Warum gibt es eigentlich kein Herzkrebs?

21. Juni 2018

 

 

 

Es gibt viele Arten von Krebs: Lungenkrebs, Leberkrebs, Haut-, Darm-, Pankreas-, Nieren-, Blasen-, Hirn-, Hoden-, Eierstock-, Uterus-, Prostata-, Zungen-, Knochenkrebs…

Warum hört man nicht ab und zu mal, dass jemand an Herzkrebs leidet oder dran gestorben wäre?

Gibt es einen biologischen Grund dafür, dass das Herz nicht von Krebs befallen wird?

Tatsächlich gibt es Herzkrebs, doch Krebs im oder am Herzen ist sehr selten. Mediziner gebrauchen den Begriff Rhabdomyosarkome, was eigentlich einen bösartigen Tumor der Weichteile beschreibt.

Eine Studie, bei der 12.000 Datensätze von Autopsien an Krebspatienten ausgewertet wurden, zeigt auf, dass nur in 0,1 Prozent der Fälle Krebszellen im Herzen nachweisbar waren.

Wieso das Herz keinen Krebs bekommt

Eine Hypothese besagt, dass Fettgewebe – wo sich besonders viele Toxine ablagern und die Zellökologie beschädigt – das Krebswachstum fördern würde.

Im Herz gibt es jedoch fast kein Fettgewebe, was ein Grund dafür sein könnte, wieso dort kein Krebs entsteht.

Hinzu kommt, dass das Herz im Grunde ein Muskel ist. Auf Grund der Gewebestruktur sind Muskeln weniger anfällig für Krebs.

Allerdings muss dann die Frage erlaubt sein, warum mehr von Zungenkrebs, als von Herzkrebs hört? Die Zunge ist ja ebenfalls ein Muskel.

Einer der plausibelsten Gründe, warum das Herz so selten von Krebs heimgesucht wird, könnte der folgende sein:

Die Herzmuskelzellen sind schon im sehr jungen Lebensalter vollständig ausdifferenziert und haben ihre Teilungsfähigkeit somit weitestgehend verloren.

Es müssten also extrem viele Entartungen auf molekularer Ebene gleichzeitig auftreten, damit es zur Entstehung eines Tumors kommt.

Festzuhalten ist: Man weiß nicht wirklich, warum Krebs im oder am Herzen so selten vorkommt.

                                                                                                                                
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Handel mit Vorhäuten?

20. Juni 2018

 

 

In vielen Ländern werden Babys und Kinder, sei es aus sogenannten „religiösen Gründen“ oder aus angeblich „medizinischen Gründen“, durch Beschneidung der Vorhaut schwer verletzt, obwohl das vollkommen unnötig ist.

Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).

Leider werden weltweit sehr viele junge Menschen mit solchen unnötigen Beschneidungen schwer verletzt. Was aber passiert denn eigentlich mit all diesen Vorhäuten?

Werden die vernichtet, verbrannt, verbuddelt oder sonst wie entsorgt, oder werden diese womöglich etwa auch noch zu Geld gemacht?

Die direkte Frage lautet: Gibt es Firmen, die Vorhäute von Babys und anderen jungen Menschen zum Kauf anbieten, die sogar nach Rasse getrennt sind?

Können Sie sich sowas überhaupt vorstellen, oder würden Sie eher in diese Richtung tendieren:

„Eine Firma kauft Vorhäute von Kleinkindern!? Es gibt keine Belege dafür, zumindest keine mir Bekannten. Das würde auch alles Dagewesene übertreffen, was ich bisher gehört und gelesen habe.“

Gibt es wirklich keine Belege dafür? Doch! Die gibt es.

Es gibt Belege für den Handel mit menschlichen Vorhäuten. Hier ist ein solcher Beleg: „klick“

Toll, was man alles mit Haut machen kann, die man Babys ohne Narkose vom Geschlechtsorgan abgeschält hat.

Es gibt weitere Firmen, welche in derart widerliche Handlungen verwickelt sind:

CLS
antikoerper-online
Gentaur
ATCC
CET
Merck Millipore
iGentBio
biomol
AVIVA
Life Technologies

Dazu gesellen sich dann noch Wissenschaft und Forschung:

MPG
Springer Protocols
African Journal of Biotechnology
Fraunhofer-Institut

Ist die Forschung abgeschlossen, empfiehlt sich die Patentierung der Ergebnisse. Sonst kann man damit ja kein Geld einsacken: Patentdocs

Der Gesamtumsatz der Massen-Vorhautamputation liegt, wenn man nur die Amputationen selbst berücksichtigt, in den USA bei mindestens 100 Millionen Dollar jährlich (Jennifer Magulis, „The Business Of Baby“, S.134).

