Lügenpresse im freien Fall

25. September 2017

 

 

Schon seit Jahren ist die Lügenpresse auf dem absteigenden Ast, was auch im Jahre 2017 fortgesetzt wird. Die Bevölkerung hat die Lügenpresse offenbar mehr und mehr satt, was überaus erfreulich ist.

Das Jahr 2017 bescherte den großen Lügenmedienhäusern weitere Auflageeinbrüche. Vor allem im Hause Axel Springer sieht es bemerkenswert schlecht aus.

Im ersten Quartal verzeichnete die „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern“ (IVW) Einbußen bei Abonnements sowie im Einzelverkauf. Vor allem regionale Boulevardblätter mussten herbe Rückschläge hinnehmen, berichtet der Branchendienst „Meedia“.

So verlor zum Beispiel die „Bild-Zeitung“ 10,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die sogenannte harte Auflage, bestehend aus Abonnements und Einzelverkäufe, schrumpfte um 200.000 Exemplare.

 

 

Große überregionale Blätter wie die „FAZ“ verloren weitere 6,4 Prozent (14.057 Exemplare), während das „Neue Deutschland“ ebenfalls Verluste, in Höhe von 7,9 Prozent hinnehmen musste.

Das Gleiche gilt für die „taz“ (minus 4,8 Prozent), die „Welt“, einschließlich „Welt Kompakt“ und die „Süddeutsche Zeitung“ (minus 3,2 Prozent).

Prozentual gehören vor allem die regionalen Boulevardlügenblätter zu den großen Verlierern.

So verlor die „B.Z.“ 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das entspricht 11.618 Exemplaren. Ähnlich verlor der „Kölner Express“ 12,4 Prozent (14.217 Exemplare). Exakt zwölf Prozent waren es bei der „tz-München“. Die „Hamburger Morgenpost“ verlor 10,8 Prozent.

Auch die großen Wochenzeitungen, wie die „Bild am Sonntag“ und die „Welt am Sonntag“, brachen um über zehn Prozent ein, nämlich um 10,9 Prozent (104.734 Lügenexemplare) und 10,1 Prozent (26.315 Lügenexemplare).

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ verlor 4,5 Prozent und auch die „Zeit“ ist mit 2,7 Prozent weiterhin auf dem Weg nach unten.

Das zweite Quartal des Jahres 2017 sah ähnlich erfreulich aus. „Bild“ und „BamS“ verloren weitere 9 Prozent.

Ein Ende des massiven Auflageschwunds ist bei Springers Boulevardlügenschlachtschiff auch weiterhin nicht in Sicht.

Ebenfalls deutlich unter dem Vorjahr lag in Sachen Abo und Einzelverkauf die „FAZ“ (minus 6,1 Prozent), sowie das „Neue Deutschland“ (minus 7,7 Prozent). Die „Süddeutsche“ verlor weitere 2 Prozent.

Bei den Wochen- und Sonntagszeitungen verlor die „Bild am Sonntag“ im zweiten Quartal 2017 weitere 8,9 Prozent und ist inzwischen unter der 900.000er-Marke angekommen. Deutliche Verluste, in Höhe von 7,5 Prozent, gab es auch für die „Welt am Sonntag“.

Die Flop-10-Absteiger nach Reichweite:

 

Jahr für Jahr, sowie Quartal für Quartal wird deutlicher: Mit den Lügenmedien wollen mehr und mehr Menschen nichts mehr zu tun haben, was überaus verständlich ist.

Es gab aber auch Gewinner! „Mein schöner Garten“ konnte sich über ein Plus von 3,1 Prozent freuen, während die Zeitschrift „essen&trinken“ um 0,7 Prozent zulegte.

Die Lügenpresse erreicht die Bevölkerung hingegen nicht mehr, weil sie nun mal wie gedruckt lügt und keine objektive Berichterstattung abliefert.

Beispiel: Ex-Chef der „Bild“, Kai Diekmann. Bei Kachelmann gab es jeden Tag einen „Sonderbericht“. Hat man die Story im eigenen Haus: Schweigen!

 

                                                                                                                                
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