Manipulation und Suggestion per Schlagzeile

26. Juni 2012

 

Haben Sie schon einmal bemerkt, wie Sie manipuliert werden? Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie Ihnen suggeriert wird, was Sie zu denken haben? Nein? Dann sollten Sie mal diesen Artikel lesen. 

Viele Menschen befinden sich in dem Irrglaube, dass ihre Gedanken und ihre Meinungen völlig frei wären.

Tatsache ist, dass hier in Deutschland im Grunde nur zwei Frauen darüber bestimmen, was Deutschland morgen zu denken und was es sich für eine Meinung zu bilden hat.

Falls Sie da nun an Kanzlerdarstellerin Merkel…
oder an Ursula von der L(üger)eyen denken sollten…
dann müssen wir Sie enttäuschen.

Worüber Sie sich morgen aufzuregen haben bestimmt niemand aus der Politik, sondern allein die Volksverdummungsmedien – und da speziell Friede Springer und Liz Mohn – Bertelsmann und BILD-Konzern.

Diese beiden Medienhäuser bestimmen, ob Sie sich über Hartz VI- Empfänger oder über echte Schmarotzer wie Christian Wulf aufregen.

Das Geheimnis liegt meist schon nur in der Schlagzeile.

Lautet eine Schlagzeile zum Beispiel „Faule Hartz IV-Schmarotzer leben von unseren Steuergeldern“, dann werden Sie sich genau darüber empören. Sie werden jeden armen Menschen für einen „Hartz IV-Schmarotzer“ halten, der faul ist und dann auch noch von Ihrem Geld lebt.

Dass ein Hartz IV-Empfänger von monatlich nur wenigen hundert Euro seinen Lebensunterhalt bestreiten muss, wird Sie weder interessieren, noch haben Sie das vor Augen, da Ihnen ja bereits schon mit der Schlagzeile suggeriert wurde, dass Hartz IV-Empfänger angeblich „faule Schmarotzer“ sind, die dann auch noch von Ihren Steuergeldern leben.

Dass ein Ex-Bundespräsident ebenfalls von Ihren Steuergeldern lebt, geht bei solchen Schlagzeilen vollkommen unter. Ebenso, dass ein Ex-Bundespräsident tatsächlich faul ist, denn der braucht – im Gegensatz zu einem Hartz IV-Empfänger – keinen einzigen Finger mehr krumm zu machen. Ein Ex-Bundespräsident braucht nämlich noch nicht einmal einen Antrag auszufüllen, um Ihre Steuergelder zu erhalten.

Informationen wie, dass ein Ex-Bundespräsident nicht von nur wenigen hundert Euro leben muss, sondern über 16000 Euro pro Monat von Ihnen als Steuerzahler erhält, werden Sie niemals in einem Artikel finden, der in der Überschrift die Worte „Hartz VI-Schmarotzer“ enthält, obwohl man ausschließlich Leute wie Wulf überhaupt als Schmarotzer bezeichnen kann.

Wenn Sie das Wort Schmarotzer lesen, dann denken Sie überhaupt nicht an Leute wie Christian Wulf und ähnliche Parasiten, da Ihnen von den Medien bereits über Jahre immer wieder suggeriert wurde, dass ausschließlich Hartz IV-Empfänger ja die „Schmarotzer“ seien, obwohl diese Menschen von der Hand in den Mund leben müssen und einfach nur zu überleben versuchen.

Letzteres teilen Ihnen die allen bekannten Volksverdummungsmedien selbstverständlich nicht mit, denn Sie sollen ja schließlich Hass auf die entwickeln, die noch weniger haben als Sie selbst, und nicht etwa auf Großschmarotzer wie Ex-Bundespräsidenten und anderes, tatsächliches Schmarotzergesindel.

Gerade gestern gab es wieder wunderschöne Suggestionsschlagzeilen zu lesen, die Ihnen das Gegenteil der Realität suggerieren sollen.

Da titelte z.B. „SpiegelOnline“ mit der Schlagzeile: „Deutsche leben günstiger als ihre Nachbarn“.

Das soll Ihnen suggerieren, dass es uns Deutschen ja viel besser als allen anderen ginge und wir ja am wenigsten von allen zu bezahlen hätten. Die Tatsachen sehen allerdings anders aus.

Deutschland ist im europäischen Vergleich in Sachen Lebenshaltungskosten sicher nicht das teuerste, aber auch ganz sicher nicht das billigste Land.

Der „Spiegel“ schreibt in seinem Artikel:

„Gerademal 3,4 Prozent mehr als der EU-Durchschnittsbürger muss der Deutsche für Lebenshaltungskosten bezahlen“.

Das soll Ihnen wiederum suggerieren, dass das ja „nichts“ sei und Sie ruhig noch viel mehr Geld ausgeben sollen, als Sie das ohnehin schon tun.