Realistischer wäre wohl eine Schätzung von mehr als 200 Millionen Dollar.

                                                                                                                                
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Datensauger CAPTCHA

19. Juni 2018

 

 

CAPTCHA ist eine Abkürzung und steht für „Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart“, was übersetzt so etwas wie einen Mechanismus bedeutet, damit Mensch und Computer unterschieden werden können.

Viele Webseiten und Dienste wie Snapchat oder BuzzFeed setzen CAPTCHAs von Google ein.

Aktuell verwendet Google verhaltensorientierte Analysen, um festzustellen, ob es sich bei einem Besucher um einen Bot oder einen Menschen handelt.

Zurzeit (Mai 2018) gibt es drei Varianten:

  • No CAPTCHA reCAPTCHA: Es muss lediglich eine Checkbox mit dem Inhalt »Ich bin kein Roboter« angeklickt werden.
  • Image reCAPTCHA: Man bekommt 9 Bildausschnitte eingeblendet und soll anschließend ähnliche Elemente selektieren (bspw. alle Bilder mit Straßenschilder).
  • Text reCAPTCHA: Man muss einen Text eingeben, der meist schlecht lesbar ist und als Bild(er) dargestellt wird.

Text reCAPTCHA werden kaum noch eingesetzt, sondern fast nur noch No CAPTCHA reCAPTCHA und Image reCAPTCHA.

Damit die CAPTCHA-Abfrage funktioniert, muss JavaScript im Browser aktiviert sein, ansonsten wird die Checkbox »Ich bin kein Roboter« gar nicht erst eingeblendet.

Anschließend wird dann JavaScript-Code von »google.com« nachgeladen und im Browser ausgeführt.

Der JavaScript-Code ist nicht direkt lesbar, sondern wurde »unleserlich« (obfuscated) gemacht.

Alle Daten, die Google über JavaScript abfragt, werden anschließend in einem Bytecode an Google übermittelt. Google hat sich also bemüht, die übermittelten Daten zu verschleiern.

Es ist also nicht ohne weiteres möglich die übermittelten Daten abzufangen, bzw. auszuwerten. Das JavaScript muss zunächst lesbar gemacht werden.

Welche Daten erfasst Google mit seinem reCAPTCHA System? Hier die vorläufigen Ergebnisse, welche Informationen Google aus Ihrem Computer bezieht:

  • Von welcher Seite der CAPTCHA eingebunden wird
  • User-Agent des Browsers
  • IP-Adresse des Anschlusses
  • Bildschirm- und Fensterauflösung
  • Eingestellte Sprache im Browser
  • Zeitzone
  • Installierte Browser Plugins

Außerdem wird geprüft, ob ein Google-Cookie im Browser abgelegt ist. Falls nicht, wird ein Cookie angelegt.

Es wird also via JavaScript ein kompletter „Fingerabdruck“ Ihres Browsers erstellt, der es zulässt, dass Sie auf anderen Seiten wiedererkannt werden können.

Damit ist seitenübergreifendes tracking möglich, auch wenn die IP-Adresse wechselt oder Cookies gelöscht werden.

In der Studie „(Cross-)Browser Fingerprinting via OS and Hardware Level Features“ wird aufgezeigt, dass sich über bestimmte Merkmale, wie die verwendete Bildschirmauflösung, Farbtiefe, im Browser installierter Plugins oder Schriftarten, Besucher zu 99,24 % wiedererkennen, also seitenübergreifend tracken lassen.

Unser Rat: Wenn Ihnen eine Webseite ein Google-CAPTCHA „reindrückt“, dann surfen Sie besser woanders hin.

                                                                                                                                
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Was E = mc² bedeutet

18. Juni 2018

 

 

Ohne Zweifel ist E = mc2 die wohl berühmteste Gleichung der Welt. Dieser Artikel erklärt in verständlicher Art und Weise die Bedeutung von E = mc2.

Die Gleichung ist eine direkte Ableitung von Einsteins Spezieller Relativitätstheorie. Hier jedoch betrachten wir die Gleichung als solche und beschränken die Mathematik auf ein Minimum.

Was bedeutet diese Gleichung?

Die Gleichung sagt uns, dass Masse und Energie das Gleiche ist und wie viel Energie in einer bestimmten Masse vorhanden ist oder umgekehrt.

