ALARM! – Einschränkung der Grundrechte ab 25. Mai 2018!

9. Mai 2018

 

 

Nun schränken die Nachfolgenazis die Grundrechte der Bevölkerung ein!

Der sogenannte „Bundestag“ (der in Tatsache bekanntermaßen eine hochkriminelle Firma ist, die im belgischen Handelsregister eingetragen steht) hat mit Zustimmung des sogenannten „Bundesrates“ (ebenso hochkriminell) das folgende Gesetz beschlossen:

Gesetz zur Neustrukturierung des Bundeskriminalamtgesetzes vom 1. Juni 2017

§ 89 – Bundeskriminalamtgesetz (BKAG) Artikel 1 G. v. 01.06.2017 BGBl. I S. 1354 (Nr. 33), ab 25.05.2018, Einschränkung von Grundrechten:

Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) werden nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt.

BGBl. I S.1354: „klick“

 

 

Artikel 13 – Gesetz zur Neustrukturierung des Bundeskriminalamtgesetzes:

(1) Dieses Gesetz tritt vorbehaltlich des Absatzes 2 am 25. Mai 2018 in Kraft. Gleichzeitig tritt das Bundeskriminalamtgesetz vom 7. Juli 1997 (BGBl. I S. 1650), das zuletzt durch Artikel 2 dieses Gesetzes geändert worden ist, außer Kraft.

Schlussformel

Die verfassungsmäßigen Rechte des Bundesrates sind gewahrt.

Das vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt. Es ist im Bundesgesetzblatt zu verkünden.

Der Bundespräsident
Steinmeier

Die Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel

Der Bundesminister des Innern
Thomas de Maizière

Hinweise und Fakten:

Das sogenannte „Bundeskriminalamtgesetz (BKAG)“ stammt aus dem Jahre 1951. Es ist und war darum zu keinem Zeitpunkt gültig, da die Siegermächte dem hiesigen Land und seiner Bevölkerung bereits am achten Mai des Jahres 1945 sämtliche hoheitsrechtlichen Befugnisse entzogen haben.

Kurzum: Im Jahre 1951 gab es mangels hoheitsrechtlicher Befugnisse hierzulande niemanden, der ein „Bundeskriminalamtgesetz“ hätte beschließen und inkraft setzen können.

Fazit: Das „Gesetz“ zur Neustrukturierung des Bundeskriminalamtgesetzes. vom 1. Juni 2017, ist erst recht ungültig.

Die Nachfolgenazischwerverbrecher interessiert all das selbstverständlich nicht im Geringsten, denn die wollen die Bevölkerung entrechten und selbige sogar in ihren Grundrechten einschränken!

Darauf muss ein offener Aufruf zu einer Bevölkerungsrevolution stattfinden, um das Nachfolgenazischwerverbrecherpack zu stürzen, zu entmachten und lebenslänglich hinter Schloss und Riegel zu bringen!

Anm. d. Red.: Wir bitten um massive Weiterverbreitung, denn es geht um die Grundrechte der gesamten Bevölkerung!

                                                                                                                                
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Bestätigt! Schreiben ohne Unterschrift nicht gültig

8. Mai 2018

 

 

Immer wieder derselbe unwahre Satz, unter sogenannten „behördlichen“ Schreiben: “Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig”.

Was ist da dran? Nichts ist da dran! Ohne Unterschrift ist selbstverständlich gar nichts gültig!

Hier eine klare und absolut eindeutige Aussage dazu, von einem sogenannten Richter:

 

 

Na da schau her: Auch ein maschinell erstelltes Schreiben ist nicht ohne Unterschrift gültig.

Damit vollstreckt das scheinamtliche Terrorgesindel, in Form von sogenannten „Gerichtsvollziehern“, sogenannten „Polizisten“ und ähnlichen Geschmeiß, gegen jedes Recht und somit

absolut widerrechtlich!

Das ist Faschismus, wie er faschistischer gar nicht sein könnte – aber üblich, wenn ein Land von Nazis, bzw. von Nachfolgenazis verwaltet wird!

