ERSCHRECKEND, was wir kaufen und essen!

12. März 2019

 

 

Es soll mal eine Zeit gegeben haben, als es noch Nahrungsmittel zu kaufen gab, die den Namen noch verdienten. Heutzutage kann man das vollständig vergessen.

Alles dreht sich nur um Maximalprofite und dafür wird über die Gesundheit der Menschen und über Leichen gegangen.

Die NT-A Redaktion war und ist nach wie vor darüber schockiert, was unsere erneuten Recherchen im Bereich Fleisch und Wurstproduktion ergaben.

 

 

Dass in handelsüblichen Wurstprodukten absolut alles drin sein kann, darüber haben wir ja bereits berichtet. Wie sieht das bei Fleisch aus?

Den sogenannten „Sonntagsbraten“ kennen wir alle. Dafür kauft man ein Stück Fleisch.

Was aber, wenn das Stück Fleisch gar nicht das ist, wonach es aussieht?

Im laufe des folgenden Videos werden Sie Unfassbarkeiten zur Kenntnis nehmen können, die Sie erschüttern werden:

Man kann tatsächlich noch nicht einmal mehr sicher sein, dass ein Stück Fleisch auch tatsächlich ein Stück Fleisch ist. Es kann zu 20 Prozent mit schnittfesten Wasser aufgepumpt sein – es kann aber auch aus zusammengeklebten Abschnitten bestehen.

 

 

Erschreckend ist auch, woraus diese betrügerischen Panschereiprodukte hergestellt sind, nämlich (unter anderem) aus Resten alter Tierkadaver, aus alten Blut und aus sonstigen Schlachtabfällen.

 

 

Hinzu kommen bei der Wurstproduktion dann auch noch das hochgradig krebserregende Starkgift Nitrit (Nitritpökelsalz) und künstliches Phosphat, was den menschlichen Organismus schneller altern und somit früher sterben lässt.

Wir empfehlen ja schon seit geraumer Zeit Selbstversorgung und Eigenherstellung – und nun empfehlen wir das erst recht!

Es ist ja nicht mehr zu ertragen, was der Bevölkerung als „Nahrungsmittel“ untergejubelt wird!

                                                                                                                                
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WWF-Report: Nichts, außer Lügen und blanker Unsinn!

18. Mai 2012

 

Nicht eine, sondern sogar anderthalb Erden wären mittlerweile notwendig, um die jährlich verbrauchten Ressourcen im selben Zeitraum bereitzustellen.

So mahnt der sogenannte „Living Planet Report 2012“, den die Umweltstalinisten der Verbrechervereinigung mit Namen WWF am Dienstag in Berlin und weltweit veröffentlichten.

„Macht die Menschheit so weiter, benötigen wir bis 2030 zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Bis 2050 wären es knapp drei“, sagt WWF-Deutschlandchef Eberhard Brandes.

Auch seien „Flussdelfine in China“, laut WWF, eine aussterbende Art. Da stellt sich die Frage: Welcher Berliner oder Osnabrücker würde überhaupt etwas davon bemerken, wenn der „chinesische Flussdelfin“ ausstirbt, bzw. wen würde das denn eigentlich überhaupt betreffen?!

Wir haben die Antwort: Den chinesischen Flussdelfin! Sonst niemanden.

Der chinesische Flussdelfin, der sogenannte „Baiji“ (Lipotes vexillifer) kommt übrigens nur im Jangtsekiang vor. Dieser Fluss zieht sich durch ganz China und wird derart mit Schadstoffen vollgekippt, dass es nur so raucht.

Was im WWF-Report wie eine „aktuelle Neuigkeit“ anmutet, stellt sich als Geschichte mit langem Bart heraus: Dass dieser Delfin vom aussterben bedroht ist, weiß man nämlich mindestens seit dem Jahr 2006!

Dass Todgesagte länger leben ist bekanntlich nichts Neues – und so entdeckte am 19 August des Jahres 2011 ein Mann namens Zeng Yujiang offenbar wieder einen solchen Delfin, der also wohl doch nicht so einfach kaputt zu kriegen ist.

Von frei lebenden Tigern gebe es weltweit ja auch nur noch 3500 Exemplare, schätzt der WWF. Hier stellt sich die Frage: Wie wissenschaftlich ist denn eigentlich eine „Schätzung“? Antwort: Überhaupt nicht!

„Schätzungen“ gehören nämlich eher in den Bereich einer Tombola, oder zu „Nosferatu“ oder „Voodoo“, aber ganz sicher nicht in Reporte oder Berichte, die angeblich „ach so wissenschaftlich“ daher kommen wollen.

Der Grund für immer weniger Tiger ist übrigens der, dass der Mensch den Tiger abschießt oder anders seine natürliche Umgebung stört, woran der WWF übrigens auch wieder maßgeblich seit mehr als 35 Jahren beteilgt ist.

Wo wir gerade beim Thema WWF und Tiger sind…
Schauen Sie mal hier:

Der gerade gezeigte Video-Clip eignet sich übrigens auch überaus hervorragend für den nächsten Bereich, der sich in diesem WWF-Report finden lässt. Wie wir gerade hörten ist der WWF also fleißig mit von der Partie, wenn es um das Abholzen von Wäldern geht.

Das Beste aber kommt jetzt:

Obwohl es auf unserem Erdball rund 4 Milliarden Hektar Wald gibt, beklagt der WWF, dass jährlich 13 Millionen Hektar Waldfläche (das sind gerade einmal rund 0,3 Prozent der Gesamtwaldfläche) als natürlicher „CO2-Senker“ verschwinden würden, woran der WWF maßgeblich beteiligt ist.

Muss man das eigentlich noch kommentieren?

Eigentlich nicht. Wir machen das aber trotzdem. Wir verweisen an dieser Stelle auf die NGO FSC-Watch, die die Machenschaften des Forest Stewartship Council kritisiert, zu denen unter anderem seit Jahren Kahlschlag, illegale Regenwaldabholzung, Vertreibung indigener Völker – ja sogar Mord gehört.

Nur ein weiterer Skandal: Auf südafrikanischen Holz-Monokulturen, den der WWF mitbegründet hat und die FSC-zertifiziert sind, werden hunderte Affen abgeknallt.

Wahrscheinlich wird der WWF uns im kommenden Jahr dann auch noch dreisterweise verkünden, dass die südafrikanischen Affen ja vom Aussterben bedroht sind, obwohl man selbst daran mitgewirkt hat!

Wir möchten auch nicht unerwähnt lassen, dass sich der WWF in 2003 nicht entblödete, mit der Fluggesellschaft LTU zusammenzuarbeiten und unter dem wunderschönen Titel „Fliegen für den Regenwald“ pro Flugticket Spendengelder einsackte.

Eine ähnliche Aktion gab es schon einmal. Da war´s dann „Saufen für den Regenwald“ (Krombacher) mit Günther Jauch. Doch zurück zum WWF und der LTU – und jetzt bitte genau aufpassen!

Mit den geplanten 20 Millionen Euro sollten 25 Quadratkilometer Regenwald geschützt werden.

Weil das gerade einmal halb so viel Fläche ist, wie der Starnberger See aufzuweisen hat, behalf sich der WWF eines billigen Umrechnungstricks, und sprach nicht von 25 Quadratkilometern, sondern von 25 Millionen Quadratmetern, was natürlich viel gigantischer klingt, als 25 Quadratkilomter.

25 Quadratkilometer ist übrigens in etwa die Fläche an Regenwald, die (mit freundlicher Unterstützung des WWF) binnen dreineinhalb Stunden vernichtet wird.

Wie viel Wald pro Jahr jedoch an anderer Stelle neu hinzu kommt, darüber schweigt des Sängers Höflichkeit natürlich, da sich die ganze schöne, künstlich aufgebaute „Dramatik“ ja sonst in Luft auflösen würde.

In China zum Beispiel (Sie wissen…. da wo gerade der Flussdelfin ausstirbt) läuft gerade ein Aufforstungsprogramm. Dort soll in den kommenden Jahren eine Fläche größer als Deutschland bewaldet werden.

Hier noch ein paar weitere Zahlen: Die Fläche der Wälder nahm im Zeitraum von 1990 bis 2010 um jährlich 4,29 Millionen Hektar zu. In China (plus 1,93 Mio. ha), den USA (plus 0,81 Mio. ha), Kanada (plus 0,39 Mio. ha) und Indien (plus 0,25 Mio. ha).

Kommen wir nun zu weiteren Fakten

Die Öko-Talibaner vom WWF erzählen den Menschen auch, dass es angeblich einen „vom Menschen verursachten Klimawandel“ gebe, wofür bis zum heutigen Tage selbstverständlich auch kein einziger, wissenschaftlich fundierter Beweis vorliegt. Gegenläufige Beweise gibt´s hingegen jede Menge. Entsprechendes dazu finden Sie hier.

Der WWF behauptet auch, dass wir bis 2030 zwei Erden bräuchten, um die Menschheit überhaupt noch ernähren zu können.

Auch bezüglich dieser Lüge haben wir ein paar aufschlussreiche Fakten recherchiert:

Dass die Worte Jean Zieglers bei den Lügnern des WWF angekommen sind, wagen wir mal zu bezweifeln. Wir hoffen jedoch, dass dessen Worte bei jenen angekommen sind, die bisher immer dachten, dass sogenannte „Umweltorganisationen“ etwas Positives seien. 

Nicht nur, dass die Welt auf der wir leben noch viel mehr Menschen als die heutige Population satt bekommen könnte – Lügenvereine wie der WWF erzählen dann ja auch immer gern, dass die „Überbevölkerung“ ja so „bedrohlich zunehmen“ würde… doch auch das ist barer, blanker Unsinn.

Bis zum Jahre 1970 wuchs die Bevölkerungsquote noch. Seit dem ist die Tendenz bis zum heutigen Tage fallend und lag zwischen 2000 und 2010 bei noch nicht einmal mehr einem halben Prozent. Das zumindest geht aus ungezählten Studien hervor, die man überall einsehen kann.

Sollte das so bleiben (was natürlich niemand voraussagen kann), dann würden im Jahre 2030 weniger als 8 Milliarden Menschen die Erde bevölkern. Es ist also noch lange kein Problem in Sachen Ernährung in Sicht.

Wir haben nur schon heute ein Problem mit der verstandesbegabten Verteilung von Nahrungsmitteln, da die ganze Welt unter unsagbar dummen Kapitalistensystemen zu leiden hat. Diese sind nämlich das wahre Problem, und nicht etwa ein Erdball, der problemlos 12 Milliarden Menschen satt bekommen würde.

In Sachen Energie existiert übrigens auch kein Problem, obwohl der WWF uns ja schon 2030 in ein Energieproblem hinein laufen sehen will.

Was das Erdöl angeht, so sind wir sicher, dass wir bei der derzeitigen Fördermenge von 4,3 Millionen Barrel am Tag weitere 100 Jahre lang Erdöl fördern können. Unsere Erdgasvorräte würden sogar 170 Jahre vorhalten.

Das sagte übrigens nicht irgendwer, sondern der iranische Erdölminister Gholam Nozari bereits im Jahre 2009 – und der Iran ist bekanntlich nicht das einzige Land, in welchem Energie gefördert wird!

Zusätzlich schießen immer mehr Windparks und Solaranlagen aus dem Boden. Vergessen sollte man auch nicht die Unmengen Energie, die aus Wasserkraftwerken stammen. Diese Art der Energiegewinnung ist praktisch „unerschöpflich“.

Damit sind wir aber noch nicht am Ende der Aufzählung angelangt.

Es gibt auf diesem unserem Planeten dann auch noch riesige, sogar deutlich größere Vorkommen an Methanhydrat, als es Erdöl gibt.

Wer bei diesem Sachstand von „Energieproblemen“ bis zum Jahre 2030 fantasiert, der hat entweder keine Ahnung oder lügt vorsätzlich. Beim WWF ist Letzteres der Fall.

Zum Abschluss diese Artikels möchten wir Ihnen den nächsten Video-Clip nicht vorenthalten. Dieser zeigt unter anderem am Beispiel von Betroffenen, wo der WWF seine schäbigen Finger drin hat und was dieser Heuchlerverein damit anrichtet.

Sogenannte „Umweltorganisationen“ und angebliche „Umweltschützer“ kennen gar nichts anderes, als Lügen zu verbreiten und Schaden zum Zwecke des eigenen Profites anzurichten.

Das Wort „Umweltorganisation“ ist im Grunde nur ein anderer Begriff für „organisiertes Verbrechen“.

Damit dieser Artikel seinen Zweck nicht verfehlt, gibt´s den nächsten Viedeo-Clipper sozusagen als Zugabe:

Wir hoffen, dass wir mit diesem Artikel Menschen die Augen öffnen konnten, die angebliche „Umweltschutzverbände“ und ähnlich „wohlklingende“ Verbrechervereinigungen, bisher immer für etwas Positives gehalten haben.

Der Betrug ist ja auch so einfach: Man nenne sich „Umweltschutzverband“, tische den Menschen Lügen von angeblich sterbenden Wäldern und aussterbenden Tieren auf, und schon machen die Leute bereitwillig ihre Brieftasche auf, weil sie fälschlicherweise glauben, damit etwas Gutes zu tun.

Die Wahrheit sieht aber leider ganz anders aus: Die sogenannten „Tier- und Umweltschützer“ selbst sind an der Rodung von Wäldern und an der Dezimierung von Tieren beteiligt, und streichen mit der Gutherzigkeit gutgläubiger Menschen, Jahr für Jahr hunderte Millionen Euro ein!

Fallen Sie in Ihrem eigenen Interesse bitte nicht auf sogenannte „Tier- und Umweltschützer“ herein. Es sind Verbrecher, von denen kein einziger Baum und kein einziges Tier proftiert.

Die einzigen die profitieren, sind die Verbrecher selbst, während die Brieftaschen von ungezählten gutgläubigen Menschen, leerer und leerer werden. 

Fazit: Der WWF und ähnliche Verbrechervereinigungen mit „Tier- und Umweltschutz“-Tarnmäntelchen sollen sich zum Teufel scheren!

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