Vorsicht Betrug! „Energie aus dem nichts“

8. März 2017

 

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Leider gibt es noch immer Menschen, die auf esoterischen Quatsch ´reinfallen und esoterischen Quatsch gibt ´s ja nun mal leider wie Sand am Meer.

Insbesondere über den Quatsch mit der „freien Energie“ gibt es ein riesiges Arsenal an Büchern, Bauanleitungen, CDs Videos usw. usw.

Gewisse Lügner, Betrüger, Quacksalber und Scharlatane (Oberbegriff: Esoteriker) bedienen sich gern physikalischer Begriffe, um ihrem Humbug Seriösität zu verleihen.

Auch den Begriff „Freie Energie“ haben diese Lügner und Betrüger aus der traditionellen Physik übernommen und semantisch in sein esoterisches Gegenteil verdreht.

Ursprünglich bezeichnet man in der Thermodynamik die Menge an Arbeit, die man aus einem geschlossenen System holen kann, dessen Temperatur konstant bleibt, als freie Energie. Das ist Physik.

Sogenannte „Raumenergie“ als „freie Energie“ zu bezeichnen, ist hingegen unwissenschaftlicher Blödsinn.

Außenstehenden wird die Inspektion der „Freie-Energie-Geräte“ freilich untersagt. Demonstriert wird die angebliche Funktionsfähigkeit von Betrügern, die ein finanzielles Interesse daran haben, dass ein ausgewähltes Publikum an ihre Gerätschaften glaubt.

Man ködert diese Leute dann oft mit falschen Versprechungen: „Sobald das Gerät in Serie geht, bekommen Sie als Investor Riesendividenden ausgeschüttet.“ Einen handfesten Cent hat bisher jedoch niemand gesehen.

Der 1943 verstorbene Erfinder und Elektrotechniker Nikola Tesla ist übrigens so eine Art „Guru“ der Freie Energie-Spinner.

Fast alle berufen sich auf tatsächliche oder vermeintliche Forschungen des Serben. Tatsache ist, dass Tesla im März 1901 ein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie anmeldete, mit dem er freie Raumenergie auffangen und in elektrische Energie umwandeln wollte.

Eine Patentanmeldung sagt allerdings nichts über die Funktionstüchtigkeit von was auch immer aus.

Dass Nikola Tesla beispielsweise schon vor 100 Jahren mit einem via Raumenergie angetriebenen Auto durch die Staaten gedüst sei, kann getrost vergessen werden, wozu wir gleich noch kommen werden.

Ein gewisser Herr Turtur, sowie einige andere Aufschneider und Betrüger wollen nun die sogenannte „Nullpunktenergie“ aus dem leeren Raum abzwacken können.

Diese fände sich überall dort, wo es Raum gibt – und da das Universum unermesslich groß ist, sei auch die Raumenergie quasi frei und unendlich.

Turtur und Konsorten möchten praktisch weiß machen, dass aus einem Raum, in welchem fünf Leute drin sind, sieben Leute ´rauskommen können. Außerdem sollen zwei wieder reingehen können, damit der Raum leer ist.

Nehmen wir diese „freie Raumenergie“ also einmal genauer unter die Lupe und checken, ob sie einem kritischen Blick standhält.

Wie schon erwähnt, bedienen sich esoterische Lügner und Betrüger gern wissenschaftlicher Begriffe. Hier machen die das schon wieder, denn die Nullpunktenergie gibt es tatsächlich.

Sie ist ein quantenphysikalisches Phänomen, aber so, wie es die Raumenergiespinner postulieren, kann sie ganz sicher nicht gewonnen werden. Da macht nämlich die Heisenbergsche Unschärferelation einen Strich durch die Rechnung: Es ist prinzipiell unmöglich, Nullpunktenergie aus dem Vakuum zu gewinnen.

Quantenvakuum

Unter dem Begriff Quantenvakuum versteht man den Vakuumzustand in der Quantenphysik – den Zustand niedrigster Energie.

Diese Nullpunktenergie ist immer größer als null. D.h.: selbst wenn sich makroskopisch in einem physikalischen System ’scheinbar nichts tut‘, so ist es mikroskopisch ‚immer in Bewegung‘.

Nullpunktenergie / Vakuumenergie / Raumenergie

Die Nullpunktenergie ist die Differenz zwischen der Energie, die ein quantenmechanisches System im Grundzustand besitzt, und dem Energieminimum, welches das System hätte, wenn man es klassisch beschreiben würde.

In thermodynamischen Systemen, die Energie mit ihrer Umgebung austauschen, ist die Nullpunktenergie damit auch gleich der Energie des Systems am absoluten Temperaturnullpunkt.

