Warum Diät Unsinn ist

24. Januar 2017

 

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Es ist schon erstaunlich, was sich so alles ausgedacht wird: „Abnehmpille“, „Bauchweggürtel“, „Steinzeitdiät“, „Low Carb Diät“, „Blutgruppendiät“, „Lutz-Diät“, „Stoffwechseldiät“, „Paleo-Diät“ „Wunderdiät“ und viele, viele weitere Flopdiäten mehr.

Denken Sie, dass Diäten etwas bringen? Aber ja doch! Diäten bringen durchaus etwas – allerdings nur den Anbietern all dieser unsinnigen Diäten.

Viele machten schon mindestens einmal die Erfahrung, dass irgendwelche hoch gepriesene „Wunderdiäten“ » „garantiert 10 kg weniger in nur 10 Tagen“ « oder » „Superschlank in gerade mal 2 Wochen“ « doch tatsächlich gar nicht gehalten haben, was sie versprachen.

Trotzdem wird die nächste schillernd beworbene Diät ausprobiert, in der Hoffnung, doch noch zum ersehnten Gewicht zu gelangen.

Viele Menschen sind diesbezüglich leider entsetzlich einfältig und dummgläubig, denn ein Mal auf irgendwelchen Diätquatsch ´reinfallen reicht ja nicht. Es muss ja mindestens zwei Mal oder sogar noch öfter auf irgendwelchen Diätblödsinn ´reingefallen werden und selbst dann sind manche Leute noch immer nicht daraus schlau geworden.

Viele Menschen verhalten sich da regelrecht wie ein „Fettnapfsuchgerät“: Immer auf der Suche nach „Fettnäpfen“. Ist einer gefunden, wird auch prompt ´reingelatscht.

So sieht ´s leider auch bei Menschen im Abnehmwahn aus. Statt sich zu informieren, wird der Werbung jede Lüge geglaubt, dabei ist es so wichtig sich zu informieren.

Damit vermeidet man nämlich gravierende Nachteile und teilweise sogar gesundheitliche Schäden, die Diäten mit sich bringen.

Mangelfolgen durch Diäten

Fast alle Diäten schreiben einseitige und/oder zu geringfügige Ernährung vor.

Es ist allerdings wissenschaftlich nachgewiesen, dass dadurch der Grundumsatz des Körpers verringert wird. Es entsteht je nach Diätvorschrift ein Mineralstoff- und teilweise Vitaminmangel. Gerade das sind gravierende Ursachen für Übergewicht!

Auf der Verpackung von Diätpülverchen steht meist, es sei mit hunderten von Mineralstoffen und Vitaminen angereichert, doch das sind meist nur künstlich, oft chemisch hergestellte Präparate.

Diese sind sogar schädlich für die Gesundheit. Das bewies die entsprechend breit angelegte, jahrelange Forschung in den USA. Dort ist der Diätwahn noch viel verbreiteter als hierzulande, weil sich sehr viele Amerikanerinnen und Amerikaner mit überzuckerten und überfetteten Fertigfraß heranmästen.

 

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Verteufelt werden oft die Kohlenhydrate als „die bösen Dickmacher“. Behaupten wird, dass man gesünder und vor allem schlanker leben würde, wenn man möglichst wenige Kohlenhydrate zu sich nimmt. Stimmt das? Nein! Denn die Sache ist nämlich die:

Kohlenhydrate bestehen aus mehr oder weniger langen Zuckerverbindungen.

Zucker ist die einzige Energiequelle für das Gehirn, die roten Blutkörperchen, sowie das Rückenmark. Zucker ist darüber hinaus notwendig, damit die Organe Energie aus Fett gewinnen können.

Dass der Körper Fett und Eiweiß in Zucker verwandeln kann, ist überaus wichtig. Wäre der menschliche Körper dazu nicht in der Lage, könnte dies in einigen Notsituationen lebensbedrohliche Folgen haben.

Den Körper absichtlich in eine solche, unnatürliche Notsituation zu bringen, nur weil man sich die Jahre zuvor falsch ernährt hat, ist die nächste Vergewaltigung des Körpers.

