Supertalent 2009 – Vanessa Calcagno sorgt für Gänsehaut und Tränen

17. Oktober 2009

 

„ER“ sucht wieder nach „Supertalenten“…

Bohlen

Dieter Bohlen

und so schaut ein Supertalent aus…

Das Supertalent

Vanessa Calcagno singt „Caruso“

und so…

Fab
Fabienne „Fabi“ Bender (13 Schülerin). Sehbehindertes liebenswertes Mädchen singt „Almost Lover“ von A Fine Frenzy

und so…

a

Robert Choinka zeigt Artistik auf Autoreifen
 
und so…

sekt

Die schöne Natalia Macauley, welche Acrobatic mit Wasser verbindet

 

und das sind die „kleinen“ Stars:

Mia
Mia Quest (4 Jahre alt)

Richard

Ein „Kleiner“ der noch Großes vor hat: Richard Istel

 

und so schauen Leute aus, die ausser „ausschauen“ eher weniger- bis „so gar nichts“ können…

b

Anna von Funk

und das geben Leute von sich, die ausser „ausschauen“ eher weniger- bis „so gar nichts“ können:

http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163200/supertalent-taenzerin-anna-von-funk/

 

Darum schnell wieder zurück zu echten Talenten!
Geniessen Sie nun bitte Vanessa Calcagno:

http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163212/supertalent—opernsngerin-vanessa-calcagno-22/

Das Supertalent

 

Seit Freitag den 16. Oktober wieder on air:
„Das Supertalent“

Dieter Bohlen ist „Deutschlands Top-Juror“ – Bruce Darnell und Sylvie Van der Vaart sind natürlich auch wieder mit dabei.

Fabrizio Eduardo, mit recht quietschiger Stimme, ist der Kandidat, der die Show eröffnen darf. Er wollte Pavarotti an die Wand singen. Leider wurde daraus mangels Talent und gesörter Technik nichts.

Die kleine Mia, mit Papa. „Wie ist Dein Name?“ „Mia“ „Und wie alt bist Du?“ „Via“ „Was machst Du sonst so?“ „Spielen“.  „Wo kommst Du eigentlich her?“ „Von zu Hause“.  Wenn „süß sein“ ein Talent ist, dann hätten alle anderen einpacken können.  

Die Kantonputen aus „Linda“ – vier Männer aus Wittenberg halt – tanzten „Showtansch“. Der Sinn: sich passend zur Musik mit Schallplatten bedeckt zuhalten, um dann letztlich doch fast nackt rumzualbern. Das Publikum ist jedenfalls begeistert. Dieter zu den Stofftieren: „Das so kleine Enten auf zwei Eier aufpassen können!“

Natalia McCauley aus Zürich, eigentlich Rußland. Tänzerin. Macht eine Performance in einer mit Wasser gefüllten Halbkugel. Ein optisches highlight der Show und sogar Dieter Bohlen hüpfte mit Taucherbrille bewaffnet, auch ins Wasser. Hat sich das die Regie ausgedacht? Drei Mal „Ja“ jedenfalls. Für Natalia.

Rudi Baaske. Möchte mit seiner Stimme Menschen glücklich machen. Er singt mit Kopfhörern, klingt eher, als würde er alle unglücklich machen. Dieter drückt schon „X“ bevor er angefangen hat. Die Zuschauer drehen sich um. „Das ist mein Singen“, meint er. „Naja, die Welt ist wohl noch nicht bereit dafür“, sagt die Off-Stimme.

Ashley Maria. Ganz rührende Geschichte. Die Mutter ist krank. Singen kann sie gut, die Kleine. „So ein kleines Mädchen und so eine große Performance“, sagt Sylvie. Dieter findet sie ein wenig zu jung, aber Bruce und Sylvie voten sie in die nächste Runde und dürfen sie auch mal drücken. Mama ist stolz. Im „Off“ schlägt jemand vor, dass ein Mindestalter gut wäre. Stimmt schon irgendwie. Schließlich ist das Supertalent ein Produkt, dass mit Schicksalen Geld verdient.

Werner Buhl, der Seifenblasenmann. Das könnte nett werden. Ah, ok, er macht solche Riesenblasen. Interessant, aber das gibts bestimmt auch in besser. Finden Dieter und Sylvie auch. Dieter und Bruce gehen schon wieder auf die Bühne und probieren es auch. Scheint jetzt neu zu sein, dass die da immer mitmachen müssen, dürfen, sollen. Bruce ist weiter, Werner raus.

Stefanie und Marion, die Breske-Schwestern. Sehen aus, wie Bibliothekarinnen, sind aber Zwillinge, einäugige Zwillinge, wie Hartwich feststellt. Achja: Sie spielen Querflöte. Und singen. Aber nur auf Aufforderung. Chancen haben sie aber keine.

Fabienne Bender, die sehbehinderte Sängerin, 13 Jahre alt. Ursymphatisch wie bescheiden singt sie „Almost Lover“ von A Fine Frenzy und spielt dabei Keyboard. Standing Ovations waren die Folge. „Das Keyboard gehört allerdings in den Müll“, findet Dieter. (Anmerkung der Redaktion: Lieber Dieter, nicht alles was alt und von Gestern ist, gehört automatisch auf den Müll. Bestes Beispiel: siehe Spiegel.)

Anna von Funk. Redet (zu)viel und will tanzen. Dieter drückt vorsichtshalber schonmal „X“. Wie sich rausstellt: zu Recht. Liegt vermutlich daran, dass Bohlen Talentfreiheit schon „am Gang“ erkennt.

Johanna Feierabend, 72. Der Name kann sich hören lassen. Der Gesang im passenden Ambiente (Hafenkneipe) sicher auch. Johanna ist Rentnerin, die „immer alles sauber macht“ und immer gute Laune hat. Kiekste, wa. „Ick hab noch nie n’ Mann jeküsst. Mannometer“, sagt sie dann, bevor Bruce sie küsst. Naja, singen musse aber jetzte och noch. Irgendwas mit Hausfrau und Wandern. Sehr lustige „Mädel“ – die Johanna. Sylvie: „Für die große Bühne reicht es nicht“. Johanna: „Naja, det is klar.“ Super, Johanna.

Roland, der Seehund-Bändiger präsentiert die Supertalente der Seehunde, was die komplette Jury auf die Bühne zum streicheln der liebenswerten Tiere animiert.

Vanessa Calcagno aus Saarbrücken will Opern-Sängerin werden und hatte es bisher nicht immer leicht. „Alles was Vanessa jetzt noch bleibt, sind ihre Musik, und ihre Gebete an ihren toten Vater“, erzählt Marco Schreyl aus dem Off. Doch Vanessa rührt nicht nur mit ihrer Lebensgeschichte zu tränen, sondern noch viel mehr mit ihrer Stimme, die sogar einen Dieter Bohlen zu stehender Ovation zwingt. Hier nochmal das Video von Vanessa Calcagno  + ihrem dargebrachten Titel:  „Caruso„.

Robert Choinka ist an diesem Abend der Artist am Reifenstapel und zeigt Körperbeherrschung auf nicht gerade kleinstem Niveau.

Mr. Methan, den „Kunstfurzer“, tritt mit seinem ganz besonderen „Instrument“ seit 15 Jahren im Fernsehen auf und will „An der schönen blauen Donau“ einen Walzer von Strauß furzen. Das sieht, hört und riecht das Publikum aber erst beim nächsten Mal.

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