Die Wahrheit über Restaurants

28. Januar 2020

 

 

Rührei aus dem Tetrapak – „Wiener Schnitzel“ aus der Fabrik in Bukarest. Was in vielen deutschen Restaurants als „hausgemacht“ bezeichnet wird, ist eine dreiste Frechheit und Betrug.

Der Alltag in Restaurants sieht gewöhnlicherweise so aus: Tüte auf, Inhalt rein in den Topf, aufwärmen, auf dem Teller hübsch anrichten, noch ein paar Kräuter dazu – fertig. In den allermeisten Restaurants sieht so das „Kochen“ aus.

Fertigprodukte, auch bekannt als Convenience-Food, haben die deutschen Restaurantküchen erobert. In mindestens 90 Prozent aller Restaurants werden sie eingesetzt.

Der Nachteil für Restaurantbesucher(innen): Diese Produkte sind nicht frisch und gesundheitsgefährdend noch dazu.

Der Blick hinter die Kulissen der Convenience-Industrie deckt auf, dass deren Produkte fast überall genutzt werden – selbst in der sogenannten „Spitzengastronomie“.

Für die Restaurantkundschaft ist das selten bis gar nicht zu erkennen. Von Schnitzel bis zum Spiegelei – alles fertig im Großhandel zu haben.

Convenience-Produkte wurden von der Industrie derart perfektioniert, dass sie von frischen Produkten nicht mehr zu unterscheiden sind.

Schauderhaft, was zum Teil dabei herauskommt – aber sehen Sie selbst:

 

 

Zu der im Video aufgetauchten „Sauce Hollandaise“ aus dem Hause Unilever, die den wohlklingenden Namen „Lukull“ trägt, möchten wir noch etwas mitteilen.

In dieser Industrieschlotze befindet sich in der Tat Diacetyl. Über diesen Stoff wollen wir Sie nun aufklären:

 

 

Diacetyl besitzt gleich drei Gefahrenstoffkennzeichnungen. Es ist feuergefährlich, giftig und ätzend.

In einer Untersuchung wurde bei den Produkten der Firmen Nestlé (Thomy), Unilever (Lukull, Knorr) und bei der Eigenmarke von Lidl (Kania) Diacetyl gefunden.

Mit guter Küche und Hausmannskost hat das absolut gar nichts zu tun. Es ist viel mehr ein Skandal, dass solche Stoffe vollabsichtlich überhaupt in Nahrungsmittelprodukten landen!

Schon oft sind Lebensmittelskandale bekannt geworden und durch sämtliche Medien gerauscht.

Die alltäglichen Lebensmittelskandale, welche mit industriellen Produkten einhergehen und mit allerlei Giftstoffen daherkommen, werden hingegen überwiegend totgeschwiegen, statt diese zu diskutieren und abzustellen.

Warum ist das eigentlich so? Das ist so, weil das so bleiben soll. Die Nahrungsmittelmafia ersetzt hochwertige Rohstoffe durch Giftstoffe und allerlei anderen Müll, der nichts in Nahrungsmitteln zu suchen hat.

Diese Stoffe kosten nur Bruchteile von richtigen Nahrungsmitteln. Vorteil: Nahrungsmittelmafia.

Durch Gifte entstehen Krankheiten. Vorteil: Ärzte- und Pharmamafia.

Die Leidtragenden sind stets die Menschen, welche all diesen vergifteten Dreck konsumieren. Deren Vorteil liegt bei exakt NULL!

Zurück zum Eigentlichen:

Der Schmu in Restaurants nimmt überhand und ist für den Gast kaum bis gar nicht zu erkennen.

Der sogenannte „Gast“ weiß nicht, wie es in der Restaurantküche mit der Einhaltung von Hygiene aussieht. Der sogenannte „Gast“ weiß nicht, was auf seinem Teller landet – ob nun frisches oder welkes Gemüse – ob frisches Fleisch oder solches, welches das Haltbarkeitsdatum schon längst überschritten hat.

