ERSCHRECKEND, was wir kaufen und essen!

12. März 2019

 

 

Es soll mal eine Zeit gegeben haben, als es noch Nahrungsmittel zu kaufen gab, die den Namen noch verdienten. Heutzutage kann man das vollständig vergessen.

Alles dreht sich nur um Maximalprofite und dafür wird über die Gesundheit der Menschen und über Leichen gegangen.

Die NT-A Redaktion war und ist nach wie vor darüber schockiert, was unsere erneuten Recherchen im Bereich Fleisch und Wurstproduktion ergaben.

 

 

Dass in handelsüblichen Wurstprodukten absolut alles drin sein kann, darüber haben wir ja bereits berichtet. Wie sieht das bei Fleisch aus?

Den sogenannten „Sonntagsbraten“ kennen wir alle. Dafür kauft man ein Stück Fleisch.

Was aber, wenn das Stück Fleisch gar nicht das ist, wonach es aussieht?

Im laufe des folgenden Videos werden Sie Unfassbarkeiten zur Kenntnis nehmen können, die Sie erschüttern werden:

Man kann tatsächlich noch nicht einmal mehr sicher sein, dass ein Stück Fleisch auch tatsächlich ein Stück Fleisch ist. Es kann zu 20 Prozent mit schnittfesten Wasser aufgepumpt sein – es kann aber auch aus zusammengeklebten Abschnitten bestehen.

 

 

Erschreckend ist auch, woraus diese betrügerischen Panschereiprodukte hergestellt sind, nämlich (unter anderem) aus Resten alter Tierkadaver, aus alten Blut und aus sonstigen Schlachtabfällen.

 

 

Hinzu kommen bei der Wurstproduktion dann auch noch das hochgradig krebserregende Starkgift Nitrit (Nitritpökelsalz) und künstliches Phosphat, was den menschlichen Organismus schneller altern und somit früher sterben lässt.

Wir empfehlen ja schon seit geraumer Zeit Selbstversorgung und Eigenherstellung – und nun empfehlen wir das erst recht!

Es ist ja nicht mehr zu ertragen, was der Bevölkerung als „Nahrungsmittel“ untergejubelt wird!

                                                                                                                                
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„Preiskampf“ in Deutschland

9. Oktober 2009

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Käse, Fleisch etc….
„Alles wird billiger“ (zumindest angeblich).
Zum bereits 10. Mal in diesem Jahr senkt der Einzelhandel (zumindest angeblich) die Preise.

„Aldi“ leitet nun die nächste Senkung ein und reduziert bei 30 Artikeln die Preise. Rewe, Real und Lidl wollen in den kommenden Tagen nachziehen. Gut für die Verbraucher, sagen die Einen – schlecht für die Wirtschaft, sagen die Anderen. Einige wenige „Experten“ halten die derzeitige Deflation sogar für „gefährlich“ – doch wie schaut eigentlich die Realität aus!?

Sicherlich sind einige Produkte ein wenig billiger geworden, was allerdings nicht heißt, dass diese nun „günstig“ oder gar „preiswert wären. Schaut man sich z.B. die aktuellen Benzinpreise an, so sind diese in der Tat im Gegensatz zum Jahresanfang gefallen und liegen derzeit bei 1,20 bis 1,30 Euro pro Liter. Von „günstig“ kann allerdings auch hier keinerlei Rede sein – bezahlte man bei Einführung des Euros doch noch weit unter einem Euro für den gleichen Liter Benzin.

Kühltheke

Bei Fleisch und Käse lassen sich (bis auf wenigste Ausnahmen) nach Recherche von newstopaktuell.wordpress.com im Grunde so gut wie gar keine Änderungen feststellen.

Doch z.B. Coca Cola, ist hingegen im Vergleich zu vorher, zu geringeren Preisen zu haben. Kostete die entsprechende „Kiste Cola“ vor einigen Monaten noch 12,00 Euro – so zahlt man nun im Schnitt nur noch ca. 8,00 Euro.

„Die armen Discounter, Supermarktbetreiber und Erzeuger! Müssen wir uns um sie sorgen!? Die verdienen ja bald gar nichts mehr“ wird so mancher denken – doch weit gefehlt! Die „Roherzeugerpreise“ sind derart „im Keller“, so dass Hersteller, Supermärkte und Discounter noch immer satte Gewinne einfahren, selbst wenn zu vermeintlichen „Kampfpreisen“ gegriffen wird.

