Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 9: Ekelfraß bei McDonald´s & Co

24. April 2017

 

 

„Schnell was einschieben bei McDonald´s.“ Das ist keine wirklich gute Idee, denn was man dort bekommt, ist alles andere als appetitlich.

Der „Hamburger“, also diese verschwitzte bräunliche Scheibe mit 98 Millimeter Durchmesser und 125 bis 145 Gramm Gewicht:

Gebraten bzw. gegrillt wird ihm eine sogenannte »Haltezeit« von 10 Minuten zugebilligt. Liegt er eine Zeitlang aufgetaut herum, fängt er an zu stinken.

Also wird er vom gefrorenen gleich in den gegrillten Zustand gebracht und mit den bekannten Beigaben und Zutaten in die beiden Hälften der schaumstoffweichen Weizenflade eingedeckelt und in der Styroporkiste zugesargt.

Der letzte Fraß!

 

 

“Fleisch” in Burgern besteht aus Fettpaste und Ammoniak!

Jamie Oliver gewann gegen McDonald´s ein Verfahren, indem er bewies, dass die „Fastfood“-Kette anstatt Fleisch, Fett und Ammoniak verwendet. Das ist keine Nahrung!

Der Chefkoch eröffnete die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die “leckeren” Hamburger und Nuggets ´reinkommt.

Nach den Aussagen von Jamie darf man das, was McDonald´s serviert, nicht als Nahrung bezeichnen.

 

 

“Fleisch” für „Burger“ aus “gewaschenen” Rinderfett

Dieses Rinderfett wird in Ammonium-Hydroxid „gewaschen“. Wenn dieser Prozess nicht stattfinden würde, dann könnte man das angebotene „Menü“ nicht ohne Tränen betrachten, sagt der Koch.

Jamies weiteren Aussagen nach, nimmt die „Fastfood“-Kette ein Produkt, das nicht mal ein Hund fressen würde, und macht daraus mit Hilfe von chemischer Bearbeitung eine Substanz, die dann Menschen essen.

 

 

Nicht nur die Vortäuschung ist in dem Fall aufsehenerregend – Ammonium-Hydroxid ist auch noch giftig für den menschlichen Organismus.

Dass alles ähnlich schmeckt, hat auch seine Gründe. Die Verbraucherzentrale Hamburg urteilt über die McDonald’s-Produkte: „Der Geschmack entsteht vielfach durch künstliche Aromastoffe.

Damit die Getränke möglichst lange haltbar sind, werden sie mit Konservierungsstoffen versehen.

Ein Milchshake enthält 22 Prozent Zucker – das entspricht etwa 16 Würfeln oder 40 bis 45 Gramm.

Alles wird „aufgepeppt“, um genießbar zu wirken“.

Es gibt bei McDonald´s aber auch noch weitere Produktionsmethoden:

Edmund Brandt (ein Kenner der US-Fleischindustrie) berichtet, dass bei der Herstellung der „Fleisch-Patties“ nicht einfach mageres Schulter- oder Nackenfleisch verwendet werden könne. Dann würde der Hamburger auseinanderfallen.

Das Fleisch wird deshalb einer „speziellen Behandlung“ mit Salz und Flüssigproteinen unterzogen.

„Ist das Fleisch zu frisch, dann ist es für die Patty-Produktion zu wässrig.

Ist es zu alt, dann verliert es an Farbe. Die nehmen dann Eiswürfel, werfen die in den Fleischwolf, und dadurch wird das Fleisch wieder rötlicher“, so Brandt.

Von der breiten Palette der „Fastfood“-Tricks und Schweinereien erfahren McDonalds-Kunden in der aufwendigen Werbung natürlich kein Wort.

Ernährungswissenschaftler in den USA haben nachgewiesen, dass bei Kindern, die häufig in „Fastfood-Läden“ essen, erhöhte Aggressivität, Schlaflosigkeit und Angstträume festzustellen sind.

