Supertalent 2009 /17.10. – Richard Istel „ersetzt“ die Kelly-Family und begeistert Millionen

17. Oktober 2009

 

Auch bei der zweiten Show wurde wieder viel geboten!

Silvie

Jurorin Sylvie war einmal mehr begeistert…

gespenst gesehen

… widerum andere sahen aus, als hätten Sie ein Gespenst gesehen… ähnlich wie der „Stratege“ Links im Bild.

 

Am 16.10. sorgten – neben anderen Künstlern – Vanessa Calagno und Fabienne „Fabi“ Bender für ein begeistertes Publikum. Am 17.10.09 wurde nun die zweite Sendung ausgestrahlt.

Hier die Akteure:

Supertalent 2009 Highlights-VideoSupertalent 2009 Highlights-VideoSupertalent - Richard Istel-Video

 Ethan                                   Céline                       Richard                    

Supertalent - Davy Kaufmann-VideoSupertalent 2009 Highlights-VideoSupertalent - die Rollschuhakrobaten Roma und Sven-Video

Dave                                    Valentin                       Roma und Sven

 

Supertalent - die Macht-Zwillinge-VideoSupertalent - Superbunny Jan-Hendrik Manche 1/2-VideoSupertalent - Stangenturner Dima Shine-Video

Peter und Ulrich             Jan                                     Dima                      

Supertalent - Maria Cassius 1/2-Video

  Maria

und schließlich:
Supertalent - Ingo Jonschel-Video

Ingo…

der das „Spektakel“ eröffnete. Ingo der seine – wie er sagte: „stärksten Bauchmuskeln von Deutschland“ präsentierte. 45 Jahre alt – trotzdem nach dem gleichnamigen song: „forever young“. Es folgte eine für den allgemeinen Geschmack etwas zu lang ausgedehnte, blamabele „Turnstunde“, bis es schließlich und endlich 3 Mal „hupte“.

Soviel zum Start der Show.
Dass wir den guten Ingo nicht wiedersehen müssen , verstand sich von selbst.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163712/supertalent-ingo-jonschel/

 

Es folgte Maria Cassius, welche bereits schon einmal am DSDS-casting teilnahm und dort auf Grund ihres Alters leider nicht weitermachen durfte. Maria brachte 7 Kinder zur Welt, wovon sie eines leider zu Grabe tragen musste. Trotzdem ist Maria heute eine 45 jährige- essener Frohnatur. Maria brachte nicht nur sich selbst, sondern auch ihr Enkelkind mit auf die Bühne. Anschließend „schmetterte“ sie einen Klassiker von U2 – „Still haven´t found“ unter sagenhafter Bühnenpräsenz. Etwas skurril, etwas schrill – dennoch war das Publikum vollauf begeistert. Auch die Juroren waren mit dem Publikum einer Ansicht und so gab´s ein dreifaches „Ja'“ von der Jury. Newstopaktuell.wordpress.com sagt: herzlichen Glückwunsch Maria. 
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163714/supertalent-maria-cassius-22/

 

Dima „Shine“ aus Russland war der nächste Kandidat, welcher mit ungeheurer Grazie und Präzision akrobatische Kunst an der Stange vollführte. Auch hiervon war das Publikum hochgradigst begeistert – insbesondere die Damen. 😉
Überdurchschnittlich, rasant und sensationell nannte Jurorin Sylvie die Darbietung des Dima Shine – Bohlen scherzte ein wenig und befand die Leistung des jungen Akrobaten ebenfalls als „supergut“, was Dima in die nächste Runde führte.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163718/supertalent-stangenturner-dima-shine/

 

Als Nächster betrat dann Jan – alias „Bugs Bunny“ die Bretter die die Welt bedeuten könnten, würde man sich unter der Leitung eines i-pods nicht zum „Vollpfosten“ machen. Kurzum: 3 Mal NEIN!!!
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163722/supertalent-superbunny-jan-hendrik-manche-12/

 

