Deutsche Friedensangebote nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs

27. März 2017

 

 

Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, unternahm im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland.

Daraufhin wurde er seitens er als geistig verwirrt bezeichnet und wegen zahlreicher Verbrechen bis an sein Lebensende im spandauer Gefängnis inhaftiert.

Er lebte dort jahrzehntelang als einziger Gefangener und starb in hohem Alter einen Tod, der unterschiedlich als Erhängen oder Strangulierung von eigener oder fremder Hand dargestellt wurde.

Aufschluss über die Vorgänge um den ominösen Heß-Flug, gibt uns der Brite Martin Allen in seinem Buch: Churchills Friedensfalle“.

Martin Allen hat mit seinem Buch – Churchills Friedensfalle: Das Geheimnis des Hess- Fluges – hervorragende Arbeit abgeliefert. Wie der Titel des Buches schon vermuten lässt, stellt sich die “Heß-Mission” als “Friedensmission” heraus.

Doch Vorsicht! Wer seinem Geschichtswissen aus der Schule anhängt, wer “Tagesschau” und “heute” noch immer für Informationsmedien hält, wer sich politisch korrekt verhält, der sollte unbedingt die Finger von Martin Allen’s Buch lassen. Es bräche eine Welt für ihn zusammen. Hier ein womöglich hörenswerte Vortrag: Geheimakte Heß

Heß-Friedensmission? Deutsche Friedensbemühungen nach Ausbruch des zweiten Weltkriegs? Das klingt völlig absurd!

Das passt nicht in das uns vermittelte Bild von den Plänen der NS-Machthaber. Joachim Nolywaika Verfasser des Buches: “Die Sieger im Schatten Ihrer Schuld” – hier gratis lesen – gibt einen Überblick über die eventuell möglichen deutschen Friedensbemühungen.

Vom 13. bis 15. Mai 1941 fanden zwischen Rudolf Heß und dem Bevollmächtigten der britischen Regierung, Sir Ivon Kirkpatrick, Gespräche statt.

Am 10. Juni erfolgte dann eine nochmalige zweistündige Unterredung zwischen Heß und Lordkanzler Simon, als Bevollmächtigten der Regierung. (Siehe Wolf Rüdiger Heß, „Mord an Rudolf Heß?” – Viktor Suworow, „Der Eisbrecher”; Hans Bernhard, „Deutschland im Kreuzfeuer großer Mächte”, Seite 239; Ritter, „Daten und Fakten zum Dritten Reich”.)

Am 10. Mai 1941 flog der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, mit einer ME 110 nach England.

Was Heß im Gepäck mitführte, wird der Menschheit mindestens bis zum Jahre 2017 verborgen bleiben.

Die Tatsache, dass die Heß-Dokumente von London mit einer fünfundsiebzigjährigen Sperrfrist belegt wurden, ist der deutlichste Gradmesser ihrer Bedeutung.

So lässt die Reaktion derer, die sich bisher nur sehr vage zum Inhalt äußerten, auf brisante Dinge schließen.

Sollten diese Dokumente das Jahr 2017 vollständig und unmanipuliert erleben, darf vermutet werden, dass sie die damalige britischen Regierung schwer belasten werden.

Warum die Roosevelt-Regierung die Friedensbemühungen ablehnte: „ihre Annahme wäre der angestrebten Verwirklichung des „amerikanischen Jahrhunderts” abträglich gewesen“.

Diese, seit der Jahrhundertwende angestrebte Vision, liess sich nur über den Umweg eines Weltkriegs verwirklichen.

Es war eine Folge, die in ihrer Skrupellosigkeit das Fassungsvermögen europäischer Denkungsart überschritt. (W. Hackert, „Die Friedensbemühungen der Reichsregierung”, Seite 308.)

Oberst Curtis B. Dali, Schwiegersohn Roosevelts, schildert in seinem Buch „Amerikas Kriegspolitik” das wohl spektakulärste Friedensangebot des deutschen Widerstandes im Sommer 1943, das von Roosevelt ebenfalls ignoriert wurde. (Curtis B. Dali, Seite 217.)

Was von all dem stimmt oder nicht stimmt, darf jede und jeder für sich selbst entscheiden.

Dass die Nazis zu Hitlers Zeiten schwerste Verbrechen begangen haben, dürfte wohl unbestreitbar feststehen.

Wie sich das mit dem zweiten Weltkrieg jedoch tatsächlich verhielt, ist durchaus hinterfragungswürdig.

Abschließend ist mitzuteilen, dass die Geschichtsschreibung meist die Geschichtsschreibung der Sieger und nicht die Geschichtsschreibung der Besiegten ist.

Verbrecher stellen sich gern im bestmöglichen Licht dar, während sie auf Unschuldige mit dem Finger zeigen, und diese als Verbrecher bezeichnen.

Raus aus der Geschichte – rein in die Gegenwart!

Heute (2016/2017) werden anständige Menschen von Politkriminellen und Lügenmedienmachern als „Verschwörungstheoretiker“, „Nazis“ usw. bezeichnet, obwohl die wahren Nazis erwiesenermaßen genau die sind, die anständige, denkende Menschen als „Verschwörungstheoretiker“, „Nazis“ usw. bezeichnen.

                                                                                                                                
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