Die Nachfolgenaziverwaltung macht was sie will – und in dem oben abgelichteten Schreiben relativiert sich das: Der sogenannte „Richter“ selbst unterschrieb nicht – nur eine Bedienstete unterschrieb mit einer “Paraphe”.

Vielleicht wachen nun endlich auch mal die sogenannten „Behördenmitarbeiter(innen)“ und Vollstreckungsbüttel auf! Wie lange wollen die sich denn eigentlich noch missbrauchen lassen?!!

                                                                                                                                
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Seit 100 Jahren keine Erwärmung im Januar

7. Mai 2018

 

 

Aus vorherigen Artikeln wissen unsere werten Leserinnen und Leser bereits, dass die Temperaturen im vergangenen Jahrhundert in Form einer sinusähnlichen Schwingung mit Wellenbergen und Wellentälern verlief.

Beim Monat Januar sah das über die letzten 100 Jahre nicht anders aus.

 

 

Die gezeigten 103 Januarmonate offenbaren das gewohnte Bild: Wärmere Jahre wechseln sich mit kühleren ab.

Wir sehen zwei Wellenberge und ein Wellental. Auch wenn die Trendlinie den Anfang und das Ende überbetont, so zeigt sie uns doch sehr gut den Verlauf.

Das Wellental begann unmittelbar vor 1930 und endete abrupt 1974 und 75 mit zwei warmen Januarmonaten hintereinander und der Ausbildung eines neuen Plateaus, auf dem wir uns noch weitgehend befinden.

Im Klimamonitoring des DWD, zusammen mit den sogenannten „Umweltministerien“ aus Bayern und Baden-Württemberg, wurde der Januar als ein Monat mit einer „besonders starken Erwärmung“ bezeichnet.

Es ist kein Wunder, dass von diesen selbsternannten Klimapriestern zum „Beweis“ ihrer fragwürdigen Behauptung das Jahr 1931 als Start ihrer Betrachtung ausgewählt wurde, also der Beginn des Kältetals.

Damit lässt sich dann nämlich wunderschön eine vermeintlich lineare Trendlinie bis zum Januar 2016 mit einer Erwärmung von fast zwei Zehntel Grad je zehn Jahre erfinden.

Die daraus erdachte Verlängerung des Trends bis zum Jahr 2100 ergibt so beinahe einen neuen Wonnemonat mitten im Winter.

„Klimaerwärmung“ bestätigt? Für die beiden naturwissenschaftlich ungebildeten sogenannten „Umweltminister“ von Baden-Württemberg und Bayern schon.

Kehren wir zurück zu einer seriösen Betrachtung der Januarreihe. Wie entwickelte sich dieser Wintermonat seit 1974 und deutet sich eine Abkühlung in ein neues Temperaturkältetal bereits an?

Wir nähern uns der Antwort mit der nächsten Grafik, gezeichnet nach den Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes.

 

 

Der Januar 1974/75 erreichte mit einem Temperatursprung ein höheres Wärmeniveau, das seitdem anhält.

Hieran kann aber auch festgestellt werden: Seit 1974 hat sich laut linearer Trendlinie der Januar nicht mehr signifikant erwärmt.

Trotz angeblich ach so „intensiver Kohlendioxidzunahme“ in den seither mehr als vier vergangenen Jahrzehnten bewirkte das angebliche „Treibhausgas“ CO2 offenbar keine Erwärmung.

Eine Tatsache, die einmal mehr zeigt, dass dieses für das Leben auf der Erde notwendige Spurengas nichts erwärmt.

Der Januar 2017 lag deutlich unterhalb des Durchschnitts. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug seine Abweichung sogar -2,7 Grad Celsius.

Die Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes sind zudem – wie immer – nicht wärmeinselbereinigt.

In diesen vier Jahrzehnten hat Deutschland sich stark in die Fläche hinein erweitert, derzeit um 70 Hektar täglich.

Innerhalb der Städte und Gemeinden wurden Baulücken geschlossen, damit die Flächenerweiterung in´s Umland – eigentlich eine zunehmende Naturzerstörung – rein statistisch geringer ausfällt, was die Politschwerkriminellen uns dann wiederum als „Naturschutz“ verkaufen wollen.

