Der „Klimawahnsinn“ geht in die nächste Runde!

25. November 2009

 

 

Noch am 23. November 09 wurde im ARD-Morgenmagazin bekannt gegeben, dass die Erderwärmung seit 10 Jahren stagniere. Doch nun – liebes Menschenhirn – halte Stand, denn was nun folgt, das könnte glatt ein Pferd umhauen: schon gestern – also nur einen Tag später – sieht das alles schon wieder vollkommen anders aus!

„Klima ändert sich noch drastischer als gedacht!“ titelte „Welt-Online“ am 24.11.09. Die Prognosen und weiteren Ausführungen wie immer: „abenteuerlichst“!

„Die Voraussagen zur Erderwärmung waren noch zu optimistisch. Ein internationales Expertenteam kommt zu dem Schluss, „dass einige Aspekte des Klimawandels früher und stärker eintreten als noch vor wenigen Jahren vermutet“. Das Eis schmilzt rasant. Die Durchschnittstemperatur steigt um sieben Grad Celsius“ so „Welt-Online“.

Wir erinnern uns: nur einen Tag zuvor stagnierte die Erderwärmung noch seit den letzten 10 Jahren in voller Gänze!

„Der Klimawandel fällt drastischer aus als bislang vermutet. Das ist die zentrale Aussage der „Copenhagen Diagnosis“ von 26 Klimaforschern, der den aktuellen Stand der Forschung zusammenfasst und dem Klimagipfel eine wissenschaftliche Basis geben soll. Der Bericht ergänzt insofern den Weltklimabericht aus dem Jahr 2007, der vom UN-Klimarat IPCC herausgegeben worden war“ so „Welt-Online weiter.

Wir erinnern uns: „IPCC“! Dies ist genau jene Organisation, deren Verlogenheit vor wenigen Tagen durch „Hacker“ an´s Licht befördert wurde.

„Die großen Eisschilde der Erde verlieren zunehmend an Masse; das arktische Meereis schwindet deutlich schneller als noch kürzlich projiziert und der Meeresspiegel wird wahrscheinlich stärker ansteigen als bisher angenommen“, heißt es in dem Bericht, zu dessen Autoren auch Wissenschaftler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und vom Kieler Institut für Meereswissenschaften gehören; die beteiligten PIK-Forscher sind zugleich Berater der Bundesregierung.“

Wer solche „Berater“ hat, der benötigt scheinbar keine unabhängigen Fachleute mehr. Auch der gesunde Menschenverstand kann in einem solchen Fall offensichtlich gepflegt abgeschaltet werden.

„Der Meeresspiegel ist im Verlauf eines Jahrhunderts bereits um 20 Zentimeter gestiegen, wie PIK-Forscher Professor Stefan Rahmstorf sagt – weit überwiegend durch menschliche Einflüsse. Allein in den vergangenen 15 Jahren waren es mehr als fünf Zentimeter.“

Wir erinnern uns: „Professor“ Rahmstorf war jener „düstere Prophet“ aus Potsdam,  welcher sich seiner Sache so sicher ist, dass er sogar um 2500,- Euro wetten würde, dass er Recht behalten wird.


Stefan Rahmstorf

„Menschliche Einflüsse“ würden laut Rahmstorf für die Erwärmung verantwortlich zeichnen! Offenbar hat Herrn Rahmstorf noch niemand mitgeteilt, dass ein erhöhter atmosphärischer Co2-Gehalt schon seit jeher zu Abkühlung und nicht zu Erwärmung führte. Welche „menschlichen Einflüsse“ dann zu der – laut Mojib Latif (ebenfalls selbsternannter führender Klimaforscher) – ohnehin seit 10 Jahren stagnierende Erderwärmung führen sollen, müsste Rahmstorf mal erklärend erläutern.

In den nur letzten 100 Jahren sei der Meeresspiegel laut Rahmstorf bereits um 20 Zentimeter gestiegen! Davon 5 Zentimeter allein nur in den letzten 15 Jahren!

„Lieber Herr Rahmstorf“…

wenn dem tatsächlich so wäre, dann wäre „Timmendorfer Strand“ bereits längst Geschichte. Ebenso hunderte karibischer Inseln.

Eigentümlicherweise erfreuen sich die Timmendorfer noch heute an“trockenen Straßen“ und die Kurgäste und Touristen auch weiterhin an wunderschönen Stränden, deren Breite sich in den letzten 40 Jahren um keinen einzigen Zentimeter verringert hat.

