Sogenannte „Gerichtsvollzieher“ auch nur eine Wortmarke?

15. Dezember 2016

 

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Dass es sich bei der „POLIZEI“ um eine eingetragene Wortmarke handelt, wird mehr und Menschen geläufig. Dass es sich bei eingetragenen Wortmarken grundsätzlich um Wirtschaftsunternehmen handelt, ist ebenfalls bekannt.

Auch spricht sich mehr und mehr herum, dass in Wirtschaftsunternehmen ausschließlich Angestellte beschäftigt sind, und nicht etwa Beamte beschäftigt sein können.

 

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Staatlich ernannte Beamte können durchaus hoheitsrechtliche Befugnisse besitzen – Angestellte in Wirtschaftsunternehmen können hingegen niemals hoheitsrechtliche Befugnisse besitzen.

Nun ist x-fach festgestellt und bewiesen worden, dass das hiesige Land kein Staat ist. Folgerichtig kann es hierzulande keine Beamten geben, da die Ernennung zu einem Beamten staatliche Organe erfordert.

Vor langer Zeit gab es im hiesigen Land mal Beamte. Das ist allerdings mindestens rund 100 Jahre her.

Zu dieser Zeit hatten Beamte folgerichtig noch Beamtenausweise. Heute latscht alles, was sich für beamtet hält, mit einem Dienstausweis ´rum, was erneut folgerichtig ist, da es schon lange keine Beamte mehr gibt.

 

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Wer nicht ganz so weit zurück gehen will, braucht nur rund 70 Jahre zurückschauen, und zwar auf den achten Mai des Jahres 1945. An diesem Tag ist der Beamtenstatus offiziell erloschen (siehe 1 BVR 147/52, Leitsatz 2).

Bedeutet: Sogenannte „Polizisten“ und andere angebliche „Beamte“ besitzen für ihr Tun weder eine Rechtsgrundlage, noch hoheitsrechtliche Befugnisse, was wiederum bedeutet, dass jede Verkehrskontrolle, jede Geschwindigkeitskontrolle, jede Blutentnahme, jedes Einziehen von Führerscheinen, jede Zwangsvollstreckung, jede Pfändung usw. usw. nichts anderes, als kriminelle Handlungen sind.

Schon im Jahre 2015 hat jemand den Versuch gestartet, folgendes als Wortmarke registrieren zu lassen: „Gerichtsvollzieher beim Amtsgericht“:

 

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Sogenannten „Gerichtsvollziehern“ wurde der Beamtenstatus schon vor Jahren aberkannt. Seitdem sind sie nichts anderes, als freiberufliche Räuber und Plünderer.

Sie kommen an die Haustür und meinen, sie dürften in den Wohnungen von Privatleuten herumlaufen und deren Eigentum klauen.

Das dürfen sie natürlich nicht, da Diebstahl, Raub und Plünderung ein Verbrechen ist.

Sogenannte Gerichtsvollzieher sind ebensowenig hoheitlich befugt, wie Angehörige der Firma POLIZEI.

Ja was dürfen die denn dann eigentlich? Das ist eine sehr gute Frage, die wir sogleich beantworten werden:

Dürfen sich Polizisten oder Gerichtsvollzieher oder Postangestellte u. a. „Beamte“ nennen?

Nein, dürfen sie nicht: § 132 StGB Amtsanmaßung

Dürfen Postangestellte „förmliche Zustellungen“ von gelben Briefen durchführen?

Nein, dürfen sie nicht: § 132 StGB Amtsanmaßung

Dürfen sich Polizisten und/oder Gerichtsvollzieher unerlaubten Zutritt in die Wohnung/das Haus verschaffen?

Nein, dürfen sie nicht: § 123 StGB Hausfriedensbruch

Dürfen Gerichtsvollzieher in Begleitung von Polizisten Gegenstände entnehmen?

Nein, dürfen sie nicht: § 250 StGB Schwerer Raub

Darf die „GEZ“ in ihren Schreiben mit einem schweren Raub drohen?

Nein, darf sie nicht: § 253 StGB Erpressung

Hinzu kommt dann noch Täuschung im Rechtsverkehr, Nötigung, Bedrohung, Raub oder auch Plünderung, Verstoß gegen § 46 der HLKO (also Verstoß gegen Völkerrecht), sowie das Vorgehen gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung, mit anderen Worten Hochverrat.

Dafür wird die Bevölkerung genötigt, Ausweise mit sich ´rumzutragen, die nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und sowieso Fälschungen sind, da Ausweise nur von hoheitsrechtlich befugten Beamten ausgestellt werden dürfen, die hierzulande bekanntlich nicht existieren.

 

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Ein weiteres ganz großes Problem ist das der sogenannten „Richter“. Zwar weichen sie der Frage, ob sie staatlicher Richter sind, vehement aus, erwecken aber durch ihr Verhalten den Eindruck, dass sie es wären.

Jedes sogenannte „Gericht“ des hiesigen Landes ist eine eingetragene Firma. In diesen Firmen arbeiten keine staatlichen Richter, sondern es treiben justizschwerkriminelle Nachfolgenazis dort ihr Unwesen, was wir bereits x-fach unter Beweis gestellt haben.

