Jetzt soll sogar schon das angeblich viertheißeste Jahr „alarmierend“ sein

13. Dezember 2018

 

 

Die Jahre 2014 bis 2018 waren nach zusammenfantasierten und zusammengefälschten Angaben der sogenannten „Weltwetterorganisation (WMO)“ die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen.

Das Jahr 2018 soll nach den sogenannten „WMO-Analysen“ das viertwärmste seit Messbeginn gewesen sein.

„2018 war viertwärmstes Jahr“ titelte am 29. November 2018 das Lügenmedium web.de und teilte sogleich mit:

„Der vorläufige Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ist alarmierend: Demnach ist 2018 das viertheißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Auch die Aussichten für 2019 sind nicht gut.“

Die Lügen der Klimaschwindler und der Lügenmedien werden von Jahr zu Jahr lächerlicher. Nun wird sogar schon das angeblich „viertheißeste Jahr“ als „Alarmmeldung“ hergenommen – selbstverständlich mit „düsteren Aussichten“ für 2019.

Nun kann die Meteorologie zwar noch nicht einmal das Wetter präzise vorhersagen, wie es in 5 Tagen sein wird, doch scheuen sich die Klimaschwindler nicht davor, angebliche „Vorhersagen“ für ein ganzes Jahr zu machen, obwohl dieses erst in weit mehr als nur 5 Tagen beginnt, wofür präzise Vorhersagen bereits unmöglich sind.

Die von den Klimaschwindlern erzeugten Fälschereien haben wir in den vergangenen rund 10 Jahren xx-fach nachgewiesen. Die Fälscherei und Lügerei, seitens der Klimaschwindelmafia, geht trotzdem weiter und immer weiter.

Nicht „rettet das Klima“, sondern rettet die Klimapanik

Der sogenannte „WMO-Generalsekretär“ Petteri Taalas warnte: „die Welt sei im Kampf gegen den Klimawandel und steigende Temperaturen „nicht auf der Spur“.

Die vergangenen zwei Jahrzehnte seien besonders warm gewesen, obwohl sie das erwiesenermaßen nicht waren.

Die 20 wärmsten Jahre sollen in den vergangenen 22 Jahren gelegen haben, was selbstverständlich ebenfalls zusammengelogener Unsinn ist.

Da erinnern wir doch gern mal wieder an Phil Jones, an den wir schon lange nicht mehr erinnert haben. Schon im Jahre 2010 gab der ehemalige Direktor des CRU öffentlich in einem Radiointerview zu, dass seit 12 Jahren gar keine Erwärmung stattfindet, dass also seit 1998 gar keine Erwärmung stattfindet.

3 Jahre später (2013), nachdem Phil Jones die Schwindeleien öffentlich zugegeben hatte, belegten auch NASA-Mitarbeiter, dass seit 15 Jahren kein Temperaturanstieg stattfindet – der kurzzeitige Aufwärtstrend der Temperaturen hat sich seit 1998 nicht fortgesetzt.

Vierzehn Jahre ohne Erwärmung seien mit ihren „Prognosen“ (also Fantasmen) in Einklang zu bringen – nicht aber 15 Jahre oder mehr, wie Nasa-Mitarbeiter im Fachmagazin „Bulletin of the American Meteorological Society“ konstatierten.

Wie kam es eigentlich dazu, dass Phil Jones die Fälschereien und Lügereien öffentlich zugab?

Das lag daran, dass Hacker im Jahre 2009 den Zugang zu den Rechnern des ach so „renommierten britischen Klimawandel-Forschungsinstituts CRU“ geknackt und e-mails, sowie sogenannte „Forschungsergebnisse“ im Internet veröffentlichten. Phil Jones gab Lügereien und Fälschereien daraufhin öffentlich in einem Radiointerview zu.

„Climategate“! Schon der Name, ein Wortkonstrukt aus „Climate“ und „Watergate“ verheißt, dass Pfusch und Verschleierung am Werke sein müssen – und tatsächlich: Darin verbirgt sich der mithin größte wissenschaftskriminelle Skandal aller Zeiten der sogenannten „internationalen Klimaforschung“.

Von Fälschungen, manipulierten Daten, veränderten Kurven und unter Verschluss gehaltenen Ergebnissen ist da die Rede.

Ihren Ursprung haben einige der Vorwürfe in eben diesen hunderten gehackten e-Mails, die über russische Server in die Öffentlichkeit gelangten.

Der Zugriff auf die private Korrespondenz der Abteilung für Klimaforschung (CRU) an der East-Anglia-Universität führte zur Suspendierung des Leiters Phil Jones.

Der Grund: In den Korrespondenzen der Wissenschaftskriminellen wurde offenbar, dass die CRU Klimadaten gefälscht, geschönt und nicht in ihr Weltbild passende Ergebnisse sogar vernichtet hat.

Das Ziel: der Menschheit einen angeblich „bedrohlichen Klimawandel“ vor Augen zu führen – wenn nötig, auch mit unlauteren und kriminellen  Mitteln.

