Supertalent 2009: Karin Andreev und Yvo Antoni schlagen alle Rekorde

26. Oktober 2009

 

Diese junge Künstlerin
stellt alle anderen in den Schatten

Karin Andreev

Karin Andreev

 

Sie kommt aus Reislingen bei Wolfsburg – sie verlor leider viel zu früh ihren geliebten Vater – sie mag Tattoos und Piercings – sie ist ein „Heavy-Metal-Fan“ – und sie entspricht nicht im Geringsten den üblichen gesellschaftlichen Vorurteilen.

Davon konnte sich ganz Deutschland am vergangenen Samstag, den 24.10.09 überzeugen, indem man den Auftritt von Karin Andreev bei „Das Supertalent“ verfolgte.  Das sowohl skeptische- als auch erwartende Publikum machte einen überaus irritierten Eindruck, als Karin die Zuschauer darüber aufklärte, welche Art von Musik nun gleich in die Ohren der Zuhörer dringen sollte.

So glänzte die sympatische Reislingerin nicht etwa mit einem Song von „Doro Pesch“ oder „Metallica“ – sondern kündigte vollkommen entgegen jeglicher nur erwägbaren Erwartung ein Stück des Georg Friedrich Händel an – das „Lascia ch´io pianga“ aus der Arie Rinaldo. Von allgemeinem „Gemurmel“ begleitet, wurden die Augen des Publikums immer größer – sämtliche Münder öffneten sich zusehendst weiter.

 Besonders in jenem magischen Moment, als Karin Andreev zu singen begann….

Aus vorheriger Skepsis und Ungläubigkeit erwuchs innerhalb weniger Sekunden tiefer Respekt vor den gesanglichen Leistungen dieser jungen Künstlerin, welche nicht – „irgendetwas“ – in höchster Präzision und klanglicher Sauberkeit erklingen ließ, sondern die höchste gesangliche Kunst dieser Welt überhaupt, ohne jeglichen Makel darbot.

Karin Andreev hatte bis vor kurzem sprichwörtlich „Nichts“ – nun schlagen ihr die Herzen ganz Deutschlands entgegen. „Ein Traum wie aus dem Märchenbuch“, der hier für die überaus talentierte Sängerin, inklusive ihres verstorbenen Vaters wahr wurde, dessen letzter Wunsch es war, dass seine Tochter einmal „die große Bühne“ betritt.

Der Ausnahmeauftritt von Karin Andreev hatte nicht nur stehende Ovationen und eine Einladung in eine der nächsten Shows zur Folge, sondern verursachte auch ein erhebliches Interesse im Internet. Dies führte sogar soweit, dass in den Nachmittagsstunden des 25.10.09 die Server von „clipfish.de“ nahezu „hochrauchten“ und diese wegen Überlastung,  zeitweise nicht mehr zu erreichen waren.

Bei clipfish.de stehen die Auftritte aller Künstler als Video zur Verfügung. Die Zugriffsanzahl des Videos, welches den Auftritt von Karin Andreev dokumentiert, belaufen sich aktuell auf sagenhafte 252938 Zugriffe!! Das ist schlicht „gigantisch“! Jedoch zeichnete Karin Andreev nicht allein für die Zusammenbrüche ganzer Serverbanken verantwortlich.

Dazu hatten auch noch zwei weiterer Akteure ihren Beitrag geleistet und die heißen Yvo Antoni und „Primadonna“.

MY-Shows - Mülheim

Yvo und sein Hund „Primadonna“ kommen aus Köln und führten gemeinsam Dressurakte hohen Unterhaltungswertes vor. Dieser besagte Unterhaltungswert schien deutlich höher zu sein als eventuell zuvor vermutet, denn auch das bei clipfish.de befindliche Video von Yvo Antoni und „Primadonna“ erfreute sich höchster Beliebtheit.

Hier belaufen sich die Zugriffszahlen auf aktuelle- wie äusserst stattliche 219137 Zugriffe!! Damit ist Yvo Antoni und  „Primadonna“ auf Platz 2 des „clipfish-rankings“. 

 

Platz 3 der Show vom 24.10. – mit 124683 Zugriffen…

Saraph

 

wird von „Mister Feuerteufel“ höchstpersönlich gehalten: Hannes Schwarz alias „Saraph“, welcher mit visueller Kunst im Hochglanzformat für Begeisterung sorgte.

TV-Tipp für den 26.10.09: Das Supertalent „backstage“
Ab 20.15 Uhr auf SuperRTL

 

NEU:

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Supertalent 2009 / 24.10. – Karin Andreev und Tamina Geuting überzeugten das Publikum

24. Oktober 2009

 

Die Suche nach Talent ging in die nächste Runde…

Dieter fernglas

  … und der „Chefsucher“ schaute wieder ganz genau hin.

