Die Fleisch- und Grillmafia im Internet

8. Oktober 2018

 

 

Mafiöse Strukturen gibt es bekanntlich so einige. Durch´s Internet tobt eine Mafia, die viele Menschen nicht wirklich kennen.

Dabei handelt es sich um die Fleisch- und Grillmafia, die insbesondere bei YouTube mit vielen Darstellern und hunderten Videos vertreten ist.

Dabei handelt es sich um Werbevideos, die erstmal gar nicht als solche zu erkennen sind. Da wird „gesizzelt“ und „gebroilt“ und „gesmoked“ und was nicht noch alles.

Früher wurden gern irgendwelche sogenannte „Prominente“ in der Werbeindustrie eingesetzt. Heute setzt man auf unbekannte Leutchen – auf „Otto Normal-Typen“. Die erzählen dann was in die Kamera über Fleisch, sowie über Grills, und wie toll das doch alles angeblich sei.

Man hat das Gefühl, es handele sich um Videos von Privatleuten, doch weit gefehlt. Tatsächlich handelt es sich um, als „Grillvideos“ getarnte Werbevideos für allerlei sinnlose, minderwertige, jedoch vollkommen überteuerte Produkte, die kein Mensch braucht.

Früher hatten die Menschen einen ganz normalen Grill, wie zum Beispiel sowas hier:

 

 

Man könnte nun meinen, dass es sowas gar nicht mehr gibt. Das ist aber nicht so, den sowas gibt es durchaus bis zur Sekunde:

 

 

Keine 5 Euro der Grill – keine 6 Euro Versandkosten. Mit anderen Worten: Man braucht noch nicht einmal volle 11 Euro locker zu machen und schon hat man einen Grill, mit dem man grillen kann.

Nun aber kommt die Grillmafia und stellt vollkommen unsinnige Okolyten vor, die ein schweinemäßiges Geld kosten und mit Unmengen überflüssigen Schnickschnack bestückt sind, den keine Sau braucht und ein Mensch schon gar nicht:

 

Da haben wir dann ein unsinniges Deckelchen, eine unsinnige Temperaturanzeige und einiges mehr, was völlig überflüssig und sinnlos ist, jedoch mit viel Geld bezahlt werden muss. Unhandlich sind diese Dinger obendrein auch noch.

Hunderte Euro / 1000 Euro / ja sogar mit mehr als 2000 Euro kann der ganze Quatsch zu Buche schlagen, den niemand braucht.

Zusätzliches schwachsinniges Zubehör ist selbstverständlich auch zu bekommen, wie zum Beispiel etwaige Thermometerchen, womit die Temperatur des Fleisches gemessen werden kann.

Nun muss der ganze Unsinn natürlich beworben werden, damit man geistlosen Leutchen einen unsinnigen Grill und unsinniges Zubehör zu vollkommen ausgeflippten Preisen andrehen kann.

Da kommt die Werbeindustrie in´s Spiel, die trottelig aussehende Figuren vor die Kamera stellt und diese den ganzen Unsinn in den höchsten Tönen loben lässt.

Das wird dann massenhaft bei YouTube hochgeladen und viele Menschen glauben, dass es sich um Videos von Privatleuten handeln würde.

Tatsächlich handelt es sich um gerissene Werbevideos, nicht nur für unsinnige überteuerte Grills und Zubehör, sondern auch für minderwertiges Fleisch und Schlachtabfälle. Ja. Sie haben richtig gelesen: Schlachtabfälle!

Wie mag sowas denn wohl zum Beispiel aussehen. Das zeigen wir Ihnen auf dem nächsten Foto:

 

 

Jeder und jedem sind diese Dinger zum Beispiel als „Spareribs“ bekannt. So oder so ähnlich muss man Schlachtabfälle auch umbenennen, denn sonst kriegt man den Leuten das Zeug ja nicht für teures Geld angedreht.

„Heute frische Spareribs in leckerer Marinade“ hört sich schließlich ganz anders an, als die tatsächliche Realität, die wie folgt lautet: Heute überteuerte Schlachtabfälle in gesundheitlich bedenklicher Industriefertigschlotze.

Die Masche hat übrigens prima funktioniert, denn heute gibt es Unmengen Leutchen, die sich statt einem ordentlichen Stück Fleisch, Schlachtabfälle (Knochen) mit wenigen Gramm Fleisch daran auf ihren vollkommen unsinnigen und überteuerten Grill legen.

Es wird also an überteuerten Schlachtabfällen ´rumgelutscht, statt in ein prächtiges Steak zu beißen. Wie kann das sein? Ganz einfach:
Suggestion via Werbung (supertoll/superklasse/superlecker) und fehlendes eigenes Durchblickvermögen machen es möglich.

Da wird zunächst einmal gern erzählt, dass Fleisch gut schmecken soll. Da dürfte den meisten Menschen noch gar nicht aufgefallen sein, dass Fleisch kaum bis gar keinen Geschmack besitzt und schon gar nicht wirklich gut schmeckt.

Dieses Erkenntnis kann man erlangen, wenn man das ganze Werbegefasel vom „gut schmeckenden Fleisch“ vergisst und Fleisch mal ungewürzt verzehrt. Spätestens dann weiß man, warum Fleisch zu würzen ist, weil man es sonst nämlich nicht genießen kann.

Dann wird die Wichtigkeit der Herkunft des Fleisches suggeriert. Wo Fleisch letztendlich jedoch tatsächlich hergekommen ist, lässt sich für die Kundin und den Kunden nicht wirklich feststellen.

Noch nicht einmal Großschlachtereien können das ab bestimmter Produktionsschritte mehr feststellen, da irgendwann nämlich der Stempel verschwunden ist, der über die Herkunft des Tieres etwas mitteilte.

