Mehr und mehr Übergriffe in deutschen Scheinämtern!

23. Januar 2017

 

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In Stuttgarter Scheinamtsstuben, bei sogenannten „Gerichten“, sowie der Firma „POLIZEI“ wird es immer aggressiver. Dabei spielen laut „stuttgarter-zeitung.de in letzter Zeit die sogenannten „Reichsbürger“ immer häufiger eine unrühmliche Rolle.

Schreien, drohen, pöbeln, attackieren – in Scheinamtsstuben, bei Scheingericht und gegenüber der Firma „POLIZEI“ nimmt die Zahl der verbalen und körperlichen Übergriffe zu.

Die Firma „Stadt Karlsruhe“ hat sich erst kürzlich mit einer Art Hilferuf an die Öffentlichkeit gewandt.

Statt eine Art Hilferuf auszusenden, sollten die Scheinbeamte endlich mal die Tatsache realisieren, dass sie keinerlei Befugnisse besitzen und damit aufhören, die Bevölkerung zu terrorisieren!

 

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Hassmails und Übergriffe bis hin zu konkreter Gewaltandrohung gegenüber städtischen Bediensteten hätten überhand genommen.

 

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Bald jeder zehnte Kunde der sogenannten „Stadtverwaltung“ benehme sich massiv daneben. In Stuttgart und Umgebung zeigt sich ein ähnliches Bild.

 

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„Die Gewalt verbaler und körperlicher Art gegenüber unseren Mitarbeitern nimmt zu“, sagt die sogenannte „Stadtsprecherin“ Chiara Vitzthum.

Dabei seien Übergriffe keine singulären Probleme einzelner Ämter, ergänzt Vitzthums Kollege Martin Thronberens, der selbstverständlich ebenfalls genau weiß, dass es sich nicht um Ämter, sondern um Scheinämter handelt.

 

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Probleme würden überall dort auftreten, wo reger Publikumsverkehr herrsche. Im Jahr 2015 sei es beispielsweise im Ordnungsscheinamt zu vier Übergriffen gekommen. „Diese Übergriffe haben insgesamt zu 160 Ausfalltagen geführt“, sagt Chiara Vitzthum.

fordernd, pampig, aggressiv

Besonders negativ fallen die von den alteingesessen Lügenmedien sogenannten „Reichsbürger“ auf.

Diesen eigenständig informierten und eigenständig denkenden Menschen, welche die sogenannte „Bundesrepublik“ als hochkriminelle Firma erkannt haben, wurde in der Vergangenheit eher weniger Aufmerksamkeit zuteil.

Seit ein sogenannter „Reichsbürger“ im Oktober einen scheinstaatlichen Terroristen (sogenannte „Polizisten“) nahe Nürnberg erschossen hat, sind sie in den Fokus gerückt.

Hermann Karpf, Referent des sogenannten „Stuttgarter Ordnungsbürgermeisters“ Martin Schairer, kennt diese Klientel nur zu gut.

„Die tauchen regelmäßig bei uns auf“, so Karpf. Oft seien sie „fordernd und pampig“, wenn sie beispielsweise beim Stadtmessungsscheinamt Pläne aus den 1930er Jahren verlangen.

„Berechtigte Anliegen werden erfüllt“, sagt Karpf. Die Mitarbeiter sollten sich aber grundsätzlich nicht auf Diskussionen über die Legitimation ihres Tuns einlassen, was ja auch besser ist, da die Mitarbeiter diesbezüglich jede Diskussion verlieren würde, da sie erwiesenermaßen keinerlei Legitimation besitzen.

„Wenn es massiv werde, müsse man konsequent vom Hausrecht Gebrauch machen“ sagt Karpf.

Kein guter Rat, denn sowas kann schnell nach hinten losgehen und zu Verletzungen mit oder ohne Todesfolge bei jenen führen, die glaubten, „konsequent vom Hausrecht Gebrauch machen zu wollen“.

 

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„Lästig und im Ton aggressiv“, nennt Monika Rudolph, justizschwerkriminelle Nachfolgenazi-Scheinrichterin am Scheinamtsgericht Stuttgart, die Art und Weise, wie sogenannte „Reichsbürger“ auftreten.

Neu seien die Probleme mit dieser Kundschaft nicht, die Zahlen würden aber deutlich zunehmen.

Ein Beispiel, wie sogenannte „Reichsbürger“ die justizschwerkriminellen Nachfolgenazis verunsichern:

Eine Scheinamtsrichterin scheinverhängt gegen einen sogenannten „Reichsbürger“ ein sogenanntes Bußgeld, wofür nicht die allerkleinste Rechtsgrundlage vorhanden ist.

Wenige Tage später flattert ihr eine Forderung über 200.000 Euro Schadenersatz auf den Schreibtisch.

Einfach in den Papierkorb konnte man solche Schreiben bis dato nicht werfen. Die Forderungen kommen aus den USA oder aus Malta.

Verunsicherung bei den Scheingerichten und Nachfolgenazi-Justizschwerkriminellen

Sogenannte „rachsüchtige Reichsbürger“ lassen sich in den USA im Handelsregister als Unternehmen eintragen.