In anderen Worten: Masse ist eigentlich nur sehr dicht gepackte Energie.

Dass Masse und Energie das Gleiche sei, ist eine außerordentliche Behauptung und es scheint, als widerspricht diese Behauptung gleich zwei naturwissenschaftlichen Gesetzen, die durchaus anerkannt sind.

Der Massenerhaltungssatz

Der Massenerhaltungssatz besagt, dass die Masse immer erhalten bleibt. Das bedeutet was auch immer wir mit der Materie in einem geschlossenen System anstellen – am Ende haben wir die gleiche Menge an Substanz wie am Anfang.

Wenn wir zum Beispiel einen Holzscheit verbrennen, dann wird das Holz leichter, weil der brennbare Anteil im Holz umgewandelt wird.

Wenn wir nun nicht nur die Asche sondern jeden einzelnen Rauchpartikel, jedes Quäntchen an verdampften Wasser, kurzum: absolut alles, was aus dem Holz freigesetzt wurde, einsammeln und wiegen, so werden wir herausfinden, dass diese Masse mit der Masse des ursprünglichen Holzscheites identisch ist.

Masse bleibt Masse – auch wenn wir diese chemisch verändern, so bleibt die gesamte Menge an Masse im System immer die Gleiche.

Der Energieerhaltungssatz

Was ist mit der Energie, die das brennende Holz freisetzt? Dabei handelt es sich um chemische Energie, also das Aufbrechen und neu Formieren von chemischen Verbindungen.

Es wird dabei nur die Energie freigesetzt, die vorher in dem Holzscheit enthalten war. Es wird keine neue Energie erschaffen und es geht auch keine Energie verloren.

Die Energie wird umgewandelt von der einen Energieform, der chemischen Energie der Verbindungen, in andere Formen der Energie, wie Wärme und Licht.

Mit anderen Worten: Die gesamte Menge an Energie, genau wie die gesamte Menge an Masse, bleibt gleich.

Nach vielen Experimenten, besonders durch den Wissenschaftler, nach welchem die Einheit für Energie benannt wurde (James Prescott Joule 1818-1889), gilt es als bewiesen, dass die gesamte Menge an Energie in einem geschlossenen System immer gleich bleibt. Das ist heute bekannt, als Energieerhaltungssatz.

Was Einstein durch seine berühmte Gleichung zeigte war, dass Masse und Energie tatsächlich ein und dasselbe sind.

Eine Umwandlung von dem einen in das andere ist daher keine Verletzung der beiden Erhaltungssätze.

Beide Größen bleiben erhalten, wenn auch der Zustand der Masse/Energie sich eventuell verändert hat.

Man kann sich jedes Atom als einen winzigen Ball aus extrem dicht gepackter Energie vorstellen. Diese Energie kann unter bestimmten Umständen freigesetzt werden.

Ebenso können wir Energie nehmen (z. B. Photonen) und diese Energie in Masse umwandeln. Dieses wurde erstmalig in den 1930ger Jahren erreicht.

Diese Bild zeigt das erste erfolgreiche Experiment, in dem Energie in Masse umgewandelt wurde.

 


Nebelkammer – Zerfall eines Photons

 

Einsteins Erklärung seiner Gleichung

Man kann davon ausgehen, dass Einstein einen großen Teil seines Lebens damit verbracht hat, seine Gleichung zu erklären.

Es gibt einige wenige Tonaufnahmen dieser Erklärungen. Die Aufnahmen sind jedoch alt und von schlechter Qualität. Das – zusammen mit Einsteins Akzent – macht es schwer, diese Aufnahmen zu verstehen. Hier ist eine übersetzte Niederschrift einer dieser Aufnahmen:

„Es folgt aus der Speziellen Relativitätstheorie, dass Masse und Energie beide nur Manifestationen der gleichen Sache sind – ein Konzept, das einigermaßen ungewöhnlich für den durchschnittlichen Geist ist.

Weiterhin zeigt die Gleichung E ist gleich mc2, dass sehr kleine Mengen an Masse in sehr große Mengen an Energie umgewandelt werden können und umgekehrt.

Die Masse und Energie ist tatsächlich äquivalent, entsprechend der zuvor erwähnten Formel [E=mc2] Dieses wurde experimentell bewiesen durch Cockcroft und Walton im Jahre 1932.“

 

 

Eine der außergewöhnlichsten Eigenschaften von Einsteins Energie-Masse Gleichung, ist ihre Einfachheit.

