SPD hat ihre sogenannte „Rentenlösung“ gefunden

30. Oktober 2012

 

 

Nach wochenlangen sogenannten „Auseinandersetzungen“ hat die Sozialpeinlichste Partei Deutschlands (SPD) entschieden, über das künftige Rentenniveau erst 2020 zu entscheiden.

Mit anderen Worten: Die Probleme von Millionen Rentnern, die schon heute in Armut leben, bleiben von der Sozialpeinlichsten Partei Deutschlands (SPD) bis zum Jahre 2020 unbeachtet.

Es wurde beschlossen, das derzeitige mangelhafte „Sicherungsniveau“ bis zum Ende des Jahrzehnts aufrechtzuerhalten, also verarmende Rentner auch künftig der Armut zu überlassen.

Dies bedeutet, dass sich nach Ansicht der SPD an der geltenden Rechtslage vorläufig nichts ändern soll. Sie sieht vor, dass das Rentenniveau von derzeit 50,4 Prozent bis 2020 auf 46 Prozent eines Durchschnittslohns und bis zum Jahr 2030 auf 43 Prozent absinken, also Arme noch ärmer werden lassen soll.

Mit diesem sogenannten „Kompromiss“ kann auch SPD-Kanzlerdarstellerkandidat und Ex-Finanzdepp Peer Steinbrück leben.

Das muss einen nicht wundern, denn Steinbrück betrifft das ja alles nicht. Der hat für seine „Vorträge“, also für selten dummes Gerede schließlich mehr Geld erhalten als bislang bekannt war.

Steinbrück hat zwischen 2009 und 2012 Honorare von insgesamt 1,25 Millionen Euro eingestrichen. Kein Wunder also, dass Steinbrück mit dem Kompromiss leben kann, dass hierzulande Millionen alte Menschen in Armut leben.

 

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