Auch wird oftmals vegetarische oder sogar vegane Ernährung empfohlen, um Gewicht zu verlieren.

Ausschließlich vegetarische oder vegane Ernährung ist für den menschlichen Körper allerdings eine Katastrophe, da bei solchen Fehlernährungen Mängel und somit zahlreiche Krankheiten vorprogrammiert sind.

Das Einzige, wo es bei vegetarischer oder veganer Ernährung nicht mangelt, ist die Zufuhr von Giftstoffen wie Glyphosat und anderen Pestiziden.

Der Mensch ist ein omnivores Lebewesen, welches für ein gesundes Leben eine ausgewogene Ernährung benötigt, was eine vegetarische oder vegane Ernährung nicht zu leisten im Stande ist.

Das menschliche Verdauungssystem ist noch nicht einmal für vegetarische oder vegane Ernährung geeignet (siehe Video):

 

 

Diäten machen dick

In Tierexperimenten wurde bewiesen, was Diätopfer schon lange vermuten: Diäten machen dick!

Dem kurzfristigen Gewichtsverlust folgt eine höhere Gewichtzunahme.
Viele Diätkarrieren beginnen bereits in der Pubertät und manch ein Moppel betrachtet verwundert die Teenie-Bilder und fragt sich, weshalb man sich damals nur zu dick finden konnte.

Tatsache ist, daß unsere Fettzellen mit den Gehirnzellen kommunizieren. Diese produzieren das Hormon Leptin, wenn man gegessen hat – Sättigung tritt ein, Appetit lässt nach.

Bei einer herkömmlichen Diät glaubt der Stoffwechsel, eine Hungersnot sei ausgebrochen. Unser Körper schaltet wie in grauer Vorzeit auf ein Notprogramm um.

Dies hat zur Folge, dass sich aufgrund der Reduktion der Nährstoffe und fehlender Kohlenhydrate der Stoffwechsel verlangsamt.

Die Glucose-Unterversorgung des Gehirns (Homöostase) führt zu Heißhungerattacken und die fehlende Energieversorgung zu Leistungsabfall und Unwohlbefinden.

Zudem baut der Körper vermehrt köpereigenes Eiweiß ab, also Muskeln und Gewebe, was zu einer weiteren Senkung des Grundumsatzes führt. Die Diät scheitert dadurch meist bald zwangsläufig.

Dem aber nicht genug: Auch wenn Sie danach normal essen sollten, so legt der Körper die jetzt aufgenommenen Nährstoffe gleich in seinen Vorratsspeicher an um wieder für eine drohende Hungerperiode gewappnet zu sein.

Durch den herabgesetzten Grundumsatz wird weniger verarbeitet. Der uns allen bekannte und gefürchtete Jo-Jo-Effekt sowie ein noch schlechteres Verhältnis von Muskelmasse zu Fett ist die Folge.

Der Leptin-Ausstoß sinkt, Sättigung setzt nicht mehr ein – wohl fühlt man sich eigentlich nur noch beim Essen.

Statt einer weiteren Diät wäre es ratsamer, wieder satt sein zu lernen, denn genau das verlernt man mit jeder Diät ein wenig mehr.

Der Unsinn einer Diät

Schwere Folgen hat der oft so harmlos beginnende Satz „ach ich hab ein paar Kilos zu viel “. Die Lügenmedien zeigen nur extrem dünne Mädels um die 20 Jahre. Wie soll sich da die normale Frau noch zurechtfinden?

In den wenigsten Fällen ist nach einer Diät das Fett verschwunden, sondern Muskelmasse und Körperwasser haben sich reduziert.

Neue Problemzonen entwickeln sich. Die nächste Diät steht vor der Tür und bringt Diätwillige erneut Hoffnungen auf Kleidergröße „36“.

Für den armen Körper beginnt die nächste Hungersnot!