Ganz im Geheimen: Selbst wenn man Fleisch auf einem Bauernhof erwirbt, muss das nicht von diesem Bauernhof stammen, sondern kann auch aus dem Großmarkt geholt worden sein.

Lassen Sie sich also auch nicht von ländlicher Idylle und fröhlich grunzenden Schweinchen täuschen.

Fleisch aus den sogenannten „USA“ wird auch sehr gern als etwas „ganz tolles“ angepriesen, obwohl man auf die gesamte Palette an Fleisch aus den sogenannten „USA“ besser vollständig verzichten sollte, denn da hat man vom Chlorhühnchen bis zum Hormonrind alles dabei, was man nicht möchte.

„Bio“ ist in solchen Werbevideos auch immer wieder mal Thema. Es wird oftmals dazu geraten doch „Bio-Fleisch“ zu kaufen.

Tatsächlich gibt´s gar kein „Bio-Fleisch“, da „Bio“ einfach nur purer Etikettenschwindel ist.

Dieser Etikettenschwindel dient dazu, um unwissenden Leutchen für ein Produkt das x-fache des Normalpreises aus der Tasche ziehen zu können. Mehr steckt nicht dahinter.

Auch solle man Fleisch beim örtlichen Metzger kaufen. Das sei die angeblich beste Art und Weise, um an gutes Fleisch zu kommen.

Die Realität sieht jedoch auch hier völlig anders aus, denn beim örtlichen Metzger hat man für Fleisch viel zu hohe Preise zu bezahlen.

Im Übrigen schlachtet so gut wie kein einziger örtlicher Metzger noch selbst, sondern besorgt sich das von ihm angebotene Fleisch aus dem Großmarkt, bzw. von Großschlachtereien.

„Fett ist ein Geschmacksträger“. Das hat jede und jeder schon mal gehört oder gelesen.

Der Fettanteil in Fleisch hat jedoch absolut gar nichts mit Geschmack zu tun, da Fett bestenfalls nach Fett, also nach Wasser, also nach nix schmeckt.

Dass Fett ein Geschmacksträger sei, hat sich der Handel mal irgendwann ausgedacht, um auch so gut wie wertloses Fett teuer verkaufen zu können.

In besagten Werbevideos wird auch immer wieder Werbung für Fleischhändler gemacht.

Fleisch im Internet zu bestellen ist jedoch etwas, was man niemals machen sollte, da das ´rausgeschmissen Geld ist. Die Internet-Fleischhändler sind nämlich allesamt völlig überteuert.

Fleisch via Internet in online-shops zu bestellen ist daher etwas, was man grundsätzlich nie machen sollte.

„Man müsse Vertrauen haben“ ist auch eine sehr beliebte Suggestion. Vertrauen zu Fleischhändlern sollte man jedoch vergessen, denn Fleischhändler und Metzger sind durch und durch Spitzbuben.

Eigentlich sind das sogar Verbrecher, denn die bieten auch vergiftete Fleischereiprodukte (Wurst und Schinken) zum Kauf an. Stichwort: Nitritpökelsalz!

Das mit dem Vertrauen lässt man bei diesen Halunken daher besser grundsätzlich bleiben.

„High end-Grillen“! Das ermögliche das Wagyu von „Otto-Gourmet“, was jedoch absolut gar nicht geht, da Wagyu mehr aus Fett, als aus Fleisch besteht.

 

Außerdem ist „Otto-Gourmet“ einer der schlimmsten Abzocker überhaupt. Die Preise sind dort vollkommen übergeschnappt und ausgeflippt.

Kurzum: „Otto-Gourmet“ ist die erste Adresse, wo man schon mal niemals etwas kauft. Dasselbe gilt für „gourmetfleisch.de“

Bei anderen, in solchen Werbevideos genannten online-shops, sollte man ebenfalls nichts kaufen, da auch die allesamt maßlos überteuert sind.

Kleines Beispiel: Bei der Metzgerei Heiko Brath bekommt man über den online-shop so ziemlich alles, was niemand möchte.

Von mit Nitrit vergifteten Wurstprodukten, über Gammelfleisch (dry aged beef), sowie minderwertiges Fleisch (sogenanntes „Flat Iron Steak“, das gar kein Steak ist) bis hin zu Schlachtabfällen (sogenannte Spare- und andere ribs). All das natürlich zu sensationell unverschämten Preisen.

Bei online-shops, wie „Der Ludwig“, sowie Fleischerei Böbel, dasselbe Bild:

Ein Kilo Rinderfilet von Böbel schlägt mit 93,30 Euro zu Buche!
Dasselbe von Ludwig: 89 Euro!

Der stationäre Handel ist preislich schon unverschämt genug. Ein Kilo Rinderfilet kostet da meistens zwischen 30 und 40 Euro. Online-Händler kennen in Sachen Unverschämtheit jedoch offenkundig keinerlei Scham und Grenzen.

Daher ist wichtig zu wissen: Ein gutes Stück Fleisch hat nichts mit dem Preis zu tun, sondern der Preis hat mit der Geldgier des Anbieters zu tun.

Auch in sogenannten Hofläden werden überteuerte Preise verlangt, wenn auch nicht so unverschämt, wie das in online-shops der Fall ist.

Ein weiterer Etikettenschwindel: In etwaigen Werbevideos wird auch Kobefleisch (Kobebeef) beworben. Kobefleisch gibt es jedoch nur in Kobe, da Kobefleisch nicht exportiert wird.

Was es in Europa gibt, ist Wagyu (japanisches Rind). Hier haben wir´s noch mal, weil´s so schön ekelig ist:

 

Bei diesem Zeug muss man sich nicht fragen, warum das 250 Euro pro Kilo kostet. Man muss sich fragen, warum es das nicht für 3 Euro pro Kilo gibt. Mehr ist das nämlich nicht wert, da es zu ca. 60 Prozent aus puren Fett besteht.

