Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 4: „Der Metzger des Vertrauens“

14. Februar 2017

 

vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-4-der-metzger-des-vertrauens

 

Es geht noch einmal um die Wurst und in diesem Artikel explizit um ´s traditionelle Handwerk.

„Naaaaein. Industriewurst aus dem Supermarkt kaufe ich nicht. Da gehe ich lieber zum Metzger meines Vertrauens. Da bezahle ich zwar deutlich mehr, aber da weiß ich wenigstens was ich habe.“

Ach ja!? Wissen Sie das wirklich?! Woher wissen Sie das denn?

Sie wissen ´s natürlich nicht. Sie bilden sich nur ein, etwas zu wissen, weil Sie gern Ihr Gewissen beruhigen möchten, aber wirklich wissen tun Sie diesbezüglich gar nichts.

Sie haben nämlich noch nie beobachtet, wie die Wurst bei Ihrem „Metzger des Vertrauens“ in seine Verkaufstheke gelangte.

Sie glauben, dass Ihr „Metzger des Vertrauens“ das alles selbst hergestellt hat und dass mit den Produkten alles in feinster Ordnung ist?

Bei einigen ganz wenigen Metzgern könnte das vielleicht sogar noch so sein, doch das sind absolute Ausnahmen.

„Hausgemachte Wurst“ heißt es oft bei den „Metzgern des Vertrauens“, doch leider bleibt da in den allermeisten Fällen nur der Wunsch der Vater des Gedankens.

 

vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-4-der-metzger-des-vertrauens

 

Ein Redaktionsmitglied von News Top-Aktuell kann darüber ein Liedchen pfeifen. Dieses Redaktionsmitglied erwischte nämlich mehrfach einen sogenannten „Metzger des Vertrauens“ dabei, wie dieser einen voll beladenen Wagen mit Fleischereiprodukten aus dem Großmarkt schob.

 

vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-4-der-metzger-des-vertrauens

 

So viel dann mal zu „Hausmacher“ und „Metzger des Vertrauens“. Das ist aber noch nicht alles.

Da gibt ´s ja dann auch wirklich Metzger, die das eine oder andere Fleischereiprodukt in Eigenleistung selbst herstellen.

Früher war das übrigens ausschließlich so. Da gab es nämlich keine Großmärkte und auch keine Supermärkte. Da wurde noch traditionell von Hand produziert, wie sich das gehört.

Das Problem ist nun, dass auch in diese von Hand gefertigten Produkte leider Stoffe eingearbeitet werden, die absolut nichts darin zu suchen haben.

Einer dieser Stoffe ist das Nitrit (Natriumnitrit), welches sich in Nitritpökelsalz (NPS) befindet, welches sich wiederum in so gut wie jedem Schinken- und Wurstprodukt befindet.

Da müssen wir doch kurz mal eine kleine Geschichte erzählen….

Als damit begonnen wurde, Nitritpökelsalz (E 250) in Fleischereiprodukte einzuarbeiten, da wurden doch tatsächlich so einige Menschen krank.

Daraufhin wurde der Grenzwert herabgesetzt, also die Menge an Nitrit, die Nitritpökelsalz enthalten darf. Vorher waren bis zu 2 Prozent statthaft, nachdem die Menschen krank wurden, nur noch 0,5 Prozent.

Wenn Sie sich jetzt fragen – „Was ist denn Nitrit und warum sind die Menschen krank geworden?“ – dann stellen Sie genau die richtige Frage.

Das wird Sie jetzt vielleicht überraschen, aber Nitrit, bzw. Natriumnitrit ist ein Stoff, der in Säcken oder Eimern mit „total lustigen“ Symbolen gelagert wird.

Diese Symbole möchten wir Ihnen nun zeigen:

 

vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-4-der-metzger-des-vertrauens

 

Natriumnitrit kommt gleich mit einer ganzen Batterie Gefahrstoffkennzeichen daher. Das liegt übrigens daran, dass Natriumnitrit so stark giftig ist.

