Vorfahrt für Industrielobbyverbrecher

24. Mai 2017

 

Jean-Claude Juncker (geboren am 9. Dezember 1954 in Redingen) ist ein luxemburgischer Politschwerkrimineller und seit dem 1. November 2014 Präsident der sogenannten „Europäischen Kommission“.

Juncker bezieht darüber hinaus Honorare für Reden auf Messen und vor Industrieverbänden, ohne über die Höhe dieser Einnahmen Rechenschaft abzulegen.

So trat er auch auf einer Konferenz des sogenannten „Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie“ am 24. Juni 2014 in Berlin auf.

Am 25. Mai 2006 erhielt Juncker den „Internationalen Karlspreis“ der Stadt Aachen. Die Laudatio hielt Altbundeskanzlerschauspieler und Hochverräter Helmut Kohl.

Wie es im Text der Urkunde hieß, die Aachens Oberbürgermeister Jürgen Linden zusammen mit der eigentlichen Auszeichnung in Form einer Medaille mit Inschrift überreichte, erhielt Juncker den Preis „in Würdigung seines vorbildlichen Wirkens für ein soziales und geeintes Europa“.

Juncker ist mit allen schmutzigen Wassern gewaschen

Die Regierung Luxemburgs, unter der Leitung von Jean-Claude Juncker, gewährte Amazon illegale Hilfen in Form von Steuervorteilen.

Im Jahr 2013 haben die in Luxemburg ansässigen Tochterunternehmen von Amazon bei einem Umsatz von 13,6 Mrd Euro nur 60 bis 70 Mio Euro an Steuer abführen müssen, was einem Steuersatz von etwa 0,5 % entspricht.

Im November 2014 deckte ein internationales Rechercheteam unter dem Namen „Luxemburg-Leaks“ auf, dass das Großherzogtum Luxemburg unter Jean-Claude Juncker seit 2002 komplizierte Steuerabkommen zwischen mehr als 340 internationalen Konzernen und Luxemburg abschloss, welche Hunderte Milliarden Euro durch Luxemburg schleusten und damit Steuern in Milliardenhöhe sparten.

Steuerabkommen gibt es nicht nur zwischen Luxemburg und Amazon, sondern auch zwischen Luxemburg und FedEx, IKEA, PepsiCo, Procter & Gamble, Deutsche Bank, E.ON, Dutchdelta Finance, Fresenius Medical Care, etc.

2015 wurde Juncker deshalb vom österreichischen „Netzwerk für soziale Verantwortung“ der „Schandfleck des Jahres“ als Auszeichnung für besonders unsozial handelnde Unternehmen, Institutionen oder Einzelpersonen verliehen.

Elite-Verbrecher

Man muss die Gesetze selber machen, dann muss man sie hinterher nicht mehr brechen, sondern man kann die, die einen dann anzeigen, selber anzeigen und hinter Gitter bringen. Ist doch viel einfacher so.
Wie früher die Päpste:

– Juncker verfügt über die EU-Regierung
– Juncker kann die Kommission absetzen
– Über Juncker hat niemand Gewalt
– Juncker kann Konzerne von ihrer Bindung an Steuergesetze befreien

 

 

Während Brüssel seine Untertanen mit immer neuen Geldforderungen auspresst, schuf Juncker in Luxemburg in aller Heimlichkeit ein Steuerparadies für Großkonzerne, welche ihre Gewinne am heimischen Fiskus vorbei ins Großherzogtum schleusten: zu Ministeuern von 1% oder weniger.

Brüssel wusste das und drückte beide Augen zu. Gute Lobbyistenarbeit!

Nach wie vor ist der Lobbyeinfluss auf die EU-Kommission riesengroß – zugunsten der Vertreter von Unternehmensinteressen.

Das zeigen die neuen Auswertungen der Lobbytreffen der letzten zwei Jahre von sämtlichen Ressorts unter Politschwerverbrecher Juncker.

Finanzstarke Akteure dominieren

Sogenannte „Kommissare“ und deren sogenannte „Kabinette“. Die Kräfteverhältnisse in unserer Gesellschaft sind extrem ungleich.

 

 

Zwei Drittel der rund 30.000 Lobbyisten in Brüssel vertreten Unternehmen und Vermögende.

 

 

                                                                                                                                
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