Diese Justizkriminellen können keinen Beamtenausweis und auch keine Bestallungsurkunde vorweisen – schon gar nicht eine Tätigkeitsgenehmigung nach Militärgesetz Nummer 2, Artikel V .9.

Damit ist bewiesen, dass es sich bei sogenannten „Richtern“ um alles andere, als um „ehrenwerte Richter“ handelt. Es handelt sich schlicht um Schwerkriminelle, die sich eigentlich selbst wegsperren müssten.

Selbst auf Wikipedia steht eindeutig, dass sie Berufsrichter sind und nur in einem Richterverhältnis stehen…

Hier werden Spielchen mit völlig falschen Karten und nach eigenen Regeln gespielt.

 

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Nicht nur Angilotta Kohlualia Trollgardina Rothschildstochter Merkel macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt – nein, so ziemlich alle, die noch immer glauben, sich im Sicherheitsnetz eines Staates zu befinden, schalten und walten wie sie möchten.

Dabei spielen sie Aschenputtel und sortieren die für sie guten Gesetze in ´s Töpfchen, die für sie eher schlechten in ´s Kröpfchen.

Das heißt: ungültige, für Scheinbeamte gute Gesetze, werden angewendet – gültige, für Scheinbeamte schlechte Gesetze, werden ignoriert.

Wir sind gespannt, wann das große Ausmisten mit dem eisernen Besen in den sogenannten „Parlamenten“, „Gerichten“, „Polizeidienststellen“ und sonstigen Scheinamtsstuben losgehen wird.

In Hameln ist eine junge Frau hinter einem Auto hinterhergeschleift worden. Darauf kann sich das scheinamtliche Gesindel auch schon mal einstellen.

Was wurde nun aber eigentlich aus dem Versuch, die Wortmarke „Gerichtsvollzieher beim Amtsgericht“ als Wortmarke eintragen zu lassen?

Leider wurde nichts daraus:

 

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Sogenannte „Gerichtsvollzieher“ sind also nicht zur Wortmarke geworden, sondern sind ausschließlich freiberufliche Räuber und Plünderer geblieben.

                                                                                                                                
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Tschernobyl hat eine neue Schutzhülle bekommen

14. Dezember 2016

 

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Es geschah in den frühen Morgenstunden des 26. April 1986: Im Kernkraftwerk von Tschernobyl schlug ein Experiment fehl, mit dem der stellvertretende Chefingenieur Anatoli Stepanowitsch Djatlow einen totalen Stromausfall simulieren wollte.

Block 4 explodierte – der Reaktorbrand setzte gigantische Massen an Radionukliden frei.

Mehr als 30 Jahre danach scheint es in Tschernobyl langsam voranzugehen. Allerdings entstehen auch neue Risiken.

11. Februar 2013: Eine Versammlung in Slawutytsch. Die Kleinstadt ist nach der Havarie eilig für die Mitarbeiter des Kernkraftwerks und ihre Familien errichtet worden.

Jetzt diskutieren die Menschen auf einer Versammlung die Rückbaupläne. Ein Thema sind die Gefahren, die von den alternden Gebäuden ausgehen.

An diesem Abend ahnt niemand, dass eine der Befürchtungen am nächsten Tag Realität werden wird: Weil ein Stützträger nachgibt, bricht in der Maschinenhalle von Block 4 auf 600 Quadratmetern die Decke ein.

An diesem 12. Februar 2013 gab es weder Verletzte, noch wurde Radioaktivität freigesetzt, und auch die Arbeiten in der Umgebung des Havaristen wurden nach kurzer Unterbrechung fortgesetzt.

Deutlicher hätte der marode Zustand des ehemaligen „Kernkraftwerks namens W.I. Lenin“ wohl nicht vor Augen geführt werden können.

Untersuchungen ergaben, dass verschiedene Faktoren zu dem teilweisen Kollaps geführt haben. So sei Wasser durch Risse eingedrungen, und auch der Frost habe sein Übriges getan.

Die Maschinenhalle war als beheiztes Gebäude ausgelegt worden und setzte deshalb den winterlichen Minustemperaturen nicht genug entgegen.

Außerdem konnte die Dachkonstruktion nicht von innen inspiziert werden. Die Strahlung ist einfach zu hoch. Deshalb bemerkte niemand, wie stark die Korrosion an den Trägern genagt hatte.

Strahlende „Lava“ und gefährlicher Staub

Die Maschinenhalle steht direkt neben dem Sarkophag, der 1986 über dem Havaristen errichtet worden war.

Der ist das gefährlichste Bauwerk am Standort. So massiv, wie es wirkt, war es niemals. Der Zustand der Fundamente ist unbekannt.

Die Bauarbeiten des alten Sarkophags waren unter Lebensgefahr aller Beteiligten abgelaufen.

Wegen der extremen Strahlung wurden viele Elemente einfach nur aufeinander gestapelt und notdürftig zusammengeschustert.

Verankert wurde der Sarkophag an Querträgern und an einer Wand, die durch Explosion und Graphitbrand instabil geworden waren.