Und dieses Zeug packen die Metzger (ob nun die mit oder ohne Vertrauen spielt da auch keine Rolle mehr) in so gut wie jedes Schinken- und Wurstprodukt.

 

vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-4-der-metzger-des-vertrauens

 

Nitrite haben „ganz tolle“ Eigenschaften. Säuglinge unter sechs Monate sind da wegen fehlender Enzyme ganz besonders empfindlich für die Auswirkungen von Nitriten auf das Hämoglobin im Blut.

Nitrite aus nitratreichen Wasser oder Gemüse können bei Säuglingen daher zu innerem Ersticken führen.

Für die Menschen ist es wichtig zu wissen, dass sich aus Nitriten und Aminen krebserregende Nitrosamine bilden können. Nitrosamine entstehen beispielsweise beim Erhitzen von gepökelten Fleisch.

 

vorsicht-lebensmittelbetrug-teil-4-der-metzger-des-vertrauens

 

Und nun raten Sie mal, was denn wohl in der Bratwurst drin ist, die im Sommer immer so gern auf den Grill geworfen wird. Richtig! Nitritpökelsalz natürlich.

Wissen Sie, wie ein Pizzabäcker Pizza gart? Ganz einfach: Er heizt seinen Pizzaofen auf ca. 350 Grad Celsius hoch und schon kann ´s losgehen.

Essen Sie gern Pizza mit Salami? Das ist keine gute Idee, denn in Salami steckt selbstverständlich ebenfalls Nitritpökelsalz, welches ab erreichen von ca. 130 Grad Celsius krebserregende Nitrosamine bildet.

Nitritpökelsalz kann im menschlichen Körper übrigens ebenfalls zu stark krebserregenden Nitrosaminen umgewandelt werden.

Noch einige Informationen „vom anderen Ende der Welt“: In Australien und den Vereinigten Staaten wurden Giftköder auf der Basis von Natriumnitrit entwickelt.

Bisher wurden diese Köder, die bei einer Aufnahmemenge von 135 mg Natriumnitrit/kg zu einem schnellen Erstickungstod führen, gegen Wildschweine, verwilderte Hausschweine und in Neuseeland gegen Possums mit Erfolg eingesetzt.

Informationen für die „BIO-Freaks“: Natriumnitrit darf grundsätzlich auch für sogenannte „Biolebensmittel“ verwendet werden.

Wer ´s vergessen haben sollte: „BIO“ – das war die Sache mit dem Etikettenschwindel, der allein dazu dient, um unwissenden Leutchen für Normalitäten das dreifache Geld aus der Tasche ziehen zu können.

Zum Abschluss noch ein Video zum Thema:

 

.

Übrigens! Was für den „Metzger des Vertrauens“ gilt, gilt auch für den „Landwirt des Vertrauens“, denn auch bei dem müssen nicht zwingend alle angebotenen Produkte vom eigenen Hof stammen.

Abschließend ist wie immer die Selbstversorgung und Eigenproduktion zu empfehlen, denn dann bestimmt man selbst, was in die Wurst ´rein kommt.

Rezepte, für die eigene Wurstherstellung, gibt ´s übrigens jede Menge. Schauen Sie mal:  Wurstrezepte

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 


Unfall in Atomkraftwerk!

13. Februar 2017

 

unfall-in-atomkraftwerk

 

Im Atomkraftwerk Flamanville im Nordwesten Frankreichs ist es zu einer Explosion gekommen!

Der Vorfall ereignete sich am 09. Februar 2017 um 10 Uhr Ortszeit angeblich in einem Maschinenraum, berichtet die Zeitung Ouest-France.

Selbstverständlich wurde sofort wie immer der Standardspruch ´rausgehauen: „Es bestehe derzeit kein Risiko, dass Radioaktivität ausgetreten sei, gaben lokale Behörden bekannt“.

Informationen zu dieser nuklearen Bruchbude:

Das Kernkraftwerk in der Gemeinde Flamanville verfügt über zwei Druckwasserreaktoren die jeweils 1986 und 1987 in Betrieb genommen wurden.