Auch die Menschen in der Karibik erfreuen sich nach wie vor an jeder einzelnen ihrer dort befindlichen Inseln. Wir möchten Sie Herr Rahmstorf daher bitten, einmal „in sich zu gehen“ und über den von Ihnen geäußerten stringenten Blödsinn doch bitte einmal sehenden Auges und wachen Verstandes nachzudenken. Selbiges raten wir auch „Welt-Online“ und der restlichen „Journalie“, welche einen derartigen- wie den von Rahmstorf geäußerten Unsinn auch noch publizieren und sich damit auf die selbe „mentale Unterstufe“ stellen.

 

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Alle Jahre wieder: steigende Strompreise

19. November 2009

 

 

Und was sich nicht wieder alles in den verschiedensten Medien an stringentem Blödsinn dazu lesen lässt:

„Kosten für Öko-Energie treiben die Strompreise in die Höhe“
„Windkraft und Solar machen den Strom teurer“
Stromkunden drohen höhere Preise durch Krise“
„Erneuerbare Energien verteuern den Strompreis

… und viele weitere unsinnige „Eseleien“ mehr!

Es ist traurig… nein: beschämend, dass man der heutigen „Journalistik“ immer wieder die Tatsachen um die Ohren hauen muss!

So steigen die Strompreise nicht etwa aus einem der vorgenannten Gründe, sondern nur aus einem einzigen Grund und zwar, weil die Geldgier der Stromkonzerne unbändig ist!
Das – und überhaupt nichts anderes – ist der Grund für ständig steigende Strompreise! 

Äußerst lachhaft auch, was die sogenannten „Verbraucherzentralen“ so empfehlen:

Steigende Strompreise: Verbraucherzentralen raten zum Wechsel“

Offensichtlich hat man auch in diesen Kreisen keinerlei Ahnung, geschweige denn Fachwissen… aber beginnen wir von Vorn:

Strom wird in Deutschland ab 2010 für Millionen Verbraucher wieder einmal teurer. Mehr als 40 Energieversorger, darunter die Konzerne Vattenfall und RWE, ziehen die Preise an. Die Stromkosten steigen teilweise erneut um fast 17 Prozent!

Begründet werden derlei Erhöhungen wie immer abenteuerlichst. Wie z.B. in der Vergangenheit mit angeblich gestiegenen Preisen bei den Rohstoffen, obwohl die Preise für die Selbigen nachweisbar gesunken sind. Doch auch bedient man sich gern anderen Flunkereien, wie z.B – „Investitionen in die bestehenden Stromnetze“ – obwohl diese nachweislich nach wie vor veraltet sind.

Dieses Mal werden die Erhöhungen mit den sogenannten „erneubaren Energien“ begründet. Dass „erneubare Energien“ nicht existieren weiß zwar ein jeder, dem schon einmal der Energieerhaltungssatz begegnet ist, doch an solchen Kinkerlitzchen wollen wir uns jetzt ja gar nicht erst festbeißen.

Mit „erneuerbaren Energien“ sind jene Energien gemeint, welche z.B. durch Fotovoltaikanlagen generiert werden, wie sie sich zwischenzeitlich auf vielen deutschen Dächern eingefunden haben. Jedes „Kilowättchen“ Strom welches eine Fotozelle durch Umwandlung von optischem Licht erzeugt, wird in das gemeine Stromnetz eingespeist und bringt dem Inhaber einer solchen Anlage zuzeit um die 46 Cent pro Kilowattstunde an staatlich garantierten Einnahmen ein. 

Dies ist für die Energieversorger „Aufhänger“ genug, um die nächste Strompreiserhöhung einzuleiten, obwohl es neben den Banken keinen einzigen Industriezweig gibt, der höhere Gewinne verzeichnet, als die Energiekonzerne!

So geht es den Energieversorgern trotz Krise blendend – vor allem wegen kräftig gestiegener Preise! In den letzten fünf Jahren konnten die vier Großen der Branche ihre Gewinne mehr als verdreifachen. Gleichzeitig sind die Strompreise um mehr als die Hälfte gestiegen.