Kurzum: Bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag zugenommen und die Thermometer der örtlich unveränderten Stationen messen diese Zusatzwärme aus den sich vergrößernden Wärmeinseln selbstverständlich mit.

Natürlich gibt es auch Stationen mit nur geringen wärmenden Veränderungen. Eine solche wäre zum Beispiel Zwönitz im Erzgebirge, deren Temperaturverlauf im Vergleich zum Gesamtschnitt der DWD-Stationen sehr schön zeigt, wie sich die Temperaturen in Deutschland tatsächlich entwickeln.

 

 

Der Ort Zwönitz hat sich in diesen 44 Jahren kaum verändert, jedenfalls nicht so stark wie der Rest von Deutschland. Deswegen vergrößerte sich auch der Wärmeinselanteil deutlich weniger.

Hier zeigt sich sehr deutlich: Der Januar wurde in Zwönitz seit 1974 nicht etwa wärmer, sondern sogar um ein halbes Grad kälter.

In der freien, unbebauten Landschaft um Zwönitz herum, dürfte der Abwärtstrend sicherlich noch etwas stärker, als bloß ein halbes Grad ausgefallen sein.

Wer die Wärmeinselwirkung bei den Stationen für unbedeutend hält, dem empfehlen wir folgenden Selbstversuch: Stellen Sie sich in die Mitte Ihres Heimatortes und messen Sie solange die Temperatur, bis sich diese am Messgerät eingestellt hat.

Danach fahren Sie einen halben Kilometer über die Häusergrenze hinaus aus dem Ort und wiederholen das Ganze.

Der Versuch lässt sich zu allen Tages- und Nachtzeiten über das Jahr hinweg wiederholen. Die dabei beobachtbaren Temperaturunterschiede betragen zwischen ein und fünf Grad.

Betrachten wir nun die Temperaturentwicklung der Januarmonate der letzten 30 Jahre, also seit 1988, anhand der Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes. Dieser Zeitraum entspricht einer sogenannten Klimaeinheit.

 

 

Hierbei ist deutlich zu erkennen, dass der Januar in Deutschland immer kälter wird. Bereits seit 30 Jahren tendiert dieser Monat, trotz der zwei wärmeren Januarmonate der Jahre 2007 und 2008, deutlich nach unten.

Die Januartemperaturen des Deutschen Wetterdienstes belegen in dieser betrachteten „Klimaeinheit“ eindeutig eine Abkühlung und das trotz der angeblich weiter zunehmenden CO2-Konzentration.

Abkühlung ist jedoch das genaue Gegenteil von Erwärmung und widerspricht damit klar der täglichen Propaganda von der angeblichen „Erderwärmung“, die still und leise in „Klimaerwärmung“ unbenannt wurde.

Ob sich dieser Abkühlungstrend fortsetzen wird? Wir wagen keine Prognose. Ein Wonnemonat Januar oder gar eine bevorstehende „Erwärmungskatastrophe“, ist allerdings ganz und gar nicht in Sicht.

Das Klimamonitoring des DWD war also offensichtlich ein Treffen der Märchenerzähler.

Offenkundig argumentiert die meist nicht naturwissenschaftlich ausgebildete Führungsriege des DWD einmal mehr gegen die eigenen Daten.

Wie lange werden sich die Fachleute in der zweiten Reihe und all die Messstationsleiter das noch gefallen lassen?!

Nebenbei sei angemerkt, dass die Trendlinien der wärmeinselarmen Standorte wie Amtsberg, Zwönitz oder Schneifelforsthaus in den letzten 30 Jahren noch deutlicher als die DWD-Trendlinie nach unten weisen.

Damit können wir eindeutig dem Klimamonitoring des DWD, anhand seiner eigenen Daten widersprechen.

Der Januar müsste in Deutschland, bei ausschließlicher Auswertung von wärmeinselarmen Messstationen, seit 1974 im Mittel klar als stetig kälter werdend klassifiziert werden, doch leider ist der DWD nun mal keine seriöse Organisation.

                                                                                                                                
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Wozu braucht ein Kernkraftwerk einen Schornstein? – Teil 2

3. Mai 2018

 

 

In schematischen Bauplänen, die beispielsweise auch im Schulunterricht verwendet werden, findet sich der Begriff „Abluft-Kamin“, als Beschriftung der Schornsteine von sogenannten „Atomkraftwerken“ – ganz so, als wären diese „nur“ ein Teil der kraftwerkseigenen Klimaanlage.