Mit anderen Worten: Die Reaktoren, in welchen übrigens nicht in Hauptsache Strom, sondern wie in jedem anderen Kernkraftwerk auch, atomwaffenfähiges Material hergestellt wird, sind rund 30 Jahre alt!

Der Pressedienst des Kraftwerkes hat auf Nachfrage bisher übrigens jegliche Stellungnahme zu dem Vorfall verweigert.

Hier nun ein Video. Achten Sie auf die weißen Wolken, welche am Containment (Reaktorkuppel) zu sehen sind:

 

 

Ein mechanischer Teil eines Ventilators im Maschinenraum, der nicht in direktem Kontakt mit den nuklearen Anlagen steht, habe sich aus bisher unbekannten Gründen überhitzt. Dadurch sei es zu einer Rauchentwicklung gekommen.

Eigentümlicherweise sind am Containment, welches den Kernreaktor umschließt, weiße Rauchwolken zu sehen.

Etwaige Maschinenräume befinden sich unseres Wissens nach nicht unter der Reaktorkuppel.

Laut dem Nachrichtensender LCI hat sich ein Mitarbeiter vor Ort per Telefon zu dem Vorfall geäußert:

Fünf Mitarbeiter seien verletzt. Er habe ansonsten nichts gesehen, nichts gehört, es gäbe auch keine Evakuierungen.

Der „Präfekt“ des Distrikts spricht von einem schweren technischen Problem, aber nicht von einem Nuklearunfall.

Wie sieht das News Top-Aktuell?

Immerhin ist die Reaktorkuppel noch in einem Stück. Was uns allerdings zu Denken gibt, ist der weiße Rauch, der neben der Reaktorkuppel zu sehen ist. Das gefällt uns gar nicht, muss aber nicht zwangsläufig auf eine nukleare Katastrophe hindeuten.

In Frankreich gibt es immer wieder Zwischenfälle in Atomkraftwerken. Allein im grenznahen AKW Cattenom gab es davon seit 2012 etwa fünf Mal so viel, wie angeblich in allen deutschen AKW zusammen.

Die französische Atommafia betreibt 58 Reaktoren zur Produktion von atomwaffenfähigen Material, wie zum Beispiel Plutonium 239.

In den Wahrheitsvermeidungsmedien liest man natürlich stets, dass Kernkraftwerke zur Erzeugung von Strom gebaut wurden, doch der Strom ist in Tatsache nur ein Abfallprodukt.

Tatsächlich geht es einzig und allein um die Erzeugung von atomwaffenfähigen Material, nur kann man das der Bevölkerung ja nicht mitteilen, dass Atomkraftwerke einzig und allein dafür gebaut wurden, um Massenmordwaffen herstellen zu können.

Ach ja…! Das hätten wir fast vergessen: Das werden sich sehr viele Menschen ja wieder gar nicht vorstellen können und für Blödsinn halten. Diese Menschen schauen sich bitte mal folgendes Video an, dann wird das mit dem vorstellen können abrupt einfacher:

 

 

Schon im Jahre 2014 wurde in Frankreich ein AKW-Unfall verharmlost

Ein Zwischenfall im französischen Atomkraftwerk Fessenheim, nahe der deutschen Grenze, war gravierender als bekanntgegeben.

Die französische sogenannte „Atomaufsicht ASN“ (die mit Aufsicht nichts zu tun hat, sondern mit Vertuschung und Befürwortung des nuklearen Wahnsinns) hatte den Vorfall im April 2014 gegenüber der Internationalen Atomenergiebehörde heruntergespielt.

Die sogenannte „Internationale Atomenergiebehörde“ ist jedoch nichts anderes, als die sogenannte „Atomaufsicht ASN“.

Auch die sogenannte „Internationale Atomenergiebehörde“ ist ausschließlich für Vertuschung und Befürwortung des nuklearen Wahnsinns zuständig.

Zurück zu Fessenheim im Jahre 2014:

Ein Wassereinbruch auf mehreren Ebenen hatte damals die Elektrik beschädigt.