Die Nullpunktenergie ist durch direkte Messungen nicht nachweisbar, da diese nur Energiedifferenzen erfassen.

Die „Freie-Energie-Szene“ behauptet nun munter, man könne aus dem Quantenvakuum (zustand niedrigster Energie = Nullpunktenergie / Nullpunktschwingung) Raumenergie durch einen permanenten Energiefluss, unerschöpfliche Mengen an Energie durch technische Systeme nutzbar machen.

Dieser Behauptung wird fundamental widersprochen. Kein einziger wissenschaftlicher Beweis existiert dafür!

Nicht nur, dass die Vakuum-Energiedichte auf 10 hoch -9 bis 10 hoch -11 Joule pro Kubikmeter als Beobachtungs- / Messgröße genannt wird – auch durch den Casimir-Effekt oder durch den Lamb-Shift (Wechselwirkung zwischen Feldern) oder durch Vakuumpolarisation wird eine asymmetrische Energieströmung aus dem Quantenvakuum nicht nachgewiesen.

Die Vakuumfluktuationen sind virtuell und nicht observabel, sie sind niemals direkt messbar (Vakuumerwartungswert). Nur Energiedifferenzen sind messbar – das heißt: bei der Messung wird die Energie der Teilchen verändert.

Es ist eigentlich noch viel drastischer: Die Verletzung des Energiesatzes in der Heisenbergschen Unschärferelation durch die Vakuumfluktuation gestattet keinen permanenten Energiefluss.

Virtuelle Teilchen/Antiteilchen-Paarbildung erscheinen und müssen nach kurzer Zeit wieder verschwinden: m null = E / c² (Nullsummenspiel!).

Summiert man die Nullpunktenergie aller Teilchen in einem bestimmten Volumen, kommt man wegen der gewaltigen Anzahl an Teilchen zwar auf gewaltige Energien, doch es versteht sich von selbst, dass man diese Nullpunktenergie nicht anzapfen kann, da man sie irgendwie aus den Teilchen abzweigen müsste.

Dazu müsste man entweder Teilchen vernichten (was auf Grund anderer Erhaltungssätze mindestens soviel Energie kostet, wie man daraus gewinnen kann) oder die Teilchen auf einen tieferen Energiezustand als den tiefsten theoretisch erreichbaren setzen.

Wenn aber ein Teilchen schon die tiefste Energiestufe erreicht hat, kann man ihm nichts mehr wegnehmen. Südlicher als Südpol geht nun mal nicht.

Die Behauptung, „Freie Energie“ aus dem Quantenvakuum ziehen zu können, ist daher physikalisch nicht haltbar.

Jedem uns bekannten System muss Energie zugeführt werden, damit es arbeitet.

Eine freie Energiemaschine müsste einfach aus dem Nichts heraus Arbeit verrichten bzw. Energie erzeugen können. Eine solche Maschine, die ohne Energiezufuhr arbeitet, nennt man Perpetuum mobile.

Leider ist spätestens mit den thermodynamischen Erkenntnissen des 19. Jahrhunderts klar, dass es so eine Maschine niemals geben kann.

Der erste Hauptsatz der Thermodynamik besagt nämlich, dass in einem geschlossenen System Energie weder erzeugt, noch vernichtet, sondern nur in andere Energieformen umgewandelt werden kann.

Das ganze Gefasel der „Freie Energie“-Spinner zur Nutzung des Quantenvakuums, der Nullpunktenergie oder Raumenergie ist schlichte Volksverdummung, denn alle seriösen Ergebnisse sprechen dagegen: Die sehr geringe Energiedichte des Quantenvakuums, sowie die Heisenbergsche Unschärferelation.

Fazit: Vergessen Sie jedweden Tralala, der mit „Freie Energie-Maschinen“ zu tun hat, da es diese schlicht und ergreifend nicht gibt, bzw. aus physikalischen Gründen nicht geben kann.

                                                                                                                                
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Erpressungstrojaner – ein Millionengeschäft

25. Januar 2017

 

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Erpressungstrojaner haben weltweit viele Nutzer zur Kasse gebeten. Auch Firmen bekommen es immer häufiger mit Ransomware wie „Goldeneye“ oder „Locky“ zu tun.

Damit ist Malware gemeint, die den Computer komplett lahm legt und gleichzeitig Geld für die Freigabe fordert.

Diesbezüglich dürfte vielen der sogenannte „BKA-Trojaner“ oder auch der „GEMA-Trojaner“ bekannt sein.

 

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Der „GEMA-Trojaner“ ist eine Abwandlung des BKA-Trojaners, allerdings eine Nummer härter als letzterer.

Wer nun meint, man bekäme seinen Computer wieder zum Laufen, indem man den geforderten Betrag bezahlt, irrt leider. Es geht diesen Erpressern allein darum, die Menschen um ihr Geld zu bringen und um überhaupt nichts anderes.