Wenn wir die Gleichung auflösen wollen, müssen wir jedoch zunächst sicherstellen, dass wir die korrekten Einheiten benutzen.

Das Ziel dieses Artikels ist einerseits die Auflösung der Gleichung und andererseits, Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, welch ungeheure Energie selbst in der kleinsten Menge an Masse enthalten ist.

Die Bestandteile der Gleichung

Wenn wir die Gleichung E = mc² in Ihre Bestandteile zerlegen und die Begriffe ausschreiben, dann erhalten wir:

E = Energie (gemessen in Joule)
m = Masse (gemessen in Kilogramm)
c = Lichtgeschwindigkeit (knapp 300.000 km/s, oder 3 x 108 ms hoch -1)

Nun schauen wir uns die Begriffe im einzelnen an:

Energie

Energie wird in Joule (J) gemessen, doch wieviel Energie ist denn nun ein Joule? Eigentlich nicht sehr viel.

Wenn Sie einen großen Apfel nehmen und diesen über Ihren Kopf heben, so haben sie bei diesem Vorgang gerade mal ca. 1 Joule an Energie aufgewendet.

Auf der anderen Seite benötigen wir große Mengen an Energie, wenn wir z.B. das Licht einschalten. Eine 100 Watt Glühbirne benötigt 100 Joule pro Sekunde, d.h.: 1 Watt entspricht 1 Joule pro Sekunde.

Masse

Masse ist die Maßeinheit der Widerstandskraft eines Körpers gegen Beschleunigung.

Je größer diese Masse ist, desto höher ist der Widerstand, was jeder weiß, der schon mal einen schweren Körper verschoben hat.

Für unsere Zwecke können wir uns Masse auch als die Menge an Materie in einem Objekt vorstellen. Die Maßeinheit für Masse ist das Kilogramm (kg).

Es ist unwesentlich, woraus „Masse“ besteht! Masse kann alles sein – egal ob Eisen, Plastik, Luft, Holz, Fels oder Bratensoße.

Die Gleichung sagt uns, dass jede Masse in Energie umgewandelt werden kann.

Lichtgeschwindigkeit

Die Lichtgeschwindigkeit beträgt knapp 300.000 km pro Sekunde. Damit unsere Gleichung funktioniert, müssen wir diese Zahl in eine Einheit umwandeln, welche für unsere Zwecke geeignet ist.

In der Physik wird die Geschwindigkeit in Metern pro Sekunde gemessen. Die übliche Abkürzung dafür ist ms-1 (das bedeutet ausgeschrieben: „Meter mal Sekunde hoch minus eins).

Keine Sorge, wenn Sie diese Schreibweise nicht verstehen. Wir könnten ebenso „m/s“ schreiben, aber auf lange Sicht erleichtert uns ms hoch -1 die Mathematik.

Ebenso wie die Einheit, passen wir auch die Schreibweise der Menge unseren Bedürfnissen an.

So schreiben wir z.B. umgangssprachlich 300.000.000 m/s. Daraus wird in wissenschaftlicher Schreibweise: 3 x 108 ms hoch -1.

Auflösung der Basisformel

Nun, da wir alles soweit geordnet haben, machen wir uns an die Auflösung der Gleichung.

Um die Sache einfach zu halten, benutzen wir dazu eine Masse von 1 kg und wir lösen Schritt für Schritt auf. Somit erhalten wir:

 

 

Wir erinnern uns: kg mal m² mal s hoch -2 ist das gleiche, wie Joule. Somit erhalten wir aus 1kg Materie (jeder Materie / auch aus Bratensoße) eine Energiemenge von 9 x 10 hoch 16 Joule. Ausgeschrieben wäre das:

90.000.000.000.000.000 Joule

Das ist eine ganze Menge Energie. Wenn wir diese Energiemenge komplett für unsere 100 Watt Glühbirne verwenden würden – wie lange würde die damit denn wohl leuchten?

Zuerst müssen wir unser obiges Ergebnis durch die Watt der Glühbirne dividieren. (Wir erinnern uns: ein Watt ist ein Joule pro Sekunde.)

9 x 10 hoch 16 J geteilt durch 100 W = 9 x 10 hoch 14 Sekunden.

Wie lang ist das denn nun? Monate? Jahre? Das lösen wir auf! Ein Jahr hat 31.557.600 Sekunden, somit erhalten wir:

9 x 10 hoch 14 Sekunden geteilt durch 31.557.600 Sekunden = 28.519.279 Jahre.