Eines der beiden Systeme zur Reaktorschnellabschaltung fiel aus. Der Versuch, den Reaktor ordnungsgemäß herunterzufahren, scheiterte, weil sich die Steuerstäbe nicht bewegen ließen.

Dies teilte der ASN dem Leiter des Kraftwerks wenige Tage nach dem Zwischenfall mit.

Die französischen Behörden spielten ebenso wie die Betreiberfirma EDF den Vorfall in der Öffentlichkeit herunter. Niemand erfuhr davon, dass Bor als Notbremse eingesetzt werden musste.

Die sogenannte „Atomaufsicht“ erklärte damals in einer Pressemitteilung: „Der Wassereinbruch in Schaltkästen im nicht nuklearen Teil der Anlage habe eines der zwei separaten Elektroniksysteme für die Notabschaltung beschädigt“.

Die ASN betonte jedoch, dass das zweite weiterhin funktionierte und damit das Funktionieren stets sichergestellt gewesen sei, was eine infame Lüge war.

Kurzum: Nicht nur Deutschland braucht dringend eine Bevölkerungsrevolution, um etwaiges schwerkriminelles Gesindel auszurotten.

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 


GEZ besiegt! Kein Knast für alleinerziehende Mutter

10. Februar 2017

 

gez-besiegt-kein-knast-fuer-alleinerziehende-mutter

 

Katrin Weihrauch hat es geschafft. Mit Widerstand und Durchhaltevermögen hat sie den RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg) in die Knie gezwungen.

Dieser nahm den sowieso rechtsungültigen sogenannten „Haftbefehl“ zurück, der gegen sie scheinerlassen wurde.

Wie schon der Fall der Sieglinde Baumert, so sorgte auch Katrin Weihrauchs Fall für große mediale Aufmerksamkeit im Internet und sogar in der Mainstream-Lügenpresse, die unbequeme Tatsachen ja immer gern totschweigt oder wahlweise zu diffamieren versucht, wenn auch völlig erfolglos.

Die Clownistin Katrin Weihrauch hat sich nicht unterkriegen lassen und wackeren, sowie erfolgreichen Widerstand gegen das Zahlen der absolut rechtswidrigen sogenannten „Haushaltsabgabe“ geleistet.

Im folgenden Video hören und sehen Sie nun Katrin Weihrauch, die zu den Vorfällen Stellung nimmt:

 

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 


Seit 1919 kein Gesetzgeber!

9. Februar 2017

 

seit-1919-kein-gesetzgeber

 

Des öfteren kommt es vor, dass wir von unseren Leserinnen und Lesern auf interessante Dinge hingewiesen werden. Dafür immer wieder Dank.

Es kommt allerdings auch vor, dass wir bei unseren Recherchestreifzügen immer wieder mal durch puren Zufall auf interessante Dinge stoßen. So fanden wir kürzlich rein zufällig folgende Grafik:

 

kein-gesetzgeber

 

Kein Gesetzgeber seit 28. Oktober 1918? Na das macht doch neugierig und bedarf Prüfung. Folgendes fanden wir heraus:

Bis Ende Oktober 1918 existierte das Deutsche Kaiserreich. Danach hatte man es dann mit der Weimarer Republik zu tun.

Die historisch offizielle Darstellung ist, dass die Weimarer Republik von 1919 bis 1933 bestand gehabt haben soll.

Es gibt aber nirgends ein Datum, einen Zeitpunkt, an dem die Verfassung der Weimarer Republik für offiziell beendet erklärt wurde, laut historisch offizieller Darstellung.

Die historisch nachvollziehbare Ablehnung der Weimarer Verfassung, insbesondere bei den Reichstagswahlen 1933 (faktisch wurde der Verfassung der Weimarer Republik eine klare Absage erteilt), wird von den Historikern als das Scheitern der Weimarer Verfassung betrachtet.

Außerdem ist die Weimarer Republik, inklusive Weimarer Verfassung als nichtig anzusehen, da sie, genau wie die „BRD“ und das „Grundgesetz“, ein Diktat der damaligen Siegermächte war.