Wer für soviel Fett, statt für Fleisch, 250 Euro pro Kilo bezahlt, der sollte sich ruhig mal die Frage fragen, warum Schweinebauch eigentlich für 3 bis 6 Euro zu haben ist.

Kennen Sie „Grillfackeln“? Das ist Schweinebauch um einen Holzspieß gedreht. Diese Dinger sind nicht nur minderwertig, sondern auch mit Abzocke verbunden.

Bei diesen Dingern ist nämlich auch noch das Holz teuer zu bezahlen, um welches das fettige Bauchfleisch gewickelt wurde. Da bezahlt man also für etwas, was man dann auch wieder in den Müll wirft, wie schon bei den sogenannten „Spareribs“ die Knochen.

Lohnt sich das, für etwas viel Geld zu bezahlen, was sogleich in der hauseigenen Mülltonne landen wird? Nein. Das lohnt sich natürlich nicht.

Kaufen Sie daher niemals Schlachtabfälle (Knochen) und auch nichts, was auf irgendwelche Holzspieße aufgedreht ist, oder auf diese aufgesteckt wurde.

Wenn Sie sowas unbedingt haben wollen, dann empfehlen wir den Kauf der einzelnen Zutaten, sowie entsprechender Holzspieße.

Wir raten generell vom Kauf von Mischprodukten ab, denn damit fallen Sie garantiert immer auf die Nase.

Beispiel: Schweinefiletspieße mit Champignons, Zwiebeln und Paprika. Kilopreis: zum Beispiel 11 Euro.

Da bezahlen Sie 11 Euro für ein Kilo Schweinefilet (schon mal viel zu viel). Sie bezahlen dann aber auch ebenso 11 Euro für ein Kilo Champignons, 11 Euro für ein Kilo Zwiebeln, 11 Euro für ein Kilo Paprika und auch 11 Euro für ein Kilo Holz.

Nichts davon ist im Einzelsegment so teuer, denn Champignons gibt´s zum Beispiel schon für 2,48 Euro pro Kilo.

Es ist daher deutlich sinnvoller, sich die einzelnen Zutaten zu Normalpreisen zu besorgen und sich solche Spieße selbst zusammenzustöpseln, was nun wirklich kein Hexenwerk ist.

Kaufen Sie auch niemals Fleisch, welches bereits mariniert ist, da unter Marinaden Unschönes versteckt sein kann.

Beantworten Sie sich mal selbst folgende Frage: Welches Fleisch wird wohl eher mariniert werden? Frisches Fleisch, oder Fleisch, das in Kürze gammelig wird oder sogar schon angegammelt ist?

Abschließend und zusammenfassend:
Fallen Sie nicht auf getarnte Werbevideos herein.
Vergessen Sie vollkommen überteuerte unsinnige Grills.
Geben Sie Ihr Geld nicht für Schlachtabfälle und ähnliche Minderwertigkeiten aus.
Kaufen Sie Fleischereiprodukte niemals in online-shops.
Kaufen Sie niemals Mischprodukte.
Kaufen Sie niemals Fett für 250 Euro pro Kilo.
Kaufen Sie niemals mariniertes Fleisch.

Kleiner Tipp noch: In den Werbevideos wird den Leutchen auch die Lüge aufgetischt, dass man mit diesen Unsinnsgrills innerhalb von 2 bis 3 Stunden Räucheraromen erzeugen könnte.

Das geht jedoch nicht, da Räuchervorgänge weitaus mehr Zeit benötigen.

 

                                                                                                                                
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Wer oder was ist Deutschland?

4. Oktober 2018

 

 

Immer mehr Menschen erlangt das Bewusstsein darüber, dass nichts so ist, wie es immer zu sein schien.

Immer mehr Menschen erkennen, dass die Lügenmedien lügen, bzw. nicht die Wahrheit mitteilen, also in erster Linie zur Verblödung der Menschen und zur Ablenkung von unbequemen Wahrheiten da sind.

Es gibt sehr viele Dinge, über welche die Lügenmedien noch nie berichtet haben, da es ja nicht zum Aufgabenbereich der Lügenmedien gehört, die Menschen über wichtige Dinge wahrheitsgemäß zu informieren.

Da ist es fein, dass es das Internet gibt, denn über dieses können sich hochinteressante Wahrheiten verbreiten.

Wahrheit erkennen und diese anderen Menschen mitzuteilen, war auch ein Anliegen von Andreas Clauss, der leider im Jahre 2016 starb.

Hören und sehen Sie nun überaus interessante Wahrheiten, bezüglich Deutschland und der BRD, sowie weitere hochinteressante Erkenntnisse, präsentiert von Andreas Clauss:

 

 

                                                                                                                                
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Erdbeben in Niedersachsen

2. Oktober 2018

 

 

Schreck am frühen Montagmorgen: Gegen 2.30 Uhr hat ein Erdbeben Teile des Landkreises Cloppenburg und angrenzender Gebiete erschüttert.

Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ) erreichte das Beben eine Stärke der Magnitude 3,6 (Richterskala).

Nach Angaben des Landesscheinamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) handelt es sich dabei um das stärkste in Niedersachsen registrierte Erdbeben seit rund 13 Jahren.

Laut LBEG lag das Epizentrum östlich von Lastrup am westlichen Rand des Erdgasfeldes Hemmelte/Kneheim/Vahren.

Das Erdbeben wurde im Umkreis stark verspürt – viele Menschen wurden aufgeweckt. Bereits am frühen Morgen lagen dem Niedersächsischen Erdbeben-Dienst (NED) mehr als 100 Meldungen vor.

