Sieht schlecht aus für Kim „Dotcom“ Schmitz

27. November 2014

 

Sieht schlecht aus für Kim -Dotcom- Schmitz

 

Seiner Großkotzigkeit geht nicht nur das arrogante Gefasel, sondern auch das Geld aus.

„Es ist offiziell: ich bin pleite“, twitterte der Gründer der geschlossenen online-Plattform Megaupload am Mittwoch.

Schmitz hat nach eigenen Angaben zehn Millionen Dollar für Anwälte ausgegeben. Nachdem ihm das Geld ausgegangen sei, habe das Verteidigungsteam gekündigt.

Anfang 2012 wurde Schmitz auf US-Antrag in seiner Wahlheimat Neuseeland festgenommen. Die USA haben seine Auslieferung beantragt. Er wehrt sich dagegen.

Donnerstag war eine neue Anhörung vor Gericht geplant. Die Ankläger wollten die Vereinbarung auflösen, dass er gegen Kaution auf freiem Fuß bleiben kann.

 

Sieht schlecht aus für Kim -Dotcom- Schmitz 1

 

Mit filehoster Megaupload sackte Schmitz Geld mit Werbung und dem Verkauf von „Premium-Paketen“ für schnellere „downloads“ ein.

US-Ermittlern zufolge hatte er 2010 ein Einkommen von 48 Millionen Dollar.

Sein Vermögen steckte Schmitz in die „dotcom Mansion“ nahe der neuseeländischen Metropole Auckland und in allerlei Luxusartikel.

Ende 2013 hatte er in einer Reportage des Magazins „Vice“ gesagt: „Meine Prioritäten haben sich geändert“. Autorennen, Luxusyachten, Privatjets – das bedeute ihm heute nicht mehr viel.

„Alles, worauf ich mich freue, ist meine Kinder zu sehen, mit ihnen zu spielen, Spaß mit ihnen zu haben“.

Zuletzt scheiterte Schmitz bei der Wahl in Neuseeland. Dort hatte er eine Partei gegründet, die sich für Internet-Freiheit einsetzen wollte.

Im Verbund mit der Ureinwohnerpartei „Mana“ kam er im September aber nur auf 1,3 Prozent der Stimmen.

Sein neuer Online-Speicherdienst „Mega“ gehört seiner Frau, von der er inzwischen getrennt lebt.

Schmitz drohen im Übrigen etwa 20 Jahre Knast wegen Verletzung des copyright in ungezählter Ausfertigung.

Anm.d.Red: Tipp noch an den Massenmedienblödismus: Der Typ heißt nicht „Dotcom“, sondern Schmitz. Kim Schmitz.

„Dotcom“ ist nur ein Name, den sich der Dicke in einem seiner zahlreichen Anflüge von Größenwahn selbst gegeben hat.

Nur journalistische Hirnzwerge schrieben und schreiben sogar noch heute: „Dotcom hat dies…, „Dotcom macht das…“.

Merken: Schmitz heißt der ehemalige Großkotz. Kim Schmitz. Nicht mehr – nicht weniger – und auch nicht anders.

                                                                                                                                
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