 

 Hier die Künstlerinnen und Künstler vom 24.10.09:

 

Supertalent - Tierstimmenimitator Mile Nastev-VideoSupertalent - Feuerspucker Saraph-VideoSupertalent - Soulman Oliver Römer-Video

Mile                                  Hannes                         Olli

Supertalent - Hundedompteur Yvo Antoni-VideoSupertalent - Sängerin Karin Andreev-VideoSupertalent - Darth Vader an der Drehorgel.-Video

Yvo                                              Karin                              Gerd

Supertalent - Alessia Guttenberger-VideoSupertalent - Raphael, Sebastien und die Maske-VideoSupertalent - Schnellgeher Renaldo Speller-Video

Alessia                            Raphael & Sebastian              Renaldo

Supertalent - Hundepolka mit Manfred Riesslegger -VideoSupertalent 2009 Highlights-Video

Manfred                            Carlo

Supertalent - Sängerin Tamina Geuting-VideoSupertalent - Bauchtänzerin Victoria Geng-Video

Tamina                             Viktoria

 Supertalent - Stefan Choné als Charlie Chaplin-Video

und Stefan

Der erste Kandidat des Abends kam aus Österreich. Seines Namens: Manfred Rieslegger – 38 Jahre alt.
Ein überaus sympatischer Gesell vom Format „kennt man ihn, muss man ihn automatisch mögen“. „Manni“ sang die „Hundspolka“ und spielte dazu auf seiner „Brustmundharmonika“ – in Volkes Munde, auch Akkordeon genannt. Dieter befand Mannis Talent als „merkwürdig“ und Sylvie kam irgendwie nicht mehr aus dem Lachen heraus. Dennoch reichte es für den sympatischen Österreicher leider nicht für eine erneute Einladung in die Show. Das entsprechende Video zum Beitrag halten wie immer die Kollegen von www.clipfish.de für Sie bereit. Klicken Sie dazu bitte auf folgenden link: http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169006/supertalent-hundepolka-mit-manfred-riesslegger/

 

Alessia Guttenberger – 4 Jahre alt – zuckersüss und mit vielen Träumen aber auch Antworten auf Fragen, um die die kleine Alessia so mancher Bundespolitiker beneiden würde. Alessia tanzte zu „Mama Cita“. Anschliessend gab´s eine Impression ihrer Sangeskunst, mit dem Titel „Volare“. Bruce fragte die kleine Alessia „ob sie nicht noch etwas zu jung wäre“, worauf die „süsse Kecke“ mit einem klaren „Nein“ antwortete. Bruce gab ein „Ja“ – Sylvie meinte, dass Alessia besser „noch ein Jahr warten solle“. Auch Dieter Bohlen stimmte der Ansicht von Sylvie zu. Die Entscheidung der Jury sorgte für Tränen bei der kleinen Künstlerin. Dennoch war die Entscheidung, dass sie dieses Mal noch nicht weiterkommen sollte, wohl die Richtige und wer weiß… vielleicht sehen wir die kleine Alessia im nächsten Jahr ja schon wieder. „Kopf hoch“ kleine Alessia und nicht traurig sein. Immer fleißig weitermachen. 🙂
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169010/supertalent-alessia-guttenberger/

 

Der nächste „Künstler“ war dann wieder etwas älter und mit einem ganz anderen Talent ausgestattet. „Powerwalking und Kung-Fu-Tanz“! Renaldo Speller heißt er – Rauchen tut er nicht – Trinken tut er nicht – und „Denken“ tut er scheinbar auch nicht. Trotzdem durfte man gespannt sein, was da wohl kommen wolle – und es kam wie es kommen musste – respektive, was kommen musste: nämlich NICHTS! „Drei rote Kreuze“ erhellten das Jurypult und schon war die Karriere des „Supertalentes“ zu Ende, bevor sie überhaupt begonnen hatte. Fazit: „Bratwürste können wenigstens platzen“ – Renaldo“ konnte“ hingegen leider gar nichts.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169014/supertalent-schnellgeher-renaldo-speller/

 

Nun betraten Sebastian und Raphael die Bühne. Zwei junge Männer, von welchen der eine schon im Interview sagte, dass sie womöglich vielleicht gar nicht auf die Bühne gehören würden, womit er dann allerdings irgendwie so gar nicht Recht behalten sollten. Mit einer Maske auf dem Kopf präsentierten die jungen Künstler akrobatische Hochleistung und fastzinierten damit das Publikum.“Tolle Idee“ befand Bruce und schrie: „it´s Showtime“. „Mysteriös und künstlerisch wertvoll“ meinten die beiden anderen Jurymitglieder. Zur Darbietung von Sebastian und Raphael  geht´s hier lang:
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169018/supertalent-raphael-sebastien-und-die-maske/