Viele Beobachtungen stammen aus Lastrup, etwa drei Kilometer vom Epizentrum entfernt, sowie aus Essen und aus Cloppenburg.

Einzelne Meldungen kommen auch aus Quakenbrück (Kreis Osnabrück). Berichtet wird von stark klappernden Fenstern und Türen und von pendelnden Gegenständen.

Erst am Freitag hatte es an gleicher Stelle ein Beben mit der Stärke von Magnitude 3,3 gegeben.

In dem Gebiet des Quellzentrums wurden bereits früher zwei schwache Erdbeben registriert: das stärkere mit einer Magnitude von 2,9 im Mai 1993 – das schwächere, nicht spürbare, innerhalb des letzten Jahres.

Nach Angaben des LBEG standen die Beben vom Freitag und Montag wahrscheinlich in Zusammenhang mit der Erdgasförderung. Die genaue Ursache wird zurzeit analysiert.

Schäden seien dem LBEG noch nicht gemeldet worden, so eine Sprecherin. Auch das Unternehmen Exxon Mobil Production Deutschland GmbH (EMPG) habe bislang keine Schadensmeldungen erhalten, heißt es in einer Stellungnahme.

Sollte das Erdbeben den Aktivitäten von EMPG zuzuordnen sein, würde das Unternehmen eventuelle Schäden im Rahmen regulieren.

Die folgende Tabelle gibt Auskunft über vergangene Erdbeben in Niedersachsen.

Erfahrungsgemäß können Erdbeben ab einer Lokalmagnitude größer 2,0 an der Erdoberfläche als Erschütterung wahrgenommen werden.

Die wichtigsten Herdparameter eines Erdbebens sind die Herdzeit, die Koordinaten des Epizentrums (Punkt des Erdbebens über dem Erdbebenherd an der Erdoberfläche) und die Erdbebenstärke (Lokalmagnitude).

                                                                                                                                
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Am Ende von Vegetarismus und Veganismus steht Krankheit

1. Oktober 2018

 

 

Seit vielen Jahren versucht die Lebensmittelmafia, in Zusammenarbeit mit der Pharmamafia, der Bevölkerung die Lüge unter die Hirnschale zu jubeln, dass eine ausschließlich vegetarische oder sogar vegane Ernährung gesund sei.

Tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall. Der Mensch ist nämlich erwiesenermaßen ein omnivores Lebewesen, welches für ein gesundes Leben zwingend eine omnivore Ernährung benötigt.

Omnivor bedeutet, dass der Mensch sich vielfältig zu ernähren, also von allem etwas zu sich zu nehmen hat – also pflanzliche Produkte, wie Obst und Gemüse, sowie auch tierische Produkte.

Weicht der Mensch davon ab, ernährt er sich also ausschließlich vegetarisch oder noch schlimmer, ausschließlich vegan, dann führt das zu Nährstoffmängeln und somit zwangsläufig zu Krankheit.

Grazer Wissenschaftler untersuchten diesbezüglich 18 chronische Erkrankungen. Im Vergleich zu den Viel-Fleischessern waren Vegetarier von 14 der 18 Krankheiten häufiger betroffen.

Dazu gehörten unter anderem Asthma, Diabetes, Migräne und Osteoporose. Die Vegetarier litten fast doppelt so häufig an Allergien wie Viel-Fleischesser (30,6 Prozent zu 16,7 Prozent).

Zudem erkrankten sie wesentlich öfter an Krebs (4,8 Prozent zu 1,8 Prozent), als die Fleischliebhaber und erlitten häufiger einen Herzinfarkt (1,5 Prozent zu 0,6 Prozent).

Doch nicht nur körperlich sind Vegetarier offenbar im Nachteil. Die österreichischen Forscher zeigten, dass Vegetarier doppelt so oft unter Angststörungen oder Depressionen litten, wie Viel-Fleischesser (9,4 Prozent zu 4,5 Prozent).

Damit bestätigten die Grazer Wissenschaftler Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2012, in welchen Wissenschaftler der Uni Hildesheim zeigten, dass Vegetarier deutlich häufiger an Depressionen, Angststörungen, psychosomatischen Beschwerden und Essstörungen leiden.

Die Grazer Forschung ergab weiter, dass Vegetarier stärker durch Krankheiten beeinträchtigt werden, häufiger zum Arzt gehen und mehr medizinische Therapien benötigen, als Menschen, die sich artgerecht omnivor ernähren.

Zudem geht der Fleischverzicht offenbar mit einer niedrigeren, weil genussärmeren Lebensqualität einher.

In allen vier untersuchten Kategorien der Lebensqualität lagen die Werte der Vegetarier niedriger, was die körperliche und psychologische Gesundheit, sowie soziale Beziehungen und Lebensqualität betrifft. Alles schnitt bei Vegetariern schlechter ab – und hier ist von Vegetariern die Rede!

Bei Veganern sieht das noch weitaus katastrophaler aus, denn die ernähren sich ja noch viel mangelhafter, als Vegetarier.

Schon der Hausverstand teilt mit, dass eine ausschließlich vegetarische und erst recht eine vegane Ernährung, mit Mangel einhergeht. Je mangelhafter die Ernährung ist, desto mehr kommt es zu Krankheit.

Zu mehr Krankheit kommt es in diesen Kreisen auch, da pflanzliche Nahrungsmittel heutzutage mit allerlei sogenannten Pestiziden kontaminiert werden.

Diese Pestizide sind der Gesundheit alles andere, als zuträglich und werden praktisch 1 zu 1 mitgegessen, da eine Pflanze keine Entgiftungsorgane besitzt.

