Amerikanische Schwerkriminelle besetzen und plündern die ganze Welt

11. April 2019

 

 

Das Wesen des „US“-Imperialismus ist gar nicht so schwer zu verstehen. So sieht der „US“-amerikanische Imperialismus in einer simplen Grafik aus:

 

 

Der amerikanische Imperialismus ist hier in einer einfachen Zahl dargestellt, den Rüstungsausgaben, die verglichen werden mit den Rüstungsausgaben des Restes der Welt.

Was amerikanische Politschwerkriminelle mit dem vielen Geld konkret machen, welches sie der amerikanischen Bevölkerung Jahr für Jahr in Form von „Steuererhebungen“ klauen, steht in wesentlichen Teilen außer Frage.

Den Begriff „Rüstungsausgaben“ wollen wir aber trotzdem mal klarstellen: Bei sogenannten „Rüstungsausgaben“ handelt es sich um Geld, welches Politschwerkriminelle der Bevölkerung geklaut haben, um Massenmorde begehen zu können.

Gerade die amerikanischen Politschwerkriminellen nehmen zudem sogar auch noch riesige Kredite auf. Massenmord auf Pump sozusagen.

Von diesen gewaltigen Summen wird aber nicht nur Massenmord finanziert, sondern auch Eroberungskriege.

Die „USA“ führen mit ihrem dominierenden Militärbudget in aller Welt brutale Eroberungskriege, die nicht nur Ressourcendiebstahl, sondern auch einen Regimewechsel zum Ziel haben.

Dazu werden den „USA“ genehme Marionettenscheinregierungen eingesetzt. Dauerhaft stabil werden die „US“-Marionettenregimes in aller Welt dadurch gemacht, indem die „USA“ in den eroberten Ländern Lügenmedien installieren, die den Bevölkerungen eintrichtern, dass die von den „USA“ installierte Marionettenscheinregierung „das Beste für sie“ sei.

Schluckt die Bevölkerung des eroberten Landes die Lügenpropaganda der „USA“ nicht, dann wird von den Besatzern mit ein paar Terroranschlägen unter falscher Flagge etwas nachgeholfen, bis die Bevölkerung bereit ist, „zu ihrer Sicherheit und für den Weltfrieden“ eine Marionettenscheinregierung der USA zu akzeptieren.

Medien, welche die Lügenpropaganda der „USA“ nicht mitmachen, werden des Terrorismus bezichtigt und entweder einfach ausgebombt oder (sofern das Besatzungsregime bereits eine willfährige Politjustiz installiert hat) mit Hilfe dieser Justizschwerkriminellen abgeschaltet.

Die „USA“ bieten den Bevölkerungen dazu grundgleiche Marionetten zur Auswahl, die sie schwarz, rot, grün, blau oder gelb anstreichen.

Menschen, die keine Marionetten sind, werden von den „USA“ als Gefahr für die „Demokratie“ und den Frieden hingestellt.

Länder, in denen die Bevölkerung die „US“-Propaganda soweit geschluckt hat, dass sie ein politisches Unrechtsystem, bestehend aus „US“-Marionetten, mehrheitlich unterstützt, nennen die amerikanischen Besatzer und Schwerverbrecher „Demokratie“.

Länder, in denen die „USA“ erfolgreich Marionettenscheinregierungen installiert haben, werden dann mit Hilfe eben dieser Marionetten von den „USA“ systematisch ausgeplündert.

Die von den Besatzern installierte Lügenpropaganda verkauft den Bevölkerungen der eroberten Länder die Ausplünderei als „erstrebenswerten Exportüberschuss“.

„Exportüberschuss“ bedeutet im Prinzip nichts anderes, als dass mehr Waren das Land verlassen, als herein kommen.

Die Natur der „Exportgeschäfte“ mit den „USA“ ist schnell beschrieben:
Es findet ein Tausch von werthaltigen Gütern gegen wertloses Papier statt, das mit den Bildern von toten „US“-Präsidenten bedruckt ist.

Marionettenscheinregierungen der „USA“ können dafür dann beispielsweise („im Namen der Bevölkerung“ des eroberten Landes) wertlose sogenannte „Wertpapiere“ von Firmen, wie Lehman Brothers kaufen oder völlig überzogene Strafgebühren für die Nutzung von sogenanntem “geistigen Eigentum” eintreiben.

Die „USA“ können beliebig große weitere Mengen Papier mit Schwerverbrecherbildern bedrucken – und sie tun es reichlich.

In den von den Besatzern selber installierten Lügenmedien wird das dann „Vergrößerung der Geldmenge zur Bekämpfung von Deflation genannt“.

Reale, werthaltige Güter müssen die „USA“ für die von ihnen importierten Güter nicht zurückgeben, sondern einfach nur Papierfetzen, die mit Bildern amerikanischer Schwerverbrecher bedruckt sind.

Imperialismus ist ein lohnendes Geschäft

Ein Teil der Gewinne, aus den Geschäften mit den erfolgreich eroberten Ländern, wird dann für die Steigerung der sogenannten Rüstungsausgaben verwendet um die Eroberung des nächsten Landes vorzubereiten.

Diese Masche der Eroberungskriege ist nicht neu und auch keine Erfindung des Regimes von George W. Bush.

Ein kurzer Blick auf die Geschichte der „US“-Feldzüge in aller Welt zeigt, dass die „USA“ schon sehr, sehr lange Eroberungskriege führen! Zur Landesverteidigung der „USA“ war kein einziger dieser imperialen Feldzüge notwendig.

In den vergangenen 230 Jahren haben amerikanische Schwerverbrecher rund 220 Angriffskriege geführt!

Auch Barack Obama setzte die Kriegspolitik nahtlos fort. Er hat mitten in der großen Sozialkrise die „Rüstungsausgaben“ der „USA“ noch einmal deutlich gesteigert. Seine Soldaten sind in der ganzen Welt stationiert und machen dort „Demokratie“ und „amerikanischen Frieden“.

Widerstand gegen den „US“-Imperialismus, also gegen die Besetzung der Welt, durch amerikanische Politschwerkriminelle und deren militärische Schergen, hat weltweit zentrale Bedeutung!

                                                                                                                                
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