Acht Meter dickes Arktikeis verhindert Forschungsfahrt zur „Erderwärmung“

9. Oktober 2017

 

 

Der kanadische Eisbrecher „Amundsen“ steckt im dicken Polareis fest. Eine geplante „Forschungsreise“ musste abgebrochen werden.

„Wir machen eine langfristige Klimawandel-Studie, aber bevor wir überhaupt anfangen können, hat sich der Klimawandel gegen uns verschworen und uns gezwungen, diese Studie abzubrechen,“ sagte David Barber von der Universität von Manitoba und Leiter der Expedition der Zeitung „The Guardian“.

Barber’s Expedition reiste erfolglos ab, als der Eisbrecher in 25 Fuß (7,62 m) dickem Meereis nördlich der Küste von Neufundland gefangen war.

Die Expedition war gezwungen umzukehren, nachdem bereits einige hunderttausend US-Dollar für ein Vierjahresprojekt von insgesamt 17 Millionen US-Dollar zur Erforschung der angeblichen „globalen Erwärmung“ in der Hudson-Bucht ausgegeben wurden.

Nun machen Barber und seine Mitschwindler für die verpfuschte Expedition die angebliche „globale Erwärmung“ verantwortlich, die sie „Klimawandel“ nennen.

Es war nicht das erste Mal, dass Wissenschaftskriminelle im von Enteisungsfantasien wenig beeindruckten sommerlichen polaren Meereis der Arktis oder der Antarktis fest saßen.

Schon im Jahre 2013 saß ein russischer Eisbrecher mit Wissenschaftskriminellen im Sommereis der Antarktis fest.

Diese studierten dann das Eis um sie herum, während sie fest saßen. Sie bemerkten Massen von mehrjährigen Meereis, dass normalerweise näher zum Nordpol vorkommt.

Es könnte also ein durch Wind und Wetter verursachtes Ereignis sein, das den Klimaschwindlern zustieß.

Im arktischen Polarsommer 2015 musste eine ebenfalls mit dem kanadischen Eisbrecher „Amundsen“ geplante Forschungsreise zur Erkundung der angeblich „schmelzenden Arktis“ abgebrochen werden, weil der Eisbrecher wegen starker Vereisung der Hudson-Bucht den Weg für Versorgungschiffe aufbrechen musste.

Die Crew eines Segelschiffs saß im arktischen Polarsommer 2016 an der russischen Küste bei Murmansk mehrere Wochen wegen undurchdringlich dicken Meereises fest.

Zweck der Forschungsreise war es, das Schwinden des sommerlichen arktischen Meereises zu beweisen.

Bereits im Vorjahr 2015 hatte die frostige Arktis die Durchfahrt der Nordwest-Passage verweigert.

Ebenfalls im Polarsommer 2016, aber in der Antarktis, musste im Februar das im sommerlichen Schneesturm losgerissene, gestrandete und mit 68 Menschen besetzte Forschungsschiff „Aurora Australis“, das zuvor an der Rettung des russischen Forschungsschiffs „Shokalskiy“ 2013/2014 beteiligt war, selber aus Seenot gerettet werden.

Wie in einigen Vorjahren sind auch in diesem Jahr die Anzeichen für eine Zunahme der polaren Vereisung unübersehbar.

Eine NASA-Studie hatte erst 2015 festgestellt, dass der Eispanzer der Antarktis seit 10.000 Jahren wächst und ein Ende des Wachstums nicht in Sicht ist.

Der zusammenfantasierte sogenannte „IPCC-Bericht“ aus dem Jahre 2013 über das angeblich abnehmende Eis in der Antarktis ist daher falsch.

Die Forschungsergebnisse widerlegen die „Schlussfolgerungen“ älterer Studien, einschließlich des „IPCC-Berichts 2013“, dass die Antarktis überall Eismasse verliere.

Auch die Arktis zeigte in den letzten Jahren Zeichen der Abkühlung und der zunehmenden Vereisung und Schneebedeckung.

Mit 20,7 Millionen Quadratkilometer größte Schneeflächen seit 1985! Die Schneeflächen auf der Nordhalbkugel waren damit im Mai 2017 so groß, wie seit 32 Jahren nicht mehr.

Die Meereisflächen sind im Mai 2017 gegenüber dem Vorjahr so stark gewachsen, wie noch nie in einem Mai, seit Beginn der Aufzeichnungen 1979.