„Aber das kostet doch bestimmt Arbeitsplätze…?!“ könnte man besorgt fragen.
Bevor wir diese Frage beantworten, werfen wir zunächst einen Blick auf einige Unternehmenszahlen aus 2008:

Gewinn nach Steuern Coca Cola: 5,8 Milliarden US-Dollar
Gewinn nach Steuern Volkswagen: 6,3 Milliarden Euro
Mineralöl- und Energiekonzerne: mögen wir auf Grund von Absurdität gar nicht veröffentlichen.
Aus diesem Grunde auch kein Wort zu J.P.Morgan.
Kommen wir zurück zu „ärmeren“ Unternehmen:
Umsatz „Aldi“: ca. 30 Milliarden Euro.

Die Aldi-Gründer Karl und Theodor Albrecht bleiben mit großem Abstand auch weiterhin die reichsten Deutschen. Laut aktuellem Ranking verfügen die beiden Brüder über ein Vermögen von jeweils ca. 21 Milliarden Euro. Im weltweiten Vergleich sind sie jedoch etwas abgerutscht und jetzt nur noch auf den Plätzen zehn und elf zu finden.

Schon seit Jahren führen die Aldi-Brüder die Milliardärs-Listen der Republik unangefochten an. Während es Karl Albrecht (Aldi-Süd) inzwischen auf ca. 21,5 Milliarden Euro bringt, ist Theodor Albrecht (Aldi-Nord) bei ca. 21 Milliarden Euro angelangt.

Daraus wird deutlich, dass selbst wenn man „billigster Anbieter“ ist, dies nicht zwangsläufig „Armut“ zur Folge hat.
Was darüber hinaus noch viel deutlicher wird ist das Faktum, dass in Sachen Preisgestaltung noch eine Menge Luft nach Unten vorhanden sein muss, ohne dass derlei Konzernbosse „am Bettelstab“ enden müssen. 

Wie war noch gleich die Frage:
„Aber das kostet doch bestimmt Arbeitsplätze, wenn ständig die Preise gesenkt werden…!?“

Na was denken Sie denn?!!

Den Damen und Herren „Aldi“, „Lidl“ und „VW“ dieses Landes ist es unter gar keinen Umständen zuzumuten, dass man statt 4 Milliarden Euro- nur noch 2 Milliarden Euro pro Jahr und Nase einstreicht und das womöglich nur, um „lästiges Personal“ zu bezahlen, welches diese Milliardensaläre überhaupt erst möglich macht.
Das kann man von den Damen und Herren „Aldi“, „Lidl“, „VW“ etc. natürlich weder verlangen- noch erwarten; – Preise zu senken und den kompletten Personalstamm zu behalten und zu großen Teilen unterzubezahlen!

Nachher „verhungern“ uns all diese Konzernboss-Milliardäre am Ende noch!

Schlusswort der Redaktion:

Überall in den Medien finden sich Statements wie:

„Discounter vor dem aus“
„Ruinöser Preiskampf“
und vieles ähnliches mehr.

Lassen Sie sich von derlei Pressemeldungen nicht für dumm verkaufen.
Die einzigen, die wirklich zu kämpfen haben sind die „kleinen Ladenbesitzer“ – nicht aber Discounter und andere Großunternehmen. Dies war übrigens noch zu keiner Zeit anders und ist von daher absolut nichts Neues, Ungewöhnliches oder gar für Dicounter und Konzerne, etwas Bedrohliches. Industrie, Unternehmen und Vermögen verzeichneten in 2007/2008 ein Plus von über 40 % – was ca. einen Gewinnzuwachs von 180 Milliarden Euro, zusätzlich – zu den ohnhin schon erheblichen Gewinnen entspricht.

Da die gemeinen Deutschen Unternehmen von diesen immensen Zuwächsen nicht einen Cent „nach Unten“ weiterreichten, können diese ohne weiteres langfristig mit einem Minus von 29 % klarkommen, ohne dabei auch nur im Ansatz auf den Umsatz- oder gar den Einkommensstandart verzichten zu müssen, welcher z.B noch im Jahre  2006 vorherrschte.  Sie – verehrte Leserinnen und Leser – können sich dessen sicher sein, dass sich auch in 2006, bereits dumm und dämlich verdient wurde.

Es gibt nichts, womit mehr Geld verdient wird, als mit Spekulationen, Kreditvergaben, Energie – und Dingen des täglichen Lebens, wie z.B Kleidung und Nahrungsmittel.Von daher braucht sich um die Brieftaschen der Großunternehmer, absolut keine Sorgen gemacht zu werden.


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