Wir sehen: Das ist ganz schön lange. 🙂

Fazit:

Man kann eine 100 Watt Glühlampe rund 28,5 Millionen Jahre mit dem Energieinhalt von einem Kilo Bratensoße betreiben. Klingt komisch,.. is´aber so.

Wir haben gesehen, dass die Auflösung der Gleichung kein Hexenwerk ist und dass selbst aus einer kleinen Menge an Masse eine ungeheure Menge an Energie freigesetzt werden kann – zumindest theoretisch.

E = mc²

Eine ungeheure Menge an Energie, aus einer kleinen Menge an Masse.

                                                                                                                                
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Wer hat den Friedensvertrag verhindert?

14. Juni 2018

 

 

Zu einem Krieg gehört eine Kriegserklärung – zur Beendigung eines Krieges gehört ein Friedensvertrag, der das Ende des Krieges besiegelt.

Schon die Behauptung, dass es einen ersten und einen zweiten Weltkrieg gegeben habe, ist eine Lüge.

Der erste Weltkrieg wurde nie durch einen Friedensvertrag beendet. Der sogenannte „zweite Weltkrieg“ ist daher nichts anderes, als die Fortsetzung des ersten Weltkrieges.

Dieser Krieg findet (derzeit erneut bei schweigenden Schusswaffen) bis zur Sekunde statt, da noch immer keine Friedensverträge geschlossen wurden.

Das damalige Naziregime und das heutige Nachfolgenaziregime befindet sich mit über 50 Ländern dieser Welt im Kriegszustand.

Stellen Sie sich vor, es wären Friedensverträge geschossen worden und wir hätten die Reparationsforderungen von über 50 Ländern auf dem Tisch gehabt. Hätten wir die denn eigentlich auf dem Tisch gehabt?

Wer hat denn wem den Krieg erklärt? Das sollten wir uns anschauen!

Der Versailler Vertrag macht das Deutsche Reich für den Ausbruch des ersten Weltkriegs (1914 bis 1918) verantwortlich.

Deutschland muss hohe Entschädigungssummen zahlen und Gebiete an andere Länder abtreten.

Den sogenannten „zweiten Weltkrieg“ kann man durch seine Vorgeschichte begreifen.

Die wird gemeinhin auf die Verträge von Versailles, Saint-Germain und Trianon zurückgeführt. Dass diese Verträge die Eltern eines sogenannten „zweiten Weltkrieges“ werden konnten, versteht nur, wer wieder ihre Vorgeschichte kennt.

Diese drei Verträge sind den Besiegten aufgezwungen worden und sie sind ungewöhnlich hart.

In den Verträgen lasten die Sieger den besiegten Deutschen, Österreichern und Ungarn die Alleinschuld am ersten Weltkrieg an.

Die Alleinschuld ist dann die „Legitimation“, mit der sich die Siegermächte 1919 Teile der Territorien und des Vermögens der Besiegten nehmen, womit sie ihnen Reparationen in irrealen Höhen auferlegen.

1929 beginnt eine Weltwirtschaftskrise. Viele Leute werden einkommenslos. Die Nazis nutzen die angespannte Stimmung in Deutschland für ihren Aufstieg.

Hitler an der Macht

1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Mit Hilfe der SS (einer Art Privatarmee Hitlers) und der Gestapo (Geheime Staatspolizei) errichtet er eine Diktatur.

Deutschland greift nach seinen Nachbarn und löst so die Fortsetzung des Weltkrieges aus. 1938 wird Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen und die Tschechoslowakei zerschlagen.

Am 1. September 1939 greift Deutschland Polen an. Da erklären Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg.

Im Frühjahr 1940 greifen deutsche Panzer, Flugzeuge und Fallschirmtruppen Dänemark, Norwegen und die Niederlande an.

Deutsche Soldaten marschieren in Nordfrankreich, Belgien, Luxemburg, Jugoslawien und Griechenland ein. Innerhalb weniger Wochen werden die Länder nacheinander erobert. 1941 ist fast überall auf der Welt Krieg.

Am 25. August 1944 zieht der französische General De Gaulle in Paris ein. An allen Fronten ziehen sich die deutschen Soldaten zurück.

Im April 1945 begeht Hitler in Berlin Selbstmord. Die deutsche Wehrmacht kapituliert.

Am 8. Mai 1945 ging der zweite Weltkrieg scheinbar, aber nicht wirklich zu Ende.

