewählten sogenannten „Bundesregierung“!

Fakt ist auch: Wir werden immer wieder mehr Strom haben, als wir brauchen.

Warum eigentlich?

Auf Grund von Öko-Lügen!

Das fing so an: Erst erzählte man der Allgemeinheit Lügen über Öl- und Kohlevorkommen, nämlich dass diese ja „nicht mehr lange reichen würden“, um künstlich Knappheiten vorzutäuschen, die es nie gegeben hat, nur um die Preise weiter in die Höhe treiben zu können.

Dann logen Berufskriminelle, die sich aus Tarnungsgründen „Umweltschutzverbände“ nennen, den Menschen etwas von „Ozonlöchern“ vor, die vollkommen natürlich sind und schon immer natürlich waren, damit neue Patente besser vermarktet werden konnten, die das FCKW ablösten.

Als nächstes präsentierten die Öko-Lügner „das große Waldsterben“ (auf welches noch heute gewartet wird), damit ganze Industriezweige (Wind/Solar, etc.) sich dumm und dämlich bereichern konnten.

Dann wurde das Märchen von der „Erderwärmung“, vom „menschengemachten Klimawandel“ und vom „bevorstehenden Klimakollaps“ verbreitet, damit sich Solar- und Windindustrie (unter anderen) noch mehr bereichern können.

Das ganz perfide daran: Jetzt wird der Ausbau regenerativer Energien auch noch damit begründet, „weil die Allgemeinheit das ja so will“!

Pustekuchen!

Man hat die Menschen in Deutschland über Jahrzehnte ausschließlich mit Lügen zugepflastert, um der Allgemeinheit vollkommen überflüssige regenerative Energien aufzuschwatzen zu können, die heute als angeblicher „Wille der Allgemeinheit“ suggeriert werden!

Mittlerweile wird in Deutschland so viel überflüssiger Strom produziert, dass man schon gar nicht mehr weiß, wo man damit überhaupt noch hin soll!

Das wiederum führte zu Energieverschenkungsorgien in´s Ausland, die der deutsche Stromkunde sehr teuer zu bezahlen hat.

Nebenbei sind die Strompreise schon jetzt und schon seit Jahren derart hoch, dass rund eine Million Haushalte Strom gar nicht mehr bezahlen können, was zur Abschaltung der Stromzufuhr in diese Haushalte führte.

Zuzüglich soll Strom wegen der Erhöhung der sogenannten „EEG-Umlage“ nun noch teurer werden!

Mit klaren, deutschen Worten:

Rund eine Million deutsche Privathaushalte sitzen schon heute frierend im Dunkeln, während die Strommafia und weitere Industriezweige sich mit Unterstützung der sogenannten „Bundesregierung“ dumm und dämlich bereichern!

Währenddessen schaut die vom Volke in ihrer „Weisheit“ gewählte sogenannte „Bundesregierung“ tatenlos, sowie genüsslich bei der Abzocke der Allgemeinheit zu.

Kein Wunder! Das Scheinregierungsgesindel (CDU/FDP), sowie die Scheinoposition (SPD/Grüne) bekommt von dem Kuchen ja schließlich auch etwas ab. Namentlich sogenannte „Parteispendengelder“ von Strompreisabzockern, die nichts anderes als Bestechungsgelder sind, um korruptes Parlamentarierpack gefügig zu machen!

Schmankerl zum Schluss:

Die Betreiber von Kohlekraftwerken sagen: Wir wollen nicht gezwungen werden herunterzufahren, wenn wir genug regenerativen Strom im Netz haben, sondern unseren Strom ins Ausland verkaufen. Deshalb brauchen wir so viele Leitungen. Der Stromkunde hat dabei nichts mitzureden. Der muss eben einfach nur zahlen.

Stammleserinnen und Stammleser von News Top-Aktuell mögen uns verzeihen, aber es wird wieder einmal Zeit für das folgende Plakat:

 

 
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Herzlich Willkommen bei: Alte und neue Lügen der Strommafia und Politiker

20. Februar 2012

 

 

Noch im letzten Jahr hieß es, dass angeblich „die Lichter ausgehen würden“, wenn man auch nur ein einziges Kernkraftwerk vom Netz nehmen würde (siehe Beweisvideo am Ende dieses Artikels).

Schon jetzt – Anfang 2012 – ist plötzlich von Stromnetzen die Rede, die durch Windkraftanlagen überlastet seien – und das obwohl sogar 9 Kernkraftwerke abgeschaltet wurden!