Auf dem deutschen Markt herrscht nach wie vor kein echter Wettbewerb bei Erzeugung und Absatz von Strom. Darum können die Konzerne vielfach schalten und walten wie sie wollen, was maßgeblich der Privatisierung der einst staatlichen Unternehmen zu verdanken ist. Privatisiert eine Bundesregierung nämlich Waren und Dienstleistungen welche einen öfffentlichen Auftrag inne haben, so kommt es zwangsweise zu deutlichen Preiserhöhungen. Dies sieht man in jeder Sparte, welche in der Vergangenheit der Privatisierung zum Opfer gefallen ist.

Auch die Deutsche Bahn lässt dies erkennen, den die Investoren haben selbstverständlich keinerlei Interesse daran, dass der Bahnkunde möglichst alles so schnell und einfach wie möglich bei wachsenden Sevice erledigen kann. Investoren interessieren sich einzig und allein dafür, dass das investierte Kapital möglichst viel Gewinn für den Investor erzeugt. Dass diese Gewinne irgendwo herzukommen haben, ist nicht schwer nachzuvollziehen und um dies zu erreichen, werden Mitarbeiter bei gleichzeitigen erheblichen Preissteigerungen entlassen.

So wäre es dringend an der Zeit für eine Re-Verstaatlichung aller in der Vergangenheit privatisierten Unternehmen des öffentlichen Interesses und Auftrages, wie z.B. Strom- Wasser- Verkehrsbetriebe etc.. Doch „das Haus“ (namentlich die vergangene- sowie die aktuelle Bundesregierung) bewegt sich diesbezüglich leider nicht. Banken und Stromkonzerne sitzen bei Frau Merkel auf dem Schoß, während 82 Millionen Bundesbürger mehr und mehr ausbluten.

Dies hat zur Folge, dass im nächsten Jahr noch mehr Haushalten der Strom abgestellt werden wird, weil derlei ausufernde Preise von vielen Menschen einfach nicht mehr zu bezahlen sind. Schon jetzt sind ca. eine Million Deutsche Haushalte ohne Strom, was die Bundesregierung allerdings leider nicht im geringsten zu stören oder zu interessieren scheint.

Nach dem Rekordjahr 2007, in welchem sich die Konzerngewinne der vier Platzhirsche Eon, Vattenfall, EnBW und RWE auf knapp zwanzig Milliarden Euro summiert hatten, haben die Konzerne auch in 2008 wieder ordentlich Kasse gemacht. So sind die Gewinne in 2008 im Schnitt um weitere elf Prozent gestiegen. Rekordgewinne trotz Finanz und Wirtschaftskrise. Das ist es, was privatisierte Oligopole in diesem Lande zu Lasten und auf Kosten der Allgemeinheit auszeichnet.

Besonders rasant stieg der Gewinn in 2008. In den Geschäftsberichten der Unternehmen heißt es, wegen der „positiven Entwicklung im Geschäftsfeld Strom“ habe man den Gewinn um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöhen können. Bei Eon und RWE betrug die Steigerung acht- beziehungsweise sieben Prozent. Verluste aus der Finanzkrise sind dabei zum Teil schon mit eingerechnet. So hat sich etwa der größte deutsche Anbieter Eon mit mehreren Milliarden Euro verspekuliert. Ohne diese Verluste wäre dessen Gewinn noch höher ausgefallen.

Für die Gewinnsteigerungen der Energiekonzerne zeichnet vor allem der unaufhaltsame Anstieg der Strompreise verantwortlich. So sind die Haushaltsstrompreise zwischen den Jahren 2000 und 2007 um rund 50 Prozent gestiegen. Weniger als die Hälfte davon waren staatlich induziert, was bedeutet: mehr als die Hälfte ist also nicht auf die Erhöhung von Steuern oder Abgaben zurückzuführen. Besonders interessant sind die Entwicklungen der letzten 3 Jahre. Danach mussten die Stromkunden im Herbst 2008 durchschnittlich etwa 13 Prozent mehr für ihren Strom zahlen als noch im Januar 2007. In 2009 kam es sogar zu Erhöhungen um bis zu 20 Prozent!

Doch auch Gewinnzuwächse von mehr als 20 Milliarden Euro scheinen offenbar „nicht auszureichen“ und so fühlen sich die Abzocker der Nation erneut dazu bewogen, kräftig an der „Preisschraube“ zu drehen, statt ihre Gewinne in Form von günstigeren Tarifen an die Verbraucher weiterzugeben, welchen die Stromkonzerne aufgrund von Personalentlassungen und günstigeren Preisen am Strom- und Rohstoffmarkt, millionenfach steigern konnten.