Bedeutet: Das Problem wird auch nach Zahlung etwaiger Gelder nach wie vor vorhanden sein. Das mit der Zahlerei lässt man also bitte hübsch bleiben, denn das bringt gar nichts (außer den Verbrechern).

Allein in Baden-Württemberg sind im vergangenen Jahr 600 Fälle bekannt geworden.

 

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Üblicherweise fordern Erpresser mehrere tausend Euro von betroffenen Firmen. Derzeit sind zwei Tätergruppen im Visier. Dabei gehe es um einen Schaden in Höhe von 17 Millionen Euro.

Nichts geht mehr. Was nun?

Diese überaus nervigen Trojaner legen praktisch den ganzen Computer lahm. Wer keine Kenntnisse hat, wird seinen Computer nie wieder funktionsfähig bekommen, auch nicht durch einen Neustart desselben, da die Störung sofort wieder auftritt.

Was also machen in so einem Fall? Zunächst sollte man über die Systemwiederherstellung versuchen, das Problem loszuwerden. Das geht wie folgt:

Starten Sie den Rechner neu und booten Sie mit Hilfe der F8-Taste in den “abgesicherten Modus”.

Nun können Sie versuchen, per Systemwiederherstellung auf eine Systemsicherung zuzugreifen, welche vor der Trojaner-Infizierung erstellt wurde.

Manchmal klappt das – manchmal aber auch leider nicht. Manche Trojaner legen nämlich nicht nur Ihren ganzen Computer lahm, sondern zerstören auch gleichzeitig sämtliche Sicherungsdateien oder verhindern den Zugriff auf selbige.

In diesem Fall hilft die Rescue-Disk von Kaspersky weiter, welche Sie hier kostenlos herunterladen können: https://support.kaspersky.com/de/4162

 

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Die Rescue-Disk sollte jede und jeder griffbereit haben, denn sollte mal nichts mehr gehen, dann säubert diese Ihren Computer von zahlreichen Schädlingen und sorgt dafür, dass Ihr Rechner anschließend wieder tadellos funktioniert.

Dazu brauchen Sie die Recue-Disk nur in Ihren Rechner einlegen und selbigen starten. Dieser wird dann von der Rescue-Disk aus hochgefahren.

Nach dem Hochfahren führen Sie zunächst ein Update durch. Dieses setzt die Suche nach Schädlingen auf den neusten Stand.

Dann starten Sie die Überprüfung Ihrer Festplatte(n). Die Überprüfung kann je nach Inhalt einige Stunden in Anspruch nehmen.

Rescue-Disk findet dabei etwaige Schädlinge, löscht diese und stellt eventuell veränderte und/oder beschädigte Dateien wieder her.

Anschließend entfernen Sie Rescue-Disk aus dem Computer und führen einen Neustart durch. Fertig. Ihr Computer sollte nun wieder so funktionieren, wie Sie es gewohnt sind.

                                                                                                                                
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Bodenrechte – Vorsicht Betrug!

18. Januar 2017

 

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Vor geraumer Zeit tauchten im Internet ominöse Angebote auf, welche sich auf die Staatenlosigkeit im hiesigen Land bezogen und darauf abzielten, mit selbst gebastelten „Führerscheinen“ und „Staatsangehörigkeitsausweisen“ Geld zu ergaunern.

Zum Ende des Jahres 2016 hatten sich einzelne Trickbetrüger und Kleinkriminelle mal wieder etwas Neues ausgedacht, um aus der sich mehr und mehr herumsprechenden Situation im hiesigen Land ein wenig Geld zu ziehen.

Vor „Verlust der Bodenrechte“ wurde (und wird) „gewarnt“. Allen voran: ein gewisser Holger Ditzel, welcher im folgenden Video zu sehen und zu hören ist.

Wir haben uns erlaubt, das Video auf das zusammenzudampfen, worum es Holger Ditzel im eigentlichen geht:

 

 

Wie schon erwähnt: Wir haben das Video gehörig zusammengedampft, können aber versichern, dass Holger Ditzel in der vollständigen Version des Videos nicht erklärt hat, wie hierzulande im Jahre 2017 Bodenrechte verlustig gehen können sollen, obwohl die Bodenrechte schon vor über 70 Jahren verloren gingen, nämlich genau an dem Tag, als sich die sogenannten „alliierten Siegermächte“ den Boden des hiesigen Landes unter die Klauen gerissen haben.

Wir hoffen, dass möglichst niemand auf die „Offerte“ des Holger Ditzel und anderer, ähnlicher Kleinkrimineller ´reingefallen ist.

