Klimaschwindler – und sie lügen weiter

5. November 2018

 

 

Seit Jahren schon sind sämtliche Klimalügen aufgeflogen. Das hält die Klimaschwindler selbstverständlich nicht davon ab, einfach unverschämt weiter zu lügen. Warum ist das so?

Das ist so, weil es gar nicht mehr anders geht. Was als politschwerkriminelle Lügenkampagne begann, hat sich derart verselbstständigt, dass eine riesige Industrie daraus geworden ist, bei der es um Milliardengelder geht.

Da kann man nicht mehr einfach zurückrudern und plötzlich die Wahrheit sagen, denn dann würden zehntausende Leute ihr Gesicht und ihren erbärmlichen Job verlieren.

„Droht uns eine Heißzeit?“

Für die KlimaFOLGENforscher in Potsdam (Klimaforscher gibt es dort nicht!) war der Sommer 2018 ein wahrer Segen: Endlich kann man mal wieder eine alberne Studie über ein „dauerhaftes Supertreibhaus-Klima“ mit Warnung vor einer neuen „Heißzeit“ auf die Bevölkerung loslassen.

Es ist für sog. „Wissenschaftler“ beschämend, wenn sie immer noch nicht den Unterschied zwischen Wetter und Klima kennen. Noch trauriger ist, wenn man schon vom Abschmelzen der Eismassen am Südpol (bei dauerhaft -30 bis -50 Grad) schwafelt, die in Wirklichkeit von Jahr zu Jahr neue Rekordwerte erreichen.

Richtigen, seriösen Wissenschaftlern wäre auch bekannt, dass Omega-Lagen, die in einem Teil der Erde (diesmal in Mitteleuropa) für anhaltend warmes und trockenes Hochdruckwetter sorgen, westlich und östlich davon das gegenteilige Wetter hervorrufen.

So hatte z.B. der nordwestliche Atlantik mit Grönland und Ostkanada einen der kältesten Maimonate der letzten Jahrzehnte.

Was für ein Glück, dass es im Hitzesommer 1540 (mit der längsten bislang beobachteten Trockenperiode) noch keine Klimahysteriker und Erwärmungspriester gab, die natürlich sofort eine neue „Heißzeit“ ausgerufen hätten.

An diesem Jahrtausendereignis kann man am besten erkennen, welche Wetter-Kapriolen es geben kann, und das mitten in der damals das Klima bestimmenden „kleinen Eiszeit“!

Dann wird noch behauptet, dass es 4 bis 5 Grad wärmer werden könnte mit Anstieg des Meeresspiegels um 10 bis 60 Meter!

Daran erkennt man am besten, dass die Initiatoren dieser Studie ihren Blödsinn selbst nicht glauben: Oberguru Al Gore müsste dann nämlich seine neue Villa mit Meerblick in wenigen Jahren räumen, weil sie dann überschwemmt würde.

Gore mag zwar ein Dummkopf sein, doch so blöd ist er sicher nicht. Ebenso wenig wie die (angeblich „bald untergehenden“) Malediven, wo ein Hotel und einen Flughafen nach dem anderen direkt an´s Meer gebaut wird.

„Klimaschutz“???

Das Klima „schützen“ zu wollen, bedeutet nichts anderes, als das Wetter zu ändern, dessen 30-jähriger Mittelwert das Klima eines Ortes definiert. Und wie ändert man das Wetter?

Bei den Mayas opferte man Jungfrauen für den Regenzauber und bei anderen Naturvölkern tanzten die Schamanen. Im Mittelalter verbrannte man die angeblich für das schlechte Wetter verantwortlichen angeblichen „Hexen“ und heute?

Heute gibt es Leute, die allen Ernstes den Blödsinn verbreiten, mit einer Reduzierung des CO2-Gehaltes würde sich das Wetter ändern!

Dass man im 21. Jahrhundert wieder auf das wissenschaftliche Niveau des Mittelalters zurückfällt, ist eine unfassbare Lachnummer.

Ein Mexikaner musste darüber auch lachen. Schauen Sie mal:

 

 

Übrigens! Der „Treibhauseffekt“ ist eine physikalische Unmöglichkeit!

Von Eiszeit über Waldsterben bis Klima-Katastrophe – Die SPIEGEL-Klima-Lügen

 

 

Kaum haben wir einen Sommer, der den Namen verdient, ruft der politschwerkriminelle-lügenmediale Komplex den Alarmzustand aus.

Allen voran „Der SPIEGEL“. Titel: „Sommer, der nie endet.“ In den Siebzigern warnte das Lügenblatt noch vor einer Eiszeit.