Zum Abschluss ein wenig „Geschichtsunterricht“:

Im Jahr 1998 wurde der Strommarkt geöffnet und liberalisiert. Die Energiepreise blieben anfänglich nahezu gleich. Privathaushalte konnten im Schnitt sogar 4,5 Prozent Kosten einsparen, Industriekunden ca. 3 Prozent.
 Die vier führenden Unternehmen EON, Vattenfall, RWE und EnBW haben ihren Personalstamm zwischen 1998 und 2006 von 251 000 auf 207 000 Angestellte verringert, konnten aber parallel dazu ein Umsatzplus von 25 Milliarden Euro auf 33,5 Milliarden Euro verbuchen.
„Trotz der Liberalisierung des Strommarktes gäbe es einfach zu wenig Wettbewerb“, wie immer wieder von allen Seiten „beklagt“ wird. Woran dies liegt, dazu schweigt des Sängers Höflichkeit hingegen. „Das könne man sich bis heute ja gar nicht erklären“, so heißt es.
News Top-Aktuell sieht den Grund für den mangelnden Wettbewerb hingegen in einfachsten Einfachheiten. So sind eine Vielzahl der Stromkunden nicht etwa nur „zu behäbig“, um den Anbieter zu wechseln. Die Begründung für den mangelnden Wettbewerb findet sich an ganz anderer Stelle und zwar an der nun Folgenden:
Millionen Stromkunden haben seit Jahren bestehende Stromtarife, welche einen sogenannten „Nachttarif“ beinhalten, durch welchen Strom von 22.00 bis 6.00 Uhr fast um die Hälfte günstiger, als am Tage zu beziehen ist. Wechselt der Inhaber eines solchen Nachttarif beinhaltenden Vertrages nun zu einem anderen Anbieter, so verliert dieser seinen Nachttarif, da sämtliche neuabgeschlossenen Verträge keinen Nachttarif mehr enthalten. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter hat daher regelmässig zur Folge, dass man am Ende unterm Strich deutlich mehr zu bezahlen hat, als vorher. Das ist der tatsächliche Grund, für mangelnden „Wettbewerb“!
Kurzum: würden sämtliche Stromanbieter auch bei neuabgeschlossenen Verträgen einen Nachttarif zu vergünstigten Bezugspreisen anbieten, so hätten wir sofort Wettbewerb. So wie es sich allerdings derzeit darstellt, kann man Wettbewerb getroßt vergessen, was zu weiteren ungehemmten Preiserhöhungen führen wird. 

Sollte die Bundesregierung dem nicht bald einen Riegel vorschieben, dann werden in Deutschland wohl künftig „viele Lichter ausgehen“.

Dies führt dann übrigens zu weiteren Preiserhöhungen, da der zurückgehende Absatz natürlich irgendwie kompensiert werden muss, um sich auch weiterhin auf Kosten der Stromabhängigen, die Multimilliarden Euro nur so in die eigene Tasche schaufeln zu können.

„Drum lieber Bundesbürger gib fein Acht“, dass du deine Stimme auch bei der nächsten Bundestagswahl wieder den sogenannten „großen Volksparteien“ gibst, die uns all dies beschert haben und auch weiterhin dafür Sorge tragen werden, dass deine Brieftasche immer leerer und leerer wird.

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„Jimmy Choo“ bei H&M für 99,- Euro – Wie kann das eigentlich sein?

17. November 2009

Foto: H&M

Das ist ,was „Frauenherz“ seit jeher begehrt: wunderschöne Schuhe, am besten von teuren Designern. Doch auch das „Männerherz“ dreht „einen Looping“, wenn eine Frau solch „edele“ Schuhe trägt.

Soweit so gut. Doch trägt man eigentlich auch immer das an den Füßen, was drin, dran- oder draufsteht!?? 

Wir von newstopaktuell.wordpress.com schrieben bereits einen Artikel zu einem ähnlichen Thema, das da lautete: „Fälschungen im Internet… und woran man diese erkennen kann“. Was wir Ihnen heute präsentieren möchten, ist mehr oder weniger eine „Grauzone“.

So finden sich seit dem 14.11.09 in vielen Geschäftsstellen von „H&M“ wunderhübsche Damenschuhe der Marke und des Designers: „Jimmy Choo“.