Obwohl die Querträger inzwischen verstärkt wurden, waren die Probleme nicht gelöst. Der Sarkophag, der wahrscheinlich 200 Tonnen an Uran und 1200 andere Radionuklide einschließt, war, ist und bleibt einsturzgefährdet.

Auch die Brandgefahr ist nicht zu unterschätzen: Das Gros des Nuklearmaterials liegt als „Corium“, bzw. als Mischung aus geschmolzenem Kernbrennstoff, Beton und Stahl vor. Ein Teil ist zu Staub zerfallen und ein Brand könnte große Mengen davon in die Umwelt freisetzen.

Nach mehr als 30 Jahren wurde der alte Sarkophag um Reaktorblock 4 nun von einer gigantischen neuen Hülle umschlossen.

 

 

„Anfang April ist die erste Hälfte des NSC (New Save Confinement) auf eine Warteposition vor dem Sarkophag gefahren worden“, beschreibt Balthasar Lindauer, stellvertretender Direktor der Abteilung für nukleare Sicherheit der EBRD.

72 Stunden dauerte es, die fast 12.800 Tonnen schwere Struktur über die 113 Meter hinweg zu bewegen.

Knapp 36500 Tonnen ist die gesamte neue Schutzhülle, das NSC schwer, und es bewegte sich extrem langsam.

In der Zeit, in der Usain Bolt 100 m läuft, kam das riesige Bauwerk auf Schienen etwa 2,5 cm weit. Da werden 330 m zu einer quälend langen Strecke.

Genau das ist die Entfernung von der Baustelle des neuen Schutzmantels, bis zum Reaktorblock 4 des AKW Tschernobyl, der seit mehr als 30 Jahren strahlt.

Sehr viele Medien behaupten fälschlicherweise (womöglich noch nicht einmal absichtlich), dass es der erste Super-GAU der Geschichte sei, der sich im Jahre 1986 in Tschernobyl zutrug.

Tatsächlich kam es durch das Kernkraftwerk bei Tschernobyl schon im Jahre 1982 zu einer großflächigen radioaktiven Verseuchung der Ukraine und Weißrusslands, ausgelöst in Reaktorblock 1.

Davon ist allerdings nie etwas an die westliche Öffentlichkeit gelangt, bis Wladimir Tschernousenko diese Tatsache im Jahre 1993 in der Dokumentation „Die Zeit, die mir noch bleibt – Das Vermächtnis des Wladimir Tschernousenko“ mitteilte.

Die üblichen Wahrheitsunterdrückungsmedien haben sich damit allerdings nie großartig befasst, da man über solche Dinge ja bekanntlich lieber den Mantel des Schweigens legt, woran mal wieder überdeutlich zu erkennen ist, was die alteingesessenen Medien taugen: NIX! GAR NIX!

Das Reaktorunglück von 1982 in Reaktorblock 1 des Tschernobylkraftwerks ist leider auch nicht der Anfang der Fahnenstange, denn schon 1957 kam es in Majak zu einem schweren Nuklearunglück.

Die bei der Aufbereitung der abgebrannten Uranbrennstäbe zur Gewinnung des spaltbaren Plutonium 239 angefallenen, hochradioaktiven flüssigen Rückstände wurden in großen Tanks gelagert.

Diese mussten gekühlt werden, weil durch den radioaktiven Zerfall der Stoffe Nachzerfallswärme entstand.

Nachdem im Laufe des Jahres 1956 die Kühlleitungen eines dieser 300 Kubikmeter fassenden Tanks undicht geworden waren und die Kühlung ausfiel, begannen die Inhalte dieser Tanks zu trocknen.

Am 29. September 1957 löste der Funke eines internen Kontrollgeräts eine Explosion der auskristallisierten Nitratsalze aus.

Es handelte sich um eine chemische Explosion, die große Mengen radioaktiver Stoffe freisetzte.

Darunter befanden sich langlebige Isotope wie z. B. Strontium 90 (Halbwertzeit 29 Jahre), Cäsium 137 (30 Jahre) und Plutonium 239 (24.110 Jahre).

Wir geben den Hinweis darauf, dass diese Halbwertzeiten mit dem Faktor 10 zu multiplizieren sind, bis die entsprechenden Stoffe so gut wie keinen Schaden mehr anrichten können.

Bei Plutonium 239 kommen dabei 241100 Jahre heraus, doch damit ist es bei diesem höchstgiftigen Stoff leider noch immer nicht getan, da Plutonium vollkommen unberechenbar breite und lange Zerfallsketten erzeugt.

Bedeutet: Das radioaktive Plutonium 239 zerfällt in Stoffe, die wieder radioaktiv sind, welche wieder in Stoffe zerfallen, die auch wieder radioaktiv sind und so weiter und so weiter.

Bis von Plutonium 239 und seinen ebenfalls strahlenden Zerfallsprodukten nichts mehr übrig ist, was Schaden anrichten kann, vergehen mindestens eine Milliarde Jahre!

Zurück nach Majak: Die Explosion soll laut Zeugenberichten als leuchtender Schein noch hunderte Kilometer weit entfernt sichtbar gewesen sein und in damaligen sowjetischen Zeitungen als „Wetterleuchten“ beziehungsweise „Polarlicht“ erklärt worden sein.

