Jamie Oliver – Der lange Kampf gegen McDonalds

9. Oktober 2018

 

 

Sogar multinationale Konzerne können zu Änderungen bewegt werden, wenn ihnen nur oft und lange genug auf die Füße getreten und katastrophale Machenschaften beklagt werden.

Er kämpfte lange gegen die Fastfood-Kette McDonalds und gewann letztendlich seinen Kampf: Jamie Oliver.

McDonalds änderte seinen Produktionsablauf (zumindest geringfügig). Im Rahmen der Haltung von McDonalds, bezüglich des Einsatzes von genmanipulierten Futter bei Hühnerfleisch, ist eben jene Geschichte so aktuell und bezeichnend für die aktuelle Situation, wie nie zuvor. Deshalb erzählen wir sie so, als wäre sie erst gestern passiert:

Immer wieder ging Oliver an die Öffentlichkeit und klagte McDonalds in Dokumentationen und Interviews an, dass die Burger durch den Einsatz von Chemikalien de facto nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind.

 

 

Außerdem beschuldigte er McDonalds, dass die Fastfood-Kette ausschließlich billiges und damit nicht qualitativ hochwertiges Fleisch verwenden würde.

Die von McDonalds zubereiteten Speisen seien für den Menschen nicht geeignet. „Im Grunde essen wir ein Produkt, dass in seiner Entstehung das billigste Essen für Hunde wäre, doch bekommen wir Menschen es serviert“, sagte Oliver.

Die kritisierte Herstellung und Zubereitung des Fleischs bezeichnete Oliver als „rosa Schleim-Prozess“. Damit bezeichnet er die rohen Burger, bevor diese gebraten bzw. gegrillt werden.

 

 

Wie Chicken-Nuggets hergestellt werden

Er zeigte Kindern in seinen Vorführungen und Shows, wie aus dem Huhn Chicken-Nuggets werden. Er zeigte auf, dass zunächst das gute Fleisch des Huhns beiseite genommen wird und im Anschluss die Überreste (wie Fett, Haut und innere Organe) dann zur Herstellung der frittierten Nuggets verwendet werden.

 

 

Damit erregte Oliver nicht nur bei Kindern viel Aufsehen. Die Resonanz seiner jungen Zuschauer, die seine Aufführungen sahen, bestärkte ihn, seinen Kampf gegen McDonalds fortzusetzen.

Durch die engmaschige Verbindung der einzelnen Franchise-Unternehmen ist es im Allgemeinen schwer, Klarheit in die Produktionsabläufe solcher Großkonzerne zu bekommen. Oliver hat dies erreicht.

Mit der Änderung im Herstellungsprozess verzichtet McDonalds nun auf die Verwendung des schädlichen Ammoniaks und schädlicher Ammoniumverbindungen.

Zuvor hatten die Fastfood-Ketten Burger King und Taco Bell bereits auf die Verwendung solcher Chemikalien bei der Zubereitung der Burger verzichtet.

Bis zuletzt nutzte McDonalds Ammoniumhydroxid als antimikrobielles Mittel bei der Zubereitung der sogenannten „Speisen“. Dadurch konnte McDonalds das Fleisch haltbarer machen und somit länger verwenden.

 

Dass Ammoniumhydroxid ein giftiger und ätzender Gefahrstoff ist, störte die Fast-Food-Kette(n) nicht. Maximaler Profit war schließlich schon immer wichtiger, als die Gesundheit von Kunden.

Schockierende Zutaten, die beweisen, dass McDonalds-Produkte nicht für den Verzehr geeignet ist

„Es ist so schön einfach und alles ist schon fertig, sodass ich selbst überhaupt nichts machen muss.“ So denken leider viele Menschen und lieben daher jede Art von Fertigfraß.

Leider befinden sich in jeder Art von Fertigfraß Zutaten, die der Gesundheit schaden, ja teilweise sogar schwerste gesundheitliche Schäden verursachen können.

 

 

Bei Produkten von McDonalds ist das nicht anders, denn da muss (unter anderem) mit folgenden Stoffen gerechnet werden:

Ammoniumsulfat: Ammoniumsulfat ist ein anorganisches Salz, welches als Düngemittel und Flammschutzmittel verwendet wird, und es wird von Monsanto auch deren Universal-Unkrautvernichtungsmitteln hinzugegeben. Aber wussten Sie, dass Ammoniumsulfat auch in einem Burger-Brötchen zu finden ist? Diese unangenehme Chemikalie wird für Reizungen des Magen-Darm-Trakts, Durchfall, Übelkeit und Hormonstörungen verantwortlich gemacht.

Silikonöl: Wenn Sie ein Liebhaber von Chicken-Nuggets sind, dann sind Sie auch ein regelmäßiger Konsument von Dimethylpolysiloxan, auch als Silikonöl bekannt. Silikonöl ist ein synthetisches Material und wird zur Herstellung von Kontaktlinsen, Masse zum Abdichten, Knetmasse und Schmierstoffen verwendet. Die Verwendung dieses biologisch nicht abbaubaren Öls in Brustimplantaten ist wegen Sicherheitsbedenken bereits reduziert worden.

