Adidas setzt auf Internet statt auf Sportschau

26. November 2010

 

 

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Langsam beginnt man scheinbar zu begreifen, worin die Zukunft liegt. Radikaler Wandel im Marketing bei Adidas: Der Sportkonzern will einen großen Teil seines Marketingetats ins Internet verlagern. Soziale Netzwerke und News-Plattformen werden für die Werbung stetig wichtiger.

Der zweitgrößte Turnschuhproduzent der Erde setzt voll auf das Internet: „Das Gros unserer Kommunikation läuft über digitale Kanäle. Die klassischen Medien hingegen sind lange nicht mehr so wichtig wie früher“, sagte Adidas-Vorstand Erich Stamminger.

Es geht um viel Geld: 13 Prozent vom Umsatz stecken die Franken jedes Jahr in Werbung, 2010 werden das gut anderthalb Mrd. Euro sein. Einen gewichtigen Teil davon bekamen bisher TV-Stationen und Zeitschriften. Doch das ist Geschichte: „Wir verschieben unsere Ausgaben“, unterstrich Stamminger. Jetzt spielen soziale Netze und Informationsplattformen eine zentrale Rolle in neuen Kampagnen. Anzeigen und Fernsehspots werden nur begleitend gebucht.

 Adidas ist kein Einzelfall: Konkurrent Puma kündigte jüngst an, die Investitionen ins Online-Marketing zu verdoppeln. Selbstkritisch sagt Marketingchef Antonio Bertone: „Das Verhalten unserer Kunden hat sich verändert, die Medienlandschaft auch. Das hatten wir zuletzt etwas aus den Augen verloren.“

Werbung in der digitalen Welt unterscheidet sich fundamental von der bisher üblichen Reklame. Ein Beispiel: Die Sportkonzerne drehen zusammen mit einem von ihnen gesponserten Star kurze Filme. Die lassen sich dann im Netz anschauen. Die Clips werden begleitet von einem Link zu Internet-Shops. Die Nutzer hinterlassen dabei interessante Spuren. „Wir ziehen sehr stark Informationen aus den Kommentaren im Internet“, sagt Manager Stamminger.

Immer mehr Menschen sämtlicher Altersklassen interessieren sich für die Online-Reklame. Zu Jahresbeginn hatte die Fußball-Sparte von Adidas noch 100000 Fans, inzwischen sind es nach Unternehmensangaben drei Millionen.
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 Anm.d.Red.: Warum Werbung heute wichtiger denn je ist, lesen Sie bitte ausführlich unter folgendem Artikel: „Wer nicht wirbt, der stirbt“

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Wegfall der Arbeitsplätze bei eBay endgültig!

16. Dezember 2009

 

Haben „ausgelächelt“:

ebay-Mitarbeiter

 

Jetzt ist es amtlich! Der Versuch von Betriebsrat und Gewerkschaft, einige der Stellen noch zu retten ist missglückt. Das Online-Auktionshaus eBay streicht definitiv 400 Stellen am Standort Dreilinden bei Berlin. Von den 630 Beschäftigen im Kundendienst werden lediglich 230 bis auf Weiteres ihren Arbeitsplatz behalten, wie eBay-Sprecher Nerses Chopurian bestätigte.

Bereits Anfang Oktober gab eBay bekannt, dass ein Stellenabbau bevorsteht. Nach Bekanntgabe der Entscheidung hatten sich die Verantwortlichen von eBay mit dem Betriebsrat zusammengesetzt, doch „das hat nicht so gut geklappt“, erklärt Nerses Chopurian. Es konnte keine Einigung über Ausmaß und Art des Stellenabbaus erlangt werden. Daraufhin wurde ein Schlichter bestellt, aber auch dieser konnte den Stellenabbau nicht verhindern.

Nachdem der Mediator das Vermittlungsverfahren als gescheitert ansah kam der Schock: Das Serviceteam in Dublin wird wie vorgesehen um rund 100 Beschäftigungen vergrößert, in Dreilinden werden dafür 400 Arbeitsplätze gestrichen.

Einige wenige Experten warnten bereits im Jahre 2008, dass sich die ebay-Mitarbeiter auf Grund der katastrophalen Fehlentscheidungen, wie diese in den letzten 2 Jahren von der Konzernführung getroffenen wurden,  besser frühzeitig um einen neuen Job bemühen sollten. Damals wurden diese wenigen Experten noch „belächelt“. Nun „lächeln“ die Experten, denn es ist exakt das eingetroffen, was diese bereits lange zuvor voraussagten.

