Fukushima und die Folgen

17. März 2016

 

Fukushima und die Folgen

 

Japan ist ein geschundenes Land. Es befindet sich in einem Gebiet, in welchem die mithin meisten Erdbeben dieses Planten vorkommen. Spürbare Erdbeben gibt es dort praktisch jede Woche.

Zudem kommt, dass auf Hiroshima am Morgen des 6. August 1945 eine Atombombe abgeworfen wurde – wenige Tage später auf Nagasaki.

Noch heute sterben Menschen an den Folgen der radioaktiven Verstrahlung. Die Zahl der Toten beläuft sich auf mehrere Hunderttausende.

Als ob all das nicht schon schlimm genug wäre, ereilte Japan im Jahre 2011 ein weiterer atomarer Schlag und das gleich in mehrfacher Ausfertigung.

Zuvor gab es ein Erdbeben, dessen Stärke und Intensität alle bisherigen Rekorde sprengte – darauf folgte kurze Zeit später ein Tsunami, der große Landflächen vollkommen verwüstete.

Zur Krönung der Katastrophe kam es dann auch noch zu mehreren Ereignissen mit der Bezeichnung Super-GAU in der Kernkraftwerkgroßanlage in Fukushima.

 

Fukushima und die Folgen..

 

Die Menschen in Japan haben unser tiefes Mitgefühl, denn die Folgen all dieser Katastrophen sind wahrhaft erschütternd.

Wir haben einige Videos in diesen Artikel gestellt, welche über die Vorgänge in der Kernkraftanlage und auszugsweise über das anschließende Leid berichten.

Über das Leid können die Videos darum nur auszugsweise berichten, da das Ausmaß des Leides viel zu gewaltig ist:

 

 

 

 

Tepco und die japanische Regierung belügen die Welt nach Strich und Faden. Wie immer wurde und wird von „alles unter Kontrolle“ gefaselt.

Tepco fantasierte sich sogar etwas von „gelungener Kaltabschaltung“ zusammen, obwohl ´s gar nichts mehr gab, womit und was man noch hätte abschalten können!

Die atomaren Vorfälle in Fukushima sind keinesfalls beendet. Niemand weiß genau, wie es unterhalb der Reaktoren aussieht, durch welche sich der Kernbrennstoff durchgefressen hat.

Man kann bestenfalls darüber spekulieren, wie dort mehrere höchst radioaktive geschmolzene Massen bei welchen Temperaturen auch immer vor sich hin reagieren und unentwegt Strahlung abgeben.

Die Kontaminierung ist schon lange in der Lebensmittelkette angekommen. Was machten Amerika und Kanada? Die erhöhten ganz einfach die Grenzwerte für Nahrungsmittel.

Bedeutet: Was eben noch radioaktiver Sondermüll war, ist plötzlich „gesunde Nahrung“!

Die deutschen Wahrheitsvermeidungsmedien berichten erst gar nicht darüber, dass Fisch aus dem Pazifik besser gemieden werden sollte.

Lediglich die sogenannte „Tagesschau“ quälte sich am 08.04.2015, einen Bericht heraus, dass vor der nordamerikanischen Küste Caesium-137 gefunden wurde.

 

Fukushima und die Folgen.

 

Selbstverständlich folgte nach dieser Meldung wie gewöhnlich gleich wieder die Beschwichtigung, dass das „harmlos“ sei.

Bezüglich der heutigen Situation, fast ein Jahr später, herrscht absolute Totenstille, nachdem rund ein weiteres Jahr lang, täglich ca. 300 Tonnen hochradioaktives Wasser in den Pazifik geflossen sind und nach wie vor fließen.

 

Fukushima und die Folgen...

 

Offenbar ist das, und die dadurch vorhandene Bedrohung der Menschen und der Meeresbewohner, nur den freien Internetmedien einen Artikel wert. Die Atommafia hat die Wahrheitsvermeidungsmedien offenbar fest im Griff.

Stark gestiegene Krebsrate…? Suizidfälle auf Grund der atomaren Katastrophe…? Alles keine Meldung wert. Stattdessen wird wie immer über völlig unwichtigen Scheißdreck berichtet.

Was hier auf diesem Planeten für eine kriminelle Energie ihr Unwesen treibt, dürfte weit mehr sein, als die Kernenergie, welche der gesamte Kernkraftwerkkomplex Fukushima Daiichi in der Vergangenheit in elektrischen Strom umgewandelt hat!

Die maroden Wassertanks (Füllmenge ca. eine Million Liter) machen weiterhin sorgen, denn nach wie vor fließen aus diesen jeden Tag hunderte Tonnen radioaktives Wasser in den Pazifik. Das ist den Schweinemedien keine Meldung wert.

Was da aus den Tanks herausströmt, ist eine mit ca. 1000 Millisievert pro Stunde strahlende Brühe, die schon Kilotonnen Meeresbewohner getötet hat. Auch darüber berichtet das Wahrheitsunterdrückungsgesindel nicht.

 

Fukushima und die Folgen....

 

Was sind 1000 Millisievert?

Tausend Millisievert pro Stunde ist alles andere als wenig, auch wenn der Begriff „Milli“ darin enthalten ist.

Die effektive Dosis für beruflich strahlenexponierte Menschen darf 20 Millisievert pro Jahr nicht übersteigen.

Bei der in Fukushima ausfließenden Brühe hat man es mit ca. 1000 Millisievert pro Stunde zu tun. Das sind 876.000 Millisievert pro Jahr!

Wir wagen gar nicht, diese Belastung mit den pro Tag ausfließenden ca. 300 Tonnen radioaktiven Wassers auf Becquerel hochzurechnen! Den Schweinemedien sind diese katastrophalen Zustände noch nicht einmal eine Meldung wert.

Armer Pazifik… arme Meeresbewohner… arme Menschheit… verfluchtes hochkriminelles verzinstes Geldsystem… verfluchte hochkriminelle Kernkraftmafia… scheiß schwerkriminelle Schweinemedien! Von den Politschwerkriminellen ganz zu schweigen!

                                                                                                                                
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