Ebay verkauft die Menschen wieder einmal für blöd!

17. November 2010

 

Falsches Lächeln, falsche Aussagen. Herzlich Willkommen bei ebay! In diesen Tagen grinst einen das Konterfrei von „ebay-Sektenführer“ Stephan Zoll auf der Startseite von ebay.de an.

 Wieder einmal mehr wirbt ebay für seine missratene Tochtergesellschaft PayPal, welche bei ungezählten Menschen bereits für unüberschlagbare finanzielle Schäden gesorgt hat. 

„Wir starten das „umfassenste Schutz-Programm“, das es bei ebay,de jemals gab!“

So ließt es sich auf der Startseite. Doch leider handelt es sich auch dabei wieder einmal mehr um eine schlichte Lüge, wie man das von ebay bereits seit Jahren gewohnt ist. Denn geändert hat sich im gesamten Großen de facto überhaupt nichts!

Ebay versucht mit derlei Methoden seinen Mitgliedern wieder einma PayPal schmackhaft zu machen, indem man die seit Jahren bestehenden Altlasten als funkelnagelneu zu verkaufen versucht.
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Schöne heile PayPal-Welt! „Sie sind geschützt“ – „Sie sind sicher“ – „Alles funktioniert reibungslos“ – „Wir sind für Sie da“ – „Absicherung in unbegrenzter Höhe“!

Wer´s glaubt, ist selber schuld!

 Warum man sowohl von ebay und erst recht von PayPal unbedingt die Finger lassen sollte, erfahren Sie weiterführend in unserer Ebay-Großserie. Einfach auf das Bild klicken.
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ebay – Der Betrug und die Verarsche geht weiter

6. Oktober 2010

 

Noch immer betreiben weltweit millionen Menschen eifrig Handel  über ebay (aus welch konfusen Gründen auch immer). Dabei veralbert ebay seine zahlenden Mitglieder nach wie vor und verschweigt wichtige Informationen und Gefahren, die mit dem Handel bei ebay einhergehen. 

Hier nun die neueste Episode aus der Serie der Verhonepipelungen,  gutgläubiger Unwissender:

„480 Umsatz-Millionäre bei eBay“!

Anm.d.Red: Schon bei der Überschrift vergisst man leider zu erwähnen, dass „UMSATZ“ nicht gleich GEWINN ist und ein Gewinn trotz Umsätzen in Millionenhöhe, oftmals gar nicht vorhanden ist. Zumindest bei Händlern, die diese Millionenumsätze über ebay tätigen. Ebay hingegen verdient sich an solch´ „fleißigen Verkäufern“ in der Tat eine goldene Nase – aber dazu später mehr im weiteren Verlauf. 

eBay schätzt, dass in diesem Jahr 480 Händler einen Umsatz von mindestens einer Million Euro schaffen werden.

Anm.d.Red: Über solche Verkäufer freut man sich bei ebay übrigens bereits seit Jahr und Tag. Doch auch alle anderen Händler sind bei ebay gern gesehen. 

Wer könnte sich vorstellen, jeden Tag fleißig für ein Unternehmen zu arbeiten, keinerlei Vergütung zu erhalten und sogar noch Geld mitzubringen!? Sicher wird sich das niemand auch nur entfernt vorstellen können. Zumindest dann nicht, wenn man noch halbwegs klar bei Verstand ist. Doch GENAU SO funktioniert das bei ebay! 

Bei ebay rackern sich weltweit täglich multimillionen Menschen als Verkäufer ab, die freiwillig und vollkommen gratis für ebay arbeiten und große Teile ihres Geldes in Form von horrenden Gebühren und Provisionen abliefern, statt bezahlt zu werden, während ebay multimilliarden Euro jährlich durch seine Lemminge einstreicht.

Nebenbei wird man dann noch von oder über ebays missratenes Tochterunternehmen „Paypal“ betrogen, um sein Geld gebracht und über den Tisch gezogen. Doch davon lässt man bei ebay natürlich kein einziges Wort verlauten. „Alles ist schön und alles ist easy in der schönen bunten ebay-Welt“. Leider sieht die Realität vollkommen gegenläufig aus:

Paypal Betrug

Paypal verklagt

ebay Betrug

Doch selbst von hunderttausenden Berichten von Geschädigten lässt sich der gemeine „ebayer“ nicht beeindrucken.