Der Betriebsrat der ebay AG meinte im November: „Der damit verbundene Verlust von Fachwissen besonders im technischen Bereich führt bei den deutschen Nutzern zu erheblichen Qualitätsverlusten“.

Von welcher „Qualität“ hier dir Rede ist, bleibt nach wie vor schleierhaft, da „Qualität“ noch zu keiner Zeit ein Bestandteil ebays war. 

„Mit Unterstützung von Sachverständigen hatte man versucht darzulegen, dass das Fachwissen, das sich in den letzten 10 Jahren in Dreilinden entwickelt hat, welches unwiederbringlich verloren gehe.“

Auch dies ist eine konfuse Aussage, denn wie sollte etwas „verloren gehen“, was nie vorhanden war?! 

„Dies wird nach den Erwartungen des Betriebsrates zu einer Absenkung des Service-Levels und einem großem Vertrauensverlust bei den eBay-Nutzern führen.“

Leider ist auch diese Aussage lächerlich, da ein Service-Level, der seit Jahren gleich null ist, keine reale „Absenkung“ erfahren kann. Der „Vertrauensverlust bei den ebay-Nutzern“ dürfte sich ebenfalls in Grenzen halten, da etwaiges „Vertrauen“, was einige wenige ebay-Nutzer womöglich einmal hatten schon vor Jahren komplett verspielt wurde. 

Angeblich sagte die Unternehmensleitung, „dass man das Risiko kenne und es zu managen wisse“, doch leider bestehen die ebay-Unternehmensleitungen aus realitätsfremden, geistig vorsintflutlichen Cretins die noch zu keiner Zeit wußten, wie man etwas „managt“. Auf Grund dieser sogenannten „Manager“ steht ebay da, wo ebay heute steht: direkt vor dem Abgrund! So wird es auch nicht mehr lange dauern und man wird „einen Schritt weiter sein“! Zumindest weisen sämtliche Fakten und Zahlen exakt darauf hin.

Ebay verlor in 2009 – Quartal für Quartal – kontinuierlich bis zu 35 % bei Umsätzen und Gewinnen. Das vierte und letzte Quartal des Jahres 2009 soll dem Ganzen sogar noch die Krone aufsetzen und noch katastrophaler ausfallen! 

Ein Unternehmen, was offensichtlich ausschließlich von größenwahnsinnigen Realitätsverweigerern geleitet wird, hat auf Dauer keinerlei Überlebenschance. Diese Tatsache mußte vor ebay bereits von vielen anderen Unternehmen schmerzlich gelernt werden. Auch bei ebay wird man diesbezüglich offensichtlich nur aus Schaden klug.

In diesem Hause scheinbar aber erst dann, wenn „das Kind“ – welches bereits „im Brunnen liegt“ – vollständig „abgesoffen“ ist.

 

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Bahn-Vorstand Stefan Garber gefeuert!

10. Dezember 2009

 

So sehen geldgierige „Gierschlunde“ aus, die den Hals nicht voll genug bekommen können!

 


Ex-Bahn- Infrastrukturvorstand Stefan Garber.

 

Gerade einen Tag zuvor berichteten wir noch über weit überbezahlte „Krankenkassen-Chefs“! Schon heute fällt das nächste „verarmte“ Vorstandsmitglied unangenehm auf!

Er bekam ein Grundgehalt in Höhe von 419.000,- Euro jährlich- plus sogenannter „variabeler Vergütungen“ in Höhe von weiteren bis zu 617.000,- Euro und brachte es zuletzt auf jährliche Gesamtbezüge in Höhe von rund 1,040 Millionen Euro:

Stefan Garber Infrarstrukturvorstand der Deutschen Bahn!

Nun wurde Garber gefeuert!

 

Zum Hintergrund hieß es, Garber habe sich geweigert, in den nächsten Jahren auf „Bonuszahlungen“ zu verzichten!

„Verständlich! Von allein lausigen 419.000,- Euro Jahresbrutto kann ja schließlich auch kein Mensch in Würde leben!“ Spaß bei Seite!

An dieser Stelle müssen wieder einmal folgende Fragen gestattet sein:

Was geht in den Köpfen dieser „Herrschaften“ eigentlich vor sich?! „Gibt´s da zwei Drähte die sich fälschlicherweise berühren“ oder wie kommt es nach Finanz- und fortwährender Wirtschaftskrise zu solch unglaublichen Frechheiten?!