Die Verseuchung

Insgesamt wurde durch den Unfall nach Angaben der Produktionsfirma und der Behörden radioaktive Stoffe in der Größenordnung 400 PBq (4 x 10 hoch 17 Bq) über eine Fläche von etwa 20.000 Quadratkilometern verteilt.

Der Unfall ist damit hinsichtlich der Radioaktivität des freigesetzten Materials vergleichbar mit der Tschernobyl-Katastrophe von 1986.

Andere Quellen sprechen von deutlich höheren Mengen freigesetzter Radioaktivität.

Etwa 90 Prozent des radioaktiven Materials sollen auf dem Betriebsgelände verblieben sein, während 10 Prozent durch Winde bis zu 400 km in nordöstliche Richtung verteilt (Fallout) wurden und die sogenannte „Osturalspur“ erzeugten (siehe Landkarte).

 

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Im Unterschied zur Katastrophe von Tschernobyl im Jahre 1986 wurde das strahlende Material lokal und regional verteilt.

Der heftige Graphitbrand in Tschernobyl beförderte einen Großteil der Radionuklide hoch in die Atmosphäre hinauf, während bei Majak aufgrund geringerer Thermik eine bodennahe Wolke entstand.

Die hohe Konzentration der Radioaktivität, mangelnde Aufklärung der Bevölkerung, die nicht flächendeckende Evakuierung der Gegend und unzureichende Dekontamination führten zu hohen Schäden in der betroffenen Region.

Eine genaue Opferzahl kann nicht angegeben werden, da wie immer keine Untersuchungen vorliegen.

Der Majak-Unfall konnte bis in die 1970er Jahre vertuscht werden, da die Kontamination sich regional auf den Ural beschränkte und keine messbaren Effekte durch radioaktiven Niederschlag in Westeuropa feststellbar waren.

Die ersten Informationen gelangten durch einen Artikel des sowjetischen Journalisten und Dissidenten Schores Alexandrowitsch Medwedew in der Zeitung „New Scientist“ 1976 an die westliche Öffentlichkeit.

Die sowjetische Führung gestand erst 1989 die Geschehnisse offiziell ein.

Leider ist es damit noch immer nicht genug, da noch viel mehr passiert ist.

Atomunfälle 1945 – 1949

• Los Alamos ’45
• Los Alamos ’46

Atomunfälle 1950 – 1959

• Chalk River
• Idaho Falls
• Majak / Kyschtym
• Windscale / Sellafield ’57
• Los Alamos ’58
• Simi Valley
• Knoxville

Atomunfälle 1960 – 1969

• Idaho Falls
• Charlestown / Rhode Island
• Melekess
• Monroe
• Lucens
• Rocky Flats

Atomunfälle 1970 – 1979

• Windscale / Sellafield
• AKW Leningrad
• AKW Belojarsk ’77
• AKW Bohunice
• AKW Belojarsk ’78
• Three Mile Island / Harrisburg

Atomunfälle 1980 – 1989

• Saint-Laurent
• Tschernobyl ’82
• Wladiwostok
• Gore
• Tschernobyl ’86

Atomunfälle seit 1990

• Tomsk-7 / Sewersk
• Tokaimura
• Fleurus
• Fukushima

Auch diese Liste ist nicht vollständig, jedoch wollen wir es für diesen Artikel dabei belassen und uns nun wieder der neuen Schutzhülle um Reaktorblock 4 des Tschernobylkraftwerks zuwenden.

Schon lange warnen Experten, dass die alte Hülle, die damals eilig um den Reaktor gebaut wurde, brüchig und vom Einsturz bedroht ist.

Da im Innern der Ruine noch rund 200 Tonnen strahlendes Material vermutet wird, ist das bis heute eine gewaltige Gefahr, nicht nur für die Ukraine.

Das Land hätte das Geld für das Projekt (rund 2,1 Milliarden Euro), kaum selbst aufbringen können, und so wurde das „New Safe Confinement“ aus einem Fonds finanziert, an dem sich rund 40 Länder beteiligen, darunter auch Deutschland.

Weltgrößtes bewegliches Bauwerk an Land

Die offizielle Beschreibung der neuen Hülle klingt zuweilen, als ginge es um einen architektonischen Weltrekord, so etwas wie den Burj Khalifa im Energie- und Katastrophensektor.

Das weltgrößte bewegliche Bauwerk an Land wird da gefeiert – eine Meisterleistung der Ingenieurskunst, dessen äußere Form man dann passend als Triumphbogen bezeichnen könnte.

Das Konstrukt hat eine Spannweite von 257 Meter und ist mit seinen 108 Metern so hoch, dass es problemlos die Pariser Kathedrale Notre Dame beherbergen könnte oder die sogenannte „Freiheitsstatue“.

 

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Entscheidender aber sind die inneren Werte. Die Hülle soll einem Tornado ebenso standhalten können, wie einem Erdbeben der Stärke 6.
Fast 400 jeweils 1 m dicke und 19 m lange Betonpfeiler sorgen für die Verankerung im Boden.

