Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 18 – Leere Worthülsen

14. Februar 2018

 

 

„Delikatess“ – „Deluxe“ – „Gourmet“ – „Feinkost“ und so weiter und so weiter. Wenn dann auch noch der Begriff „Bio“, „Öko“ oder „Gesund“ dazu kommt, ist es mit dem gesunden Menschenverstand ganz vorbei.

Die Lebensmittelmafia überschlägt sich geradezu beim Erfinden von Begriffen, um ihre Produkte möglichste teuer verkaufen zu können.

Was aber ist dran, an wohlklingenden Namensgebungen? Ist wirklich ein Luxusprodukt drin, wenn „Deluxe“ auf der Verpackung steht?

Bekommt man es mit allerfeinsten Genüssen zu tun, wenn „Gourmet“ auf der Verpackung aufgedruckt ist?

Das folgende Video gibt darüber Aufschluss:

 

 

Lassen Sie sich also bitte nicht von leeren Worthülsen blenden. Lesen Sie lieber die Zutatenlisten, denn was in den Produkten heutzutage alles drin ist, hat mit „Gourmet“ und „Deluxe“ erst recht nichts zu tun, sondern mit Vergiftung der Bevölkerung.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 17 – Gut versteckte Geschmacksverstärker

5. Februar 2018

 

 

Vor Jahren war es noch in Zutatenlisten zu finden: Glutamat (oder auch Mononatriumglutamat).

Dann kam der Geschmacksverstärker Glutamat schwer in Verruf, was dazu führte, dass immer mehr Produkte keine Abnehmer mehr fanden, die Glutamat enthielten.

Also war es für die Lebensmittelmafia an der Zeit, sich etwas einfallen zu lassen.

Glutamat verschwand von den Zutatenlisten. Fortan enthielten die Produkte Hefeextrakt (ebenfalls Geschmacksverstärker).

Nun kam Hefeextrakt in Verruf, da sich herum sprach, dass es sich um den altbekannten Geschmacksverstärker handelt.

Weiteres zum Thema von Lebensmittelchemiker Udo Pollmer:

 

 

Zurzeit (2018) versteckt sich der Geschmacksverstärker gern in den Zutaten „Tomatenpulver“, „Brühe“, und „Sojaprotein“. Alternativ versteckt sich der Stoff getarnt als „Würze“ oder „Aroma“ in der Zutatenliste.

Ist das alles? Nein. Das ist bei weitem nicht alles!

Begriffe, hinter welchen sich Glutamat versteckt:

E 620 – Glutaminsäure
E 621 – Natriumglutamat
E 622 – Kaliumglutamat
E 623 – Calciumglutamat
E 624 – Magnesiumglutamat
E 625 – Ammoniumglutamat
Hefewürze, Hefeextrakt
Weizenprotein, Weizeneiweiß
autolysierte Hefe
hydrolysierte Hefe
hydrolysiertes Gemüseprotein
Proteinisolate
fermentierter Weizen
Maltodextrin
Carrageen (begünstigt die Entstehung von Glutamat in z.B. Milchprodukten)
Sojasauce
Sojaextrakte
Aroma (darf z.B. bis 30% Natriumglutamat enthalten, ohne dass es extra deklariert werden muss)
Gelatine
Pektin
Milchprotein, Milcheiweiß, Würze aus Milch
Trockenmilchpulver, Süßmolkenpulver
Trockenmilcherzeugnis
Eiweiß, Eipulver
diverse Pflanzenproteine oder Eiweißzusätze
pflanzliches Eiweiß
pflanzliches Eiweiß – biologisch aufgeschlossen
Alles mit Würze oder Würz- z.B.
Würze, Würzstoff, Würzmittel, Speisewürze
pflanzliche Würze
Sojawürze
Fleischwürze
Flüssigwürze
Gewürzaromenzubereitung
Gewürzextrakte
Gekörnte Brühe
Brühwürfel
Citronensäure (citric acid) – enthält oft Glutamat
Calcium Casein – enthält 17% Glutaminsäure (glutamic acid)
Maissirup (unter 5% Fructose), Glucose-Fructose-Sirup (über 5% Fructose), Fructose-Glucose-Sirup (über 50% Fructose) – enthält freies Glutamat.
Reissirup – enthält freies Glutamat.

 

 

Guanylat, Guanylsäure oder Guanosinmonophosphat (GMP) ist ebenfalls ein Geschmacksverstärker mit ähnlichen biochemischen Effekten auf den menschlichen Körper wie Glutamat.

GMP ist ein Grundbaustein von Nukleinsäuren und ist in jeder menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Zelle enthalten.

Es wandelt z.B. Informationen aus unserer genetischen Matrix, in Proteine um.

GMP wirkt als Geschmacksverstärker 10-20 mal stärker, als Glutamat und wird häufig in Dosen und Fertiggerichten verwendet.