 

„A kölsche Jung“ war der nächste Gaststar beim Supertalent 2009. Gerd Burgwinkel betrat mit Drehorgel bewaffnet als „darth Vader“ die Bühne und „drehorgelte“ was die Pfeifen hergaben. Irgendwie kein sonderliches „Kunststück“ und da Gerd sowieso Kummer gewohnt ist, machte ihm es auch sicher nichts aus, dass ihn die Jury einstimmig nach Hause schickte. Es ist auch sicher einfacher sich in die Herzen der Menschen „zu singen“, als sich in selbige „zu orgeln“. Von daher: „nimms nicht so tragisch Gerdi“. 😉
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169024/supertalent-darth-vader-an-der-drehorgel/

 

Nun hatte Karin Andreev ihren Auftritt. Karin Andreev ist eine smarte junge Lady aus Reislingen bei Wolfsburg, welche leider viel zu früh ihren Vater verlor, worunter die sympatische junge Frau sichtbar leidet. Sie sang für ihren toten Vater ein Lied von Georg Friedrich Händel mit Namen Lascia ch’io pianga (Rezitaiv und Arie aus `Rinaldo`). Die zwanzigjährige Tattoo- und Piercing-Liebhaberin betrat mit Heavy-Metal-Klamotten bekleidet die Bühne. Die Situation war zum bersten gespannt…, bis Karin zu singen begann, was einem Sonnenaufgang an einem schönen Frühlingsmorgen gleichkam. Wie viele Millionen Liter Tränenflüssigkeit aus den Augen der Zuschauer und Zuhörer in diesem Moment geflossen sein mögen, kann noch nicht einmal grob geschätzt werden. Das Publikum war zutiefst gerührt und gleichzeitig begeistert. Für „mehr als fantastisch“ befand Bruce das Talent der jungen Frau. Auch Dieter und Sylyie waren überaus erstaunt über die gesangliche Leistung der jungen Reislingerin, was uns ein wiedersehen mit Karin Andreev beschert. Danke an die Jury. Danke an Karin, die den Menschen an diesem Abend viel Gefühl vermittelte. Hier können Sie den Auftritt von Karin Andreev erneut genießen: 
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169028/supertalent-saengerin-karin-andreev/

 

Wieder ein Kölner – namentlich, Yvo Antoni kündigte sich als nächster Kandidat an. Mann und Hund begeisterten das Publikum mit Dressurkunst höchsten Unterhaltungswertes. Kurz und bündig: 2 Talente = 3 Mal „Ja“. Natürlich haben die Kollegen von clipfish.de auch von Yvo Antoni ein Video bereit gestellt:
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169030/supertalent-hundedompteur-yvo-antoni/

 

Oliver Roemer (41) ist ein „alter Bekannter“ der uns bereits im letzten Jahr mit seinem Talent erfreute. „Soul man“ Olli sang den gleichnamigen Titel von den Blues Brothers. Immer wieder erstaunlich, was aus diesem sympatischen „Flummi“ so alles rauskommt, wie Dieter Bohlen den guten Olli noch im letzten Jahr liebevoll nannte. „You fuckin´ rock“ sagte Bruce. Auch kam es zu einer hochbegeisterten Sylvie und Dieter sprach aus, was alle dachten: „Du bist genau das, was diese Show braucht“. Recht hat er. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mir „Roemers Olli“.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3167960/supertalent-oliver-roemer/

 

Hannes Schwarz (25), alias „Saraph“ bringt nicht nur „Stimmung in die Bude“ sondern macht auch „Feuer unterm Arsch“ – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Der überaus talentierte Künstler zog an diesem Abend alle Register und die Menschen in seinen Bann, indem er wie kein anderer „die Feuergeige spielte“ und eine Show darbot, für welche uns leider die Superlativen fehlen. „Visueller Hochgenuss“ kommt wohl am ehesten in die Nähe dessen, was hier auszudrücken wäre. 3 Mal „Ja“ lautete die logische Konsequenz . Dass Sie – verehrte Leserinnen und Leser – sich das sicherlich nocheinmal anschauen möchten, ist eine ebenso logische Konsequenz. Hier geht´s zum Video:
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169040/supertalent-feuerspucker-saraph/

 

Mile Nostev (61) sorgte als nächster Künstler für Unterhaltung. Mile ist nicht nur ein toller Stimmenimitator, er nimmt auch irgendwie den Gesichtsausdruch dessen an, was er gerade imitiert. Teile des Publikum waren überaus amüsiert – andere Teile des Publikums riefen unfairerweise „buh“. Ein“boooh ej“ kam von Bruce. Dennoch reichte es für den sympatischen Bielfelder leider nicht für eine Einladung in die nächste Runde.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169044/supertalent-tierstimmenimitator-mile-nastev/