 Bei eBay reicht ein Jahresumsatz von einer Million Euro nicht aus, um den PowerSeller-Status „Platin“ zu erreichen: Dafür braucht man 450.000 Euro Umsatz pro Quartal. In Deutschland gibt es derzeit 272 Platin-PowerSeller, in Österreich und der Schweiz jeweils zwei.

Anm.d.Red.: Für besonderen Unverstand verleiht ebay sogar „Ehrenorden“ in Form von Titeln mit Namen „PowerSeller Bronze, Silber, Gold oder Platin“. Diese Verkäufer haben sich bei ebay nämlich „ganz besonders“ verdient gemacht! Zahlen sie an ebay doch die höchsten Summen für Provisionen und Gebühren. 250.000 Euro und mehr PRO MONAT sind da keine Seltenheit – und da sind Gebühren, die noch zusätzlich an Paypal zu entrichten sind, noch gar nicht eingerechnet!

Leider kommt diesem „Pseudo-Unternehmertum“ zu keiner Sekunde in den Sinn, was sich mit 250.000 und mehr Euro pro Monat auf die Beine stellen ließe, statt diese enormen Summen Monat für Monat an ebay zu verschenken. Doch ebay verdient an seinen Mitgliedern ja schließlich auch nicht darum runde 8 bis 9 Milliarden US-Dollar pro Jahr, weil diese mit gesondert überwältigenden mentalen Fähigkeiten ausgestattet wären. Nein. Für Großkonzerne wie ebay ackern sich ausschließlich und nur „ganz besondere“ Anwärter auf einen Hirnschrittmacher entgeltfrei krumm.

Interessant ist auch eine weitere Zahl: Nach Angaben eBays gibt es in Deutschland 160.000 eBay-Händler.

Anm.d.Red.: Leider vergisst man auch hier zu erwähnen, dass davon mehr als die Hälfte, nämlich rund 81.000 eBay-Accounts, tote Accounts sind, über welche keinerlei Handel mehr stattfindet.

Die Original-Pressemledung eBays zu dem Thema:

Dreilinden/Berlin, 20. September 2010 – Heute von eBay veröffentlichte Zahlen zeigen, dass die Anzahl der eBay-Händler mit Millionengeschäft in 2010 im Vergleich zum Vorjahr um fast 40 Prozent steigen wird. Während im Jahr 2009 346 gewerbliche Verkäufer einen Umsatz von einer Million Euro oder mehr über die deutsche eBay-Plattform erzielten, wird diese Zahl in 2010 gegenüber dem Vorjahr um 134 Händler, und damit um rund 39%, auf 480 wachsen. Bemerkenswert ist, dass 18 Händler, die 2010 erstmals die Millionenmarke erreichen, erst 2009 in den gewerblichen Handel auf eBay eingestiegen sind.

Das Wachstum der eBay-Händler mit Millionenumsätzen spiegelt die Entwicklung der kleinen und mittelständischen Unternehmen im deutschen Online-Handel wider. Vor drei Jahren belief sich die Anzahl der eBay-Verkäufer mit siebenstelligem Umsatz auf lediglich 164, was ein Drittel der heutigen Gruppe darstellt. Die Zahlen verdeutlichen, dass das Online-Geschäft für den deutschen Handel und insbesondere für die kleinen und mittelständischen Unternehmen als wirtschaftliches Standbein immer wichtiger wird und die Sparte kontinuierlich wächst. Diese oftmals kleinen Händler tragen einen wichtigen Teil zum Wachstum des E-Commerce in Deutschland bei.

Anm.d.Red.: Diese oftmals kleinen Händler tragen ausschließlich zum Wachstum ebays bei. Das war´s dann aber leider auch schon.

Erfolgreiche Unternehmer mit Millionengeschäft auf eBay.de über den Verkauf ihrer Ware auf dem Online-Marktplatz:

Das Ehepaar Christian und Stanislawa Leyk aus Greven in Nordrhein-Westfalen verkauft auf eBay Baby-Ware mit siebenstelligem Umsatz. „eBay ist der prominenteste Marktplatz Deutschlands, auf dem man mit null Kapitaleinsatz gleich loslegen kann.