Der Grund: Das süße „Fastfood“ baut Thiamin-Vorräte im Körper ab. Die Folge ist Vitamin-B1-Mangel, was das Nervensystem angreift.

Fazit:“Fastfood“ ist nicht nur Mangelernährung, sondern kann zusätzlich auch noch schwere gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. „Fastfood“-Ketten, wie McDonald´s & Co, sucht man daher besser auf keinen Fall auf!

Wir empfehlen ein Mal mehr die Selbstversorgung und Eigenherstellung. Die Gründe dafür dürften mit jedem Artikel unserer Serie deutlicher werden.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 8: Acht ekelhafte Dinge, von denen Sie nichts wissen

7. April 2017

 

 

Kleine Warnung: Möglicherweise können Sie bestimmte Lebensmittel nicht mehr genießen, wenn Sie jetzt weiterlesen.

Hier nun die mithin acht ekelhaftesten Zusatzstoffe in Lebensmitteln, die Sie womöglich jeden Tag essen, ohne es zu wissen:

1.) Bibergeil

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Castoreum“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Zum Beispiel in Lebensmitteln mit Vanille-Geschmack. Castoreum wird von den Castordrüsen des Bibers freigesetzt, die zwischen Anus und Geschlechtsteil des Bibers sitzen.

Die Tiere benutzen das Sekret, um ihr Revier zu markieren und zur Fellpflege. In den USA ist Castoreum als Zusatzstoff für Lebensmittel zugelassen.

Die bekanntesten Aromen, für die Bibergeil verwendet wird, sind Vanille, Himbeere und Erdbeere.

2.) Haare

 

 

In den Inhaltsstoffen als „L-Cystein“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Unter anderem in Kuchen und Brot.

L-Cystein wird beispielsweise industriell hergestellten Backwaren zugesetzt, um den Teig lockerer zu machen. Es kann synthetisch aus Bakterienkulturen hergestellt werden.

Die zweite Möglichkeit zur Gewinnung des Zusatzstoffs besteht in der Verarbeitung von proteinhaltigen Dingen, wie menschliches Haar, Pferdehufe, Geflügelfedern oder Hörnern.

3.) Teerfarbstoffe

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Lebensmittelfarbe“ aufgelistet.

Wo ist es drin? In künstlich eingefärbten Lebensmitteln.

Als die Hersteller vor etwa 120 Jahren anfingen, Lebensmittel künstlich einzufärben, haben sie fast ausschließlich Teerfarbstoffe benutzt, die aus Kohlenteer stammen.

Heute werden Teerfarben nicht mehr für Lebensmittel oder Arzneimittel verwendet. Stattdessen werden Lebensmittelfarben aus Erdöl hergestellt.

4.) Frostschutzmittel

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Propylenglycol“ aufgelistet.

Wo ist es drin? In Salat-Dressing, Backwaren und Desserts zum Beispiel.

Propylenglycol ist giftig und wird als Frostschutzmittel und zur Herstellung von Kunstharzen, wie auch in Konservierungsstoffen verwendet, die in Lebensmitteln verarbeitet werden.

Auch die E-Zigarette ist betroffen, denn die wird mit einem sogenannten „Liquid“ betrieben.

Diese „Liquids“ bestehen zu 80 bis 90 Prozent aus Propylenglycol, welches gasförmig noch viel gefährlicher ist, als im flüssigen Zustand.

 

 

Genau zu diesem gesundheitsschädlichen Gas wandelt der Verdampfer der E-Zigarette das flüssige Propylenglykol um. Mit anderen Worten: Wer glaubt, sich mit der E-Zigarette etwas Gutes für die Gesundheit zu tun, ist vollkommen auf dem Holzweg.

Die Hersteller von Propylenglykol warnen auf ihren Sicherheitsblättern davor, die Dämpfe einzuatmen. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum, hält Propylenglykol für hochgefährlich.

Hinzu kommt: Was der Stoff langfristig im Körper anrichtet, konnte mangels Langzeitstudien noch gar nicht erforscht werden.