 

Victoria Geng ist Profibauchtänzerin welche, so sagte sie, „ihre Kunst liebt“ – was die beste Voraussetzung überhaupt ist, wenn man etwas darbieten möchte. So war die Show von Victoria, welche zur Musik von Shakira geboten wurde, zwar duchaus anmutig – dennoch reichte es auch bei Victoria nicht für ein „wiederkommen“.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169046/supertalent-bauchtaenzerin-victoria-geng/

 

Als nächstes Talent durfte nun Tamina Geuting – ein junges Mädchen von 11 Jahren – die Besucher des Zuschauerraumes und das Publikum zu Hause erfreuen. Tamina sang „You are so beautiful“ von Joe Cocker. Ein wahrliches Meisterwerk der Songgeschichte. Mut jener hat, der sich an ein solches Werk eines Weltklassekünstlers heran traut – erst recht, wenn dieser jemand – in diesem Falle eine „jemandin“ – gerade einmal 11 Jahre alt ist. Kleines Mädchen – großer Mut. Noch größeres gesangliches Talent. Die stehenden Ovationen beurkundeten Taminas Leistung, womit die Jury voll und ganz übereinstimmte. „Das war ganz ganz toll“ sagte Bohlen abschließend. Auch Tamina bekam das dreifache „Ja“ von den Juroren.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169056/supertalent-saengerin-tamina-geuting/

 

„Charly Chaplin“ dürfte wohl jedem von jung bis alt bekannt sein. Stefan Choné ließ den lange verstorbenen Künstler nun wieder auferstehen. Begleitet von Guitarre, Melone, Stock und Stimme sang Stefan einen Song, den er leider (Gott sei Dank) nicht zu Ende brachte. Doch das sollte noch nicht alles sein. Nach einer kurzen Unterbrechung für Produktinformationen stand Stefan nun plötzlich fast nackt auf der Bühne und präsentierte dem Deutschen Publikum seine „Bauchrolle, welches diese mit einem einstimmigen „Buuuh“ beantwortete. „Du solltest dich schämen“ sagte Bruce Darnell. Fragt sich nur, ob manche „Individualisten“ überhaupt noch dazu in der Lage sind!? „Nein“… so die dreiteilige Antwort der Jury, auf die „Leistung“ des „Künstlers“.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169050/supertalent-stefan-chone-als-charlie-chaplin/

 

Carlo Caroll (49) – oder besser gesagt „Heino“ war nun der nächste und auch der letzte Akteur des Abends, welcher das Licht der Scheinwerfer suchte – dieses auch kurzeitig fand – doch es ebensoschnell auch wieder verließ. Das Publikum wollte die Darbietung des Künstlers gar nicht erst sehen, geschweige denn hören. So verließ Carlo, alias „Heino“ wieder die Bühne.  „Fairness“ dürfte anders ausschauen!
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3169052/supertalent-heino-carlo-caroll/

Aus diesem Grunde wären wir von newstopaktuell.wordpress.com sehr dafür, wenn man den guten Carlo zu einer der folgenden Shows nocheinmal einladen würde, um auch ihm die Chance zu geben, sich beweisen zu können. Vielleicht ist man ja so „freundlich“ und gesittet.

TV-Tipp: Das Supertalent 2009 „backstage“ wird am Montag um 20.15 auf SuperRTL ausgestrahlt.

 

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Supertalent 2009 /17.10. – Richard Istel „ersetzt“ die Kelly-Family und begeistert Millionen

17. Oktober 2009

 

Auch bei der zweiten Show wurde wieder viel geboten!

Silvie

Jurorin Sylvie war einmal mehr begeistert…

gespenst gesehen

… widerum andere sahen aus, als hätten Sie ein Gespenst gesehen… ähnlich wie der „Stratege“ Links im Bild.

 

Am 16.10. sorgten – neben anderen Künstlern – Vanessa Calagno und Fabienne „Fabi“ Bender für ein begeistertes Publikum. Am 17.10.09 wurde nun die zweite Sendung ausgestrahlt.