Bereits im Februar 2017 hatten sich die dicken, mehrjährigen Eisflächen gegenüber 2008 verdreifacht!

Der mächtige Eisschild auf Grönland ist auch im Mai 2017 weiter auf Rekordkurs. Von Anfang September 2016, bis Ende Mai 2017, ist die Massebilanz des Grönlandeises mit einem Überschuss von rund 700 Milliarden Kubikmetern seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie so hoch gewesen!

DWD-Satire: „Weltweit wird der Sommer 2016 die bisherigen Wärmerekorde brechen.“

Tatsächlich kam es Ende Juli 2016 in Grönland zu einer Rekordkälte! Mit -30,7°C fiel die Temperatur in einem Camp auf 3200 m Höhe in der Nacht vom 31.07. zum 01.08.2016 so tief, wie noch nie im Polarsommer, seit Beginn der Aufzeichnungen 1990.

Auch die arktischen Meereisflächen sind im Mai 2017 gegenüber dem Vorjahr deutlich gewachsen. Der Zuwachs von Mai 2016 zu Mai 2017 ist der stärkste in einem Mai seit Beginn der Messungen 1979.

Ist dies für den DWD ein sicheres Anzeichen dafür, dass wir mitten in der „globalen Erwärmung“ stecken, die seit ihrem nun fast 20jährigen Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird?

Sogenannte „Forschungsreisen“ für Millionen von ohnehin widerrechtlich eingezogenen Steuergeldern, zur „Erforschung“ völlig sinnloser Erwärmungs- und Enteisungsfantastereien!

Nach dem Reinfall der lächerlichen Gore-Enteisungsfantasien von 2008 für das Jahr 2013, sollte die Arktis (nach „Berechnungen“ der US-Navy von 2013) im Sommer 2016 eisfrei sein, doch auch daraus wurde bekanntlich nichts.

Sogenannte „Klimaforschung“ hat offenkundig nichts mit Wissenschaft zu tun. Sogenannte „Klimaforschung“ ist ein schweres Verbrechen an der Bevölkerung!

                                                                                                                                
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Beamte besitzen Beamtenausweise – befugnislose Bedienste besitzen Dienstausweise

5. Oktober 2017

 

 

Der Beamtenstatus ist seit dem achten Mai des Jahres 1945 erloschen. Diese Tatsache wird unter 1 BVR 147/52, Leitsatz 2 mitgeteilt.

Mit anderen Worten: Im hiesigen Land existieren seit mehr als 70 Jahren keine Beamte mit hoheitsrechtlichen Befugnissen.

Alle Bediensteten der sogenannten „Bundespolizei“, sowie jeder anderen sogenannten „POLIZEI“, besitzen einen Dienstausweis, was hier nachgelesen werden kann: „klick“

Da Bedienstete Firmenangehörige sind, können Bedienstete nicht mit hoheitsrechtlichen Befugnissen ausgestattet sein.

Hoheitsrechtliche Befugnisse können nur von einer staatlichen Organisation übertragen werden, welche Legitimation und hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt.

Hierzulande existiert jedoch keine staatliche Organisation, da das hiesige Land erwiesenermaßen kein Staat, sondern (mangels Friedensverträge) noch immer besetztes Gebiet ist.

Hierzulande besitzt niemand hoheitsrechtliche Befugnisse. Schon gar nicht sogenannte „Polizisten“, die in Tatsache nichts anderes, als Terroristen, Wegelagerer und Straßenräuber sind.

Wer nämlich Menschen belästigt und Forderungen stellt, ohne die dafür nötigen Befugnisse und rechtlichen Grundlagen zu besitzen, übt schlicht Terror, Wegelagerei und Straßenräuberei aus.

In einem Land, welches sich in der Hand von Politschwerkriminellen befindet, die keinerlei Legitimation von der Bevölkerung besitzen, da seit 1956 gar kein gültiges Wahlgesetz existiert, wird jegliches Recht selbstverständlich mit Füßen getreten.

In genau so einem Land lebt die Bevölkerung des hiesigen Landes, denn hierzulande wird jegliches Recht ignoriert, während erwiesen ungültige Gesetze munter angewendet werden.

Unschuldige Menschen werden ohne jede rechtliche Grundlage von Wegelagerern in Polizeiuniform terrorisiert.

Sogenannte „Beschlüsse“ und „Befehle“ von sogenannten „Richtern“ tragen keine rechtlich einwandfreie Unterschrift.