Cystein-L: ist eine Aminosäure, die aus menschlichen Haaren, Schweineborsten oder Entenfedern künstlich gewonnen wird. Es wird zum Würzen von Fleisch verwendet und macht Brot und Gebäckteig lockerer. Die Aufnahme von Cystein-L kann zu Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Ausschlag, Fieber, Kopfschmerzen, Benommenheit, niedrigem Blutdruck und Leberproblemen führen.

TBHQ: oder tertiäres Butylhydrochinon, ist ein Zusatzstoff auf Mineralölbasis, der sich in kosmetischen Produkten und 18 verschiedenen Positionen der McDonald-Speisekarte finden läßt. Die amerikanische angebliche und sogenannte „Gesundheitsbehörde“ (FDA) hat diese Chemikalie als absolut sicher für den menschlichen Verzehr bewertet. Tatsächlich kann dieses Zeug zur Verstärkung von Aufmerksamkeitsdefiziten und zum Zappelphilipp-Syndrom beitragen. Es kann Magenkrebs verursachen, Beschädigung der DNA bewirken und sogar zum Tode führen.

Propylenglykol: zu finden in Frostschutzmitteln, E-Zigaretten und Fast Food, kann Propylenglykol Schädigungen des zentralen Nervensystems verursachen und bestehende Allergien, sowie Augen- und Hauterkrankungen verschlimmern.

Verschreibungspflichtige Medikamente: Forscher an der Johns-Hopkins-Universität fanden alarmierende Pegel von Antidepressiva und anderen verschreibungspflichtigen, rezeptfreien und auch verbotenen Drogen in Hühnerprodukten von Fast Food-Restaurants.

Dimethylpolysiloxan: wird oft den Speiseölen hinzugefügt, die zur Zubereitung von McDonald’s Filet-O-Fisch, Chicken-Nuggets und Pommes Frites verwendet werden. Außer in den meisten gebratenen Fast-Food-Speisen wird Dimethylpolysiloxan auch bei der Herstellung von Knetmasse, Kontaktlinsen, Masse zum Abdichten, Shampoos und Conditionern, Brustimplantaten, Kosmetika, Polituren und hitzebeständigen Fliesen verwendet.

Karminsäure: Karmin ist ein roter Lebensmittelfarbstoff, der aus Scharlach-Schildläusen hergestellt wird. Er wird oft zu Fast Food-„Fleisch“ hinzugefügt, um ihm eine vollere und ansprechendere Farbe zu verleihen. Bis zum Jahr 2009 waren Karmin und Schildlaus-Extrakt als „natürliche Farbstoffe“ eingestuft. Heutzutage müssen Karmin und Schildlaus-Extrakt in Zutatenlisten explizit benannt werden, da sie schwere allergische Reaktionen bei Menschen verursachen können.

Cellulose: Zwar ist Cellulose ein Naturprodukt, welches aus Zellstoff hergestellt wird, doch wer möchte schon gern unverdauliche Holzfasern essen? Cellulose wird zu fast jedem Fast-Food-Artikel hinzuzufügt, um das Volumen zu vergrößern. Es findet sich in Käse, Salatdressing, Muffins, Erdbeersirup und vielen anderem. Was immer Sie wählen: sehr wahrscheinlich ist Zellstoff drin.

Siliciumdioxid: Auch bekannt als Sand, wird Siliciumdioxid zur Herstellung von Glas, optischen Fasern und Zement verwendet. Die Fast-Food-Industrie fügt es oft zu Fleisch und Soßen hinzu, damit sie nicht verklumpen. In der Industrie tragen Arbeiter beim Umgang mit Siliciumdioxid Chemieschutzanzüge und Masken. Dennoch hält die FDA es für unbedenklich, wenn diese Industriechemikalie Burger-Brötchen hinzugefügt wird.

 

Lieben Sie es immer noch?

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Man weiß tatsächlich nie genau, was da so alles drin ist, wenn man in irgendwelche Fertigprodukte beißt. Rein hypothetisch kann da alles drin sein, von hochgiftigen chemischen Stoffen, bis zur Unkenntlichkeit zerkleinerter Bauschutt.

Industrie und Einzelhandel sind erwiesenermaßen zu allem fähig, wenn sich durch was auch immer der Profit steigern lässt.

Dass von den Beurteilungen angeblicher und sogenannter „Gesundheitsbehörden“, sowie ähnlicher scheinpositiver Vereine, nichts gehalten werden kann, hat sich auch in diesem Artikel mal wieder herausgestellt.

Wer auf seine Gesundheit Wert legt, dem können wir daher immer wieder nur zur Selbstversorgung und Eigenproduktion raten. Auf diese Weise entscheidet man selbst, was man verarbeitet und womit man etwas verarbeitet.

                                                                                                                                
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