Wir schreiben das Jahr 1970. Aus irgendeinem Grund warnten „Wissenschaftler“ plötzlich vor einer Abkühlung des Planeten.

Das war damals angeblich genau so „wissenschaftlich erwiesen“, wie heute die angebliche Erderwärmung, die schon seit mindestens 8000 Jahren auf sich warten lässt.

Angeblich stand in den 1970er Jahren eine neue Eiszeit bevor und die „Klima-Apokalypse“ wurde lügenmedial breit orchestriert.

„Der Spiegel“ stand ganz vorne an der Klimalügenfront und rief (wie heute) den Alarmzustand aus. Es werde gräßlich – der Planet kühlt ab – eine neue Eiszeit kommt – Hungersnöte drohen – der Untergang der Menschheit steht bevor.

Die Eiszeit-Hysterie war damals grenzenlos. Wie die drohende „Klima-Apokalypse“ lügenmedial um den Planeten getrieben wurde, zeigt diese Übersicht: Climate Change In The Media: From Ice Age To Global Warming in 30 years (Klimawechsel in den Medien: Von Eiszeit zur globalen Erwärmung in 30 Jahren!).

DER SPIEGEL 1974: „Katastrophe auf Raten“

Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs — ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.

Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im umfassenden System des Weltwetters: Das irdische Klima, glauben sie, sei im Begriff umzuschlagen — Symptome dafür entdeckten die Experten nicht nur in Europa, sondern inzwischen in fast allen Weltregionen.

Am Anfang standen Messdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor.

Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die kältesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kälte-Trends bereits spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der Britischen Insel schrumpfte die jährliche Wachstumsperiode der Pflanzen um etwa zwei Wochen.

DER SPIEGEL 1977: „Wärmeperiode geht zu Ende“

Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt: Unregelmäßigkeiten im Lauf der Erde um die Sonne. Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie vorher, geht zu Ende.

Auch zu einer ersten Klima-Voraussage haben sich Hays, Imbrie und Shackleton mit Hilfe des Milankovich-Modells bereits verstanden: „Der Trend über die nächsten 20 000 Jahre läuft auf eine weiträumige Vergletscherung der nördlichen Hemisphäre und kälteres Klima hinaus.“

Die Erdbahn beginnt nämlich, nachdem sie extrem elliptisch war, sich wieder der Kreisform anzunähern, was für die Eiszeiten charakteristisch ist.

Das hat zwar gute Weile. Doch lange bevor ein neues Kälte-Tief erreicht wäre, würde globale Abkühlung drastische Folgen haben.

Seit Mitte der vierziger Jahre zum Beispiel ist die mittlere Jahrestemperatur um 0,3 Grad Celsius gesunken: und doch haben sich die Schnee- und Eisflächen in dieser Zeit schon um mehr als ein Zehntel ausgedehnt. Auch die Dürre in der afrikanischen Sahel-Zone und vergangenen Sommer in Europa wird dem minimal anmutenden Wärmeverlust zugeschrieben.

Dass im irdischen Klima relativ kleine Veränderungen große Wirkung haben, zeigt auch der Vergleich von Gegenwart und letzter Eiszeit. Vor 18.000 Jahren waren die Ozeane nur um 2,3 Grad, die Kontinente um rund fünf Grad kühler (am Rande der Gletscher allerdings um 15 Grad).

Amerikas Geheimdienst jedenfalls fasste Climap-Befunde bereits zu einer Warnung an die US-Regierung zusammen. Die CIA prophezeite, das Klima werde sich bald wieder dem von 1600 bis 1850, der sogenannten kleinen Eiszeit angleichen — „einer Ära der Trockenheit, des Hungers und der politischen Unruhe“.

Auch andere Lügenmedien beschworen die kommende Eiszeit:

Wirtschaftswoche, 28.4.1974: „Planet geht neuer Eiszeit entgegen“

Es gibt keinen Zweifel mehr: Das Wetter spielt verrückt. In der bisher umfassendsten meteorologischen Operation der Geschichte versuchen Forscher von 70 Nationen derzeit zu ergründen, ob der Wahnsinn auch Methode hat: Das Global Atmospheric Research Program (GARP) soll feststellen, ob sich der Planet einer neuen Eiszeit entgegendreht.