Selbst ein Feuer im Inneren soll kein Problem darstellen, weil ein autonomes Brandschutzsystem eingebaut wurde, das unter anderem zwei Wassertanks mit je 1.500 m³ Fassungsvermögen enthält.

Eine halbe Million Schrauben befestigt

Vor über vier Jahren hat der Bau der neuen Hülle begonnen. Höchst aufwendige Arbeiten, an denen bis zu 1.200 Menschen gleichzeitig beteiligt waren.

Sie mussten rund eine halbe Million Schrauben einzeln befestigen und mehr als 3000 Laster allein mit Beton abfertigen.

Mindestens 100 Jahre würde diese Konstruktion einschließlich all ihrer Serviceeinrichtungen, wie zum Beispiel Kräne, Klimaanlage, Stromversorgung usw. dann halten, versprechen die Planer.

Die gesamte Hülle ist so gebaut und dimensioniert, dass in ihr der Rückbau von Anlagen des alten AKW stattfinden kann.

Das Altern der Blöcke 1 bis 3

Das NSC ist für eine Lebensdauer von 100 Jahren ausgelegt. Solange wird es wohl auch dauern die wichtigsten Rückbauarbeiten an Block 4 zu erledigen. Von der berühmten „grünen Wiese“ ist da noch lange keine Rede.

Bei der Versammlung im Februar 2013 war es jedoch nicht nur um Block 4 gegangen, sondern auch um die drei anderen Blöcke, die gemütlich Strom produzierten, als nebenan der Reaktor in die Luft geflogen war und der Rest desselben brannte.

Sie sind inzwischen alle abgeschaltet und altern vor sich hin – könnten also eines Tages zusammenfallen.

Im Jahr 2008 hatten Ingenieure des Kyiv Research Institute of Building Structures (NIISK) den baulichen Zustand der Blöcke 1 bis 3 jedoch noch generell als „zufriedenstellend“ bezeichnet.

„Allerdings gibt es notwendige Reparatur- und Verbesserungsarbeiten“, schrieb Tschernobyl-Pressesprecher Max Shatsman.

Immerhin ist ein erster Schritt geschafft: Die Brennelemente befinden sich inzwischen nicht mehr in den einzelnen Blöcken, sondern im gemeinsamen Nasslagerbecken IFS-1.

Dessen Betriebserlaubnis läuft allerdings 2016 aus. Es muss nachgerüstet werden, damit die Brennelemente erst einmal dort bleiben können.

Diese sollten eigentlich in das auf 100 Jahre ausgelegte Langzeitzwischenlager ISF-2 gebracht werden, doch das ursprünglich von der französischen Firma Framatome (heute Areva) entwickelte Konzept scheiterte.

Die Brennelemente konnten nicht wie vorgesehen in enge Lagerröhren geschoben werden.

Grund: Die Ingenieure waren bei der Planung von intakten Brennelementen ausgegangen, mit denen man das hätte machen können.
Nach Jahren im Nasslager war allerdings Wasser in die Brennelemente eingedrungen. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich Wasserstoff bildet, der die Röhren aufreißen kann.

„Inzwischen hat die US-Firma Holtec International doppelwandige Behälter entwickelt, die das Problem lösen sollen“, erklärt Balthasar Lindauer.

Tschernobyl-Pressesprecher Max Shatsman erklärt indessen, dass „Holtec“ in Pittsburgh fünf dieser doppelwandigen Behälter gefertigt habe, die nun nach den ukrainischen Vorgaben getestet werden sollten.

21000 Brennstäbe werden in Stücke geschnitten

Schwieriger scheint es auf der baulichen Seite auszusehen. Die von Framatome errichteten Gebäude sollten so weit wie möglich genutzt werden, mussten allerdings an den neuen Behältertyp angepasst werden. Die Genehmigungen für die nächsten Bauabschnitte stünden aus, so Max Shatsman.

Geht ISF2 irgendwann in Betrieb, werden die mehr als 21.000 Brennstäbe der Blöcke 1 bis 3 in der Konditionierungsanlage von IFS 2 erst getrocknet, dann in Stücke geschnitten und schließlich in die Metallbehälter gesteckt.

Die landen dann in den Betonröhren des eigentlichen Langzeitlagers und werden eingeschlossen. Erst dann wird Phase 1 des Rückbaus der Blöcke 1 bis 3 wirklich abgeschlossen sein.

Phase 2 fängt jedoch jetzt schon an. Bis 2028 sollen die drei Anlagen „eingemottet“ sein. Deshalb werden derzeit die Turbinen und Generatoren aus der Maschinenhalle von Block 1 entfernt.

Vor allem aber muss wegen der Standsicherheit Last von den Reaktorgebäuden genommen werden. Die Hunderte von Tonnen schweren Maschinen zur Handhabung der Brennelemente sollen entfernt werden, ebenso die schweren Kräne und die Druckröhren für die Brennelemente.

So weit es geht, sollen die Gebäude dann verkleinert werden. In Phase 3 (wahrscheinlich von 2028 bis 2045) heißt es abwarten, bis in den noch verbliebenen kontaminierten Anlagenteilen die „kurzlebigeren“ Radionuklide abgeklungen sind.

