Gundis Zámbó: Das Video zu ihrem Playboy-Shooting!

21. Oktober 2009

 

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Gundis Zámbó macht auch im Alter von 43 Jahren –
im wahrsten Sinne des Wortes – eine gute Figur. In sexy Posen ließ sie sich für die aktuelle Ausgabe des Playboy ablichten.

Gundis Zámbó auf dem Playboy Cover

 

Im exklusiven Video zum Shooting auf BILD.de spricht die TV-Moderatorin über ihre anfängliche Sorge. „Vor einigen Jahren habe ich so ein Angebot schon mal abgelehnt. Damals habe ich bereits gedacht: Wenn ich nicht mehr zwanzig bin, dann wäre das eine coole Nummer.“

Also entschied sie sich mutig für das Shooting mit dem Star-Fotografen Wolfgang Wilde. Doch nicht, ohne sich vorher mit ihren Liebsten zu beratschlagen. „Ich habe mit meiner vierzehnjährigen Tochter und mit meiner Mama darüber gesprochen, sie meinte: ,Kind, das machst du!’“

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Newstopaktuell.wordpress.com meint dazu: „würde Attraktivität Schmerzen verursachen, dann könnte die sympatische Moderatorin gar nicht mehr zu schreien aufhören“. So wie schon Iris Berben zeigt nun auch Gundis Zámbó, dass Attraktivität nichts mit dem Alter eines Menschen zu tun hat.

Hier geht´s zum Video: http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/08/11/gundis-zambo-video/das-video-making-of-zum-playboy-shooting.html

Hier finden Sie die Hompage von: Gundis Zámbó

 

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SchülerVZ Täter gesteht: Profil-Daten wurden weitergegeben

19. Oktober 2009

 

In diesem Gulli sind die Daten, welche kürzlich bei SchülerVZ gestohlen wurden leider nicht gelandet. Laut „Bild.de“ gestand der inzwischen bekannte Täter, er habe nicht nur illegal Daten aus einer Vielzahl von Nutzerprofilen kopiert, sondern diese auch weitergegeben.

Die Empfänger der kopierten Daten wollte er jedoch nicht nennen, teilte ein Sprecher des Betreiber „VZ-Netzwerkeam“ am Wochenende mit. SchülerVZ ist nach eigenen Angaben jetzt dabei, „diese Personen ausfindig zu machen, um sie über die juristischen Konsequenzen ihres Handelns aufzuklären und dafür zu sorgen, dass die illegal kopierten Nutzerdaten gelöscht werden“.

Am Freitagabend wurde bekannt, dass der Täter Schülerdaten – darunter Angaben zu Namen, Schulen, Geschlecht und Alter sowie Profilfotos – kopiert hatte. Zudem wurden dem Blog „netzpolitik.org“ ein Satz mit rund einer Million Nutzerdaten von SchülerVZ zugespielt, wie dessen Betreiber bestätigte. Aus den ihm zugespielten Daten könne man Schüler über bestimmte Merkmale herausfiltern: „Mit den Listen lassen sich einfache Datenabfragen erstellen wie ,alle Schüler aus Berlin‘, oder ,alle Schülerinnen im Alter von 13, die in Siegen wohnen, samt Bild und ihrer Schule‘.“

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