Fleischersatz ist ungesund

7. März 2019

 

 

Auf Fleisch zu verzichten, gilt bei falschinformierten Menschen als gesund, obwohl Fleisch ein überaus werthaltiges Grundnahrungsmittel ist.

Viele Lebensmittelhersteller bieten vegetarische Produkte an, die den fleischlichen Originalen ähneln sollen – zum Beispiel vegetarische „Salami“, „Leberwurst“ und „Schnitzel“.

Meist werden die Ersatzprodukte aus Soja (Tofu) oder Seitan hergestellt, doch der Fleischersatz ist nicht gesund.

Zum Beispiel ist Soja eine überaus giftige Pflanze, deren Inhaltsstoffe unter anderem den Hormonhaushalt erheblich beeinträchtigen können.

Oft verwenden die Hersteller viel Zucker, Fett und Salz für einen besseren Geschmack. Gesundheitlich bedenkliche Geschmacksverstärker werden selbstverständlich ebenfalls zugesetzt.

Viel Zucker in vegetarischer Currywurst

Zu viel Zucker kann zu Übergewicht und Diabetes führen, sagt Ernährungswissenschaftlerin Dr. Birgit-Christiane Zyriax.

 

 

In einer Wurst sollten ihrer Ansicht nach nicht mehr als fünf Gramm Zucker pro 100 Gramm enthalten sein. In der vegetarischen Currywurst von Meica liegt der Zuckergehalt bei zwölf Gramm pro 100 Gramm Wurst.

Viel Salz in vegetarischer Salami

Wer über einen längeren Zeitraum große Mengen Salz zu sich nimmt, kann dadurch sein Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko erhöhen, sagt Zyriax.

 

 

In einer Stichprobe enthielt die vegetarische Salami von Heirler 3,3 Gramm Salz pro 100 Gramm. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt pro Tag eine Aufnahme von maximal sechs Gramm Salz.

Vegetarische Bratwurst macht ebenfalls keine gute Figur.

 

 

Kalorien und Fettgehalt der vegetarischen Variante sind um mehr als 25 Prozent höher, als bei der Originalversion.

Fettsäureester in vegetarischer Leberwurst

In vegetarischen Leberwürsten von Heirler und Windau und in der veganen Fleischwurst von Edeka steckt Palmfett. Das ist günstig, enthält aber sehr viele gesättigte Fettsäuren.

In der fleischlosen Leberwurst von Windau wurden im Labortest Fettsäureester nachgewiesen. Sie entstehen beim Erhitzen von Pflanzenölen und stehen im Verdacht, Krebs zu erzeugen.

Vollkommen unverschämte Preise!

Die Lebensmittelmafia macht sich über nichts mehr Gedanken, als über Möglichkeiten, wie man den Leuten mehr und immer noch mehr Geld aus der Tasche ziehen kann.

Aus unter anderem diesem Grund wurde die vegetarische und vegane Masche erfunden, denn das ist ein vortrefflicher Weg, wie man dummgläubigen Menschen für ganz viel Geld, ganz wenig verkaufen kann.

2,89 Euro für 100 Gramm Wurstersatzprodukt sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel, obwohl bei solchen Produkten absolut gar nichts hochwertiges zum Einsatz kommt.

Fazit: Vegetarische Wurstersatzprodukte sind nicht nur ungesund, sondern auch noch vollkommen überteuert.

Dankenswerterweise interessieren sich immer weniger Menschen für diese gesundheitsschädliche Fehl- und Mangelernährung, worüber Lebensmittelexperte Udo Pollmer zu berichten weiß:

 

 

Wie extrem ungesund eine ausschließlich vegetarisch/vegane Fehl- und Mangelernährung ist, darüber wissen wiederum wir zu berichten: „klick“

                                                                                                                                
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