Weitere „Unbeschwertheiten“ in Form von Peter und Ulrich Macht wagten sich auf die Bühne und „vertonten“ etwas ähnliches wie ein „Weihnachtslied“. Zur Vertonung benutzten die beiden Berufstätigen ihre Münder, aus welchen vermeintlicher Gesang, „Gebläse und Gepfeife“ entwich. Leider stimmte das „package“ auch hier nicht so wirklich und so hagelte es ein dreimaliges „Nein“.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163732/supertalent-die-macht-zwillinge/

 Langsam wurde es mal wieder Zeit für talentierte Leistung, worauf das Publikum dann auch nicht länger warten musste, denn nun passierte Folgendes:

Roma aus „Meck Pom“ und Sven aus Berlin – seit mehr als 15 Jahren zusammenarbeitend – betraten die Bühne und glänzten mit performance der besonderen Art. „Rollschuh-Artistik“ vom Feinsten bot sich dem begeisterten Publikum, welche sich ausschliesslich auf einer runden Plattform in der Grösse eines 1 Mann Zeltes abspielte. „Bruce“ wurde „warm“ (also noch wärmer als ihm ohnehin schon ist) – Sylvie war tief beeindruckt und Dieter stellte Fragen zum Thema „Gleichgewichtssinn“. Alles in allem steigerte sich die Benotung dieser hervorragenden Leistung von Roma und Sven auf ein einstimmiges „Ja“.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163736/supertalent-die-rollschuhakrobaten-roma-und-sven/

 

Dave Kaufmann (40) aus München – seines Zeichens Glasreiniger und Sohn des Schauspielers Günther Kaufmann (bekannt aus dem Jungle-Camp) – stellte sich als nächster Kandidat dem kritischen Publikum und der nicht minder kritischen Jury. Nach einer kurzen Einführung in die erlebten Traurigkeiten der Familie Kaufmann, betrat Dave die Bühne um seine Sangeskunst unter Beweis zu stellen, was ihm auch voll und ganz gelang. Mit einer Stimme- und Art und Weise, die irgendwie ein wenig an Robby Williams erinnerte, „schmolz“ er sich in die Herzen der Zuschauer und Zuhörer. 3 Mal „Ja“ war somit selbstverständlich.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163742/supertalent-davy-kaufmann/

 

„Große Stars“ – „kleine Stars“. All dies gab sich beim Supertalent bereits die Klinke in die Hand, doch nun sollte mal wieder „ein ganz kleiner Großer“ das Publikum begeistern. Als nächster betrat nun nämlich ein junger Mann die Bühne, der noch viel vor hat. Richard Istel (wir erwähnten ihn bereits in unserem vorherigen Bericht) – gerade einmal 10 Jahre alt – sang von Nena den „Leuchtturm“ (Ich geh mit dir wohin du willst…), womit er das Publikum bereits begeisterte. Doch was ein richtiger Richard ist, der gibt sich mit „lapidarer Begeisterung“ ja gar nicht erst zufrieden. So konnte Richard  nochmal „toppen“, als Bohlen um eine Zugabe bat. Das junge Talent ließ sich nicht lange bitte und sang von der Kelly Family „an Angel“ in einer Qualität, die absolut keine Unterscheidungsmöglichkeiten zur „echten“ Kelly-Family zuließ.

richard[1]

„Hut ab“ Richard! Das war wirklich großes Kino!  Glückwunsch zu 3 Mal „Ja“.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163748/supertalent-richard-istel/

 

Valentin war der nächste Künstler, der eine „Wurli-Show“ zum Besten gab. Dazu hüllte er sich in eine Formation von „Gebläseschläuchen“ welche er kunstvoll zu manöverieren wusste. Das Publikum war sowohl amüsiert, als auch unterhalten. Sylvie kannte diese Art der Kunst noch gar nicht – die anderen Juroren stimmten übrigens auch mit „Ja“. Perfekt Valentin.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163752/supertalent-valentin-und-die-wurli-wurm-show/

 

