Neues zum Schiffsunglück in Italien oder: Vorsicht Kreuzfahrt!

16. Januar 2012
 

 

Die „Costa Concordia“ war am späten Freitagabend mit mehr als 4.200 Menschen an Bord auf einen Felsen vor der Insel Giglio gelaufen und ist zwischenzeitlich komplett gesunken.

 

Nach starkem Wassereinbruch neigte sich das Schiff und kippte schließlich auf die Seite. Bei der Evakuierung spielten sich nach Angaben von Passagieren chaotische Szenen ab. Mindestens drei Menschen starben, 60 wurden nach Angaben der Behörden verletzt.


Kapitän Francesco Schettino (Foto) wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und Herbeiführung eines Schiffbruchs.

Der genaue Unfallhergang war bis zum Sonntag unklar. Dann stellte sich Folgendes heraus:

Das Schiff sei viel zu nah an die Küste der Insel Giglio und damit in gefährliches Gebiet gelangt, berichtete die Kreuzfahrtgesellschaft European Cruiser Association (Eucras) in Wiesbaden mit Verweis auf Schiffsnavigationsdaten. „Dieser Kurs hätte nie gesteuert werden dürfen.“

„Wir haben die Navigationsdaten der Costa Concordia ausgewertet. Sie zeigen, dass das Schiff nicht geradeaus durch die Meeresenge an der Isola del Giglio vorbei steuert, sondern direkt auf die Insel zu“, sagte Eucras-Präsident Stefan Jäger.

„Wäre das Schiff gerade durch die Meeresenge gesteuert, wäre nichts passiert“, ergänzte der Experte. „Warum dieser Kurs eingeschlagen wurde, muss der Kapitän den Behörden erklären. Warum die Reederei solche Manöver zulässt, ist zu fragen“. Immerhin berichteten Anwohner, dass „Costa-Schiffe“ öfters so nah kämen.

Die meisten der mehr als 560 deutschen Passagiere der „Costa Concordia“ kehrten nach Angaben der Kreuzfahrtgesellschaft am Samstagabend nach Deutschland zurück.

Sie seien mit Linienmaschinen der Lufthansa in München oder Frankfurt gelandet und zum Teil von dort weiter in ihre Heimatorte geflogen, sagte Costa-Sprecher Werner Claasen der Deutschen Presse-Agentur. „Wir haben die Privatsphäre der Leute gewahrt und viele auf Wunsch abgeschirmt aus den Airports bringen lassen. Die wollten einfach nur nach Hause.“

Widersprüchliche Angaben zum Ablauf der Havarie konnte auch die Reederei Costa Crociere in Genua bislang nicht aufklären. Zu viele Fragen seien noch nicht zu beantworten, teilte sie am Samstagabend mit.

Kapitän Schettino hatte gesagt, die „Costa Concordia“ sei auf dem Weg von Civitaveccia nach Savona über einen in nautischen Karten angeblich nicht verzeichneten Felsen geschrammt. Anschließend habe man das Schiff möglichst dicht an die Insel Giglio heranmanövriert, um die Rettungsmaßnahmen zu erleichtern. Laut der nun ausgewerteten Navigatonsdaten verhält sich die Sachlage aber womöglich etwas anders.

Die Präfektur in Grosseto teilte mit, sie lasse prüfen, wie die 2.400 Tonnen Treibstoff in den Tanks des Schiffes gesichert werden könnten, um eine größere Umweltverschmutzung zu vermeiden.

Wie kann es in Zeiten von Echolot, Radar, Sonar, GPS usw. eigentlich überhaupt noch zu solchen Unglücken kommen?

Die enüchternden Erkenntnisse bezüglich der Gründe dieser Katastrophen sind oftmals Zeitdruck, Profitgier, Alkohol, schlecht oder gar nicht geschultes Personal, schlichtes Unwissen über einfachste, mathematische Dinge, unfassbare Schludereien der Reeder und Gigantomanie.

In der folgenden Dokumentation werden wir Sie nun mit erschütternden Unglaublichkeiten bekannt machen, die Sie künftig sehr genau prüfen lassen sollten, was für einen „Kahn“ Sie besteigen, insbesondere, unter welcher Flagge dieser unterwegs ist.