Schutz vor Kleinkriminalismus

Im Zuge der Aufklärung kann es immer wieder mal vorkommen, dass einige Kleinkriminelle auf den Zug aufspringen und daraus ein wenig Profit zu schlagen versuchen.

Man sollte daher keine kopflosen, vorschnellen Handlungen begehen, sondern erst einmal schauen, was es womit auch immer überhaupt auf sich hat.

Wenn Trickbetrügereien recht neu sind, sind oftmals noch keine kritischen Informationen darüber zu finden.

Obwohl immer mehr Menschen recht gut informiert sind, neigen manche trotzdem dazu, auf Trickbetrügereien von vermeintlichen „Gutmenschen und Aufklärern“ hereinzufallen, welche sich leider ebenfalls im Zug der Aufklärung aufhalten.

Wir raten daher nicht zu überstürzten Handlungen, sondern zu Nutzung des eigenen gesunden Menschenverstandes, zu dessen Nutzung wir ja sowieso grundsätzlich und in jeder Situation raten.

Hinterfragen Sie selbst: „Kann das tatsächlich sein?“

Nicht nur bei der Sache mit den Bodenrechten können Sie dabei auf richtig tiefgründige Erkenntnisse stoßen – und Ihr Hirn freut sich übrigens auch, wenn es von Ihnen gefordert wird.

Zunächst lässt sich via Internet herausfinden, dass hierzulande niemand Bodenrechte und/oder Eigentum an Grund und Boden besitzt. Siehe:

 

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Sämtliche Grundbuchänderungen ohne ausdrückliche Genehmigung des alliierten Befehlshabers des betreffenden Gebietes nach dem 21. Februar 1947 sind grundsätzlich nichtig.

 

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Schon jetzt sieht man: Wenn hierzulande niemand Bodenrechte und/oder Eigentum an Grund und Boden besitzt, dann können im Jahre 2017 auch keine Bodenrechte verlustig gehen.

Der Planet Erde gehört niemanden

Nun kommen wir zu den tiefgründigen Erkenntnissen, auf welche man bei Nutzung des eigenen Hirns und des gesunden Menschenverstandes stoßen kann: Niemanden gehört auch nur irgendwas!

Erklärung an einem Beispiel: Wer ein Häuschen bauen möchte, braucht dazu ein Grundstück. Letzteres muss zunächst scheinbar erworben werden, doch von wem eigentlich!?

 

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Na von der Firma Stadt, Gemeinde, Kommune natürlich. Die bieten über Verbrecherbanken und sogenannte „Makler“ Grundstücke zum Kauf an.

Einfache Frage, welche zu tiefgründigen Erkenntnissen führt: Wie ist Firma Stadt, Gemeinde, Kommune zu den Landflächen gekommen, auf welchen sich diese Grundstücke befinden, die sie zum Kauf anbietet???

Einfache Antwort: Durch dreiste Aneignung sind die scheinbar dazu gekommen, nach dem Motto: Ich/wir erklären jene oder welche Landfläche einfach mal als meins/unser. Einfach so.

Die Diebe der Firma Stadt, Gemeinde, Kommune haben diese Landflächen also nie wirklich erworben. Von wem auch? Land, welches niemanden gehört, kann von niemanden erworben werden. Das muss man sich dann schon einfach so unter die Klaue reißen (volksmündlich: stehlen, klauen) und erklären: „Das ist jetzt meins“.

Wer Geklautes zum Kauf anbietet, ist ein Hehler. Da sämtliches Land nur geklaut sein kann, handelt es sich um Hehlerware, die nicht auf rechtlicher Grundlage basierend erworben werden kann.

Kurzum: Noch nicht einmal die alliierten Landesdiebe haben Bodenrechte. Schon gar nicht die Menschen im hiesigen Land, die glauben, dass sie Eigentümer eines Grundstücks wären.

                                                                                                                                
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Vorsicht Betrug! I-Ging

16. November 2016

 

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Sie halten I-Ging für Quatsch? Sie halten auch Pendeln und Tarot für Unsinn? Dann dürfen wir Sie im Kreise der denkenden Menschen willkommen heißen.

Es ist schon wirklich überaus erstaunlich, auf was für eine Fülle von Unsinn Scharlatane, Quacksalber, sogenannte „Esoteriker“ und ebensolche Berufs- und Trickbetrüger kommen:

„I-Ging“, „Wahrsagerei“, „Karten legen“, „Kaffeesatzleserei“, „Feng Shui“, „Lebensberatung“, „innere Transformation“, „Orgon“, „Kabbala“, „Kundalini“, „Chakrenlehre“, „Yoga“ „Quantenheilung“, „höhere Erfahrungen“, „feinstoffliches“ was auch immer „mit Anbindung an die hochschwingenden Quantenenergien der Himmelskörper in unserem wunschempfangsbereiten Universum“ sind nur einige Faxen aus der esoterischen Unsinnsküche, in welcher noch viel mehr pseudowissenschaftlicher Quatsch zu finden ist.