5.) Brandschutzmittel

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Bromiertes Pflanzenöl“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Zum Beispiel in Zitronenlimonade.

Pflanzenöl klingt als Inhaltsstoff harmlos, aber der aktive Bestandteil Bromin wird häufig als Brandschutzmittel in der Möbelherstellung benutzt und ist giftig.

Wird es in hohen Dosen konsumiert, kann es die neurologischen Fähigkeiten stören oder auch zu einem verfrühten Eintreten der Pubertät führen.

6.) Zusatzstoff in Dieselsprit

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Tertiär-Butylhydrochinon (TBHQ)“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Nicht nur in „Chicken Nuggets“.

TBHQ ist sehr gefährlich. Das synthetisch hergestellte Konservierungsmittel ist in fast allem enthalten, von Kaugummi über Nagellack bis zu Käsecrackern.

Bei tierischen Fetten und fetthaltigen tierischen Lebensmitteln sorgt es dafür, dass die Fette nicht ranzig werden.

Dieses Zeug ist so giftig, dass schon ein Gramm davon einen Menschen krank machen kann.

7.) Sand

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Siliciumdioxid“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Oft in Salzen, Suppen und Gewürzmischungen.

Siliciumdioxid wird als Antiklumpmittel verwendet. Häufig wird es benutzt, um Feuchtigkeit in Produkten zu kontrollieren.

Wenn also die Fertigsuppe von „Maggi“ oder „Knorr“ ein wenig sandig schmeckt, dann wissen Sie nun warum.

Produkte dieser Firmen sollte man allerdings sowieso meiden, da man es da weniger mit Nahrungsmitteln, sondern zu sehr hohen Prozentsätzen mit „Chemiebaukästen“ zu tun hat.

8.) Zusatzstoff in Flugzeugtreibstoff

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Butylhydroxytoluol (BHT)“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Zum Beispiel in Frühstücksflocken.

BHT ist ein Antioxidant der dafür sorgt, dass Lebensmittel länger frisch bleiben.

Man kann Lebensmittel allerdings auch anders konservieren – und dazu braucht es ganz sicher nichts, was Flugzeugsprit zugesetzt wird.

Solange Sie aber kein Problem damit haben, ein chemisches Gemisch zu sich zu nehmen, das normalerweise in Petrolium-Produkten wie Flugzeugtreibstoff auftaucht, genießen Sie ruhig Ihre Cornflakes.

Wir empfehlen allerdings wie immer, dem kaufbaren Zeug aus Supermärkten und sonstigen Geschäften zu entsagen, und Stück für Stück und mehr und mehr auf Selbstversorgung und Eigenherstellung umzuschalten.

„Alles schon fertig und alles einfach“ ist bequem und mag für „faule Hunde“ ja sehr praktisch sein. Allerdings ist es genau diese „alles schon fertig und einfach“-Mentalität, die der Gesundheit schadet.

Die Gesundheit jedoch, ist das wertvollste Gut eines jeden Menschen. Behalten Sie Ihre, indem Sie vom destruktiven „faulen Hund“ zum wohl überlegten Selbstversorger und Eigenhersteller werden.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 7: Locken, Schmeicheln, Überrumpeln

31. März 2017

 

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Die Liste der Tricks ist überaus lang, wenn es um ´s Verkaufen geht. Es sind aber nicht nur die Tricks der Verkäufer, die hier in Augenschein zu nehmen sind, sondern auch die Nachlässigkeiten vieler Konsumentinnen und Konsumenten.

Kaum ist irgendwo „Reduziert“ oder „Sale“ zu lesen, schon führt das bei vielen Menschen zur Einstellung jedes eigenständigen Denkvorgangs.

Das folgende Video zeigt all das nun:

 

 

„Reduziert“ muss also gar nicht bedeuten, dass etwas reduziert wurde – und übrigens heißt „Sale“ (übersetzt) einfach nur „Verkauf“.