Sie stürzen Unternehmen in die Pleite – sie richten enorme finanzielle Schäden in Multimillionen- oder gar Multimilliarden Euro Höhe an – sie übernehmen für angerichte Schäden in keinster Weise die Verantwortung – statt dessen verlassen sie schlicht und ergreifend „den Ort des Versagens“ und halten „beim herausspazieren aus der Türe“ noch frech die Hand auf, um Millionenabfindungen in Empfang zu nehmen!

Was in diesem Lande in Sachen Vorständen, Managern und „vermeintlicher Verantwortungsübernahme“ von sogenannten „Spitzenkräften“ vor sich geht, ist weit mehr als unerträglich!! Diese „Theorie-Schnösel“ haben in der Vergangenheit  mehr Schaden angerichtet, als jede beliebige Person mit den mentalen Fähigkeiten eines Kleinkindes jemals anzurichten in der Lage wäre! Trotzdem besitzen diese vermeintlichen „Macher“ noch Heute nach wie vor die unglaubliche Unverfrorenheit, auf „Bonuszahlungen“ zu bestehen!

Die Unverschämtheit scheint in diesen Kreisen offenbar keinerlei Grenzen zu kennen! Es ist daher dringend an der Zeit und mehr als erforderlich, dass hier einmal grundlegend umgesteuert wird!

Lernen, was Verantwortungsübernahme bedeutet und beinhaltet.

„Sie sitzen in deutschen Talk-Shows herum und verteidigen dort ihre Millionen-Gehälter:“

die deutschen Vorstände und Manager!

Diese begründen ihre Überbezahlung nur zu gern damit, dass man als Manager schließlich eine „hohe Verantwortung“ zu tragen hätte. Doch wie schaut diese viel beschworene, vermeintliche „Übernahme von Verantwortung“ eigentlich in Tatsache aus!?

Derzeit verhält es sich so, dass sich jeder beliebige sogenannte „Manager“ gepflegt durch simplen „Rücktritt“ aus der Affaire zieht, der auf Grund stringenter Unfähigkeit für Multimillionen- oder gar für Milliardenschäden sorgte. Ein solcher „Manager“ wurde für sein Versagen noch niemals auch nur mit einem halben Euro herangezogen! Besser noch: man zahlt ihm sogar noch Abfindungen in Millionenhöhe und versorgt ihn (wie im Falle Georg Funke – Ex-HRE-Chef) mit großzügigen „Pensionen“ in Höhe von 500.000,- jährlichen Euro!

Wo ist da eigentlich die „Verantwortungsübernahme“, welche diese „Könner“ stets anführen, wenn es um ihre weit überzogenen Gehälter und deren Begründung geht??? Wo sind überhaupt die Fähigkeiten, welche diese „geistigen Brachlagen“ dazu berechtigen, sich „Manager“ nennen zu dürfen!??

„Schäden anrichten und anschließend mit vollen Taschen das Weite suchen“! Dies wird in den derzeitigen „Fachkreisen“ als „Management“ und als „Übernahme von Verantwortung“ bezeichnet!

Was ist Verantwortungsübernahme denn nun wirklich?!

Die Bedeutung dessen ist in den elitären Kreisen von Politik und Wirtschaft leider schon vor gerauamer Zeit vollständig abhanden gekommen. Aus diesem Grunde möchten wir einmal in Erinnerung rufen, was zu früheren Zeiten unter der Übernahme von Verantwortung verstanden wurde und galt:

Verantwortungsübernahme bedeutete nichts anderes, als dass man für Schäden, für welche man verantwortlich zeichnete, voll geradezustehen hatte. Sowohl beruflich, wie auch privat – als auch strafrechtlich! Dies ist heute leider nicht mehr so.

Aus diesem Grunde müssten Manager und Vorstände diesbezüglich wieder einmal „zur Seite genommen“ und von Anfang an darauf eingeschworen werden, dass diese mit allen Konsequenzen die volle Verantwortung für ihr Tun und Unterlassen zu tragen haben. Würde dies in den Vorstandsetagen den längst überfälligen Einzug halten, so würden die sogenannten „Manager“ vollkommen anders handeln, als sie dies heute auf leider viel zu oft nachlässigste Art und Weise tun. Man würde sich dann nämlich sicherlichst dreimal überlegen, was man tut und was man unterlässt! Insbesondere, wie man mit dem Geld und der Zukunft anderer Leute umzugehen hat!

Um eine Neueinführung dieser längst vergessenen Werte zu gewährleisten, wären hier sowohl die Politik, als auch die Unternehmensverantwortlichen- respektive die Unternehmensinhaber gefragt! 

