Volksverdummung! Heute: Wie man das Volk von unangenehmen Themen ablenkt

19. April 2011

 

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Will man von unangenehmen Themen, wie der aktuellen Atom- und Energiepolitik ablenken, dann muss man eine neue Sau durch´s Dorf treiben. Der Treiber der diesmaligen Sau heißt praktischerweise Peter RamSAUer, welcher nun jüngst wieder einmal die „PKW-MAUT“ aus der Schublade kramte.
 
Verkehrsminister Sauentreiber hat Modelle für eine Pkw-Vignette durchrechnen lassen. Die Maut-Extremvariante bei Abschaffung der Kfz-Steuer: 365 Euro jährlich.
 
Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?!
 
Erinnern sie sich noch!? Bundeskannsnicht Helmut Kohl wollte die Kfz-Steuer in den 90er Jahren auch schon einmal abschaffen und dafür die Spritpreise erhöhen. Wissen Sie noch was daraus wurde!? Die Spritpreise wurden damals selbstverständlich drastisch um rund 25 Pfennig pro Liter erhöht. Die Kfz-Steuer wurde aber trotzdem nicht abgeschafft.
 
Nun muss man zusätzlich wissen, dass der deutsche Autofahrer in Gesamtheit jährlich bereits 53 Milliarden Euro an kfz-bedingten Steuern zahlt, wovon allerdings nur 17 Milliarden Euro in das gesamte deutsche Verkehrswesen fließen. Wozu es einer weiteren Schröpfung des Autofahrers via „Maut“ oder auch höherer Dieselbesteuerung bedarf, ist daher ohnehin nicht erklärbar.
 
Ministerium und Kanzleramt versichern indessen: „Die Pkw-Maut kommt nicht“ – und wie wir ja alle wissen, war auf das Wort von Kanzerdarstellerin Merkel schon immer Verlass.
 
Denn(!): „Kanzlermund tut Wahrheit kund“.
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Damit nicht vergessen wird, wovon im Eigentlichen abgelenkt werden soll, möchten wir eindringlich an Tschernobyl und Japan erinnern und somit auf die ungeheure Gefährlichkeit von Atomkraftwerken hinweisen. Zusätzlich möchten wir unsere Leserinnen und Leser an dieser Stelle mit weiteren, interessanten Informationen versorgen.
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Bei den geringen Mengen, von welchen hier gesprochen wurde, handelt es sich im Übrigen um 1 Mikrogramm! Plutonium hat zudem eine Halbwertszeit von 26110 Jahren; zerfällt aber leider in zahllose weitere hoch radioaktive Stoffe unterschiedlichster Zerfallszeiten.
 
Hochgerechnet bedarf es für den Zerfall von Plutonium in strahlungsfreie Stoffe (in diesem Fall: Blei) mehrere Milliarden Jahre. Die Spätfolgen eines Atomunglücks wie in Japan oder Tschernobyl, bei welchen Plutonium freigesetzt wurde, sind daher absolut unüberschaubar.

Wir wollten nur mal daran erinnert haben. Nicht, dass dies unter so „wichtigen Dingen“ wie z.B. der PKW-Maut in Vergessenheit gerät, wie damals der Mövenpick-Spendenskandal der FDP oder die Spendenskandale von Ex-Bundesklops Helmut Kohl.

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