Die letzten Worte im Video: Kaufsüchtige Bande! Bei manchen Leuten gewinnt man in der Tat den Eindruck von Kaufsucht: „Shoppen, shoppen, shoppen“. Auf Deubel komm ´raus! Als ob es nichts anderes im Leben geben würde.

Offenbar sind überwiegend weibliche Individuen der Kaufsucht erlegen.

 

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„Shoppen“ hieß früher mal > Einkaufen <

Der Begriff > Einkaufen < vermittelte noch den Eindruck des Erwerbs von Dingen, die man tatsächlich braucht. „Shoppen“ vermittelt diesen Eindruck ganz und gar nicht.

„Shoppen“ vermittelt den Eindruck des unnötigen Erwerbs von Dingen, die man nicht wirklich braucht, zum Zwecke der sogenannten „Selbstbelohnung“ und Langeweilebekämpfung. Bei vielen Leutchen ist „Shoppen“ zur Sucht geworden.

Das führt unweigerlich zu Problemen, denn „Shopping“ kostet Geld!

 

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Shopaholics plündern Konten für Dinge, die sie nicht benötigen. Dafür setzen sie die Familie, Freundschaften und die eigene Existenz aufs Spiel.

Die Betroffenen denken übermäßig viel über das „Shoppen“ nach – verspüren einen Zwang, immer wieder viele oder besonders teure Artikel zu erwerben.

Dabei geht es nur selten wirklich um das erworbene Gut, sondern vielmehr um den Akt des „Shoppens“.

 

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„Viele verlieren schon in dem Moment, wenn sie den Laden verlassen, das Interesse an dem Gekauften“, sagt die Psychologin Astrid Müller, die an der Medizinischen Hochschule Hannover zu der Erkrankung forscht und Betroffene behandelt.

Sie kaufen dennoch immer öfter und immer mehr. Die meisten verstecken die Waren dann zu Hause oder verschenken sie.

 

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Selbst wenn das Verhalten zu Konflikten mit dem Partner und der Familie, sowie zu Geldnot führt, „shoppen“ die Betroffenen weiter.

„Der Leidensdruck beginnt zuerst bei den Angehörigen, die oftmals um ihr Geld und Vertrauen gebracht werden.

Früher oder später leiden aber auch die Betroffenen, und zwar an der inneren Leere, die sie nicht ausfüllen können und der entstandenen finanziellen Not“, sagt Müller.

Seit etwa zehn Jahren behandelt sie Patienten mit diesem pathologischem Verhalten. Sechs bis acht Betroffene sitzen bei ihr in der Gruppentherapie.

Keiner davon hat mehr eine Kredit- oder EC-Karte. Diese wurden schon längst von den Banken eingezogen oder gesperrt. Manche hat die Kaufsucht sogar in die Kriminalität getrieben. Die Mehrheit in Müllers Therapiegruppen sind übrigens Frauen.

 

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Das Alter spielt eine Rolle: Je jünger, desto kaufsüchtiger. Menschen mit pathologischem Kaufverhalten orientieren sich besonders stark an materiellen Werten.

Manche legen Wert auf sogenannte „Markenprodukte“ – andere wissen immer, wo es vermeintliche „Schnäppchen“ gibt, die in Wahrheit gar keine „Schnäppchen“ sind.

Vom Homo Sapiens Sapiens zum Homo Shoppus Idiotikus

Viele Konsumentinnen und Konsumenten haben offenbar vieles verlernt oder auch nie gelernt – wie zum Beispiel das Nachrechnen und Umrechnen.

 

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Immer wieder bekommen denkende Menschen im richtigen Leben zu hören: „Heute rechnet man doch nicht mehr um“ (von Euro auf D-Mark).

Wie sich das verbreitet hat, ist uns nicht bekannt. Wir wissen hingegen, dass auf alle Fälle und immer umgerechnet werden sollte (wenn man die D-Mark miterlebt hat), denn erst dann kann man tatsächlich erkennen, was die Dinge heute so kosten.