Es dürfte also einer Tatsache entsprechen, dass hierzulande bereits seit dem 28. Oktober 1918 kein legitimierter Gesetzgeber am Werk ist.

Da stellt sich die Frage: Wenn das so ist, was ist denn dann noch so alles ungültig?

Wir zählen das jetzt nicht alles auf, denn dazu sind wir gar nicht in der Lage, weil das nämlich Unmengen an Gesetzen, Verordnungen, Verträgen und so weiter sind.

Tatsache scheint jedoch zu sein, dass alles, was nach 1918 an Gesetzen, Verordnungen, Verträgen und so weiter verabschiedet/beschlossen/geschlossen wurde, zwangsläufig nichtig sein muss.

Es stellt sich auch die Frage: Wie sah das eigentlich vor 1919 aus?

Vor 1919 war die Zeit des „Kaiser Wilhelm“, der wohl auch nie wirklich von der Bevölkerung zum „König“, „Kaiser“ oder was auch immer legitimiert wurde, sondern sich das Krönchen einfach mal selbst aufgesetzt hat.

Das deutsche Kaiserreich existierte von 1871 bis kurz vor Ende 1918. Demnach gibt es hierzulande sogar schon seit 1871 keinen legitimierten Gesetzgeber.

Man kann sich auch anders ausdrücken: Seit rund 145 Jahren gibt es hierzulande keinen von der Bevölkerung legitimierten Gesetzgeber!

Das wirft gleich die nächste Frage auf: Gab es überhaupt schon mal einen von der Bevölkerung legitimierten Gesetzgeber???

Wie dem auch sei…

Folgendes muss sich in den Köpfen der Menschen überall auf der Welt einbrennen:

Niemand hat das Recht sich über andere zu erheben!
Niemand hat das Recht über andere Gesetze zu verhängen!

Das ist wohl die wichtigste Lehre unserer Zeit,
wenn nicht sogar aller Zeiten.

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 


Keine Anmeldepflicht für Kfz!

8. Februar 2017

 

keine-anmeldepflicht-fuer-kfz

 

Haben Sie ein Kraftfahrzeug und fahren damit durch die Gegend? Dann haben Sie das sicher bei der Firma „Straßenverkehrsamt“ angemeldet, weil Ihnen ja immer gesagt wurde, dass man das ja machen muss.

Tatsächlich muss man das aber gar nicht, denn es existiert keinerlei Pflicht, was auch immer wo auch immer anzumelden. Schon gar nicht muss man ein Kfz. bei einer Firma mit Namen „Straßenverkehrsamt“ anmelden.

Kürzlich hinterließ uns einer unserer Leser einen Kommentar und beschrieb in diesem ein interessantes Erlebnis, welches wir niemanden vorenthalten möchten.

Hier nun daher der Originalkommentar des Lesers:

Ich erzähl euch mal was ich gemacht habe.

Ich weiß, dass seit dem Putsch im Oktober 1918 hier in unserem Deutschen Lande nichts mehr gilt, keine Gesetze und alles nur noch Firmen sind, als sich ein Scheidemann auf den Balkon stellte und eine Republik ausgerufen hat – übrigens ein Angestellter der Firma SPD und ohne jegliche Legitimation des Deutschen Volkes.

Ich habe mir gedacht, ich werd mich jetzt mal auf die Spielwiese der BRD begeben und Ihre eigenen ungültigen Gesetze gegen sie verwenden.

Angefangen habe ich mit einem Anruf bei den sogenannten „Behörden“, „Ämtern“, „POLIZEI“ und habe nur eine Frage gestellt: Gegen welches Gesetz verstoße ich, wenn ich mit einem unangemeldeten Fahrzeug herum fahre?

Alle gaben mir die gleiche Antwort: Verstoß gegen § 1 des Pflichtversicherungsgesetzes.

Alles klar. Nummernschilder abgebaut und mein Fahrzeug abgemeldet und weiter gefahren bis endlich mal eine Kontrolle kam, denn ich wollte ja mal so ein Gericht der „BRD“ besuchen.

Dann endlich Gerichtstermin. Meine Baustelle war in der Nähe also gleich mit dreckigen Arbeitssachen ins Gebäude.