Zum Abschluss ein redaktioneller Tipp:

Läuft ein Schiff unter europäischer oder amerkanischer Flagge, so unterliegt der Eigentümer strengen gesetzlichen Normen und Sicherheitsvorschriften.

Läuft ein Schiff hingegen z.B. unter der Flagge von Hawaii oder den Bahamas, so existieren keinerlei solcher Vorschriften. Genau das machen sich viele Veranstalter von Kreuzfahrten und dergleichen zunutze. Sie lassen ihre Luxusliner unter Flaggen in See stechen, unter welchen keinerlei Sicherheitsvorschriften existieren, um so erhebliche Kosten und Aufwand einsparen zu können.  

Dies ging in der Vergangenheit leider nur zu oft schon zu Lasten der Gesundheit der Passagiere oder kostet nicht selten deren Leben. 

Hier sollte man also unbedingt Vorsicht walten lassen und sich mindestens zweimal überlegen, ob man ein solches Schiff besteigt.

 

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4:0 – DFB-Elf schickt Argentinien nach Hause und Deutschland in den Partyrausch

5. Juli 2010

 

Die Fußballwelt liegt Deutschland zu Füßen. Nachdem die Elf des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Achtelfinale England gedemütigt hatte, schickte sie am Samstag Diego Maradona, Weltfußballer Lionel Messi und mit ihnen einen weiteren Titelfavoriten auf die Heimreise.

Nach dem wunderbaren 4:0 gegen Argentinien gibt es keine Zweifel mehr: Jetzt ist alles möglich, diese aufregende Mannschaft kann trotz ihrer Jugend und Unerfahrenheit Weltmeister werden, auch wenn einer ihrer Besten, Thomas Müller, am Mittwoch im Halbfinale in Durban gegen Europameister Spanien fehlen wird. Verdient hat sie es, findet auch Joachim Löw. „Die Mannschaft hat den Willen von Champions gezeigt. Jetzt haben wir es selbst in der Hand, hier noch etwas ganz Großes zu erreichen“, sagte der Bundestrainer.

„Liebe und Leidenschaft“ stand auf einem großen Plakat, das die Fans vor dem Spiel hochhielten. Und wenn es dieser Mannschaft an etwas nicht fehlt, dann an diesen beiden Eigenschaften. Da konnten die Argentinier singend, tanzend und an die Scheiben klatschend mit dem Bus im Stadion einfahren, den Takt auf dem Platz gab nur ein Team an: Deutschland. Es war beeindruckend, wie Löws Spieler gegen den hoch gewetteten Gegner umgehend die Kontrolle übernahmen und dann das bislang schnellste Tor dieser Weltmeisterschaft erzielten.

Es entstand aus einer Situation, die zuletzt als eine der wenigen Schwächen dieser Mannschaft ausgemacht worden war, einem Standard. Bastian Schweinsteiger flankte in den Strafraum, wo Thomas Müller seinem Gegenspieler Nicolas Otamendi davonlief und den Ball mit dem Kopf erwischte. Torwart Sergio Romero reagierte zu spät, und es stand bereits in der 3. Minute 1:0.

Es war ein Tor, dass die argentinische Mannschaft, jedoch insbesondere Maradona erschütterte. Argentinien war bei weitem nicht so stark wie geglaubt. Die Südamerikaner waren zuvor geradezu durch das Turnier spaziert und hatten schöne Tore erzielt. Im Gegensatz zu Deutschland waren sie bislang aber nie gefordert worden. Nun lagen sie erstmals im Hintertreffen und kamen damit ähnlich schlecht klar wie am Vortag die Brasilianer im Spiel gegen die Niederlande.

Die gefeierte Offensive um Messi konnte das Spiel zu keiner Zeit dominieren, am Ende sollten zwar ein paar Torschüsse zu Buche stehen, eine wirklich große Chance aber hatten die Argentinier nicht. „Messi kam fast nicht ins Spiel, das hat die Mannschaft perfekt umgesetzt“, lobte Löw.