147 Euro, respektive 287,51 D-Mark für „Strähnchen“ im Haupthaar!?? Was regt sich noch im Kopf von Leuten, die so viel Geld für so gut wie nichts ausgeben?!

Jede und jeder kann sich die Haare selber waschen. Auch kann Frau und Mann sich „Strähnchen“ selber machen. All das kostet noch nicht einmal 10 Euro und etwas Zeit, aber doch bitte nicht 147 Euro, respektive 287,51 D-Mark!

Niemand würde in einem Restaurant für eine Hühnersuppe 30 Euro bezahlen. Warum geben manche Leutchen dann 100 oder mehr Euro für so gut wie nichts in einem Friseurladen aus!?

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 6: Brot, Brötchen und Kuchen

10. März 2017

 

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Wir hätten uns viel Arbeit sparen können, wenn wir einfach nur gefragt hätten: „Wo wird in der Lebensmittelbranche eigentlich nicht gelogen, betrogen und beschissen?“

Die Antwort lautet offenbar: nirgendwo! Überall wird in der Lebensmittelbranche gelogen, betrogen und beschissen.

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Backwaren. Da ist oft von „Tradition“ und „Handwerk“ die Rede, doch leider gibt ´s auch diesbezüglich Schauderhaftes zu berichten, was das nun folgende Video zeigt:

 

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 5: Aroma aus Müll

3. März 2017

 

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In diesem Teil behandeln wir nicht nur die Getränkemafia, sondern auch weitere Ekelhaftigkeiten, welche den Konsumentinnen und Konsumenten von der Lebensmittelmafia angetan werden.

Vorgetäuschte Aromen aus dem Chemielabor sind eigentlich schon widerlich genug, doch es geht noch viel ekelhafter.

Borsten, Schlachtabfälle, Läuse-Kot: Wie viel Mülltonne ist in meinem Essen und Trinken?

Viele haben sich geekelt, die meisten haben sich aufgeregt, aber alle fühlten sich betrogen: Der Skandal um Pferdefleisch in Lasagne, Hackbällchen oder Gulasch hatte eine europaweite Debatte über Lebensmittelkontrollen ausgelöst.

Eigentlich ist das untergemischte Fleisch gar nicht der Rede wert, wenn man sich mal anschaut, was im Supermarktfraß ansonsten so alles drin ist.

Viele Menschen wissen gar nicht, was sie mit dem täglichen Essen und Trinken so alles in sich rein stopfen. Wozu auch?! „Steht im Supermarktregal, also muss es ja in Ordnung sein.“

Dieser Blauäugigkeit und Dummgläubigkeit müssen wir mal wieder einen Dämpfer verpassen:

Nur weil Helene Fischer nicht darüber singt und die Bewohner des Dschungel Camp nichts darüber mitteilen, was in den „so schön einfach-Lebensmitteln“ aus dem Supermarkt so alles drin steckt, muss das noch lange nicht bedeuten, dass die Produkte für den Verzehr geeignet sind.

Dass zum Beispiel Gummibärchen Gelatine und damit tierische Schlachtabfälle wie Knochen, Schwarte und Haut enthalten, hat sich womöglich sogar inzwischen herumgesprochen – aber Orangensaft mit Gelatine?

Oder Brot mit Schweineborsten? Du liebe Güte! Was kommt denn noch alles Ekelhaftes?! (Dazu kommen wir noch. Lassen Sie sich überraschen.)

Quark und Frischkäse enthalten oft Gelatine. Das ist zwar auf der Zutatenliste vermerkt, doch was haben Schweineschwarten in Quark und Frischkäse zu suchen!?

Einige wenige Konsumis überrascht das, die meisten aber nicht, da sie gar nicht wissen, worum es sich bei Gelatine in Tatsache handelt.

Ebenfalls relativ unbekannt ist der Einsatz von Gelatine zur Klärung von Wein und Säften.

