SARS-CoV-2 und Covid 19 nicht existent

8. März 2021

 

 

„Covid 19“ – „SARS-CoV-2“ – „Coronatote“: alles erstunken und erlogen, denn nichts davon existiert. Sieben amerikanische Universitäten bestätigen:

Die Grippe wurde umbenannt zu „Covid“. Die angeblichen „Coronatoten“ starben an Erkrankungen, wie Herzkrankheiten, Krebs, Diabetes, Emphysem, etc. Sie erkrankten an der Grippe, die ihr Immunsystem weiter schwächte, wodurch sie starben.

Es wurde noch keine einzige brauchbare Probe von Covid 19 gefunden. Wir, die 7 Universitäten, die die Labortests an diesen 1500 Proben durchgeführt haben, verklagen nun die CDC wegen Covid 19 Betrugs (Centers for Disease Control and Prevention, auch kurz CDC genannt).

Die CDC hat uns keine einzige lebensfähige, isolierte, gereinigte Probe von Covid 19 geschickt. Wenn sie uns keine brauchbare Probe schicken können, dann darum, weil es kein Covid 19 gibt.

Die vier Forschungsarbeiten, die genomische Extrakte des Covid 19 Virus beschreiben, haben es nie geschafft, die Proben zu isolieren und zu reinigen. Die vier Arbeiten, die über Covid 19 geschrieben wurden, beschreiben nur kleine RNA-Fragmente, die nur 37 bis 40 Basenpaare lang waren.

Damit ist bestätigt, dass es sich NICHT um einen VIRUS handelt. Ein virales Genom hat nämlich 30.000 bis 40.000 Basenpaare.

Wenn man bedenkt, wie gefährlich „Covid“ angeblich sein soll, wie kommt es dann, dass niemand in irgendeinem Labor auf der Welt dieses Virus in seiner Gesamtheit isoliert und gereinigt hat?!

Das liegt daran, dass das Virus nie wirklich gefunden wurde. Was gefunden wurde, waren kleine RNA-Fragmente, die sowieso nie als das Virus identifiziert wurden.

Wir haben es also mit einem Grippestamm zu tun, wie jedes Jahr. „COVID 19“ existiert nicht.

Angebliches Virus ist nur ein Computermodell

„SARS-CoV-2“ wurde, wie der Klimaerwärmungsschwindel auch, am Computer „zusammengeschustert“. Experten, wie der kalifornische Arzt Thomas Cowan, nennen dies einen „wissenschaftlichen Betrug“.

Cowan schrieb dazu: „Diese Woche hat mich meine Kollegin und Freundin Sally Fallon Morell auf einen erstaunlichen Artikel der CDC aufmerksam gemacht, der im Juni 2020 veröffentlicht wurde.

Der Zweck des Artikels war, dass eine Gruppe von etwa 20 Virologen den Stand der Wissenschaft über die Isolierung, Reinigung und biologischen Eigenschaften des SARS-CoV-2-Virus beschreiben und diese Informationen mit anderen Wissenschaftlern für ihre eigene Forschung teilen sollten. Eine gründliche und sorgfältige Lektüre dieser wichtigen Studie offenbart einige schockierende Erkenntnisse.“

So gehe aus dem Artikelabschnitt „Whole Genome Sequencing“ hervor, dass die CDC nicht etwa das Virus isoliert und dessen Genom von einem Ende zum anderen komplett sequenziert, sondern das Genom auf der Grundlage der Referenzsequenz des Coronavirus erzeugt hat (Genbank-Zugangsnummer NC045512).

„Für mich stellt dieser Schritt der Computergenerierung einen wissenschaftlichen Betrug dar“, so Cowan.

„Es wäre so, als wenn Forscher ein Stück eines Hufs, ein Haar, sowie einen Hornschnipsel finden und dann daraus ableiten würden, sie hätten ein Einhorn entdeckt.

Anschließend haben sie diese Informationen in einen Computer eingegeben und programmiert, um das Einhorn nachzubilden. Dann behaupten sie: diese Nachbildung im Computer sei das wirkliche Einhorn.

Natürlich hatten die Wissenschaftler noch nie ein Einhorn gesehen und konnten daher unmöglich dessen genetische Beschaffenheit untersuchen, um ihre Proben mit dem Haar, den Hufen und dem Horn des Einhorns zu vergleichen.“

Letztlich haben die Wissenschaftskriminellen also nicht das gesamte Genom des behaupteten Virus analysiert, sondern lediglich einige in den Kulturen gefundene Sequenzen genommen, von diesen ohne jeglichen Beweis behauptet, dass sie zu einem „neuen Virus“ gehören und auf Basis dessen eine Art genetisches Computermodell gebastelt, welches das gesamte Genom des „neuen Virus“ darstellen soll.

