Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 14 – Gefährliche und ungesunde Verbrauchertäuschungen!

21. Dezember 2017

 

 

Becel pro.activ will offenbar kein schnödes Lebensmittel sein, sondern am liebsten auch ein Medikament.

„Ich war ein wenig über meinen Cholesterinspiegel besorgt. Deshalb habe ich angefangen, täglich Becel pro.activ zu essen“, sagt eine Frau mittleren Alters in einem TV-Werbespot zur vermeintlichen Wunder-Margarine.

Sie wäre jedoch gut beraten, der Empfehlung von Unilever nicht zu folgen.

Wer um seinen Cholesterinspiegel „besorgt“ ist, sollte zum Arzt gehen und nicht in den Supermarkt. Was bei erhöhten Cholesterinspiegel zu tun ist, sollte ein Arzt mitteilen und nicht Unilever.

Tatsächlich enthält die Margarine in hochkonzentrierter Form Pflanzensterine. Die auf der Packung empfohlene Tagesdosis entspricht so viel Pflanzensterinen wie in rund 5½ kg Brokkoli oder 16 kg Bananen.

Wie Medikamente, kann auch Becel pro.activ Nebenwirkungen haben. Was hat Becel pro.activ dann noch im Kühlregal zu suchen? Nichts!

Unilever ist nicht der einzige Konzern, der Möchtegern-Medikamente zur Cholesterinsenkung vertreibt.

Konkurrenz gibt es unter anderem von den Walter Rau Lebensmittelwerken (Deli Reform Active), Emmi (Benecol) und Danone (Danacol).

Die Lebensmittelindustrie versucht sich mit diesen Produkten als Heilsbringer für eine Krankheit zu inszenieren, doch damit sendet sie das völlig falsche Signal aus, man solle mithilfe von Joghurt-Drinks und Margarine in Eigenregie an seinen Blutwerten herumregulieren.

Wer krank ist, sollte zum Arzt gehen und nicht in den Supermarkt.

Ergebnis der Sicherheitsprüfung ist 17 Jahre alt

Die Europäische Kommission hatte auf Betreiben Unilevers im Jahr 2000 „gelben Streichfetten mit Phytosterinzusatz“ wie Becel pro.activ die Zulassung als sogenanntes „neuartiges Lebensmittel“ (novel food) erteilt und dabei auch ihre Sicherheit überprüft.

In der europäischen Novel-Food-Verordnung heißt es: Neuartige Lebensmittel „dürfen keine Gefahr für die Verbraucher darstellen“ (EU VO 258/97, Art. 3 Abs. 1).

Zum Zeitpunkt der Zulassung lagen die heute bekannten, kritischen Studien noch nicht vor. Das Ergebnis der Sicherheitsprüfung ist 17 Jahre alt und bildet nicht den heutigen Stand der Wissenschaft ab.

Fakt ist: Unilever kann weder den gesundheitlichen Nutzen noch die Sicherheit von Becel pro.activ belegen.

Die französische Lebensmittelsicherheitsbehörde ANSES betonte 2014, dass jeder Beweis dafür fehle, dass Lebensmittel mit zugesetzten Pflanzensterinen (wie die Unilever-Margarine) tatsächlich Herzkrankheiten vorbeugen.

Falls Nutzen und Sicherheit irgendwann einmal belegt werden können, sollte Unilever für Becel pro.activ eine arzneimittelrechtliche Zulassung beantragen. Im für jedermann zugänglichen Supermarktregal hat ein solches Produkt nichts verloren.

Saint Albray Klosterkäse von Bongrain

 

 

Der vermeintliche „Klosterkäse“ gehört nicht gerade zum unteren Preissegment. Eine 150 Gramm-Packung kostet im Supermarkt rund 2,30 Euro, doch die enthält keine 150 Gramm essbaren Käse

Bongrain legte besonderen Wert auf die vermeintlich „essbare Rinde“, doch diese Rinde enthält das Anti-Pilzmittel Natamycin, welches keinesfalls mitgegessen werden sollte.