Dann beginnt mit Phase 4 der eigentliche Rückbau. Falls alles ohne Verzögerungen läuft, soll dieser im Jahre 2065 abgeschlossen sein.

Dann wird kaum noch jemand leben, der sich an die Havarie erinnert.

Was kostet ein Wachmann über den Zeitraum von einer Milliarde Jahre?

Ob und wie schnell die „Entsorgungsarbeiten“ vorankommen, hängt jedoch entscheidend von der Finanzierung ab.

Den Begriff „Entsorgungsarbeiten“ haben wir in Anführungszeichen gesetzt, denn wo will man denn hin „entsorgen“?

Letztendlich ist es nur eine Verschiebung der Probleme von A nach B, dann von B nach C, von C nach D und so weiter, wobei das Alphabet bei weitem nicht ausreichen wird, um sämtliche Umlagerungsvorgänge abzudecken.

Wie schon erwähnt: Plutonium 239, inklusive all seiner radioaktiven Zerfallsprodukte, sendet mindestens eine Milliarde Jahre lang höchst gefährliche Strahlung aus.

Das Problem wird also über kosmische Zeiträume bestehen bleiben und da kommen wir jetzt mal zu den Kosten, die das verschlingen wird:

Es hieß ja immer so schön: „Günstiger, sauberer Atomstrom“. Von sauber kann wohl keine Rede sein und von günstig schon gleich dreimal nicht, denn das wird noch so teuer, dass es gar nicht beziffert werden kann.

Tatsächlich war und ist die Nutzung der Atomkraft der größte Wahnsinn und das mithin größte Schwerstverbrechen an der Menschheit, welches jemals begangen wurde.

Die Erzeugung von Strom war dabei übrigens nur ein Vorwand, da man den Bevölkerungen dieser Welt ja schlecht hätte mitteilen können, dass Kernreaktoren einzig und allein zur Erzeugung von atomwaffenfähigen Material gebaut und in Betrieb genommen wurden und werden.

Praktischerweise wurde und wird dabei auch eine Menge Energie frei. So konnte man den Bevölkerungen vorgaukeln, dass Kernkraftwerke zur Erzeugung von Strom errichtet worden wären – und es sind auch alle auf diese Lüge hereingefallen, welche sogar noch hübsch garniert wurde:

Man log der Menschheit ´was von „umweltschädlichen“ fossilen Energieträgern vor. Hinzugelogen wurde, dass die fossilen Energieträger angeblich schon bald zur Neige gehen würden.

Das I-Tüpfelchen auf den Lügen bildete schließlich die Lüge vom „billigen, sauberer Atomstrom“, und „wie sehr die Menschheit diesen doch brauchen würde“, obwohl dieser massenmörderische Wahnsinn noch nie gebraucht wurde und auch nie gebraucht werden wird.

                                                                                                                                
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Politikriminelle Nachfolgenazis fürchten Einfluss von sogenannten „Fake-News“

13. Dezember 2016

 

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In der sogenannten „Politik“ wächst die Sorge vor einer gezielten Beeinflussung der sogenannten „Bundestagswahl“ im kommenden Jahr.

Der CDU-Innenpolitkriminelle Wolfgang Bosbach sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Die Gefahr der Einflussnahme durch gezielte Infiltration von außen mit dem Ziel der Manipulation von Fakten oder Meinungen besteht generell, auch für die Bundestagswahl 2017“.

Keine Sorge, Herr Politverbrecher. Fakten werden von den neuen Internetqualitätsmedien sicherlich nicht manipuliert, denn das ist bereits die Aufgabe der alteingesessenen Lügenmedien, Fakten zu manipulieren und falsch darzustellen, um unsinnige Meinungen zu erzeugen.

Die Internetqualitätsmedien werden hingegen auch weiterhin die Fakten so präsentieren, wie sie sind.

Der außenpolitkriminelle Sprecher der „SPD-Bundestagsfraktion“, Rolf Mützenich, sagte der Lügengazette „Kölner Stadtanzeiger“:

„Leider sind solche Aktivitäten auch in Deutschland nicht mehr auszuschließen. Hackerangriffe, wie auf den Bundestag, machen auch vor demokratischen Institutionen nicht mehr halt. Im Wahlkampf werden wir uns auf Verzerrungen und Lügengeschichten einstellen müssen.“

Ganz falsch! Der sogenannte „Bundestag“ ist eine hochkriminelle Firma, in welcher erwiesenermaßen Nachfolgenazis zum Schaden und auf Kosten der Bevölkerung „Regierung“ und „Opposition“ spielen, und nicht etwa eine „demokratische Institution“.

Im Jahr 2017 wird man sich auf Verzerrungen und Lügengeschichten einstellen müssen, welche von den handelsüblichen Lügenmedien verbreitet werden dürften.

Auf extrem viel Verbreitung von Wahrheit, bezüglich Scheinwahlen 2017 und deutsche politkriminelle Nachfolgenazis, wird man sich hingegen aus den Reihen der neuen Internetqualitätsmedien gefasst machen müssen.