Der sogenannte „Gast“ weiß auch nicht, ob in der Küche ein gewissenhafter Koch, oder ein Tütenaufreißer und Aufwärmer zugegen ist.

Der sogenannte „Gast“ weiß im Grunde gar nichts, außer, dass er zu bezahlen hat, und zwar mit nicht gerade wenig Geld, sowie zusätzlich womöglich auch noch mit seiner Gesundheit.

Der Besuch von Restaurants, um dort etwas zu essen, ist daher nur noch in Ausnahmefällen statthaft, zum Beispiel dann, wenn man ein Restaurant kennt, in welchem ein richtiger Koch noch gelerntes Handwerk praktiziert und frische, werthaltige, sowie giftfreie Rohstoffe verwendet. Danach wird man allerdings sehr lange suchen müssen und sowas sehr wahrscheinlich trotzdem nicht finden.

Auch der im Video vorgestellte Thomas Rund („Gasthaus“ Tödter) ist keine solche Ausnahme, denn der verwendet gesundheitsschädliches sogenanntes „Jodsalz“.

Im Video wird behauptet, dass die Preise in diesem „Gasthaus“ „moderat“ seien. Das sind sie jedoch ganz und gar nicht.

Die Qualität der Speisen lässt vielfach leider auch zu wünschen übrig, was, zum Beispiel, der Heidschnuckenbraten beweist. Dazu muss man wissen, was eine sogenannte „Heidschnucke“ überhaupt ist.

Die sogenannte „Heidschnucke“ ist ein ordinäres Schaf, welches in der Lüneburger Heide groß geworden ist. Besonders ist daran absolut gar nichts.

Die Fleischqualität ist „unterste Schublade“. Der Inhaber eines ostholsteinischen Fleischereibetriebes hat uns verraten, dass dieses Fleisch in seinem Betrieb ausschließlich in Wurstprodukten landet, da man das dann etwas über dem eigentlichen Wert verkaufen kann.

Selbst die eigentlich „edelen Fleischteile“, wie Rücken und Filet, taugen bei einem Schaf nichts.

Fleisch, vom Schaf, ist für vergleichsweise „kleines Geld“ zu haben. So ist die „Heidschnuckenkeule“, aus der Thomas Rund einen Schmorbraten macht, schon für ca. 5 Euro pro Kilo zu bekommen.

Davon landen dann, pro Gericht, ca. 200 Gramm auf dem Teller der zahlenden Kundschaft. Dazu gibt es Kartoffeln, Birne und grüne Bohnen.

Wareneinsatz gesamt: weniger, als 2 Euro.
Verkaufspreis im „Gasthaus“ Tödter: 21,50 Euro (42,05 D-Mark)!
Mit „moderaten Preisen“ hat das absolut gar nichts zu tun.

Wer mehr als das Zehnfache des Warenenkaufspreises von seiner Kundschaft verlangt (und das auch noch für minderwertige Qualität) ist ekelhaft profitgierig!

                                                                                                                                
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Die Wahrheit über Restaurants

4. Februar 2019

 

 

Rührei aus dem Tetrapak – „Wiener Schnitzel“ aus der Fabrik in Bukarest. Was in vielen deutschen Restaurants als „hausgemacht“ bezeichnet wird, ist eine dreiste Frechheit.

Der Alltag in Restaurants sieht eher so aus: Tüte auf, Inhalt rein in den Topf, aufwärmen, auf dem Teller hübsch anrichten, noch ein paar Kräuter dazu – fertig. In vielen Restaurants sieht so das „Kochen“ aus.

Fertigprodukte, auch bekannt als Convenience-Food, erobern die deutschen Restaurantküchen. In 80 bis 90 Prozent der deutschen Restaurants werden sie eingesetzt.

Der Nachteil für Restaurantbesucher(innen): Diese Produkte sind nicht frisch und gesundheitsgefährdend noch dazu.