Von den verkauften 150 Gramm sind dann nur noch rund 120 Gramm übrig. Beinahe 20 Prozent des Käses sind nicht für den Verzehr geeignet. Die nicht essbare Käserinde mit enthaltenem Anti-Pilzmittel lässt sich Bongrain also auch noch teuer bezahlen.

Frucht-Tiger von Eckes-Granini

 

 

Damit der Frucht-Tiger von Eckes-Granini (als „gesunder Durstlöscher“ beworben) auch besonders gesund daherkommt, hatte der Hersteller ein paar Vitamine in das Getränk gerührt.

Notwendig sind die allerdings nicht, denn Kinder und Jugendliche sind heute mit Vitaminen eher über- als unterversorgt.

Die überflüssige Vitaminmischung ist also vor allem ein Werbetrick des Herstellers.

Angeblich soll der Frucht-Tiger ein „gesunder Durstlöscher“ sein. Das Getränk aus verdünnten Fruchtsaftkonzentraten ist aber eine Mogelpackung.

Es enthält neben Süßstoffen auch Citronensäure (E330). Die lässt sich wunderbar zum Entfernen von Kalk verwenden, z.B. im Wasserkocher.

Auch der Zahnschmelz hat schlechte Karten und verabschiedet sich, wenn er mehrmals täglich vom sauren Frucht-Tiger umspült wird.

Als „gesunder Durstlöscher“ für Kinder ist Frucht-Tiger darum nicht zu empfehlen.

Nach Protest hat Eckes-Granini die Rezeptur überarbeitet.

Activia von Danone

 

 

Spätestens seit Actimel und Activia wissen wir, wie die Damen und Herren von Danone mithilfe von „Studien“ Marketing machen: Minimale messbare Effekte werden in der Werbung maximal aufgeblasen, um Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Da wurde dann Activia im neuen vermeintlich „umweltfreundlicheren“ Becher aus Maisstärke kreiert. Blöd nur, dass der neue Becher gar nicht wirklich „umweltfreundlicher“, als der alte ist, wenn man die Ökobilanz-Maßstäbe ansetzt.

Fazit: Wie der Joghurt, so der Becher: ein dreister Schwindel.

Bahlsen Gourmet Genießerkuchen

 

 

Angeblich ein „Gourmet“-Kuchen mit „erlesenen Zutaten“ – in Wahrheit jede Menge E-Nummern, Aromen und sogar Käfig-Eier. Nach Verbraucherprotest hat Bahlsen wenigstens auf Eier aus Bodenhaltung umgestellt, doch dadurch wird daraus auch kein Genießerkuchen.

Escoffier Duett Champignon Creme-Suppe

 

 

Angeblich „ausgewählte Zutaten“ mit der „Kunstfertigkeit von „Spitzenköchen“ verarbeitet – tatsächlich war die Escoffier-Suppe nicht besser als eine Tütensuppe mit zahlreichen Zusatzstoffen.

Ferrero Kinder-Riegel

 

 

Kinder-Riegel enthält laut Ferrero „das Beste aus der Milch“. Es handelt sich dabei zwar nur um Milchpulver, soll der Schokolade aber einen gesunden Anstrich verleihen.

Die „geballte Gesundheitspower“ des Kinder-Riegels besteht unter anderem aus Butterreinfett, Zucker, Emulgatoren und Aromen.

Damit bringt es das Produkt auf mehr Fett und Kalorien, als Vollmilchschokolade.

Jahrelang hat Ferrero von der „Extra-Portion-Milch“ gesprochen, um seinen Süßigkeiten wie dem Kinder-Riegel einen gesunden Anstrich zu verpassen. Immerhin: Die „Extra-Portion-Milch“ ist nun Geschichte.

„Früchtetee“ ohne namensgebende Früchte – Zuckerbomben als „Fitness-Produkt“ – vermeintliche Gesundheitswunder mit Nebenwirkungen.