Hier die Akteure:

Supertalent 2009 Highlights-VideoSupertalent 2009 Highlights-VideoSupertalent - Richard Istel-Video

 Ethan                                   Céline                       Richard                    

Supertalent - Davy Kaufmann-VideoSupertalent 2009 Highlights-VideoSupertalent - die Rollschuhakrobaten Roma und Sven-Video

Dave                                    Valentin                       Roma und Sven

 

Supertalent - die Macht-Zwillinge-VideoSupertalent - Superbunny Jan-Hendrik Manche 1/2-VideoSupertalent - Stangenturner Dima Shine-Video

Peter und Ulrich             Jan                                     Dima                      

Supertalent - Maria Cassius 1/2-Video

  Maria

und schließlich:
Supertalent - Ingo Jonschel-Video

Ingo…

der das „Spektakel“ eröffnete. Ingo der seine – wie er sagte: „stärksten Bauchmuskeln von Deutschland“ präsentierte. 45 Jahre alt – trotzdem nach dem gleichnamigen song: „forever young“. Es folgte eine für den allgemeinen Geschmack etwas zu lang ausgedehnte, blamabele „Turnstunde“, bis es schließlich und endlich 3 Mal „hupte“.

Soviel zum Start der Show.
Dass wir den guten Ingo nicht wiedersehen müssen , verstand sich von selbst.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163712/supertalent-ingo-jonschel/

 

Es folgte Maria Cassius, welche bereits schon einmal am DSDS-casting teilnahm und dort auf Grund ihres Alters leider nicht weitermachen durfte. Maria brachte 7 Kinder zur Welt, wovon sie eines leider zu Grabe tragen musste. Trotzdem ist Maria heute eine 45 jährige- essener Frohnatur. Maria brachte nicht nur sich selbst, sondern auch ihr Enkelkind mit auf die Bühne. Anschließend „schmetterte“ sie einen Klassiker von U2 – „Still haven´t found“ unter sagenhafter Bühnenpräsenz. Etwas skurril, etwas schrill – dennoch war das Publikum vollauf begeistert. Auch die Juroren waren mit dem Publikum einer Ansicht und so gab´s ein dreifaches „Ja'“ von der Jury. Newstopaktuell.wordpress.com sagt: herzlichen Glückwunsch Maria. 
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163714/supertalent-maria-cassius-22/

 

Dima „Shine“ aus Russland war der nächste Kandidat, welcher mit ungeheurer Grazie und Präzision akrobatische Kunst an der Stange vollführte. Auch hiervon war das Publikum hochgradigst begeistert – insbesondere die Damen. 😉
Überdurchschnittlich, rasant und sensationell nannte Jurorin Sylvie die Darbietung des Dima Shine – Bohlen scherzte ein wenig und befand die Leistung des jungen Akrobaten ebenfalls als „supergut“, was Dima in die nächste Runde führte.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163718/supertalent-stangenturner-dima-shine/

 

Als Nächster betrat dann Jan – alias „Bugs Bunny“ die Bretter die die Welt bedeuten könnten, würde man sich unter der Leitung eines i-pods nicht zum „Vollpfosten“ machen. Kurzum: 3 Mal NEIN!!!
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163722/supertalent-superbunny-jan-hendrik-manche-12/

 

Weitere „Unbeschwertheiten“ in Form von Peter und Ulrich Macht wagten sich auf die Bühne und „vertonten“ etwas ähnliches wie ein „Weihnachtslied“. Zur Vertonung benutzten die beiden Berufstätigen ihre Münder, aus welchen vermeintlicher Gesang, „Gebläse und Gepfeife“ entwich. Leider stimmte das „package“ auch hier nicht so wirklich und so hagelte es ein dreimaliges „Nein“.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163732/supertalent-die-macht-zwillinge/

 Langsam wurde es mal wieder Zeit für talentierte Leistung, worauf das Publikum dann auch nicht länger warten musste, denn nun passierte Folgendes:

Roma aus „Meck Pom“ und Sven aus Berlin – seit mehr als 15 Jahren zusammenarbeitend – betraten die Bühne und glänzten mit performance der besonderen Art. „Rollschuh-Artistik“ vom Feinsten bot sich dem begeisterten Publikum, welche sich ausschliesslich auf einer runden Plattform in der Grösse eines 1 Mann Zeltes abspielte. „Bruce“ wurde „warm“ (also noch wärmer als ihm ohnehin schon ist) – Sylvie war tief beeindruckt und Dieter stellte Fragen zum Thema „Gleichgewichtssinn“. Alles in allem steigerte sich die Benotung dieser hervorragenden Leistung von Roma und Sven auf ein einstimmiges „Ja“.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163736/supertalent-die-rollschuhakrobaten-roma-und-sven/

 

Dave Kaufmann (40) aus München – seines Zeichens Glasreiniger und Sohn des Schauspielers Günther Kaufmann (bekannt aus dem Jungle-Camp) – stellte sich als nächster Kandidat dem kritischen Publikum und der nicht minder kritischen Jury. Nach einer kurzen Einführung in die erlebten Traurigkeiten der Familie Kaufmann, betrat Dave die Bühne um seine Sangeskunst unter Beweis zu stellen, was ihm auch voll und ganz gelang. Mit einer Stimme- und Art und Weise, die irgendwie ein wenig an Robby Williams erinnerte, „schmolz“ er sich in die Herzen der Zuschauer und Zuhörer. 3 Mal „Ja“ war somit selbstverständlich.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163742/supertalent-davy-kaufmann/

