SchülerVZ Täter gesteht: Profil-Daten wurden weitergegeben

19. Oktober 2009

 

In diesem Gulli sind die Daten, welche kürzlich bei SchülerVZ gestohlen wurden leider nicht gelandet. Laut „Bild.de“ gestand der inzwischen bekannte Täter, er habe nicht nur illegal Daten aus einer Vielzahl von Nutzerprofilen kopiert, sondern diese auch weitergegeben.

Die Empfänger der kopierten Daten wollte er jedoch nicht nennen, teilte ein Sprecher des Betreiber „VZ-Netzwerkeam“ am Wochenende mit. SchülerVZ ist nach eigenen Angaben jetzt dabei, „diese Personen ausfindig zu machen, um sie über die juristischen Konsequenzen ihres Handelns aufzuklären und dafür zu sorgen, dass die illegal kopierten Nutzerdaten gelöscht werden“.

Am Freitagabend wurde bekannt, dass der Täter Schülerdaten – darunter Angaben zu Namen, Schulen, Geschlecht und Alter sowie Profilfotos – kopiert hatte. Zudem wurden dem Blog „netzpolitik.org“ ein Satz mit rund einer Million Nutzerdaten von SchülerVZ zugespielt, wie dessen Betreiber bestätigte. Aus den ihm zugespielten Daten könne man Schüler über bestimmte Merkmale herausfiltern: „Mit den Listen lassen sich einfache Datenabfragen erstellen wie ,alle Schüler aus Berlin‘, oder ,alle Schülerinnen im Alter von 13, die in Siegen wohnen, samt Bild und ihrer Schule‘.“

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Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt – Finanzkrise mutiert zur Wirtschaftskrise

9. Oktober 2009

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Noch vor wenigen Monaten tönte es aus dem Bundeskanzleramt: „Die Krise ist überwunden – es geht wieder aufwärts.“ Kein geringerer, als Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg war es, der dies „vollmundig verkündete“.

Schon damals standen wir von newstopaktuell.wordpress.com dieser Aussage mehr als skeptisch gegenüber und wir sollten Recht behalten. Es geht nämlich keineswegs wieder „Aufwärts“. Eher das Gegenteil ist der Fall. Der Schaden, der durch die Finanzkrise verursacht wurde erreicht langsam aber sicher nun die reale Wirtschaft.

So berichten die Medien nun über stark steigende Unternehmensinsolvenzen, wovon besonders Kleinst- und Kleinunternehmen – und der so genannte „Mittelstand“ betroffen ist. Im Gegensatz zum Vorjahr ist die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen um 15 % angewachsen! Auch die  Exporte sind mit Minus 20 % im Vergleich zum Vorjahr weiter auf Talfahrt. Sollte diese Entwicklung bis zum Jahresende anhalten (wovon newstopaktuell.wordpress.com überzeugt ist), so ist dies der stärkste wirtschaftliche Einbruch seit bestehen der Bundesrepublik.

Die nächste Instanz, welche die Krise zu spüren bekommen wird, werden die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sein. Selbstverständlich werden wir über die weitere Entwicklung zu berichten wissen.


Die ebay-Abzocke – Gesendet vom ARD am 06.10.09 ARD 21:50 Uhr

6. Oktober 2009

 

Am Dienstag, den 6. Oktober 2009, wurde im ARD-Magazin Plusminus ab 21:50 Uhr ein Beitrag über Abmahnungen privater eBay-Verkäufer ausgestrahlt.

In diesem Beitrag wurde der ausdrückliche Rat gegeben, über eBay besser nicht mehr privat zu verkaufen!

Dies wurde unter anderem damit begründet, dass man als Privatverkäufer einfach zu viele Fehler machen kann, die zwischenzeitlich zu viel zu vielen, äusserst kostspieligen Abmahnungen führen. Die Anzahl der abgemahnten-  privaten ebay-Verkäufer  ist in den letzten Monaten nahezu „explodiert“, was bedeutet, dass es laut Plusminus zwischenzeitlich 40000  Verkäufer jährlich trifft! „Das Risiko, eine einige hundert Euro teure Abmahnung zu erhalten, welche womöglich ein einige tausend Euro kostendes Gerichtsverfahrens nach sich zieht, steht mittlerweile in absolut keinerlei noch vertretbaren- oder gar sinnvollen Verhältnis mehr zu den wenigen Euro oder gar Cent, die man heute noch über eBay einnehmen kann“ heißt es in dem Beitrag.

