Schon wieder Minus bei den alteingesessenen Lügenmedien

24. November 2016

 

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Wir haben mal wieder erfreuliche Nachrichten für unsere werten Leserinnen und Leser: Der „Stern“ fällt, der „Focus“ brennt und „Der Spiegel“ ist matt.

Die Lügenmedien haben erneute Verluste hingelegt, welche teilweise sogar fast einem Alltime-Kiosk-Minusrekord entsprechen.

Miese Ergebnisse für den „Stern“: Mit seinem Cover „Sachsen, ein Trauerspiel“ erzielte das Magazin nur 162.996 Verkäufe im Einzelhandel. Das ist der drittschwächste Wert der IVW-Heftauflagen-Historie.

Weit unter dem Soll landete auch der „Focus“ mit einem Immobilien-Titel.

Berauschend lief es auch nicht für den „Gier“-Titel des „Spiegels“ zur Deutschen Bank.

Nur 162.996 Leute haben in Kiosken, Supermärkten, Tankstellen, etc. zum „Stern“ 43/2016 gegriffen.

Nur zweimal lief es für das Gruner+Jahr-Magazin noch schlechter im Einzelverkauf: Ausgabe 51/2015 landete bei einer Zahl von 158.518 Exemplaren / Heft 26/2016 bei 160.601.

Das Normalniveau der jüngsten 12 Monate von derzeit 187.100 wurde logischerweise ebenso deutlich verfehlt, wie das der jüngsten drei Monate (186.500).

Offenbar traf das Thema „Sachsen, ein Trauerspiel“ überhaupt nicht den Nerv der wenigen, noch verbliebenen „Stern“-Käufer(innen).

Im Gesamtverkauf, also inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren und sonstigen Verkäufen lag die Auflage bei 633.837 Exemplaren, darunter 17.120 ePaper.

Der „Focus“ landete mit seiner Ausgabe Nummer 43 prozentual gesehen sogar noch deutlicher unter seinem Durchschnittszahlen.

Nur 55.508 Käufer(innen) fand man im Einzelhandel. In den jüngsten 12 Monaten waren es 68.600 – in den jüngsten drei Monaten noch 67.800.

Selbst auf die typischen „Focus-Service-Titel“ ist also kein Verlass mehr. „Der neue Immobilien-Atlas: Wo kaufen sich lohnt“ war ein Verkaufs-Flop. Insgesamt fand das Heft 466.617 Abnehmer, 29.433 davon als ePaper.

Seinem aktuellen Normalniveau am nächsten kam in dieser Woche „Der Spiegel“. 213.497 Einzelverkäufe sind allerdings auch kein Grund für Jubel, angesichts von Durchschnittszahlen, die bei 219.000 (3 Monate) liegen.

Das Ende der Lügenmedien ist nah

Angesichts stets sinkender Zahlen auf ganzer Linie müssen sich die Lügenmedienmacher fragen, wie lange sie sich überhaupt noch halten können werden, denn die Sache ist ja die:

Ein Blatt, welches weniger und weniger gekauft wird, ist seinem Ende geweiht – und das geht so ziemlich allen alteingesessenen Lügenmedien so. Wo man diesbezüglich auch hinschaut, findet man Stagnation oder Verluste, wobei die Verluste deutlich häufiger zu finden sind, als Stagnation.

Immer mehr Menschen haben offenbar keine Lust mehr dazu, sich von wichtigen Dingen ablenken, sowie belügen zu lassen und dafür auch noch Geld zu bezahlen.

 

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