 

„Große Stars“ – „kleine Stars“. All dies gab sich beim Supertalent bereits die Klinke in die Hand, doch nun sollte mal wieder „ein ganz kleiner Großer“ das Publikum begeistern. Als nächster betrat nun nämlich ein junger Mann die Bühne, der noch viel vor hat. Richard Istel (wir erwähnten ihn bereits in unserem vorherigen Bericht) – gerade einmal 10 Jahre alt – sang von Nena den „Leuchtturm“ (Ich geh mit dir wohin du willst…), womit er das Publikum bereits begeisterte. Doch was ein richtiger Richard ist, der gibt sich mit „lapidarer Begeisterung“ ja gar nicht erst zufrieden. So konnte Richard  nochmal „toppen“, als Bohlen um eine Zugabe bat. Das junge Talent ließ sich nicht lange bitte und sang von der Kelly Family „an Angel“ in einer Qualität, die absolut keine Unterscheidungsmöglichkeiten zur „echten“ Kelly-Family zuließ.

richard[1]

„Hut ab“ Richard! Das war wirklich großes Kino!  Glückwunsch zu 3 Mal „Ja“.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163748/supertalent-richard-istel/

 

Valentin war der nächste Künstler, der eine „Wurli-Show“ zum Besten gab. Dazu hüllte er sich in eine Formation von „Gebläseschläuchen“ welche er kunstvoll zu manöverieren wusste. Das Publikum war sowohl amüsiert, als auch unterhalten. Sylvie kannte diese Art der Kunst noch gar nicht – die anderen Juroren stimmten übrigens auch mit „Ja“. Perfekt Valentin.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163752/supertalent-valentin-und-die-wurli-wurm-show/

 

Ethan Jerome und Ali aus Remscheidt – zwei junge- bis sehr junge Tänzer, durften sich nach Valentin beweisen. „Hip-hop“ stand nun auf dem Programm. Das „Playback“ startete und die Beiden legten los. Besonders bemerkenswert ist bei soetwas natürlich immer, wenn der Jüngere dem Älteren in absolut nichts nachsteht – exakt so, wie es bei Ethan und Ali der Fall war. Das Publikum rief Zugabe und die Jury stellte fest, dass Ethan mit seinen gerade mal 7 Jahren dem älteren Ali die Show klaute, obwohl Ali seinem Partner Ethan in nichts nachstand. Bohlen schlug sogar vor, dass der kleine  Ethan in der nächsten Show allein- ohne Ali tanzen solle. Anschliessend gab es ein dreihöckriges „Ja“. Ob wir Ethan mit oder ohne Ali wiedersehen werden… ob dadurch eine Freundschaft zerbricht- oder eher vielleicht sogar gestärkt wird (was wir uns natürlich wünschen würden), muss abgewartet werden.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163760/supertalent-2009-mini-b-boy-ethan-coleman/

 

Céline Oberloher (13) – keine geringere, als die Tochter von Schlagerstar Tanja Oberloher „Michelle“ (Wer Liebe lebt)“ gab das nächste „Stell dich ein“. „Warwick avenue“ von Duffy stand nun auf der Liste der zu geniessenden Songs, welcher von Céline locker gemeistert wurde. Man bemerkete jedoch, dass Céline doch ein wenig nervös und unsicher war, was zu einigen, „nicht ganz“ getroffenen Tönen führte. Es gab ein wenig Schelte von der Jury – dennoch reichte es für 2 positive Juryentscheidungen, so dass wir uns auf ein Wiedersehen mit Céline freuen können. Glückwunsch an Céline und auch an Michelle zu der „kecken“ Tochter.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163758/supertalent-celine-oberlohner-22/

 

Der nächste Song sollte wieder mit Musik – dafür aber ohne Gesang sein.

Die Rede ist von Petruta Küpper aus Rumänien, welche eine Instrumentalsolistin ist. Petruta bat das Publikum und die Jury um Gehör für den legendären „einsamen Hirten“ von James Last, welchen Petruta auf ihrer Panflöte vortrug. Panflöte – „einsamer Hirte“!? Das erinnert nicht nur an Michael Hirte, der den letztjährigen Wettbewerb von „das Supertalent“ erdrutschartig gewann, sondern dies garantierte bereits von Vorn herein ein absolutes „Gänsehauterlebnis“. Genauso sollte es dann auch kommen. „Standing ovations“ waren Ehrensache – Petruta war den Tränen nah und mit ihr sicher auch die Zuhörer im Studio und zu Hause an den „Empfangsstutzen“. Natürlich dürfen wir uns auch auf Petruta, erneut freuen.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163768/supertalent-panfloetistin-petruta-kuepper/

 

Nun kamen wir zum krönenden Abschluss der zweiten Sendung, welcher von Paul Oldfield (43) gebildet wurde – seines Zeichens „Kunstfurzer“!