Unschuldige Menschen werden per ungültigen „Zwangsräumungsbefehl“ widerrechtlich um ihr Hab und Gut gebracht.

Sogenannte „GEZ-Gebühren“ sind ebenfalls ohne jede Rechtgrundlage zu zahlen. Dasselbe gilt für Steuern, für welche ebenfalls keinerlei rechtliche Grundlage existiert.

Im hiesigen Land wird von sogenannten „höchsten Stellen“ rund um die Uhr Hochverrat an der Bevölkerung betrieben.

Dieser unerträgliche Zustand wird nur durch eine Bevölkerungsrevolution aus der Welt zu schaffen sein.

                                                                                                                                
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Willfähriger Tagesschaubericht über resistente Keime im Hühnerfleisch

4. Oktober 2017

 

 

Ein Tagesschaubericht, aus dem September des Jahres 2017 über antibiotikaresistente Keime in jeder zweiten Geflügelprobe, schlug dem Fass mal wieder den Boden aus.

Gestützt auf eine Antwort des sogenannten „Landwirtschaftsministeriums“ auf eine Anfrage der sogenannten „Grünen“, wurde von dem Skandal berichtet, dass in der tierquälerischen Massengeflügelhaltung in großem Maßstab antibiotikaresistente Keime gezüchtet werden, die jedes Jahr vielen Menschen den Tod bringen und den Krankenhäusern riesige Probleme bereiten.

Sogar Reserveantibiotika würden in der Tiermast eingesetzt und so unbrauchbar gemacht, erfährt man.

Reserveantibiotika sind die Mittel, die man beim Menschen nicht breit einsetzt, um Resistenzen zu vermeiden und sie für Fälle in Reserve zu haben, wenn Menschen von Keimen befallen werden, die gegen die gängigen Antibiotika resistent sind.

In der extremen Massentierhaltung, die nötig ist, um massenhaft Fleisch in ´s Ausland exportieren zu können, kommt man ohne Antibiotika nicht aus.

Da kann man nichts machen – als sogenannter „Landwirtschaftsminister“, der ja die industrielle Landwirtschaft zu schützen hat, schon gar nicht.

Wer nun aber erwartet hatte, dass der sogenannte „Landwirtschaftsminister“ sich wenigstens in dieser Richtung vor der Kamera rechtfertigen müsste, oder wenigstens zu erklären gehabt hätte, was er nun endlich dagegen tun will, der sah sich bitter enttäuscht.

Vielmehr durfte Christian Schmidt, der seit dreieinhalb Jahren die Verantwortung trägt, wie ein unbeteiligter Experte treuherzig in die Kamera blickend sagen, dass es zu viel sei, wenn jede zweite Probe mit solchen resistenten Keimen belastet sei.

„Eigentlich sollte gar keine Probe belastet sein“, sagte er noch und fügte ebenso klug wie nichtssagend hinzu: „Wir haben immer eine gewisse Keimbelastung.“ Dann wurde abgeschnitten.

Unter journalistischen Gesichtspunkten ist es, dem gebührenbestohlenen Zuschauer gegenüber, dreiste Arbeitsverweigerung, wenn man dem Verantwortlichen für einen Skandal keine kritische Frage stellt.

Am Ende wurde dann auch noch mitgeteilt, dass man sich durch strenge Hygiene in der Küche schützen könnten, als ob damit dem Problem mit den multiresistenten Keimen beizukommen wäre, wenn nur jeder schön reinlich ist.

Das ist kein Journalismus, was da betrieben wird. Das ist reine Hofberichterstattung und Bevölkerungsveräppelung, doch wen soll das noch wundern!?

Von den Lügenmedien ist nun mal keine sachgerechte Berichterstattung und von den Journalisten dieser Medien keine journalistische Arbeit zu erwarten. Schon Nazi Goebbels sagte in den 1930 Jahren: „Der Rundfunk gehört uns“.

Was also soll man von einem solchen Rundfunk schon erwarten können?!

                                                                                                                                
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ARD Fake-News aus der Arktis vom Feinsten!

2. Oktober 2017

 

 

Die Wetterfakten vom 19.09.2017: Schnee in den Alpen, schon jetzt, bis unter 1500 Meter.

Im „Wetter vor Acht“ verkündete Karsten Schwanke am 15.9.2017 vollmundig, die Nordost- und die Nordwestpassage der Arktis seien eisfrei.