Wie lange hat es gedauert, bis Sie an Übergewicht litten, bzw. es als störend empfanden? Ist das in 2 oder 4 Wochen geschehen? Wohl kaum!

Und so leuchtet auch ein, dass dies weder möglich ist noch förderlich für Ihre Gesundheit sein kann, in so kurzer Zeit alles wieder umdrehen zu wollen.

Ihr Körper trickst strenge Diäten aus

Es ist völlig unlogisch, in zwei Wochen viele Kilogramm Gewicht zu verlieren und ungesund ist das noch dazu.

Je schneller ein Gewichtsverlust durch zu mangelhafte Ernährung oder gar Hungern vonstatten geht, desto größer ist die Not des Körpers. Folgerichtig fährt das körpereigene Notprogramm umso intensiver hoch.

Diese Überlebenstaktik sorgt mit allen Mitteln dafür, dass der Körper zu seinem Recht kommt. Seien Sie sicher: Dieses Programm entfesselt immense Kreativität!

Schon während der Diät und erst recht hinterher wird jede verfügbare Nahrung umso ausgiebiger verwertet und eingelagert.

Es entstehen massive Hungerattacken und Schlappheit. Damit will der Körper verhindern, dass er noch mehr Energie verbraucht.

Fazit ist in den meisten Fällen, dass nach Diäten noch mehr Gewicht als zuvor aufgebaut wird.

Die Genialität in der Schöpfung des Menschen liegt darin, dass es sich um ein fraktales, selbstorganisierendes, lebendiges System mit hocheffektiven Regenerierungsvermögen handelt.

Ein solches System ist zwar störanfällig, doch grundsätzlich schützt es sich selbst.

Wozu kämpfen Sie gegen diese Macht an? Glauben Sie, noch mehr Diäten beseitigen die Störquelle?

Nutzen Sie lieber Ihre Macht, um Ihr System in ein gesundes Maß zurückzuführen.

Dabei hilft eine natürliche, mineral- und vitalstoffreiche, ausgewogene Ernährung und Bewegung.

Kalorien

Das Wort stammt aus der französischen Sprache: Calorie, wovon sich auch das Einheitszeichen ableitet. Abgeleitet ist es aus lateinisch calor (Wärme).

Das Wort „Kalorie“ kann sich auf eine Kalorie (1 cal) oder streng genommen falsch, auf eine Kilokalorie (1 kcal) beziehen. In der Umgangssprache kommen beide Verwendungen vor.

Oft wird insbesondere der physiologische Brennwert von Lebensmitteln nach wie vor zusätzlich zur Angabe in Kilojoule in Kilokalorien angegeben.

Kalorien haben also ´was mit Energie zu tun. Wer seinem Körper durch Aufnahme von Nahrungsmitteln dauerhaft mehr Energie zuführt, als über den Tag benötigt wird, dürfte zunächst kleine Fettpölsterchen entwickeln, die stets größer werden, wenn die Energiezufuhr nicht gedrosselt oder der Energieumsatz durch Bewegung nicht erhöht wird. Das ist im Grunde schon das ganze „Geheimnis“.

Manche Nahrungsmittel enthalten weniger, andere sehr viel Energie. Süßigkeiten enthalten zum Beispiel sehr viel Energie, welche in Form von Zucker daherkommt.

Auch Fett enthält recht viel Energie. Das Eisbein am Mittag und das Stück Torte am Nachmittag, sowie die Tafel Schokolade am Abend vor der Verblödungsglotzkiste eröffnen hervorragende Chancen, dass man irgendwann „aus der Rüstung platzt“, wie es umgangssprachlich so schön heißt.

Man muss also einfach nur auf eine bedachte, ausgewogene Ernährung achten und sich ab und an mal bewegen, damit „die Rüstung“ heil bleibt.

Abschließend: Wissen ist Macht. Nichtwissen macht andere reich, jedoch nichts gegen Ihr Übergewicht.

Heute ist es einfach, sich umfassendes Wissen anzueignen. Sie haben schon damit begonnen. Weiter so und viel Erfolg.

                                                                                                                                
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