Grillfleisch im Test

8. Mai 2019

 

 

Der Sommer 2019 steht vor der Tür und schon im Frühling wird wieder vielerorts gegrillt. Was da so auf den Grill kommt, ist jedoch ziemlich ernüchternd: Fertiggrillfleisch!

Das ist Fleisch, welches in fragwürdigen Fertigmarinaden ersäuft wurde. Diese Marinaden enthalten oftmals zu viel Salz und zudem auch noch erhebliche Menge gesundheitsschädliche Geschmacksverstärker.

 

 

Dem Abschlusstipp im Video schließen wir uns an, denn erstens kann man bei selbstgemachten Marinaden die Zutaten selber bestimmen und zweitens hat man freie Sicht auf das Fleisch, bevor man es mariniert.

Gammeliges Fleisch – unbemerkt in würziger Marinade

Das im Handel erhältliche, bereits marinierte „alles so schön einfach und schon fertig“-Produkt lässt einen Blick auf das Fleisch nicht zu.

 

So kauft man dann womöglich Fleisch, welches zu einer Lebensmittelvergiftung führt. Das marinierte Fertigzeug sollte man daher auf keinen Fall kaufen und schon gar nicht essen.

Nackensteaks vom Schwein, für rund 10 Euro pro Kilo, gehen natürlich ebenfalls ganz und gar nicht, denn das beste vom Schwein (Schweinefilet) ist zu geringeren Preisen erhältlich.

Schon Schweinenacken, ab 5 Euro pro Kilo, ist überteuert. Werden sogar 8 oder mehr Euro pro Kilo verlangt, ist man im Bereich der Frechheiten und Unverschämtheiten angekommen.

Schlachtabfälle kauft man nicht

Die Verblödungsmedien und zahllose Werbevideos auf YouTube, die gut getarnt, wie Videos von Privatleuten ausschauen, machen es möglich, dass viele Menschen ihr Geld für Schlachtabfälle verschwenden, die sie nach dem Grillen in den Müll werfen. Wie geht das und was steckt dahinter??

Die Fleischmafia möchte nicht nur Fleisch teuer verkaufen, sondern auch Schlachtabfälle, wie zum Beispiel, Knochen, Sehnen, Fett und so weiter. Wie kriegen die das hin?

Das kriegen die ganz einfach hin, indem jede Menge Werbung für minderwertiges Fleisch und Schlachtabfälle veröffentlicht wird.

Eines der schönsten Beispiele sind die sogenannten „Spareribs“, denn die bestehen zu ca. 70 bis 80 Prozent aus Schlachtabfällen (Knochen), die nach der Grillparty im heimischen Müll landen.

Es wäre einfacher, sein Geld gleich in den Müll zu werfen, denn dadurch erspart man sich den Weg zu den Verkäufern von Schlachtabfällen, die zudem auch noch sehr teuer angeboten werden.

So kosten sogenannte „Spareribs“ meist zwischen 6 und 10 Euro pro Kilo. Bei online-Händlern sind die Preise für diese Schlachtabfälle sogar noch weitaus höher.

Machen Sie also bitte nicht den Fehler, Geld für Schlachtabfälle zu verschwenden. Besorgen Sie sich lieber pures Fleisch, marinieren Sie es lecker mit selbstgebastelten Marinaden aus unvergifteten natürlichen Gewürzen und genießen Sie das Ganze – am besten mit Menschen, die Ihnen nahe stehen.

                                                                                                                                
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Grillfleisch im Test

4. September 2018

 

 

Im Sommer 2018 wurde wieder vielerorts gegrillt. Was da so auf den Grill kam, ist jedoch ziemlich ernüchternd.

Mal hat man es mit ausgeflippten Preisen zu tun – mal mit Fleisch, welches in fragwürdiger Marinade ersäuft ist.

 

Dem Abschlusstipp im Video schließen wir uns an, denn erstens kann man bei selbstgemachten Marinaden die Zutaten selber bestimmen und zweitens hat man freie Sicht auf das Fleisch, bevor man es mariniert.

Gammeliges Fleisch – unbemerkt in würziger Marinade

Das im Handel erhältliche, bereits marinierte, „alles so schön einfach und schon fertig“ Produkt lässt einen Blick auf das Fleisch nicht zu.

 

So kauft man dann womöglich Fleisch, welches zu einer Lebensmittelvergiftung führt. Das marinierte Fertigzeug sollte man daher auf keinen Fall kaufen und schon gar nicht essen.

Nackensteaks vom Schwein, für rund 10 Euro pro Kilo, gehen natürlich ebenfalls ganz und gar nicht, denn das beste vom Schwein (Schweinefilet) ist zu geringeren Preisen erhältlich.

Schon Schweinenacken, ab 5 Euro pro Kilo, ist überteuert. Werden sogar 8 oder mehr Euro pro Kilo verlangt, ist man im Bereich der Frechheiten und Unverschämtheiten angekommen.

                                                                                                                                
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