Obama bittet „Facebooker“ und „Tweetys“ um Hilfe

30. November 2012

Obama ruft zu einer Facebook- und Twitter-Kampagne gegen die „fiskalische Klippe“ auf.

Das Problem genauer: Der amerikanische Präsident kann im von Republikanern dominierten Repräsentantenhaus finanzpolitisch nichts durchsetzen.

Die Republikaner (also das Rechte- sowie Kapitalistengesindel) haben bislang jede Steuererhöhung für Reiche verweigert und boykottiert.

Die Republikaner halten an den Steuerentlastungen für Reiche fest. In der Folge müsste bei den Sozialausgaben, also bei den Armen, die sowieso schon nichts haben, massiv eingespart werden.

Das selbe Problem haben wir in Deutschland: Mittelständler, Rentner und Arme werden mehr und immer noch mehr belastet, während die Reichen mit keinem halben zusätzlichen Euro zur Kasse gebeten werden.

Obama will den amerikanischen Mittelstand entlasten und die von der Bush-Regierung beschlossenen Steuererleichterungen für Reiche kappen.

In Frankreich macht das Präsident Hollande, da das französische Volk bereits überwiegend aufgewacht ist.

In Deutschland will das die Partei mit Namen „Die Linke“. Man kann neidisch auf die Amerikaner und auf die Franzosen sein, denn die haben wenigstens schon mal einen Mann an der Spitze, der genau das richtige macht, bzw. wie Obama, das Richtige machen will.

Das deutsche Volk war bisher leider noch nicht einmal in der Lage, einen solchen Mann, bzw. eine solche Partei an die Spitze zu bringen.

Lieber wählt man hierzulande immer wieder das selbe korrupte Gesindel auf die Regierungsbank, welches seit Jahrzehnten nichts außer Schaden anrichtet, und das Volk nach Strich und Faden belogen, betrogen und ausgebeutet hat.

Der gemeine Deutsche ist von Wissen und Verstand leider noch etwas weiter entfernt, als die Franzosen und die Amerikaner.

Zurück zu Amerika:

Angesichts der ausufernden Staatsverschuldung, weil keine Einigkeit über eine massive Besteuerung der Reichen erzielt wird, wird es Ende des Jahres zur „fiskalischen Kippe über die Klippe“ kommen.

US-Präsident Obama greift nun auch zu den Sozialen Netzwerken, damit sich im Lande verbreitet, was jeder wissen muss, da es um die Zukunft der Allgemeinheit geht.

„Wenn der Kongress nichts macht“, warnte er, „werden bei jeder Familie in Amerika automatisch die Steuern zu Beginn des nächsten Jahres erhöht. Er werde alles machen, um dies zu verhindern.

Dazu gehört offenbar auch die Aufforderung an die Bürger, auf den Twitter und Facebook-Seiten aktiv zu werden.

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