Im Gegenteil: Deutschland dominierte und hätte nach 23 Minuten das 2:0 schießen müssen. Wieder war es Müller, der den Angriff nach einem Fehler der Argentinier initiierte. Der Mann vom FC Bayern München drang rechts in den Strafraum ein und passte flach auf seinen Klubkollegen Miroslav Klose. Der hielt sich unbewacht acht Meter vor dem Tor auf, nutzte diese Freiheit aber nur zu einem Schuss über die Latte. Später sollte er es noch besser machen.

Zunächst aber glitt der DFB-Elf das Spiel wie schon im Achtelfinale gegen England in den Minuten vor der Pause ein wenig aus der Hand. Die Argentinier durften zwei-, dreimal den sicheren Torwart Manuel Neuer prüfen, ein Abseitstreffer wurde nicht gegeben, und Müller sah eine diskutable Gelbe Karte wegen Handspiels. Damit ist der bislang beste Deutsche im Halbfinale gesperrt.

Mit diesem Problem musste sich Löw zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht beschäftigten, er konnte in seiner Halbzeitansprache von einer verdienten Führung sprechen, die es nun auszubauen galt. Es sollte gelingen. Nach der Pause waren die Rollen klar verteilt: Die Argentinier mühten sich, die Abwehrreihe des Gegners auszutricksen. Die Deutschen lauerten mit ihren schnellen Spielern auf den entscheidenden Konter.

Beides führte nicht zur Entscheidung. Vielmehr war es wieder einer dieser fantastischen Spielzüge, die den deutschen WM-Jahrgang 2010 so einzigartig, so exquisit und so gefährlich machen. Angespielt von Sami Khedira leitete Müller den Ball im Fallen hinter die argentinische Abwehr. Lukas Podolski nahm das Spielgerät auf und bediente Klose, der zum 2:0 einschob.

Der dritte Treffer dieses wunderbaren Nachmittags blieb einem der besten deutschen Spieler vorbehalten. Verteidiger Arne Friedrich traf nach einem für die Argentinier demütigenden Solo des wieder überragenden Bastian Schweinsteiger zum 3:0…

… während Maradona schon gar nicht mehr hinsehen konnte.

Den Schlussakkord spielte Klose, dessen 4:0 im 100. Länderspiel seinen 14. WM-Treffer bedeutete.

Maradona verlässt unterdessen gedemütigt das Geschehen.

 

Darüber reden wollte Klose nicht, lieber sprach er über die Teamleistung: „Ich bin stolz auf die Mannschaft. Alles andere ist Zubrot.“ Deutlicher in seiner Zielsetzung wurde Kapitän Philipp Lahm: „Jeder, der im Halbfinale steht, hat das Zeug, Weltmeister zu werden.“

Hier noch einmal alle Tore und Highlights:

Am Mittwoch um 20.30 Uhr geht der Fußballkrimi weiter. Denn dann tritt die Deutsche Elf zum Halbfinale gegen Spanien an!

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Kelly Trump – Neu in unserer Playboy – Ecke

9. April 2010

 

Kelly Trump (* 27. August 1970 in Bottrop; gebürtig Nicole Heyka) ist eine deutsche Moderatorin und ehemalige Pornodarstellerin.

Kelly Trump wuchs in Gelsenkirchen in schwierigen familiären Verhältnissen auf; der Stiefvater misshandelte sie regelmäßig. Sie machte zunächst eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin. Nach ihrer Ausbildung begann sie, professionell zu tanzen.

Im Jahr 1994 wurde sie von einer Freundin gefragt, ob sie Lust habe, Fotos zu machen und in Erotik-Shows aufzutreten.

 Kurze Zeit darauf bekam sie das Angebot, in einem Film mitzuwirken, der in der Karibik gedreht werden sollte. Erst beim Casting stellte sich heraus, dass es sich um einen Pornofilm handelte.

Sie entschloss sich zur Zusage und begann so ihre Karriere in der Pornoindustrie. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen Titel wie Supergirl – Titten aus Stahl, Jeannie und Mädcheninternat.

1996 drehte Trump auch im Ausland einige Filme mit namhaften Porno-Regisseuren wie Marc Dorcel (Frankreich), John Leslie (USA) und Joe D’Amato (Italien). Diese verhalfen ihr zu internationalem Ansehen und 1997 zu einem Exklusiv-Vertrag mit dem Multi Media Verlag.

