Und wieder: Nichts können und nichts wissen… aber „Doktor“ sein wollen!

7. März 2012

 

 

Die Schmückerei mit fremden Federn geht weiter: Nach Guttenberg (CDU) oder auch Edmund Stoibers Tochter Veronica Saß, nach Silvana Koch-Mehrin (Mövenpickpartei) und Jorgo Chatzimarkakis (ebenfalls Mövenpickpartei), muss nun erneut ein Mövenpickpartei (FDP)-Politiker seinen Doktortitel abgegeben.

Wie die Wirtschaft- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Köln am Montag mitteilte, hat sie dem FDP-Bundestagsabgeordneten Bijan Djir-Sarai den Titel aberkannt.

Dieser habe in seiner Dissertation „Ökologische Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland“ in erheblichem Umfang wissenschaftliche Zitierpflichten nicht beachtet, erklärte die Hochschule.

An zahlreichen Stellen habe Djir-Sarai Textpassagen aus Werken fremder Autoren übernommen, ohne diese korrekt zu kennzeichnen oder offenzulegen.

Der 35-jährige Parlamentarier aus Grevenbroich in Nordrhein-Westfalen war im Mai 2011 ins Visier der Plagiatsjäger geraten.

Anm.d.Red.: In den Kreisen der Lügner und Betrüger (hierzulande auch „Politiker“ genannt) ist es offenbar an der gepflegten Tagesordnung, Wissen und Können vorzugaukeln, obwohl man weder das eine, noch das andere besitzt.

Dieses Gebaren schadet langsam den tatsächlichen Doktoren, insbesondere den Mediziner. Denn wer will sich schon von einem „Doktor“ behandeln lassen, der gar kein Doktor ist?!

Wir wollen das zum besseren Verständnis (auch für uns selbst) noch einmal zusammenfassen:

Wenn man eine Doktorarbeit schreibt und dabei kopiert, was andere bereits vor einem geschrieben haben, aber nicht darauf hinweist, dass man kopiert hat, was andere bereits vor einem geschrieben haben, dann bekommt man erst einmal einen Doktortitel.

Stellt hinterher jemand fest, dass man kopiert hat, aber nicht darauf hingewiesen hat, dass man kopiert hat, dann wird einem der Doktortitel wieder aberkannt. Wenn man hingegen darauf hingewiesen hat, dass man kopiert hat, kann man seinen Doktortitel behalten.

Das ist doch schon einmal überaus interessant!

Wir wissen jetzt nicht, wie das bei unseren Leserinnen und Lesern früher in der Schule war, aber bei uns war das so:

Wenn eine Klassenarbeit zu schreiben war und man kopierte etwas von seinem Sitznachbarn, dann nannte man das Abschreiben, wofür es eine 6 gab und nicht etwa einen „Doktortitel“!

In den Kreisen sogenannter „Akademiker“ nennt man das aber nicht etwa Abschreiben, sondern „Dissertation“, welche zu einem Doktortitel führt, den man sogar behalten darf, wenn man nur schon innerhalb dieser „Arbeit“ gleich artig zugab, dass man abgeschrieben hat.

Wir stellen fest: Das hat ´was!

Jetzt dürften viele von uns auch wissen, warum sie keinen Doktortitel haben: Zu dumm zum Abschreiben!

Hier noch ein abschließender Tipp für alle zukünftigen Doktoranten-Schwindler:

 
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