Der Blick hinter die Kulissen der Convenience-Industrie deckt auf, dass deren Produkte fast überall genutzt werden – selbst in der sogenannten „Spitzengastronomie“.

Für die Gäste ist das meist nicht zu erkennen. Von Schnitzel bis zum Spiegelei – alles fertig im Großhandel zu haben.

Convenience-Produkte wurden von der Industrie derart perfektioniert, dass sie von hochwertigen Produkten kaum noch zu unterscheiden sind.

Schauderhaft, was zum Teil dabei ´rauskommt, aber sehen Sie selbst:

 

 

Zu der im Video aufgetauchten „Sauce Hollandaise“ aus dem Hause Unilever, die den wohlklingenden Namen „Lukull“ trägt, möchten wir noch etwas mitteilen.

In dieser Industrieschlotze befindet sich in der Tat Diacetyl. Und nun wollen wir Sie über diesen Stoff aufklären:

 

 

Diacetyl besitzt eine Gefahrenstoffkennzeichnung. Es ist feuergefährlich, giftig und ätzend.

In einer Untersuchung wurde bei den Produkten der Firmen Nestlé (Thomy), Unilever (Lukull, Knorr) und bei der Eigenmarke von Lidl (Kania) Diacetyl gefunden.

Mit guter Küche und Hausmannskost hat das absolut gar nichts zu tun. Es ist viel mehr ein Skandal, dass solche Stoffe vollabsichtlich überhaupt in Nahrungsmittelprodukten landen!

Schon oft sind Lebensmittelskandale bekannt geworden und durch sämtliche Medien gerauscht.

Die alltäglichen Lebensmittelskandale, welche mit industriellen Produkten einhergehen und mit allerlei Giftstoffen daherkommen, werden hingegen überwiegend totgeschwiegen, statt diese zu diskutieren und abzustellen.

Warum ist das eigentlich so? Das ist so, weil das so bleiben soll. Die Nahrungsmittelmafia ersetzt hochwertige Rohstoffe durch Giftstoffe und allerlei anderen Müll, der nichts in Nahrungsmitteln zu suchen hat.

Diese Stoffe kosten nur Bruchteile von richtigen Nahrungsmitteln. Vorteil: Nahrungsmittelmafia.

Durch Gifte entstehen Krankheiten. Vorteil: Ärzte- und Pharmamafia.

Die Leidtragenden sind stets die Menschen, welche all diesen vergifteten Dreck konsumieren. Deren Vorteil liegt bei exakt NULL!

Zurück zum Eigentlichen:

Der Schmu in Restaurants nimmt überhand und ist für den Gast kaum bis gar nicht zu erkennen.

Der Gast weiß nicht, wie es in der Restaurantküche mit der Einhaltung von Hygiene aussieht. Der Gast weiß nicht, was auf seinem Teller landet – ob nun frisches oder welkes Gemüse – ob frisches Fleisch oder solches, welches das Haltbarkeitsdatum schon längst überschritten hat.

Der Gast weiß auch nicht, ob in der Küche ein gewissenhafter Koch, oder ein Tütenaufreißer und Aufwärmer zugegen ist.

Der Gast weiß im Grunde gar nichts, außer, dass er zu bezahlen hat, und zwar mit nicht gerade wenig Geld, sowie zusätzlich womöglich auch noch mit seiner Gesundheit.

Der Besuch von Restaurants, um dort etwas zu essen, ist daher nur noch in Ausnahmefällen statthaft, zum Beispiel dann, wenn man ein Restaurant kennt, in welchem ein richtiger Koch noch gelerntes Handwerk praktiziert und frische, werthaltige, sowie giftfreie Rohstoffe verwendet.

                                                                                                                                
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Die Wahrheit über Restaurants

11. Oktober 2017

 

 

Rührei aus dem Tetrapak – „Wiener Schnitzel“ aus der Fabrik in Bukarest. Was in vielen deutschen Restaurants als „hausgemacht“ bezeichnet wird, ist eine dreiste Frechheit.