Bei sogenannten Vegetariern und Veganern liegen also multiple Gründe vor, warum sie öfter und schwerer krank werden, als jene Menschen, die sich wie Menschen ernähren.

Es blamieren sich all diejenigen, die ausschließlich vegetarischer oder veganer Ernährung noch immer einen Schutz vor Krankheiten bescheinigen.

Wahr ist vielmehr: Die Fassade der unsinnigen Ernährungsformen sind Gewicht, Cholesterin, Blutdruck und Zucker. Schlimme Krankheiten und Tod durch Herzinfarkt werden aber vermehrt. Na, danke schön. War es das, was der gutgläubige Vegetarier oder Veganer sich erhoffte und erwartet hatte?

Schauen wir uns die Knochen an, die ja hart und stabil sein sollen. Sind sie bei veganer Ernährung aber nicht. Diese macht nämlich nicht nur die Birne weich (dazu kommen wir noch), sondern auch die Knochen.

Eine britische Studie an fast 35.000 Briten fand eine 30 %ige Erhöhung des Risikos für Knochenbrüche bei Veganern.

Kommen wir nun zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs – die beiden großen Killer in Mitteleuropa.

Aufgrund der deutlich besseren Werte bei den Risikofaktoren und der höheren Zufuhr an gesunden Pflanzeninhaltsstoffen würden wir bei den Veganern hier doch ein deutlich geringeres Auftreten von Krebsfällen erwarten.

Bei einer der größten diesbezüglichen Untersuchungen wurden 73.308 Teilnehmer in fünf Gruppen Fleischesser, Flexitarier, Ovo-lakto-Vegetarier, Pesco-Vegetarier und Veganer eingeteilt.

Das Sterberisiko bei einer bestimmten Krankheit wurde bei den Fleischessern mit dem Wert 1 festgelegt und die Risiken der anderen Gruppen wurden damit verglichen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Dabei stellte sich heraus, dass die Veganer beim Herztod nicht besser, als die Fleischesser lagen, sondern mit 1,39 deutlich schlechter.

Veganer starben also fast 40 % mehr am Herzinfarkt! Auch beim Todesrisiko durch andere Herzkreislauferkrankungen (z.B. Herzschwäche, Schlaganfall) lagen die Veganerinnen mit 1,18 fast 20 % schlechter als die Fleischesserinnen, wobei die Fischesserinnen mit 0,9 am günstigsten lagen.

Krebs

Schützt Vegan wenigstens vor Krebs? Mit einem Risiko von 0,99 lagen die Veganerinnen hier praktisch auf dem Niveau der Fleischesserinnen.

Vegane Ernährung enthält viele gesunde Stoffe, schützt aber nicht vor Krebs. Woran liegt das?

Veganer haben doch weniger Cholesterin, dafür aber mehr Ballaststoffe, mehr anti-oxidative Vitamine und mehr gesunde Pflanzeninhaltsstoffe im Essen?!

Gesunde Pflanzeninhaltsstoffe sind beispielsweise das Lycopin aus der Tomate, die Anthocyane aus den roten Weintrauben oder Flavonoide aus dem Kakao. Sie schützen die Gefäße und vor Krebs.

Also müssen es andere Faktoren sein, die im veganen Essen vorliegen und etwaige Vorteile veganer Nahrung nicht nur aufheben, sondern sogar ins Gegenteil verkehren.

Homocystein

Einer dieser Faktoren, bei denen Veganer deutlich schlechter dastehen, ist das Homocystein. Dabei handelt es sich um eine Aminosäure, die ständig im Stoffwechsel entsteht. Es muss sofort wieder abgebaut werden, da es toxisch auf die Gefäße wirkt.

Auch Demenz geht mit erhöhten Homocysteinspiegel einher. In einer Untersuchung hatten Fleischesser ein Homocystein von 8,8, Ovo-lacto-Vegetarier hatten 10,6 und Veganer sogar im Durchschnitt 12,8 µmol/l.

Als optimal wird ein Wert unter 10 angesehen. Werte über 12 µmol/l sind demnach ungünstig.

Während nur 16 % der sich normal Ernährenden diesen Grenzwert überschritten, waren es bei den Vegetariern schon 38 % und bei den Veganern sogar 67 %.

Erhöhtes Homocystein ist also bei Veganern eher die Regel, als die Ausnahme. Wie kommt es dazu?

Homocystein wird mit Hilfe der Vitamine Folsäure, B6 und B12 abgebaut.

Bei Folsäure und bei B6 besteht bei den Veganern noch kein großes Problem. Eine Kette ist aber nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Und das ist bei den Veganern und beim Homocystein nun einmal das Vitamin B12.

B12, sowie Omega-3-Fettsäuren fehlen den Veganern, die sich dadurch einem hohen Risiko für schwere Krankheiten aussetzen.

Die Folgen durch die Mangelzustände machen sich oft erst nach vielen Jahren bemerkbar. Es gibt bisher nur sehr wenige Veganer, die ihre gesundheitsschädigende Lebensweise seit mehr als fünf oder gar zehn Jahren praktizieren.

Es ist davon auszugehen, dass die meisten erst seit ein bis drei Jahren vegan leben. In dieser Zeit verspüren sie zwar die Vorteile durch Gewichtsabnahme, Blutdrucksenkung etc.; die Nachteile durch die Nährstoffmangelzustände machen sich hingen noch nicht bemerkbar.

So ist damit zu rechnen, dass viele Krankheiten und Komplikationen erst nach zehn oder mehr Jahren auftreten werden.

Demenz

Beispiel Demenz: Es gibt sehr klare Hinweise auf Zusammenhänge zwischen dem Homocysteinspiegel, sowie einer unzureichenden Omega-3-Versorgung, und dem Auftreten bzw. Fortschreiten von Demenz.