Zur GMP Gruppe gehören folgende Stoffe, die genauso als Geschmacksverstärker eingesetzt werden:

– Guanosinmonophosphat – E 626
– Dinatriumsalz – E 627
– Dikaliumsalz – E 628
– Calciumsalz – E 629

Genauso verhält es sich mit Inosinmonophosphat (IMP), das wie auch das Dinatrium-, Dikalium- und Calciumsalz als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und die Wirkung von Glutamat stark potenziert.
E-Nummern: E 630, E 631, E 632 und E 633.

Nun können die Konsumentinnen und Konsumenten alles in den Regalen liegen lassen, was die gerade genannten Zusatzstoffe enthält, und wie Udo Pollmer schon im Video mitteilte, wird sich immer wieder etwas anderes ausgedacht werden, da es ohne Geschmacksverstärker nicht zu gehen scheint.

Man könnte auch einfach werthaltige, natürliche Gewürze verwenden, doch das würde ja den Profit schmälern und die Menschen blieben gesund.

Also wird sich immer wieder etwas Neues ausgedacht werden, um Geschmacksverstärker in unzähligen Produkten unterzubringen.

Den Konsumis bleibt letztendlich nur das, was wir immer wieder dringend empfehlen: Selbstversorgung und Eigenproduktion.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 16 – Der Scampibeschiss

30. Januar 2018

 

 

Dass man Restaurants meiden sollte, wenn man etwas essen will, haben wir ja bereits einige Male begründet mitgeteilt.

Immer wieder wird der Restaurantkunde belogen, betrogen und abgezockt.

Liebhaberinnen und Liebhaber von Scampis trifft es diesbezüglich besonders hart, denn in einem Restaurant wirklich Scampis zu bekommen, wenn Scampis auf der Karte stehen, ist wohl überaus aussichtslos.

Mehr dazu zeigt das folgende Video:

 

 

Die mithin größte Unverschämtheit: Da werden Betrüger beim Betrügen erwischt und haben auch noch ’ne große Klappe!

Fazit: Restaurants sollte man unbedingt meiden, wenn es darum geht, etwas essen zu wollen.

Wir empfehlen immer und immer wieder Selbstversorgung und Eigenherstellung.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 15 – Dick und krank werden mit Schweinsteiger, Kentikian & Co

22. Januar 2018

 

 

Um dem ungesunden Image entgegenzuwirken, versucht die Lebensmittelindustrie immer wieder ihr Junk-Food mit einem Sportimage aufzuwerten.

Junge, erfolgreiche Profi-Sportler dienen dabei als begehrte Maskottchen. Die sind beliebt und genießen als Idole großes Vertrauen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen.

Was haben all diese Personen gemeinsam: Thomas Müller, Maria Riesch, Sebastian Schweinsteiger, Susi Kentikian, René Adler und Gerd Müller?

Richtig! Alle lassen sich von der Lebensmittelmafia vor den Karren spannen. Mit sportlichen Werbefiguren lassen sich Kartoffelchips, Wurst, zuckrige Milchgetränke und andere Süßigkeiten offenbar gut verkaufen.

 

 

Traurig, dass sich Sportler für sowas hergeben. Als Maskottchen für ganz und gar nicht gesunde Produkte kurbeln sie im Auftrag der Konzerne deren Geschäfte an.

 

 

Das Ganze quasi nebenberuflich, denn schließlich sacken Profi-Sportler auch ohne Werbegelder schon mehr als genug Geld ein.

 

 

Scheinbar sportliches Image, dank willfähriger Sportidole

 

 

Gerade Kindern wird von diesen vermeintlichen „Helden“ vermittelt, dass Schokolade, Chips und Wurst besonders begehrenswert sind und gut zu einem sportlichen Lebensstil passen. Dabei essen die meisten Kinder sowieso schon viel zu viel ungesundes Zeug.

Es ist armselig, dass sich Konzerne wie Ferrero oder Müller mit Hilfe von Sportlern ein besseres Image erkaufen können.

 

 

Noch armseliger ist, dass vermeintliche Sportidole dabei mitmachen, jungen Leuten ungesunden Unsinn einzureden.

Gewissen? Offenbar keins vorhanden. Hauptsache das Geld stimmt.

Wir finden sowas ekelerzeugend!

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 14 – Gefährliche und ungesunde Verbrauchertäuschungen!

21. Dezember 2017

 

 

Becel pro.activ will offenbar kein schnödes Lebensmittel sein, sondern am liebsten auch ein Medikament.

„Ich war ein wenig über meinen Cholesterinspiegel besorgt. Deshalb habe ich angefangen, täglich Becel pro.activ zu essen“, sagt eine Frau mittleren Alters in einem TV-Werbespot zur vermeintlichen Wunder-Margarine.