Als Träger für Vitaminzusätze lässt sich Gelatine auch in Multivitaminsäften finden. Das bestätigten die Hersteller von „Valensina“ und „hohes C“ auf Nachfrage.

Kennzeichnen müssen die Firmen die Verwendung der Träger-Gelatine natürlich nicht, was es übrigens kriminell werden lässt, denn wenn nicht mitgeteilt wird, aus welchen Inhaltsstoffen ein Produkt besteht, dann kann das unter Umständen auch mal schlimme gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, weil ja nicht jede und jeder, zum Beispiel auf Grund von Allergien, alles vertragen kann.

Und dann sind da auch noch die völlig fehlgeleiteten sogenannten Vegetarier und Veganer, die ja nun womöglich gar nichts davon wissen, dass in Brot, Frischkäse und gewissen Getränken Tier versteckt ist.

Wer rechnet schon damit, dass er Schweineschwarte trinkt?!

All jene, welche auf die Botschaften der Lügenmedien ´reingefallen sind und sich darum rein vegetarisch, oder noch katastrophaler, rein vegan ernähren, können mit diesem genusslosen und gesundheitsschädlichen Unsinn nun aufhören.

Aromen von der Abfallhalde

In der Natur konnten bislang rund 10.000 Aromen identifiziert werden. In der Lebensmittelindustrie finden allein in Europa etwa 2.800 chemisch, physikalisch sowie gen- oder biotechnologisch hergestellte Aromen Verwendung.

In Deutschland werden pro Jahr 15.000 Tonnen Aromen eingesetzt, um den Geruch bzw. Geschmack von 15 Millionen Tonnen Lebensmitteln zu beeinflussen und zu verfälschen.

Mit anderen Worten: Jeder „DEUTSCH“, der sich nach der „alles so schön einfach und schon fertig-Methode“ ernährt, nimmt im Schnitt täglich 500 Gramm künstlich aromatisierte Lebensmittel zu sich, so man das Zeug überhaupt noch als Lebensmittel bezeichnen kann.

Bereits im Jahr 2011 wurden rund um den Globus mehr als 10 Milliarden Dollar mit Aromen umgesetzt. Es handelt sich also um ein gigantisches Geschäft, bei welchem die Konsumis leider (wie immer) die Benachteiligten sind.

Dass nach Aromen sogar auf Abfallhalden geschnüffelt wird, ist gar nicht vorstellbar, doch auch das wird gemacht.

Zur „Entspannung“ nun ein kleines Video:

 


Haben Sie sich eigentlich mal gefragt, wie Glassplitter in Antipasti, Käse und sogenannte „Edel-Konfitüre“ kommen?

Schauen wir uns doch mal einen durchschnittlichen Müllberg an, was darin so alles enthalten ist:

 

vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-5-aroma-aus-muell

 

Festzustellen ist: da ist unter anderem Glas dabei. Nun kam es schon zu allerlei Rückrufaktionen von „Lebensmitteln“, weil darin Glassplitter entdeckt wurden – und nun wissen Sie auch, wie die da hinein gekommen sind. 🙂

Wenn man nämlich aus Müllbergen „Aromen“ entnimmt, dann bleibt es wohl nicht aus, dass sich ab und zu der eine oder andere Glassplitter in ´s Endprodukt verirrt.

Aromen

Es wird nur noch pauschal zwischen Aromen und natürlichen Aromen unterschieden, was tagtäglich unweigerlich zu Missverständnissen führt.

Steht auf einem Etikett einfach nur „Aromen“ oder „Aroma“, so ist davon auszugehen, dass es sich entweder um naturidentische oder gar um künstliche Aromen handelt, die jedoch allesamt im Labor chemisch hergestellt werden.

Als naturidentisch gilt ein Aromastoff dann, wenn das Aroma zwar in der Natur vorkommt, aber lebensmittelchemisch hergestellt wurde, z. B. synthetisch erzeugtes Vanillin, welches übrigens aus Erdöl oder wahlweise aus Abfällen der Papierindustrie hergestellt wird.