Gegnerinnen und Gegner der atomaren Todesfabriken wiesen jedoch schon in den 1970er Jahren darauf hin, dass radioaktive Gase wie Krypton 85, Argon 41, Jod 131 und Xenon 133 über den Schornstein in die Natur gelangen.

Da auch die, als „Abluft-Kamine“ bezeichneten vier Schornsteine des AKW Greifswald radioaktiv kontaminiert sind, mussten sie – soweit dies als „finanziell vertretbar“ angesehen wurde – auf der Innenseite gereinigt werden.

Rund anderthalb Jahre war ein Spezialunternehmen mit der sogenannten Dekontamination der Betonwandungen beschäftigt – mit Staubsaugern, Bürsten und Schleifmaschinen.

Der dabei angefallene Staub und Abraum wurde – soweit dies technisch möglich war – aufgefangen und in Spezialbehälter verpackt.

Nach Messungen, die jedoch nicht von unabhängiger Seite überprüft werden konnten, wurde schließlich die Genehmigung zum Abriss des ersten Schornsteins erteilt.

Dieses sogenannte „Freimessen“ bedeutet jedoch lediglich, dass die noch vorhandene restliche Radioaktivität unter einem willkürlich festgesetzten sogenannten „Grenzwert“ liegt.

Bekanntlich existiert jedoch kein Grenzwert, unter welchem radioaktive Strahlung unschädlich ist.

Mit dem Verteilen des „freigemessenen“ strahlenden Schutts, aus sogenannten „Atomkraftwerken“, über weite Teile des Landes, wird bewusst Krankheit und Tod von Menschen in Kauf genommen.

Wir stießen bei unseren Recherchen auf ein Dokument (aus Strahlentelex Nr. 508-509 / 2008) von Sebastian Pflugbeil, welcher folgendes mitteilt:

In der sogenannten „KiKK-Studie“ wird untersucht, ob Krebs und Leukämie bei Kindern unter 5 Jahren umso häufiger vorkommen, je näher sie am nächstgelegenen „Kernkraftwerk“-Schornstein wohnen.

Was einen „KKW“-Schornstein so interessant macht

Was ist das Besondere an einem „KKW“-Schornstein? In einem sogenannten „Kernkraftwerk“ („KKW“) fallen unvermeidlich zahlreiche strahlende Substanzen an.

Würde man nichts weiter unternehmen, wäre das „KKW“ nach kürzester Zeit wegen tödlicher Strahlengefahr nicht mehr betretbar.

Deshalb muss man dafür sorgen, dass die strahlenden Substanzen ständig abgeführt werden.

Das geschieht mit dem Abwasser(*) und mit einem „Abluftsystem“, das in den entscheidenden Räumen des „KKW“ einen ständigen Unterdruck erzeugt und die abgesaugte Luft über den Schornstein ins Freie bläst.

Je höher der Schornstein ist, desto weiträumiger verteilen sich die radioaktiven Gase, Aerosole und festen Teilchen in der Umgebung.

In den Anfangsjahren der Kernenergienutzung hat man gedacht, dass hinreichend verdünnte radioaktive Abfälle oder Emissionen unschädlich sind.

Das denkt man heute nicht mehr!

So ist in der Strahlenschutzverordnung ausdrücklich verboten, radioaktive Abfälle mit sauberem Material zu vermischen, um es dann billig loswerden zu können.

Die Schornsteine werden für die Entsorgung radioaktiver Gase jedoch nach wie vor genutzt und niemand hat eine andere Lösung.

Die Emissionen über den Schornsteinen sind genehmigungspflichtig. Es gibt mit der Betriebsgenehmigung für jedes „KKW“ konkrete „Grenzwerte“ für die Aktivitäten der wichtigsten Radionuklide, die über den Schornstein ins Freie abgegeben werden.

Ein Teil der Radioaktivität wird im Schornstein messtechnisch erfasst.

