Achtung! Gesundheitsgefährdende Rieselhilfen in Lebensmitteln!

25. Januar 2018

 

 

Am 27.01. des Jahres 2016 veröffentlichten wir einen Artikel, in welchem es um Zusatzstoffe in handelsüblichen Lebensmittel ging. Hier finden Sie diesen Artikel: „klick“

Wir erwähnten einen Stoff, welchen wir per reinen Zufall in einer Gewürzmischung entdeckten. Der Stoff, den wir da entdeckten, war Siliciumdioxid.

Wir teilten mit, dass es sich bei Siliciumdioxid um nichts anderes, als um Sand handelt. Quarzsand, wenn man ganz genau sein will.

Schon damals hinterließ das sicher kein gutes Gefühl im Mund, denn wer möchte denn bitte schon gerne Sand essen und warum überhaupt?!

Das aus Quarzsand gewonnene ultrafeine Pulver mit dem Namen „synthetisches amorphes Siliciumdioxid“ sorgt dafür, dass Trockennahrungsmittel, wie etwa Fertigsuppen, Instant-Kaffee oder Würzpulver und Salz rieselfähig bleiben.

Das Antiklumpmittel Siliciumdioxid (E551), auch als „Rieselhilfe“ bezeichnet, wird seit 50 Jahren breit von der sogenannten „Lebensmittelindustrie“ eingesetzt und galt bisher als unbedenklich.

Nun haben Wissenschaftler des nationalen Forschungsprogramms „Chancen und Risiken von Nanomaterialien“ entdeckt, dass diese Nanoteilchen das Immunsystem des Darms beeinflussen können.

„Bisher ging man davon aus, dass diese nanostrukturierten Partikel völlig inert (untätig, unbeteiligt, träge) sind“, sagt Hanspeter Nägeli vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich, doch nun haben er und seine Kollegen herausgefunden, dass diese Partikel in der Lage sind, bestimmte Immunzellen zu aktivieren.

„Wir haben gezeigt, dass ruhende dendritische (verzweigte) Zellen im Kontakt mit Nanosilica stimuliert werden und eine entzündungsähnliche Reaktion in Gang setzen“, sagt Nägeli.

Ihre Ergebnisse lassen aufhorchen, denn im Immunsystem des Darms spielen die dendritischen Zellen eine entscheidende Rolle, da diese das dynamische Gleichgewicht zwischen Abwehrreaktionen und Tolerierung aufrecht erhalten.

Die dendritischen Zellen sind maßgeblich am Kampf des Immunsystems gegen Erreger und Fremdkörper beteiligt.

Wie die Forschungen in Versuchen mit Mäusezellkulturen gezeigt haben, nehmen die dendritischen Zellen die Nanosilica in ihr Zellinneres auf, was dazu führt, dass sie ein entzündungsaktives Signalmolekül ausscheiden.

Solche Prozesse könnten das immunologische Gleichgewicht des menschlichen Darms in Richtung vermehrter Abwehr verschieben. Ob das so ist, wissen die Forschenden derzeit noch nicht, doch ihre Ergebnisse erklären die Beobachtung, dass sich entzündliche Darmkrankheiten mehr und mehr ausgebreitet haben, seitdem mehr und mehr Menschen mehr und mehr Fertigprodukte zu sich nehmen.

Täuschung und Vergiftung der Bevölkerung

Nägeli rät aufgrund der Forschungsresultate zu größerer Vorsicht im Umgang mit diesen Partikeln in der Nahrung. „Ihr massiver Gebrauch muss überdacht werden“, schreiben die Forschenden in ihrem Fachbeitrag.

 

 

Die Forschung wurde an der Universität Zürich und in Zusammenarbeit mit der EMPA, der ETH Zurich und Bavarian Nordic geführt.

In einer weiteren Publikation übt Nägeli Kritik an der aktuellen Sicherheitsbeurteilung von Nanosilica:

„In den toxikologischen Analysen werden keine immunologischen Kriterien erhoben.“ Zudem seien bei Fütterungsversuchen mit Ratten Leberschäden beobachtet, aber in der Risikoevaluation nicht berücksichtigt worden.

Ein Zusammenhang mit Nanosilica sei zwar nicht erwiesen, kann aber beim derzeitigen Wissensstand auch nicht ausgeschlossen werden. „Wir plädieren hier deshalb für die Anwendung des Vorsorgeprinzips“, sagt Nägeli.

News Top-Aktuell rät (wie immer) zur Selbstversorgung und Eigenherstellung, da alles andere gar nicht mehr vertretbar ist, wenn man auf seine Gesundheit wert legt.

Nichts und niemand braucht „Rieselhilfen“!

Ein weiterer bedenklicher Stoff, der als „Rieselhilfe“ eingesetzt wird, ist Natriumferrocyanid (E535, E536 und E538).

Es gilt offiziell (selbstverständlich und wie gewöhnlich) als unbedenklich, kann sich aber in den Nieren anreichern und diese schädigen.

 

 

Natriumferrocyanid enthält zudem chemisch gebundenes Cyanid. Cyanid ist das hochgefährliche Salz der Blausäure.

Im Natriumferrocyanid soll die Bindung zwischen Cyanid und Eisen sehr fest sein, sodass die menschliche Magensäure diesen Verbund EIGENTLICH nicht lösen kann. EIGENTLICH?

EIGENTLICH sollte Siliciumdioxid ja auch unbedenklich sein, doch uneigentlich ist es das dann wohl doch nicht.

Salz mit Natriumferrocyanid und Produkte mit Siliciumdioxid daher grundsätzlich meiden.

Natriumferrocyanid und Siliciumdioxid ist schon widerlich genug, doch das ist ja bei weitem nicht alles!

 

 

Die Supermärkte sind vollgestopft mit Verbrauchertäuschungen und vergifteten Produkten – bei kleineren Händlern sieht das nicht anders aus. Diesen Täuschern und Vergiftern muss Einhalt geboten werden!

Darum raten wir immer wieder zur Selbstversorgung und Eigenherstellung,

 

 

denn nur so kann man sich der massiven Täuschung und Vergiftung entziehen, die in Supermärkten und kleineren Läden mehr und mehr anschwillt.

                                                                                                                                
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