Das überraschte Menschen mit Sachkenntnis doch sehr und man fragte sich, auf welche Eiskarten der gelernte Meteorologe wohl geschaut, oder was er vor der Sendung genommen hatte??

So „eisfrei“ war die Nordwestpassage laut der aktuellen Eiskarte von NOAA/NSIDC am 14.9.2017!

 


Die arktische Meereisgrafik von NOAA/NSIDC zeigt am 14.9.2017 die Nordwestpassage (Kreis) sowohl im Nordteil als auch im Südteil komplett geschlossen mit Eis bedeckt (weiße Flächen). Quelle: http://nsidc.org/data/seaice_index/

Solche Fakten interessieren die alteingesessenen Lügenmedien natürlich nicht. Die lügen munter weiter, obwohl der Klimaschwindel schon seit Jahren immer und immer wieder auffliegt.

Die Natur straft auch in diesem Jahr wieder alle lächerlichen sogenannten „Prognosen“ für eine sommerlich eisfreie Arktis mit mehr als fünf Millionen Quadratkilometer Meereisfläche im jährlichen Eisminimum Lügen.


Der Plot zeigt die Flächen des arktischen Meereises der letzten Jahre sowie das Mittel der Jahre 1979 – 2006 (Linie aus blauen Punkten) und den Normalbereich einer Standardabweichung (graue Fläche).

Die rote Linie für das Jahr 2017 liegt Mitte September 2017 im jährlichen Tiefpunkt bei über 5 Millionen km² und damit deutlich höher als 2016 (schwarze Linie) und 2012 sowie gleichauf mit 2011 und 2015. Quelle: http://arctic-roos.org/observations/ice-area-and-extent-in-arctic

Bei den reinen Meereisflächen zeigt die Arktis im jährlichen Tiefstand Mitte September 2017 mit über 4 Millionen km² einen teils deutlichen Zuwachs gegenüber vier Vorjahren.

Aktuelle Meldung: Rekordzuwachs beim Grönlandeis – Zuwachs von 8 Milliarden Tonnen (8 Gt = 8 Gigatonnen) Schnee/Eis binnen zwei Tagen!

Gute Besserung, ARD!

                                                                                                                                
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Hilfe von der US-Militärregierung?

28. September 2017

 

 

Im hiesigen besetzten Kriegsgebiet („Deutschland“) sind Einrichtungen zu finden, welche die US-Militärregierung vertreten. Einer unserer werten Leser wollte sein Leid klagen und wandte sich an eine hiesige Vertretung der US-Militärregierung.

Leider funktionierte das nicht wunschgemäß, denn der Leser bekam seinen Brief wieder zurück und ließ uns per e-mail ein Foto dieses Briefes zu kommen:

 

 

Offenbar wurde die Annahme des Briefes verweigert. Was hat das zu bedeuten?

Ist von der Vertretung der US-Militärregierung im hiesigen Land keine Hilfe zu erwarten? Gibt ´s einen anderen Grund, warum die Annahme des Briefes verweigert wurde?

Womöglich gibt ´s einen anderen Grund, denn der Brief wurde an einen Werner Sukup geschickt, der dort Justiziar und Abteilungsleiter für internationales Recht der Militärregierung Deutschland sein soll. Leider war es uns nicht möglich, Näheres über Sukup herauszufinden.

Wie auch immer: Werner Sukup klingt durchaus deutsch und womöglich liegt genau da das Problem.

Es ist die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, dass sämtliche hiesige Vertretungen der US-Militärregierung von willfährigen Schergen der Nachfolgenazis unterwandert sind, welche den Kontakt zur Militärregierung unmöglich machen sollen. Warum sonst wurde die Annahme des Briefes verweigert?

Womöglich existiert dort auch gar kein Werner Sukup (mehr), wodurch es zur Annahmeverweigerung kam.

Annahmeverweigerung bedeutet jedoch, dass der Empfänger die Annahme verweigert hat, was wiederum darauf hinweist, dass dort durchaus ein Werner Sukup zugegen ist. Ansonsten sollte auf dem Brief folgender Hinweis zu finden sein: Empfänger unbekannt.

Das ist jedoch nicht der Fall, da mitgeteilt wurde: Annahme verweigert.

Der Verdacht liegt daher durchaus nahe, dass ganz bewusst und vollabsichtlich der Kontakt zur hiesigen US-Militärregierung unterbunden wird.