Dass Designerartikel sündhaft teuer sind, dürfte den meisten Menschen durchaus bekannt sein. Bei H&M hingegen, werden diese Schuhe nun allerdings zum absoluten Schnäppchenpreis angeboten. Endergebnis: die jungen Damen stürmen die Läden, reißen sich sogar gegenseitig die Ware aus der Hand und werfen sich „grimmige Blicke zu“.

Wofür dies nun alles geschieht – und was „Frau von Welt“ bei H&M zum Preis von z.B. 99,- Euro für ein paar Schuhe der Marke „Jimmy Choo“ tatsächlich erhält, möchten wir heute einmal näher beleuchten. 

Eines möchten wir gleich vorwegschicken: es handelt sich dabei nicht um Fälschungen im eigentlichen Sinne – allerdings auch nicht um Originale aus dem Hause „Jimmy Choo“. Dies ist sicher nicht ganz einfach nachzuvollziehen, jedoch werden wir nun ausführlich erklären, wie es überhaupt zu solchen Dumpingpreisen für „Designerschuhe“ kommen kann.

Da ist zunächst einmal der Originalhersteller: „Jimmy Choo“, dessen Originalschuhwerke im Durchschnitt irgendwo zwischen 300,- und 1200,- Euro pro Paar kosten.

Auf der anderen Seite haben wir „H&M“: dort werden zur Zeit Schuhe der Designermarke „Jimmy Choo“ – allerdings zum Durchschnittspreis von 99,- bis 129,- Euro angeboten.

Wie kann das nun sein?! 

Sehr einfach:

Zwischen „H&M“ und „Jimmy Choo“ bestehen sogenannte „Kooperationsverträge“. Das heißt: „H&M“ erwirbt von „Jimmy Choo“ die Erlaubnis, für eine spezielle Produktlinie den Namen „Jimmy Choo“ verwenden zu dürfen. Mit anderen Worten: das Design (für diese spezielle Produktionslinie) stammt von „Jimmy Choo“ – und auch darf von H&M der Name „Jimmy Choo“ für diese Produktlinie verwendet werden.

ABER…. und jetzt kommt das große ABER(!):

Die Herstellung dieser Produktlinie, findet nicht im Hause „Jimmy Choo“- unter Verwendung der im Hause „Jimmy Choo“ üblichen Materialien und Qualitäten statt, sondern H&M selbst(!), ist für die Herstellung zuständig, was zur Folge hat, dass Material und Qualität, mehr oder weniger erheblich vom Original abweichen kann.

Mit noch anderen Worten:

Kauft man bei H&M einen „Jimmy Choo“-Schuh, dann kauft man in der Tat und im wahrsten Sinne des Wortes, nur den Namen „Jimmy Choo“ – nicht aber zwangsläufig die Qualität, das Material und die Verarbeitung, wie sie im Hause „Jimmy Choo“ üblich ist. Echtes Schlangenleder hat nun einmal seinen Preis und das bekommen Sie leider unter keinen Umständen perfekt verarbeitet zum Preis von „99,- Euro“ an Ihre zarten Füßchen.

Man könnte es auch wie folgt ausdrücken: bei „H&M“  kaufen Sie eine „erlaubte Fälschung“.

Für Originaldesignerartikel werden Sie leider nach wie vor und wohl oder übel, „ziemlich weit“ Ihre Brieftasche öffnen müssen. Echt – also richtig echt – werden sie zu Dumpingpreisen leider nirgendwo auf der Welt bekommen.

In Deutschland existiert lediglich eine handvoll Online-Anbieter, wo man echte Designerartikel auf Grund des Geschäftskonzeptes zu Schnäppchenpreisen ergattern kann.

Z.B.: www.Futuretrend44.de

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Amtlich: es gibt Wasser auf dem Mond

14. November 2009

 

Das letzte Spektakuläre ,was der Mond vor langer Zeit hergab, war das erstmalige Betreten desselbigen durch Neil Armstrong, was im Jahre 1969, am 21. Juli um 02:56:20 Uhr (UTC) geschah.

 

Wasser auf dem Mond gefunden

 Seit dem ist es um unseren Begleiter recht ruhig geworden.  Nach etwas mehr als 40 Jahren kam es nun zu einer erneuten Sensation!

In einer Staubwolke, die nach einem gezielten Satelliten-Crash hochgewirbelt wurde, haben NASA-Experten Wasser nachgewiesen. Schon länger vermuten Wissenschafter wegen hoher Wasserstoffwerte an den Polen Wasser auf dem Erdtrabanten. Nun ist belegt, was schon länger angenommen wurde:

 Es gibt Wasser auf dem Mond!