Der Alltag in Restaurants sieht eher so aus: Tüte auf, Inhalt rein in den Topf, aufwärmen, auf dem Teller hübsch anrichten, noch ein paar Kräuter dazu – fertig. In vielen Restaurants sieht so das „Kochen“ aus.

Fertigprodukte, auch bekannt als Convenience-Food, erobern die deutschen Restaurantküchen. In 80 bis 90 Prozent der deutschen Restaurants werden sie eingesetzt.

Der Blick hinter die Kulissen der Convenience-Industrie deckt auf, dass deren Produkte fast überall genutzt werden – selbst in der sogenannten „Spitzengastronomie“.

Für die Gäste ist das meist nicht zu erkennen. Von Schnitzel bis zum Spiegelei – alles fertig im Großhandel zu haben.

Convenience-Produkte wurden von der Industrie derart perfektioniert, dass sie von hochwertigen Produkten kaum noch zu unterscheiden sind.

Schauderhaft, was zum Teil dabei ´rauskommt, aber sehen Sie selbst:

 

 

Ein dreifaches Hoch auf jene, wie Thomas Rund, die das Kochhandwerk noch beherrschen und dieses auch zum Einsatz bringen.

Zu der im Video aufgetauchten „Sauce Hollandaise“ aus dem Hause Unilever, die den wohlklingenden Namen „Lukull“ trägt, möchten wir noch etwas mitteilen.

In dieser Industrieschlotze befindet sich in der Tat Diacetyl. Und nun wollen wir Sie über diesen Stoff aufklären:

 

 

Diacetyl besitzt eine Gefahrenstoffkennzeichnung. Es ist feuergefährlich, giftig und ätzend.

In einer Untersuchung wurde bei den Produkten der Firmen Nestlé (Thomy), Unilever (Lukull, Knorr) und bei der Eigenmarke von Lidl (Kania) Diacetyl gefunden.

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Die alltäglichen Lebensmittelskandale, welche mit industriellen Produkten einhergehen, die mit allerlei Giftstoffen daherkommen, werden hingegen überwiegend totgeschwiegen, statt diese zu diskutieren und abzustellen.

Warum ist das eigentlich so? Das ist so, weil das so bleiben soll. Die Nahrungsmittelmafia ersetzt hochwertige Rohstoffe durch Giftstoffe und allerlei anderen Müll, der nichts in Nahrungsmitteln zu suchen hat.

Diese Stoffe kosten nur Bruchteile von richtigen Nahrungsmitteln. Vorteil: Nahrungsmittelmafia.

Durch Gifte entstehen Krankheiten. Vorteil: Ärzte- und Pharmamafia.

Die Leidtragenden sind stets die Menschen, welche all diesen vergifteten Dreck konsumieren. Deren Vorteil liegt bei exakt NULL!

Zurück zum Eigentlichen:

Der Schmu in Restaurants nimmt überhand und ist für den Gast kaum bis gar nicht zu erkennen.

Der Gast weiß nicht, wie es in der Restaurantküche mit der Einhaltung von Hygiene aussieht. Der Gast weiß nicht, was auf seinem Teller landet – ob nun frisches oder welkes Gemüse – ob frisches Fleisch oder solches, welches das Haltbarkeitsdatum bereits überschritten hat.

Der Gast weiß auch nicht, ob in der Küche ein gewissenhafter Koch, oder ein Tütenaufreißer und Aufwärmer zugegen ist.

Der Gast weiß im Grunde gar nichts, außer, dass er zu bezahlen hat, und zwar mit nicht gerade wenig Geld, womöglich aber auch noch zusätzlich mit seiner Gesundheit.

Der Besuch von Restaurants, um dort ein Gericht zu sich zu nehmen, ist daher nur noch in Ausnahmefällen statthaft, zum Beispiel dann, wenn man ein Restaurant kennt, in welchem ein richtiger Koch, wie Thomas Rund, noch gelerntes Handwerk lebt und praktiziert.

                                                                                                                                
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