Die Abkehr von Rede-und Meinungsfreiheit

22. Februar 2017

 

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Die sogenannten „Regierungen“ in Europa, die grundsätzlich ausschließlich aus schwerkriminellen Schmarotzern bestehen, haben ein neues Angst- und Feindbild: ihre eigenen Bevölkerungen!

Fakten und Beweise häufen sich, dass die Kriminellen (früher „Politiker“ genannt) kriminell sind und die Bevölkerungen zunehmend zum Dorn im Auge werden, da diese (Dank Internet) bei weitem nicht mehr so unwissend sind, wie noch vor 10 oder mehr Jahren.

 

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Nun möchte man sich gern von der Rede- und Meinungsfreiheit verabschieden, die genau solange willkommen und gepriesen war, wie Rede und Meinung überwiegend aus Unwissen und Weitergabe von Blödsinn bestand.

Zwischenzeitlich wird allerdings immer weniger gemeint, sondern immer mehr gewusst.

 

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So verbreitet sich Wissen, was den Schmarotzern natürlich gar nicht in den Kram passt, da sich nur dumme Bevölkerungen belügen, betrügen, versklaven, ausbeuten, ausplündern und von A nach B schubsen lassen.

Noch droht (natürlich absolut widerrechtlich) Gefängnis, Bußgelder, scheinstaatsanwaltschaftliche Ermittlungen, Unterlassungsklagen oder der Besuch von Faschisten in Dienstkleidung (früher „Polizisten“ genannt).

Übertrieben? Nein! In immer mehr sich häufenden Fällen ist eine deutliche Tendenz hin zum gängelnden Überwachungs- und Polizeistaat, sowie zur Missachtung der Gewaltenteilung erkennbar.

Angst vor mündigen Menschen und ehrenwerten Publizisten

Viele Schmarotzer in Europa (lange Zeit fälschlicherweise „Regierungen“ genannt) haben offensichtlich Angst, dass bestehende Systeme, in der sich rasant entwickelnden neuen Zeit, zusehends den Bach ´runtergehen und fürchten um ihre alten, verabscheuungswürdigen Machtstrukturen.

 

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Sie geben der Bevölkerung deutlich zu verstehen, dass Wissensverbreitung und Kritik nicht gewollt ist und drohen mit strafrechtlichen Konsequenzen – selbstverständlich (wie immer) ohne jede Rechtsgrundlage.

Menschen, die sich wahrheitsgemäß äußern, sich „zu sehr“ für eine berechtigte Überzeugung engagieren oder die eine offene Diskussion herbeiführen wollen, werden immer öfter verfolgt, verhaftet und mitunter sogar verurteilt.

Prominentes Beispiel aus dem besetzten Deutschland: Sieglinde Baumert. Sie lehnt ab, die sogenannte „Haushaltsabgabe“ (früher („GEZ“) zu bezahlen, weil sie keine Lust dazu hat, für Propagandalügen, Kriegstreiberei und Scheißdreck auch noch zu bezahlen.

Rund 5 Millionen Menschen sehen das eben so, doch Sieglinde Baumert war der erste Mensch im hiesigen Land, der deswegen tatsächlich für rund 60 Tage verhaftet und eingesperrt worden ist.

Da weiß man, womit man es im hiesigen Land zu tun hat: Mit faschistischen Nachfolgenazis, die unbedingt an uralten widerrechtlichen Strukturen festhalten wollen, um sich auch weiterhin maßlos bereichern zu können.

In den Niederlanden besuchte die Firma „POLIZEI“ das Büro von Mark Jongeneels und teilte ihm mit, dass er zu viel „tweete“.

Jongeneels solle auf seinen Ton achten, denn seine „Tweets“ seien offenkundig aufdringlich.

Das „Vergehen“? Die „Stadt“ hatte ein „informelles Bürgertreffen“ in der Region abgehalten und Jongeneels hatte diesbezüglich einige „Tweets“ veröffentlicht. Jongeneels war keineswegs ein Einzelfall.

In Leuwaarden erhielten etwa zwanzig Menschen Hausbesuche von der sogenannten „Polizei“.

Ebenfalls in Enschede und an manchen Orten im Brabant, wo sich viele Menschen kritisch gegenüber der „Regierung“ geäußert hatten und zu dieser Thematik auch eine „Social-Media-Seite“ betrieben.

Den entsprechenden Menschen wurde von den Faschisten („Polizisten“) mitgeteilt, dass sie damit aufhören sollen.

Ein Sprecher der Faschisten erklärte hierzu, dass sich bis zu zehn Einheiten sogenannter „digitaler Detektive“ damit beschäftigen „Facebook“ und „Twitter“- Seiten in Echtzeit zu überwachen, um nach Beiträgen zu suchen die „zu weit gehen“.

„Zu weit gehen“ bedeutet: die Wahrheit mitzuteilen.

Das unmittelbare Aufsuchen dieser Menschen durch die faschistische „Polizei“ diene dem Zweck, die Menschen direkt mit ihrer Aussage zu konfrontieren und sie darauf hinzuweisen, welch eine Wirkung ein entsprechender „post“ oder „tweet“ im Internet haben kann.

All diese Vorgehensweisen sind nichts anderes als Zensur, sowie das aus dem Verkehr ziehen der stetig wachsenden Anzahl an „unbequemen“ Menschen (wie Frau Baumert), die sich gegen das Unrecht, überall in Europa, zur Wehr setzen.

 

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