Im Jahr 2001 gab sie bei der Verleihung des Venus Awards in Berlin ihren Ausstieg aus dem Pornogeschäft bekannt und versucht sich seitdem als seriöse Schauspielerin mit kleinen Rollen.

2002 spielte sie in dem deutschen Kinofilm Wie die Karnickel mit. Im Jahr 2004 sorgte sie für Schlagzeilen durch ihre Teilnahme in der Reality-TV-Show Die Alm (ProSieben).

Ab 2005 moderierte Kelly Trump die Sendung Love Check auf dem Digitalfernsehsender Love Night TV.

Im Oktober 2005 erschien ihre gemeinsam mit dem Journalisten und Schriftsteller Werner Schlegel verfasste Autobiografie Porno – Ein Star packt aus; in Form eines Hörbuchs, gesprochen von Trump und Schlegel.

Am 24. Juli 2008 trat sie in einer kleinen Rolle in der Serie Niedrig & Kuhnt Folge Ausgeknipst als Renate Wienand auf.

Seit April 2008 führt sie in der deutschen FHM die Kolumne Einsichten.

Am 26. April 2009 war sie in der VOX-Sendung Das perfekte Promi-Dinner zusammen mit Theo West, Oliver Beerhenke und Michael Wendler zu sehen.

Am Sonntag dem 11. April 2010 nimmt sie erneut am perfekten Promi-Dinner teil.

Kelly Trump lebt mit ihrem Lebensgefährten, dem Ex-Scooter-Mitglied Axel Coon, und drei Katzen in Gelsenkirchen.

Der Hamburger Sänger Lotto King Karl widmete ihr das Lied Lang lebe Kelly Trump.

Kelly Trump

 

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Anschlag auf Moskauer Metro

29. März 2010

 

Moskau (dpa) – Terror in der Moskauer Metro: Mitten im Berufsverkehr haben sich am Montagmorgen Selbstmordattentäterinnen in zwei Zügen der Moskauer U-Bahn in die Luft gesprengt und mindestens 35 Menschen mit in den Tod gerissen. Mehr als 70 Fahrgäste wurden verletzt.

Wie der russische Inlandsgeheimdienstes FSB mitteilte, zündeten die Frauen ihre Sprengsätze an den Stationen „Lubjanka“, wo auch die FSB-Zentrale liegt, und „Park Kultury“ im Zentrum der russischen Hauptstadt. Hunderte Rettungskräfte waren im Einsatz.

Zuletzt hatten islamistische Terroristen aus der Konfliktregion im Nordkaukasus immer wieder damit gedroht, im ganzen Land Anschläge zu verüben. Nach Angaben von Ermittlern tragen die Anschläge auf die Metro die Handschrift der Islamisten.

Die Sprengstoffanschläge mit einer Wucht von 3 beziehungsweise 1,5 Kilogramm TNT erfolgten im Abstand von weniger als einer Stunde: der erste um 7.56 Uhr Ortszeit (5.56 Uhr MESZ), der zweite 44 Minuten später.

Es waren die ersten Anschläge in der Moskauer Metro seit sechs Jahren. Zuletzt sprengte sich 2004 ein Selbstmordattentäter in der U- Bahn in die Luft und riss 41 Fahrgäste mit in den Tod. 250 Menschen wurden verletzt. Bei dem Täter handelte es sich damals um einen Untergrundkämpfer aus dem Nordkaukasus.

Im November vergangenen kamen bei einem Anschlag auf den Schnellzug „Newski Express“ zwischen Moskau und St. Petersburg 26 Menschen ums Leben. Etwa 100 weitere wurden verletzt. Tage später bekannten sich islamistische Extremisten zu der Tat und kündigten einen „Sabotagekrieg“ gegen die „blutige Besatzungspolitik“ Moskaus im Kaukasus an.    

Experten in Moskau vermuten, dass es sich bei dem neuen Anschlag um einen Racheakt islamistischer Separatisten handeln könnte. Russische Sicherheitskräfte hatten in der Konfliktregion, in der auch das frühere Kriegsgebiet Tschetschenien liegt, zuletzt Dutzende Rebellen getötet.    