„Die wollen uns doch wohl veraschen…“ könnte da so mancher denken. Richtig gedacht. Denn genau so ist es.

150 verlorene Gigawattstunden

Im November 2011 veröffentlichte der Bundesverband Windenergie (BWE) eine Studie, die aufrüttelte: Im Jahr 2010 gingen bis zu 150 Gigawattstunden Windstrom verloren. „In Teilen der Netzgebiete von sieben Netzbetreibern in Nord- und Ostdeutschland“ und auch im Saarland wurden Anlagen abgeregelt – und das in einem Jahr, das als „sehr schlechtes Windjahr“ galt.

Es fehle nach wie vor an geeigneten Speichermöglichkeiten für den Strom. Das gelte angeblich besonders für die Windkraft. Warum das eine infame Lüge ist, werden wir noch erläutern.

Im Vergleich zu 2009 war der Verlust an Energie im Jahr 2010 um 69 Prozent gestiegen. „Hier geht CO2-freier Strom verloren, nur weil der Netzausbau seit Jahren verschleppt wird“, erklärt BWE-Präsident Hermann Albers.

Immer häufiger geht das Netz in Nord- und Ostdeutschland in die Knie. „In Rheinland-Pfalz kennen wir das Phänomen noch nicht“, sagt Alexander Koffka von der Firma Abo-Wind aus Wiesbaden, „hier ist das Netz stark genug.“

Aber es gibt die ersten Schwierigkeiten: In einigen Bereichen des Landes ist das regionale 20-Kilovolt-Mittelspannungsnetz, in das Windstrom gebracht wird, bereits „dicht“.

Kein Wunder

Wenn man berücksichtigt, dass der Hunsrück in guten Windzeiten die Leistung eines Kernkraftwerks ersetzt, dann muss man sich nicht wundern. An 25 Übertragungsknoten im Land wird der erzeugte Strom vom regionalen – und laut RWE stabilen Verteilnetz – in das nationale Übertragungsnetz eingespeist. Problematisch wird es, wenn in dieses Netz aus mehreren Regionen gleichzeitig massiv Strom eingespeist wird.

Damit soll den Menschen in Deutschland suggeriert werden, dass unbedingt „das Netz ausgebaut werden muss“. Doch dazu gleich noch mehr.

„In Zukunft würde die Entwicklung von Langzeitspeichern eine entscheidende Rolle spielen – die von ihrer Marktreife aber noch weit entfernt sind“ erzählen uns sogenannte „Netzexperten“ wie Joachim Pestka von der RWE-Tochter Rhein-Ruhr Verteilernetz GmbH.

Wie bereits erwähnt: Das ist eine infame Lüge, wie das folgende Video zum wiederholten Male beweist:

 

 

Da derzeit keine geeigneten Modelle zur Verfügung stehen, besteht laut Pestka „die Aufgabe für uns darin, die Netze auszubauen (na da haben wir es doch) und an die Anforderungen der schnell wachsenden dezentralen Einspeisung anzupassen“.

In einem Memorandum mit der Landesregierung hat die RWE dafür Kosten von 150 Millionen Euro genannt.

Damit haben wir dann auch den Grund für all die Suggestionen und die lauten wie immer: Subventionsgelder und wohl natürlich wieder einmal Strompreiserhöhungen.

Zwar sind schon jetzt ca. 1,1 Millionen Menschen in Deutschland ohne Strom, da dieser nicht mehr bezahlbar ist, aber das hält von weiteren unverschämten Erhöhungen zur Gewinnmaximierung der Strom-Mafia natürlich nicht ab.

Sollte jemand darauf hoffen, dass die sogenannte „Regierung“ endlich einmal etwas gegen diese Wuchereien unternimmt, der wird wie immer bitter enttäuscht werden und hätte dann wohl besser die Linke wählen sollen.

Zum Abschluss nun das eingangs erwähnte Beweisvideo, dem wir zusätzlich top-aktuelle Fakten von Dirk Müller vom 15.02.2012 hinzugefügt haben.

 

 

Wer also auch in Zukunft nach Strich und Faden belogen und betrogen werden möchte, der sollte sein Kreuz auf dem Wahlzettel unbedingt wieder bei CDU, FDP, SPD und Grünen machen, denn nur dann kann man sich ganz sicher sein, dass man auch weiterhin belogen und betrogen wird.

 

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