Wer nun denkt, dass natürliche Aromen in jedem Fall positiv aufzufassen sind, irrt leider, da die verwendeten Aromen rein gar nichts mit dem jeweiligen Lebensmittel (z. B. Erdbeeren im Erdbeerjoghurt) zu tun haben müssen.

Erdbeergeschmack kann beispielsweise wunderbar aus den bekannten Sägespänen (dem Holzstoff Lignin) produziert werden – und Sägespäne sind bekanntlich etwas sehr natürliches – doch wer futtert schon gern Sägespäneextrakt!?

Wer soll da noch durchsteigen?

Auf der Verpackung sind wunderschöne Himbeeren aufgedruckt, doch die sucht man im Produkt meist vergeblich.

Stattdessen kann sich auf der Zutatenliste folgendes finden lassen:

Aroma oder Himbeergeschmack: Hier haben Sie es in der Regel mit künstlichen Aromen zu tun.

Natürliches Aroma: Es muss keine einzige Himbeere enthalten sein. Das Aroma hat zwar einen natürlichen Ursprung, dabei kann es sich allerdings z. B. um Mikroorganismen oder Schimmelpilze handeln, die schließlich allesamt sehr natürlich sind, mit echten Himbeeren allerdings nichts zu tun haben.

Natürliches Aroma (Typ) Himbeere: Auch hier führt die Suche nach der Frucht ins Leere.

Natürliches Himbeeraroma: Hier besteht der Aromabestandteil immerhin zu 95 Prozent aus echten Himbeeren – was die restlichen 5 Prozent betrifft, bleibt ein Geheimnis des Herstellers.

Natürliches Himbeeraroma mit anderen (natürlichen) Aromen: Klingt gut, muss es aber nicht sein. So können dem Joghurt zum Beispiel 95 Prozent Himbeer-Abfälle und hochkonzentriertes synthetisches Aroma zugefügt worden sein.

Diese unterschiedlichen und schwammigen Bezeichnungen lassen den Verdacht aufkommen, dass Aromen womöglich doch nicht so unbedenklich sind.

Giftige Aromen

Einige Aromen sind aufgrund gesundheitlicher Bedenken bereits aus dem Verkehr gezogen worden und dürfen somit nicht mehr zum Einsatz kommen.

Dazu zählt auch der Aromastoff Perilla-Aldehyd, der verwendet wurde, um Backwaren, Puddings, Fleischerzeugnissen und Getränken eine intensive Zitrusnote zu verleihen.

Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass dieses Aroma genotoxisch ist und DNA-Schäden in der Leber hervorruft.

Bei weiteren Aromen, wie z. B. Cumarin, wurden Mengenbeschränkungen eingeführt, da Cumarin toxisch wirken kann.

Bei zahlreichen Stoffen – auch bei den natürlichen – ist noch gar nicht geklärt, ob und in welchen Konzentrationen sie sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

Man verarbeitet das Zeug einfach – koste es, was immer es kosten wolle, auch wenn es die Gesundheit der Menschen kostet.

Eigentlich wollten wir Ihnen in diesem Artikel noch weiteres erstaunlich Ekliges mitteilen, doch damit dieser Artikel nicht zu lang wird, heben wir uns das für Teil 6 unserer Serie auf.

Selbstverständlich raten wir auch in Teil 5 unserer Serie dringend wieder zur Selbstversorgung und Eigenherstellung.

Wer bisher womöglich noch nicht so ganz nachvollziehen wollte, warum Selbstversorgung und Eigenproduktion heutzutage das Beste ist, was man in Sachen Nahrungsmittel machen kann, dürfte wohl so langsam aber sicher in ´s Grübeln geraten, da der ganze Dreck, der in handelsüblichen Produkten lauert, einfach nur noch ekelhaft und abstoßend ist.

                                                                                                                                
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