„Sie benutzen die Computermodellierung, um im Wesentlichen einfach ein Genom von Grund auf neu zu erstellen“, so der Molekularbiologe Andrew Kaufman

Die Abschaffung der Grippe

Laut Schwerverbrecherverein „WHO“ und AG Influenza des RKI ist die Influenza-Grippe in Deutschland und der ganzen Welt im Prinzip ausgerottet.

Selbstverständlich gibt es die Grippe immer noch und an ihr sterben Menschen. Grippe ist übrigens die Bezeichnung für die Erkrankung mit dem Influenza-Virus und nicht etwa ein grippaler Infekt, der eine simple Erkältung ist.

Jedes Jahr im Winterhalbjahr ist auch in Deutschland „Grippesaison“ und es sterben ein paar tausend Menschen an ihr. Doch 2020 ist laut „WHO“ und Robert-Koch-Institut seit April 2020 angeblich fast niemand mehr an Grippe erkrankt oder hat sich mit ihr infiziert. Man hat offenbar fast alle Grippe-Patienten zu „Corona“-Patienten gemacht.

 

Bild: „WHO“-Grafiken zur weltweiten Influenza 2019 und 2020

 

Laut der Website der sogenannten und angeblichen „Weltgesundheitsorganisation WHO“ gibt es seit Kalenderwoche 17 weltweit sogut wie keine Grippe mehr.

Daten für Deutschland sind über diese Seite zur Zeit nur für 2020 erhältlich. Wählt man einen Zeitraum, der das Jahr 2019 umfasst, zeigt die Website einen unerwarteten Programmierfehler an.

Wer nun glaubt, dass die „WHO“ seit April 2019 keine Influenza erfasst, der liegt falsch. Der Deutschland-Chart für 2020 zeigt beispielsweise in den Kalenderwochen 37/38 einen „Minipeak“ auf. Das heißt: Die Zeiträume wurden eingepflegt und laut „WHO“ gibt es sogut wie keine Grippe-Infizierten mehr.

Es gibt auch Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts für Deutschland. Hier bietet sich das gleiche Bild wie bei der „WHO“: angeblich keine Grippe mehr.

In der fünfzigsten Meldewoche (5. bis 11.12.) bleibt die Zahl der von Laboren bestätigten Grippefälle in Deutschland unter 30!

 

Bild: Ausschnitt aus der Website des MDR mit „keine Grippe 2020“ sowie entsprechender Chart der „WHO“ mit Minispitze in Woche 37 und 38 (zwei rote Kreise hinzugefügt).

 

Im Oktober 2019 schrieb die Apothekerzeitung DAZ anlässlich der bevorstehenden Grippesaison 2019/2020 in Deutschland:

„Die letzte Grippesaison 2018/19 verlief verglichen mit dem Grippewinter 2017/18 relativ mild – sie war kürzer, weniger Menschen erkrankten, mussten ins Krankenhaus oder verstarben.

Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt für 2018/19 etwa 3,8 Millionen influenzabedingte Arztbesuche – in der außergewöhnlich starken Grippesaison zuvor geht das Institut von rund 9 Millionen Arztbesuchen aufgrund von Grippe aus.

Auch Influenza-assoziierte Arbeitsunfähigkeiten wurden mit 2,3 Millionen im letzten Jahr deutlich seltener festgestellt als im Vorjahr (5,3 Millionen) und auch primärversorgende Arztpraxen wiesen 2018/19 ’nur‘ etwa 18.000 Patienten influenzabedingt ins Krankenhaus ein, 2017/18 taten sie dies mehr als doppelt so häufig: 45.000

Insgesamt wurden in der vergangenen Saison rund 182.000 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das RKI übermittelt (2017/18: 334.000).“

Halten wir fest:

2017-2019: „Insgesamt wurden in der vergangenen Saison rund 182.000 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle (gemäß Infektionsschutzgesetz) an das RKI übermittelt (2017/18: 334.000).“

2020: „In der 50. Meldewoche (5. bis 11.12.) bleibt die Zahl der von Laboren bestätigten Grippefälle in Deutschland unter 30!“

Von über 300.000 auf unter 30! Wer jetzt noch immer an den Corona-Covid-Quatsch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Unser Tipp: Schluss mit der Freiheitsberaubung! Schmeißt endlich die Maulkörbe weg und atmet wieder ungehindert ein- und aus. Das ist nämlich das Recht eines jeden Menschen.

Extratipp: Schwerverbrecher ausrotten, welche die Bevölkerung belügen, betrügen und berauben!

                                                                                                                                
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