Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 10: Wie die Genfood-Mafia unser Essen verseucht!

11. Mai 2017

 

 

Sehr viele Menschen verlassen sich auf angebliche „Kontrollbehörden“. Angebliche „Kontrollbehörden“ deshalb, weil es offenbar nicht darum geht, die Menschen vor Schaden zu bewahren.

Risiken erkennen – Gesundheit schützen:

Das sollten eigentlich die Aufgaben eines Kontrollorgans sein, welchen das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zum Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten verpflichtet ist, doch leider ist das nicht der Fall.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) will eine wissenschaftliche Einrichtung im Geschäftsbereich des sogenannten „Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“ sein.

Dann gibt ´s da noch die „efsa“. Das soll die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit sein.

Seltsamerweise winken beide „Kontrollorgane“ Dinge durch, die garantiert gesundheitsgefährdend sind.

 

 

Da liegt der Verdacht nicht nur nah, sondern damit ist bewiesen, dass bei diesen angeblichen „Kontrollorganen“ so einige nicht stimmt.

Man hat offenbar auch nichts dagegen einzuwenden, dass die Genfood-Mafia unser Essen verseucht:

 

 

Innerhalb unserer Serie > Vorsicht Lebensmittelbetrug! < empfehlen wir nun zum zehnten Male, auf Selbstversorgung und Eigenproduktion umzusteigen, denn alles andere ist gar nicht mehr zu verantworten, wenn einem die eigene Gesundheit lieb ist.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 9: Ekelfraß bei McDonald´s & Co

24. April 2017

 

 

„Schnell was einschieben bei McDonald´s.“ Das ist keine wirklich gute Idee, denn was man dort bekommt, ist alles andere als appetitlich.

Der „Hamburger“, also diese verschwitzte bräunliche Scheibe mit 98 Millimeter Durchmesser und 125 bis 145 Gramm Gewicht:

Gebraten bzw. gegrillt wird ihm eine sogenannte »Haltezeit« von 10 Minuten zugebilligt. Liegt er eine Zeitlang aufgetaut herum, fängt er an zu stinken.

Also wird er vom gefrorenen gleich in den gegrillten Zustand gebracht und mit den bekannten Beigaben und Zutaten in die beiden Hälften der schaumstoffweichen Weizenflade eingedeckelt und in der Styroporkiste zugesargt.

Der letzte Fraß!

 

 

“Fleisch” in Burgern besteht aus Fettpaste und Ammoniak!

Jamie Oliver gewann gegen McDonald´s ein Verfahren, indem er bewies, dass die „Fastfood“-Kette anstatt Fleisch, Fett und Ammoniak verwendet. Das ist keine Nahrung!

Der Chefkoch eröffnete die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die “leckeren” Hamburger und Nuggets ´reinkommt.

Nach den Aussagen von Jamie darf man das, was McDonald´s serviert, nicht als Nahrung bezeichnen.

 

 

“Fleisch” für „Burger“ aus “gewaschenen” Rinderfett

Dieses Rinderfett wird in Ammonium-Hydroxid „gewaschen“. Wenn dieser Prozess nicht stattfinden würde, dann könnte man das angebotene „Menü“ nicht ohne Tränen betrachten, sagt der Koch.

Jamies weiteren Aussagen nach, nimmt die „Fastfood“-Kette ein Produkt, das nicht mal ein Hund fressen würde, und macht daraus mit Hilfe von chemischer Bearbeitung eine Substanz, die dann Menschen essen.

 

 

Nicht nur die Vortäuschung ist in dem Fall aufsehenerregend – Ammonium-Hydroxid ist auch noch giftig für den menschlichen Organismus.

Dass alles ähnlich schmeckt, hat auch seine Gründe. Die Verbraucherzentrale Hamburg urteilt über die McDonald’s-Produkte: „Der Geschmack entsteht vielfach durch künstliche Aromastoffe.

Damit die Getränke möglichst lange haltbar sind, werden sie mit Konservierungsstoffen versehen.

Ein Milchshake enthält 22 Prozent Zucker – das entspricht etwa 16 Würfeln oder 40 bis 45 Gramm.

Alles wird „aufgepeppt“, um genießbar zu wirken“.

Es gibt bei McDonald´s aber auch noch weitere Produktionsmethoden:

Edmund Brandt (ein Kenner der US-Fleischindustrie) berichtet, dass bei der Herstellung der „Fleisch-Patties“ nicht einfach mageres Schulter- oder Nackenfleisch verwendet werden könne. Dann würde der Hamburger auseinanderfallen.

Das Fleisch wird deshalb einer „speziellen Behandlung“ mit Salz und Flüssigproteinen unterzogen.