Ethan Jerome und Ali aus Remscheidt – zwei junge- bis sehr junge Tänzer, durften sich nach Valentin beweisen. „Hip-hop“ stand nun auf dem Programm. Das „Playback“ startete und die Beiden legten los. Besonders bemerkenswert ist bei soetwas natürlich immer, wenn der Jüngere dem Älteren in absolut nichts nachsteht – exakt so, wie es bei Ethan und Ali der Fall war. Das Publikum rief Zugabe und die Jury stellte fest, dass Ethan mit seinen gerade mal 7 Jahren dem älteren Ali die Show klaute, obwohl Ali seinem Partner Ethan in nichts nachstand. Bohlen schlug sogar vor, dass der kleine  Ethan in der nächsten Show allein- ohne Ali tanzen solle. Anschliessend gab es ein dreihöckriges „Ja“. Ob wir Ethan mit oder ohne Ali wiedersehen werden… ob dadurch eine Freundschaft zerbricht- oder eher vielleicht sogar gestärkt wird (was wir uns natürlich wünschen würden), muss abgewartet werden.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163760/supertalent-2009-mini-b-boy-ethan-coleman/

 

Céline Oberloher (13) – keine geringere, als die Tochter von Schlagerstar Tanja Oberloher „Michelle“ (Wer Liebe lebt)“ gab das nächste „Stell dich ein“. „Warwick avenue“ von Duffy stand nun auf der Liste der zu geniessenden Songs, welcher von Céline locker gemeistert wurde. Man bemerkete jedoch, dass Céline doch ein wenig nervös und unsicher war, was zu einigen, „nicht ganz“ getroffenen Tönen führte. Es gab ein wenig Schelte von der Jury – dennoch reichte es für 2 positive Juryentscheidungen, so dass wir uns auf ein Wiedersehen mit Céline freuen können. Glückwunsch an Céline und auch an Michelle zu der „kecken“ Tochter.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163758/supertalent-celine-oberlohner-22/

 

Der nächste Song sollte wieder mit Musik – dafür aber ohne Gesang sein.

Die Rede ist von Petruta Küpper aus Rumänien, welche eine Instrumentalsolistin ist. Petruta bat das Publikum und die Jury um Gehör für den legendären „einsamen Hirten“ von James Last, welchen Petruta auf ihrer Panflöte vortrug. Panflöte – „einsamer Hirte“!? Das erinnert nicht nur an Michael Hirte, der den letztjährigen Wettbewerb von „das Supertalent“ erdrutschartig gewann, sondern dies garantierte bereits von Vorn herein ein absolutes „Gänsehauterlebnis“. Genauso sollte es dann auch kommen. „Standing ovations“ waren Ehrensache – Petruta war den Tränen nah und mit ihr sicher auch die Zuhörer im Studio und zu Hause an den „Empfangsstutzen“. Natürlich dürfen wir uns auch auf Petruta, erneut freuen.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163768/supertalent-panfloetistin-petruta-kuepper/

 

Nun kamen wir zum krönenden Abschluss der zweiten Sendung, welcher von Paul Oldfield (43) gebildet wurde – seines Zeichens „Kunstfurzer“!

Was soll man „sagen“…? Der „Soundcheck“ gelang  wie kein anderer und auch als er nach Noten von Johann Strauss „vor sich hin furzte“, „saß jeder Ton“. Zum Schluss wurden noch die Kerzen einer Geburtstagstorte „ausgefurzt“. Die Darbietung war ein wenig ekelig – dennoch aber aussergewöhnlich. Dies ließ den Juroren kaum eine andere Wahl, als „Mr.Methan“ in die nächste Runde zu lassen.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163220/supertalent-mr-methan/

 

Alles in allem, wieder einmal mehr eine gelungene- sowie erfolgreiche Veranstaltung.

 

Beim nächsten Mal darf sich schon einmal vorab auf  Tamina Geuting gefreut werden, welche ihr Gesangstalent aufbieten wird – und auf  Hannes Schwarz, welcher gewissermaßen ein „Pyro-Künstler“ ist.

Natürlich darf man auch wieder auf weitere „Schrägigkeiten“, Kuriositäten und Individualisten gespannt sein.