Dann kam der mit der schwarzen Kutte und der Anwalt eines unbekannten „Staates“ (Staatsanwalt) herein und lachten mich komisch an, zwecks Arbeitssachen.

Als erstes wollte der mit der schwarzen Kutte wissen, wie ich heiße und welche Staatsangehörigkeit ich habe.

Ich bin der … und Staatsangehörigkeit kann ich ihnen nicht beantworten.

Sie sind doch deutscher Staatsangehöriger?

Ich denke schon, nur wie die genaue Bezeichnung „des Deutschen Staates“ ist kann ich Ihnen nicht beantworten.

Also geboren in der „BRD“. Demnach bin ich „Staatsangehöriger“ der „BRD“ aber im Beamtenbesoldungsgesetz stand bis 2008: Der oberste Dienstherr aller Beamten ist das Reich. Demnach bin ich auch Reichsangehöriger.

Jetzt steht da drin: Der oberste Dienstherr aller Beamten ist der Bund. Demnach bin ich auch „Staatsangerhöriger“ von der Bund.

Nach dem Grundgesetz bin ich aber „Staatsangehöriger“ der Weimarer Republik und nach dem Personalausweis, welcher ja gültig sein soll, bin ich auch „Staatsangehöriger“ von DEUTSCH.

Wieder alles ruhig und auf einmal hat der „Staatsanwalt“ das Wort:
Ihnen wird vorgeworfen gegen den § 1 des Pflichtversicherungsgesetzes verstoßen zu haben.

Der lautet: Der Halter eines Kraftfahrzeugs oder Anhängers mit regelmäßigem Standort im Inland ist verpflichtet, für sich, den Eigentümer und den Fahrer eine Haftpflichtversicherung zur Deckung der durch den Gebrauch des Fahrzeugs verursachten Personenschäden, Sachschäden und sonstigen Vermögensschäden nach den folgenden Vorschriften abzuschließen und aufrechtzuerhalten, wenn das Fahrzeug auf öffentlichen Wegen oder Plätzen (§ 1 des Straßenverkehrsgesetzes) verwendet wird. (https://dejure.org/gesetze/PflVG/1.html)

Ich fragte dann nur mal diesen „Staatsanwalt“: warum benutzen Sie ein Gesetz, obwohl sie wissen, dass dieses nicht für Sie gilt?

Er fing an zu stottern und wurde ganz bleich im Gesicht und sagte: wie meinen sie das?

§ 2 lautet: § 1 gilt nicht für die Bundesrepublik Deutschland, die Länder, Gemeinden usw…(https://dejure.org/gesetze/PflVG/2.html)

Wieder alles ruhig und ich sagte dann nur noch, dass ich mir die Frage stelle, wer denn hier in diesem Raum eigentlich gegen das Gesetz verstoßen hat.

Auf einmal hieß es: wir machen erstmal eine Pause.

Dann gings weiter und der mit der schwarzen Kutte sagte gleich: Verfahren eingestellt und wollte das Urteil sprechen.

Ich sagte: da möchte ich aber nicht dabei sein, denn ich stelle mir grad die Frage, für welchen „Staat“ der „Anwalt“ denn eigentlich tätig ist, da die „Bundesrepublik Deutschland“ aus der Staatenliste der Vereinten Nationen gelöscht wurde und welches Volk gab Ihnen die Legitimation, in dessen Namen Urteile zu fällen denn sie sprechen ja Urteile im Namen eines unbekannten Volkes.

Tut mir leid, aber wenn ich noch länger hier bleibe und ich Sie weiterhin unterstütze, mache ich mich womöglich strafbar wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung.

Auf Wiedersehen… und bin raus, wieder auf meine Baustelle.

2 Wochen später kam dann ein Schreiben: Verfahren eingestellt. Hat Spaß gemacht. 🙂

Anm. d. Red: Ein Kfz anmelden…? Und dann auch noch bei einer Firma…!??

 

keine-anmeldepflicht-fuer-kfz

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 


%d Bloggern gefällt das: