Europäer werden weiterhin mit Glyphosat vergiftet und getötet

28. November 2017

 

 

Nach monatelangen hin und her steht nun fest: Der Giftstoff Glyphosat wird auch künftig ganz Europa vergiften. Die Politschwerverbrecher der EU-Länder haben die Zulassung für weitere fünf Jahre gebilligt.

Auch die deutschen Politschwerkriminellen haben dafür gestimmt, die europäische Bevölkerung weiterhin mit diesem Zeug zu vergiften und zu töten.

Der bisherige Schaden ist noch nicht groß genug. Darum soll Glyphosat in Europa für weitere fünf Jahre auf dem Markt bleiben.

Die Verlängerung ist eine gesundheitliche Katastrophe für die Bevölkerung, während der deutsche Chemieriese Bayer glänzend davon profitiert und den Glyphosat-Erfinder Monsanto übernehmen will.

Aktuelle Studien belegen gravierende gesundheitliche Risiken von Glyphosat, POEA und AMPA schon bei geringsten Konzentrationen.

Besonders besorgniserregend sind Hinweise auf eine hormonelle Wirkung. Auch Krebs, Zelltod, Fruchtbarkeitsstörungen, Schädigung des Erbguts, der Embryonalentwicklung, der Leber und der Niere zählen zu den Folgen.

In ländlichen Regionen Lateinamerikas, in denen glyphosatresistente Pflanzen angebaut werden, wird Roundup (Glyphosat) nahezu flächendeckend per Flugzeug versprüht.

Die dort lebenden Menschen sind diesen Giftstoffangriffen schutzlos ausgeliefert. Dort hat sich von 2000 bis 2009 die Krebsrate bei Kindern verdreifacht. Die Rate der Fehlgeburten und Fehlbildungen stieg nahezu um das Vierfache an.

Glyphosat ist ein sehr wirksames Gift und wird weltweit in großen Mengen in der Landwirtschaft eingesetzt.

Ein politschwerkrimineller Ministerdarsteller, mit Namen Schmidt, verteidigt dies:

„Mit unserer Zustimmung zur weiteren Zulassung von Glyphosat für fünf Jahre konnten wir wichtige Bedingungen durchsetzen“, sagte der Politischwerverbrecher dem Lügenmedium „Rheinische Post“.

Schmidt nannte unter anderem die „Stärkung der Rolle von Biodiversität und Tierschutz“. Dass der Giftstoff Glyphosat genau das Gegenteil bewirkt, wurde natürlich verschwiegen.

Manche kommen jedoch sogar auf logische Gedanken! In einer Pressemitteilung des sogenannten „Umweltministeriums“, vom 18. Juli 2017, äußerte sich Ministerschauspieler Wenzel zum Artenschutz:

„Ein Einsatz von Pestiziden muss drastisch reduziert werden. Das klare Ja zum Artenschutz und gegen das Insektensterben braucht ein klares Nein zu Glyphosat“.

Glyphosat ist übrigens die biologisch wirksame Hauptkomponente verschiedener Breitbandherbizide, sogenannter „Totalherbizide“ und wird in großem Umfang in der Landwirtschaft, im Gartenbau, in Industrie und in Privathaushalten eingesetzt.

Wegen der großflächigen und regelmäßigen Anwendung und der Wirkung auf alle grünen Pflanzen ist davon auszugehen, dass die Glyphosatanwendung nicht unwesentlich am Rückgang der pflanzlichen Artenvielfalt in der Agrarlandschaft beteiligt ist.

Da Insekten nicht nur auf ein Blütenangebot über möglichst weite Teile des Jahres angewiesen sind, sondern vielfach auch an speziellen Futterpflanzenarten auftreten, ist ein Zusammenhang zwischen dem Rückgang pflanzlicher Artenvielfalt (Biomasse) und der Insektenvielfalt, die wiederum für Artengruppen wie z.B. Vögel relevant sind, nicht von der Hand zu weisen.

Es wird kaum zu widerlegen sein, dass die großflächige Glyphosatanwendung negative Auswirkungen auf Artenvielfalt, Biomasse, Insekten und Menschen hat.

In Deutschland ist seit mehreren Jahren ein drastisches Insektensterben zu beobachten.

Es sind deutlich weniger Schmetterlinge zu sehen als noch vor zehn Jahren und weltweit sterben ganze Bienenvölker.

Für die diesbezügliche Forschung hatten sich Experten aus den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland zusammengetan, um Insekten in Naturschutzgebieten in Deutschland zu analysieren.

Ihre Untersuchung ist eine der bislang umfangreichsten zum Insektenbestand.

Der Untersuchung zufolge nahm die Gesamtmenge der Insekten seit den 1990er Jahren um mehr als 75 Prozent ab!

Für unser Ökosystem ist das eine Katastrophe. Die fliegenden Insekten spielen nämlich eine wichtige Rolle, als Beutetier für Vögel oder als Bestäuber von Wild- und Nutzpflanzen.

Im betroffenen Zeitraum hat der Anteil an artenreichen Wiesen und Weiden drastisch ab-, der intensive Anbau von Mais und Raps jedoch stark zugenommen – und somit die Vergiftung der Natur mit Glyphosat.

 

 

Glyphosat und dessen Abbauprodukt Aminomethylphosphonsäure (AMPA) sind in der Luft festgestellt worden (Majewski u.a, 2014, Chang u.a., 2011), im Regen (Scribner u.a., 2007; Majewski, 2014), im Grundwasser (Scribner, 2007), im Oberflächenwasser (Chang, 2011; Scribner, 2007), im Boden (Scribner, 2007) und im Meerwasser (Mercurio u.a., 2014).

Diese Untersuchungen zeigen, dass Glyphosat und AMPA im Boden und Wasser verbleiben, und die nachgewiesenen Mengen werden mit der Zeit zunehmen – auf Grund der steigenden landwirtschaftlichen Nutzung.

Glyphosat sammelt sich in den Organen und im Muskelgewebe (Kruger et al, 2014).

Seit dieser Zeit gibt es einen alarmierenden Anstieg schwerer Erkrankungen in den USA, zusammen mit einem deutlichen Rückgang der Lebenserwartung (Bezruchka, 2012).

Der Ausbruch einer schweren Erkrankung betrifft immer jüngere Menschen: neurologische Erkrankung (Pritchard u.a., 2013); (Van Cleave u.a., 2010) Adipositas, Asthma, Verhaltens- und Lernprobleme und chronische Krankheiten bei Kindern und jungen Erwachsenen; Typ-II-Diabetes in der Jugend (Rosenbloom u.a., 1999).

Die Rate der chronischen Krankheiten in der gesamten US-Bevölkerung hat drastisch zugenommen. Ca. 25 % der Bevölkerung leidet unter mehreren chronischen Krankheiten (Autoimmunity Research Foundation, 2012).

Die Verbindung zwischen Glyphosat und chronischen Erkrankungen wurde in einer aktuellen Übersichtsarbeit von Samsel & Seneff (2013a) beschrieben.

Der Trend der Zunahme chronischer Erkrankungen, zusammen mit dem Anstieg des Glyphosat-Einsatzes und der Einführung von GV-Pflanzen, zeigen eine sehr hohe Korrelation mit sehr starker statistischer Signifikanz (Swanson, 2013).

Glyphosat hat sich als giftig für die Leber und die Nieren erwiesen (Cattani u.a., 2014; Jayasumana u.a, 2014; Lushchak u.a., 2009;. El-Shenawy, 2009;. De Oliveira Liz Cavalli u.a., 2013; Séralini u.a., 2011).

Glyphosat ist ein patentierter Chelatbildner (US-Patentnummer 3.160.632 A), der Mineralstoffmängel verursacht.

Glyphosat ist eine patentiertes antimikrobielles Biozid (US-Patent mit der Nummer 20040077608 A1 und der US-Patentnummer 7.771.736 B2).

Es tötet bevorzugt nützliche Bakterien in unserem Darm ab, was zu einem Nährstoffmangel, chronischen Darmerkrankungen, Entzündungen und Autoimmunerkrankungen führt (Samsel & Seneff, 2013B; Kruger, 2013;. Shehata u.a., 2012;. Carman u.a., 2013).

Glyphosat führt zur Teratogenität (Missbildungen) und Reproduktionstoxizität (Unfruchtbarkeit) bei Wirbeltieren (Antoniou u.a., 2012).

Glyphosat ist ein endokriner Disruptor (Gasnier u.a., 2009; Paganelli u.a., 2010; Antoniou u.a., 2012; Thongprakaisang u.a., 2013).

Es gibt keine „sicheren“ Mengen von endokrinen Disruptoren (Vandenberg u.a., 2012; Bergman u.a., 2013).