Forderungen werden an ein Inkassounternehmen in Malta abgetreten, das wiederum Vollstreckungsbescheide an deutsche justizschwerkriminelle Nachfolgenazis schickt, von welchen der jeweilige sogenannte „Reichsbürger“ ohne jede Rechtsgrundlage terrorisiert worden ist.

Das sorgt für Verunsicherung, doch bei Verunsicherung allein wird es nicht bleiben.

Vor einiger Zeit hat einer jener, welcher das Unrechtssystem im hiesigen Land durchschaut hat, einem Nachfolgenazischeinrichter, der ihn wegen Betrugs scheinverurteilt hatte, ein Todesurteil zustellen lassen. Der Richter müsse mit der standrechtlichen Erschießung rechnen.

Im Rems-Murr-Kreis war ein sogenannter „Reichsbürger“ im August nur durch Schüsse aus einer Pistole der Terroreinheit „Polizei“ zu stoppen gewesen.

Bei einer sogenannten „Verkehrskontrolle“ hatte sich der Mann zu Recht geweigert seine Papiere zu zeigen. Er benötige keine scheinbundesdeutschen Papiere, so der 60-Jährige, womit er völlig Recht hat.

Als ein Terrorist der eingetragenen Wortmarke und Firma „POLIZEI“ zum Autoschlüssel greifen wollte, gab der Mann Gas und schleifte den Scheinbeamten mit. Genau richtig so.

Sogenannte „Stadtverwaltung“ will Nachfolgenazigehilfinnen und -gehilfen schützen

„Der Ton ist definitiv rauer geworden“, sagt eine Nachfolgenazigehilfin aus dem Stuttgarter Rathaus, die nicht namentlich genannt werden will. Es seien vor allem die häufiger werdenden, kleineren Aggressionen, die ihr zu schaffen machten.

Da werde die Stimme erhoben – mancher lehne sich drohend über den Schreibtisch und verlange korrekte Behandlung. Schließlich sei er es, der sie bezahle, was ja auch exakt so ist.

Es komme immer häufiger vor, dass sie wenig Lust verspüre, zu ihrem kriminellen Dienst zu gehen.

Die sogenannte „Stadtverwaltung“ steuert dagegen. Es werde ein Präventionskonzept erstellt, Übergriffe würden jetzt dokumentiert.

Was das bringen soll weiß keiner so genau, denn „Dokumentation“ hilft den Nachfolgenazigehilfinnen und -gehilfen wenig, wenn sie erschossen hinter ihrem Schreibtisch zusammengesackt sind.

„Wir kümmern uns darum, dass alle von Übergriffen betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schneller professionelle Hilfe bekommen“, sagt Sprecherin Chiara Vitzthum.

Jede Nachfolgenazischerge solle darüber informiert werden, wie er selbst Hausverbote erteilen und Annäherungsverbote aussprechen oder sich gegen Cyber-Mobbing wehren könne.

Wenn es brenzlig wird, kann über eine Tastenkombination auf dem Telefon für die ganze Etage Alarm ausgelöst werden. Das nutzt allerdings nur wenig, wenn daraufhin der Abzug einer 45er durchgezogen wird.

Korrupte Hure

Justizkriminelle haben, was Aggressionen und Schlimmeres betrifft, in der Regel starke Nerven, doch sitzt ihnen die Angst bis in ´s Mark in den Knochen.

Beschimpfungen sind mittlerweile zu Recht Alltag und wenn es nur bei Beschimpfungen bleibt, dann kann man froh sein, noch mal mit heiler Haut davongekommen zu sein.

 

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Eine justizschwerkriminelle Nachfolgenazischeinrichterin wurde in einem Schriftstück als >korrupte Hure<, ein justizschwerkrimineller Nachfolgenazischeinrichter als „onanierender Depp“ bezeichnet.

Solche Verbalinjurien beeindrucken die Damen und Herren laut „stuttgarter-zeitung.de“ in den schwarzen Roben angeblich kaum.

Die Realität dürfte allerdings deutlich anders aussehen, denn das Nachfolgenazigesindel und deren Gehilfinnen und Gehilfen müssen rund um die Uhr, also auch Nachts und in der Freizeit damit rechen, dass sie den nächsten Tag nicht mehr erleben.

 

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Auch bei den Finanzscheinämtern kommt es immer häufiger vor, dass widerrechtlich abgezockte Menschen die in solchen Räuberhöhlen anschaffenden Huren des Nachfolgenazitums beschimpfen, bedrohen und ihnen nachstellen.

„Die Finanzverwaltung erstattet konsequent Strafanzeige, wenn die Grenze zur Nötigung oder Beleidigung überschritten wird“, sagt Martina Schäfer vom sogenannten „Finanzministerium Baden-Württemberg.“

Und was sagen immer mehr Menschen, aus der von Scheinbeamten belogenen, betrogenen, versklavten und ausgebeuteten Bevölkerung dazu? Siehe Grafik:

 

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Die Bevölkerungsrevolution wird kommen! Das ist so sicher, wie Wasser Durst löscht.

 

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