Nun stellen wir uns mal ganz dumm: Weshalb wird untersucht, ob Kinder mit Krebs oder Leukämie näher an dem Schornstein wohnen, als gesunde Kinder?

Die Autoren der „KiKK-Studie“ meinen es jedenfalls zu wissen:

„Für die Krebs- und Leukämieerkrankungen der Kinder kann die von Kernkraftwerken im Normalbetrieb emittierte ionisierende Strahlung grundsätzlich nicht als Ursache interpretiert werden“.

Für wie blöd wird die Bevölkerung eigentlich gehalten?

Das fragt sich nicht nur Sebastian Pflugbeil, sondern auch wir. Die Strahlenbiologie gibt keinen Wert an, bei welchem radioaktive Strahlung und radioaktive Elemente unschädlich sind, es sei denn, der Wert ist null.

Über die Schornsteine dieser Todesfabriken werden radioaktive Gase in die Atmosphäre abgelassen. Unseres Erachtens nach, ist das ein Wert, der größer null ist, was laut Strahlenbiologie, gesundheitliche Schäden verursacht.

Auch würden wir uns gern mal erklären lassen, was dann die ganzen Sicherheitsvorkehrungen innerhalb einer solchen Todesfabrik sollen, wenn „ionisierende Strahlung grundsätzlich nicht als Ursache für Krebs und Leukämie interpretiert werden kann“!

Immer wieder wird von der Atommafia behauptet und von den Lügenmedien eifrig transportiert, „dass es ja keinen empirischen Nachweis geben würde, dass radioaktive Strahler Krebs auslösen würden“. Sehr seltsam!

Warum packt man dann den ganzen radioaktiven Müll unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen in höchst stabile und sündhaft teure sogenannte „Castorbehälter“?

Eine Kiste aus Holz sollte es dann doch eigentlich auch tun, die man einfach von der Haushaltsmüllabfuhr abholen lässt, wenn das strahlende Zeug weder Krebs, noch Leukämie auszulösen im Stande ist.

Seltsamerweise werden jedoch sündhaft teure Metallbehältnisse verwendet, um den strahlenden Müll einzuschließen. Seltsam… seltsam… seltsam…

Wissenschaftler(innen) der Organisation „Children with Cancer UK“ schlagen unterdessen Alarm:

Nach ihren Untersuchungen stieg die Anzahl der Krebsfälle bei Kindern stark an.

Innerhalb der vergangenen zwanzig Jahre erkrankten rund 40 Prozent mehr Kinder an Krebs, doch die Mainstream-Lügenmedien schweigen den Zusammenhang mit sogenannten Atomkraftwerken natürlich tot.

In Großbritannien ist Krebs die meist verbreitete Todesursache bei Kindern unter 14 Jahren.

Rund 2000 Neuerkrankungen bei Unter-18-Jährigen gibt es jährlich in Deutschland.

Rund 80 Prozent überleben derzeit nach Daten des deutschen Kinderkrebsregisters eine Krebserkrankung mindestens fünf Jahre – doch Tag für Tag stirbt ein Kind oder Jugendlicher in Deutschland an Krebs.

In den Mainstream-Lügenmedien wird als angebliche Ursache für die Krebserkrankungen alles Mögliche aufgezählt: Luftverschmutzung, Pestizide, Stress… – doch nirgendwo wird der Zusammenhang mit Kernkraftanlagen erwähnt.

Dabei ist nicht mehr zu leugnen, dass die Rate von Leukämie bei Kindern und von Brustkrebs bei Frauen in der Umgebung von Kernkraftanlagen signifikant erhöht ist.

Seit einer, vom Bundesscheinamt für Strahlenschutz, im Jahre 2007 in Auftrag gegebenen Untersuchung, steht fest, dass im Umkreis deutscher „Atomkraftwerke“ Kinder signifikant häufiger an Leukämie erkranken.

Auch ist nachgewiesen, dass die Brustkrebs-Rate bei Frauen im Bereich um Kernkraftanlagen signifikant erhöht ist.

 

 

Jahr für Jahr nehmen die „Störfälle“ in den überalterten Anlagen zu und damit auch die Freisetzung von Radioaktivität im sogenannten „Normalbetrieb“.