 Hier können Sie sich den Beitrag anschauen:

Weiterführender link:

http://tinyurl.com/y8wmlvm

 

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Erneute Massenentlassung bei ebay!

3. Oktober 2009

 

Das Jahr 2009 steht für ebay unter keinem sonderlich guten Stern.
Vergleichbare Plattformen vermelden Quartal für Quartal  (trotz Finanz- und Wirtschaftskrise) steigende Umsätze und Gewinne – bei „Noch-Marktführer“ ebay sah und sieht das hingegen exakt gegenläufig aus.

So waren für ebay die vergangenen Quartale alles andere als erfreulich! Erhebliche Umsatzeinbusse und Gewinnverluste waren- und sind noch heute zu beklagen. Ebay-Chef John Donahoe schiebt die Schuld auf die Finanz- und Wirtschaftskrise. Warum vergleichbare Plattformen sich trotz Finanz- und Wirtschaftskrise über fortlaufend steigende Umsätze und Gewinne erfreuen, erklärte Donahoe hingegen nicht.

Wer „Kenner der Materie“ ist weiß hingegen längst, warum ebay die Mitglieder weglaufen, was in den vergangenen Quartalen zu erheblichen Einbrüchen bei Gewinnen und Umsätzen,  in Höhe von bis zu 36 Prozent führte.
Insgeheim: „Hier von „Umsätzen“ zu sprechen ist eigentlich ein wenig „leichtsinnig“, da in der Vergangenheit  ja nicht wirklich etwas „umgesetzt“ wurde.

Die ebay inc. zog im Jahre 2008, sage und schreibe 8,5 Milliarden US-Dollar aus den Taschen der aktiven Mitglieder.

Was erhielten die Miglieder für diese gewaltige Summe?
Faktisch Nichts – ausser ein wenig „Web-space“, damit Verkäufer ihre Waren anbieten konnten.
Nicht mehr – nicht weniger!
„Web-space, welchen es an anderer Stelle für um Längen „kleineres Geld- oder sogar gratis gibt.

Was „hält“ die „Allgemeinheit“ bei ebay?
Was bringt Menschen dazu, für vermeintliche „Dienstleistungen“, die an anderer Stelle sogar gratis zu haben sind, derart viel Geld zu verschwenden?
Was bringt das kaufende Klientel dazu, 8,5 Milliarden US-Dollar in eine „Luftnummer“- statt in Waren zu investieren, wovon man für diese gewaltige Summe, nicht gerade wenige bekommen würde?

Die Antworten auf diese Fragen finden sich in der „Psychologie“ und im Unwissen des „Otto-Normal-Verbrauchers“.
Letzterem ist gar nicht bewusst, dass er in 2008 – gemeinsam mit Millionen anderen ebay-Mitgliedern – 8,5 Milliarden US-Dollar für praktisch „Nichts“ ausgegeben hat! Die Psychologie tut dabei ihr Übriges.

So erzählt ebay z.B. seit Jahren dem kaufenden Klientel , „dass die Ebay-Gebühren und Verkaufsprovisionen von den Verkäufern zu zahlen seien“, was eine schlichte – psychologisch jedoch äusserst „gerissene“ – aber dennoch infame Lüge ist, da die Gelder, von welchen Gebühren und Provisionen bezahlt werden, letztendlich und der Logik folgend – immer nur- und ausschliesslich aus den Taschen der Käufer stammen können.
(Ebay macht im Übrigen seinen zahlenden Mitgliedern darüber hinaus viele weitere „Ixe“ für „Us“ vor – worauf wir hier allerdings nicht näher eingehen werden.)