FDP-Chef Lindner warnte im „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Es ist schon jetzt absehbar, dass von Russland gesteuerte Online-Medien Fehldeutungen und Falschinformationen verbreiten.“

Dem müssen wir widersprechen. Wir sind nicht „von Russland gesteuert“. News Top-Aktuell ist eigenständig, frei und unabhängig, wie andere der neuen Internetqualitätsmedien auch.

Auch verbreiten wir keine Fehldeutungen und Falschinformationen, weil das nachgewiesenerweise schon immer die Aufgabe der alteingesessenen Lügenmedien war und ist.

„Nötig sind Qualitätsmedien“, sagte Lindner im Deutschlandfunk.

Selbst Politverbrecher Lindner sollte schon aufgefallen sein, dass es längst Qualitätsmedien gibt, die er und die Schergen seines erbärmlichen Gleichen, natürlich als „Fake-Medien“ bezeichnen.

Der CSU-Innenpolitkriminelle Stephan Mayer sagte dem Tagesspiegel: „Die Gefahr ist sehr groß, dass Hackerangriffe auf Parteien und Fraktionen und Desinformationskampagnen zunehmen werden.“

Da hat er wohl Recht. Die Gefahr ist sehr groß, dass Hackerangriffe auf sogenannte „Parteien“ und „Fraktionen“, sowie Desinformationskampagnen der alteingesessenen Lügenmedien zunehmen werden.

„Für eine Strafverfolgung solcher Kampagnen fehlt die rechtliche Grundlage“, sagt Mayer.

Damit hat er auch Recht, da hierzulande bereits seit Jahrzehnten Stillstand der Rechtspflege herrscht, was darin begründet liegt, dass fast alle Gesetze von der alliierten Militärregierung durch Streichung der Geltungsbereiche ungültig gemacht worden sind.

Es gibt allerdings noch eine weitere Begründung: Das hiesige Land ist erwiesen kein Staat und besitzt folgerichtig keine staatlichen Gerichte. Bedeutet: Jedes sogenannte „Gericht“ ist hierzulande ein Privatunternehmen, ohne Befugnisse.

Auch ist der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos erloschen, was wiederum zur Folge hat, dass hierzulande absolut niemand hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt, Gesetze zu erlassen oder Urteile zu fällen.

Für eine strafrechtliche Verfolgung fehlt also nicht nur die rechtliche Grundlage, sondern es fehlt auch an allem anderen, was dafür nötig ist.

„Damit müssen wir uns dringend auseinandersetzen und einen entsprechenden Straftatbestand schaffen“, so Mayer abschließend.

Dummerweise hat „wir“, also der hochkriminelle sogenannte „Bundestag“, keinerlei Rechte und Befugnisse dazu, Straftatbestände zu erschaffen.

Die Angestellten der höchstkriminelle Firma „Bundestag“, inklusive Unterfirmen, begehen nur am laufenden Band Straftaten, was wir im Jahre 2017 sehr deutlich herausarbeiten und verstärkt mitteilen werden.

                                                                                                                                
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Das wird Schule machen: Brandanschlag auf Bußgeldstelle

12. Dezember 2016

 

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Am späten Dienstagabend des 06.12.2016 hat ein Unbekannter einen Brand ausgelöst, indem er einen Behälter mit brennbarer Flüssigkeit vor der Tür einer sogenannten „POLIZEI-Bußgeldstelle“ platziert und gezündet hatte.

Die Firma „POLIZEI“ teilte daraufhin mit, dass es weiter keine Hinweise auf Täter und Motiv gebe.

Die Terrorbande „POLIZEI“ möchte sich also blöd stellen. Gut. Dann werden wir mal etwas nachhelfen:

 

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Der Täter war ein anständiger Mensch, der weiß, dass sogenannte „POLIZEI Bußgeldstellen“ eingetragene Firmen sind, in welchen niemand irgendwelche Befugnisse besitzt.

 

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Der Täter weiß auch, dass es sich bei sogenannten „Polizisten“ um Terroristen handelt, welche ohne jegliche Rechtsgrundlage die Bevölkerung berauben, ausplündern und terrorisieren.

 

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Das Motiv des Täters sollte nun klar sein: Bekämpfung von Terroristen im eigenen Land, die sich als „Ordnungshüter“ und „Beamte“ ausgeben.

 

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Man kann davon ausgehen, dass sich derartige Anschläge häufen werden, da immer mehr Menschen das Unrecht im hiesigen Land mehr als satt haben!

 

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Ob es lediglich bei brennenden Eingangstüren bleiben wird, muss stark bezweifelt werden.

 

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Es ist zunächst davon auszugehen, dass künftig Steine und gleich im Anschluss Molotow-Cocktails durch die Scheiben von sogenannten „Polizeidienststellen“, sogenannten „Gerichten“ und Scheinämtern geflogen kommen werden.

Auch ist mit der Anwendung von selbst gebastelten Sprengstoffen und Bomben zu rechnen.

Das ist aber nur der Anfang, bevor es dann zum gründlichen Ausmisten mit dem eisernen Besen kommen wird. Das scheinamtliche Terrorgesindel wollte es ja nicht anders.