Im Jahre 2015 schaute es aus, als ob Hilfe naht:

Die US European Command (EUCOM) teilt den Opfern von Justizterror und Justizwillkür geschädigten Menschen in der BRD mit, dass die Besatzungsmächte es nicht länger dulden, wie im besetzten Gebiet entrechtete Bürger mit Hilfe von Scheinurteilen, Bußgeldbescheiden etc. ausgeplündert werden.

Alle HLKO-Verstöße werden von den Besatzungsmächten bestraft. Zu diesem Zweck wurden Sammelstellen von Scheinurteilen und Bußgeldbescheiden eingerichtet, welche diese dem „War Office of London“ zur Abrechnung vorlegen und zur Auszahlung anweisen.

Richter und Notare, die ohne eine Genehmigung der Besatzungsmacht Urteile fällten, bzw. Bußgelder zur Konfiszierung veranlassten und dubiosen Gerichtsvollziehern (ohne Genehmigung) unter Gewaltanwendung kleinste Beträge bei unschuldigen Bürgern plünderten, werden zur Rechenschaft gezogen.

Beschwerdestellen: Embassy of the United States, hoher Kommissar der Militärregierung James D. Melville jr. Pariser Platz 2 D-14191 Berlin Telefax: +49 (0) 30 / 238 6290 8305,

Botschaft des Vereinigten Königreichs von England, hoher Kommissar der Militärregierung Simon McDonald CMG Wilhelmstr. 70-71 D-10117 Berlin Telefax: +49 (0) 30 / 20547571,

Botschaft von Frankreich, hoher Kommissar der Militärregierung Maurice Gourdault-Montagne Pariser Platz 5 D-10117 Berlin Fax +49 (0) 30 / 590 03 9171,

Botschaft der Russischen Föderation, hoher Kommissar der Militärregierung Wladimir M. Grinin mit Anschrift: Unter den Linden 63-65 in 10117 Berlin mit Telefax 030 / 229-93-97,

Russische Föderation Generaloberst der Justiz Juri J. G. Djomin in RUS-103160 Moskau,

KELLEY BARRACKS c/o Werner Sukup (Justiziar und Abteilungsleiter für internationales Recht der Militärregierung Deutschland), Plieninger Straße in 70567 Stuttgart.

Da haben wir wieder Werner Sukup, welcher offenbar kürzlich die Annahme eines Briefes verweigert hat.

Unter all diesen Adressen findet sich nur eine einzige, die sich nicht im hiesigen Land befindet: Russische Föderation Generaloberst der Justiz Juri J. G. Djomin in RUS-103160 Moskau.

Ob diese Adresse lohnenswert für eine Kontaktaufnahme ist, ist uns nicht bekannt.

Aus dem obigen Text geht hervor, dass alle eingereichten Scheinurteile und Bußgeldbescheide dem „War Office of London“ zur Abrechnung vorgelegt werden.

Das „War Office“ (deutsch: Kriegsamt) war eine Abteilung (Department) bzw. ein „Ministerium“ der „Regierung“ des Königreichs England, des Königreichs Großbritannien und ab 1801 des Vereinigten Königreichs, das ab dem späten 17. Jahrhundert für die Administration des englischen stehenden Heeres bzw. der British Army zuständig war.

Es bestand in dieser Form bis 1964, als das Verteidigungsministerium (Ministry of Defence) seine Funktionen übernahm.

Das Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs (englisch Ministry of Defence) ist das Hauptquartier der Streitkräfte des Vereinigten Königreichs und mit der Umsetzung der von der Regierung vorgegebenen Verteidigungspolitik beauftragt.

Das sogenannte Verteidigungsministerium des sogenannten Vereinigten Königreichs von England ist nun aber eigentlich gar nicht für alle Besatzungszonen zuständig, was die folgende Illustration zeigt:

 

 

Wie dem auch immer sei: Von 2015 bis September 2017 hat sich offenkundig nichts getan, um der Bevölkerung des hiesigen Landes zu helfen.

Helfen? Wobei eigentlich? Nun ja…

 

 

Hierzulande geschieht jeden Tag ein derart geballtes Unrecht, dass man es gar nicht in wenigen kurzen Sätzen zusammenfassen kann, da im Grunde alles Unrecht ist, was im hiesigen Land geschieht.

Da gab und gibt es zum Beispiel sogenannte „Zwangsversteigerungen“ und „Zwangsvollstreckungen“. Das ist nichts anderes, als absolut widerrechtliche Plünderung und Enteignung, was sogar gegen das Völkerrecht verstößt.