Was soll man „sagen“…? Der „Soundcheck“ gelang  wie kein anderer und auch als er nach Noten von Johann Strauss „vor sich hin furzte“, „saß jeder Ton“. Zum Schluss wurden noch die Kerzen einer Geburtstagstorte „ausgefurzt“. Die Darbietung war ein wenig ekelig – dennoch aber aussergewöhnlich. Dies ließ den Juroren kaum eine andere Wahl, als „Mr.Methan“ in die nächste Runde zu lassen.
http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163220/supertalent-mr-methan/

 

Alles in allem, wieder einmal mehr eine gelungene- sowie erfolgreiche Veranstaltung.

 

Beim nächsten Mal darf sich schon einmal vorab auf  Tamina Geuting gefreut werden, welche ihr Gesangstalent aufbieten wird – und auf  Hannes Schwarz, welcher gewissermaßen ein „Pyro-Künstler“ ist.

Natürlich darf man auch wieder auf weitere „Schrägigkeiten“, Kuriositäten und Individualisten gespannt sein.

Newstopaktuell.wordpress.com wird selbstverständlich weiterhin ausführlich Bericht erstatten.

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Noch mehr zum Thema Leistung und Talent finden Sie in beeindruckendster Weise auch unter: „Giovanni Zarrella – Michael Jackson Smooth Criminal (YES WE CAN DANCE)“
bei Youtube:
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Supertalent 2009 – Vanessa Calcagno sorgt für Gänsehaut und Tränen

17. Oktober 2009

 

„ER“ sucht wieder nach „Supertalenten“…

Bohlen

Dieter Bohlen

und so schaut ein Supertalent aus…

Das Supertalent

Vanessa Calcagno singt „Caruso“

und so…

Fab
Fabienne „Fabi“ Bender (13 Schülerin). Sehbehindertes liebenswertes Mädchen singt „Almost Lover“ von A Fine Frenzy

und so…

a

Robert Choinka zeigt Artistik auf Autoreifen
 
und so…

sekt

Die schöne Natalia Macauley, welche Acrobatic mit Wasser verbindet

 

und das sind die „kleinen“ Stars:

Mia
Mia Quest (4 Jahre alt)

Richard

Ein „Kleiner“ der noch Großes vor hat: Richard Istel

 

und so schauen Leute aus, die ausser „ausschauen“ eher weniger- bis „so gar nichts“ können…

b

Anna von Funk

und das geben Leute von sich, die ausser „ausschauen“ eher weniger- bis „so gar nichts“ können:

http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163200/supertalent-taenzerin-anna-von-funk/

 

Darum schnell wieder zurück zu echten Talenten!
Geniessen Sie nun bitte Vanessa Calcagno:

http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163212/supertalent—opernsngerin-vanessa-calcagno-22/

Das Supertalent

 

Seit Freitag den 16. Oktober wieder on air:
„Das Supertalent“

Dieter Bohlen ist „Deutschlands Top-Juror“ – Bruce Darnell und Sylvie Van der Vaart sind natürlich auch wieder mit dabei.

Fabrizio Eduardo, mit recht quietschiger Stimme, ist der Kandidat, der die Show eröffnen darf. Er wollte Pavarotti an die Wand singen. Leider wurde daraus mangels Talent und gesörter Technik nichts.

Die kleine Mia, mit Papa. „Wie ist Dein Name?“ „Mia“ „Und wie alt bist Du?“ „Via“ „Was machst Du sonst so?“ „Spielen“.  „Wo kommst Du eigentlich her?“ „Von zu Hause“.  Wenn „süß sein“ ein Talent ist, dann hätten alle anderen einpacken können.  

Die Kantonputen aus „Linda“ – vier Männer aus Wittenberg halt – tanzten „Showtansch“. Der Sinn: sich passend zur Musik mit Schallplatten bedeckt zuhalten, um dann letztlich doch fast nackt rumzualbern. Das Publikum ist jedenfalls begeistert. Dieter zu den Stofftieren: „Das so kleine Enten auf zwei Eier aufpassen können!“

Natalia McCauley aus Zürich, eigentlich Rußland. Tänzerin. Macht eine Performance in einer mit Wasser gefüllten Halbkugel. Ein optisches highlight der Show und sogar Dieter Bohlen hüpfte mit Taucherbrille bewaffnet, auch ins Wasser. Hat sich das die Regie ausgedacht? Drei Mal „Ja“ jedenfalls. Für Natalia.

