Von „Bauern“ und „Pestiziden“

6. Februar 2019

 

 

Die Lebensmittelmafia und die Pharmamafia, zusammen unter einer Decke mit den Lügenmedien. Das ist ein sehr geläufiges Zusammenfinden, denn immer wieder stößt man auf Produktionen, in welchen der Bevölkerung der Fleischkonsum madig gemacht werden soll.

Kurzum: Das Schwerverbrechergesindel möchte der Bevölkerung einreden, dass das Grundnahrungsmittel Fleisch ja „gar nicht gut“ ist.

Man möge doch bitte weniger Fleisch und dafür mehr pflanzliche Nahrung essen. Warum möchten all diese mafiösen Strukturen das der Bevölkerung einreden? Darum:

Fleisch kann man zwar auch vergiften, was ja auch gemacht wird, zum Beispiel mit Nitritpökelsalz (Wurst, Schinken, Kassler usw.). Fleisch ist jedoch ein teurerer Rohstoff, als Obst und Gemüse.

Das ist natürlich gar nicht gut für den Profit der Lebensmittelmafia, denn: Je billiger ein Rohstoff ist, desto höher ist der Profit.

Also versucht man die Bevölkerung in Richtung Obst und Gemüse zu lenken, weil das mehr Profit bringt. Je mehr davon konsumiert wird, desto mehr freut sich die Lebensmittelmafia.

 

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Obst und Gemüse lässt sich darüber hinaus ebenfalls prima vergiften. Dazu nimmt man zum Beispiel Glyphosat und ca. 450 weitere Giftstoffe, die „Pestizide“ genannt werden.

 

 

Von diesen Pestiziden erkranken die Menschen. Das freut dann die Schwerverbrecher der Pharmamafia.

Gibt´s noch einen Grund, warum Großgrundinhaber (sogenannte „Bauern“) ihre eigene Ernte vergiften? Ja. Es gibt einen Grund und auch der heißt: Profitgier. Aber eins nach dem anderen.

Die armen reichen Großgrundbesitzer erhalten erst mal Jahr für Jahr ca. 6,5 Milliarden Euro sogenannte „Subventionen“.

Das ist Geld, welches Politschwerkriminelle, ohne jede Legitimation und ohne jede rechtliche Grundlage der Bevölkerung geklaut haben.

Von diesen geklauten und geraubten Geldern können die sogenannten „Bauern“ dann unter anderem sogenannte „Pestizide“ kaufen, womit sie die Felder und die Ernte vergiften.

Wenn man dieses Giftzeug ausbringt, dann kann nämlich ungefähr mit dem dreifachen des normalen Ertrages gerechnet werden, was den Profit anschwellen lässt.

Da stört es dann auch nicht, wenn wichtige Nützlinge (zum Beispiel Bienen und Hummeln) dadurch sterben. Bienen und Hummeln fliegen ja „nur“ von Pflanze zu Pflanze und bestäuben diese, also sorgen dafür, dass so manche Nahrungsmittel überhaupt entstehen können.

 

 

Dass Vögel immer weniger unvergiftete Nahrung für sich und ihren Nachwuchs finden können, stört natürlich erst recht nicht. Hauptsache der Rubel rollt – und der rollt nicht schlecht, wenn man nur mal einen Blick auf die sogenannten „Subventionen“ in jährlicher Milliardenhöhe wirft.

Kennen Sie einen sogenannten „Bauern“? Möchten Sie mal wissen, was der zum Beispiel im Jahre 2017 an sogenannten „Subventionen“ eingesackt hat?

Dann lassen Sie sich das doch mal anzeigen: klick“

Von diesen Absahnern und Vergiftern gibt´s EU-weit ubrigens 329.000 Stück. Schön, nech.

Unsere Empfehlung kann (wie schon so oft) daher nur lauten: Selbstversorgung und Eigenproduktion. Das ist das mithin Wichtigste und Beste, was man heutzutage machen kann und auch dringend machen sollte.

                                                                                                                                
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