Jones und seine prominenten Kollegen haben daher Daten gefälscht, unsinnige Prognosen aufgeblasen und dramatisiert, Kollegen zur Löschung entlarvender e-mails aufgefordert und beraten, wie man kritische Beiträge aus Fachzeitschriften heraushalten kann.

Phil Jones war mal der sogenannte „wichtigste Klimaforscher der Welt“, und Schlüsselfigur des Weltklimaschwindelrates IPCC!

Bis zur Sekunde existiert jedoch auf der ganzen Welt nicht ein einziger Beweis für den von wissenschaftsschwerkriminellen Klimaschwindlern behaupteten „menschengemachten Klimawandel“.

Die MIT-Universität in Boston weist derweil darauf hin, dass Klimawandel, wie wir ihn derzeit erleben, der erdgeschichtliche Normalfall ist.

In den Geröllhalden von Alpen-Gletschern finden sich Zeugnisse früherer Vegetationen und Zivilisationen, weil es in den Alpen der vergangenen 10000 Jahre bereits acht solcher warmen Rückzugsphasen gab.

Wie kann das sein, wenn doch das Kohlendioxid der Neuzeit an allem schuld sein soll?

Wie kommt es, dass die Zahl der bei Naturkatastrophen umgekommenen Menschen seit 100 Jahren rückläufig ist, wir aber doch alle den Eindruck gewinnen sollen, dass es genau umgekehrt sei?!

Offensichtlich gibt es nicht nur von Wissenschaftsschwerkriminellen rund um Phil Jones Interesse an Panikmache.

IPCC-Chef Rajendra Pachauri verteidigt die methodischen Ungereimtheiten seines überdramatischen Uno-Klimaberichts sogar offen damit, es gehe vor allem darum „zu schockieren“!

Schauderhaft, was da vor sich geht! Dass all dieses schwerkriminelle Lügengesindel frei ´rumläuft, beweist das ungeheure Ausmaß der Verschwörungen.

War nicht irgendwo ein Wintersturm? Regen in Djakarta? Hitze in Australien? Na bitte! „Alles Vorboten.“

Die apokalyptischen Reiter der Erwärmungspriesterei trappeln mit jedem warmen Wintertag durch die Wettervorhersagen der alteingesessenen Lücken- und Lügenmedien.

Was sie nie verraten ist, dass man im Mittelalter auf Grönland Getreide ernten konnte und auf den britischen Inseln wegen einer jahrhundertelangen Warmzeit die Malaria wütete.

Die scheinalarmistischen grafischen Darstellungen der Klimaschwindlermafia beginnen sehr gern am Ende der letzten „kleinen Eiszeit“, vom 15. bis ins 19. Jahrhundert.

Damals waren zwei Drittel des Nordmeeres von Packeis bedeckt. Der Fischfang kam teilweise zum Erliegen – Missernten mit Hungersnöten suchten immer wieder das europäische Festland heim.

Dann wurde es langsam aber sicher endlich wieder wärmer. Wie „furchtbar“!

Wieso eigentlich 15 Grad Celsius???

Die US-Wetterbehörde NOAA behauptet, dass die globalen Temperaturen derzeit die wärmsten überhaupt seien. Tatsächlich hat die NOAA von den meisten Gebieten dieser Welt gar keine Temperaturdaten zur Verfügung. Wie kommt man dann zu Aussagen bezüglich einer „globalen Temperatur“?

Merke: Es ist vollkommen unmöglich eine globale Durchschnittstemperatur zu berechnen.

Nun wissen unsere Leserinnen und Leser, dass unter großen lügenmedialen Getöse die „globale Mitteltemperatur“ mit glatten 15 °C angegeben wurde. Nun „…sei die Erde perfekt“ freute man sich in einer Sendung von Quarks & Co.

Wieso sollen 15 Grad Celsius eigentlich angeblich perfekt sein? Setzen Sie sich bei 15 Grad Celsius mal draußen hin – im T-Shirt und mit kurzer Hose. Sie werden schnell bemerken, dass 15 Grad Celsius nicht so wirklich perfekt ist.

Welche Jahreszeit gefällt überdurchschnittlich am besten? Ist es der Herbst- bis Frühwinter, in welchem man es des Öfteren mit 15 Grad Celsius zu tun hat – oder ist es eher der Sommer, bei Temperaturen um die 25 Grad Celsius?

Warmzeiten werden seltsamerweise als Optimum bezeichnet, was kein Wunder ist, denn wer friert schon gern.

Das letzte Jahrtausend begann mit einer relativ warmen Klimaepoche, dem „Mittelalterlichen Klimaoptimum“. Der Höhepunkt dieser Epoche lag in Island und Nordamerika um 1100, in England um 1200 bis 1300.

In diesen Zeiten lagen die Temperaturen dort überwiegend deutlich höher, als heute, was u.a. den Weinanbau in England ermöglichte. Die Besiedlung Islands und Grönlands fielen ebenfalls in diese Zeit.

Trotzdem wird von der Klimamafia immer wieder vorgelogen, dass 15 Grad Celsius warm – ja sogar kurz vor „gefährlich warm“ sei.

Wann werden die Klimalügereien endlich enden?!

                                                                                                                                
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