Seit dieser Zeit, also inzwischen mehr, als 70 Jahre, wird der Erdbevölkerung in gebetsmühlenartiger Wiederholung erzählt, dass Deutschland den „zweiten Weltkrieg“ begonnen habe und demzufolge für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich sei.

Hatte Deutschland allen anderen am Krieg teilnehmenden Nationen den Krieg erklärt?

Die historischen Tatsachen zeigen ein ganz anderes Bild, nämlich genau das entgegengesetzte.

Die folgende Auflistung zeigt, wer in Wahrheit den regionalen Krieg in einen Weltkrieg ausgeweitet hat.

1939 – 1945

Kriegserklärungen gegen Deutschland:

1939

1. September — Polen

3. September — Großbritannien

3. September — Australien

3. September — Neuseeland

3. September — Frankreich

6. September — Südafrikanische Union

10. September — Kanada

1940

9. April — Norwegen

9. April — Dänemark

10. Mai — Niederlande

10. Mai — Belgien

10. Mai — Luxemburg

1941

6. April — Jugoslawien

6. April — Griechenland

22. Juni — UdSSR (Sowjetunion)

9. Dezember — China (Chungking-Regierung)

9. Dezember — Frankreich (De Gaulle-Komitee)

11. Dezember — Deutschland an USA.

11. Dezember — Kuba

11. Dezember — Dominikanische Republik

11. Dezember — Guatemala

11. Dezember — Nicaragua

11. Dezember — Haiti

12. Dezember — Honduras

12. Dezember — El Salvador

17. Dezember — Tschechoslowakei (Exilregierung rückwirkend ab 15. März 1939)

1942

19. Januar — Panama

22. Mai — Mexiko

25. August — Brasilien

1. Dezember — Äthiopien

1943

16. Januar — Irak

7. April — Bolivien

9. September — Iran

13. Oktober — Italien (Badoglio-Regierung)

27. November — Kolumbien

1944

27. Januar — Liberia

21. August — San Marino

25. August — Rumänien (nach Sturz Antonescus)

8. September — Bulgarien

31. Dezember — Ungarn (Gegenregierung)

1945

2. Februar — Ecuador

8. Februar — Paraguay

12. Februar — Peru

15. Februar — Uruguay

16. Februar — Venezuela

26. Februar — Ägypten

26. Februar — Syrien

27. Februar — Libanon

28. Februar — Saudi Arabien

1. März — Türkei

3. März — Finnland (rückw. ab 15. Sept. 1944)

27. März — Argentinien

(Quelle: Der große Ploetz, Verlag Ploetz , Freiburg 1991)

Das Vorhandensein einer Verschwörung wird von den meisten Historikern energisch bestritten. Angesichts der hier angeführten Tatsachen scheinen sie jedoch bezüglich der historischen Wahrheit mit Blindheit geschlagen zu sein.

Man möge sich doch nur mal die Frage stellen, ob jemals im Laufe der menschlichen Geschichte, einer einzigen Bevölkerung von über 50 Nationen der Krieg erklärt wurde und diese eine Bevölkerung anschließend für alles verantwortlich gemacht wurde.

Sämtliche sogenannte „Regierungen“ nach 1945 sind als Marionettenregierungen der Alliierten anzusehen, was die politischen Tatsachen ja auch ausreichend beweisen.

Der Beweis dafür wird alleine durch die Tatsache erbracht, dass die höchsten deutschen Politikriminellen seit Jahrzehnten die deutsche Bevölkerung mit Schuldzuweisungen eindecken, und somit eine völlige Verdrehung der historischen Tatsachen begehen.

In jedem ordentlichen Land werden solche sogenannten „Politiker“ wegen Volksverrat verurteilt. In DEUTSCH werden sie mit Orden behängt, zu „Ehrenbürgern“ ernannt und Straßen und Plätze tragen die Namen dieser Schwerverbrecher!

Wer aus den Erfahrungen der Vergangenheit nichts lernt, verspielt seine und seiner Kinder Zukunft!

Wollen wir jemals wieder eine Zukunft in und für Deutschland gestalten, so brauchen wir endlich einen Friedensvertrag, der für uns und die kommenden Generationen in Deutschland die Zukunft planbarer macht und uns von Besatzungsrecht und Feindstaatenklauseln der UNO befreit.

Wer aber hat denn nun das Schließen von Friedensverträgen verhindert? Um diese Frage zu beantworten, genügt das folgende Kurzvideo:

 

 

Es waren unsere Landsleute, die den Friedensvertrag verhindert haben!

                                                                                                                                
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