Vorsätzliche Täuschung ist bei Lebensmitteln nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Manche Produkte bestehen fast nur noch aus Zusatzstoffen. Wertvolle Rohstoffe, die den Namen Nahrungsmittel verdienen, sind da kaum noch enthalten.

Produkte die nicht sind, was sie vorgeben zu sein? Die Supermärkte sind voll davon, inklusive Giftstoffe!

Sauce Hollandaise die keine ist

 

 

Das Produkt wird als „NR. 1 IN DER PROFIKÜCHE“ bezeichnet. Gerade in der Profiküche wird man dieses Zeug jedoch niemals finden, da Profiköche eine Sauce Hollandaise selber mit guten Zutaten herstellen, statt diese Täuschung von Unilever zu verwenden.

Eine Sauce Hollandaise enthält Butter, sonst ist es keine Sauce Hollandaise. Werfen wir einen Blick auf die Zutatenliste dieser vermeintlichen Sauce Hollandaise:

 

 

Man findet so einiges an Zutaten, doch leider keine Butter. Damit darf das Produkt gar nicht Sauce Hollandaise heißen, weil es nämlich keine ist.

Im Produkt enthalten, auf der Zutatenliste jedoch nicht zu finden: Diacetyl!

Diacetyl ist genau das, was in diesem Produkt den Buttergeschmack vortäuscht. Leider kommt Diacetyl mit gleich drei Gefahrstoffkennzeichen daher: Entzündlich – Giftig – Ätzend!

 

 

Diacetyl ist auch in der „Sauce Hollandaise“ von „Thomy“ zu finden und auch bei diesem Produkt wird auf der Zutatenliste nichts darüber mitgeteilt.

Dass Diacetyl gesundheitsschädlich ist, wissen die Hersteller, die ihre Produkte damit versetzen.

Womit haben wir es zu tun?

Man kann hin und her überlegen und kommt doch zu keinem anderen Schluss:

Die Bevölkerung hat es nicht „nur“ mit vorsätzlicher Täuschung zu tun, sondern auch mit vorsätzlicher Vergiftung!

So raten wir erneut dazu, auf Selbstversorgung und Eigenherstellung umzusteigen. Wer will schon getäuscht und vergiftet werden!? Niemand will das.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 13 – Warum Scheibletten-Käse der Gesundheit schadet

20. Dezember 2017

 

 

Viele Menschen lieben es, wenn Gerichte mit ordentlich viel Käse überbacken sind. Über Aufläufe oder die selbst gebackene Pizza wird meist geriebener Käse wie z.B. Gouda oder Mozzarella gestreut.

Andere „Klassiker“ wie z.B. der „Toast-Hawaii“ oder „Cheeseburger“ werden hingegen oft mit Scheiblettenkäse belegt, doch das ist gesundheitlich nicht unbedenklich!

Schmelzkäse in Scheibenform enthält künstliche Phosphate, welche das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen oder zu Osteoporose führen können.

Käse ist an sich ein sehr gesundes Nahrungsmittel, denn er ist unter anderem besonders reich an Vitamin A und verschiedenen B-Vitaminen (vor allem Vitamin B2 und B12), Kalzium und hochwertigem Eiweiß.

Ebenso enthält Käse natürliche Phosphate, welche im menschlichen Körper z.B. für sämtliche Wachstums- und Entwicklungsprozesse, die Herstellung der Erbsubstanz und den Eiweißstoffwechsel eine wichtige Rolle spielen.

Der beliebte Schmelzkäse in Scheiben enthält jedoch auch künstliche Phosphate. Diese sorgen dafür, dass der Käse gleichmäßig schmilzt – und damit genau das tut, was die Verbraucher wollen, wenn sie ihn z.B. für Burger oder überbackenen Toast verwenden.

Die künstlichen Stoffe finden sich aber nicht nur im Schmelzkäse, sondern ermöglichen z.B. stabilen Schaum im Fertig-Cappuccino, halten Puddingpulver rieselfähig und werden bei Fleisch- und Wurstwaren als Verbindungsmittel zugesetzt.

Das Problem dabei: Die künstlichen Phosphate sind meist frei löslich und bleiben daher fast vollständig im Blut. Je mehr fast food und andere verarbeitete Fertiglebensmitteln gegessen werden, desto mehr wird der Körper mit künstlichen Phosphaten überschwemmt.

Herzinfarkt und Schlaganfall

Menschen mit Nierenerkrankungen können das Phosphat oft nicht mehr über den Urin ausscheiden, was zahlreiche böse Folgen haben kann.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Phosphat die Innenwände der Gefäße verändert, wodurch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt.

Auch das Osteoporose-Risiko wird durch zu viel Phosphat im Körper erhöht, denn die künstlichen Stoffe lösen Kalzium aus den Knochen und lassen diese brüchig werden. Im Weiteren könnte die Alterung von Haut und Muskeln beschleunigt werden.

Große Mengen Phosphat sind auch für gesunde Menschen problematisch

Zu viel Phosphat im Blut birgt nicht nur für nierenkranke Menschen gesundheitliche Gefahren, sondern stellt auch für gesunde Menschen ein schleichendes Risiko dar.

Wird ständig zu viel davon aufgenommen, verliert die Niere nach und nach die Fähigkeit, den Überschuss aus dem Blut heraus zu filtern. So würde bereits ein leicht erhöhter Wert die Blutgefäße am Herzen schädigen.

„Experimentell konnte man zeigen, dass zu viel Phosphat im Blut zu Muskelabbau führt – auf der anderen Seite aber auch zu Verkalkungen an den Gefäßen, den Weichteilen oder zu einer Herzwandverdickung und nachfolgendem Herzpumpversagen“, erklärt der Internist und Nierenexperte Dr. Kai-Michael Hahn.

Auf Cheeseburger und Fertiggerichte lieber verzichten

Anstelle von haltbar gemachten Lebensmitteln oder Fertiggerichten, sollten besser frische Nahrungsmittel auf den Teller kommen.

Um zu prüfen, ob sich in einem Lebensmittel zugesetzte Phosphate befinden, genügt ein Blick auf das Etikett.

Kennzeichnungen sind unter anderem die Codes: E338, E339, E340, E341, E1412, E1413 und E1414.

Wie viel Phosphat den jeweiligen Produkten zugesetzt wurde, lässt sich aus den Angaben jedoch leider nicht entnehmen.

Dementsprechend sollten Fans der Scheibletten nicht zu viel, oder am besten gleich gar nichts davon essen, sondern stattdessen lieber zu gesunden Alternativen greifen.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 11 – Da kann ALLES drin sein!

27. November 2017

 

 

Wir haben schon sehr oft Selbstversorgung, sowie Eigenherstellung empfohlen, was wir auch in diesem Artikel empfehlen, und gleich werden Sie auch wissen, warum wir das empfehlen.

Wiener Würstchen, Bratwürstchen, Bockwürstchen, Weißwürstchen, Salami, Mortadella, Teewurst, Jagdwurst, Fleischkäse, Bierschinken, Krakauer und so weiter und so weiter…

„Lecker lecker“, doch was ist da eigentlich drin!??

Wir berichteten bereits darüber, dass in so gut wie jedem Wurstprodukt Nitritpökelsalz und Brätfibrisol zum Einsatz kommt.

Nitrit ist sehr giftig und Brätfibrisol enthält Phosphat, was der Gesundheit ebenfalls schadet.

Allein das ist schon Grund genug, um Fertigwurstprodukte abzulehnen, doch manchen Leuten ist ja bekanntlich so irgendwie alles egal – selbst ihre eigene Gesundheit.

Vielleicht können wir mit absoluten Ekel mehr erreichen, um welchen es in diesem Artikel einmal mehr gehen soll.

 

 

All diese ganzen Fertigwürste werden ja aus einer breiartigen Masse hergestellt, die im Fachjargon als Wurstbrät bezeichnet wird.

Das gibt ´s in grober, aber auch in superfeiner Ausführung. Das „Superfeine“ ist da besonders interessant, denn da hat „König Kunde“ nicht den Hauch einer Chance festzustellen, woraus das „Superfeine“ eigentlich besteht.

Das nun folgende Video soll darüber mal ein wenig Aufschluss geben:

 

 

Da kann einem wirklich alles vergehen und wir setzen noch einen drauf:

 

 

Es ist durchaus möglich, alles nur Erdenkliche in seine Bestandteile zu zermahlen und das dann in Fertigwurstprodukte einzuarbeiten.

Bedeutet: Da kann ALLES drin sein! Sehnen, Augen, Hufe, Haare, Knorpel, Klauen, Schnäbel, Knochen, Borsten, Fell, Bauschutt, Krankenhausabfälle usw.

„Übertreibt ihr da nicht ein bisschen mit Bauschutt, Krankenhausabfälle usw?“

Auf diese Fragen Antworten wir wie folgt:

Wir hoffen und würden uns freuen, wenn wir mit Bauschutt, Krankenhausabfälle usw übertrieben haben oder hätten!

Es gibt jedoch nichts, was wir uns nicht vorstellen können und es gibt auch nichts, was wir der Lebensmittelmafia nicht zutrauen würden, womit diese ihre Profite maximieren kann.

Eine sehr häufig verwendete Zutat bei Fleischereiprodukten (und auch bei seeeeehr vielen anderen Produkten) ist sogenanntes „jodiertes Speisesalz“. Das ist Salz, welchem Jodid (Jodat) zugesetzt wurde. Dieses Zeug wird unter anderem aus Krankenhausabwässern recycelt. Da haben wir also schon die Krankenhausabfälle.

Es ist uns wichtig, unseren Mitmenschen in ´s Bewusstsein zu rufen:

 

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 10: Wie die Genfood-Mafia unser Essen verseucht!

11. Mai 2017

 

 

Sehr viele Menschen verlassen sich auf angebliche „Kontrollbehörden“. Angebliche „Kontrollbehörden“ deshalb, weil es offenbar nicht darum geht, die Menschen vor Schaden zu bewahren.

Risiken erkennen – Gesundheit schützen:

Das sollten eigentlich die Aufgaben eines Kontrollorgans sein, welchen das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zum Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten verpflichtet ist, doch leider ist das nicht der Fall.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) will eine wissenschaftliche Einrichtung im Geschäftsbereich des sogenannten „Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“ sein.

Dann gibt ´s da noch die „efsa“. Das soll die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit sein.

Seltsamerweise winken beide „Kontrollorgane“ Dinge durch, die garantiert gesundheitsgefährdend sind.

 

 

Da liegt der Verdacht nicht nur nah, sondern damit ist bewiesen, dass bei diesen angeblichen „Kontrollorganen“ so einige nicht stimmt.

Man hat offenbar auch nichts dagegen einzuwenden, dass die Genfood-Mafia unser Essen verseucht:

 

 

Innerhalb unserer Serie > Vorsicht Lebensmittelbetrug! < empfehlen wir nun zum zehnten Male, auf Selbstversorgung und Eigenproduktion umzusteigen, denn alles andere ist gar nicht mehr zu verantworten, wenn einem die eigene Gesundheit lieb ist.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 9: Ekelfraß bei McDonald´s & Co

24. April 2017

 

 

„Schnell was einschieben bei McDonald´s.“ Das ist keine wirklich gute Idee, denn was man dort bekommt, ist alles andere als appetitlich.

Der „Hamburger“, also diese verschwitzte bräunliche Scheibe mit 98 Millimeter Durchmesser und 125 bis 145 Gramm Gewicht:

Gebraten bzw. gegrillt wird ihm eine sogenannte »Haltezeit« von 10 Minuten zugebilligt. Liegt er eine Zeitlang aufgetaut herum, fängt er an zu stinken.

Also wird er vom gefrorenen gleich in den gegrillten Zustand gebracht und mit den bekannten Beigaben und Zutaten in die beiden Hälften der schaumstoffweichen Weizenflade eingedeckelt und in der Styroporkiste zugesargt.

Der letzte Fraß!

 

 

“Fleisch” in Burgern besteht aus Fettpaste und Ammoniak!

Jamie Oliver gewann gegen McDonald´s ein Verfahren, indem er bewies, dass die „Fastfood“-Kette anstatt Fleisch, Fett und Ammoniak verwendet. Das ist keine Nahrung!

Der Chefkoch eröffnete die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die “leckeren” Hamburger und Nuggets ´reinkommt.

Nach den Aussagen von Jamie darf man das, was McDonald´s serviert, nicht als Nahrung bezeichnen.

 

 

“Fleisch” für „Burger“ aus “gewaschenen” Rinderfett

Dieses Rinderfett wird in Ammonium-Hydroxid „gewaschen“. Wenn dieser Prozess nicht stattfinden würde, dann könnte man das angebotene „Menü“ nicht ohne Tränen betrachten, sagt der Koch.

Jamies weiteren Aussagen nach, nimmt die „Fastfood“-Kette ein Produkt, das nicht mal ein Hund fressen würde, und macht daraus mit Hilfe von chemischer Bearbeitung eine Substanz, die dann Menschen essen.

 

 

Nicht nur die Vortäuschung ist in dem Fall aufsehenerregend – Ammonium-Hydroxid ist auch noch giftig für den menschlichen Organismus.

Dass alles ähnlich schmeckt, hat auch seine Gründe. Die Verbraucherzentrale Hamburg urteilt über die McDonald’s-Produkte: „Der Geschmack entsteht vielfach durch künstliche Aromastoffe.

Damit die Getränke möglichst lange haltbar sind, werden sie mit Konservierungsstoffen versehen.

Ein Milchshake enthält 22 Prozent Zucker – das entspricht etwa 16 Würfeln oder 40 bis 45 Gramm.

Alles wird „aufgepeppt“, um genießbar zu wirken“.

Es gibt bei McDonald´s aber auch noch weitere Produktionsmethoden:

Edmund Brandt (ein Kenner der US-Fleischindustrie) berichtet, dass bei der Herstellung der „Fleisch-Patties“ nicht einfach mageres Schulter- oder Nackenfleisch verwendet werden könne. Dann würde der Hamburger auseinanderfallen.

Das Fleisch wird deshalb einer „speziellen Behandlung“ mit Salz und Flüssigproteinen unterzogen.

„Ist das Fleisch zu frisch, dann ist es für die Patty-Produktion zu wässrig.

Ist es zu alt, dann verliert es an Farbe. Die nehmen dann Eiswürfel, werfen die in den Fleischwolf, und dadurch wird das Fleisch wieder rötlicher“, so Brandt.

Von der breiten Palette der „Fastfood“-Tricks und Schweinereien erfahren McDonalds-Kunden in der aufwendigen Werbung natürlich kein Wort.

Ernährungswissenschaftler in den USA haben nachgewiesen, dass bei Kindern, die häufig in „Fastfood-Läden“ essen, erhöhte Aggressivität, Schlaflosigkeit und Angstträume festzustellen sind.

Der Grund: Das süße „Fastfood“ baut Thiamin-Vorräte im Körper ab. Die Folge ist Vitamin-B1-Mangel, was das Nervensystem angreift.

Fazit:“Fastfood“ ist nicht nur Mangelernährung, sondern kann zusätzlich auch noch schwere gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. „Fastfood“-Ketten, wie McDonald´s & Co, sucht man daher besser auf keinen Fall auf!

Wir empfehlen ein Mal mehr die Selbstversorgung und Eigenherstellung. Die Gründe dafür dürften mit jedem Artikel unserer Serie deutlicher werden.

                                                                                                                                
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