Acht Meter dickes Arktikeis verhindert Forschungsfahrt zur „Erderwärmung“

9. Oktober 2017

 

 

Der kanadische Eisbrecher „Amundsen“ steckt im dicken Polareis fest. Eine geplante „Forschungsreise“ musste abgebrochen werden.

„Wir machen eine langfristige Klimawandel-Studie, aber bevor wir überhaupt anfangen können, hat sich der Klimawandel gegen uns verschworen und uns gezwungen, diese Studie abzubrechen,“ sagte David Barber von der Universität von Manitoba und Leiter der Expedition der Zeitung „The Guardian“.

Barber’s Expedition reiste erfolglos ab, als der Eisbrecher in 25 Fuß (7,62 m) dickem Meereis nördlich der Küste von Neufundland gefangen war.

Die Expedition war gezwungen umzukehren, nachdem bereits einige hunderttausend US-Dollar für ein Vierjahresprojekt von insgesamt 17 Millionen US-Dollar zur Erforschung der angeblichen „globalen Erwärmung“ in der Hudson-Bucht ausgegeben wurden.

Nun machen Barber und seine Mitschwindler für die verpfuschte Expedition die angebliche „globale Erwärmung“ verantwortlich, die sie „Klimawandel“ nennen.

Es war nicht das erste Mal, dass Wissenschaftskriminelle im von Enteisungsfantasien wenig beeindruckten sommerlichen polaren Meereis der Arktis oder der Antarktis fest saßen.

Schon im Jahre 2013 saß ein russischer Eisbrecher mit Wissenschaftskriminellen im Sommereis der Antarktis fest.

Diese studierten dann das Eis um sie herum, während sie fest saßen. Sie bemerkten Massen von mehrjährigen Meereis, dass normalerweise näher zum Nordpol vorkommt.

Es könnte also ein durch Wind und Wetter verursachtes Ereignis sein, das den Klimaschwindlern zustieß.

Im arktischen Polarsommer 2015 musste eine ebenfalls mit dem kanadischen Eisbrecher „Amundsen“ geplante Forschungsreise zur Erkundung der angeblich „schmelzenden Arktis“ abgebrochen werden, weil der Eisbrecher wegen starker Vereisung der Hudson-Bucht den Weg für Versorgungschiffe aufbrechen musste.

Die Crew eines Segelschiffs saß im arktischen Polarsommer 2016 an der russischen Küste bei Murmansk mehrere Wochen wegen undurchdringlich dicken Meereises fest.

Zweck der Forschungsreise war es, das Schwinden des sommerlichen arktischen Meereises zu beweisen.

Bereits im Vorjahr 2015 hatte die frostige Arktis die Durchfahrt der Nordwest-Passage verweigert.

Ebenfalls im Polarsommer 2016, aber in der Antarktis, musste im Februar das im sommerlichen Schneesturm losgerissene, gestrandete und mit 68 Menschen besetzte Forschungsschiff „Aurora Australis“, das zuvor an der Rettung des russischen Forschungsschiffs „Shokalskiy“ 2013/2014 beteiligt war, selber aus Seenot gerettet werden.

Wie in einigen Vorjahren sind auch in diesem Jahr die Anzeichen für eine Zunahme der polaren Vereisung unübersehbar.

Eine NASA-Studie hatte erst 2015 festgestellt, dass der Eispanzer der Antarktis seit 10.000 Jahren wächst und ein Ende des Wachstums nicht in Sicht ist.

Der zusammenfantasierte sogenannte „IPCC-Bericht“ aus dem Jahre 2013 über das angeblich abnehmende Eis in der Antarktis ist daher falsch.

Die Forschungsergebnisse widerlegen die „Schlussfolgerungen“ älterer Studien, einschließlich des „IPCC-Berichts 2013“, dass die Antarktis überall Eismasse verliere.

Auch die Arktis zeigte in den letzten Jahren Zeichen der Abkühlung und der zunehmenden Vereisung und Schneebedeckung.

Mit 20,7 Millionen Quadratkilometer größte Schneeflächen seit 1985! Die Schneeflächen auf der Nordhalbkugel waren damit im Mai 2017 so groß, wie seit 32 Jahren nicht mehr.

Die Meereisflächen sind im Mai 2017 gegenüber dem Vorjahr so stark gewachsen, wie noch nie in einem Mai, seit Beginn der Aufzeichnungen 1979.

Bereits im Februar 2017 hatten sich die dicken, mehrjährigen Eisflächen gegenüber 2008 verdreifacht!

Der mächtige Eisschild auf Grönland ist auch im Mai 2017 weiter auf Rekordkurs. Von Anfang September 2016, bis Ende Mai 2017, ist die Massebilanz des Grönlandeises mit einem Überschuss von rund 700 Milliarden Kubikmetern seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie so hoch gewesen!

DWD-Satire: „Weltweit wird der Sommer 2016 die bisherigen Wärmerekorde brechen.“

Tatsächlich kam es Ende Juli 2016 in Grönland zu einer Rekordkälte! Mit -30,7°C fiel die Temperatur in einem Camp auf 3200 m Höhe in der Nacht vom 31.07. zum 01.08.2016 so tief, wie noch nie im Polarsommer, seit Beginn der Aufzeichnungen 1990.

Auch die arktischen Meereisflächen sind im Mai 2017 gegenüber dem Vorjahr deutlich gewachsen. Der Zuwachs von Mai 2016 zu Mai 2017 ist der stärkste in einem Mai seit Beginn der Messungen 1979.

Ist dies für den DWD ein sicheres Anzeichen dafür, dass wir mitten in der „globalen Erwärmung“ stecken, die seit ihrem nun fast 20jährigen Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird?

Sogenannte „Forschungsreisen“ für Millionen von ohnehin widerrechtlich eingezogenen Steuergeldern, zur „Erforschung“ völlig sinnloser Erwärmungs- und Enteisungsfantastereien!

Nach dem Reinfall der lächerlichen Gore-Enteisungsfantasien von 2008 für das Jahr 2013, sollte die Arktis (nach „Berechnungen“ der US-Navy von 2013) im Sommer 2016 eisfrei sein, doch auch daraus wurde bekanntlich nichts.

Sogenannte „Klimaforschung“ hat offenkundig nichts mit Wissenschaft zu tun. Sogenannte „Klimaforschung“ ist ein schweres Verbrechen an der Bevölkerung!

                                                                                                                                
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