Bei News Top-Aktuell hätten Sie den Satz aus dem „Spiegel“ anders formuliert vorgefunden, nämlich in etwa so:

„Deutschland liegt in Sachen Lebenshaltung sogar noch über dem EU-Durchschnitt. Satte 3,4 Prozent muss bei uns mehr bezahlt werden, als in rund der Hälfte aller EU-Länder zu bezahlen ist!“

Sie sehen, dass das schon ganz anders klingt, als es der Spiegel zu suggerieren versucht. Zudem ist diese von uns formulierte Mitteilung dann auch noch eine Tatsache und kein plumper Suggestionsversuch, wie angeblich „billig“ doch alles in Deutschland sei.

Doch schauen wir, was der „Spiegel“ noch so an Suggestionen und Manipulationen zu bieten hat:

„Angela Merkel muss jetzt für die EU kämpfen, auch gegen den Widerstand in der eigenen Partei und bei den Wählern“, hieß es im „Spiegel“.

Nun die selbe Meldung von News Top-Aktuell:

Kanzlerdarstellerin Merkel tut seit Jahren so, als würde sie „für die EU kämpfen“ und versuchen, „den Euro zu retten“! In Tatsache kämpft unsere Cheflügnerin aber nicht für Europa oder versucht gar den Euro zu „retten“. In Wirklichkeit werden Milliarden um Milliarden Euro des deutschen Steuerzahlers zur Rettung der Banken und nur der Banken verschleudert!

Kein einziger Cent aus den sogenannten „Rettungsschirmen“ ist bisher bei auch nur einem einzigen griechischen Bürger angekommen! Sämtliche Milliarden sind bisher einzig und allein an die Banken geflossen, während die Bevölkerung mehr und mehr ausblutet.

Darum noch einmal zusammenfassend: Es geht nicht um die Rettung des Euros oder der Griechen oder der Spanier oder der Italiener. Es geht einzig und allein darum, dass Milliarden z.B. an griechische Banken fließen, damit diese dann Teile ihrer Schulden bei ausländischen Banken, wie z.B. bei Banken in Frankreich oder auch Deutschland zurückbezahlen können.

Mit anderen Worten: Das Geld der Deutschen fließt zunächst an die Banken in Griechenland, um dann wieder an deutsche und französische Banken zurückzufließen. Die verschuldete griechische Bank ist damit fein raus – die Deutsche Bank ebenfalls. Leer geht nur der deutsche Steuerzahler und das griechische Volk aus.

Der Spiegel nennt das dann „Kampf für die EU“, statt „Veruntreuung von Steuermilliarden“!

Themenwechsel!

Dass Hartz IV Armut per Gesetz ist, weiß trotz Volksverdummungsmedien mittlerweile eigentlich jeder. Der „Spiegel“ scheinbar nicht, denn der versucht sogar noch heute Hartz IV als eine „notwendige Maßnahme“ zu suggerieren.

Das fanden wir dazu bei „SpiegelOnline“:

„Sie (Merkel) muss das widerspenstige Volk und die zögerliche Partei hinter sich sammeln. Ihr Schlachtruf muss sein: Europa oder nichts! Vielleicht kostet sie das ihr Amt. Vielleicht zerbricht darüber ihre Regierung. Dann ist das der Preis, den sie zahlen muss. Gerhard Schröder war bereit, ihn für die Hartz-IV-Maßnahmen zu zahlen. Der Ex-Kanzler hat diese seinerzeit für notwendig gehalten und sie gegen den Widerstand der SPD und ihrer Wähler durchgesetzt.“

So versucht der Spiegel den Menschen zu suggerieren, dass Hartz IV etwas ganz „Notwendiges“ und „Richtiges“ sei.

News Top-Aktuell stellt dann mal die folgende Frage: Wenn Hartz IV so „notwendig“ war, warum leben dann heute 8 Millionen Menschen in von Hartz IV verursachter Armut und warum stehen weitere über 20 Millionen Menschen nur noch einen halben Schritt von der Armut entfernt?!

Weitere Frage: Wenn die Einführung von Hartz IV so „richtig“ und „notwendig“ war, warum hat es Gerhard Schröder dann die Kanzlerschaft gekostet?!

Könnte das womöglich daran liegen, dass die Einführung von Hartz IV doch nicht so „richtig“ und „notwendig“ war, und könnte es womöglich sein, dass sich die SPD durch Einführung von Hartz IV, Dumpinglöhnen, Leiharbeit etc., also Ausbeutung und Versklavung des Volkes, komplett von der Sozialdemokratie verabschiedet hat?!

Lesen Sie, was der „Spiegel“ noch zu suggerieren versucht:

„Europa ist für Merkel, was Hartz IV für Schröder war: Es ist das Projekt, das Ziel, der Sinn ihrer Kanzlerschaft.“

Bei News Top-Aktuell hätten Sie diesen Satz so vorgefunden:

Merkel (CDU) ist für Europa, was Schröder (SPD) für Deutschland war: PURES GIFT! Oder auch: Eine einzige Katastrophe!

Zum Thema „Macht von Friede Springer und Liz Mohn“ hat sich Sarah Wagenknecht von der Linkspartei schon vor zwei Jahren sehr interessant geäußert, wie im folgenden Video-Clip zu sehen:

 

 

Denken Sie selbst, bevor die bekannten Volksverdummungsmedien das für Sie übernehmen.

 

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