Wir möchten mit diesem Artikel ein Mal mehr deutlich machen, warum etwas, egal was, was sich auf esoterische Irrlehre bezieht, wie z. B. auch die Astrologie, in jedem Fall eine esoterische Irrlehre bleiben wird und dass Unsinn durch Geschwurbel auch nicht besser wird.

Kommen wir nun zu „I-Ging“. Was ist das überhaupt, bzw. was soll es sein? Ganz einfach! „I-Ging“ ist, bzw. soll „das Orakel der chinesischen Weisheiten“ sein.

Da wissen wir also schon mal, dass es sich nicht um Wissen, sondern nur um „orakelte Weisheiten“ handelt, die mit Wissen bekanntlich nichts zu tun haben.

Das sogenannte „Orakel“ besteht beim I-Ging-Blödsinn aus 64 Symbolen, die sich aus jeweils sechs Linien zusammensetzen.

„I-Ging“ soll mal wieder „der Quell einer tiefen Lebensweisheit“ sein und es wird selbstverständlich (wie immer) eine weitere hanebüchene Behauptung nach der anderen aufgestellt.

„Führende Mathematiker“ (deren Namen selbstverständlich nicht genannt werden) sollen herauserfunden haben, dass die Binärcodes der Computertechnik exakt den „I-Ging Codes“ entsprechen. Beweise: wie immer keine.

Das ist aber noch nicht alles! Geht ja noch weiter und wird noch viel irrwitziger:

„Die moderne Molekularbiologie“ soll herauserfunden haben, dass die 64 Hexagramme des I-Ging „ganz genau den 64 Kodons“ unserer DNA entsprechen. Beweise: wie immer keine. Weiteren von „I-Ging-Gurus“ verbreiteten Humbug sparen wir uns daher zu erwähnen.

Sie werden es kaum für möglich halten: Es gibt sogar ein „Deutsches I-Ging-Institut“! So hat es zumindest der Berufsbetrüger Hubertus Geurts (Foto unten) genannt, der übrigens auch „Paarberatung“ betreibt.

 

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Wie empfehlen dringend, sich von solchen Scharlatanen fern zu halten, egal wo auch immer der Schuh drückt.

Kohle machen mit „I-Ging“

Wie so manch´ anderer esoterische Humbug, so eignet sich auch „I-Ging“ dazu, um unwissenden, dummgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Es sind jede Menge Bücher über diesen I-Ging-Quatsch erhältlich. Selbstverständlich sind auch weltweit sogenannte „I-Ging-Beratungen“ zu bekommen, wie zum Beispiel von Berufsbetrügerin „Janoell K. Satie“ (Foto unten).

 

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Was ist „I-Ging“ denn nun wirklich?!

„I-Ging“ ist eine Sammlung von Strichzeichnungen und zugeordneten beliebigen Sprüchen. Mehr nicht. Die Entstehungsgeschichte soll bis in das dritte Jahrtausend v. Chr. zurückgeführt werden können.

Nicht zu fassen, was für ein Blödsinn da seit Jahrtausenden durch die Zeiten orakeln soll.

                                                                                                                                
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Vorsicht Betrug! Nepp im Restaurant

19. Oktober 2016

 

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Gönnen Sie sich etwas Gutes! Gehen Sie essen! Der Kunde ist König? Denkste! Viele haben es schon erlebt: Man geht in ein Restaurant, weil man gepflegt und qualitativ hochwertig essen möchte.

Leider stellt man dabei viel zu oft fest, dass das Essen nicht aus frischen Zutaten besteht, sondern aus Dosen und Tüten stammt. Nicht selten greift der eine oder andere Gastronom auf Tiefkühl- und Ersatzprodukte zurück.

Selbst wo „hausgemacht“ draufsteht, ist oft nicht „hausgemacht“ drin. 80 % der Speisen in Restaurants kommen aus dem Glas, der Tüte oder der Dose.

Noch ärgerlicher wird ´s, wenn das Essen zusätzlich mangelhaft zubereitet wurde und man am Ende dann auch noch völlig überzogene Preise für das kulinarische Desaster bezahlen muss.

Damit aber nicht genug!

Restaurantgäste werden mit dreisten Tricks getäuscht. Wer beispielsweise Schafskäse im griechischen Bauernsalat erwartet, muss damit rechnen, dass er Käse-Imitat aus der Salzlake bekommt.

Auch bei Spargel-Gerichten wird geschummelt: Statt Sauce Hollandaise aus Butter und Eigelb wird Industriesoße aus billigem Pflanzenöl gereicht. Und das sind nur zwei von vielen Beispielen, wie in deutschen Restaurants betrogen wird.