Eines steht schon fest: Es wird seit 30 Jahren kälter. Seit 1940 ist die globale Durchschnittstemperatur um 1,5 Grad gesunken. Weite Gebiete Kanadas, die eins im Sommer stets eisfrei waren, sind heute das ganze Jahr hindurch kristallbedeckt. Was den Temperatur-Rückgang ausgelöst hat (der seinerseits verantwortlich ist für die meisten anderen Klima-Veränderungen), darüber sind sich die GARP-Wissenschafler noch nicht einig. Die Theorien reichen vom Einfluss der Sonnenflecken bis zur Aussperrung von Sonnen-Energie durch eine umweltverschmutzte Atmosphäre.

Hamburger Abendblatt, 21.3.1970: „Punkt ohne Umkehr“

Der Klimatologe Prof. R.A. Bryson von der Wisconsin-Universität sagte voraus, dass sich durch den zivilen Überschall-Luftverkehr ein breiter Streifen zwischen Europa und Amerika mit einer Cirrus-Wolkenschicht bedecken wird. Nur fünf Prozent zusätzliche Wolken durch Luftverschmutzung würden die mittlere Temperatur um vier Grad herabsetzen. Damit käme die nächste Eiszeit bestimmt. Sie könnte ein unerwünschtes Beiprodukt der Zivilisation sein, sozusagen ein „Industrie-Erzeugnis“.

Seit zehn Jahren sinken die Temperaturen. Dennoch befürchten viele Meteorologen, dass es einen „Punkt ohne Umkehr“ geben mag, von dem aus die verschmutzte Luft zwangsläufig und unaufhaltsam das Klima beeinflusst. Der Winter 1968/69 brachte für den Nordatlantik eine Eisbedeckung, wie es sie schon seit fast sechzig Jahren nicht mehr gab. Viel Eis reflektiert viel Sonnenstrahlung wieder in den Weltraum hinaus und verbraucht viel Wärme zum Schmelzen.“

DER SPIEGEL, Ausgabe 4.8.2018: „Der Sommer, der nie endet – Wie der Klimawandel unser Leben verändet“

Wahr ist: Die globale Hitzewelle weltweit und gleichzeitig ist eine Lüge. Nimmt man die momentanen Temperaturen der gesamten Nordhemisphäre und vergleicht man mit der Referenzperiode 2000-2017 ist die durchschnittliche Abweichung über alles genau (Tusch): 0,0 Grad.  (kachelmannwetter.com July 30, 2018)

DER SPIEGEL im Jahr 2000: „Nie wieder Schnee“

In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.

Wahr ist: Danach folgten Jahre mit Schnee und flächendeckenden Frost. Es gab regelrechte Schnee-Katastrophen, wie z.B. 2006. Die FAZ titelte damals: „Dieser Schnee kostet Millionen.“

DER SPIEGEL 1981: „Saurer Regen über Deutschland – Der Wald stirbt“

DER SPIEGEL 1984: „Der Schwarzwald stirbt“

Wahr ist: Der Wald in Deutschland im Allgemeinen und in Baden-Württemberg im Speziellen wird immer vielfältiger. Das hat die landesweite Waldinventur ergeben, bei der in 2011 und 2012 zum dritten Mal sämtliche Baumbestände im hiesigen Land erfasst worden sind.

Im Vergleich zu den Zahlen von vor 25 Jahren ist die Waldfläche stabil geblieben. Außerdem sind die Bäume heute im Schnitt älter und dicker als bei der ersten Bestandsaufnahme. (Badische Zeitung)

DER SPIEGEL 1986: „Die Klima-Katastrophe – Ozon-Loch, Pol-Schmelze, Treibhaus-Effekt: Forscher warnen

Wahr ist: Ozonloch 2017 so klein wie selten zuvor und sowieso das Normalste der Welt, seit unser schöner Planet eine Sauerstoffatmosphäre hat.

KINDER SPIEGEL 2017: „Eisbären sterben aus“

Laut offizieller Studien: Nie ging es den Eisbären besser als heute. Die Population wächst teils so stark, dass sie zum Abschuss freigegeben wurde.

Auch das norwegische Polarinstitut bestätigt: Die Eisbären sind in guter Kondition. Die Wissenschaftler zählten in ihrer Region 975 Eisbären – das sei ein Anstieg von fast 50% gegenüber der letzten Zählung im Jahr 2004.

Fazit und Fragen: Was soll man eigentlich noch von der „Berichterstattung“ des „SPIEGEL“ halten!? Wie kann es eigentlich noch Leute geben, die diese und andere Lügenmedienformate konsumieren – ja sogar Geld für diesen verlogenen Mist ausgeben?! Für uns ist das unbegreiflich und nicht nachvollziehbar.

                                                                                                                                
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