Anm.d.Red.: „Null Kapitaleinsatz“ hat allein ebay. Der ebay-Händler hingegen hat Gebühren und Provisionn zu zahlen, Waren zu beschaffen, e-mails zu beantworten, zu verpacken, zu adressieren, usw. usf. Ebay hingegen, „hält ausschließlich die Hand auf“!

Man erreicht mit einem minimalen Budget die gleichen Kunden, die man für viel Geld sonst nur auf den breitesten und besten Einkaufsstraßen in den größten deutschen Städten erreichen würde“, so Christian Leyk.

Anm.d.Red.: Auch dies ist ein von ebay in die Köpfe der Menschen suggerierter, leider sehr weit verbreiteter Unsinn. „Mit ebay erreichen Sie MILLIONEN MENSCHEN!“ So zumindest die Aussage von ebay. Doch schaut man sich einmal die Realität an, dann sieht diese äußerst ernüchternd aus.

Was aber kann einem die Realität denn nun eigentlich vor Augen führen? Ganz einfach: Z.B. das von Verkäufern in ihren Angeboten verwendete Zählwerk, welches sich auf der Artikelseite im unteren Bereich befindet. Dieses zeigt die Seitenaufrufe an. Und nun stellen Sie sich bei Betrachtung einmal ganz inbrünstig und ehrlich die Frage, wann eines dieser Zählwerke Ihnen schon mal z.B. die Zahl 1.896.800 angezeigt hätte?! Sie werden ganz schnell feststellen, dass dies niemals der Fall ist und niemals der Fall war. In der Realität verhält es sich nämlich eher so, dass man sich schon glücklich schätzen kann, wenn innerhalb von 10 Tagen eventuell mal 50 Zugriffe stattgefunden haben. Soviel zum Thema der angeblichen „Erreichbarkeit von millionen von Menschen“!

Fakt ist viel mehr, dass allein ebay-Deutschland aus weit über 40 Millionen Angebotsseiten besteht. Sicher mögen sich bei ebay-Deutschland millionen Kaufwillige herumtreiben (ca. 21 Millionen, um genau zu sein), doch bringt dem einzelnen Verkäufer das herzlich wenig (um genau zu sein: gar nichts), wenn er wie bei ebay, mit multimillionen weiteren Anbietern „auf dem Flohmarkt“ steht.

Dr. Stephan Zoll, Geschäftsführer von eBay in Deutschland zur Entwicklung der deutschen eBay-Händler: „eBay hat das Unternehmertum in Deutschland seit jeher gefördert. Es ist großartig, den Erfolg unserer Online-Händler zu sehen und ihr Wachstum aktiv zu begleiten.“

Anm-d.Red.: Das einzige was ebay schon immer „begleitet“ und gefördert hat, ist das Klingeln der eigenen Kasse. Mehr aber nicht. Den Verkäufern wirft man seit jeher, wo man nur kann, Knüppel zwischen die Beine und erhöhte immer wieder sowohl die Anforderungen, als auch die zu zahlenden Gebühren und Provisionen. „Paypal-Zwang“ und „Versandkostendiktatur“ sind da nur ZWEI, von ungezählten weiteren Beispielen!

„eBay ist mit mehr als 21 Millionen unterschiedlichen Besuchern pro Monat die größte E-Commerce-Seite in Deutschland. 160.000 Online-Unternehmen nutzen unseren Marktplatz heute für den Verkauf ihrer Ware – vielfach nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern in der ganzen Welt. Allein seit September 2008 haben sich in Deutschland 35.000 Online-Händler neu für den Handel auf eBay angemeldet.“

Anm.d.Red.: Wieviele Mitglieder sich in der selben Zeit abgemeldet haben oder ebay nicht mehr nutzen, bleibt selbstverständlich unerwähnt. Fakt jedoch ist, dass weit mehr Menschen ebay verlassen, als hinzukommen.

„Wir würden uns freuen, wenn die zunehmende Anzahl der eBay-Händler mit Millionenumsätzen Ansporn für viele weitere angehende Unternehmer wäre…

Anm.d.Red.: Das können wir uns lebhaft vorstellen. Lässt sich mit unwissenden Narren doch vortreffliches Geld verdienen.