Nun ist es schön zu erleben, dass selbst ein großes Unternehmen wie die Bahn nun endlich (zumindest ansatzweise) richtige- sowie sinnbehaftete Wege einschlägt, indem man zumindest schon einmal die Zahlung sogenannter „Boni“ aussetzt. Noch besser und richtiger wäre es allerdings, wenn man diesen Unsinn komplett abschaffen würde! Ein jährliches Grundgehalt von mehreren hunderttausend Euro sollte eigentlich Vergütung und Anreiz genug sein, um eine dem Gehalt entsprechende, außergewöhnlich hervorragende Leistung erwarten zu können!

Wir begrüßen daher die Entscheidung der Deutschen Bahn, sich stehenden Fußes von nimmersatten Managern zu trennen.

Ebenso würden wir es begrüßen, wenn jegliche Unternehmen die Mangergehälter auf z.B. jährlich max. 250.000,- Euro begrenzen würden. Die eingesparten Gelder wären bei den „normalen Arbeitnehmern“ deutlich besser aufgehoben, denn diese geben ihr Geld für gewöhnlich für Waren und Dienstleistungen aus, wovon ein jedes Unternehmen nur profitieren kann. Dies würde endlich einmal für natürliche- sowie nachaltige Konjunktur sorgen, statt für eine (wie seit Jahrzehnten üblich) vom Staat „erzwungene“ Konjunktur.

Wären die Unternehmerinnen und Unternehmer in Gesamtheit nicht dazu bereit die Managergehälter radikal zu begrenzen, so hätte im darauffolgenden der Staat per Gesetz für die entsprechenden Obergrenzen zu sorgen. Doch leider scheint man sowohl in wirtschaftlichen- als auch in politischen Kreisen die gemachten Fehler der Vergangenheit bis heute nicht realisiert und begriffen zu haben. 

Umso erstaunlicher, dass wenigstens einige erste Konzernvorstände zu denken beginnen.

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Pleitewelle rollt durch Deutschland

2. Dezember 2009

 

 

Nach der Finanzkrise erleben wir in diesen Tagen „die ersten Ausläufer“ der unweigerlich daraus resultierenden Wirtschaftskrise. Diese lässt eine Pleitewelle durch Deutschland rollen. Die Zahl der Firmeninsolvenzen stieg 2009 um 16 Prozent auf gut 34.000.

Dies teilte die Wirtschaftsauskunftei Creditreform mit. Wegen der vielen Pleiten von Großunternehmen wie Arcandor verloren mehr als eine halbe Million Arbeitnehmer ihren Job. Auch 2010 rechnet Creditreform nicht mit einer Besserung. Aus Finanznot müssten bis zu 40 000 Betriebe aufgeben – so viele wie im Rekordjahr 2003. Auch Verbraucher kämen zunehmend in Zahlungsnot.

Hart getroffen hat es unter anderen auch die Spediteure:

Die triste Konjunkturlage führt zu weniger transportierten Gütern, was viele ohnehin kapitalschwache Frächter nicht überleben. Im Juni gab es einen Insolvenzrekord mit 49 betroffenen Transporteuren innerhalb des ersten Halbjahres. Insgesamt sind in den ersten sechs Monaten 218 Lkw-Betreiber in die Insolvenz geschlittert.

Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2008 waren es 415, im Jahr zuvor 384. Ein richtig schwarzes Jahr war 2005, als 520 Frächter aufgeben mussten. Dies war die verspätete Folge der EU-Osterweiterung und der Einführung der Lkw-Maut im Jahr 2004. Erstgenanntes brachte jede Menge Konkurrenz für die heimischen Transporteure, das Zweite erforderte erhebliche Vorinvestitionen, so Rudolf Bauer, Obmann des Fachverbandes der Güterbeförderer.

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GM-Vorstand Henderson tritt zurück

2. Dezember 2009

 

Detroit – GM-Chef Fritz Henderson ist zurückgetreten.

Er stand nicht einmal ein Jahr an der Spitze des krisengeschüttelten US- Autobauers. Die genauen Gründe für den Rücktritt sind unklar. Verwaltungsratschef Ed Whitacre sprach nur von notwendigen Veränderungen. Zuletzt soll es immer wieder Meinungsverschiedenheiten zwischen Henderson und dem Verwaltungsrat gegeben haben, etwa bei der Frage, ob Opel verkauft werden soll oder nicht. Whitacre übernimmt die Interims-Führung des Konzerns.

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