Bei den geplünderten, insbesondere alten u. gebrechlichen Menschen, kam es in der Vergangenheit zu schwersten psychischen und physischen Verletzungen, die nunmehr mit Gefängnisstrafen und hohen Geldstrafen von den Militärstaatsanwälten geahndet werden müssten, doch bisher ist nichts dergleichen passiert.

Die sogenannten „Oberlandeskassen“ und ähnliche schwerkriminelle Einrichtungen müssten eigentlich aufgefordert worden sein, ab sofort ihre dubiosen Handlungen (Androhung von Gerichtsvollziehern und der üblichen Zwangsversteigerungen) einzustellen, denn das ist nach den SHAEF-Gesetzen eine Straftat, die unter die HLKO (Völkerrecht) fällt.

Leider bemerkt man bisher nichts von einer solchen Aufforderung.

Irgendwelche Scheinurteilssprüche, die bereits gefällt wurden oder hiernach in einem solchen Scheinprozess gefällt werden, die ohne Bewilligung der Militärregierung des Sektors eingeleitet wurden, in welchem sich das Eigentum befindet, sind eindeutig und unbestreitbar nichtig.

Irgendwelche Maßnahme, zur Durchsetzung eines solches Scheinurteilsspruch, sind schwere Straftaten.

Ohne vorherige schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in welchem das Eigentum sich befindet, dürfen keine Schritte seitens irgendwelcher natürlicher oder juristischer Personen unternommen werden, um eine Entscheidung eines deutschen Gerichtes durchzusetzen oder auszuführen.

Nichtbefolgung dieser Anordnung stellt die Verletzung eines Befehls der Militärregierung dar und müsste demgemäß schon längst bestraft worden sein, doch nichts dergleichen ist bisher bekannt geworden.

Militärgesetz Nummer 2, Artikel V. 9: Niemand darf ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden.

Eine solche Genehmigung besitzt kein einziger hiesiger Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt!

Mit anderen Worten: Die deutsche Bevölkerung hat es mit allerschwersten justizkriminellen Verbrechen und justizkriminellen Schwerstverbrechern zu tun!

Das Verwaltungskonstrukt „Bundesrepublik Deutschland“ ist und war zu keiner Zeit ein Staat.

Deutschland ist erwiesen kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes Gebiet der sogenannten alliierten Siegermächte. Das hiesige Land wurde durch die Hauptsiegermacht USA beschlagnahmt (SHAEF Gesetze Nr. 52, Art.1).

Die deutsche Bevölkerung hat es also mit alliierten Landesbesetzern zu tun, die das hiesige Land schon seit mehr als 60 Jahren nicht mehr ´rausrücken und der Bevölkerung die Souveränität versagen.

Dem kommt hinzu, dass die alliierten Landesbesetzer das hiesige besetzte Land unter Selbstverwaltung gestellt haben.

Diese Selbstverwaltung bestand ehemals erwiesen aus Nazis und heute erwiesen aus Nachfolgenazis, was daran zu erkennen ist, dass hierzulande bis zur Sekunde Nazigesetze aus den 1930er Jahren angewendet werden, wie zum Beispiel das Einkommensteuergesetz.

In diesem Land, welches als „BRD“ bezeichnet wird, finden Tag für Tag, seit mehr als 60 Jahren, allerschwerste Menschenrechtverletzungen statt!

Wo sind die ganzen angeblichen „Schützer der Menschenrechte“, wie zum Beispiel „das deutsche Institut für Menschenrechte“, „Amnesty International“ und die „Internationale Liga für Menschenrechte (Fédération internationale des ligues des droits de l’Homme, FIDH)“ – älteste internationale Menschenrechtsorganisation; seit 1922 weltweiter Dachverband der Menschenrechtbewegung.

Wo, zum Teufel, sind die alle, wenn es um die Verteidigung und Durchsetzung der Menschenrechte, der Menschen im hiesigen Land geht?! Nichts von den „Schützern“ zu sehen – seit mehr als 60 Jahren nicht. Verschwörung??? Naaaaein…! „Reiner Zufall“.

Die Bevölkerung des hiesigen Landes besteht aus rund 80 Millionen Menschen, die sich wohl nur selber mit einer Bevölkerungsrevolution werden helfen können, da wohl aus keiner Richtung und von nirgendwoher Hilfe zu erwarten ist.

 

                                                                                                                                
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