„Klimaerwärmung“? Pustekuchen!

21. März 2018

 

 

„Der Frühling beginnt, wenn die Forsythie blüht“, sagt der Deutsche Wetterdienst. Dabei dient ihm ein Strauch an der Lombardsbrücke in Hamburg als Referenz.

„Natürlich“, behaupten die gleichgeschalteten Lügenmedien, „ist der Blühtermin der Forsythie immer früher“.

Aha! Das schauten wir uns doch dann gleich mal an, ob das tatsächlich so ist.

Bei der Untersuchung der tatsächlichen Blühtermine der Forsythie über die letzten 30 Jahre offenbarte sich Erstaunliches.

Im Jahre 2017 blühten in Deutschland die Forsythien (die auch Goldflieder oder Goldglöckchen genannt werden) erst seit dem zwanzigsten März.

Durch ihre fast überall gleichzeitige Blühte und ihr dominantes, eindrückliches Erscheinungsbild, stechen die gelben Stangenblütler besonders ins Auge und deuten zweifellos auf den beginnenden Frühling hin.

Aber blühen sie tatsächlich immer früher? Was sagen die Fakten dazu?

 

 

Vor allem Laien und Lügenmedienvertreter mögen bitte zunächst beachten, dass in dieser Grafik auf der x-Achse die Blühtermine der Forsythie als Anzahl der Tage nach Neujahr gerechnet eingetragen sind.

Ein Ansteigen der Verlaufslinie weist somit auf einen späteren Blühtermin hin und nicht etwa auf eine angeblich steigende Temperatur bzw. „Klimaerwärmung“.

Aus diesen Daten lässt sich unmittelbar eine sehr interessante Tatsache herauslesen:

Vor 30 Jahren begannen die Forsythien noch im Februar zu blühen – 50 Tage entsprechen in der Grafik dem 19. Februar.

Im Jahre 2017 hingegen startete die beeindruckende Blütenpracht einen ganzen Monat später – genauer gesagt 83 Tage nach Jahresbeginn – und weist insgesamt unübersehbar einen späteren Termin auf.

Die Überraschung über diese Erkenntnis ist sicherlich groß, da die meisten aufgrund der allgegenwärtigen CO2-Lügenpropaganda sicherlich zunächst das Gegenteil vermuten würden.

Die Hamburger Daten zeigen also eine Verspätung seit 1988 und nicht etwa die stets in allen Drecksmedien behauptete „immer frühere Blüte“.

Können die meist nicht naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten der Massenlügenmedien die Diagramme einfach nicht lesen oder handelt es sich bei ihrer Realitätsverweigerung schlicht um Auftragsverblendung?

Wir stellen fest: Obwohl die Beobachtungsreihe mitten in der großen Wärmeinsel Hamburg erfasst wurde und damit gar nicht die Bedingungen einer objektiven Beobachtung in der freien Natur erfüllt, ist der Blütebeginn des „Forsythien-Vergleichsstrauchs“ des Deutschen Wetterdienst seit 30 Jahren eindeutig verspätet.

Der Frühling erwachte in Deutschland innerhalb der letzten 30 Jahre kontinuierlich später und nicht wie behauptet wird, immer früher.

Wegen des, laut Lügenmedien, innerhalb dieses Zeitraums „gestiegenen CO2-Gehalts der Luft“, hätten die Forsythien eigentlich Jahr für Jahr früher blühen müssen, und zwar nicht nur wegen des angeblichen Zusammenhangs zwischen dem Spurengas und dem „Klima“, sondern auch weil Kohlendioxid für die Pflanzen ein elementares Düngemittel darstellt.

Weshalb geschah das nicht?

Ganz einfach: Die Temperaturen bestimmen den Blütebeginn.

Da die Winter in Deutschland und in anderen Ländern in den letzten 30 Jahren jedoch stetig kälter ausfielen, kommt der Frühling eben notwendigerweise gleichermaßen erst deutlich später in die Gänge.

Der hiesige Artikel ist am 21. März 2018 erschienen. Haben Sie da draußen schon eine blühende Forsythie entdeckt – oder ist es womöglich noch zu kalt??

Das Fazit der Beobachtungen: Obwohl die CO2-Konzentration der Atmosphäre in den vergangenen 30 Jahren angeblich gestiegen sein soll, werden die Winter kälter und die Forsythien blühen später.

 

 

Von einer „menschengemachten Erderwärmung“ fehlt weiterhin jede Spur – zumindest in der Natur. In den Lügenmedien hingegen, ist die Lügenpropaganda von der „menschengemachten Erderwärmung“ leider noch immer allgegenwärtig.

                                                                                                                                
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