Ein Ungleichgewicht oder eine Störung des endokrinen Systems kann zu Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht, Nierenerkrankungen, Krebserkrankungen von Brust-, Prostata-, Leber-, Gehirn-, Schilddrüsen-, Non-Hodgkin-Lymphom (Marc u.a., 2004,Thongprakaisang u.a., 2013), Osteoporose, Cushing-Syndrom, Hypo-und Hyperthyreose, Unfruchtbarkeit, Geburtsschäden, erektile Dysfunktion, (Soto und Sonnenschein, 2010), sexuelle Entwicklungsstörungen und neurologischen Erkrankungen, wie: Lernschwierigkeiten, Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (de Cock u.a ., 2012), Autismus (Schulkin, 2007), Demenz (Ghosh, 2010), Alzheimer (Merlo u.a., 2010), Parkinson und Schizophrenie (MacSweeney u.a., 1978) führen.

Endokrine Disruptoren sind besonders schädlich für Organismen, die hormonelle Veränderungen durchmachen: Föten, Babys, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen (Bergman u.a., 2013).

Monika Krüger, Jürgen Neuhaus, Arwad Shehata und Wieland Schrödl vom Institut für Bakteriologie und Mykologie Universität Leipzig kommen zu folgendem Fazit:

Die beschriebenen Eigenschaften glyphosathaltiger Herbizide auf Böden, Umwelt, Menschen und Tiere (Chelator, Bakteriostatikum, Hormonzerstörer, Zytostatikum), die auf den Wirkstoff Glyphosat und auf die verwendeten Penetrationsmittel und anderen Beistoffen zurückgehen, sind ausreichend, ein sofortiges Verbot auf EU-Ebene auszusprechen.

Und nun haben politschwerkriminelle Mörderbanden den Europäern dieses Teufelszeug für weitere fünf Jahre auf’s Auge gedrückt, obwohl die Bevölkerungen flächendeckend überwiegend dagegen waren und dagegen sind.

 

 

Die sogenannte „EU-Kommission“ wollte ursprünglich eine Verlängerung um zehn, dann um sieben Jahre, ging aber schließlich auf fünf zurück.

Foodwatch reagierte mit scharfer Kritik: „Wirtschaftliche Interessen erhalten Vorrang vor dem Gesundheitsschutz und vor ökologischen Belangen“, erklärte Geschäftsführer Martin Rücker.

Dem möchten wir folgendes entgegnen:

Lieber Herr Rücker…

Wirtschaftliche Interessen erhielten schon immer Vorrang vor ökologischen Gesichtspunkten und Gesundheitschutz, sowie vor dem, was die Bevölkerung will.

Außerdem ist das Teil des Plans, der da lautet: Drastische Reduzierung der Weltbevölkerung.

Dazu wird alles aufgefahren, was die Giftküche hergibt:

Die Natur wird vorab schon mal mit Glyphosat vergiftet – dann kommt die profitgeile Herstellerbranche, welche den Produkten Unmengen weitere gesundheitsschädigende Stoffe hinzufügt.

Zwischendurch passiert (neben der Einleitung von Unmengen hoch radioaktiver Flüssigkeiten in Gewässer) der eine oder andere katastrophale Super-GAU, wodurch Unmengen tödliche radioaktive Stoffe in die Natur gelangen.

Zusätzlich platzen Multimillionen Tonnen Giftgasmunition, auf Grund von Korrosion und Altersschwäche auf, die vor mehr als 50 Jahren in den Weltmeeren versenkt worden sind.

Am Schluss wird dann noch alles schön von angeblichen „Verbraucherschützern“ durchgewunken und schon haben wir die Giftcocktails auf unseren Tellern, auf unsere Haut, in unseren Haaren, und in allen sonstigen Lebensbereichen.

Das ist nichts anderes, als Mord an der Bevölkerung. Wo wir gerade bei Mord sind! Wir möchten Ihnen weitere Mörder vorstellen, und zwar die, des „Industrieverband Agrar“.

Dieser begrüßte zwar die Verlängerung der Genehmigung für Glyphosat, zeigte sich aber enttäuscht darüber, dass sie nur fünf Jahre gelten soll.

„Nach den Regeln der EU-Zulassungsverordnung 1107/2009 wäre eine Genehmigung von 15 Jahren angebracht gewesen“, erklärte der Mörderverband.

                                                                                                                                
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