Rudi Baaske. Möchte mit seiner Stimme Menschen glücklich machen. Er singt mit Kopfhörern, klingt eher, als würde er alle unglücklich machen. Dieter drückt schon „X“ bevor er angefangen hat. Die Zuschauer drehen sich um. „Das ist mein Singen“, meint er. „Naja, die Welt ist wohl noch nicht bereit dafür“, sagt die Off-Stimme.

Ashley Maria. Ganz rührende Geschichte. Die Mutter ist krank. Singen kann sie gut, die Kleine. „So ein kleines Mädchen und so eine große Performance“, sagt Sylvie. Dieter findet sie ein wenig zu jung, aber Bruce und Sylvie voten sie in die nächste Runde und dürfen sie auch mal drücken. Mama ist stolz. Im „Off“ schlägt jemand vor, dass ein Mindestalter gut wäre. Stimmt schon irgendwie. Schließlich ist das Supertalent ein Produkt, dass mit Schicksalen Geld verdient.

Werner Buhl, der Seifenblasenmann. Das könnte nett werden. Ah, ok, er macht solche Riesenblasen. Interessant, aber das gibts bestimmt auch in besser. Finden Dieter und Sylvie auch. Dieter und Bruce gehen schon wieder auf die Bühne und probieren es auch. Scheint jetzt neu zu sein, dass die da immer mitmachen müssen, dürfen, sollen. Bruce ist weiter, Werner raus.

Stefanie und Marion, die Breske-Schwestern. Sehen aus, wie Bibliothekarinnen, sind aber Zwillinge, einäugige Zwillinge, wie Hartwich feststellt. Achja: Sie spielen Querflöte. Und singen. Aber nur auf Aufforderung. Chancen haben sie aber keine.

Fabienne Bender, die sehbehinderte Sängerin, 13 Jahre alt. Ursymphatisch wie bescheiden singt sie „Almost Lover“ von A Fine Frenzy und spielt dabei Keyboard. Standing Ovations waren die Folge. „Das Keyboard gehört allerdings in den Müll“, findet Dieter. (Anmerkung der Redaktion: Lieber Dieter, nicht alles was alt und von Gestern ist, gehört automatisch auf den Müll. Bestes Beispiel: siehe Spiegel.)

Anna von Funk. Redet (zu)viel und will tanzen. Dieter drückt vorsichtshalber schonmal „X“. Wie sich rausstellt: zu Recht. Liegt vermutlich daran, dass Bohlen Talentfreiheit schon „am Gang“ erkennt.

Johanna Feierabend, 72. Der Name kann sich hören lassen. Der Gesang im passenden Ambiente (Hafenkneipe) sicher auch. Johanna ist Rentnerin, die „immer alles sauber macht“ und immer gute Laune hat. Kiekste, wa. „Ick hab noch nie n’ Mann jeküsst. Mannometer“, sagt sie dann, bevor Bruce sie küsst. Naja, singen musse aber jetzte och noch. Irgendwas mit Hausfrau und Wandern. Sehr lustige „Mädel“ – die Johanna. Sylvie: „Für die große Bühne reicht es nicht“. Johanna: „Naja, det is klar.“ Super, Johanna.

Roland, der Seehund-Bändiger präsentiert die Supertalente der Seehunde, was die komplette Jury auf die Bühne zum streicheln der liebenswerten Tiere animiert.

Vanessa Calcagno aus Saarbrücken will Opern-Sängerin werden und hatte es bisher nicht immer leicht. „Alles was Vanessa jetzt noch bleibt, sind ihre Musik, und ihre Gebete an ihren toten Vater“, erzählt Marco Schreyl aus dem Off. Doch Vanessa rührt nicht nur mit ihrer Lebensgeschichte zu tränen, sondern noch viel mehr mit ihrer Stimme, die sogar einen Dieter Bohlen zu stehender Ovation zwingt. Hier nochmal das Video von Vanessa Calcagno  + ihrem dargebrachten Titel:  „Caruso„.

Robert Choinka ist an diesem Abend der Artist am Reifenstapel und zeigt Körperbeherrschung auf nicht gerade kleinstem Niveau.

Mr. Methan, den „Kunstfurzer“, tritt mit seinem ganz besonderen „Instrument“ seit 15 Jahren im Fernsehen auf und will „An der schönen blauen Donau“ einen Walzer von Strauß furzen. Das sieht, hört und riecht das Publikum aber erst beim nächsten Mal.

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