Newstopaktuell.wordpress.com wird selbstverständlich weiterhin ausführlich Bericht erstatten.

NEU:

Hier geht´s zum ersten und einzigen wahren Supertalent 2009  Forum:

http://supertalent2009.super-forum.net

 

 

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https://newstopaktuell.wordpress.com/category/supertalent-2009/

 

Noch mehr zum Thema Leistung und Talent finden Sie in beeindruckendster Weise auch unter: „Giovanni Zarrella – Michael Jackson Smooth Criminal (YES WE CAN DANCE)“
bei Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=3J5WGKNsftQ

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Supertalent 2009 – Vanessa Calcagno sorgt für Gänsehaut und Tränen

17. Oktober 2009

 

„ER“ sucht wieder nach „Supertalenten“…

Bohlen

Dieter Bohlen

und so schaut ein Supertalent aus…

Das Supertalent

Vanessa Calcagno singt „Caruso“

und so…

Fab
Fabienne „Fabi“ Bender (13 Schülerin). Sehbehindertes liebenswertes Mädchen singt „Almost Lover“ von A Fine Frenzy

und so…

a

Robert Choinka zeigt Artistik auf Autoreifen
 
und so…

sekt

Die schöne Natalia Macauley, welche Acrobatic mit Wasser verbindet

 

und das sind die „kleinen“ Stars:

Mia
Mia Quest (4 Jahre alt)

Richard

Ein „Kleiner“ der noch Großes vor hat: Richard Istel

 

und so schauen Leute aus, die ausser „ausschauen“ eher weniger- bis „so gar nichts“ können…

b

Anna von Funk

und das geben Leute von sich, die ausser „ausschauen“ eher weniger- bis „so gar nichts“ können:

http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163200/supertalent-taenzerin-anna-von-funk/

 

Darum schnell wieder zurück zu echten Talenten!
Geniessen Sie nun bitte Vanessa Calcagno:

http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163212/supertalent—opernsngerin-vanessa-calcagno-22/

Das Supertalent

 

Seit Freitag den 16. Oktober wieder on air:
„Das Supertalent“

Dieter Bohlen ist „Deutschlands Top-Juror“ – Bruce Darnell und Sylvie Van der Vaart sind natürlich auch wieder mit dabei.

Fabrizio Eduardo, mit recht quietschiger Stimme, ist der Kandidat, der die Show eröffnen darf. Er wollte Pavarotti an die Wand singen. Leider wurde daraus mangels Talent und gesörter Technik nichts.

Die kleine Mia, mit Papa. „Wie ist Dein Name?“ „Mia“ „Und wie alt bist Du?“ „Via“ „Was machst Du sonst so?“ „Spielen“.  „Wo kommst Du eigentlich her?“ „Von zu Hause“.  Wenn „süß sein“ ein Talent ist, dann hätten alle anderen einpacken können.  

Die Kantonputen aus „Linda“ – vier Männer aus Wittenberg halt – tanzten „Showtansch“. Der Sinn: sich passend zur Musik mit Schallplatten bedeckt zuhalten, um dann letztlich doch fast nackt rumzualbern. Das Publikum ist jedenfalls begeistert. Dieter zu den Stofftieren: „Das so kleine Enten auf zwei Eier aufpassen können!“

Natalia McCauley aus Zürich, eigentlich Rußland. Tänzerin. Macht eine Performance in einer mit Wasser gefüllten Halbkugel. Ein optisches highlight der Show und sogar Dieter Bohlen hüpfte mit Taucherbrille bewaffnet, auch ins Wasser. Hat sich das die Regie ausgedacht? Drei Mal „Ja“ jedenfalls. Für Natalia.

Rudi Baaske. Möchte mit seiner Stimme Menschen glücklich machen. Er singt mit Kopfhörern, klingt eher, als würde er alle unglücklich machen. Dieter drückt schon „X“ bevor er angefangen hat. Die Zuschauer drehen sich um. „Das ist mein Singen“, meint er. „Naja, die Welt ist wohl noch nicht bereit dafür“, sagt die Off-Stimme.

