Der Zusammenbruch wird kommen

11. Juni 2018

 

 

„Aufschwung“ hier, „Aufschwung“ dort – „die Kurven zeigen Richtung Norden“. Allerdings nur, die durch Scheinregierung und Lügenmedien gefälschten Kurven.

Wir wollen mit diesem Artikel an das Unvermeitliche erinnern, denn die Frage ist nicht, ob alles zusammenbricht, sondern nur wann und nach welchem Ereignis.

Lediglich ganz hartgesottene Unrechtsystemjünger bezeichnen das alles für „unmöglich“ und „Schwarzmalerei“. Ob die auch eine Wette abschließen würden?

Unrechtsystemhörige, bzw. realitätsverweigernde Zeitgenossen, sehen sich „in einem guten Umfeld“, da der Großteil der Bevölkerung genau dasselbe ist, nämlich Herdentiere.

Es ist schließlich am bequemsten, wenn man mit der Masse in Fließrichtung mitschwimmt und Bequemlichkeit ist das, worauf der große Teil der Bevölkerung ja ganz besonders viel wert legt (leider). Darum kann mit der Bevölkerung ja auch gemacht werden, was man will.

Überall „Aufschwung“? Pustekuchen! Die Entwicklung wird eher in folgende Richtung gehen, bzw, geht schon jetzt in diese Richtung:

  • Arbeitslosenquote in den westlichen Ländern (USA, EU) im zweistelligen Prozentbereich
  • Sparguthaben werden massiv abgewertet – evtl. mal wieder mit der Einführung einer neuen Währung
  • Die Scheinstaatsanleihen werden „crashen“, inklusive des Aktienmarktes
  • Flucht des restlichen Kapitals in Rohstoffe und andere Realgüter
  • Bankencrashs in großem Umfang, „bank runs“ (die Leute werden verzweifelt versuchen, ihr sauer Erspartes von der Bank zu holen, so dieses überhaupt noch etwas wert ist – 90 Prozent der Menschen werden vor verschlossenen Türen stehen)
  • Massive Pleiten vieler Klein- und Mittelbetriebe (schon längst beobachtbar), aber auch große Unternehmen werden Federn lassen
  • Chaos in Städten, kriegsähnliche Zustände – „food riots“, Plünderungen von Supermärkten und anderen Geschäften
  • Hyperinflation (Geldentwertung auf NULL, innerhalb kürzester Zeit)

Sobald der Knall kommt, geht es innerhalb von Tagen so rapide bergab, dass bereits nach wenigen Wochen katastrophale Zustände herrschen könnten.

Der Zusammenbruch des hochkriminellen verzinsten und zinsesverzinsten Geldsystems ist vorprogrammiert und eine mathematische Gewissheit.

In diesem hochkriminellen System werden die Schulden nämlich exponentiell größer und immer größer, bis die Bevölkerung die Schuldenlast nicht mehr tragen kann, was schlussendlich zum Zusammenbruch führen muss!

Es ist wirklich beeindruckend, wie die Bevölkerung auf qualitativ hochwertige Informationen reagiert – nämlich irgendwie gar nicht.

So ziemlich alle wollen glauben, dass das so weiter vor sich hin plätschert. Ein rasanter Totalzusammenbruch ist für die meisten Menschen unvorstellbar, obwohl es den schon mal gab, zum Beispiel als die Reichsmark via Hyperinflation wertlos wurde.

 

 

Das große Erwachen wird jedoch kommen, doch dann wird es zu spät sein, noch etwas zu retten.

 

 

Beeindruckend ist, was die Lügenmedien sich schon in der Vergangenheit so für einen Humbug zusammenfantasierten. Wir erinnern an den „Spiegel“, der am 16.11.2009 folgendes veröffentlichte:

Trotz besserer Auftragslage
Deutsche Industrie baut massiv Stellen ab

Die deutsche Wirtschaft erholt sich langsam, die Auftragslage wird besser. Dennoch baut die deutsche Industrie massiv Stellen ab, besonders im Maschinenbau und in der Autoindustrie fallen Jobs weg. Das Job-Minus ist so groß wie seit 1995 nicht mehr.“

Na sowas! Es geht angeblich aufwärts und dennoch gehen die Stellen flöten!?