„Ist das Fleisch zu frisch, dann ist es für die Patty-Produktion zu wässrig.

Ist es zu alt, dann verliert es an Farbe. Die nehmen dann Eiswürfel, werfen die in den Fleischwolf, und dadurch wird das Fleisch wieder rötlicher“, so Brandt.

Von der breiten Palette der „Fastfood“-Tricks und Schweinereien erfahren McDonalds-Kunden in der aufwendigen Werbung natürlich kein Wort.

Ernährungswissenschaftler in den USA haben nachgewiesen, dass bei Kindern, die häufig in „Fastfood-Läden“ essen, erhöhte Aggressivität, Schlaflosigkeit und Angstträume festzustellen sind.

Der Grund: Das süße „Fastfood“ baut Thiamin-Vorräte im Körper ab. Die Folge ist Vitamin-B1-Mangel, was das Nervensystem angreift.

Fazit:“Fastfood“ ist nicht nur Mangelernährung, sondern kann zusätzlich auch noch schwere gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. „Fastfood“-Ketten, wie McDonald´s & Co, sucht man daher besser auf keinen Fall auf!

Wir empfehlen ein Mal mehr die Selbstversorgung und Eigenherstellung. Die Gründe dafür dürften mit jedem Artikel unserer Serie deutlicher werden.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 8: Acht ekelhafte Dinge, von denen Sie nichts wissen

7. April 2017

 

 

Kleine Warnung: Möglicherweise können Sie bestimmte Lebensmittel nicht mehr genießen, wenn Sie jetzt weiterlesen.

Hier nun die mithin acht ekelhaftesten Zusatzstoffe in Lebensmitteln, die Sie womöglich jeden Tag essen, ohne es zu wissen:

1.) Bibergeil

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Castoreum“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Zum Beispiel in Lebensmitteln mit Vanille-Geschmack. Castoreum wird von den Castordrüsen des Bibers freigesetzt, die zwischen Anus und Geschlechtsteil des Bibers sitzen.

Die Tiere benutzen das Sekret, um ihr Revier zu markieren und zur Fellpflege. In den USA ist Castoreum als Zusatzstoff für Lebensmittel zugelassen.

Die bekanntesten Aromen, für die Bibergeil verwendet wird, sind Vanille, Himbeere und Erdbeere.

2.) Haare

 

 

In den Inhaltsstoffen als „L-Cystein“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Unter anderem in Kuchen und Brot.

L-Cystein wird beispielsweise industriell hergestellten Backwaren zugesetzt, um den Teig lockerer zu machen. Es kann synthetisch aus Bakterienkulturen hergestellt werden.

Die zweite Möglichkeit zur Gewinnung des Zusatzstoffs besteht in der Verarbeitung von proteinhaltigen Dingen, wie menschliches Haar, Pferdehufe, Geflügelfedern oder Hörnern.

3.) Teerfarbstoffe

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Lebensmittelfarbe“ aufgelistet.

Wo ist es drin? In künstlich eingefärbten Lebensmitteln.

Als die Hersteller vor etwa 120 Jahren anfingen, Lebensmittel künstlich einzufärben, haben sie fast ausschließlich Teerfarbstoffe benutzt, die aus Kohlenteer stammen.

Heute werden Teerfarben nicht mehr für Lebensmittel oder Arzneimittel verwendet. Stattdessen werden Lebensmittelfarben aus Erdöl hergestellt.

4.) Frostschutzmittel

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Propylenglycol“ aufgelistet.

Wo ist es drin? In Salat-Dressing, Backwaren und Desserts zum Beispiel.

Propylenglycol ist giftig und wird als Frostschutzmittel und zur Herstellung von Kunstharzen, wie auch in Konservierungsstoffen verwendet, die in Lebensmitteln verarbeitet werden.

Auch die E-Zigarette ist betroffen, denn die wird mit einem sogenannten „Liquid“ betrieben.

Diese „Liquids“ bestehen zu 80 bis 90 Prozent aus Propylenglycol, welches gasförmig noch viel gefährlicher ist, als im flüssigen Zustand.

 

 

Genau zu diesem gesundheitsschädlichen Gas wandelt der Verdampfer der E-Zigarette das flüssige Propylenglykol um. Mit anderen Worten: Wer glaubt, sich mit der E-Zigarette etwas Gutes für die Gesundheit zu tun, ist vollkommen auf dem Holzweg.

Die Hersteller von Propylenglykol warnen auf ihren Sicherheitsblättern davor, die Dämpfe einzuatmen. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum, hält Propylenglykol für hochgefährlich.

Hinzu kommt: Was der Stoff langfristig im Körper anrichtet, konnte mangels Langzeitstudien noch gar nicht erforscht werden.