Die Wissenschaftler(innen) der Organisation „Children with Cancer UK“ haben bei einer dreitägigen internationalen Konferenz zum „Child Cancer Awareness Month“, die Ergebnisse ihrer Untersuchungen öffentlich gemacht.

Demnach erhöhte sich die Zahl der Fälle von Darmkrebs bei Kindern in den vergangenen 20 Jahren um 200 Prozent.

Schilddrüsenkrebs hat sich bei Kindern mehr als verdoppelt – Krebserkrankungen des Eierstocks stiegen um 70 Prozent und Gebärmutterhalskrebs erhöhte sich bei Kindern um 50 Prozent.

Dass die Atommafia noch immer steif und fest behauptet, dass all das nichts mit ihren Todesfabriken zu tun hätte, die verharmlosend „Atomkraftwerke“ genannt werden, ist doch wohl schon seit Jahrzehnten und mittlerweile nur noch zutiefst lächerlich!

Entsetzlich hingegen ist, dass über die Schornsteine dieser Todesfabriken und über deren Abwasserleitungen, einfach so Unmengen Radioaktivität in die Natur entlassen wird.

Das ist ein Skandal allererster Klasse! Das ist eine unfassbare Schande! Das ist menschenverachtend! Das ist lebensverachtend!

Das gehört sofort beendet und sämtliche Verantwortlichen gehören lebenslänglich genauso eingeschlossen, wie der tödlich strahlende Müll, den diese Schwerstverbrecher produziert haben!


(*): Durch die von Kernreaktoren ausgehende Neutronenstrahlung werden im Kühlmittel, in den Verunreinigungen des Kühlmittels durch Leckagen und in anderen Anlagenteilen radioaktive Substanzen erzeugt.

Diese Substanzen werden durch aufwendige Filter zwar zu gewissen Teilen zurückgehalten, ein Teil davon gelangt jedoch trotzdem über Abwasserleitungen in die offene Natur und richtet dort multiple Schäden an.

 

                                                                                                                                
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Wozu braucht ein Kernkraftwerk einen Schornstein? – Teil 1

2. Mai 2018

 

 

Auf allen Bildern sieht man bei sogenannten „Kernkraftwerken“ hohe dünne Schornsteine. Wozu brauchen „Kernkraftwerke“ die? Rauch und Abgase sollten doch keine anfallen!

Sichtbarer Rauch fällt tatsächlich nicht an, dafür aber nicht sichtbare radioaktive Gase. Genau die werden über die hohen, dünnen Schornsteine in die Atmosphäre entlassen.

Der Krebskamin und das radioaktive Abwasser

In der Lügenpropaganda der Atommafiakonzerne werden sogenannte „Kernkraftwerke“ immer gern als „abgasfrei“ bezeichnet.

Sogenannte „Kernkraftwerke“, die nichts anderes, als Todesfabriken sind, geben jedoch im sogenannten „Normalbetrieb“ über den Kamin und das Abwasser radioaktive Stoffe an die Umwelt ab.

Jede noch so geringe radioaktive Strahlung kann Krebs auslösen. Insbesondere in der Umgebung von Kernkraftanlagen wurden daher erhöhte Krebsraten festgestellt.

„Grenzwerte“ des Wahnsinns!

Die sogenannten „Grenzwerte“, der sogenannten „erlaubten Radioaktivitätsabgabe“, welche vollkommen willkürlich atommafiakonform festgelegt wurden, dürften der Öffentlichkeit unbekannt sein, denn die sind keine Werbung für diese Todesfabriken.

Die sogenannte „erlaubte Radioaktivitätsabgabe“ des „Kernkraftwerks“ Fessenheim liegt zum Beispiel bei 925 Milliarden Becquerel pro Jahr für radioaktives Material (laut einer dpa-Meldung)!

Die „erlaubte Entsorgung“ ist eine skandalöse, unsichtbare Verseuchung über den Kamin und das Abwasser – und Fessenheim ist nur EINES von vielen europäischen „Kernkraftwerken“.

Dort, wo die Atommafia Wikipedia manipuliert, heißt der Schornstein der sogenannten „Kernkraftwerke“ sehr häufig verharmlosend „Abluftkamin“.