Sie wäre jedoch gut beraten, der Empfehlung von Unilever nicht zu folgen.

Wer um seinen Cholesterinspiegel „besorgt“ ist, sollte zum Arzt gehen und nicht in den Supermarkt. Was bei erhöhten Cholesterinspiegel zu tun ist, sollte ein Arzt mitteilen und nicht Unilever.

Tatsächlich enthält die Margarine in hochkonzentrierter Form Pflanzensterine. Die auf der Packung empfohlene Tagesdosis entspricht so viel Pflanzensterinen wie in rund 5½ kg Brokkoli oder 16 kg Bananen.

Wie Medikamente, kann auch Becel pro.activ Nebenwirkungen haben. Was hat Becel pro.activ dann noch im Kühlregal zu suchen? Nichts!

Unilever ist nicht der einzige Konzern, der Möchtegern-Medikamente zur Cholesterinsenkung vertreibt.

Konkurrenz gibt es unter anderem von den Walter Rau Lebensmittelwerken (Deli Reform Active), Emmi (Benecol) und Danone (Danacol).

Die Lebensmittelindustrie versucht sich mit diesen Produkten als Heilsbringer für eine Krankheit zu inszenieren, doch damit sendet sie das völlig falsche Signal aus, man solle mithilfe von Joghurt-Drinks und Margarine in Eigenregie an seinen Blutwerten herumregulieren.

Wer krank ist, sollte zum Arzt gehen und nicht in den Supermarkt.

Ergebnis der Sicherheitsprüfung ist 17 Jahre alt

Die Europäische Kommission hatte auf Betreiben Unilevers im Jahr 2000 „gelben Streichfetten mit Phytosterinzusatz“ wie Becel pro.activ die Zulassung als sogenanntes „neuartiges Lebensmittel“ (novel food) erteilt und dabei auch ihre Sicherheit überprüft.

In der europäischen Novel-Food-Verordnung heißt es: Neuartige Lebensmittel „dürfen keine Gefahr für die Verbraucher darstellen“ (EU VO 258/97, Art. 3 Abs. 1).

Zum Zeitpunkt der Zulassung lagen die heute bekannten, kritischen Studien noch nicht vor. Das Ergebnis der Sicherheitsprüfung ist 17 Jahre alt und bildet nicht den heutigen Stand der Wissenschaft ab.

Fakt ist: Unilever kann weder den gesundheitlichen Nutzen noch die Sicherheit von Becel pro.activ belegen.

Die französische Lebensmittelsicherheitsbehörde ANSES betonte 2014, dass jeder Beweis dafür fehle, dass Lebensmittel mit zugesetzten Pflanzensterinen (wie die Unilever-Margarine) tatsächlich Herzkrankheiten vorbeugen.

Falls Nutzen und Sicherheit irgendwann einmal belegt werden können, sollte Unilever für Becel pro.activ eine arzneimittelrechtliche Zulassung beantragen. Im für jedermann zugänglichen Supermarktregal hat ein solches Produkt nichts verloren.

Saint Albray Klosterkäse von Bongrain

 

 

Der vermeintliche „Klosterkäse“ gehört nicht gerade zum unteren Preissegment. Eine 150 Gramm-Packung kostet im Supermarkt rund 2,30 Euro, doch die enthält keine 150 Gramm essbaren Käse

Bongrain legte besonderen Wert auf die vermeintlich „essbare Rinde“, doch diese Rinde enthält das Anti-Pilzmittel Natamycin, welches keinesfalls mitgegessen werden sollte.

Von den verkauften 150 Gramm sind dann nur noch rund 120 Gramm übrig. Beinahe 20 Prozent des Käses sind nicht für den Verzehr geeignet. Die nicht essbare Käserinde mit enthaltenem Anti-Pilzmittel lässt sich Bongrain also auch noch teuer bezahlen.

Frucht-Tiger von Eckes-Granini

 

 

Damit der Frucht-Tiger von Eckes-Granini (als „gesunder Durstlöscher“ beworben) auch besonders gesund daherkommt, hatte der Hersteller ein paar Vitamine in das Getränk gerührt.

Notwendig sind die allerdings nicht, denn Kinder und Jugendliche sind heute mit Vitaminen eher über- als unterversorgt.

Die überflüssige Vitaminmischung ist also vor allem ein Werbetrick des Herstellers.

Angeblich soll der Frucht-Tiger ein „gesunder Durstlöscher“ sein. Das Getränk aus verdünnten Fruchtsaftkonzentraten ist aber eine Mogelpackung.

Es enthält neben Süßstoffen auch Citronensäure (E330). Die lässt sich wunderbar zum Entfernen von Kalk verwenden, z.B. im Wasserkocher.

Auch der Zahnschmelz hat schlechte Karten und verabschiedet sich, wenn er mehrmals täglich vom sauren Frucht-Tiger umspült wird.