5.) Brandschutzmittel

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Bromiertes Pflanzenöl“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Zum Beispiel in Zitronenlimonade.

Pflanzenöl klingt als Inhaltsstoff harmlos, aber der aktive Bestandteil Bromin wird häufig als Brandschutzmittel in der Möbelherstellung benutzt und ist giftig.

Wird es in hohen Dosen konsumiert, kann es die neurologischen Fähigkeiten stören oder auch zu einem verfrühten Eintreten der Pubertät führen.

6.) Zusatzstoff in Dieselsprit

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Tertiär-Butylhydrochinon (TBHQ)“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Nicht nur in „Chicken Nuggets“.

TBHQ ist sehr gefährlich. Das synthetisch hergestellte Konservierungsmittel ist in fast allem enthalten, von Kaugummi über Nagellack bis zu Käsecrackern.

Bei tierischen Fetten und fetthaltigen tierischen Lebensmitteln sorgt es dafür, dass die Fette nicht ranzig werden.

Dieses Zeug ist so giftig, dass schon ein Gramm davon einen Menschen krank machen kann.

7.) Sand

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Siliciumdioxid“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Oft in Salzen, Suppen und Gewürzmischungen.

Siliciumdioxid wird als Antiklumpmittel verwendet. Häufig wird es benutzt, um Feuchtigkeit in Produkten zu kontrollieren.

Wenn also die Fertigsuppe von „Maggi“ oder „Knorr“ ein wenig sandig schmeckt, dann wissen Sie nun warum.

Produkte dieser Firmen sollte man allerdings sowieso meiden, da man es da weniger mit Nahrungsmitteln, sondern zu sehr hohen Prozentsätzen mit „Chemiebaukästen“ zu tun hat.

8.) Zusatzstoff in Flugzeugtreibstoff

 

 

In den Inhaltsstoffen als „Butylhydroxytoluol (BHT)“ aufgelistet.

Wo ist es drin? Zum Beispiel in Frühstücksflocken.

BHT ist ein Antioxidant der dafür sorgt, dass Lebensmittel länger frisch bleiben.

Man kann Lebensmittel allerdings auch anders konservieren – und dazu braucht es ganz sicher nichts, was Flugzeugsprit zugesetzt wird.

Solange Sie aber kein Problem damit haben, ein chemisches Gemisch zu sich zu nehmen, das normalerweise in Petrolium-Produkten wie Flugzeugtreibstoff auftaucht, genießen Sie ruhig Ihre Cornflakes.

Wir empfehlen allerdings wie immer, dem kaufbaren Zeug aus Supermärkten und sonstigen Geschäften zu entsagen, und Stück für Stück und mehr und mehr auf Selbstversorgung und Eigenherstellung umzuschalten.

„Alles schon fertig und alles einfach“ ist bequem und mag für „faule Hunde“ ja sehr praktisch sein. Allerdings ist es genau diese „alles schon fertig und einfach“-Mentalität, die der Gesundheit schadet.

Die Gesundheit jedoch, ist das wertvollste Gut eines jeden Menschen. Behalten Sie Ihre, indem Sie vom destruktiven „faulen Hund“ zum wohl überlegten Selbstversorger und Eigenhersteller werden.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 7: Locken, Schmeicheln, Überrumpeln

31. März 2017

 

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Die Liste der Tricks ist überaus lang, wenn es um ´s Verkaufen geht. Es sind aber nicht nur die Tricks der Verkäufer, die hier in Augenschein zu nehmen sind, sondern auch die Nachlässigkeiten vieler Konsumentinnen und Konsumenten.

Kaum ist irgendwo „Reduziert“ oder „Sale“ zu lesen, schon führt das bei vielen Menschen zur Einstellung jedes eigenständigen Denkvorgangs.

Das folgende Video zeigt all das nun:

 

 

„Reduziert“ muss also gar nicht bedeuten, dass etwas reduziert wurde – und übrigens heißt „Sale“ (übersetzt) einfach nur „Verkauf“.

Die letzten Worte im Video: Kaufsüchtige Bande! Bei manchen Leuten gewinnt man in der Tat den Eindruck von Kaufsucht: „Shoppen, shoppen, shoppen“. Auf Deubel komm ´raus! Als ob es nichts anderes im Leben geben würde.

Offenbar sind überwiegend weibliche Individuen der Kaufsucht erlegen.

 

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„Shoppen“ hieß früher mal > Einkaufen <

Der Begriff > Einkaufen < vermittelte noch den Eindruck des Erwerbs von Dingen, die man tatsächlich braucht. „Shoppen“ vermittelt diesen Eindruck ganz und gar nicht.