 

 

In jedem sogenannten „Kernkraftwerk“ wird in einem Betriebsjahr pro Megawatt elektrischer Leistung die Radioaktivität einer Hiroshima-Bombe erzeugt.

Das heißt, dass in einem „Kernkraftwerk“, mit 1200 MW Leistung, im Jahr in etwa die Radioaktivität von ca. 1200 Hiroshima-Bomben entsteht.

Die Freisetzung nur eines kleinen Teils dieser Radioaktivität hat verheerende Folgen, insbesondere in dicht besiedelten Gebieten wie in Zentraleuropa.

Alternde, laufzeitverlängerte Anlagen vergrößern die Katastrophengefahr. Wer vor diesen Gefahren die Augen verschließt, ist apokalypseblind!

„Kernkraftwerk“ = Todesfabrik

„Zivile Nutzung der Atomkraft“. „Friedliche Nutzung der Atomkraft“.
Beides hat es nie gegeben!

Noch nie wurde ein Kernreaktor zur Erzeugung von Strom in Betrieb genommen.

Man erzählte den Bevölkerungen lediglich, „man wolle günstigen, sauberen Strom erzeugen“. Mit dieser unstimmigen Behauptung wurden diese Todesfabriken als „zivil“ „friedlich“, „sauber“ und „nutzbringend“ getarnt.

Tatsächlich verfolgten die Schwerstverbrecher dieser Welt mit der Inbetriebnahme von Kernreaktoren nur eine Sache: Erzeugung von atomwaffenfähigen Material, um daraus Massenmordwaffen herstellen zu können.

Nur das ist der eigentliche Sinn und Zweck von Kernreaktoren, denn genau das entsteht in Kernreaktoren: atomwaffenfähiges Material, in Form von Plutonium.

Leider entstehen dabei auch rund 1200 Abfallprodukte, wozu auch die durch Kernspaltung frei werdende Energie und somit Strom gehört.

Das Abfallprodukt Strom kann man wenigstens noch teuer verkaufen und den Bevölkerungen einreden, dass Kernreaktoren zur Stromerzeugung betrieben werden würden.

Bei den anderen rund 1200 radioaktiven Abfallspaltprodukten sieht das anders aus, denn das Zeug will keiner haben, da damit nicht wirklich etwas anzufangen ist.

Also muss das strahlende Zeug sicher gelagert werden, während ein nicht unerheblicher Teil über Krebskamine und Abwasserleitungen einfach so in der Natur landen.

Beim Betrieb eines AKW mit 1000 MW Leistung entstehen pro Jahr ca. 200 – 250 kg hochgefährliches, weil im höchsten Maße giftiges und radioaktiv strahlendes Plutonium, welches zum Bau von Massenmordwaffen geeignet ist.

Wenn der ägyptische Pharao Cheops vor 4550 Jahren nicht die berühmte Pyramide hätte bauen lassen, sondern ein sogenanntes „Kernkraftwerk“ 4 Jahre lang betrieben hätte, dann wären neben vielen anderen Abfällen ca. 1000 kg Plutonium zusammengekommen.

Bei einer Halbwertszeit von 24110 Jahren (Plutonium 239) wären heute noch 877 kg davon vorhanden.

In Deutschland können theoretisch bis zu 216 Atomwaffen in Ramstein, dem zentralen Lager der US-Luftwaffe in Europa, und bis zu 44 in Büchel, dem Standort des Jagdbombergeschwaders 33 der Bundeswehr, gelagert werden.

Vorhanden sind vermutlich normalerweise rund 130 Waffen in Ramstein und 20 in Büchel.

Quelle: Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit – BITS

Umso deutlicher muss die Forderung sein, diese Todesfabriken (sogenannte „Kernkraftwerke“) und Atomwaffen weltweit abzuschaffen.

Wer im eigenen Land Todesfabriken betreibt und länger laufen lässt, fördert die Proliferation und gefährdet so alles auf unserem Planeten befindliche Leben.

 

 


Versäumen Sie nicht den zweiten Teil dieses Artikels, denn in diesem schauen wir uns die Krebskamine dieser Todesfabriken ganz genau an und was sich darin finden lässt.

                                                                                                                                
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