Als „gesunder Durstlöscher“ für Kinder ist Frucht-Tiger darum nicht zu empfehlen.

Nach Protest hat Eckes-Granini die Rezeptur überarbeitet.

Activia von Danone

 

 

Spätestens seit Actimel und Activia wissen wir, wie die Damen und Herren von Danone mithilfe von „Studien“ Marketing machen: Minimale messbare Effekte werden in der Werbung maximal aufgeblasen, um Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Da wurde dann Activia im neuen vermeintlich „umweltfreundlicheren“ Becher aus Maisstärke kreiert. Blöd nur, dass der neue Becher gar nicht wirklich „umweltfreundlicher“, als der alte ist, wenn man die Ökobilanz-Maßstäbe ansetzt.

Fazit: Wie der Joghurt, so der Becher: ein dreister Schwindel.

Bahlsen Gourmet Genießerkuchen

 

 

Angeblich ein „Gourmet“-Kuchen mit „erlesenen Zutaten“ – in Wahrheit jede Menge E-Nummern, Aromen und sogar Käfig-Eier. Nach Verbraucherprotest hat Bahlsen wenigstens auf Eier aus Bodenhaltung umgestellt, doch dadurch wird daraus auch kein Genießerkuchen.

Escoffier Duett Champignon Creme-Suppe

 

 

Angeblich „ausgewählte Zutaten“ mit der „Kunstfertigkeit von „Spitzenköchen“ verarbeitet – tatsächlich war die Escoffier-Suppe nicht besser als eine Tütensuppe mit zahlreichen Zusatzstoffen.

Ferrero Kinder-Riegel

 

 

Kinder-Riegel enthält laut Ferrero „das Beste aus der Milch“. Es handelt sich dabei zwar nur um Milchpulver, soll der Schokolade aber einen gesunden Anstrich verleihen.

Die „geballte Gesundheitspower“ des Kinder-Riegels besteht unter anderem aus Butterreinfett, Zucker, Emulgatoren und Aromen.

Damit bringt es das Produkt auf mehr Fett und Kalorien, als Vollmilchschokolade.

Jahrelang hat Ferrero von der „Extra-Portion-Milch“ gesprochen, um seinen Süßigkeiten wie dem Kinder-Riegel einen gesunden Anstrich zu verpassen. Immerhin: Die „Extra-Portion-Milch“ ist nun Geschichte.

„Früchtetee“ ohne namensgebende Früchte – Zuckerbomben als „Fitness-Produkt“ – vermeintliche Gesundheitswunder mit Nebenwirkungen.

Vorsätzliche Täuschung ist bei Lebensmitteln nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Manche Produkte bestehen fast nur noch aus Zusatzstoffen. Wertvolle Rohstoffe, die den Namen Nahrungsmittel verdienen, sind da kaum noch enthalten.

Produkte die nicht sind, was sie vorgeben zu sein? Die Supermärkte sind voll davon, inklusive Giftstoffe!

Sauce Hollandaise die keine ist

 

 

Das Produkt wird als „NR. 1 IN DER PROFIKÜCHE“ bezeichnet. Gerade in der Profiküche wird man dieses Zeug jedoch niemals finden, da Profiköche eine Sauce Hollandaise selber mit guten Zutaten herstellen, statt diese Täuschung von Unilever zu verwenden.

Eine Sauce Hollandaise enthält Butter, sonst ist es keine Sauce Hollandaise. Werfen wir einen Blick auf die Zutatenliste dieser vermeintlichen Sauce Hollandaise:

 

 

Man findet so einiges an Zutaten, doch leider keine Butter. Damit darf das Produkt gar nicht Sauce Hollandaise heißen, weil es nämlich keine ist.

Im Produkt enthalten, auf der Zutatenliste jedoch nicht zu finden: Diacetyl!

Diacetyl ist genau das, was in diesem Produkt den Buttergeschmack vortäuscht. Leider kommt Diacetyl mit gleich drei Gefahrstoffkennzeichen daher: Entzündlich – Giftig – Ätzend!

 

 

Diacetyl ist auch in der „Sauce Hollandaise“ von „Thomy“ zu finden und auch bei diesem Produkt wird auf der Zutatenliste nichts darüber mitgeteilt.

Dass Diacetyl gesundheitsschädlich ist, wissen die Hersteller, die ihre Produkte damit versetzen.

Womit haben wir es zu tun?

Man kann hin und her überlegen und kommt doch zu keinem anderen Schluss:

Die Bevölkerung hat es nicht „nur“ mit vorsätzlicher Täuschung zu tun, sondern auch mit vorsätzlicher Vergiftung!

So raten wir erneut dazu, auf Selbstversorgung und Eigenherstellung umzusteigen. Wer will schon getäuscht und vergiftet werden!? Niemand will das.

                                                                                                                                
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