„Shoppen“ vermittelt den Eindruck des unnötigen Erwerbs von Dingen, die man nicht wirklich braucht, zum Zwecke der sogenannten „Selbstbelohnung“ und Langeweilebekämpfung. Bei vielen Leutchen ist „Shoppen“ zur Sucht geworden.

Das führt unweigerlich zu Problemen, denn „Shopping“ kostet Geld!

 

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Shopaholics plündern Konten für Dinge, die sie nicht benötigen. Dafür setzen sie die Familie, Freundschaften und die eigene Existenz aufs Spiel.

Die Betroffenen denken übermäßig viel über das „Shoppen“ nach – verspüren einen Zwang, immer wieder viele oder besonders teure Artikel zu erwerben.

Dabei geht es nur selten wirklich um das erworbene Gut, sondern vielmehr um den Akt des „Shoppens“.

 

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„Viele verlieren schon in dem Moment, wenn sie den Laden verlassen, das Interesse an dem Gekauften“, sagt die Psychologin Astrid Müller, die an der Medizinischen Hochschule Hannover zu der Erkrankung forscht und Betroffene behandelt.

Sie kaufen dennoch immer öfter und immer mehr. Die meisten verstecken die Waren dann zu Hause oder verschenken sie.

 

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Selbst wenn das Verhalten zu Konflikten mit dem Partner und der Familie, sowie zu Geldnot führt, „shoppen“ die Betroffenen weiter.

„Der Leidensdruck beginnt zuerst bei den Angehörigen, die oftmals um ihr Geld und Vertrauen gebracht werden.

Früher oder später leiden aber auch die Betroffenen, und zwar an der inneren Leere, die sie nicht ausfüllen können und der entstandenen finanziellen Not“, sagt Müller.

Seit etwa zehn Jahren behandelt sie Patienten mit diesem pathologischem Verhalten. Sechs bis acht Betroffene sitzen bei ihr in der Gruppentherapie.

Keiner davon hat mehr eine Kredit- oder EC-Karte. Diese wurden schon längst von den Banken eingezogen oder gesperrt. Manche hat die Kaufsucht sogar in die Kriminalität getrieben. Die Mehrheit in Müllers Therapiegruppen sind übrigens Frauen.

 

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Das Alter spielt eine Rolle: Je jünger, desto kaufsüchtiger. Menschen mit pathologischem Kaufverhalten orientieren sich besonders stark an materiellen Werten.

Manche legen Wert auf sogenannte „Markenprodukte“ – andere wissen immer, wo es vermeintliche „Schnäppchen“ gibt, die in Wahrheit gar keine „Schnäppchen“ sind.

Vom Homo Sapiens Sapiens zum Homo Shoppus Idiotikus

Viele Konsumentinnen und Konsumenten haben offenbar vieles verlernt oder auch nie gelernt – wie zum Beispiel das Nachrechnen und Umrechnen.

 

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Immer wieder bekommen denkende Menschen im richtigen Leben zu hören: „Heute rechnet man doch nicht mehr um“ (von Euro auf D-Mark).

Wie sich das verbreitet hat, ist uns nicht bekannt. Wir wissen hingegen, dass auf alle Fälle und immer umgerechnet werden sollte (wenn man die D-Mark miterlebt hat), denn erst dann kann man tatsächlich erkennen, was die Dinge heute so kosten.

147 Euro, respektive 287,51 D-Mark für „Strähnchen“ im Haupthaar!?? Was regt sich noch im Kopf von Leuten, die so viel Geld für so gut wie nichts ausgeben?!

Jede und jeder kann sich die Haare selber waschen. Auch kann Frau und Mann sich „Strähnchen“ selber machen. All das kostet noch nicht einmal 10 Euro und etwas Zeit, aber doch bitte nicht 147 Euro, respektive 287,51 D-Mark!

Niemand würde in einem Restaurant für eine Hühnersuppe 30 Euro bezahlen. Warum geben manche Leutchen dann 100 oder mehr Euro für so gut wie nichts in einem Friseurladen aus!?

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 6: Brot, Brötchen und Kuchen

10. März 2017

 

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Wir hätten uns viel Arbeit sparen können, wenn wir einfach nur gefragt hätten: „Wo wird in der Lebensmittelbranche eigentlich nicht gelogen, betrogen und beschissen?“

Die Antwort lautet offenbar: nirgendwo! Überall wird in der Lebensmittelbranche gelogen, betrogen und beschissen.

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Backwaren. Da ist oft von „Tradition“ und „Handwerk“ die Rede, doch leider gibt ´s auch diesbezüglich Schauderhaftes zu berichten, was das nun folgende Video zeigt:

 

                                                                                                                                
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