Veganer sind also denkbar schlecht aufgestellt, was den Schutz ihrer geistigen Kapazität im Alter angeht.

Warum macht sich das jetzt noch nicht bemerkbar? Nun ja,… kennen Sie 80jährige Veganer?

Der Durchschnittsveganer ist die junge Frau, die erst seit wenigen Jahren diesen selbstschädigenden Raubbau an ihrer Gesundheit und ihrem Verstand betreibt.

Bis die Probleme offenbar werden, dauert es noch Jahre, vielleicht Jahrzehnte.

Wenn die Wissenschaftler die klinischen Zusammenhänge zwischen vegetarisch/vegan ausgelösten Nährstoffmängeln und geistigem Abbau zweifelsfrei bewiesen haben, wird es für heute bestenfalls naive, dann aber demente Menschen zu spät sein.

Wir raten daher dringend und eindringlich davon ab, dem vegetarisch/veganen Wahn- und Irrsinn zu folgen.

                                                                                                                                
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Am Ende von Vegetarismus und Veganismus steht Krankheit


Kernfusion = Wissenschaftskriminelle Verschwendung und Veruntreuung von Geldern

27. September 2018

 

kernfusion-wissenschaftskriminelle-verschwendung-und-veruntreuung-von-geldern

 

Lügenmedial werden immer wieder „Erfolgserwartungen“ ausgestreut – zum Beispiel, Ziel 2017: im Experiment mehr Energie freizusetzen als in die Kernreaktion hineingesteckt wird.

Das ist reiner, sowie unbegründeter Zweckoptimismus, der lediglich den Weg zu den Forschungsmilliarden frei machen soll. Bereits in den vergangenen Jahrzehnten blieben die angekündigten Erfolge stets aus.

Zunächst möchten wir allerdings verdeutlichen, was Kernfusion überhaupt ist:

Kernfusion gibt ´s tatsächlich. Die Kernfusion ist also nicht etwa eine Schnapsidee, die aus Köpfen esoterischer Schwindler stammt. Oh nein!

Würde es die Kernfusion nicht geben, dann gebe es kein Leben auf dem wunderschönen Diamanten, den wir Erde nennen, denn die Sache ist im Grunde nämlich die:

Damit Leben entstehen kann, braucht es so ein Ding wie unsere Sonne. Diese strahlt freundlicherweise seit ca. 4,6 Milliarden Jahren ununterbrochen Unmengen Energie ab.

Das sorgt auf unserem Planeten für eine Temperatur, die für die Entstehung von Leben unerlässlich ist.

Wie aber macht die Sonne das? Wie kann unser Zentralstern über so einen langen Zeitraum unablässlich so viel Energie freisetzen, ohne „aus zu gehen“? Ganz einfach! Durch Kernfusion, welche sich im Kern, also im tiefsten Innern der Sonne abspielt.

Im Kern der Sonne herrscht eine Temperatur von ca. 15 Millionen Grad Celsius. Hinzu kommt ein immens hoher Druck. Durch diese beiden Faktoren kommt es im Kern der Sonne zur Fusion von Wasserstoffatomen, wodurch eine ungeheure Menge an Energie frei wird.

Das möchte man hier auf der Erde natürlich auch gern haben, doch was in der Sonne so sensationell effizient funktioniert, funktioniert auf der Erde noch lange nicht so effizient.

Die Kernfusion soll angeblich „die nie versiegende Energiequelle der Zukunft“ sein. So lautet zumindest der Werbespruch der Kernfusionisten. Wie aber sieht denn nun die Wahrheit aus?

Kernfusion ist zunächst einmal keine umwelt- und menschenverträgliche Technologie.

Die Quelle der Fusionsenergie ist die Bindungsenergie der Atomkerne. Die Kernbausteine sind von einer Atomsorte zur anderen unterschiedlich. Je fester sie verbunden sind, desto mehr Energie muss aufgewendet werden, um den Kern zu spalten.

Aus Kernumwandlungen kann man deshalb Energie entweder durch Spaltung (Fission) schwerer Kerne wie Uran (Maßzahl für seine Masse ist 235) oder durch Verschmelzung (Fusion) leichter Kerne wie Wasserstoff und seine Isotope Deuterium und Tritium – Massenzahlen 1, 2 und 3 – gewinnen.

Atomkerne sind positiv geladen und stoßen sich daher gegenseitig ab. Sie können nur dann miteinander verschmelzen, wenn sie sich sehr nahe kommen, denn erst dann kann die anziehenden starke Kernkraft, die nur in der unmittelbaren Umgebung der Kerne wirkt, die abstoßenden elektromagnetischen Kräfte überwinden.

Nicht ganz nebenbei sei erwähnt, dass die Starke Kernkraft die stärkste Kraft im Universum ist. Es gibt nichts, was mehr „Bums“ hat, als die starke Kernkraft.

Denkende Menschen haben davor allerhöchsten Respekt und lassen diese Kraft schön in Ruhe und da, wo sie ist.

Nicht aber geistesgestörte Irre, die wir Schwerverbrecher der Atomwaffen- und Energiemafia nennen. Die haben vor der stärksten Kraft des Universums natürlich keinen Respekt, da sie sich für noch stärker und vor allen Dingen, für superschlau halten.

Weil die „so schlau sind“, hat die Kernspaltung in Atomkraftwerken in eine Katastrophe nach der anderen geführt, weil das geistesgestörte Schwerverbrechergesindel eben doch nicht so stark wie die stärkste Kraft des Universums ist.

Auch stellte sich heraus, dass man völlig irre und abgrundtief dumm sein muss, wenn man glaubt, man könne es mit der stärksten Kraft des Universums aufnehmen.