In den letzten Jahren fanden bei ebay zahlreiche Änderungen statt, welche zu erheblichen Umsatz- und Gewinneinbussen führten. Darunter waren sowohl Gebührenerhöhungen in Höhe von mehr als 250 Prozent(!) – als auch die Einführung der „Bewertungserpressung“, durch das Abschaffen der Möglichkeit, dass Verkäufer einen Käufer negativ oder neutral bewerten können. Eine der letzen vielzähligen Änderungen – (welche übrigens alle und komplett zum Nachteil der Mitglieder ausfielen) – ist z.B. die Einführung des so genannten „kostenlosen Versandes“, welcher nebenbei bemerkt, natürlich ebenfall ausschliesslich dem Zwecke dient, um ebay mehr Geld in die Kassen zu spülen. Selbstverständlich bedient sich ebay auch hier (wie gewöhnlich) an psychologisch unterirdischsten Methoden, indem man dem gemeinen gutgläubigen Käufer-Klientel „verkündet“, dass dies natürlich nur „zum Wohle der Käufer“ eingeführt worden wäre, was faktisch allerdings auch wieder nichts anderes- als eine hinterlistige Lüge ist. In Tatsache zahlt der Käufer nämlich mehr als zuvor!

Dies liegt darin begründet, dass obschon ebay seit Neuesten den „kostenlosen Versand“ befiehlt, dieser dadurch natürlich in Tatsache nicht kostenlos wird! Die Versandkosten sind daher von sämtlichen Verkäufern in den Artikelpreis einzubinden. Dies führt unter anderem dazu, dass ein Artikel, der bislang kostenlos eingestellt werden konnte, nun kostenpflichtig einzustellen ist, da ein solcher Artikel, inklusive zwangsläufig involvierter Versandkosten nun nicht mehr zu einem Euro, sondern z.B. für 8,90 Euro einzustellen ist. Liegt der Startpreis allerdings bei 8,90 Euro, so werden für die Einstellung des Artikels Gebühren fällig. Diese Gebühren werden von den Verkäufern selbstverständlich ebenfalls in den Verkaufspreis integriert, was den Artikelpreis schlussendlich auf  ca. 9,60 Euro summiert.

Die Maßnahme „kostenloser Versand“ kommt die gemeine Ebay-Käuferschaft daher äusserst teuer zu stehen und spült in Tatsache, ca. 40 bis 60 Millionen zusätzliche Euro in die Kassen von ebay.
40 bis 60 Millionen Euro, welche aus keinen geringeren- als aus den Taschen der Käufer zu kommen haben!
40 – 60 Millionen Euro, wofür der Käufer erneut, keinerlei für ihn auch nur im Ansatze relevante Gegenleistungen – und schon gar keine „Waren“ erhält!

Eine Vielzahl der verkaufenden- wie auch der kaufenden Mitglieder hat dies – unter vielen anderen Missständlichkeiten des ebay-Konzernes – mittlerweile endlich erkannt. Diese Erkenntnisse führten zu einer erheblichen Abwanderung sowohl von Käufern – als auch von Verkäufern, was bereits in 2008 eine weltweite Massenentlassung von 1500 ebay-Mitarbeitern zur Folge, hatte, wovon in Deutschland ca. 100 ebay-Mitarbeiter betroffen waren.

Die aktuelle Massenentlassung betrifft hingegen 400 Mitarbeiter nur allein in Deutschland(!) und lässt den ebay-Standort Deutschland, auf nun nur noch 600 Mitarbeiter zusammenschrumpfen.
Ebay hält dies natürlich in keinster weise davon ab, künftig „besseren Service“ zu versprechen!
Wie man das mit 400 Mitarbeitern weniger als zuvor zu verwirklichen gedenkt, lässt ebay natürlich (wie gewöhnlich) offen. 

Einige wenige Experten sagten ein solches „Entlassungsszenario“ im Herbst 2009, bereits im Jahre 2008 voraus!
Leider sollten diese mit ihrer Prognose Recht behalten.


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9. Juli 2009

 

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