Das Wachstum des Geschäfts der eBay-Unternehmer zeigt, dass ein solides Geschäftsmodel und ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden beste Voraussetzungen sind, um bereits innerhalb kurzer Zeit erfolgreich im Online-Handel tätig zu sein.“

Anm.d.Red.: Korrektur: DAS sind die besten Voraussetzungen dafür, damit ebay auch weiterhin Milliarden scheffeln kann.

 

Fallbeispiel eines eBay-Händlers mit vermeintlichen „Millionengeschäft“:

Torsten B. (Bayern)

Was bereits vor über acht Jahren mit der Erschließung des Vertriebskanals Internet für einen bestehenden Sonderpostenmarkt begann, hat sich unter der Führung von Torsten B. zu dem sehr erfolgreichen eigenständigen Online-Unternehmen entwickelt.  Auch mit einem eigenen Online-Shop und auf anderen Marktplätzen ist man aktiv, wobei eBay nach wie vor Hauptvertriebskanal ist. Mittlerweile gehört man mit einem jährlichen Warenumsatz von mehreren Millionen Euro bei eBay in Deutschland zu den größten Verkäufern. Auch für das Jahr 2010 wird mit deutlichem Wachstum gerechnet. Etwa 60 Prozent der Artikel bei eBay werden zum Festpreis verkauft, 40 Prozent über Auktionen.“

Anm.d.Red.: Der Laie macht daraus 60 + 40 gleich 100 % und schon ist die fälschliche Suggestion wieder einmal perfekt. Leider wird auch hier vergessen zu erwähnen, dass mehr als 50 % Prozent der bei ebay angebotenen Artikel gar nicht erst verkauft werden und somit ohne Gebot, bzw. erfolglos enden. Etwaige Gebühren dürfen dafür natürlich trotzdem bezahlt werden.

Fakten:

Merke(!): Vermeintliche „Millionenumsätze“  gehen bei ebay stets und grundsätzlich mit jährlichen Gebühren und Provisionen einher, die durchaus im sechstelligen Bereich ansässig sein können. Warum noch immer so viele Händler ihr sauer verdientes Geld an ebay hinschenken, bleibt leider nach wie vor ein Rätsel.

Auch 2010 wird ebay wieder 8 bis 10 Milliarden US-Dollar durch Gebühren und Provisionen einsacken. Dass man für diese 8 bis 10 Milliarden US-Dollar zum Beispiel auch Waren kaufen könnte, statt diese für Gebühren und Provisionen aus dem Fenster zu schmeißen, ist eine Tatsache, die dem gemeinen „ebayer“ offenkundig bis zum heutigen Tage gänzlich unbekannt ist.  

Und so heißt es wohl auch weiterhin:

 

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Die ebay-Abzocke – Gesendet vom ARD am 06.10.09 ARD 21:50 Uhr

6. Oktober 2009

 

Am Dienstag, den 6. Oktober 2009, wurde im ARD-Magazin Plusminus ab 21:50 Uhr ein Beitrag über Abmahnungen privater eBay-Verkäufer ausgestrahlt.

In diesem Beitrag wurde der ausdrückliche Rat gegeben, über eBay besser nicht mehr privat zu verkaufen!

Dies wurde unter anderem damit begründet, dass man als Privatverkäufer einfach zu viele Fehler machen kann, die zwischenzeitlich zu viel zu vielen, äusserst kostspieligen Abmahnungen führen. Die Anzahl der abgemahnten-  privaten ebay-Verkäufer  ist in den letzten Monaten nahezu „explodiert“, was bedeutet, dass es laut Plusminus zwischenzeitlich 40000  Verkäufer jährlich trifft! „Das Risiko, eine einige hundert Euro teure Abmahnung zu erhalten, welche womöglich ein einige tausend Euro kostendes Gerichtsverfahrens nach sich zieht, steht mittlerweile in absolut keinerlei noch vertretbaren- oder gar sinnvollen Verhältnis mehr zu den wenigen Euro oder gar Cent, die man heute noch über eBay einnehmen kann“ heißt es in dem Beitrag.

 Hier können Sie sich den Beitrag anschauen:

Weiterführender link:

http://tinyurl.com/y8wmlvm

 

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