Nun aber wieder zurück zu den Atomkernen:

Um ihre gegenseitige Abstoßung zu überwinden, müssen zwei Kerne mit sehr großer Geschwindigkeit aufeinander zufliegen. Die erforderlichen hohen Geschwindigkeiten erhalten die Teilchen durch hohe Temperatur.

Die Atome eines Gases sind dann in ihre Bestandteile zerlegt. Ein Atom, dem ein oder mehrere Elektronen zu seiner Neutralität fehlen, nennt man „Ion“ und ein Gas, dessen Atome in ihre Bestandteile aufgetrennt sind, bezeichnet man als „ionisiert“.

Ein solches Gas weicht in seinen Eigenschaften stark von normalen Gasen ab und wird deshalb mit einem eigenen Namen bezeichnet: „Plasma“.

Ein Plasma ist elektrisch leitend. Seine Bewegung lässt sich daher durch elektrische und magnetische Felder beeinflussen.

Dies macht man sich in den Fusionsanlagen zunutze, wo man das heiße Plasma in einen „Magnetfeldkäfig“ einschließt und so von materiellen Wänden fernhält, welche den Kontakt gar nicht überstehen würden und ansonsten das Plasma abkühlen könnten.

Soweit die Theorie. Und wie geht ´s jetzt weiter?

Die Zündungsbedingungen:

Das Plasma muss „gezündet“ werden. Für die Zündung sind vor allem drei Eigenschaften des Plasmas von Bedeutung: die Temperatur, die Plasmadichte und die Energieeinschlusszeit.

Letztere ist ein Maß für die Güte der Wärmeisolation des Plasmas und darf nicht mit der Entladungszeit, d.h.: mit der Gesamtdauer der Entladung verwechselt werden.

In einem Fusionskraftwerk muss das Produkt aus diesen Werten eine Mindestgröße besitzen. Die günstigsten Bedingungen für Einschlusszeit und Dichte erhält man bei einer Temperatur von rund Einhundertmillionen Grad Celsius.

Dann fordert die Zündbedingung Energieeinschlusszeiten von ein bis zwei Sekunden und Dichten von etwa 10 hoch 14 Ionen pro Kubikzentimeter.

Wegen dieser extrem niedrigen Dichte (250.000fach dünner als die Lufthülle der Erde) besitzt ein gezündetes Plasma, trotz der hohen Temperatur, eine kaum größere Leistungsdichte, als eine normale Glühbirne. Also „sehr berauschend“.

Hinzu kommt folgendes: Noch nie ist es hier auf der Erde gelungen, mehr Energie aus der Kernfusion herauszuholen, als vorher hineingesteckt wurde.

Schon 1978 wurde verkündet, dass man 1985 im Laboratorium in einer kontrollierten Kernfusion mehr Energie freisetzen können werde, als an Energie zur Erreichung der Fusionsbedingungen in die Reaktion hineingepumpt werden muss.

Der Verkündung folgten selbstverständlich keinerlei Resultate, die der Verkündung entsprachen.

Ebenfalls 1978 wurde die technische Beherrschbarkeit der Kernfusion für die 1990er Jahre prognostiziert. Dieses Datum hat man vorerst einmal „geringfügig“ auf 2060 vertagt.

Kurzum: Mit diesem wissenschaftskriminellen Unsinn werden nicht nur Multimilliarden an Geldern verblasen und veruntreut, sondern auch Probleme und Gefahren erzeugt, die natürlich fein verschwiegen werden.

Aus diesem Grunde werden wir sogleich mal einige davon nennen:

Erstens: Für das Gelingen der Kernfusion in einem Fusionsreaktor ist eine extrem hohe Temperatur Voraussetzung (ca. 100 Millionen Grad Celsius). Dass damit Probleme und Gefahren verbunden sind, bedarf wohl keiner Erläuterung.

Zweitens: Die Kernfusion ist mit extremer Neutronenstrahlung verbunden. Deshalb muss der Reaktor mit einem Schutzmantel umgeben sein. Diese Strahlung schädigt aber das Material des Mantels und verursacht außerdem induzierte Radioaktivität.

Daher müssen die Teile des Mantels immer wieder ausgetauscht werden.

Das heißt: In Kernfusionsreaktoren entsteht jede Menge hochradioaktiver Müll. Die strahlenden Abfälle werden auf das Doppelte der Atommüllmenge eines Leichtwasserreaktors (Kernkraftwerk) geschätzt.

Drittens: Wasserstoff ist ein hochexplosives Gas. Die Wasserstoffatome sind die kleinsten Atome, die es gibt, und können daher in kleinen Mengen selbst durch dicke Stahlwände „schlüpfen“ (diffundieren). So natürlich auch die radioaktiven Wasserstoffatome.

Viertens: Wasserstoff existiert in der Natur in Form von drei Isotopen.
Zwei davon sind stabil: Der „normale“ Wasserstoff H1 (leichter Wasserstoff, „Protium“, 99,985% Anteil am natürlichen Wasserstoff) und schwerer Wasserstoff H2 („Deuterium“ D, 0,015% Anteil am natürlichen Wasserstoff).

Überschwerer Wasserstoff D3, auch „Tritium“ (T) genannt, ist das dritte Isotop. Es ist instabil (radioaktiv) und kommt in der Natur nur in kleinsten Spuren vor.

Im Fusionsreaktor hat man es mit Deuterium und Tritium zu tun. Tritium muss, weil es in der Natur praktisch nicht vorkommt, mit Hilfe der Neutronenstrahlung aus Lithium „erbrütet“ werden.

Tritium ist jedoch ein Beta-Strahler mit einer Halbwertzeit von 12,323 Jahren.