Ashley Maria. Ganz rührende Geschichte. Die Mutter ist krank. Singen kann sie gut, die Kleine. „So ein kleines Mädchen und so eine große Performance“, sagt Sylvie. Dieter findet sie ein wenig zu jung, aber Bruce und Sylvie voten sie in die nächste Runde und dürfen sie auch mal drücken. Mama ist stolz. Im „Off“ schlägt jemand vor, dass ein Mindestalter gut wäre. Stimmt schon irgendwie. Schließlich ist das Supertalent ein Produkt, dass mit Schicksalen Geld verdient.

Werner Buhl, der Seifenblasenmann. Das könnte nett werden. Ah, ok, er macht solche Riesenblasen. Interessant, aber das gibts bestimmt auch in besser. Finden Dieter und Sylvie auch. Dieter und Bruce gehen schon wieder auf die Bühne und probieren es auch. Scheint jetzt neu zu sein, dass die da immer mitmachen müssen, dürfen, sollen. Bruce ist weiter, Werner raus.

Stefanie und Marion, die Breske-Schwestern. Sehen aus, wie Bibliothekarinnen, sind aber Zwillinge, einäugige Zwillinge, wie Hartwich feststellt. Achja: Sie spielen Querflöte. Und singen. Aber nur auf Aufforderung. Chancen haben sie aber keine.

Fabienne Bender, die sehbehinderte Sängerin, 13 Jahre alt. Ursymphatisch wie bescheiden singt sie „Almost Lover“ von A Fine Frenzy und spielt dabei Keyboard. Standing Ovations waren die Folge. „Das Keyboard gehört allerdings in den Müll“, findet Dieter. (Anmerkung der Redaktion: Lieber Dieter, nicht alles was alt und von Gestern ist, gehört automatisch auf den Müll. Bestes Beispiel: siehe Spiegel.)

Anna von Funk. Redet (zu)viel und will tanzen. Dieter drückt vorsichtshalber schonmal „X“. Wie sich rausstellt: zu Recht. Liegt vermutlich daran, dass Bohlen Talentfreiheit schon „am Gang“ erkennt.

Johanna Feierabend, 72. Der Name kann sich hören lassen. Der Gesang im passenden Ambiente (Hafenkneipe) sicher auch. Johanna ist Rentnerin, die „immer alles sauber macht“ und immer gute Laune hat. Kiekste, wa. „Ick hab noch nie n’ Mann jeküsst. Mannometer“, sagt sie dann, bevor Bruce sie küsst. Naja, singen musse aber jetzte och noch. Irgendwas mit Hausfrau und Wandern. Sehr lustige „Mädel“ – die Johanna. Sylvie: „Für die große Bühne reicht es nicht“. Johanna: „Naja, det is klar.“ Super, Johanna.

Roland, der Seehund-Bändiger präsentiert die Supertalente der Seehunde, was die komplette Jury auf die Bühne zum streicheln der liebenswerten Tiere animiert.

Vanessa Calcagno aus Saarbrücken will Opern-Sängerin werden und hatte es bisher nicht immer leicht. „Alles was Vanessa jetzt noch bleibt, sind ihre Musik, und ihre Gebete an ihren toten Vater“, erzählt Marco Schreyl aus dem Off. Doch Vanessa rührt nicht nur mit ihrer Lebensgeschichte zu tränen, sondern noch viel mehr mit ihrer Stimme, die sogar einen Dieter Bohlen zu stehender Ovation zwingt. Hier nochmal das Video von Vanessa Calcagno  + ihrem dargebrachten Titel:  „Caruso„.

Robert Choinka ist an diesem Abend der Artist am Reifenstapel und zeigt Körperbeherrschung auf nicht gerade kleinstem Niveau.

Mr. Methan, den „Kunstfurzer“, tritt mit seinem ganz besonderen „Instrument“ seit 15 Jahren im Fernsehen auf und will „An der schönen blauen Donau“ einen Walzer von Strauß furzen. Das sieht, hört und riecht das Publikum aber erst beim nächsten Mal.

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