Selbst den Banken ging es trotz Fälschung ihrer Bilanzen so schlecht, dass man um Schonfrist bat – die Welt dazu am 16.11.2009:

Neue Bankregeln
Ackermann bittet Bundesregierung um Schonfrist

 

 

Die Vorstandschefs aller Bankgruppen in Deutschland verlangen von der Politik einen Aufschub. Die härteren Regeln für Banken – wie Mindestanforderungen an das Eigenkapital – sollen erst später greifen. Sonst, so warnen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und andere, drohe eine Kreditklemme.“

Hierbei sind sich die Finanzschwerverbrecher offenbar alle einig, da von „allen Bankengruppen“ die Rede ist.

Was aber heißt das konkret? Das heißt konkret, dass die bereits getätigten Bilanzfälschungen nicht mehr ausreichen. Man benötigt weitere Tricks – Unmengen Geld – und versucht so Zeit zu gewinnen.

Das mit dem Zeitgewinn funktioniert auch für eine gewisse Zeit, doch sich in Sicherheit zu wiegen, wäre genau verkehrt, denn diese vermeintliche „Sicherheit“ besteht nur aus Zahlen auf einem Computerbildschirm und bedruckten, bunten Papier mit Zahlen drauf. Es ist keine wirkliche Sicherheit, sondern eine Zeitbombe.

Im Moment läuft alles noch irgendwie. Geld wird gedruckt, bis der Arzt kommt, doch am Ende wird kein Arzt mehr kommen, sondern der unabdingbare Zusammenbruch.

 

 

Die folgende Einschätzung, aus einem Artikel des „Manager-Magazins“, vom 17.11.2009, soll die Bevölkerung nun auch noch als Schuldige beschämt zu Boden schauen lassen:

“ Vielleicht wäre es ganz angebracht, wenn wir mal bei uns selbst anfangen würden, statt immer nur die da oben verantwortlich zu machen. Ja, wir alle sind es, die diese Blase mit produzieren – als Teile einer Gesellschaft, die keine Phasen des Innehaltens und der Neuorientierung mehr zulässt.

 

 

Gierig sind eben nicht allein die Banker, maßlos nicht allein die Politiker. Gierig und maßlos sind wir alle.“

 

 

 

Ist es wirklich die Gier des kleinen Mannes, die zu diesen gigantischen Schuldenlasten geführt hat?

Das ist absolut lächerlich, aber wenn man frühzeitig genug damit beginnt, dies den Menschen einzureden, dann glauben sie irgendwann daran, als hätte es noch nie eine andere Erklärung gegeben. Das ist sehr gut mit dem Klimaschwindel vergleichbar.

Man wird uns dann später weismachen wollen, dass wir alle ja durch unsere „Zügellosigkeit“ allein schuld daran waren, dass am Ende alles zusammengebrochen ist.

„Die armen Banken“ wollten das zwar immer verhindern und das System retten, aber das ist ihnen einfach nicht gelungen. „Zu groß war unsere persönliche Gier“.

Daher ist es auch mehr als gerechtfertigt, dass wir, „die bösen gierigen Steuerzahler“, in Zukunft noch viel mehr zur Kasse gebeten werden und selbstverständlich, mit unserem Geld, auch die Banken retten müssen.

Genau auf diese Schiene wird es hinauslaufen, denn wer sich schuldig fühlt, stellt keine Ansprüche, sondern wird brav Abbitte leisten und demütig alles tun, damit er sein angebliches „Verschulden“ irgendwie wieder gutmachen kann.

Dass der Zusammenbruch eine vorprogrammierte, mathematische Gewissheit war, die dazu dient, Macht auszubauen und die Bevölkerungen dieser Welt auszuplündern, darüber wird kein einziges Lügenmedium auch nur ein Wort mitteilen.

Die Internet-Qualitätsmedien, auf deren Fahne Aufklärung und wahrhaftige Berichterstattung steht, werden diese Tatsachen hingegen ganz sicher nicht vergessen und selbstverständlich darüber berichten.

Haben wir noch einen Tipp? Ja. Den haben wir:

Retten Sie, was zu retten ist, bevor nichts mehr zu retten ist.

Bedeutet: Sollten Sie bei einer der vielen Finanzverbrecherbanken noch ein Konto besitzen, auf welchem sich positive Zahlen befinden, so wäre es eine gute Idee, wenn Sie diese virtuellen Zahlen überwiegend in etwas Reales umwandeln, was immer wertvoll bleiben wird, weil es nicht endlos, bzw. gar nicht nachproduziert werden kann.

 

 

Seltene Metalle, wie Gold, Silber und Platin dürften sich da recht gut eignen. Sie können und sollten jedoch auch gern selbst darüber nachdenken, wie Sie Ihre Lebensleistung sonst noch erhalten können.

                                                                                                                                
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