Bedeutet: Erst nach rund 123 Jahren ist dieses hochgefährliche Zeug wieder einigermaßen aus der Welt.

Randinfo: Die Fusion von Deuterium und Tritium setzt bei ca. 100 Millionen Grad Celsius ein.

Um eine derartige Temperatur zu erreichen, muss man ein aus einer großen Flamme aus Deuterium- und Tritiumkernen bestehendes Plasma mit einem Magneten beschleunigen.

Dies muss in einer großen Kammer geschehen, in der ein ultrahohes Vakuum herrscht.

Da die Fusionsreaktionen Alphateilchen produzieren, die das Plasma verunreinigen, muss man bei 100 Millionen Grad einen „Divertor“ in das Flammeninnere einführen, um das Plasma zu reinigen. Das hat bisher noch nie jemand geschafft. Das wird auch nie jemand schaffen, es sei denn, man verwendet für die Divertoren „Unobtanium“.

Unobtanium bezeichnet ein Material, das nicht beschaffbar ist – sei es, weil es nicht existiert, unerschwinglich teuer ist oder sich an einem unerreichbaren Ort befindet. Wörtlich könnte man es auch mit „Nichtzukriegium“, „Unbeschaffbarium“ oder „Gibtsnichtium“ übersetzen.

Fünftens: Tritium kann nur mit großen technischen Aufwand zurückgehalten werden. Im Normalbetrieb würden wesentliche Mengen Tritium aus der Anlage entweichen.

Fachleute rechnen mit einer effektiven Dosis (Strahlendosis) von über 0,6 mSv pro Jahr bei einen 1000 MW-Reaktor.

Damit wäre der Reaktor nach heutigen Maßstäben nicht genehmigungsfähig (Strahlenschutzverordnung) und die Belastung im Normalbetrieb erheblich höher, als bei Fissionskraftwerken (Kernkraftwerken).

Sechstens: Angeblich möchte man aus der Kernfusion gern mehr Energie herausholen, als man hinein stecken muss. Das erinnert an ein Perpetuum Mobile.

Was im Kern unserer Sonne effizient funktioniert, wird auf dem Planeten Erde niemals effizient funktionieren können, da sich die Bedingungen, welche im Kern der Sonne herrschen, auf der Erde unmöglich zu erzeugen sind.

Siebtens: Wenn Klimaschwindler Harald Lesch (Wissenschaftskrimineller) für die Kernfusion hier auf Erden die Werbetrommel rührt, dann kann Kernfusion nur Murks und von Nachteil sein:

 

 

Fazit: Kernfusion kann sowieso nicht effizient betrieben werden, ist extrem gefährlich und erzeugt Unmengen hochradioaktiven Müll.

In diesen wissenschaftskriminellen Quatsch, womit angeblich Strom erzeugt werden soll, hätte daher niemals auch nur ein einziger lausiger Cent investiert werden dürfen!

Da ist übrigens noch etwas:

Schaut man sich all die Nachteile und zum Teil unlösbaren Probleme an, so könnte man doch glatt auf die Idee kommen, dass Kernfusionsreaktoren gar nicht primär zur Kernfusion und Stromerzeugung genutzt werden sollen. Für was aber dann?

Schauen wir uns die Dinge bei Licht an: Wofür gibt ´s denn Kernspaltungsreaktoren (Atomkraftwerke)?

Da wurde den Bevölkerungen dieser Welt mehr als ein halbes Jahrhundert lang erzählt, dass man mit dieser Todestechnologie ja Strom erzeugen wolle.

Diese Behauptung war allerdings nur das verlogene Deckmäntelchen, denn was man tatsächlich erzeugen wollte, war und ist atomwaffenfähiges Material, z.B. in Form von Plutonium 239.

Zufälligerweise ist für Kernfusionsreaktoren Tritium nötig. Da Tritium in der Natur nur in Spuren vorkommt, ist für Kernfusionsreaktoren die Produktion von Tritium aus Lithium wie folgt vorgesehen:

Anfangs soll Tritium mittels Neutronenfluss in Kernreaktoren erbrütet werden. Später soll Tritium im Blanket der Kernfusionsreaktoren hergestellt werden.

Und nun raten Sie mal, wofür man Tritium denn wohl noch gebrauchen kann? Ganz richtig! Für Atomwaffen mal wieder – und zwar für eine ganz spezielle Atomwaffe, nämlich die Wasserstoffbombe!

In Wasserstoffbomben wird das zur Fusion nötige Tritium überwiegend erst während der Explosion der Bombe hergestellt. Die dazu benötigten Neutronen stammen anfangs aus der Spaltung von Uran oder Plutonium – später auch aus der Fusionsreaktion selbst.

Mit der Zugabe von Tritium lässt sich die Zerstörungskraft einer Wasserstoffbombe um ein Vielfaches erhöhen.

Es ist daher die Überlegung wert, warum man auf Kernfusionsreaktoren denn eigentlich so scharf ist, obwohl die Dinger seit mehr als drei Jahrzehnten noch nie effizient Strom erzeugt haben.

Man könnte auf die Idee kommen, dass man auf diese Todestechnologie nur darum so scharf ist, weil man zunächst einmal Multimilliarden an Forschungsgeldern damit einsacken kann, wovon es sich bestimmt mehr als prächtig leben lässt.

Im Weiteren liegt der dringende Verdacht nah, dass hier, wie schon bei den altbekannten Atomkraftwerken, etwas vorgeschoben werden soll (Stromerzeugung, „billige, endlose Energiequelle bla bla…“), um in Ruhe und unverdächtig ein Material herstellen zu können, welches noch mehr Atomwaffen ermöglicht und dieselben auch noch verheerender macht, als sie das sowieso schon sind.

                                                                                                                                
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