Die Islamisten kämpfen für ein von Moskau unabhängiges Kaukasus- Emirat. Die Einsätze gegen die Untergrundkämpfer werden maßgeblich auch vom FSB gesteuert. Der russische Präsident Dmitri Medwedew hatte angesichts einer Vielzahl von Anschlägen in den vergangenen Jahren eine verstärkte „Jagd“ auf die Banditen, wie sie offiziell genannt werden, gefordert.

Die Selbstmordattentäterinnen hätten die Bomben am Montag bei sich getragen, sagte der Moskauer Staatsanwalt Juri Semin nach Angaben der Agentur Interfax. Es wurde geprüft, ob sie über ein Mobiltelefon gezündet wurden. Die genaue Zahl der Toten und Verletzten stehe noch nicht fest, sagte er.    

Die Moskauer Polizei rief die Bevölkerung in der 10-Millionen- Metropole zur größten Wachsamkeit auf. Wegen der Gefahr weiterer Anschläge wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.    

Russland wird immer wieder von schweren Terroranschlägen erschüttert. Da die Bluttaten sich meistens im Nordkaukasus weit weg von der russischen Hauptstadt ereignen, nehmen viele Russen keine Notiz davon. Auch die russischen Medien berichten in aller Regel nur dünn über die Konflikte in der Unruheregion. Die Islamisten hatten immer wieder angedroht, den Terror in das russische Kernland zu tragen, um sich Gehör zu verschaffen.

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Iris Berben – Neu in unserer Playboy – Ecke

12. März 2010

 

Iris Berben (* 12. August 1950 in Detmold) ist eine deutsche Schauspielerin.

Ersteigern Sie jetzt Ihren Star
für ein romantisches Candellight Dinner zu zweit!

 

Berben wuchs in Hamburg als Tochter eines Gastronomen-Ehepaars auf.

Ihren eigenen Angaben zufolge wurde sie während ihrer Schullaufbahn von drei Internaten verwiesen und verließ die Schule ohne Abitur.

Es wurde behauptet, während der Studentenunruhen der 68er-Bewegung habe sie „Fensterscheiben eingeworfen“. 1971 gebar sie ihren Sohn Oliver.

Ihren ersten – wenn auch inoffiziellen – Fernsehauftritt hatte sie 1967 in einem Beitrag der Nordschau des ND Fernsehens über die Blumenkinder der Hansestadt. Hier war sie in einer Großeinstellung als Blumenverteilerin zu sehen.

Ihr Kinodebüt gab sie ein Jahr danach mit 18 Jahren mit dem Film Detektive. Sie drehte unter anderem mit Franco Nero und Jack Palance.

Einem breiteren Publikum wurde sie an der Seite von Ingrid Steeger in der Klimbim-Nachfolgeserie Zwei himmlische Töchter unter der Regie von Michael Pfleghar bekannt.

Neben vielen weiteren Filmen drehte sie zusammen mit Diether Krebs die Comedy-Reihe Sketchup.

In der Roman-Verfilmung Buddenbrooks aus dem Jahr 2008 war Berben als Konsulin Buddenbrook zu sehen.

Als TV-Kommissarin spielt sie in der Krimi-Reihe Rosa Roth im ZDF die Titelrolle. Diese Reihe und viele andere Fernsehproduktionen mit Berben wurden von Carlo Rola inszeniert, insbesondere auch Die Patriarchin und Krupp – Eine deutsche Familie.

Berben hat diverse Hörbücher gelesen. Michael Verhoeven inszenierte 2002 ihre gegenüberstellenden Lesungen aus den Tagebüchern von Anne Frank und Joseph Goebbels.

Sie war zudem 1978 für den Playboy sowie 1987 und 2002 für Penthouse Fotomodell.

Berben war lange Zeit mit dem Geschäftsmann Gabriel Lewy liiert, von dem sie sich 2006 trennte. 2010 wurde Iris Berben gemeinsam mit Bruno Ganz zur neuen Präsidentin der Deutschen Filmakademie gewählt.

Hat millionen Menschen viel Freude bereitet:

 

 

Iris Berben

 

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