Eilmeldung! – Schwere Erdbeben vor Chile und in Japan – Stärke 8,8 – Sondermeldung!

27. Februar 2010

 

 

Santiago de Chile – Ein schweres Erdbeben der Stärke 8,8 hat Chile erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte lag das Zentrum des Bebens etwa 300 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Santiago de Chile entfernt in 55 Kilometern Tiefe im Pazifik. Für die Westküste bis nach Alaska wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben.

Schweres Erdbeben auch in Japan!

Tokio – Ein Erdbeben der geschätzten Stärke von 6,9 hat die südjapanische Insel Okinawa erschüttert. Die Behörden gaben eine Warnung vor Tsunami aus. An der Küste wurden erste Wellen mit einer Höhe von bis zu einem Meter beobachtet. Berichte über mögliche Schäden oder Opfer lagen zunächst jedoch nicht vor. Das Beben lag in einer Tiefe von nur zehn Kilometern im Meer vor der Küste Okinawas. Die örtlichen Behörden warnten die Bevölkerung davor, zu nahe an die Küsten zu gehen. Die Inselnation Japan ist eines der am stärksten von Erdbeben bedrohten Länder der Welt.

Aktualisierung Samstag, 27.02.10, 9.45 Uhr:

Santiago de Chile – Bei dem schweren Erdbeben in Chile ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Das Opfer sei in der Region Araucanía unter den Trümmern einer Mauer begraben worden, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Er rief die Bevölkerung landesweit zur Ruhe auf. Niemand solle ohne Not sein Haus verlassen. Nach dem Beben der Stärke 8,8 hat eine bis 1,30 Meter hohe Flutwelle gebildet. Für die Pazifikküste von Chile und Peru wurde eine Tsunami-Warnung herausgegeben.

Aktualisierung Samstag, 27.02.10, 11.20 Uhr:

Santiago de Chile – Die Anzahl der Opfer, die bei dem schweren Erdbeben in Chile um´s Leben gekommen sind, hat sich auf nunmehr 6 erhöht. Das erklärte Staatspräsidentin Michelle Bachelet im Fernsehen. Millionen Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen und stürzten in Panik auf die Straßen. Viele Gebäude wurden beschädigt. Um 6.30 Uhr (MEZ) bebte in der dortigen Region die Erde mit einer Stärke von 8,8.

Aktualisierung Samstag, 27.02.10, 12.20 Uhr:

Santiago de Chile – Die Anzahl der Todesopfer hat sich zur Minute auf 47 erhöht. Die Regierung erklärte die am schwersten betroffenen Regionen zum Katastrophengebiet und rechnet mit schweren Nachbeben. Rettungsmannschaften sind im Einsatz. Warnungen vor Flutwellen wurde nun auch für umliegende weitere Küstengebiete ausgegeben! Wie schwer der Tsunami zuschlagen wird ist noch ungewiss. Jedoch wird von Geologen „nichts Gutes“ erwartet. Die US-Behörden gaben auch für Hawai eine Tsunami-Warnung heraus. Mit einer Magnizude von 8,8 war das Erdbeben vor Chile um das tausendfache stärker, als das Erdbeben von Haiti.

Aktualisierung Samstag, 27.02.10, 13.01 Uhr:

Santiago de Chile – Anzahl der Todesopfer steigt auf 76! Tsunami-Warnung für Peru aufgehoben.

Aktuelle Karte der registrierten Nachbeben:

 

Aktualisierung Samstag, 27.02.10, 13.43 Uhr:

Santiago de Chile – Erste Bilder aus der Erdbebenregion Chile

 

 

 

Aktualisierung Samstag, 27.02.10, 14.05 Uhr:

Santiago de Chile – Der internationale Flughafen der chilenischen Hauptstadt Santiago ist erheblich beschädigt und für mindestens eine Woche geschlossen worden. 

Informationen zu Schäden und Opfern fehlten zunächst vor allem aus ländlichen Regionen der besonders schwer betroffenen Gebiete etwa 500 Kilometer südlich von Santiago. Es wurde befürchtet, dass die Opferzahlen erheblich steigen.

An der Infrastruktur und vor allem an älteren historischen Gebäuden wie Kirchen und Lehmziegelbauten entstanden schwere Schäden. In der Hauptstadt stürzten auch neue Autobahnbrücken ein. Die wichtigste Straßenverbindung von Santiago in die besonders betroffenen Gebiete war zunächst unterbrochen. Internet und Telefone funktionierten nicht. In der Hauptstadt brach die Strom-, Gas- und Wasserversorgung zusammen. Die Hochhäuser in Santiago hielten den heftigen Erdstößen und mehr als 20 Nachbeben jedoch stand.

Aktualisierung Samstag, 27.02.10, 20.09 Uhr:

Ticker: +++ THW entsendet Experten nach Chile +++ Flughafen Santiago bleibt gechlossen +++ Tsunami-Alarm für Pazifik-Anreiner +++ Küstenregionen evakuiert +++ Tsunami rast durch den Pazifik +++ Drei Meter hohe Flutwelle registriert +++ Aktuelle Zahl der Todesopfer: 147 +++ Starke Nachbeben erschüttern Region +++ USA und EU bieten Chile Hilfe an +++  Concepción: schwere Zerstörungen – Suche nach Verschütteten läuft auf Hochtouren +++ 

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