Bis zu 80 Prozent der Restaurantgerichte kommen vom Gastroservice

Wer erwartet, dass Restaurantköche ihre Zutaten frisch auf dem Wochenmarkt kaufen, irrt oft gewaltig.

Die meisten Restaurants werden mit industriell vorbereiteten Produkten vom Gastroservice beliefert. Dazu zählen Fertigsoßen, tiefgekühlte Fertigprodukte oder auch Dosensuppen, die in der Küche lediglich aufgewärmt werden.

Eine billige Angelegenheit für die Gastronomie. Schließlich gehört zum Öffnen und Aufwärmen eines Dosengerichts nicht viel Kochkunst – der Gast bemerkt die Schummelei nur selten.

Liste der häufigsten Restaurant-Tricks

Um unsere Leserinnen und Leser über die häufigsten Lügen aufzuklären, veröffentlichen wir in diesem Artikel eine Liste mit Tricks und Betrügereien in der Gastronomie.

Leitungswasser statt Mineralwasser

Wer im Restaurant ein Mineralwasser bestellt, sollte auch Mineralwasser bekommen. Stattdessen wird häufig billiges Tafelwasser aus dem Discounter oder sogar Leitungswasser gereicht.

Dieses wird teilweise aufgesprudelt und in (Marken-) Wasserflaschen abgefüllt. Wer sicher gehen möchte, dass er Selters statt Kraneberger bekommt, sollte darauf achten, dass die Flasche am Tisch geöffnet wird.

Vanillearoma statt echter Vanille

Unter anderem in Tees werden statt teurer, echter Vanille, lediglich Aromakügelchen verwendet. Diese sind synthetisch hergestellt und wesentlich billiger.

Die Aromakügelchen sind im aufgeschnittenen Teebeutel mit ein wenig Übung zu erkennen. Bei Süßspeisen, die mit Vanillin (künstliches Vanillearoma) aromatisiert sind, ist man auf seine Augen und den Geschmackssinn angewiesen.

Künstliche Vanillearomen schmecken oft zu intensiv, außerdem fehlen meist die kleinen dunklen Vanillestückchen.

Rührei ohne echte Eier

Ein Rührei besteht aus Eiern. So einfach ist das? So einfach ist das leider nicht.

Rührei wird gerne aus Eipulver oder aus Flüssigeizubereitung aus dem Tetrapack hergestellt.

Das macht es kostengünstiger und einfacher in der Zubereitung. Nicht nur der Geschmack, auch die Farbe leidet darunter. Diese wird deutlich gelber als bei einem Rührei aus Eiern.

Orangenzuckerwasser statt Orangensaft

Wer einen O-Saft zum Frühstück bestellt, bekommt häufig mit Zucker und Wasser gestreckten Orangennektar oder gar ein Orangenfruchtsaftgetränk serviert.

Im Gegensatz zu echtem Orangensaft schmecken diese Getränke meist süßer und weniger sauer als echter Orangensaft.

Filet auf der Karte aber nicht auf dem Teller

Das Filet ist das beste Stück Fleisch vom Rind. Es zergeht auf der Zunge und ist überaus hochpreisig.

Wer allerdings in einem Restaurant ein Gericht mit Rinderfilet bestellt, darf sich nicht sicher sein, auch Rinderfilet zu bekommen, denn die Sache ist nämlich die:

Da Rinderfilet im Einkauf recht teuer ist und der Profit ja so hoch wie möglich ausfallen soll, greifen manche Gastronomen in die Trickkiste.

Dazu wird ein Stück preisgünstigeres Rindfleisch hergenommen, woraus dann ein „Filet“ gebastelt wird. Wie das genau geht, sehen Sie im Video am Ende dieses Artikels.

Vermeintlich frische Zutaten

Frische Zutaten sind wohl das Mindeste, was man in einem Restaurant erwarten kann? Leider nicht. Der Gast weiß ja nichts von der Qualität der Zutaten, woraus sein Essen zubereitet wurde, und der Koch muss das ja nicht essen, was für die Gäste auf dem Teller landet.

Welkes Gemüse und Pilze, die sich nicht mehr für den Verzehr eignen, sind da nur zwei Beispiele. Fleisch, dessen Haltbarkeitsdatum bereits weit überschritten wurde, ist ein weiteres Beispiel.

Selbst gebacken – oder doch nicht!?

Selbst gebackener Kuchen – so wie bei Omi – am liebsten noch warm. Diese Bitte erfüllt Ihnen wohl wirklich nur Omi. Wo „selbst gebacken“ drauf steht, ist nämlich nur selten selbst gebacken drin.