Nun wird man die schmerzhaften Konsequenzen tragen müssen. Zum Abschluss noch ein kurzes Video, speziell für Wortmarketräger der Firma „POLIZEI“:

 

                                                                                                                                
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Grundgesetz und Wiedervereinigung – Wie die Menschen von Nachfolgenazis belogen werden

9. Dezember 2016

 

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Seit einiger Zeit ist einer Menge Menschen klar, was hierzulande so vor sich geht und das wird immer mehr Menschen klar.

Das tut der Sache aber keinen Abbruch, dass die Nachfolgenazis trotzdem unverblümt weiterlügen wie gedruckt.

„Wie gedruckt“ ist das Stichwort dieses Artikels, denn die folgenden Fotos zeigen ein Mal mehr Drucksachen, welche voller Lügen sind:

 

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Da haben wir auf Blatt eins zunächst mal die Bezeichnung „Auswärtiges Amt“. Das ist gleich die erste Lüge, um Amtlichkeit vorzutäuschen, die bekanntlich nicht existiert.

Dann ist von der „Verfassung des vereinten Deutschland“ die Rede. Das ist sogar gleich doppelt gelogen, denn weder existiert ein vereintes Deutschland, noch eine Verfassung des vereinten Deutschland.

Als nächstes wird verschwiegen, dass der 2+4-Vertrag ungültig ist und nie ratifiziert werden konnte, was mit der nächsten Lüge verknüpft wird, dass das Grundgesetz die Verfassung des vereinten Deutschland sei.

Verschwiegen wird selbstverständlich auch, dass das Grundgesetz bereits seit dem 18.09 des Jahres 1990 ungültig ist, da an diesem Tag die Geltungsbereiche des Grundgesetzes gestrichen wurden.

Es folgt die nächste Lüge, dass die Bundesrepublik Deutschland das vereinte Deutschland sei. Gleichzeitig wird verschwiegen, dass die Bundesrepublik Deutschland eine Firma ist, in welcher Angestellte hochkriminell gegen die eigene Bevölkerung handeln.

Dann wird erneut verschwiegen, dass der 2+4-Vertrag ungültig ist. Es wird sogar vorgelogen, dass der 2+4-Vertrag von der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert worden sei, wozu der Firma Bundesrepublik Deutschland jede Legitimation fehlt.

Erneut wird dann bezüglich der Wiedervereinigung gelogen, die bekanntlich nie stattfinden konnte.

Seite 2 von 2 beginnt selbstverständlich ebenfalls mit einer Lüge, nämlich diesbezüglich, dass die DDR der Bundesrepublik Deutschland beigetreten sei, was erwiesenermaßen nie geschehen konnte, da auf der einen Seite die rechtlichen Grundlagen dafür nicht mehr existierten und auf der anderen Seite noch nicht vorhanden waren.

Als nächstes wird wieder vorgelogen, dass der 2+4-Vertrag Gültigkeit hätte, was er definitiv und erwiesenermaßen nicht hat.

Im selben Atemzug wird von einer vollen Souveränität Deutschlands fabuliert, die es erwiesenermaßen nicht gibt. Seltsam auch, dass plötzlich nur noch von Deutschland die Rede ist, und nicht von der Bundesrepublik Deutschland.

Im Weiteren Verlauf werden alliierte Behörden genannt und es wird von Rechtssicherheit gefaselt, obwohl hierzulande Rechtsbankrott und Stillstand der Rechtspflege herrscht.

Im Anschluss ist wieder die volle Souveränität Bestandteil und Wiederholung einer Lüge, da das hiesige Land keinerlei Souveränität besitzt, schon gar nicht die Menschen, welche im selbigen leben.

Dann wird vorgelogen, dass die Bundesrepublik Deutschland Maßnahmen im rechtsstaatlichen Verfahren ändern könnte, obwohl das hiesige Land erwiesen kein Staat und die Bundesrepublik Deutschland eine Firma, ohne hoheitsrechtliche Befugnisse ist.

Der dann folgende Satz ist auch ein Lacher: „Eine Aussage zum deutschen Staatsgebiet trifft das Übereinkommen nicht“.

Kein Wunder, denn erstens ist dieses sogenannte Übereinkommen nichtig, weil ungültig, und zweitens existiert weder ein deutscher Staat, noch ein deutsches Staatsgebiet.

Auf  Blatt drei und vier brauchen wir wohl nicht mehr im Einzelnen einzugehen, da sich das erübrigt. Man kann mit Wirkung vom 3. Oktober 1990 nämlich nicht etwas beitreten, was schon am 18. September 1990 nicht mehr existierte.

Aber schön zu erkennen, wie aus angeblichen „Ämtern“ heraus (die keine sind), Angestellte die Bevölkerung nach Strich und Faden belügen.

Wie lange will sich die Bevölkerung das eigentlich noch bieten lassen?

Da sitzen kriminelle Angestellte, die „Beamte“ spielen, in angeblichen „Ämtern“, die keine sind, und lügen den Menschen die Hucke voll, dass es nur so staubt – finanziert von widerrechtlich, der Bevölkerung gestohlenen Steuergelder!

Wie lange will sich die Bevölkerung das eigentlich noch bieten lassen? Das Ausmisten solcher scheinamtlichen Lügenfabriken ist längst überfällig. Aber sowas von!

                                                                                                                                
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