 

Wasser auf dem Mond 1

 

„Es handele sich um gefrorenes Wasser“, teilte die Raumfahrtbehörde mit. Aufgespürt hat es die Sonde “Lunar CRater Observation and Sensing”, kurz LCROSS. Diese flog durch eine hochgeschleuderte Staubwolke, welche durch eine Raketenstufe in der größe eines Mittelklassewagens verursacht wurde. Die Raketenstufe schlug mit einer Geschwindigkeit von 9000 Stundenkilometern, nahe des Südpols, auf der der Sonne abgewandten Seite in einen tiefen Krater ein und wirbelte dabei eine große Wolke aus Dampf und feinem Staub auf.

Dieser Krater wurde sehr bewusst ausgewählt, denn: „seit Milliarden Jahren ist dort kein einziger Lichtstrahl eingefallen“, so die NASA. Diesem fehlenden Lichteinfall ist es zu verdanken,  dass die Temperaturen an solchen örtlichen Gegebenheiten weit unter null Grad Celsius liegen und es daher nicht zu Tauvorgängen und zu Verdampfungsprozessen kommen kann.

 Wasser auf dem Mond

„LCROSS“-Chefwissenschaftler Anthony Colaprete äußerte sich „verzückt“. „Die Konzentration und Verteilung des Wassers muss noch weiter analysiert werden, aber wir können mit Sicherheit sagen, dass Cabeus (so der name des Kraters) Wasser enthält“, sagte er. In dem tiefgekühlten Krater, dessen Boden nie vom Sonnenlicht beschienen wurde, kann Wasser nur in gefrorener Form existieren.

Die Entdeckung der Wasservorräte „eröffnet ein neues Kapitel in unserem Verständnis des Mondes“, so NASA-Mondexperte Colaprete weiter. Über die Stimmung unter den Wissenschaftlern sagte er: „Wir sind alle ekstatisch.“ Der Chef-Mondforscher der Behörde, Michael Wargo, sagte: „Wir lösen nun die Geheimnisse unseres nächsten Nachbarn und des gesamten Sonnensystems.“

Laut Colaprete gibt es in der untersuchten Kraterregion am Südpol des Mondes „nicht nur ein bisschen Wasser, sondern bedeutende Vorkommen“. Das Wasser sei wahrscheinlich Milliarden Jahre alt und habe sich in gefrorener Form in einer sogenannten permanenten Schattenregion des Mondes erhalten, in die niemals ein Sonnenstrahl fällt. Astronomen gingen seit langem davon aus, dass es auf dem Mond Eisvorräte geben könnte. Durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse der LCROSS-Mission wurde die Vermutung nun zur Gewissheit.

Damit wurde eine vollkommen neue Seite in der Geschichte der Astroforschung aufgeschlagen.

 

 

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IP-Adressen-Ausdruck kein Beweis für Urheberrechtsverletzung

14. November 2009

 

Ein einfacher Papierausdruck von IP-Adressen aus einer Tauschbörse genügt nicht, um zu beweisen, dass von einem bestimmten Internetzugang aus eine Urheberrechtsverletzung begangen worden ist. Das hat das Landgericht Frankfurt am Main entschieden.

Abmahnung_IP-Adressen-Ausdruck kein Beweis für Urheberrechtsverletzung 

Es war eine von vielen ungezählten Abmahnungen, mit denen die Musikindustrie noch immer gegen Tauschbörsennutzer vorgeht.

 
Die für Unternehmen der Medienwirtschaft in Fällen von Urheberrechtsverletzungen ermittelnde Firma Digiprotect stellte die IP-Adresse fest, unter der das Musikstück „Hard To Say I’m Sorry 2k9“ in einer Tauschbörse zu finden war. Ein Anwalt beschaffte sich im Auftrag des Labels „Kontor Records“ vom Internetprovider die zugehörigen Verbindungsdaten der mutmaßlichen Anschlussinhaberin. Ihr schickte der Anwalt eine strafbewehrte Abmahnung ins Haus. Statt die Abmahnung zu unterzeichnen und die geforderte Gebühr zu zahlen, weigerte sich die Anschlussinhaberin und bestritt alle Vorwürfe.