Kuchen und Torten werden im Großmarkt gekauft, aufgetaut und kurz vor dem Verzehr erwärmt. Spätestens beim Reinbeißen werden Sie die falsche „Köstlichkeit“ erkennen.

Frischer Apfelstrudel? Schön wär ´s!

Nicht nur im Winter eine Köstlichkeit: Apfelstrudel. Eine blättrige Hülle, ein fruchtiges Inneres – so bekommt man ihn in Österreich, aber nicht hierzulande.

Hier kommt er aus dem Tiefkühlfach. Das ist nicht nur günstiger, sondern auch einfacher. Kenner erkennen ihn am Geschmack: wenig Apfel, viel Pappe.

Filterkaffee im Latte Macchiato

Statt echtem Espresso steckt im Latte Macchiato zuweilen gewöhnlicher Filterkaffee. Außerdem stimmt oft das Verhältnis zwischen Milch und Kaffee nicht.

In einem echten Macchiato (gefleckte Milch) sollte der Espresso rund ein Drittel der Milch braun färben. In einem durchsichtigen Glas ist die Mogelei daher einfacher zu erkennen.

Käse-Imitat statt Feta

Wer im griechischen Salat echten Schafskäse erwartet, wird oft enttäuscht. Statt echtem Feta enthalten Restaurantgerichte häufig günstigeren Kuhkäse aus der Salzlake oder sogar Schafskäse-Imitat aus Pflanzenöl und Geschmacksverstärker!

Hat der angebliche Schafskäse keine Poren und wirkt allzu glatt, kann man davon ausgehen, dass billiger Salatkäse aus dem Gastroservice verwendet wurde.

Analogkäse statt echter Käse

Er ist billig, verläuft gleichmäßig und ist geschmacklich nur schwer von echtem Käse zu unterscheiden: Analogkäse aus Pflanzenöl statt Käse aus Kuhmilch gehört ebenfalls zu den häufigsten Verbraucherbeschwerden in Sachen Restaurantnepp.

Wird auf der Speisekarte das Gericht lediglich als „überbacken“ angegeben, ist Vorsicht geboten. Echter Käse zieht nach dem Erhitzen meist Fäden, bei Analogkäse ist das nicht der Fall.

Wiener Schnitzel vom Schwein statt vom Kalb

Ein echtes Wiener Schnitzel ist dünn, paniert, und besteht aus Kalbfleisch. Das ist für den Laien manchmal schwer erkennbar, da die Panade das Fleisch ummantelt.

Oft wird indes ein paniertes Schweine- oder Putenschnitzel serviert. Diese dürfen hierzulande jedoch nur als Schnitzel „Wiener Art“ verkauft werden.

Ein echtes Wiener Schnitzel besteht zu maximal 35 Prozent aus Panade. Das Kalbfleisch ist in der Regel daran zu erkennen, dass es dunkler ist als Schwein oder Pute.

Surimi di Mare

Meeresfrüchte müssen aus dem Meer kommen. Das leuchtet ein. Was ist aber, wenn die Bestandteile im Meeresfrüchtesalat tatsächlich aus dem Meer kommen, aber aus Fischresten zusammengesetzt sind?

Wenn Surimi (Krebsfleischersatz) im Salat steckt, muss dieses auch in der Speisekarte erwähnt werden. Schließlich enthält Surimi in der Regel Geschmacksverstärker sowie Farb- und Konservierungsstoffe.

Garnelen statt Scampi

Bestellt man im Restaurant ein Gericht mit Scampi, bekommt man unter Umständen Garnelen serviert.

Dabei ist der Unterschied bei ganzen Tieren leicht zu erkennen: Scampi haben Scheren, Garnelen haben Fühler – und sind wesentlich billiger als Scampi.

In geschälten Zustand erkennen leider nur Fachleute den Unterschied auf Anhieb: Während Scampi zarter sind und ihr Geschmack an Hummerfleisch erinnert, sind Garnelen in der Konsistenz fester.
Außerdem stammen Garnelen oft aus Zuchtbetrieben und wurden unter Einsatz von Antibiotika herangezüchtet oder sie werden mit Schleppnetzen gefangen.

Scampi sind aus ökologischer Sicht vertretbar, wenn sie beispielsweise aus der Nordsee stammen und mit Fangkörben gefischt werden.

Pangasius statt Seezunge

Der Salzwasserfisch Seezunge ist nicht gerade billig. Der Kilopreis beträgt bis zu ca. 50 Euro. Doch statt der edlen Delikatesse servieren einige Lokale statt Seezunge billigen Pangasius aus Vietnam, der einen Kilopreis von gerade einmal 4 Euro hat.

Für die Restaurants lohnt sich die Mogelei durchaus, denn viele Gäste erkennen den Unterschied nicht.

Pangasius schmeckt im Vergleich zur Seezunge etwas fade, ansonsten sind sich die Fischsorten recht ähnlich. Laut Verbraucherzentrale Hamburg ist jede dritte Seezunge in deutschen Restaurants ein Billigfisch.

Formschinken statt echter Schinken

Besonders häufig wird die Schummelei mit dem Schinken beanstandet. Die Beanstandungsquote liegt je nach Bundesland bei bis zu 95 Prozent! Betroffen sind oft Pizzerien, die den Pizzabelag nicht richtig deklarieren.

Statt Schinken wird sehr häufig billiger Formschinken verwendet, also ein Produkt, das oft nur zur Hälfte aus Schinkenstücken besteht. Der Rest sind Bindemittel und billige Eiweiße aus Soja, die den Analogschinken zusammenhalten.

Die richtige Bezeichnung für diesen Schinkenverschnitt lautet „Formfleischschinken aus Schinkenteilen zusammengefügt“. Doch die wenigsten Restaurants halten sich an diese Bezeichnung.

Überbacken als Pizzabelag oder klein geschnitten in Saucen oder Salat ist das Schinken-Imitat nicht leicht zu erkennen. Bei größeren Stücken erkennt man Analogschinken an der unterschiedlichen Muskelfaserrichtung.

Hinzu kommt, dass fast jeder Schinken Nitritpökelsalz enthält. Nitrit ist hochgradig giftig. Erhitzt man nitritpökelsalzhaltige Produkte auf mehr als 130° Celsius, werden dann auch noch krebserregende Nitrosamine frei, wovon viele Restaurantbetreiber noch nicht einmal etwas ahnen, geschweige denn wissen.

Spät- statt Frühkartoffeln

Frühkartoffeln werden früher gepflanzt und geerntet als normale Kartoffeln. Frühkartoffeln haben einen geringeren Stärkeanteil und eine sehr dünne Schale.

Diese kann problemlos gegessen werden und macht sie daher so beliebt. Oft werden Frühkartoffeln aber durch Kartoffeln alter Ernte oder aus der Dose bzw. dem Glas ersetzt.

Dosensuppe statt hausgemachte Suppe

Eine echte hausgemachte Suppe erkennt man an ihren frischen Zutaten. Oft handelt es sich bei Suppen „nach Hausmacherart“ um Fertigprodukte aus der Dose.

Diese enthalten Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, statt echter Gewürze. Hinzu kommt, dass sie mit vielen Farb- und Konservierungsstoffen versetzt werden.

Der Vorteil für die Restaurantbetreiber liegt auf der Hand: Weniger Vorbereitungszeit und Personalkosten, denn eine Dosensuppe ist schnell geöffnet und aufgewärmt.

Andere Sprache – höhere Rechnung

Es waren Restaurants im Zentrum von Prag, die kontrolliert wurden. Diese Gastronomiebetriebe werden in hohem Maße von Touristen besucht.

In 8 von 13 Restaurants erhielten die fremdsprachigen Gäste eine höhere Rechnung, als die tschechischsprachigen.

Billige Kammmuscheln statt edler Jakobsmuscheln – einfach Rotzunge statt delikater Seezunge. Ein Koch aus Wandsbek packt aus:

Jürgen W. (Name geändert) arbeitet seit 40 Jahren als Koch. In dieser Zeit hat der 63-Jährige so einiges erlebt:

Wirte gehobener Restaurants, die ihre Zutaten bei „Penny“ kaufen – längst abgelaufene Lebensmittel, die noch auf den Tisch kommen. Den Gipfel der Dreistigkeiten erlebte er jedoch bei seinem letzten Arbeitgeber.

„Auf der Speisekarte steht ,Spanferkelsülze hausgemacht’. Tatsächlich wird aber einfache Sülze von Metro serviert. Auch die „Kalbsleber“ im Menü ist nicht das, was sie verspricht.

In Wirklichkeit wird Rinderleber verwendet, und damit man das nicht sieht, weil die ja in der Farbe dunkler ist, wird das Ganze mit einer dicken braunen Soße übergossen, die auch jeden Geschmack überdeckt“, so Jürgen W.

Besonders frech: Der „Lyoner Wurstsalat“ besteht aus den Scheibenwurstresten vom Brunch-Buffet am Wochenende, die dafür zerschnippelt wurden.

Und: Die Gulaschsuppe vom Ochsenfleisch ist in Wirklichkeit eine einfache Rindfleischsuppe.

Jürgen W. hat gekündigt: „Das ist doch Betrug!“, schimpft er. „So was konnte ich nicht länger mitmachen. Das geht gegen meine Kochehre.“

Zum Abschluss noch ein kleines Video:

 

                                                                                                                                
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