Der Fall ging vor Gericht. Der Anwalt von Kontor Records legte als Anscheinsbeweis für die vom Anschlussinhaber begangene Urheberrechtsverletzung einen Ausdruck mit IP-Adressen und Zeitpunkten aus der Tauschbörse vor. Das Landgericht Frankfurt am Main erließ daraufhin eine einstweilige Anordnung gegen die Anschlussinhaberin und untersagte ihr bei Androhung eines Ordnungsgeldes in Höhe von 250.000 Euro, das Musikstück „Hard To Say I’m Sorry 2k9“ der Gruppe Aquagen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Gegen die einstweilige Verfügung legte die Beschuldigte Widerspruch ein und erklärte eidesstattlich, dass weder sie noch ihr Lebensgefährte zu den genannten Zeitpunkten den Computer genutzt hätten.

Der Widerspruch war erfolgreich. Das LG Frankfurt entschied, dass die von den Klägern vorgelegten Beweise – die Ausdrucke aus der Tauschbörse – nicht ausreichend seien, damit „die Zuordnung der festgestellten IP-Adressen zu der in Anspruch genommenen Antragsgegnerin lückenlos nachvollzogen werden kann“. Die vom Kläger-Anwalt vorgelegte „Auflistung, deren Aussteller nicht erkennbar ist“, sei kein ausreichender Beweis für die Vorwürfe. Der Kläger hätte dazu schon eine eidesstattliche Versicherung des Providers vorlegen müssen, „was nicht der Fall war“.

Das Gericht stufte die eidesstattliche Versicherung der Beklagten als gewichtiger ein und wies die Klage des Labels ab: „Denn der Antragstellerin ist es nicht gelungen glaubhaft zu machen, dass die vorliegenden Rechtsverletzungen tatsächlich von dem Anschluss der Antragsgegnerin begangen worden sind.“ (Az. 2-18 O 162/09).

———
(Anm.d.Red.:
 
„Liebe Musikindustrie“,
es haben sich vor geraumer Zeit – also lange vor euch – bereits ganz andere Leute daran versucht, „den Buchdruck wieder abgeschafft zu bekommen“. Jedoch blieben auch deren Versuche ohne Erfolg. Man freunde sich daher besser mit dem Gedanken an, dass die Zeiten des überteuerten Tonträgerverkaufes unweigerlich vorbei sind. Statt Zeit und Geld darauf zu verwenden, mit unsinnigen Abmahnungen und Gerichtsverfahren gegen Einzelpersonen „zu Felde zu ziehen“, sollte die dementsprechende Zeit und Energie besser in sinnvolle- sowie sachgerechte Unternehmungen investiert werden. Sollten euch – „liebe Musikvermarkter und Labelinhaber“ – keine diesbezüglichen „zündenden Ideen“ in den Sinn kommen, dann fragt doch einfach mal die Kreativisten, von welchen ihr Jahrzehntelang „wie die Made im Speck“ gelebt habt.
——–
Einen äußerst interessanten Kommentar zum Thema gibt auch dieser gute Mann hier ab, welcher sich in dieser Materie wohl wie kein Zweiter auskennen dürfte:
——-
(Newstopaktuell.wordpress.com distanziert sich ausdrücklich von der in diesem Video eingebundenen- parteibezüglichen Werbung.)
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Was uns der gute Dieter hier eigentlich sagen will, ist das Folgende:  „die Zeiten, wo du „10 Minuten“ in´s Studio gegangen bist – einen „Hit“ aufgenommen hast – und dich dann 2 Jahre oder länger auf´s Sofa legen konntest, sind vorbei. Wenn du heute als Künstler Geld verdienen willst, dann hast du exakt das gleiche zu tun wie jeder andere auch, der Geld verdienen will. Namentlich: hart arbeiten – und zwar indem du deinen Arsch vom Sofa hochkriegst und dich auf die Bühne stellst“ – und das ist auch gut und richtig so.“
——–
Ein weiteres, ähnlich gelagertes  Thema, ist die Abmahnung im Online-Handel – hier im Besonderen der Handel über ebay. Am Schluß des Videos kommt es sogar zu expliziten, begründeten Ratschlägen folgenden Wortlautes:
 
„Finger weg von ebay! Verkaufen sie nichts über ebay!“.
———
Hier geht´s zum Video:
http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3094180?pageId=487872&moduleId=432744&categoryId=&goto=1&show=
 
 
 
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